A N Z E I G E

AEW Jahresabschluss 2020 / Wünsche für 2021

  • Eigentlich hätte ich den Thread erst nach der morgigen Ausgabe eröffnen wollen, da diese aber aufgrund des tragischen Todes von Brodie Lee wohl off character stattfinden wird, kann man auch jetzt bereits ein persönliches Fazit ziehen, und darüber diskutieren was man sich vom nächsten Jahr erhofft!


    Persönlich bin ich tatsächlich wohl als einer der wenigen erst durch Corona wieder mehr zum Wrestling gekommen, während ich vorher die Entwicklungen im Wrestlingbusiness in den letzten Jahren nur sporadisch verfolgt hatte. Mit dem ersten Lockdown hatte ich dann unfreiwillig viel Zeit, und begann mich mehr und mehr mit Wrestling und AEW im speziellen zu beschäftigen.


    Das bedeutet dass ich AEW mit vollen Arenen nur vorher sporadisch und durch Highlights kennen gelernt habe. Einen Wunsch vorwegnehmend hoffe ich dass man noch im Jahr 2021 wieder in die Normalität zurück kommt.:thumbup:
    Des weiteren kann ich auch nicht für das gesamte Jahr 2020 sprechen, da ich wohl erst ab mitte März regelmäßig das Geschehen verfolgte. Nichtsdestotrotz würde ich hier meine Bewertung abgeben:


    In Ring
    Ich würde, auch wenn ich mittlerweile weniger empfänglich für spotlastiges Wrestling bin als noch in früheren Zeiten, AEW auf alle Fälle ein gute Note geben. "Too many dives!" und allzu oft offensichtliche Kooperation bei den Moves, verderben mir jedenfalls nicht sonderlich den Gesamteindruck. Richtige Stinker gab es in meinen Augen kaum, und wenn man auf den Stil steht der geboten wird, kann man sicher von glänzenden Leistungen sprechen. Für die Zukunft hoffe ich dennoch dass man sich etwas davon löst dass jeder Wrestler in jedem Match "over" kommen muss, mein Lowlight war ich habs schonmal erwähnt, QT Marschall der aus einer Kombination von 3 Moves von denen jeder für sich Finisherniveau hatte auskickte. Nicht falsch verstehen, innovative Moves, und Abwechslung im Repertoire werde ich immer über den 5 Move WWE Stil der Mid 2000er Jahre stellen, aber nicht in jedem TV Match muss man jeden Move unterbringen, nicht jedes Match sollte auf "Fight forever" chants abzielen. Ich hoffe hier optimiert man weiter die Mischung, und hört auf die erfahrenen Agents. Und ganz individuell würde ich mir ein einziges Moxley Match wünschen ohne Foreign Objects und um den Ring gebrawle.


    Storytelling
    Hier war AEW für mich ein mixed Bag. Am Anfang als das Roster noch neu für mich war, fand ich das Pacing in Ordnung, zwischendurch hatte man in meinen Augen aber einige Hänger drin, und ließ die richtige Formell vermissen. Die Geschichte des Zusammenbruchs der Elite ist da das Beste Beispiel: Zum einen finde ich Long Term Booking in Bezug auf Omegas Titelgewinn richtig, auch wenn der Weg dorthin etwas holprig war, andererseits war das Booking in Bezug auf die Young Bucks und Page teilweise haarsträubend! Die Infantilen Superkick Bucks waren regelmäßig das Lowlight der Shows, und den Pay Off gegen FTR hätte man in meinen Augen anders besser erreichen können, Page hat man teilweise komplett begraben so dass er sich auch jetzt noch im Fegefeuer befindet. Dass er nicht sofort gegen Omega fehdet ist hingegen in Ordnung, nur einiges war deutlich misslungen in der Darstellung was im kommenden Jahr Reparatur bedarf. Und dass ist ein deutliches Manko, Schwierigkeiten die Wrestler auf ein Level zu halten. Da muss AEW mehr Augenmerk darauf legen, auch wenn man zugestehen muss, dass die Coronasituation vieles erschwerte. Nicht jeder kann sich wie MJF mit einer einzigen Promo rehabilitieren. Hier wäre mein Wunsch für 2021 dass man sich für einen großteil der Wrestler klarmacht wo man hinwill, welche Person diese darstellen sollen, und wie man diese Ziele erreicht. Ich hoffe hier schafft man es mit einer möglichen 2. Show und einem besseren Zeitmanagement die Hauptakteure auch wirklich regelmäßig und nachvollziehbar einzubinden. Und dass gilt für Männer wie für Frauen, Aktionen wie dass Nyla Rose zig Wochen nicht bei Dynamite war bevor ihre Fehde mit Shida kurz aufgewärmt wird, sollte man vermeiden. Dass Talente wie Hobbs und Starks bei Dynamite nur einmal alle 4 Wochen wrestlen nützt deren Entwicklung nicht viel, und Dark Matches auch nichts. Dabei zeigt die Rückkehr von PAC und jetzt vielleicht eine mögliche Story um Spears dass Abwesenheit nicht immer negativ sein muss, nur sollte sie nachvollziehbar erklärt und thematisiert werden, denn ansonsten sind die Wrestler keine Stars, sondern nur austauschbar.


