A N Z E I G E

Crusader Kings - Heute gibt es Papst!

  • Zitat

    Original geschrieben von Jon Snow:
    Ich versuch gerade in CK2 das Königreich Israel zu gründen und das Judentum wieder aufleben zu lassen. Ganz schon übel, mit den ganzen Sunnis und Shias rundherum, dazu noch Byzantium. Momentan bin ich aber auf einem guten Weg.


    Hehe ich nehme mal an du hast das ganze noch nicht als Äthiopischer Jude versucht? :D

  • A N Z E I G E
  • Zitat

    Original geschrieben von Supereric:
    Hehe ich nehme mal an du hast das ganze noch nicht als Äthiopischer Jude versucht? :D


    Ich bin als Armenischer Sunni gestartet und habe dann sobald wie möglich zum Judentum konvertiert.

    "All knights must bleed, Jaime. Blood is the seal of our devotion."


    Ser Arthur Dayne to Jaime Lannister

  • Durch Krankheit hab ich ja jetzt ein wenig Zeit zu spielen, und ich habe mich mal auf Achievment-Jagd gemacht. Dazu habe ich mir die Anjou-Kampagne, ausgesucht, also die klassische vom Graf zum Kaiser-Geschichte im christlichen Raum ohne viel Sonderregeln.


    Man beginnt das ganze als 10 jähriger Graf, der eigene Bruder ist als Herzog von Anjou der Lehnsherr. Dazu hat man im Westen die noch unabhängige Bretagne und in Montaigu sitzen Wikinger mit 3000 Eventtruppen. Ziel ist es, wie bereits gesagt, die Kaiserkrone in Frankreich zu erringen, welches noch in Westfrankenreich, Ostfrankenreich und Lothringen gespalten ist. Auf jeden Fall eine spannende Aufgabe.


    Es gibt natürlich zig Guides, und mir sind diese auch halbwegs bekannt wie man das Ziel möglichst schnell erreicht, aber ich habe nicht vor, das Ziel in 2-3 Generationen zu erreichen und da hin zurushen, sondern ich werde mir Zeit nehmen, und das ganze mehr rollenspiellastig angehen, quasi mehr im Sinne der Zeit.


    Der erste Schritt ist natürlich das erwachsen werden und die damit verbundenen Hürde zu nehmen. Hier ist natürlich die zuerst die Frage nach einer potentiellen Frau. Als Graf ist die Auswahl natürlich etwas eingeschränkt, auch weil der eigene Einfluss sehr gering ist. Am Ende entscheidet hier aber ein 16jähriger und da spielt die Staatsraison wohl weniger eine Rolle, wenn eine zugleich eine keltische Prinzessin mit vorzüglichen Proportionen zu Wahl steht. Da ist die Mitgift der Familie dann doch nicht so wichtig.

  • Und weitergespielt. (gut 15 Jahre und diese markanten Dinge sind passiert)


    Die Ausgangssituation ist tatsächlich etwas vertrackt. 4 schlecht entwickelte Grafschaften, gerade mal ein Heer von 800 Mann (bei 4 Grafschaften ein Witz) und ein zu vernachlässigendes Steuereinkommen. In der Situation ist zu Beginn erst einmal wenig zu machen, außer irgendwie das Überleben zu sichern. Das geht aber nur durch Bündnispolitik.


    Zum Glück hat man noch die kleine Schwester, die man noch verheiraten kann, und sich somit einen Schutzpatron an Land ziehen kann. Wie es der Zufall so will, bietet sich da ein junger ambitionierter Graf im Herzogtum Aquitanien an, der als kleiner Bruder des Herzogs zumindest interessante Ansprüche mit sich bringt. Das 1500 Mann starke Heer hilft auch.


    Gleichzeitig, habe ich bei einer Feier den König des Westfrankenreiches kennen und schätzen gelernt. Das ich es auf seine Krone abgesehen habe, weiß er ja nicht. Es gab zumindest die Chance, dank Diplomatie-Lebenswandel, auch hier ein Verteidigungsbündnis zu schließen.


