A N Z E I G E

Nehmen wir Wrestling und/oder uns einfach zu wichtig?

  • Zitat

    Original geschrieben von Lauf-Guru K:
    Wenn die Verantwortlichen selber sagen das Wrestling und Realität keinen Einklang haben, dann kann man diesen Punkt "Realität" nicht kritisieren.


    Sgt. Slaughter: "This business is a total work. Check your concept of reality at the door."


    wenn Vince McMahon diesen Satz jemals in eine laufende Kamera sagt, dann hast Du einen Punkt.


    aber bis dahin lässt sich alles, was abseits des TV Produktes gesprochen wird (Slaughter, Batista, whoever), für mich nicht als Rechtfertigung heranziehen.


    WWE verkauft sich zu 95% der Zeit so, als ob sie eine "echte Welt" abbilden, in der Dinge nicht willkürlich geschehen. Heels tun böse Sachen, Babyfaces meist gutes. Es gibt eine Hackordnung, nach der die starken (Main Eventer) die Schwächeren dominieren. Matches werden i.d.R. nicht spontan, sondern durch "gefährliche" Finishing Moves gewonnen. Das geschehen im Ring folgt klaren Regeln. usw.


    Nur weil wir wissen, das es gespielt ist, befreit das WWE imo nicht davon, für eine gewisse Schlüssigkeit in ihrem Universum zu sorgen. (ähnlich wie bei Serien - *hust* Prison Break 5 - über die wir ähnlich diskutiert haben).

  • A N Z E I G E
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    Original geschrieben von BigCountry:
    wenn Vince McMahon diesen Satz jemals in eine laufende Kamera sagt, dann hast Du einen Punkt.


    Schau bei Youtube: "Mr. McMahon ushers in the Attitude Era" an.

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    Original geschrieben von BigCountry:
    Du bist wirklich ein wandelndes WWE Lexikon. ^^ :thumbup:


    Eigentlich nicht. War ein historischer WWE Moment.
    War, glaube ich, der erste offizielle Moment im Fernsehen, wo öffentlich über Booking gesprochen wurde und in welche Richtung es gehen wird.
    Das war 15. Dezember 1997._Da war das Internet noch nicht großartig verbreitet.

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  • Zitat

    Original geschrieben von Lauf-Guru K:
    Eigentlich nicht. War ein historischer WWE Moment.
    War, glaube ich, der offizielle Moment, wo öffentlich über Booking gesprochen wurde und in welche Richtung es gehen wird.
    Das war 15. Dezember 1997._Da war das Internet noch nicht großartig verbreitet.

    Eine Ansage oder besser nur ein schlüssiges Konzept für die aktuelle Ära hätte auch mal was. "Reality Era" da hätte man sooooooooooooooooo viel drauß machen können, ist aber weiterhin die PG Era die statt mit Cena nun mit Reigns weitergeführt wird bis zum Erbrechen.

  • Ganz einfach - Wrestling ist wie eine TV-Serie, und dementsprechend bewerten wir doch Wrestling.
    Stimmt die Action, stimmen die Charaktere, stimmen die Stories?


    Ersteres dürfte so gut wie noch nie sein, aber Charaktere? Die muss man suchen.
    Selbst Styles hat als Face für mich eigentlich keinen Charakter. Er liefert Topleistungen im Ring, aber ansonsten weiß ich nichts über ihn. Schlimmer ist da Reigns, der "the guy", "the big dog" und the golden boy ist, aber absolut keinen Charakter hat außer seine Superman Punches zu spammen (dabei würde er sich als arroganter Tweener, der nur reich sein will, anbieten).


    Gegenbeispiele sind hier natürlich Kevin Owens, Miz, aber auch Elias, der seine Rolle gefunden hat.


    Und Stories?
    Da haben wir Schrott wie Mahals Titel-Run mit dem einzigen Merkmal "böser Ausländer", wir haben Unsinn wie Jordan ist Angles Sohn als schwache Auflösung, und nach einem halben Jahr macht man mal etwas mit Jordan, oder wir haben zweimal 3 Frauen, die eine "Invasion" starten. Und natürlich zig-mal Fehden, die einzig auf "ich will deinen Gürtel haben" aufbauen.