    Das Roster
    Brodie Lee hinterlässt eine große Lücke, er wurde fast durchgängig stark und glaubhaft dargestellt, und in meinen Augen noch etwas über bspw. Kingston oder Archer. Aber fangen wir mit dem Prunkstück an: der Tagteam Division, allein mit dieser könnte man Monate von Programm füllen. Da allerdings auch tatsächlich ein Großteil an Sendezeit für Multimen Matches drauf geht krankt die Singles und vor allem die Womens Division daran. Ein Großteil der Wrestler steckt in einer Gruppierung und geht im Kollektiv unter, ich hab dass im Holiday Bash Thread ja bereits diskutiert, mir steckt zu wenig Aufbau in Singles Wrestler, und es fehlt im Main Event gerade auf Face Seite an glaubhaften Kandidaten. Und so sah es auch über weite Teile des Jahres aus, so sehr ich auch die Chemie zwischen MJF und Jericho mag, fände ich es besser wenn bei beiden die Singles Karriere besser hervorgehoben würde, anstatt dass Jericho sich einen Teil im Tagteam mit Hager präsentiert. Sammy Guevara steckt ziemlich im Doghouse hat es den Anschein, für mich hatte er zu Beginn den It Factor, durfte dann aber in den wichtigen Matches für den alternden Matt Hardy jobben. Miro rehabilitiert sich gerade ein wenig, aber dass er als Kips Trauzeuge debütiert war natürlich nicht gerade ein Traumstart. Für Zugänge gäbe es sicher interessante Kandidaten, allerdings sehe ich Potenzial bei der Mens Singledivision bei weitem nicht ausgereizt, hier sollte man nur konsequenter am Ball bleiben, und auch durchgängiger die Wrestler einsetzen. Zumindest bei Omega hab ich Hoffnung, da dieser jetzt immerhin im 2 Wochen Rhythmus in den Ring steigt, dass war bei Moxley bei aller Liebe zu wenig, 8 Matches in 6 Monaten, dazu Promos fast nur irgendwo in den Katakomben. Wenn man sich das Singles Ranking derzeit anschaut, Omega 3 Matches in November/Dezember, Moxley 2 Matches, Allin 3 Matches davon 2 im Tagteam, Ricky Starks sogar nur ein einziges Singles Match überhaupt in 6 Monaten bei Dynamite und dass auch noch verloren. Einzig MJF wurde da einigermaßen prominent und häufig eingesetzt. Trauriger Abschluss bildet Brian Cage, der zwar eine Siegesserie mit sich rumschleppt, die aber ohne Wert ist wenn er seit 6 Wochen wenn überhaupt nur bei Dark antritt. Sports Based Presentation sollte jedenfalls nicht dazu führen dass man die Wrestler so selten im Ring sieht wie MMA Fighter.;) Externe Verpflichtungen bedarf es bei der Womens Division wenn sich Penelope Ford häufig in der Top 5 hält. Aber auch hier fehlt ein roter Faden, da war Shida als Champion für mich schon eher enttäuschend, da sie zwar glaubhaft als seriöse Titelträgerin auftrat, die Konkurrenz fehlte, auf ihrem Niveau sehe ich auch nur Britt Baker und Nyla Rose, und beide leiden sogar noch mehr als Shida darunter dass für sie oft kein Platz bei Dynamite ist, und ihnen glaubhafte Gegner fehlen.


    Fazit
    Insgesamt bewegte sich AEW 2020 für mich auf einem konstanten Niveau, mit wenigen Ausreißern nach oben wie nach unten, im Gegensatz zu WWE, wo ich einfach kaum mehr als Schnippsel aushalte, fühle ich micht von AEW gut unterhalten, aber leider hat sich meine anfängliche Neugier gelegt und sich nicht die Begeisterung eingestellt, was mir fehlte war das Gefühl bei "etwas Großem" dabei zu sein, spannende Stories und Charaktere, Entwicklungen bei denen man mitfiebert. Und daran war nicht immer die leere Arena schuld.Weniger Comedyfehden, weniger Multimen Matches ohne Auswirkung, Titel die umkämpfter sind als zerstörte Arcade Automaten oder Minivans. ;) Ich hoffe dass das Jahr 2020 in dem Fall wie das Jahr 1996 bei WWF anzusehen ist, und man nur die Weichen stellte, mit Omega als Champion wurde in meinen Augen ein erster Schritt gemacht!

