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Todesfall George Floyd - Infos, Folgen usw. #2

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  • Zitat

    Original geschrieben von Griese:
    Hier der Nachfolgerthread für diesen Thread: https://www.moonsault.de/forum…9&perpage=15&pagenumber=1




    [B]Bitte beschränkt die Diskussion auf den aktuellen Fall bzw. aktuelle Folgen. Alles was NICHT in direkter Verbindung mit diesem Fall steht, wird gelöscht, darunter fallen vergleichbare Fälle, ältere Videos oder Artikel. [/B]


    Finde es immer noch bedenklich das zur BLM - Bewegung vergleichbare Faelle nicht gepostet werden sollen. Was macht das fuer einen Sinn, wie soll man dann ueber die Bewegung und auch das Thema diskutieren wenn quasi nur George Floyd als Thema erlaubt ist, dabei geht es eben um viel mehr als nur George Floyd und da muessen auch Faelle wie Michael Brown erlaubt sein, ansonsten wirkt es so als wolle man hier auf dem Cyboard anscheinend nicht tiefer auf die Thematik eingehen. Denn die Folge aus dem Fall ist eben massive Proteste und die haben mit VORHERIGEN Faellen zu tun. Denn ansonsten waere dies ja nur ein tragischer Einzelfall, so aber gibt es Zusammenhaenge die man auch ergruenden kann und als Beispiele dienen sollten um die Wichtigkeit der Proteste etc zu untermauern.

  • Inwiefern bringen den Fälle aus der Vergangenheit die Diskussion voran, wenn hier schon der große Konsens besteht, dass die USA ein Rassismusproblem haben, welches auch in der Polizei bzw. im Rechtssystem mehr als deutlich zum Tragen kommt.


    Diese Videos und Einzelfälle aus der Vergangenheit haben doch dann einzig und allein den Zweck eine Schockwirkung zu erzielen, um im Zuge dieser wieder recht allgemein gehaltene Parolen zu brüllen und sich zu empören. Eine unnötige Emotionalisierung trägt nicht unbedingt zur Diskussionskultur hier bei.


    Edit: Entschuldigung an die Admins und Moderatoren. Ich werde jetzt auch auf eine Antwort nur noch im entsprechenden Thread eingehen.

    CyBoard Rookie of the Year 2008; CL-Tippspiel Sieger 15/16


    Zwischen dem Leben, wie es ist, und dem Leben, wie es sein sollte, ist ein so gewaltiger Unterschied, dass derjenige, der nur darauf sieht, was geschehen sollte, und nicht darauf, was in Wirklichkeit geschieht, seine Existenz viel eher ruiniert als erhält.(Niccoló Machiavelli)

    Einmal editiert, zuletzt von ()

  • Zitat

    Original geschrieben von DummerZufall:
    Inwiefern bringen den Fälle aus der Vergangenheit die Diskussion voran, wenn hier schon der große Konsens besteht, dass die USA ein Rassismusproblem haben, welches auch in der Polizei bzw. im Rechtssystem mehr als deutlich zum Tragen kommt.


    Diese Videos und Einzelfälle aus der Vergangenheit haben doch dann einzig und allein den Zweck eine Schockwirkung zu erzielen, um im Zuge dieser wieder recht allgemein gehaltene Parolen zu brüllen und sich zu empören.


    Und inwiefern nutzt Zensur dieser Videos der Diskussion ueber BLM? Wenn es nur Parolen gibt kann man darauf hinweisen und eben zur Not loeschen, aber direkt es allgemein zu verbieten finde ich mehr als bedenklich und fragwuerdig.


    Denn natuerlich gibt es Diskussionspunkte, so kam ja zum Beispiel "Hands Up don't shoot" durch Browns Tod als Form des Protestes. Dazu wurden ja damals auch 75 Millionen fuer Bodycams ausgegeben, da kann man dann diskutieren warum dies trotzdem nicht zu einer Verbesserung fuehrte. Auch kann man das Beispiel nenen das es damals in Ferguson dann ja eine Untersuchung gab die mehrere Verletzungen der Constitutional Rights nachwies. Man koennte also diskutieren ob solche Untersuchungen landesweit moeglich sind oder zu viel Aufwand oder ob sie auch im aktuellen Fall SInn machen, man kann Ferguson als Beispiel nehmen wie in manchen Bereichen falsch und in anderen richtig gehandelt wurde und auch welche Lehren daraus jetzt auch fuer den Fall George Floyd gezogen werden koennen, was Proteste, Prosecution etc angeht.