    Mir fällt an guten Story in der WWE dieses Jahr nicht viel ein:
    - Bryan und Shane: das passt bislang.
    - Velveteen Dream vs Black: Meine Lieblingsfehde. Extrem simpel, klar, aber perfekt aufgebaut und dann im Match mit grandiosem Storytelling, gutem Finish und danach der Anerkennung. Und für mich hat die Fehde Velveteen etabliert, denn von "was ein Freak, das wird schwer" kam es zu "der hat das Zeug zum Star".


    Nun zum Thema "ernst nehmen" ...
    Ganz ehrlich, ich schaue vielleicht 2 bis 5 Stunden Wrestling die Woche, bei PPVs ab und an mehr. Dann poste ich hier vielleicht noch ein paar Stunden und denke über Wrestling nach. Aber das war's dann halt auch schon.


    Vielleicht habe ich (zu?) hohe Ansprüche an Unterhaltung, mag sein. Und dass es "work" ist, ist eh klar. Nur darf man auch "good work" erwarten, oder?

  • Ich bin der Meinung, es würde nicht so durchdiskutiert werden, wenn die Storys besser wären oder allgemein in den Shows mehr geschieht. Ich für meinen Teil habe ja 2008 angefangen Wrestling zu schauen und mir fehlen heutzutage einfach Stars. Damals hattest du mit Edge, Taker, Cena, Orton, Triple H, Michaels, Jericho oder Jeff Hardy eine Garde die Vollzeit aktiv war und man problemlos in ein Wrestlemania Main Event stellen könnte. Nicht zu vergessen auch andere Uppercarder wie Rey Mysterio, CM Punk oder Kane + BIG Show.
    Im Vergleich dazu wen kannst du, wenn man die Teilzeitler weglässt, jetzt ohne Probleme in große Main Events stellen? AJ Styles, Orton, Strowman und The Roman Empire, den anderen fehlt die Qualität oder der Aufbau. Rollins z.B. hätte nach dem Sieg über Triple H sofort Richtung Titel gehen müssen, geht aber schlecht, wenn der Champ fehlt. Und bei vielen Leuten habe ich meine Probleme diese als Main Eventer zu akzeptieren. Owens = zu dick, Sami Zayn oder Balor = Vanilla Midget, Nakamura = keine Promofähigkeiten, Ambrose oder Wyatt = Charakter einfach totgebooked.
    Aber man sollte auch den Workern mehr Freiheiten geben, so war für mich die letze große Story Lesnar vs Goldberg, weil man Goldberg es einfach geglaubt hat, dass er noch einmal der Superheld für die Kinder sein möchte. Darum geht es auch Glaubwürdigkeit und Charakter. Und nur weil man jemandem einen Spitznamen gibt, sagt dies nicht viel über den Wrestler aus.

  • Problem für mich persönlich ist, dass sich wenig "Big" anfühlt.
    Das war auch in den letzten Jahren anders... Shield, Bryan, Punk... alles Dinge, die über einen längeren Zeitraum liefen und sich entwickelten.


    Es gab dann einige Letdowns. Ziggler war so eine Sache. Die Entwicklung seit dem Cash-In. Bray Wyatt als echte Bedrohung wurde fallengelassen. Da fehlt die Spannung, dass er wirklich gefährlich sein und eine Fehde gewinnen könnte.


    Ist letztendlich schade. Vielleicht liegts auch einfach dran, dass zu oft Dinge im Sand verliefen und ich nicht mehr gewillt bin, bei Dingen soetwas wie Vorfreude aufzubauen. Wobei, ganz so ists nicht. Ich merke ja, wie mein Interesse an einigen Dingen wieder voll da ist und ich mich schon auf die Fortführung von Stories freue. Aktuell sind das vor allem die JJ-Story sowie bei Smackdown der ganze Plot um KO, SZ, Bryan und Shane. Allerdings hat das bei mir erst so ichtig zünden können als eben auch vorgelegt wurde: Nämlich dadurch, dass die Geschichten nun schon über einen längeren Zeitraum laufen UND eigentlich in jeder Ausgabe es eine Weiterentwicklung gibt.
    Andere Stories zünden da dementsprechend noch nicht: Bzgl Ziggler gibts zwar Hoffnung, aber dazu will ich auch erst den "Beweis" sehen, dass das auch interessant aufrechterhalten wird. Hardy/Wyatt plätschert nach fulminantem Start erstmal hin, ich hoffe man kriegt die Kurve. So ist da immer noch ein "wann gehts denn endlich richtig los"-Gefühl.