  • A N Z E I G E
  • Ich wünsche mir für 2021


    -Siege, die etwas wert sind. Sprich: Dynamite/PPV only - würde dort auch die Bedeutung der Matches stärken. Die W-L Statistik über DARK laufen zu lassen, kommt Verarschung gleich.


    -weniger offensichtliches Booking im Main Event. Bisher war immer klar, gegen wen der AEW Champion verteidigt und an wen er dann den Titel abgibt. Da müssen mehr Überraschungen drin und Übergangsgegner nicht als solche erkennbar sein. Heisst also auch, das man an der Breite des Main Events arbeiten muss.


    -mehr Nachhaltigkeit in den Main Event Fehden. Also keine one-and-done´s, sondern auch Rematches. Gerade bei Moxley - MJF ist mir das sauer aufgestossen. Unsauberes Finish aber keine Fortsetzung. Auch Bucks vs. FTR hätte viel länger gehen müssen.


    -keine Neuzugänge mehr. Reicht. Wirklich. Und in diesem Zusammenhang:


    -einen ordentlichen Push für Cage + Archer, die mit viel Pomp eingeführt wurden, aber nicht wirklich was zu melden haben.


    -das man die Rohdiamanten, die man im Roster hat - Sammy, Ricky und WARDLOW - endlich von der Leine lässt.


    -mindestens ein Dynamite Special auf TNT, bei dem jeder Titel auf dem Spiel steht. Wo der Gegner nicht unbedingt klar ist. Wo ein grosser Titel auch mal unerwartet wechselt. Sowas wie eine Kinder-Überraschung für uns Fans, auf die wir uns das ganze Jahr freuen können.

    EC3 changing the game... The best guy here. The best guy there. The best guy ANYWHERE!


    The spirit of the Ultimate Warrior will run forever!

  • 2020 war wirklich nicht alles Gold was glänzte. AEW ist definitiv meine lieblings Liga, aber weit davon entfernt Perfekt zu sein. Man braucht definitiv mehr Special Events oder PPVs, wie bereits erwähnt sollte es auch mal Rückmatches geben, zum Beispiel nach Titelwechseln oder bei MJF vs Moxley. Wenn man die Rückmatches dann auch wieder beim PPV bringen will müssten die Fehden ja immer 6 Monate gehen und heiß bleiben, das kann man mal bringen aber nicht immer. Dann sollte man die Win/Loss Records einstampfen oder anderst umsetzen. The Acclaimed waren erst 2 mal bei Dynamite und kriegen ein Titelmatch, weil sie bei Dark Jobber wegsquashen, das kanns ja wohl nicht sein. Pushes sollten auch zu etwas führen, Orange Cassidy (ob man ihn mag oder nicht) war nach den Siegen gegen Jericho absolut hot, und jetzt steht er ohne Story da. Da hätte man auch Jericho gewinnen lassen können, der ist immerhin immer irgendwo involviert. Die Womens Division braucht endlich mal eine richtige Story, ich hoffe ja 2021 auf einen Britt Baker Push, die kann auch Geschichten erzählen. Bisher hatte man 3 Champions, von denen 2 kaum Englisch können. Ich mag Shida und sie kann auch einigermaßen Englisch, aber mit ihr kann man keine Division aufbauen. Ein langer dominanter Run von Nyla wäre da besser gewesen.
    Ansonsten gefällt mir das ganze auskicken aus Finishern auch nicht, das sollte immer was besonderes sein, aktuell wäre es eher eine Überraschung wenn nach einen Schluss ist.


    2020
    pro: - FTR im Team mit Tully
    - alles rund um Page und Omega
    - alles was MJF so macht
    - aus der Corona Situation wurde das beste gemacht
    - bei Dynamite ist fast immer ein sehr gutes Match dabei
    - die Segmente von Tony und Britt
    - Brodie Lees Titelgewinn, leider war der Run zu kurz


    contra: - Brandi Rhodes! als Velvet ganz ok aber ansonsten nervt sie nur
    - die Win/Loss Records
    - der kurze Turn der Young Bucks
    - die Frauen kriegen keine Stories


    Für 2021 wünsch ich mir den Durchbruch von Britt Baker und Ende des Jahres sollte Page Omega den Titel abnehmen. Und ich würde auf einen Double Turn bei Kingston und co und den Death Triangle hoffen. Butcher und Blade zu Pac und die Luchas zu Kingston. Butcher und Blade dürfen auch gerne gepusht werden.

  • Das einzige was ich zu bemängeln habe war, dass nicht einfach impact Wrestler bei dynamite aufgetaucht sind und anders rum. Sonst sollen die genau so weiter machen. Zusätzlich sich Zeit lassen und nicht alles übers Knie brechen, wie oft gefordert wird. MJF ganz behutsam pushen ( bloß nichts mit ihm zu voreilig wollen, er ist das beste was das Wrestling meiner Meinung nach zu bieten hat) und Cage von mir aus mehr in den Fokus rücken. Dann bin ich für 2021 zu Frieden

    Haste Scheiße am Schuh , haste Scheiße am Schuh


    #Greuther Fürth


    R.I.P Danny Havoc

  • Zitat

    Original geschrieben von Beast:
    Ich fands cool, hoffe, sie machen so weiter, wie sie es sich vorstellen.