    An der Stelle schienen die Grenzen gesichert, und der weitere Lebensplan für meinen kleinen Grafen war simpel. Unscheinbar bleiben, erst einmal die eigene Infrastruktur ausbauen um dann den Nachkommen eine solide Basis für einen gesellschaftlichen Aufstieg zu legen. Und falls sich eine Chance bietet, würde ich sie schon nutzen.


    Und weil es Crusader Kings ist, ergeben sich solche Chancen natürlich immer wieder. Manchmal genügt es schon ein kleines Steinchen anzustoßen, und die Weltordnung scheint sich aus den Angeln zu heben. Hier war dieses Steinchen eine kleine Intrige gegen den älteren Bruder, meinen direkten Lehnsherren. Eigentlich wollte ich nur "Beweise fälschen" um ein kleines Druckmittel zu erwirken, um meine Lehnsbande ein wenig vorteilhafter zu gestalten.


    Irgendwie lief das "Beweise fälschen" aber komplett aus dem Ruder. Das Komplott scheiterte kolossal, den der Umstand, das der Herzog und die Frau des Königs (seine Halbschwester) eine Affäre hatten, war dann doch zu unglaubwürdig. Inzucht und Ehebrecher war dann doch zu ambitioniert. Entnervt hat mein Ratsspitzel die gefälschten Beweise entsorgt.


    An dieser Stelle ist die Intrige aber noch nicht zu Ende, und auch wenn die Beweise völlig erstunken und erlogen waren, so gibt es die Affäre tatsächlich. Und der Ratsspitzel des Königs hat wohl die fingierten Beweise in die Finger bekommen. Konsequenz war die Verhaftung des Herzogs und der Königin.


    Und als guter Freund wurde ich tatsächlich vom König gefragt, was denn nun eine gerechte Strafe für meinen Bruder wäre. Ein Todesurteil war mir zu hart, und ich schlug eine einfache Verbannung vor. Das wurde auch direkt vom König umgesetzt, ihm Titel und Ländereien entzogen und der nun ehemalige Herzog mit Schimpf und Schande aus dem Reich verbannt.


    Und als dank für meine treuen Dienste, bekam ich vom König direkt die Herzogswürde verliehen. Eigentlich ein großer Triumph, aber auf der anderen Seite stehen immer noch nur 800 Truppen, und keine Infrastruktur, dafür ein deutlicher Bedeutungszuwachs, was mir bei den direkten Nachbarn, genauer gesagt dem Grafen von Montaigne (Wikinger mit 3000+ Truppen) und dem Königreich Bretagne (1800 Truppen) doch Sorge bereitet.

  • Da ich das in einem anderen Forum auch gepostet habe, und gefragt wurde welche Gameplay-Mechaniken ich ausgenutzt habe:


    Es sollte zwar alles aus dem Text vorgehen, aber für die, die das auch mal probieren wollen:


    -Freundschaft mit dem obersten Lehnsherr


    -"Druckmittel fälschen"-Komplott gegen den direkten Lehnsherr und bei der finalen Frage, ob man es umsetzen will, die dritte Option wählen (altes Komplott verwerfen und neu starten) wählen.



    Hauptgrund für mich das Komplott abzubrechen und neu zu starten war, dass ich ein starkes Druckmittel anstatt einem schwachen Druckmittel erhalten hätte, und die NPCs sich gegen starke Druckmittel eher wehren, und ich eigentlich Bammel vor der Retourkutsche hatte...



    Ich hab heute auch schon weiter gespielt, und die Story geht weiter inkl. dem Ex-Herzog. Vermutlich formulier ich das morgen aus.

  • Bei Crusader Kings ist es eigentlich ganz einfach. Manchmal spielt man das Spiel, und manchmal ist man auch einfach nur Passagier. In der Fortsetzung der Geschichte war ich einfach nur Zweiteres.


    Wir erinnern uns, mein Bruder, Ex-Herzog Hugo wurde verbannt. Und was macht man als landloser Typ mit diversen Ansprüchen? Man geht mal bei der Verwandtschaft hausieren, und fragt, ob nicht jemand einen Kriegsgrund braucht. Der Weg führte ihn hier nach Aquitanien, zu einer Nebenlinie.


