A N Z E I G E

Euer zuletzt gesehener Film + Bewertung/Diskussion Part VI

  • In meinem Zwischenprojekt (bis zur Oscarverleihung alle Best Picture der letzten 30 Jahre - 1991 bis 2020 - als gesehen abhaken zu können) nun "Der mit dem Wolf tanzt" und "Gladiator" gesehen und damit aktuell bei 29 von 30 angelangt.


    Der mit dem Wolf tanzt (1990):
    Ich persönlich mag ja einige Kevin Costner Film aus der Zeitepoche, egal ob nun Field of Dreams, Perfect World, JFK usw. In diesem Film gefällt mir insbesondere die Form von landschaftlich-sinnlicher-Atmosphäre. Elemente die mir auch schon beispielsweise in Field of Dreams gefallen haben. Über weite Strecken wird eine Art von Ruhe über die Weiten der Natur mitsamt einer Nachdenklichkeit ausgestrahlt. Von Formen des Erlernens besonderer zwischenmenschlicher Kommunikaton, über die Überwindung von Barrieren, bis hin zur Frage der inneren Zugehörigkeit. Im Vorfeld hätte ich mir die knapp 4 Stunden herausfordernder vorgestellt, aber sie waren beim Anschauen für mich doch recht kurzweilig und zähere Etappen verspürte ich nicht. Der Film hat mich einfach über seine Atmosphäre eingefangen und auch wenn Kevin Costner in der Epoche nicht der Mann für die großen Schauspiel-Awards wurde, kann ich mit dem "Der mit dem Wolf tanzt" einen weiteren seiner Filme unter "gefällt mir" notieren. Dazu konnte er ja damit auf individueller Ebene zumindest Best Director für sich verbuchen.


    Gladiator (2000):
    Ein weiterer persönlicher Beweis für mich, dass Joaquin Phoenix aufgrund seiner Vita eigentlich schon den Award am Sonntag bekommen sollte. Neben dem Joker fand ich ihn auch schon als Johnny Cash in "Walk the Line" ziemlich stark. Auch in Gladiator fand ich ihn jetzt als Bösewicht äußerst überzeugend und im Verbund mit seinen Gesichtsspielchen bringt er seine Rolle wahrlich glaubhauft rüber, so dass man eine richtige Abneigung gegenüber der Figur verspürt... Das Gegenspiel zusammen mit Russell Crowe ist ohnehin das atmosphärische Highlight des Films für mich. Auch wenn Crowe hierfür seine Oscar erhalten hat, wird aber weiterhin "A Beautiful Mind" mein Liebling in seiner Vita bleiben. In seiner Gesamtheit hat mich "A Beautiful Mind" einfach noch eine große ganze Stufe mehr gepackt. Bei Gladiator vermisse ich an paar vereinzelten Stellen etwas Tiefe und so wirkt er auf mich nicht 100-Prozentig. Unterm Strich bleibt so zwar noch ein guter Film, der es aber nicht in irgendwelche persönliche Lieblingslisten schaffen würde.


    Bezüglich des Projekt ist "Erbarmungslos" jetzt noch der letzte Film, der mir noch fehlt.

  • A N Z E I G E
  • John Carpenter's The Thing
    8) Film und Stimmung. Gerade die Stimmung, wen das Alien gerade übernommen hatte und das Mißtrauen wurde echt umgesetzt. Gab schon einige heftige Szenen.
    Wertung: 8/10

    "Wrestling ist ähnlich wie Politik oder Religion! Jeder hat seine Meinung, und jeder glaubt, dass er Recht hat." (Shawn Michaels)
    "Wer das Schlechte sucht, wird das Schlechte finden. Wer das Schöne sucht, wird das Schöne finden." (chinesisches Sprichwort)
    "Viele Leute sagen immer vieles, doch das darf man nicht zu ernst nehmen. Ich bin einer, der schaut immer geradeaus." (Niko Kovac)