    Dem stimme ich zu, ich wurde unterhalten, das ist fuer mich das Wichtigste. Natuerlich kann man immer Fantasy Booking betreiben oder sich denken ich haette es anders gemacht, aber fuer mich war das Wichtigste das die meiste Zeit ueber ich von den Sendungen unterhalten wurde und quasi am Ball geblieben bin und der Rest ist da dann einfach kleine Details.

  • Mein 1. Wunsch: Ein Ende der Pandemie und wieder volle Hallen!.


    AEW macht es gut ohne Fans und konnte mit Matches wie dem Stadium Stampede Match eigene unterhaltsame Akzente setzen. Dennoch fehlen volle Hallen an allen Ecken und Enden. Es gab so viele Momente in denen eine volle Halle einzelne Segmente so viel mehr Bedeutung gegeben hätte. Das fing direkt in den ersten Shows während der Pandemie an. Brodie Lee's Debüt in seiner Heimatstadt, wäre wohl ein sehr schöner Moment gewesen. Matt Hardys Debüt hätte vermutlich viele gute Reaktionen gezogen. MJF hätte wohl auch die ein oder andere unterhaltsame Interaktion erschaffen können. Moxleys Titelrun wäre mit Fans vermutlich auch nochmal besser gewesen. Es gab so viele Entwicklungen, die einfach interessant zu beobachten gewesen wären. Wie reagieren die Fans auf die Dark Order unter Leitung von Brodie Lee. Wie auf die Dark Order bzw. John Silver, der/die bei BTE oftmals die Highlights waren. Was wären die Reaktionen beim Hangman gewesen. Wie hätte man Omegas Turn hingenommen. Allgemein hätte die Winter Is Coming Ausgabe wohl unglaubliche Reaktionen gezogen. Mit Omega, aber vor allem auch dem Sting Return, der die Fans zum explodieren gebracht hätte.


    Mein 2. Wunsch: Eine zweite TV Show.


    Es ist riskant, da man sich verlaufen könnte und die Qualität insgesamt abnehmen könnte, allerdings bietet es einem auch die Möglichkeit das eigene Roster besser darzustellen, was vielen Bereichen zu Gute kommen könnte. Die Undercard, aber auch die Women's Division. Ein unterhaltsames Segment wie der Waiting Room könnte dort wunderbar funktionieren. Die 2. Show wäre vllt. sogar schon in diesem Jahr an den Start gegangen, wenn es die Pandemie nicht gegeben hätte. Also auch hier wurde einem wahrscheinlich ein Strich durch die Rechnung gemacht.


    Mein 3. Wunsch: Verbesserung der Womens Division und ja gerne auch Zusammenarbeiten mit anderen Ligen.


    Ich finde die 2020er Version der Womens Division nicht unbedingt gelungen. Bis Full Gear war man einfach nicht konstant im Storytelling. Die Britt Baker vs. Big Swole Fehde hat mir noch am besten gefallen, da daraus wenigstens unterhaltsame Segmente entstanden sind. Viel mehr an langfristigen Storys gab es dann leider nicht.


    Immerhin sehe ich einen Aufwärtstrend seit Full Gear. Wir haben mittlerweile 3 Fehden am Laufen und ich sehe auch im Material des Roster eine Verbesserung. Allen voran scheint es als würde Thunder Rosa dauerhaft auftreten können und Serena Deeb hat man unter Vertrag genommen. Das Roster ist soweit ganz solide aufgestellt, was sich auch in der Matchqualität weitesgehend in den wichtigsten Matches widergespiegelt hat. So richtig enttäuschend war eigentlich kein größeres Titelmatch. Die Joshi Wrestlerinnen dürfen aber natürlich gerne mal wieder auftreten und auch hier liegt es wieder an der Pandemie. Riho hat wohl am 26.12. ihren Abschied bei Stardom gegeben, da sie nicht exklusiv unter Vertrag genommen werden konnte, durch ihren AEW Vertrag. Mal schauen, ob sie jetzt den Schritt nach Amerika geht oder als Freelancer bei anderen Ligen in Japan auftreten wird. Yuka Sakazaki hat ein starkes Jahr bei TJPW hinter sich gebracht und hätte AEW sicherlich auch bereichern können. Zumindest mal mit ihrem Entrance. :)