    Den König des Westfrankenreiches schienen diese Entwicklungen um seine treulose Frau auf jeden Fall emotional sehr mitzunehmen, bis er dann dem Wahnsinn verfiel. Oder sagen wir besser, er fiel vom Glauben ab. Tatsächlich hat er dann einfach eine neue Kirche ausgerufen. Ein Schisma, gibt echt nichts sinnvolleres.


    Ich hab mich auf jeden Fall geweigert zum Ketzer zu werden. Dafür sind der komplette Benelux und Bayern (der Westfankenkönig hatte da wohl Verwandtschaft hin) mitgezogen. In Konsequenz kam es zum Bürgerkrieg und es war quasi ein großes jeder gegen jeden. Ein wenig schwach auf der Brust, hab ich mich dann einfach hinter Aquitanien versteckt.


    Auf jeden Fall hatten wir einige Jahre lustig Krieg, und vor allem Aquitanien ist enorm gewachsen, auch das sich diverse Vasallen vom Westfrankenreich lossagten und sich einfach dem Königreich Aquitanien angeschlossen haben. Aquitanien umfasst in der Zwischenzeit eine ordentliche Fläche. Die Nordgrenze läuft auf einen schönen Linien von Genua bis Nantes und die Südgrenze sind quasi die Pyrenäen.


    Übrigens fiel auch für Hugo wieder ein Herzogtum ab. Jetzt ist er der Herzog von Viennoise. Lustigerweise hat es auch Bayern geschafft sich vom Ostfrankenreich loszusagen, was dieses ziemlich elegant geteilt hat. Lothringen, die auch dem irren König folgten, wurden dafür aber von den Ostfranken quasi gefressen.


    Wenn man dann der Meinung ist, es könnte nicht schlimmer werden, wird einer aus dem Herrscherhaus Aquitania Papst, und ruft zum Kreuzzug nach Amsterdam (der neuen Hauptstadt des Westfrankenreichs auf). Um es kurz zu machen, war das dann das Ende des Westfrankenreiches, welches in kleine Grafschaften und Herzogtümer zerfallen ist.


    Und auch, wenn das arme Volk irgendwo schwer unter den Entwicklungen leidet, gab es wenigstens für einen ein Happy End. Herzog Hugo von Viennoise lebt jetzt zufrieden mit seiner Halb-Schwerster zusammen. Der Rest wird sich ergeben müssen.


    Und bei all dem, was ich gerade erzählt habe, habe ich eigentlich keine Spielerentscheidung getroffen, und eigentlich nur versucht, mich einzumauern und nicht auf den Deckel zu bekommen.



    Karte


    (Anm: Ich hab eine Grafik-Mod installiert, die es mir ermöglicht auch 'fremde Kriege' in der Task-Leiste anzuzeigen. Die beiden 'blauen Kriegswappen' sind keine Lehnsherren-Kriege sondern Kriege, die von Herrschern mit höherem Rang als meinem ausgetragen werden. Das eine müsste Bayern gegen die Ostfranken sein, das andere Aquitanien gegen die Ostfranken. Sieht man auch an den schraffierten Eroberungsflächen. Ohne solche Spielereien wäre ich nicht in der Lage, solchen Geschichten zu folgen.)

  • Und weiter geht es im Savegame, dieses mal ganz 13 Jahre und gar große Dinge sind passiert.


    Zu aller erst ist mein Herrscher, HERZOG Eudes von Anjou leider auf einer Pilgerreise nach Jerusalem an seiner Fettleibigkeit verstorben. Übernommen hat sein einziger Sohn Robert, jetzt der 25jährige Herzog Robert II von Anjou. Ein wohlgestalteter, lüsterner, aber fleißiger religöser Eiferer, welcher mit einer zynischen, lüsternen bildhübschen "weisen Frau" vermählt ist, mit der er bereits 4 Kinder hat. Man sollte vielleicht noch erwähnen, dass die beiden "Seelenverwandte" sind, und beide als "pervers" gelten. Auf jeden Fall ein sehr illustres Pärchen, das hoffentlich die Welt in Angst und Schrecken versetzen wird.