    Von daher finde ich es falsch grundsaetzlich quasi zu sagen: ueber aeltere Faelle darf nicht geredet werden. Das ist eben bei einer Bewegung wie BLM die sich auch auf aeltere Faelle stuetzt unpassend.

  • Zitat

    Original geschrieben von fireburner:
    Finde es immer noch bedenklich das zur BLM - Bewegung vergleichbare Faelle nicht gepostet werden sollen. Was macht das fuer einen Sinn, wie soll man dann ueber die Bewegung und auch das Thema diskutieren wenn quasi nur George Floyd als Thema erlaubt ist, dabei geht es eben um viel mehr als nur George Floyd und da muessen auch Faelle wie Michael Brown erlaubt sein, ansonsten wirkt es so als wolle man hier auf dem Cyboard anscheinend nicht tiefer auf die Thematik eingehen. Denn die Folge aus dem Fall ist eben massive Proteste und die haben mit VORHERIGEN Faellen zu tun. Denn ansonsten waere dies ja nur ein tragischer Einzelfall, so aber gibt es Zusammenhaenge die man auch ergruenden kann und als Beispiele dienen sollten um die Wichtigkeit der Proteste etc zu untermauern.


    Das ist der Thread zum Todesfall von George Floyd inkl. dessen Folgen. Wenn du einen Thread zum Rassismus-Problem in den USA auf machen willst, hindert dich daran keiner.


    Zitat

    Original geschrieben von fireburner:
    Und inwiefern nutzt Zensur dieser Videos der Diskussion ueber BLM? Wenn es nur Parolen gibt kann man darauf hinweisen und eben zur Not loeschen, aber direkt es allgemein zu verbieten finde ich mehr als bedenklich und fragwuerdig.


    Sie nutzt der Lesbarkeit des Threads. Hör doch einfach auf, sofort immer "bedenklich" und "fragwürdig" in den Raum zu werfen, wenn dir eine Entscheidung nicht passt.


    Und damit ist grundsätzlich alles dazu gesagt. Off-Topic wird ab jetzt gelöscht.

  • Zitat

    Original geschrieben von Skyclad:
    Generell sehe ich ja durchaus ein, dass man einen flüchtenden Terroristen mit automatischer Waffe oder Sprengstoff auch erschießen kann (wobei da je nach Gefahrenlage auch die Frage ist, ob ein Schuss ins Bein nicht reicht, um ihn kampfunfähig zu machen), weil er eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellt. Ein Betrunkener, der flüchtet, stellt für mich aber keinerlei Gefahr mehr dar.


    Das Problem war wohl aber ja nicht die Flucht, sondern der Schuss mit dem Taser bzw. die damit verbundene Körperbewegung von Brooks. Auf dem Video sieht man, dass das Abfeuern der Dienstwaffe fast wie ein antrainierter Reflex auf die Schussbewegung von Brooks scheint. Bin mir nichtmals wirklich sicher, ob der Polizist Zeit hatte zu realisieren, MIT WAS Brooks da auf ihn geschossen hat, das passierte ja alles in Sekundenbruchteilen.


    Deswegen fällt es mir schwer diesen Fall in Atlanta mit dem Mord an George Floyd zu vergleichen. Bei Flyod hatten die Polizisten zig Minuten Zeit über ihr Verhalten nachzudenken und haben sich dann dennoch dafür entschieden, diesen Mann trotz seiner Hilferufe sterben zu lassen. In Atlanta hingegen passierte das alles in so kurzer Zeit, ich denke da könnte gar nicht wirklich nachgedacht werden, das war eher eine Affekthandlung.