    Bezüglich einer Zusammenarbeit würde ich mir ein jährliches Event im Sommer mit gewissen Ligen wünschen. Natürlich mit Beteiligung von New Japan. Der Wunsch bleibt immer bestehen, außerdem fände ich ein Talentaustausch zwischen beiden Ligen für gewisse Zeit interessant. Eine Zusammenarbeit mit Impact könnte für AEW den Vorteil haben, dass man Leute wie Shawn Spears, die es schwer haben im eigenen Produkt zu glänzen und over zu kommen, dort nochmal eine neue Möglichkeit geben könnte. Einige junge Leute oder auch einige Damen könnten von Programmen bei Impact profitieren, zugleich kann man selber seine Women's Division mit weiteren Talenten erweitern, ähnlich wie man es mit Thunder Rosa und NWA gemacht hat, was bisher gut funktionierte, auch wenn auch diese Zusammenarbeit aus der Pandemie heraus entstanden ist.
    Und natürlich klingt es sehr verlockend, wenn Kenny sich wirklich die Titel mehrer Promotions im Laufe des Jahres inklusive ds IWGP Heavyweight Titels sichern könnte.


    Mein 4. Wunsch: Die Tag Team Divison und die Singles Division sollten mindestens das Niveau halten.


    Es gab zwar auch hier gewisse Kritikpunkte, aber im Großen und Ganzen haben mich beide Division gut unterhalten können und v.a. die Tag Team Division hat uns in diesem Jahr mit 2 hervorragenden Matches verwöhnt, die mit Fans wohl nochmal ein Ticken besser gewesen wären. Wenn ich persönliche Wünsche aussprechen dürfte, dann das Proud N Powerful die Titel bekommt. Ich finde die beiden im Team verdammt unterhaltsam und würde ihnen ein Run gönnen. In der Singles Division hätte ich auf jeden Fall Lust auf eine Fehde zwischen MJF und Wardlow, in der letzterer als Face in Position für einen großen Push gebracht wird, der vielleicht auch irgendwann Ende des Jahres oder in 2022 mit einem TNT Championship Run resultieren könnte.



    Ansonsten bleibt noch zu sagen, dass ich mir wirklich an allererster Stelle erstmal ein Ende der Pandemie wünsche. Mit Fans wird gleich nochmal alles unterhaltsamer.




    An dieser Stelle kann man vielleicht auch ein paar Predictions für die Champions zum Ende des Jahres 2021 abgeben.


    AEW World Champion: Hangman Adam Page


    Liegt eigentlich auf der Hand. Er muss derjenige sein, der Kenny den Titel abnimmt. Ob das schon im nächsten Jahr passiert werden wir sehen. Ich hätte All Out angepeilt, glaube aber, dass es etwas zu früh kommen könnte. Bei Full Gear könnte es dann soweit sein.


    AEW World Tag Team Champion: Lucha Brothers


    Schwer. Ich glaube, dass FTR bei Revolution die Titel zurückgewinnen wird. Die Fehde mit den Young Bucks geht offensichtlich weiter und der Jurassic Express ist nur eine Übergangsfehde. FTR holt sich die Titel zurück und dann wird man sehen, ob sie sie noch in diesem Jahr wieder abgeben müssen. Wenn dann gegen ein Face Team. Das könnte mit SCU oder den Best Friends ein bereits etabliertes und solides Face Tag Team sein, ich habe aber auf die Lucha Brothers getippt, die im Laufe des Jahres klarer Face turnen und FTR den Titel abnehmen können. Da kann ich natürlich komplett daneben getippt haben.


    AEW Women's World Champion: Kris Statlander


    Shida wird den Titel wohl gegen Abadon verteidigen können und ich rechne weiterhin damit, dass Britt Baker die nächste Titelträgerin wird. Ob das schon bei Revolution der Fall sein wird, muss man abwarten. Es könnte sein, dass man Shida vs. Britt Baker dort bringen wird. Vielleicht zieht man Britt Baker gegen THunder Rosa aber auch noch bis dahin. Letztere ist natürlich auch ein Kandidat um den Titel Ende des Jahres zu tragen, ich tippe aber mal darauf, dass Kris Statlander irgendwann im Frühjahr zurückkommt (ohne nachzugucken, wie lange sie noch ausfallen soll) und sich Ende Sommer bzw. im Herbst in Stellung gebracht hat, um Britt den Titel abzunehmen.


    TNT Champion: Sammy Guevara


    Die schwerste Prediction, da so viele in Betracht kämen. Ich glaube nicht, dass Darby den Titel so lange halten wird. Ich glaube nicht, dass Cody ihn sich so schnell wieder zurückholen wird. Brian Cage oder Ricky Starks könnten Darby den Titel evtl. abnehmen bzw. mal im Laufe des Jahres einen Run bekommen. Sammy ist für mich aber derjenige, den ich es zutrauen würde am Ende des Jahres den Titel zu tragen und den ich mir zugleich auch als Titelträger wünschen würde. Wardlow wäre vllt. auch eine Option. Vielleicht sogar jemand, der noch gar nicht in der Company ist. Keine Ahnung. Hier ist vieles möglich.

