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AEW Women's Division - Diskussionsthread

  • Zitat

    Original geschrieben von Supereric:
    ganz erlich? Diese Art der Womansdivision kann man gleich wieder einstampfen. Es gab bisher nicht ein sauber geworktes Womansmatch ohne Upfuck oder ohne deutliche Anzeichen von Kooperation. Irgendwie habe ich das Gefühl die ganze Division ist nur dazu da um Brandi zu pushen. Es macht keinen Sinn die Matchens sind lame die meisten Frauen haben kaum Profil und die Krönung ist eine Chamionesse die den Titel bei der ersten Verteidigung hätte verlieren müssen da Sie nicht ansatzweise glaubwürdig ist.


    Deswegen hat Brandi auch die AEW Womens Championship gewonnen, nicht? Sie wurde bisher noch gar nicht eingesetzt und bis auf diese 2 Segmente in den letzten beiden Ausgaben hat man von ihr als Wrestlerin auf Dynamite noch nichts gesehen. Davor hatte sie natürlich schon ihre Matches aber ein Booking zum ausschließlichen Pushen von Brandi sehe ich überhaupt nicht.


    Die Womens Division muss man langsam aufbauen. In den letzten beiden Wochen hat man hier einiges richtig gemacht. Britt Baker hat in ihrer Heimatstadt eine Vignette bekommen und wurde dem Zuschauern näher gebracht. In dieser Woche haben Hikaru Shida und Shanna das bishierhin wohl beste Match der Womens Division abgeliefert. Demzufolge sehe ich schon, dass man sich bemüht die Division langsam aufzubauen und so langsam greift es auch. Die Reaktionen bei Shida vs Shanna waren in Ordnung.


    Potential ist in der Division vorhanden. Sicherlich schadet es nicht, wenn man weiterhin aktiv Ausschau nach weiteren Wrestlerinnen hält. Das wird man denke ich auch machen. Zunächst geht es aber vor allem darum die Akteure die man hat langsam aufzubauen, da nur die wenigsten überhaupt schonmal auf nationaler Ebene aufgetreten sind und eine Awesome Kong als die vielleicht bekannteste Wrestlerin im Roster ist nunmal auch niht mehr auf ihrem Höhepunkt. Es benötigt einfach Zeit um Leute wie Riho, Britt Baker, Hikaru Shida, Shanna, Nyla Rose, Sadie Gibbs, Bea Priestley oder Yuka Sakazaki aufzubauen.


    Zumal einige nicht Full Time bei der AEW unter Vertrag stehen. So fällt z.B. ein potentielles Match zw. Britt Baker und Bea Priestley bei Full Gear weg, weil Bea gleichzeitig bei Stardom auftritt. Riho dagegen die ebenfalls bei Stardom unter Vertrag steht ist Full Time an AEW gebunden und dürfte demzufolge auch in wichtigen Veranstaltungen für AEW zur Verfügung stehen.


    An Riho können sich sicherlich die Geister scheiden. Einige scheinen sie nicht ernst nehmen zu können, weil sie zu klein und zu schmächtig ist. Schlicht und einfach nicht bedrohlich genug wirkt. Ich kann diese Meinungen nachvollziehen, aber ich teile sie nicht. Alexa Bliss ist ähnlich groß wie Riho und nur marginal schwerer. Selbst eine AJ Lee passt ebenfalls in dieses Profil rein. Bei beiden habe ich noch nicht gelesen, dass sie aufgrund ihrer körperlichen Statur diskreditiert werden. Nach meinem Empfinden wurden oder werden beide gut angenommen. Für mich waren bzw. sind beide glaubhaft und deswegen ist für mich auch Riho glaubhaft. Hinzu kommt die Tatsache, dass Riho immernoch unglaublich jung ist. Sie ist 22 Jahre alt und wird in Zukunft eher Gewicht zulegen als verlieren. Im Ring liefert sie ab und letztendlich ist es das was für mich wirklich zählt. Will ich einen Kampf zwischen gleichen Gegnerinnen sehen, dann gucke ich die UFC. Beim Wrestling kann ich damit leben, dass kleinere und schmächtigere Wrestler auch größere besiegen. Die klassische Darstellung des David gegen Goliath ist ein bewährtes Mittel im Buisness.