    Allerdings waren Herzog Eudes letzte Jahre durchaus von Erfolgen und Tatendrang geprägt, auch wenn er sich von der ganz großen Bühne doch eher zurückgezogen hat. Durch clevere Bündnispolitik ist es ihm zumindest gelungen, Die Grafschaften "Eu" und "Rouen" in sein Herzogtum zu integrieren. Dadurch grenzt Anjou jetzt endlich an den Ärmelkanal und ein weiteres strategisches Ziel wurde erreicht.


    Und dann war da noch Lothaire von Palermo. Kennt man nicht? Ich bin ganz ehrlich, ich kannte ihn auch nicht. Aber binnen 13 Jahren, quasi aus dem Nichts (gut, aus einer kleinen Seitenlinie der Karlinger ist nicht aus dem nichts), hat er sich ein Reich geschaffen, welches seines gleichen sucht, in einer Geschwindigkeit, dass man ihn in einem Zuge mit Alexander, Ceasar oder Bonaparte nennen muss.


    Tatsächlich ist es ihm gelungen, in 13 Jahren, sich die verlorene Krone des Westfrankenreiches aufzusetzen, das Ostfrankenreich und Italien zu erobern, und quasi ein Reich zu schaffen, dass selbst dem heilige römische Reich die Stirn bieten könnte. Auf seinem Wege zur Macht hat er sich allerdings nicht nur Freunde gemacht, denn auch über ihn hat der Papst den Kirchenbann verhängt. Ich denke aber nicht, dass es irgendwer wagt, sich jetzt noch Lothaire von Palermo, Herrscher Mitteleuropas in den Weg zu stellen.


    In der Zwischenzeit sehe ich für meine persönliche Ambition, die Kaiserkrone zeitnahe zu erringen ein wenig schwarz, aber ich möchte auch wissen, wie es mit Lothaire weiter geht.



    Natürlich auch hier wieder die Karte:




    alte Karte von 897
    neue Karte von 910

  • Es ist nicht immer die große Weltpolitik, die einen Herrscher beschäftigt. Manchmal geht es auch darum, in den eigenen Reihen für Ruhe und Ordnung zu sorgen.


    Der Graf von Maine, den noch Herzog Eudes ernannt und mit seiner Tochter (der Schwester des jetzigen Herzogs von Anjou) verheiratet hat, macht Sorgen. So nähert er sich schon seinem 60zigsten Lebensjahr, und hat es bisher nicht geschafft, einen männlichen Erben zu zeugen, dafür aber vier Töchter, und diese sind alle vier patrilinear verheiratet, mit anderen Herrschern, was dazu führen würde, dass die schöne Grafschaft von Maine beim Tod des jetzigen Grafen aus dem schönen Herzogtum Anjou herausfallen würde. Tatsächlich ein Affront, den ich nicht bereit bin zu tolerieren.


    Als Herzog steht man da jetzt vor einer schweren Entscheidung, wie man ein solchen unglücklichen Umstand angeht. Die einfachste Lösung wäre natürlich, einfach dem Grafen seine Grafschaft zu entziehen, aber dies wäre ein Akt der Tyrannei und auch ein Eingeständnis, dass einem nichts besseres eingefallen ist.


    Tatsächlich keimt mir ein anderer Plan. So denke ich, stünde dem nichts im Wege, der erbberechtigten Tochter Ehemann ein Unheil zustoßen zu lassen, um so das Band der Ehe wieder zu lösen und der trauenden Witwe eine Heirat mit einem meiner Ritter nahezulegen. Das würde zumindest das Erbfolge-Problem lösen.


    Die Alternative wäre natürlich, den Ehegatten der Tochter mit meinem Heer zu besuchen, und direkt für klare Verhältnisse zu sorgen. Auch nicht sonderlich elegant, aber wirkungsvoll.


    Keine Ahnung, wie ich das angehe. Aber das bindet wieder Zeit und Ressourcen auf dem Weg zur Kaiserkrone.