  • Zitat

    Original geschrieben von fireburner:
    Dem stimme ich zu, ich wurde unterhalten, das ist fuer mich das Wichtigste. Natuerlich kann man immer Fantasy Booking betreiben oder sich denken ich haette es anders gemacht, aber fuer mich war das Wichtigste das die meiste Zeit ueber ich von den Sendungen unterhalten wurde und quasi am Ball geblieben bin und der Rest ist da dann einfach kleine Details.


    Ich vergleiche es immer wieder mit der attitude era. Die war absolut nicht perfekt und musste sie auch nicht, denn ich wollte keine Show verpassen. (Also klar habe ich, aber das war größtenteils nicht meine Schuld 😅. ) AEW macht einfach Spaß und ich wünsche mir dieses Gefühl, welches ich mit AEW verbinde einfach noch so lange es geht. Und da verzeihe ich auch einfach alles was nicht rund läuft, solange ich dieses Gefühl weiterhin habe, das nach dynamite wieder vor dynamite ist.

    Haste Scheiße am Schuh , haste Scheiße am Schuh


    #Greuther Fürth


    R.I.P Danny Havoc

  • Meine Wunschliste:


    1.) Mehr Stories ohne Beteiligung der Elite/Altstars.
    2.) Mehr wichtige Siege für jüngere Talente.
    3.) Mehr "Aktion -> Reaktion" als umgekehrt in Stories.
    4.) Eine zweite Show, um die Womens Division und jüngere Talente auf zwei Shows pushen zu können.


    Ansonsten läuft momentan alles runder als man es im US Pro Wrestling eigentlich gewohnt ist und gefällt.

  • AEW war 2020 ohne Zweifel eine große Bereicherung für das US-Wrestling. Viele gute Talente, die sich die Chance im großen Spotlight verdient hatten, haben ihre Chance auch genutzt. Auch die ein oder andere Überraschung war dabei. Es wurden coole Momente kreiert und einige gute Matches abgeliefert. Die Leistung der Kommentatoren geht weitestgehend auch klar, vor allem Schiavone und Taz machen mir Spaß. Trotz der Coronoa-Situation hat man fast durchgehend Shows auf einem ordentlichen bis richtig starkem Niveau abgeliefert. Ein paar schwächere Wochen waren zwar dabei, aber aufs ganze Jahr gesehen war das eher die Ausnahme.


    Trotzdem habe ich für 2021 noch einige Wünsche.
    Entweder einige Talente werden aus dem Roster aussortiert, oder es gibt wirklich eine weitere mindestens 1-stündige Show im TV, in der dann auch Matches und Programme stattfinden, die richtig von Relevanz sind und auch PPV-Matches aufbauen. Für eine 2-stündige Show ist der Kader zu groß, da bleibt für viele wichtige Talente und einige ganze Divisions (vor allem die Damen) nicht ausreichend Zeit. Und selbst wenn man eine weitere Show bekommt, kann man ruhig trotzdem einige Talente wieder gehen lassen, da sich nicht alle als "TV-ready" herausgestellt haben. Bei Neuverpflichtungen sollte man sich auf Talente beschränken, die entweder einen großen Namen mitbringen, oder die einen Wrestling-Stil drauf haben, der in den jetzigen Shows noch zu kurz kommt. Jungs wie Top Flight sind zweifellos gut, aber von derartigen Talenten hat man halt auch schon mehr als genug im Kader, die auch lange nicht alle zeigen können, was sie drauf haben. Man sollte da mehr auf Abwechslung achten.


    Meinetwegen könnten die Matches bei Dynamite zum Teil auch kürzer gehen, um mehr Matches/Storys unter zu bringen. Nicht jedes Match muss 10 Minuten oder länger dauern, vor allem nicht wenn die "Stars" gegen weniger etablierte Namen antreten. Wenn sich ein Match über mehr als 2 Werbepausen erstreckt, ist das definitiv zu lang, selbst im Main Event. Bei langen Matches sollte es auf jeden Fall um etwas gehen, also es muss einen Grund geben, warum man sich das Match so lange anschauen sollte. Storys im Ring können auch kürzer erzählt werden, meinetwegen auch gerne, indem man häufiger vom Stilmittel der Outside Interference Gebrauch macht (gerade bei so vielen Heel-Stables und Heel-Managern bietet sich das an). Effektiver wären noch mehr Backstage-Segmente, in denen die Westler ihre Charaktere besser in Szene setzen können - was das angeht, hat man sich im Laufe des Jahres aber schon gesteigert.


    Bei den Tag Team- und Multimen-Matches würde ich mir weniger Spot-Wrestling wünschen - ich habe zu häufig das Gefühl, dass es das Match schon letzte Woche (manchmal auch wenige Minuten vorher) schon ähnlich gab. Das nutzt sich ab, auch hier wäre mehr Abwechslung der Wrestling-Stile von Vorteil.