  • A N Z E I G E
  • Bliss hat doppelt so breite Beine. ;)


    Und Bliss ist jetzt auch nicht ideal fürs Wrestling. Frauen müssen eben etwas mehr leisten, weil sie etwas kleiner, langsamer, schwächer sind in einem Ring, der 1:1 derer ist, den Männer nutzen. Es "wirkt" also alles nur halb so gut, obwohl womöglich derselbe Aufwand dahintersteckt. Und es ist auch total okay, dass Frauen dann anderen Stil wrestlen, um das aufzufangen. Nichtdestotrotz fehlt bei körperlicher Voraussetzung auf einfach die Möglichkeit immersiert zu werden. Bei NXT bin ich begeistert von Bianca Belair oder auch Rhea Ripley, weil sie nicht 60% des Move-Arsenals ausschließen müssen wie Aaliyah, Bliss oder Riho.
    Nichtsdestotrotz halte ich RIhos japanischen Stil bei den Voraussetzungen für relativ gut und kann da viel kaschieren. Bei ihr kommt eben noch hinzu, dass sie wie ein Bambi vorm Laster wirkt in der US-Welt.


    Generell zur Division will ich gar nicht soviel sagen, ich verstehe die Problematiken und würde der Division einfach ein paar Monate Zeit geben. Solange man nicht so megapeinliche Tag Team Matches wie bei Dark hat, bei denen zigfach geschnitten werden musste, damit es kein Ultrabotch-Fest bei Youtube ist (inklusive sogar geflickten Moves(!) einer Sadie Gibbs etc.), halte ich gut gebookte und umgesetzte Matches für den richtigen Weg und viel viel Arbeit im Training. Das ist jetzt eben die big leagues, und ich verstehe, dass der Sprung weitaus schwieriger ist als für manch Männer, die sich einfacher aklimatisieren können und generell mehr und größere Shows worken konnten, aber ich erwarte dann irgendwie auch, dass man sich noch viel mehr ins Zeug legt.
    Ansonsten werde ich eben die Matches skippen, was ja nicht wehtut, aber wer weiß, was US-TV-Zuschauer machen, wenn es nur live für sie gibt...


  • Also beziehe ich die PPV´s mit ein hat Brandi schon eine Major Role in der Womans Division und es läuft darauf hinaus das sie zwangsläufig Championesse wird. Und ich war anfangs auch begeistert von der Divisionen eben weil es viele spannende Charaktere gab. Aber die Qualität ist eben sehr dürftig kaum ein Match ohne Upfuck oder ohne deutliche Anzeichen von Kooperation. Dazu kommt noch das quasi nicht vorhandene Aufbauen von Kontrahenten durch dieses 50/50 Booking. Brit Baker jedenfalls kommt mir noch nicht so vor als wäre sie der Topstar der Division. Da warte ich das Match gegen Bea ab.

  • Zitat

    Original geschrieben von Supereric:
    Also beziehe ich die PPV´s mit ein hat Brandi schon eine Major Role in der Womans Division und es läuft darauf hinaus das sie zwangsläufig Championesse wird. Und ich war anfangs auch begeistert von der Divisionen eben weil es viele spannende Charaktere gab. Aber die Qualität ist eben sehr dürftig kaum ein Match ohne Upfuck oder ohne deutliche Anzeichen von Kooperation. Dazu kommt noch das quasi nicht vorhandene Aufbauen von Kontrahenten durch dieses 50/50 Booking. Brit Baker jedenfalls kommt mir noch nicht so vor als wäre sie der Topstar der Division. Da warte ich das Match gegen Bea ab.