  • Du schreibst das übrigens sehr interessant, sodass man sich gut vorstellen kann, wie alles aussieht! Gerne mehr davon! :thumbsup:

    Schwarz und Weiß bis in den Tod!
    Cyboards „Edge“ - against all posts stupid
    Cupsieger 2018 - ich war dabei!
    FCK TRLLS!
    Liebhaber schlechter Wortspiele

  • Zitat

    Original geschrieben von Cameron Grimes:
    Du schreibst das übrigens sehr interessant, sodass man sich gut vorstellen kann, wie alles aussieht! Gerne mehr davon! :thumbsup:


    Sonst muss sich das immer meine Frau anhören, während sie mir dann im Gegenzug von ihren Shootern erzählt.


    Aber weiter im Text.


    Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert. Der Mord am Ehemann der Grafentochter erscheint am Ende doch als die eleganteste Lösung. Gleichzeitig setzen wir noch einen Spion am Hofe des Grafen ein, um vielleicht doch einen Vorwand zur Titelaberkennung zu finden.


    Die Pläne werden langsam in die Tat umgesetzt, während die Bauern murren und klagen. Mehr noch, sie proben den Aufstand, wollen Unabhängigkeit und einen eigenen Bauernstaat. Welch Narren, denn das Heer ist schnell mobilisiert, der Aufstand niedergeschlagen und der Rädelsführer direkt festgesetzt.


    Doch auch Aquitanien meldet auf einmal, in absolutem Wahn Ansprüche an. Ein Religionskrieg gegen den vielbeschäftigten Lothaire, gemeinsam mit Bayern. Ein zähes Ringen und natürlich stelle ich als treuer Vasall meine Armee meinem Lehnsherrn zur Verfügung. Leider mit wenig Erfolg. Denn beim Versuch sich der königlichen Hauptarmee anzuschließen, wird meine kleine Armee leider komplett aufgerieben. Der Anfang einer Leidensgeschichte sondergleichen.


    Aber erst steht ein wenig Entspannung an. Denn es gibt noch einen Bauernführer im Kerker, und es wird Zeit sich in der königlichen Folterkammer ein wenig 'auszutoben'. Es soll das königliche Magnus Opum der Folterkunst werden. Der Geist des Opfers gebrochen werden, und eine willenlose Marionette geschaffen werden. Und so beginnt das Spiel. Hier ein kleiner Schnitt, dort eine Klemme. Das Werk beginnt und ich bin da wirklich mit Euphorie dabei. Auch Nahrungs- und Schlafentzug tun ihr übriges. Der Weg zur perfekten Puppe scheint bereitet. Doch dann, oh Schreck, stirbt dieser Nichtsnutz von Bauernführer einfach so weg, und macht damit alles geleistete wertlos. Ein weiter Rückschlag, welcher nur schwer zu ertragen ist.


    Immerhin scheint Lothaire seinen Krieg so halbwegs unter Kontrolle gebracht zu haben. Die Kernarmee von Aquitanien wurde im Feld gestellt und geschlagen. Doch zu welchem Preis? Der Graf von Maine wurde in der Schlacht getötet. Damit tritt auch noch der Erbfall ein. Die Grafschaft von Maine fällt aus meinem Herzogtum, und gehört jetzt zu Bayern. Ein absoluter Wahnsinn. Und von meiner Seite aus, der Anfang einer längeren Fehde.


    Und es scheint auch so, das Robert II Robertine, Herzog von Anjou nach all den Rückschlägen nach Rache sinnt, und einen sehr finsteren Pfad für seinen restlichen Lebensweg einschlagen dürfte.


    Die Karte verdeutlicht noch einmal, wie schwer der Verlust der Grafschaft emotional schmerzen dürfte

  • Was schickst du auch einen 60-Jährigen in die Schlacht. Wäre er da nicht erschlagen worden, wäre er wohl von der Anstrengung allein umgekommen :D

    Try not to sing too many sad songs for yourself. The universe already hates you. Self-pity isn't going to help.

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