    In der Womens-Division sollte mehr auf Wrestlerinnen mit langjähriger Erfahrung gesetzt werden, am Besten sogar TV-Erfahrung. Wenn Talente, die noch keine 20 öffentlichen Matches bestritten haben, plötzlich zur besten Sendezeit im Titelmatch stehen, dann kommt das für diese Talente einfach zu früh. Auch Joshi-Stars, die den US-Stil nicht gewohnt sind und bei den US-Fans unbekannt sind, sind da keine Lösung, Shida reicht vollkommen. Man sollte sich mehr an der KO-Division oder den NXT-Damen orientieren, wenn man mit denen einigermaßen mithalten möchte.


    Außerdem wünsche ich mir eine klarere Linie zwischen Heel- und Face-Charakteren. Vor allem Cody, Brandi und die Bucks sollten sich mal konsequent für eine Gesinnung entscheiden. Programme, bei denen man nicht sagen kann, wer eigentlich Face und wer Heel sein soll (z.B. Kingston, PAC, Archer und Co. aktuell) sollten die absolute Ausnahme bleiben.


    Partnerschaften mit IW, NWA oder auch NJPW dürfen meinetwegen gerne weiter ausgeweitet werden, also auch mit Auftritten von deren Wrestlern bei AEW-Shows oder umgekehrt. Einigen Nachwuchstalenten von AEW täte es mMn sogar gut, wenn sie sich erst für einige Zeit auf kleinerer Bühne weiterentwickeln könnten, bevor sie bei AEW wichtige Rollen einnehmen.

  • Ab und zu sollte man auch mal DQ oder Count Out Finishes bringen, bisher ist man da ja immer sehr nachlässig. Natürlich darf das keine WWE Ausmaße annehmen, aber ab und zu wäre es zumindest besser als Niederlagen durch Pinfall. Bisher gab es glaub ich eine DQ bei AEW, und zwar im 2 out of 3 Falls von Omega gegen PAC, und da hat sie wunderbar in die Match Story gepasst.

  • Ich zitiere mich mal selbst aus dem Dynamite Thread vor 2 Wochen:


    Zitat

    Original geschrieben von LostInWeb:
    Wenn ich einen Wunsch für 2021 an AEW äußern darf: Baut endlich konsequent die Womens Division auf. Über ein Jahr und es ist immer noch der reinste Clusterfuck.


    Ja, es geht ein wenig in die richtige Richtung, aber ich bleibe dabei, dass die Damen absolut blass und größtenteils charakterlos durch die Shows hüpfen und sich ständig gegenseitig attackieren, ohne dass man wirklich durchblickt, wer da eigentlich wen warum angeht. Ausnahmen wie Britt bestätigen da eher die Regel.


    Ansonsten hätte ich noch ganz gerne mal ein paar "straightere" Storys. Ich mag zwar diese lang aufgezogenen Geschichten mit mehreren Beteiligten, wo jeder irgendwie mit jedem interagiert, aber dazwischen wären vor allem in der Midcard mal ein paar simple Storys 1 gegen 1 ganz nett, bei denen nicht noch 3 andere Worker beteiligt sind und ständig Twists und Turns und Surprises angedeutet werden.


    Es kann aber auch sein, dass das im Verlauf des Jahres öfter mal der Fall war. Ich habe den Großteil von 2020 nicht geschaut und bin erst vor knapp 2 Monaten wieder voll eingestiegen. Insgesamt machen mir die Shows auch Spaß, deshalb passt das schon alles mehr oder weniger. Es würde mir nur so noch mehr Spaß machen, denke ich.

    Alles was hier drüber steht, ist nur meine subjektive Meinung, also reg dich nicht zu sehr auf. Auch du darfst eine eigene Meinung haben und der Meinung sein, dass meine Meinung Müll ist.

  • Alles in Allem hatte AEW ein gutes bis sehr gutes Jahr 2020, trotz widriger Umstände durch Corona und wo man für mehrere Wochen nur einen sehr kleinen Teil des Rosters einsetzen konnte, was man aber ganz gut gemeistert hat. Der Wegfall der euphorischen Fans hat AEW von allen Ligen wohl am meisten getroffen. Das fehlte und fehlt mir immer noch am meisten. AEW muss man auch hoch anrechnen, dass sie niemanden entlassen mussten während der schweren Zeit und sogar noch neue Wrestler verpflichtet und Indy Talente für Dark gebucht haben. Für eine neue und frische Liga war das keine Selbstverständlichkeit. Die Transparenz Fans gegenüber war auch fast immer vorbildlich und unüblich für eine Major Promotion - zumindest so weit es AEW möglich war.