  • Wir/Us


    Ich mochte "Get Out" schon sehr, sehr gerne und liebe die ganzen Botschaften, die (leider) auf realen Ereignissen basieren bzw. hinweisen.
    Auch "Us" schlägt in die Kerbe und überzeugt mich wieder in den Details und vor allem im Schauspiel (Lupita Nyong'o - als Red war sie selbst zwischen den Takes in Character :thumbup: )


    Die Thematiken sind wieder weit gefächert:



    Einiges wahrscheinlich einfach nur wild vorbei spekuliert, paar Sachen habe ich bestimmt verpasst.
    Dazu kommen noch zu Beginn als Smalltalk wirkende Dialoge im späteren Verlauf eine größere Bedeutung bzw. gelten als Foreshadowing.

  • Der goldene Handschuh


    Unfassbar dreckige Atmosphäre von Anfang bis Ende. Ein Film, bei dem man froh ist, dass Gerüche nicht ins Wohnzimmer übertragen werden. ^^


    Ansonsten als Unterhaltungsfilm wirklich schwer zu bewerten. Im Grunde hat der Film ja keinen wirklichen Spannungsbogen und vor allem auch einfach mal gar keine sympathischen Charaktere.


    Gut geschauspielert in jedem Fall, hoher Ekelfaktor ohne gleich zu explizit zu werden...


    6/10

    Aber man weiß ja, was man von unseren Zeitungen zu halten hat. Da notiert der Schwerhörige, was ihm der Blinde berichtet, der Dorftrottel korrigiert es, und die Kollegen in den anderen Pressehäusern schreiben es ab.


    Dieser "Schriftleiter", er nennt sich Diekmann, das ist natürlich kein richtiger Schriftleiter. Das ist lediglich ein wandelnder Anzug unter einem Pfund Streichfett.


    https://www.instagram.com/xboxseriesx_screens/

  • Zitat

    Original geschrieben von Dale Cooper:


    In meinem Zwischenprojekt (bis zur Oscarverleihung alle Best Picture der letzten 30 Jahre - 1991 bis 2020 - als gesehen abhaken zu können) nun "Der mit dem Wolf tanzt" und "Gladiator" gesehen und damit aktuell bei 29 von 30 angelangt. Der mit dem Wolf tanzt (1990): Ich persönlich mag ja einige Kevin Costner Film aus der Zeitepoche, egal ob nun Field of Dreams, Perfect World, JFK usw. In diesem Film gefällt mir insbesondere die Form von landschaftlich-sinnlicher-Atmosphäre. Elemente die mir auch schon beispielsweise in Field of Dreams gefallen haben. Über weite Strecken wird eine Art von Ruhe über die Weiten der Natur mitsamt einer Nachdenklichkeit ausgestrahlt. Von Formen des Erlernens besonderer zwischenmenschlicher Kommunikaton, über die Überwindung von Barrieren, bis hin zur Frage der inneren Zugehörigkeit. Im Vorfeld hätte ich mir die knapp 4 Stunden herausfordernder vorgestellt, aber sie waren beim Anschauen für mich doch recht kurzweilig und zähere Etappen verspürte ich nicht. Der Film hat mich einfach über seine Atmosphäre eingefangen und auch wenn Kevin Costner in der Epoche nicht der Mann für die großen Schauspiel-Awards wurde, kann ich mit dem "Der mit dem Wolf tanzt" einen weiteren seiner Filme unter "gefällt mir" notieren. Dazu konnte er ja damit auf individueller Ebene zumindest Best Director für sich verbuchen. Gladiator (2000): Ein weiterer persönlicher Beweis für mich, dass Joaquin Phoenix aufgrund seiner Vita eigentlich schon den Award am Sonntag bekommen sollte. Neben dem Joker fand ich ihn auch schon als Johnny Cash in "Walk the Line" ziemlich stark. Auch in Gladiator fand ich ihn jetzt als Bösewicht äußerst überzeugend und im Verbund mit seinen Gesichtsspielchen bringt er seine Rolle wahrlich glaubhauft rüber, so dass man eine richtige Abneigung gegenüber der Figur verspürt... Das Gegenspiel zusammen mit Russell Crowe ist ohnehin das atmosphärische Highlight des Films für mich. Auch wenn Crowe hierfür seine Oscar erhalten hat, wird aber weiterhin "A Beautiful Mind" mein Liebling in seiner Vita bleiben. In seiner Gesamtheit hat mich "A Beautiful Mind" einfach noch eine große ganze Stufe mehr gepackt. Bei Gladiator vermisse ich an paar vereinzelten Stellen etwas Tiefe und so wirkt er auf mich nicht 100-Prozentig. Unterm Strich bleibt so zwar noch ein guter Film, der es aber nicht in irgendwelche persönliche Lieblingslisten schaffen würde. Bezüglich des Projekt ist "Erbarmungslos" jetzt noch der letzte Film, der mir noch fehlt.