    Was das Verhalten des Cops natürlich nicht richig macht. Aber jemanden in Panik zu erschiessen ist schon was anderes als jemanden bewusst minutenlang die Atemwege zuzudrücken. Deswegen sollte man sich bei aller berechtigten Wut mit den auf social media umhergeisternden Begriffen wie "Mord" oder "Hinrichtung" zumindest erstmal zurückhalten, bevor wir das ganze Bild haben und die Ermittlungen mehr Ergebnisse geliefert haben. Ich weiß, das fällt schwer, da die Stimmung bei solchen sensiblen Themen verständlicherweise aufgeheizt ist. Hey, ich selber habe hier hochemotionalisiert schon ziemlichen Mist gepostet, ich bin dessen also genauso schuldig.


    Hinterfragt werden muss aber auf jeden Fall, warum ein Polizist - also prinzipiell ein "Profi" - in den USA so schnell und so häufig zur Schusswaffe greift, sobald eine Situation beginnt chaotisch und unübersichtlich zu werden. Und ein Teil der Antwort ist ja eindeutig, dass die Polizeiausbildung in den USA zumindest in großen Teilen absolut ungenügend ist. Gepaart mit einer ziemlich kaputten Gesellschaft mit hohen Kriminalitätszahlen, absurden Waffengesetzen in der prinzipiell jeder Verdächtigte eine Waffe haben könnte, rassistischen Vorurteilen gegenüber Schwarzen und der aktuell extrem aufgeheizten Lage ist das ein brandgefährlicher Cocktail. Deswegen hat man halt sehr häufig diese Fälle in denen nicht ausreichend ausgebildete Polizisten, bei jeder seltsamen Bewegung von (oftmals schwarzen) Verdächtigen paranoid werden und direkt losballern. Ich denke es muss sich eine ganze Menge tun, damit es Verbesserungen gibt. Eine bessere Ausbildung der Polizei kann dabei nur ein erster Schritt sein.


    Zitat

    Original geschrieben von Andelko:
    Der Tod von Brooks in Atlanta wurde nun als Mord eingestuft!


    https://www.nbcnews.com/news/u…XZQek3xfn6nrB1EIXxyD8KITk


    Das ist so nicht korrekt.


    "Homicide" ist nicht gleichbedeutend mit "Murder". Das ist nur ein Oberbegriff unter den u.a. auch "Manslaughter" fällt. Und ein homicide kann auch als gerechtfertigt eingestuft werden (Selbstverteidigung oder Ausschalten eines als gefährlich eingestuften Verdächtigen beispielsweise).


    Ohne damit persönlich irgendeine Bewertung zum Fall in Atlanta vorzunehmen.

    "The decisions to make in this game are similar to if...say you're standing in a pool full of piss, all the way up to your neck. Then somebody comes in with a bucket full of shit to dump on your head. Do you duck down under the piss or do you just stay up and take on the shit?"
    (Angry Video Game Nerd über "Dragon's Lair")

  • Brooks wurde 2 mal in den Rücken geschossen. Er stand also mit dem Rücken zu den Polizisten. Das heißt das die Geschichte der Polizei gar nicht stimmen kann. Und nochmal: Sie hatten sein Auto und damit das Kennzeichen. Sie hätten ihn also sehr schnell ausfindig machen können. Wer jemanden in den Rücken schießt handelt heimtückisch. Für mich ist sowas Mord

  • Zitat

    Original geschrieben von Andelko:
    Brooks wurde 2 mal in den Rücken geschossen. Er stand also mit dem Rücken zu den Polizisten. Das heißt das die Geschichte der Polizei gar nicht stimmen kann. Und nochmal: Sie hatten sein Auto und damit das Kennzeichen. Sie hätten ihn also sehr schnell ausfindig machen können. Wer jemanden in den Rücken schießt handelt heimtückisch. Für mich ist sowas Mord


    Das ändert nichts daran, dass Deine Grundaussage in dem Post einfach falsch war (wobei ich jetzt nicht mal eine Absicht unterstellen möchte).


