A N Z E I G E

Bundestagswahl 2021 - 26. September 2021

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  • Cem ohne Ministerposten :( Kann mir nur vorstellen, dass er Nachfolger von Winfried Kretschmann als MP werden soll. Ansonsten ist es zumindest von unserer Seite wohl so zu erwarten gewesen. Bei nem FDP-Gesundheitsministerium kann man nur vermuten, dass das Corona-Virus da mitverhandelt hat, oje.

    Mein erster Blog: Videospielhistoriker - Geschichte in Videospielen. // CyBull TV - Der Darts-Channel


    The Signature of bdbjorn: Drechslerrr (4.4.2017), Selfmade (19.4.2017), Skyclad (22.05.2017), J-Man (21.08.2017), ...

  • Es fehlt auch das Kanzleramt.

    Man sollte den Beitrag von Toblerone Driver von gestern bei der Betrachtung des Ganzen immer im Hinterkopf behalten.

    Es dringt wochenlang nichts (!) nach draußen und nun ausgerechnet die Liste der Minister? Und ausgerechnet vom Fokus? Das ist ja nun nicht gerade die Speerspitze des seriösen Journalismus…


    Und jetzt mal ernsthaft: diese Liste könnte jeder Achtklässler nach einer Doppelstunde Gemeinschaftskunde aufgestellt haben.

    Alte Fettflecken werden wieder wie neu, wenn man sie mit Butter bestreicht!

  • Lauterbach nicht als Gesundheitsminister überrascht mich sehr.

    Mich würde es im Gegenzug sehr wundern, wenn man ausgerechnet ihn als so polarisierende Person auf den Ministerposten setzt. Damit würde man sich von Beginn an eine extreme Angriffsfläche schaffen und ihm ganz persönlich wahrscheinlich auch keinen Gefallen tun.

  • Mich würde es im Gegenzug sehr wundern, wenn man ausgerechnet ihn als so polarisierende Person auf den Ministerposten setzt. Damit würde man sich von Beginn an eine extreme Angriffsfläche schaffen und ihm ganz persönlich wahrscheinlich auch keinen Gefallen tun.

    Sehe ich auch so, zumal er der Regierung durch seine Dauerpräsenz schlicht und ergreifend keinen Gefallen getan hat.

    D O R A

    Unterschicht

    Oberguru und neuerdings auch Hellseher
    Moralische Instanz

  • Gibts hier Wähler*innen der Grünen, die die Linke/eine „linkere Partei“ als Option gesehen hätten und Ihre Wahl mittlerweile betreuen?


    (bitte keine Antwort, wenn ihr Politiker*innen demonstrativ beim Vornamen nennt oder schon mal „Volte“ genutzt habt)

    Ich habe meine Gründe warum die Linke für mich nicht wählbar war. Einer Koalition hätte ich nicht negativ gegenüber gestanden (falls RRG möglich gewesen wäre), aber Teile der Partei empfinde ich als nicht wählbar. Würde ich im Falle von Neuwahlen wohl auch nicht anders sehen.

  • Ein liberaler Gedanke in der Regierung ist zwar auch oft nett, aber FDP finde ich meist abstruser als die Linken bzw. die linken Gedanken. Ich hoffe, dass ich in 4 Jahren ungefähr die Ampel nicht bereu hat, da jetzt bereits erste Zweifel aufkommen…

  • Wie steht ihr eigentlich zu den Plänen von Grünen und FDP bezüglich der Zerschlagung der Bahn (Trennung von Netz und Betrieb)? Durch mehr Konkurrenz soll hier ein besseres Angebot und effizienteres Ergebnis geliefert werden?


    Ich bin da sicherlich nicht objektiv, da ich bei der Bahn arbeite (so ich habe mich geoutet), aber ich kann mir absolut nicht vorstellen, wie das Vorhaben zu einem besseren Ergebnis führen soll? Welcher private Anbieter interessiert sich denn für die Strecken, wo am Tag 5 Personen fahren? Die Folge wäre doch viel mehr, dass sich auf die lukrativen Strecken konzentriert wird, und unattraktive Strecken (noch mehr) vernachlässigt werden. Auf der anderen Seite will man mehr Güter und Personen auf die Schiene bringen - eine Zerschlagung würde dieses Vorhaben doch um Jahre zurückwerfen. Jahre, die man mit Blick auf den Klimawandel doch gar nicht hat. Deshalb verstehe ich auch ehrlich gesagt nicht, warum die Grünen das fordern…

    Vor der Pandemie hatte ich Herzklopfen und ein hoffnungsvolles Grinsen im Gesicht, wenn mir das Mädchen, in das ich verknallt war, zulächelte - heute, wenn Karl Lauterbach sagt „Der Sommer wird gut“.

  • Die Teil -Privatisierung war damals schon ein großer Fehler. Und jetzt will man es noch schlimmer machen.

    Allgemeingüter wie öffentlicher Nah-und Fernverkehr gehören auch in öffentlich Hand.

    Da muss, wie du ganz richtig sagst, das Allgemeinwohl und nicht kurzfristiges Gewinnstreben im Vordergrund stehen.

  • Ich wäre für das Gegenteil. Wenn ich mir den Ärger mit Abellio anschaue, dann wäre es das Schlimmste, wenn es noch mehr Anbieter gibt, die versuchen sich durch Dumpingangebote begehrte Bahnstrecken zu sichern und dann feststellen, ups das funktioniert nicht.

    Ich habe dann im Fitnessstudio auch direkt ein Gerät gefunden, an dem ich arbeiten konnte. Ich habe mir eine Cola gezogen.

  • Durch mehr Konkurrenz soll hier ein besseres Angebot und effizienteres Ergebnis geliefert werden?

    Könnte zumindest für die langen Strecken funktionieren, damit diese attraktiver als Flug werden. Aber fehlt mir ehrlich gesagt auch das Fachwissen, ob so lange Strecken überhaupt realistisch von Dritten bewirtschaftet werden können.

  • Ich halte nicht viel davon. Die Koordinierung verschiedenere Anbieter mit möglicherweise verschiedenen Ticketingsystemen ist für mich ein potentieller Albtraum. Man muss nur mal nach England schauen. Da hat man auch gemerkt, dass diese zwanghafte Privatisierung nicht funktioniert und wickelt so langsam wieder alles zurück.

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