    Bei den inhaltlichen Dingen ist es immer eine Geschmackssache. Nicht alles und jede Idee war ein Volltreffer. Aus manchen Fehden hätte man mehr machen können bzw. besser. Aber aus meiner Sicht war es nur ein kleinerer Teil, der nicht so sehr zündete wie z.B. Matt Hardys Teleportation. Das war für meinen Geschmack too much und zum Glück auch nichts Langfristiges. Der Großteil hat mir aber weitestgehend gefallen. Es waren gute Fehden und Rivalitäten dabei, bleibende Momente, sehr gute Wrestling Matches, neue interessante Charaktere etc. AEW probiert nach wie vor vieles aus und so langsam haben sie eine klare Linie bei Dynamite gefunden. Bei den PPV's bot man abwechslungsreiches Wrestling an mit spotlastigen Matches, technischen Matches, Comedy, etwas Hardcore und auch die Oldschool Fans kamen bei FTR oder auch Cody auf ihre Kosten. Natürlich auch die Cinematic Matches. Es ist das viel zitierte Buffet, was für mich auch ein passendes Kredo und ein Schlüssel für eine gute Wrestling Shows ist.


    An Dynamite würde ich nicht viel ändern. Wieso auch? Es funktioniert aktuell gut wie es ist. Bis auf die Frauen Division. Die braucht mehr Spotlight. Die zweite Show muss auch dringend kommen, da das Roster mittlerweile sehr üppig geworden ist und so manch einer in einer 90/120 Minuten Show zu kurz kommt.



    Wünsche für 2021:


    - Die Main Event Szene vergrößern und mit weiteren potenziellen Main Eventer langfristig festigen. Dabei meine ich keine neuen Leute, sondern bereits einige der vorhandenen im Roster dafür nutzen.
    - Mehr für die Women's Division tun. Man macht zwar momentan mehr, als noch vor paar Monaten, aber es sind noch Babysteps. Da es in der US-Indy Szene nicht mehr die große Auswahl an namhaften Wrestlerinnen gibt, wie noch vor über 3-4 Jahren, sollte man dringend auf Eigengewächse bauen und diese zu den neuen Stars formen wie etwa eine Anna Jay oder Red Velvet, aber auch mit der nötigen Balance aus Zeit und Geduld dafür. Bei Neuverpflichtungen auf Quality Talent achten und auf Scherze wie Cameron verzichten. Wenn sich die Lage entspannt, wieder mehr Joshis einladen und auch auf den weiteren Internationalen Markt ein Auge haben im Lucha Libre Bereich und Europa, da diese Stile aus diesem Bereich sich meiner Meinung doch deutlich qualitativ abheben vom üblichen US-Frauen-Wrestling. Davon profitieren auch die Rookies. Das wichtigste: interessante Fehden. Insbesondere wenn ein PPV ansteht.
    - Generell weniger verpflichten, dafür aber gezielter in den wichtigen Bereichen. In der Breite ist man schon gut genug aufgestellt.
    - Trios Belts mit der neuen Show einführen. Ansonsten aber keine weitere Titel mehr in den nächsten Jahren.
    - Mauro Ranallo als Komentator verpflichten für die zweite Show oder ggf. JR ersetzen, der nur noch die PPV's und Specials kommentieren sollte oder wichtige Matches.
    - Dark aufteilen auf 2 Shows. Eine für jüngere Talente wie bisher, aber ohne Storys (dafür wäre eh die zweite TV Show da) und eine für die Frauen mit Storys - wenn schon bei Dynamite zu wenig Zeit dafür übrig ist.
    - Von einigen Fans wünsche ich mir, dass sie offener für neues sind und sich von alten Schwarz/Weiß Schemen etwas lösen. Nur weil etwas Jahrzehnte im US Wrestling gemacht wurde, ist es nicht gleichzeitig der einzige richtige Weg...plus mehr Geduld.
    - Ein jährliches Turnier ala G1 Climax einführen
    - Gestern einen schönen Vorschlag als Slogan für Dynamite gelesen: "It's Wednesday. You know what that means." Das bitte übernehmen.
    - Volle Hallen!



    Prognosen 2021:


    - Hangman wird im Herbst AEW World Champion
    - Britt Baker wird nächste Women's Champion
    - Ricky Starks, Sammy Guevara und Jon Silver werden 2021 TNT Champion
    - FTR holen sich die Titel zurück und werden Titelträger einer anderen Liga
    - AEW holt mindestens einen Top Namen mit dem keiner rechnet...von NJPW
    - Man knackt mindestens 4 Mal die 1 Mio. Marke bei der Viewership
    - Spätestens im Herbst wird man ein Halle wieder mit 5000 Fans füllen können
    - CM Punk wird man bei AEW sehen wenn es vollere Hallen gibt ^^
    - Es wird die ersten richtigen Entlassungen geben bzw. Verträge werden nicht verlängert
    - Nick Gage vs. Jon Moxley
    - Sting wird wrestlen
    - Es wird eine Show im Jaguars Football Stadion geben
    - Zusammenarbeit mit anderen Ligen wird ausgeweitet
    - Blood & Guts wird nachgeholt
    - Yuka!
    - Cody's Entrance wird noch bombastischer werden

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