    Und zum Thema Kugeln im Rücken: Auf dem Video dreht er sich mit Kopf, Arm und Schulter zu den Polizisten als er mutmaßlich schießt. Da kann man ihn also durchaus in den Rücken treffen. Zumal ich mir auch vorstellen kann, wenn man davon ausgeht er dreht sich nochmal kommt man ihm eventuell zuvor und schießt.
    Aber auch die Bewertung dieser Möglichkeit hängt von weiteren Untersuchungen ab und ich habe auch gar nicht vor die Polizisten in Schutz zu nehmen. Ich habe schlichtweg nicht genug Infos.

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  • Zitat

    Original geschrieben von Andelko:
    Wer jemanden in den Rücken schießt handelt heimtückisch. Für mich ist sowas Mord


    Das stimmt so nicht. Heimtücke ist (nach deutschem Recht) das Ausnutzen von Arg- und Wehrlosigkeit des Opfers. Brooks, der mit einem Taser Richtung Polizisten schießt und selbstverständlich wissen musste, dass diese auch bewaffnet sind und zurückschießen könnten, war sicher nicht arglos, weswegen Heimtücke in dem Fall nicht gegeben ist.
    Was übrigens nichts darüber sagt, ob die Schüsse des Polizisten denn auch verhältnismäßig waren, sondern nur darüber, welches Delikt sie verwirklicht hätten, wenn sie es nicht wären.

  • Ich verstehe nur immer noch nicht, warum man scharf schießt, wenn jemand einen Taser der Polizei entwendet hat, welchen man als Law-Enforcement selbst als non-lethal bezeichnet. Und im Händen des Gegenübers ist es dann eine tödliche Waffe? Aber gut das Mysterium kann man ja dann nun lösen.

  • Zitat

    Original geschrieben von sayonara:
    Ich verstehe nur immer noch nicht, warum man scharf schießt, wenn jemand einen Taser der Polizei entwendet hat, welchen man als Law-Enforcement selbst als non-lethal bezeichnet. Und im Händen des Gegenübers ist es dann eine tödliche Waffe? Aber gut das Mysterium kann man ja dann nun lösen.


    Ob das so in dem Fall zutrifft kann ich schlecht sagen, wahrscheinlich eher nicht. Aber ich würde als Polizist auch scharf schießen, wenn mich mein Gegenüber, welches mich schon aggressiv angegangen ist, versucht zu betäuben. Du hast keine Ahnung was Dein Gegenüber mit Dir anstellt, wenn Du betäubt bist. Wenn Du mal ehrlich bist, das Risiko würdest Du wahrscheinlich auch ungern eingehen, oder?
    Abgesehen davon, hier vom Bürostuhl aus lässt sich das alles leicht sagen, aber in der Situation selbst, egal wie gut trainiert Du bist, ist das nochmal eine ganz andere Sache. Vielleicht dachten sie sogar er schießt mit etwas anderem, aber das ist reine Spekulation. Ich nehme an, es wird einem eben auch beigebracht sofort das Feuer zu erwidern, wenn man beschossen wird - das muss, im Notfall, eben auch einfach als Reflex sitzen, grad in einem Land wie den USA, in dem jeder Irre mit einer Waffe rumrennen kann.

    CyBoard Rookie of the Year 2008; CL-Tippspiel Sieger 15/16


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  • Ich finde es ein wenig schade, das ihr bei der Diskussion einen Punkt völlig ausser Acht lasst: Warum die Polizei überhaupt gerufen wurde und welches Vergehen der Mann begangen hat!
    Das ist mMn sehr wichtig, wenn man das Endergebniss betrachtet: 1 toter Mensch, getötet durch 2 Kugeln aus der Dienstwaffe eines Polizisten.
    Und das alles wegen einer Bagatelle!
    Wäre ein Weisser in identischer Situation auch erschossen worden? Möglich, aber ich glaube ihr wisst alle, das die Wahrscheinlichkeiten in so einem Fall komplett anders liegen würden. Der Zeigefinger scheint bei schwarzen Verdächtigen um einiges lockerer zu sein, was eindeutig rassistisch ist, und damit gehört auch dieser Vorfall in eine Schublade mit rassistisch motivierter Polizeigwalt.
    Und dabei spielt es keine Rolle, ob der Schütze ein Rassist per se ist, er hat sich vor einem schwarzen Mann mutmaßlich mehr gefürchtet als vor einem Weissen, hat sich dann so wie es berichtet wird seinen dienstlichen Taser entwenden lassen und dem Flüchtenden 2mal in den Rücken geschossen...nochmal, wegen einer Bagetelle!