    Cooles Projekt:thumbup: . Bin gespannt darauf, was du von Unforgiven halten wirst. Favorit bis jetzt?

  • Marriage Story


    Gerade auf Netflix gesehen, um in Oscar Stimmung zu kommen.


    Von vorne bis hinten ein wirklich bockstarker Film, mit absolut herausragenden Schauspielleistungen von Scarlett Johansson und Adam Driver.


    Für die Höchstwertung fehlte dann aber doch irgendwie das gewisse Etwas.


    9/10[

  • Timeline -Bald wirst du Geschichte sein
    Sehe ich immer wieder gerne an, wenn er im Fernsehen läuft. Macht immer Laune die Zeitreise mit einer recht bekannten Schauspieler Cast.
    Wertung:7/10

    "Wrestling ist ähnlich wie Politik oder Religion! Jeder hat seine Meinung, und jeder glaubt, dass er Recht hat." (Shawn Michaels)
    "Wer das Schlechte sucht, wird das Schlechte finden. Wer das Schöne sucht, wird das Schöne finden." (chinesisches Sprichwort)
    "Viele Leute sagen immer vieles, doch das darf man nicht zu ernst nehmen. Ich bin einer, der schaut immer geradeaus." (Niko Kovac)

  • Zitat

    Original geschrieben von Ryan O'Reilly:
    Bob der Streuner


    Eben diesen Film auf Netflix gesehen. Hat mir total gut gefallen, krasse wahre Geschichte die schön inszeniert wurde. Empfehle ich gerne weiter.


    8.5/10



    Sah ich sogar im Kino und mir hat er auch gefallen. Ich gab ihn meine ich eine 7,5.

  • Midsommar


    Hereditary hat mich damals ziemlich umgehauen,für ich einer der besten Horrorfilme der letzten Jahre.Ein Film der mir durchaus die eine oder andere Nacht im Kopf rumgespukt ist.
    Umso gespannter war ich auf den neuen Film von Ari Aster,die Kritiken sehr gespalten von Langweiler bis zu grossartig alles dabei.


    Gestern endlich auf BR gesehen,eine Nacht sacken gelassen und hier mal meine Meinung.
    Die ersten 20 Minuten wirklich sehr bedrückend,ein Familiendrama was mich nicht kalt gelassen hat und gleichzeitig perfekte Charaktersierung für die Hauptdarstellerin.
    Man fühlt mit ihr mit und kann nachvollziehen welches Drama sich in ihrem Kopf abspielt.Dann harter Wechsel die Stundentgruppe fährt nach Schweden um dort am Mittsommerfest in einem kleinen kultartigen Dorf mitzumachen wo sehr eigentümliche Rituale abgehalten werden.