    Brandi Rhodes hat genau 1 Match gewonnen. Wo hat sie hierbei eine Major Rolle gespielt? Demzufolge sehe ich es überhaupt nicht, dass sie zwangsläufig Championesse werden wird. Vielleicht wird sie das mal irgendwann, aber vielleicht auch nicht. Das kann man derzeit über fast jede der Akteurinnen in der Division sagen. Britt Baker ist z.B. auch nicht der Topstar der Division. Es gibt keinen Topstar in der Division. Es geht ja gerade darum, dass man sich selber erstmal die Stars aufbauen mussund da fängt man fast bei 0 an. Das Potential ist sicherlich bei einigen vorhanden. Nur kann man momentan noch überhaupt nicht absehen, ob sie es auch aus sich herausbringen können. Ich finde, dass man ihnen hier einfach noch mehr Zeit zugestehen muss. Wenn sich die Division nach einem halben Jahr nicht großartig weiterentwickelt hat, dann kann man darüber diskutieren, aber nach einem guten Monat finde ich eine solche Diskussion arg verfrüht. Sie haben noch nichtmal richtig angefangen. Die Tag Team Division stand z.B. durch das Turnier direkt im Spotlight. Natürlich hätte man nebenbei den Aufbau der Womens Division besser gestalten können. Man hätte mehr Vignettes einspielen können oder den Damen Promos zugestehen können und natürlich kann und wurde dies zurecht kritisieren. Nur tut sich eben in den letzten beiden Wochen auch wieder etwas in dieser Richtung. Davon zu reden, dass man die Division direkt wieder einstampfen sollte ist daher arg weit hergeholt. Man muss ihnen eine faire Chance geben und dazu benötigt es zunächst einmal Zeit.

  • Hier wird davon gesprochen, das irgendwer eine Major Role spielt, das Wort Aufbau wird benutzt und es wird sogar unterstellt, dass jemand gepusht wird. Als würde es irgendwas davon geben in diesem schlechten Witz, den AEW als (den Männern gleichgestellte) Womens Division bezeichnet... es gibt zwei Wochen vor dem PPV ja noch nicht mal ein Womens Match auf der Card :rolleyes:

  • Zitat

    Original geschrieben von Lightning Steel:
    Hier wird davon gesprochen, das irgendwer eine Major Role spielt, das Wort Aufbau wird benutzt und es wird sogar unterstellt, dass jemand gepusht wird. Als würde es irgendwas davon geben in diesem schlechten Witz, den AEW als (den Männern gleichgestellte) Womens Division bezeichnet... es gibt zwei Wochen vor dem PPV ja noch nicht mal ein Womens Match auf der Card :rolleyes:


    Na Brit Baker vs Bea Priestley sollte ja wohl fix sein. Und Aufbau kann man schon leicht erkennen. Aber eben nur leicht und durch 50/50 Booking macht man sich nicht nur bei den Männern viel kaputt. Und ja im aktuellen Zustand ist die Womansdivision überflüssig.

  • Riho hat neben der schmächtigen Statur sicher auch den Nachteil, dass sie nicht wie Alexa Bliss am Mic spontan worken kann und sich so over bringt. Sie spricht kein Englisch (oder?), sieht schmal aus und wurde vorher auch noch nirgends in den USA gesehen. Ein enormer Nachteil, was den Vergleich mit Alexa Bliss auch einfach unrealistisch macht.


    Ich teile an sich die Meinungen über Riho, auch ich kann sie irgendwie nicht ganz ernst nehmen. Aber: Wenn sie dann ein Match im Ring hat, überrascht sie mich jedes Mal. Da ist sie - wie zu erwarten - wirklich stark.


    Für mich ist es einfach schwierig mit den Joshis. Riho siehe oben, Emi Sakura finde ich total lächerlich mit diesem nicht erklärten Mikrofon Gimmick, die in Dynamite #2 im Heel Team als Face workt. Veteran und Legende hin oder her. Einzig Hikaru Shida sehe ich vom Potenzial her ziemlich weit oben. Sie hat einen anderen Look, Charisma und ist im Ring stark. Das könnte was werden. Aber ich hätte es sinnvoller gefunden, wenn erst eine (Shida) oder maximal zwei Joshis die japanischen Damen bei AEW etablieren und dann andere nachgezogen werden.