    Spekulation: Der Polizist wurde in aller Öffentlichkeit vor seinem Kollegen von einem Betrunkenen übertölpelt und sein Taser wurde ihm entwendet, diese Schmach konnte er nicht auf sich sitzen lassen und wollte den Täter nicht entkommen lassen, nicht mal vorläufig, denn Name und Kennzeichen waren ja bereits bekannt.
    Die Entlassung des Polizisten halte ich für gerechtfertigt, denn der Mann scheint nicht in der Lage zu sein, unter Druck die richtigen Entscheidungen zu treffen. Das wissen wir ja jetzt bereits, es sei denn, der Flüchtende hatte eine scharfe Waffe dabei, von der wir bisher noch nichts gehört haben, ansonsten rechtfertigt in dieser Situation nichts den Einsatz einer tödlichen Schusswaffe.
    Den Widerspruch, einen Taser in Händen eines weissen Cops als none-lethal-weapon zu bezeichnen, in den Händen eines schwarzen Verdächtigen jedoch als Waffe, die den Einsatz einer tödlichen Schusswaffe rechtfertigt, habt ihr hier ja schon dargelegt.


    DummerZufall
    Die Cops waren zu zweit. Niemand hätte irgendwas mit irgendjemandem angestellt, wenn der eine Cop betäubt worden wäre.
    Betäubung ist ungleich umbringen.
    Und wenn man zu panischem erst-schiessen-dann-denken neigt, dann ist man untauglich für die tägliche Arbeit mit einer tödlichen Schusswaffe.



    Riot
    Nein, ich habe kein anderes Videomaterial als du gesehen, meine Aussage bezog sich allein auf den von mir verlinkten Spiegel-Artikel. Allerdings habe ich das ein wenig fehlerhaft widergeben bzw. falsch gelesen:
    "Aufnahmen von Überwachungskameras des Restaurants zeigen demzufolge nicht die Handgreiflichkeiten zwischen den Polizisten und Brooks. Offenbar ist nur zu sehen, wie Brooks mit einem Gegenstand in der Hand zu flüchten versucht."

  • Wenn man sich alle Videos ansieht, kann man sehen, dass sie ihn überprüft haben. Damit entfällt schon mal eine andere Schusswaffe.


    Zitat

    11:03 p.m. Officer Rolfe checks whether Mr. Brooks is armed. He is not.


    https://www.nytimes.com/2020/0…oting-atlanta-police.html


    Der Cop war auch nicht allein, sondern sein Partner war doch hinter ihm. Von daher finde ich den Gedanken auch ein wenig abwegig, was Brooks mit den betäubten Polizist hätte machen wollen. Laut Video sieht alles nach Flucht aus. Wie gesagt, der Partner ist noch hinter ihm.


    Im Video sieht man sogar, dass Brooks unkontrolliert den Taser abfeuert. Nicht getroffen. Fraglich, ob der Taser nun noch mal schießen kann oder Brooks weiß wie man diesen - im Lauf - nachlädt.


    Zitat

    The security camera footage filmed at Wendy’s shows Officer Rolfe chasing Mr. Brooks. In seconds, Officer Rolfe passes his Taser from his right hand to his left hand, and reaches for his handgun.


    While being chased, and in full stride, Mr. Brooks looks behind him, points the Taser he is holding in Officer Rolfe’s direction, and fires it. The flash of the Taser suggests that Mr. Brooks did not fire it with any real accuracy.


    Warum hat der Polizist den Taser in die andere Hand genommen und seine Waffe gezogen und nicht selbst versucht den Taser einzusetzen?


    Das ist der Informationsstand und das sollte man halt hinterfragen. Immerhin haben sie noch medizinische Hilfe geleistet...


    Edit: Der Officer hatte vorher schon gefeuert. Bleibt weiterhin die Frage, ob noch ein weiter Schuss möglich ist. Den hätte er dann einsetzen können oder aber halt auch Brooks Taser war im Moment des Schusses nicht mehr gefährlich...

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