    Und dann macht der Film wirklich einen krassen Wechsel von dunklen Bildern zu Postkartenoptik.Sehr beeindruckend wie man nahezu den Rest des sehr langen Films (147 Minuten) quasi nur noch in hellen Bildern erlebt.Das kommt reichlich unerwartet,macht hier aber nen ganz besonderen Touch.Eine wundervolle schöne Optik trifft auf eine sehr bizarre Lebensweise dieser Gruppe und das macht ein unangenehmes Gefühl beim Schauen.In manchen Sequenzen fühlte ich mich stellenweise an Cannibal Holocaust erinnert,schöne Optik trifft auf drastische Bilder.


    Der Film ist im allgemeinen schwer in ein Genre zu stecken,für viele dürfte der alles sein nur kein Horrorfilm.Ich seh ihn auch eher Drama mit sekten/kultartigen Horrorelementen dazu noch ein gutes Stück Beziehungsdrama----viel Interpretationsspielraum ist eh ein Ding des Films.



    Fazit:
    Für mich war Hereditary der stärkere Film da er deutlich straighter in Richtung Horror ging. Midsommar ist verschachtelter hab aber wie sein Vorgänger diese selbe unangenehme Gefühl beim Schauen nur hier in einer komplett anderen Optik.Kann verstehen das viele den null gut finden denn man muss schon bereit sein 147 Minuten in diese sehr andere Welt einzutauchen.Wenn man das schafft hauen einem die 2.3 sehr harten Sequenzen auch ziemlich weg ink. dem Finale was ähnlich durchgeknallt ist wie bei Hereditary.


    7/10


    P.S: Gibt auch einen noch deutlich längeren Directors Cut allerdings bekommt man den in Deutschland nur im Mediabook(nahezu ausverkauft!)und dann nur mit Untertiteln da die Synchro laut Studio zu teuer gewesen wäre.Sorry Kundenverarsche hoch 10 von Seiten von Weltkino zumal vorher null Info mit den Untertiteln only.So vergrault man Kunden und selbst wenn man wollte das Mediabook ist nur noch zu Mondpreisen erhältlich.

  • Ma - Sie sieht alles


    Psycho-Horror von den Machern von "Get out", kann aber bei Weitem nicht so überzeugen wie der Film.


    Lässt sich ganz gut gucken, aber ist einfach nichts besonderes.


    5/10

    Aber man weiß ja, was man von unseren Zeitungen zu halten hat. Da notiert der Schwerhörige, was ihm der Blinde berichtet, der Dorftrottel korrigiert es, und die Kollegen in den anderen Pressehäusern schreiben es ab.


    Dieser "Schriftleiter", er nennt sich Diekmann, das ist natürlich kein richtiger Schriftleiter. Das ist lediglich ein wandelnder Anzug unter einem Pfund Streichfett.


    https://www.instagram.com/xboxseriesx_screens/

  • Scream 3
    Ist auch so ein Film, wenn der Film irgendwo läuft nochmal anschaue.
    Bin vom Teil 3 immer wieder :eek: über die Auflösung.
    Egal wie oft ich Teil 3 noch sehen werde, das Ende wird mir einfach nicht gefallen.
    Anfang und Mittelteil waren gut daher Wertung: 7

    "Wrestling ist ähnlich wie Politik oder Religion! Jeder hat seine Meinung, und jeder glaubt, dass er Recht hat." (Shawn Michaels)
    "Wer das Schlechte sucht, wird das Schlechte finden. Wer das Schöne sucht, wird das Schöne finden." (chinesisches Sprichwort)
    "Viele Leute sagen immer vieles, doch das darf man nicht zu ernst nehmen. Ich bin einer, der schaut immer geradeaus." (Niko Kovac)

  • Zitat

    Original geschrieben von dcmaniac:
    Midsommar


    P.S: Gibt auch einen noch deutlich längeren Directors Cut allerdings bekommt man den in Deutschland nur im Mediabook(nahezu ausverkauft!)und dann nur mit Untertiteln da die Synchro laut Studio zu teuer gewesen wäre.Sorry Kundenverarsche hoch 10 von Seiten von Weltkino zumal vorher null Info mit den Untertiteln only.So vergrault man Kunden und selbst wenn man wollte das Mediabook ist nur noch zu Mondpreisen erhältlich.