  • Zitat

    Original geschrieben von Supereric:
    Na Brit Baker vs Bea Priestley sollte ja wohl fix sein.


    Wie ich vorher schon sagte. Britt Baker vs Bea Priestley wird nicht bei Full Gear stattfinden, da Bea Priestley Full Time bei Stardom unter Vertrag steht und dort am gleichen Tag ein Booking wahrnehmen muss.

  • Betrachten wir mal das Positive:


    gute Wrestler: Shida, Riho, Yuka, (Priestley)
    Big Women: Nyla Rose, Awesome Kong
    Potential: Baker, Ford, Gibbs, Shanna


    "sieht gut genug aus": Allie, Brandi
    Micwork: niemand (auch keine Bates, die nicht im Ansatz genug mitbringt für National TV)


    Da ist was dabei, aber das ist schon sehr überschaubar und man wird einiges investieren müssen. Einige wie Yuka sind noch kaum in Erscheinung getreten, das wird sich wohl irgendwann bessern. Aber grundsätzlich braucht man hier noch 4 starke Wrestlerinnen, damit es überhaupt eine Division ist.


    -> mehr Stories als nur Britt und Bea mögen sich nicht
    -> stärkeres Training und Matchbooking
    -> neue Wrestlerinnen für Qualität (also jene, die mehr als nur eine Kategorie erfüllen): Tenille, Ivelisse, Mercedes (vllt. auch nur als Trainerin), Taya, Savoy oder selbst Big Swole für mehr Midcard.


    Man hat ja schon wieder welche verpasst mit Chelsea Green und Shotzi Blackheart, das darf einfach nicht passieren, bedenkt man wie klein der Markt is im Gegensatz zum Männermarkt. Und für die Abteilung hat man in den letzten 1-2 Wochen ja noch einmal Undercard dazugeholt (QT etc.), das Argument, dass man auf die jetzigen vertraut, zählt also nicht wirklich.

  • Zitat

    Original geschrieben von Jaime Lannister:
    Man muss die Meinung nicht teilen (mach ich auch nicht z. B.), aber da braucht man nicht direkt nach Sexismus schreien.


    Der Beitrag ist sexistisch. Oder wie soll man diese Querverbindung zum Frauenfußball sonst verstehen, als dass es sich hier um minderwertigen Sport handelt, nur weil dieser von Frauen ausgeübt wird? Wenn einem Frauen-Wrestling nicht gefällt, dann soll man es nicht schauen. Aber das rechtfertigt in keinster Weise einen solchen Beitrag. Dennoch gut zu wissen, dass Sexismus anscheinend gerne gesehen wird in diesem Forum. Einfach nur traurig, zumal sich gerade AEW über seine Diversität definiert.

  • A N Z E I G E
  • Man wird also als sexistisch bezeichnet wenn man Frauenwrestling und Frauenfußball langweilig findet und sich nicht davon unterhalten fühlt.


    Bin ich jetzt ebenfalls ein Sexist weil ich die rein männliche Formel 1 genauso langweilig finde wie die Herren Eishockey Bundesliga?

  • Zitat

    Original geschrieben von Bowlgod:
    Bin ich jetzt ebenfalls ein Sexist weil ich die rein männliche Formel 1 genauso langweilig finde wie die Herren Eishockey Bundesliga?


    Nein, weil es keinen Sinn machen würde beim gleichen Geschlecht von Sexismus zu sprechen.


    ----------


    Zwei Sachen stören mich.


    1. Allie wird als "sieht gut genug aus" beschrieben. Gut genug für was? Die Frau sieht toll aus, ist im Ring absolut solide bis gut und Mic Work hat sie auch drauf.