    Gibt's noch bei Thalia für nen normalen Preis. Und naja, ich vermisse da keine deutsche Synchro. Der Film wirkt im Originalton eh besser, insbesondere bezogen auf den Humor.

  • Uncut Gems


    Ein Film, wo ich auf Grund des Hauptdarstellers im Vorfeld schon mein Bedenken hatte. Wegen der doch recht positiven Resonanz wollte ich dem Film trotzdem eine Chance geben. Was soll ich sagen? Der Film konnte mich in der ersten Hälfte zu keinem Zeitpunkt abholen. Ich fand Ihn sogar so anstrengend, dass ich einen Cut machen musste. Keine Ahnung ob es jetzt an Adam Sandler(er ist und bleibt für mich einfach der Waterboy) oder an die für mich uninteressante Story lag. Auch die Art und Weise wie der Film gedreht wurde war jetzt nicht wirklich ansprechend für mich. Vielleicht schaue ich mir die Tage die zweite Hälfte doch noch an um eine Finale Bewertung abgeben zu können.

  • Zitat

    Original geschrieben von Ray Alcove:
    Cooles Projekt:thumbup: . Bin gespannt darauf, was du von Unforgiven halten wirst. Favorit bis jetzt?


    Favorit ist eine schwierige Sache. Wenn man da einen nennt, würde man wahrscheinlich zeitgleich ca. 10 anderen Filmen damit wieder Unrecht tun. Der Reiz ergab sich da aus Unterschieden in Schauplätzen / Settings, Genres / Plots, Acting / Darstellung etc., was einerseits den Spaß ausmachte, aber andererseits direkte Vergleiche auch schwierig macht.


    Filme, die sich da da auf irgendeine Weise nochmal besonders eingebrannt bei mir haben oder eine spezielle Wirkung hatten, waren beispielsweise:
    Forrest Gump, Schindlers Liste, A Beautiful Mind, American Beauty etc. Dazu war Titanic vom Production Design / Atmosphäre sehr imposant.


    Unterm Strich konnte ich aber bei fast allen Filmen irgendeinen Reiz für mich ausmachen und eine besondere Note für mich erkennen. Auch Filme bei der sich Teile meines Geschlechts wohl eher schwerer tut (Shakespeare in Love, Der englische Patient etc.) oder die einen eher spezielleren Plot hatten (The Artist, The King´s Speech etc.) haben mir gefallen.


    Allerdings muss ich schon sagen, dass die 2010er Filme für mich vom Gesamtniveau unter den 90er oder 00er Filmen liegen. Die Filme die ich mir mehrmals ansehen würde, liegen da eher in den älteren beiden Jahrzehnten. Wenn ich ein Aushängeschild der 10er wählen müsste, wäre das wahrscheinlich "12 Years a Slave". Der ging schon ziemlich tief.


    Die älteren Jahrzehnte werden sich jetzt aber in kommender Zeit auch noch vorgeknöpft. Ein paar Klassiker wie Casablanca, Rain Man, Einer flog über das Kuckucksnest, Vom Winde verweht, Der Pate etc. kennt man natürlich schon. Ansonsten aber noch viele Lücken und man ist besonders gespannt, was einen da noch so erwartet.


    Zu Erbarmungslos (Unforgiven):
    Da muss ich leider sagen, dass er im 30er Verbund eher zu den Filmen gehörte, die mich nicht so sehr packten. War natürlich immer noch gut, aber der Plot klickte halt nicht so bei mir. Da fand ich den anderen Western angehauchten Film (No Country for Old Men) spannender oder auch der andere Clint Eastwood Film im anderen Genre (Million Dollar Baby) hat mich mehr abgeholt.

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