    2. Alexa Bliss ist nicht zu klein oder irgendwas. Die Frau ist perfekt!


    Zur Divison selbst. Das Problem sind nicht die Workerinnen, sondern dass sie so wie vieles bei AEW einfach kein Profil haben, keine Promozeit bekommen, Matches einfach hingeklatscht werden usw. Das Problem ist nicht die Wrestlerinnen, sondern das Booking. Riho funktioniert, weil sie eben den Fighting Spirit bringt. Klein, schmächtig aber fighted, explodiert mit ihren Aktionen usw. Da muss man gar nicht viel machen und da fällt auch dieses NULL-Booking nicht auf.

  • Zitat

    Original geschrieben von Rainmaker:
    1. Allie wird als "sieht gut genug aus" beschrieben. Gut genug für was? Die Frau sieht toll aus, ist im Ring absolut solide bis gut und Mic Work hat sie auch drauf.


    Naja, die Ansprüche im Womens Wrestling sind gestiegen, da ist Allie okay, aber eben nicht so stark wie die anderen. Und natürlich bekommt sie in dieser Branche eher Jobs als ihr etwas schlechter aussehendes Pendant. Hilft eben, ich sage ja gar nicht, dass ich das toll fände.
    Und weil sie eben schon 15 Jahre wrestlet, seh ich sie nicht wirklich im Bereich Potential. Zwecks wrestlerischer Besserung.


    Baker bspw. ist erst seit 4 Jahren im Wrestling und ein paar Jahre jünger, da ist die Chance größer, dass sie wrestlerisch noch zulegt, etwas das sie genau wie Allie an sich machen müsste.

  • Zitat

    Original geschrieben von Jaime Lannister:
    Man muss die Meinung nicht teilen (mach ich auch nicht z. B.), aber da braucht man nicht direkt nach Sexismus schreien.


    Der Kommentar, so bescheuert er ist, ist doch die pure Definition davon. Da hat Alones zu 100% recht.


    Allie hat im Ring nicht viel zu bieten, allerdings kann ich ihr auch sonst nicht viel abgewinnen.


    Ansonsten sollte man wirklich mal Stories entwickeln, denn bisher gibt es ein Womens Match pro Sendung und das hat selten eine größere Bedeutung.

  • Zitat

    Original geschrieben von Bowlgod:
    Man wird also als sexistisch bezeichnet wenn man Frauenwrestling und Frauenfußball langweilig findet und sich nicht davon unterhalten fühlt.


    Bin ich jetzt ebenfalls ein Sexist weil ich die rein männliche Formel 1 genauso langweilig finde wie die Herren Eishockey Bundesliga?


    Man wird als Sexist bezeichnet, wenn man sexistischen Scheiß schreibt. Dir muss das Damen-Wrestling bei AEW nicht gefallen. Das ist dein gutes Recht. Nur konntest du es dann nicht dabei lassen. Nein, du musstest ja noch unbedingt den Quervergleich zum Frauenfußball ziehen. Und damit überschreitest du die Grenze zum Sexismus, weil zumindest ganz subtil und unterschwellig suggerierst werden soll, dass Frauen generell die Eignung fehlt, solche Sportarten auszuüben. Das ist reaktionäre 70er Jahre-Denke. Einfach nur ganz schwach.


    Bevor übrigens gleich der Vorwurf kommt: Nein, ich bin mit Sicherheit kein Feminist oder der Verfechter einer übertriebenen PC-Culture. Definitiv nicht. Ebenso bin ich der Meinung, dass AEW in puncto Frauenwrestling durchaus noch Verbesserungsbedarf hat. Aber wenn man eine Kritik äußerst, dann sollte diese sachlich und differenziert sein. Einfach nur mal pauschal mit sexistischen Stammtischparolen rumzuschmeißen, gehört sich nicht.


    PS: Zu deinem Vergleich mit Formel & Eishockey äußere ich mich nicht. Die Aussage ist so bescheuert, dass sie für sich selbst spricht.

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