    Aber so unterm Strich? Momentan hat WWE wenig vertrauensvorschuss bei mir. Vergleichbar ist das vielleicht mit manchn TV-Serien, die interessant losgehen, bei denen aber letztlich so der grose Knall und die stetige Entwicklung fehlt. Und man erst dann wieder reinschaut, weil einem 1-2 Staffeln später Bekannte gesagt haben, dass es jetzt so richtig abgeht. Bester Vergleich sind da für mich diverse Star Trek - Serien. TNG, DS 9 und Voyager, alle haben erst ab Staffel 3 oder 4 bei mir gezündet. Davor war eher so dahinplätschernd. Und man hat dann teils erst später sich die alten Folgen nochmal angesehen. Allerdings in einem anderen Licht, weil man DANN ja wusste, dass das der Anlauf für ziemlich interessante Dinge waren.


    Und genau dieses Star Trek-Gefühl ists halt auch, wegen dem ich WWE noch mitverfolge. Man hat die Hoffnung, dass es irgendwann richtig gut wird. Immerhin legt man in beiden Shows wenigstens mit den Haupt-Storylines ganz ordentlich was hin. An sich könnte da aber mehr sein.


    Letztlich will ich halt unterhalten werden - Klar kann man sagen "Ja, aber sei doch nicht so anspruchsvoll". Dann wiederum ists halt die logische Konsequenz - zumindest für mich - dass ich dann entweder andere Promotions verfolge oder für meine Unterhaltung andere TV-Shows, Serien, Filme gucke.
    Nichtsdestotrotz hätte ich natürlich gerne ein WWE-Produkt, welches mir ähnlich gutes ENtertainment liefert wie es meine Alternativen tun - Einfach weil das Prinzip "Hochglanz-Wrestling" ein für mich interessantes ist. Und die Company durchaus zeigt, dass sie mich (noch) ansprechen kann. Allerdings ist halt der zeitliche Anteil der Shows, der mich anspricht, nur gering. Habe ich nur begrenzt Zeit, Shows zu gucken, erspar ich mir halt den Part, der mich nicht anspricht. Trotzdem hätte ich gern zeitlich mehr ansprechendes Wrestlign Entertainment.


    Nehm ich mich deswegen zu wichtig? Nö, immerhin bin ich letztlich Kunde. Ist im Prinzip das Problem der Company-Leitung, wenn ihnen ggf die Kohle, die ich bei entsprechender Qualität mehr ausgeben würde, entgeht.
    Nehm ich Wrestling zu wichtig? Ich würde es gerne wichtiger nehmen. Also, speziell WWE. Leider bieten die mir nur bedingt das, worauf ich Bock hätte. Dann wiederum bin ich eben sehr empfänglich für andere Wrestling-Angebote, die mich ansprechen. Hallo, Lucha Underground. Bitte Staffel 4 sowie endlich alle Folgen auf BluRay zu kaufen.

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  • Zitat

    Original geschrieben von pokusa:
    Ja. Aber ist doch nicht schlimm, oder?


    Kommt darauf an wie man das äußert, wenn man es denn überhaupt äußert. Ich bin seit fast zwanzig Jahren Wrestlingfan und es ist noch immer ein wichtiger Teil meines Lebens. Es gibt mal Phasen wo es interessanter ist und Phasen wo es weniger spannend ist.


    Was mich bei vielen Leuten stört, ist dass vieles schlecht gemacht wird und sich dann daran ewig aufgehangen wird. Meinetwegen das Booking von Roman Reigns wo man gerne drüber diskutieren kann. Allerdings wird oft übersehen, dass auch ein Reigns absolut großartige Matches bestreiten kann. Auch Micwork ist meiner Meinung nach Geschmackssache. Am Booking kann man nichts ändern und ich finde, dass man dann wenigstens das respektieren sollte was der Worker macht. Etwas anderes wäre es, wenn Reigns permanent botchen und andere gefährden würde. In solchen Fällen halte ich Kritik für wirklich berechtigt.

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    Original geschrieben von Kedome:
    Kommt darauf an wie man das äußert, wenn man es denn überhaupt äußert. Ich bin seit fast zwanzig Jahren Wrestlingfan und es ist noch immer ein wichtiger Teil meines Lebens. Es gibt mal Phasen wo es interessanter ist und Phasen wo es weniger spannend ist.


    Was mich bei vielen Leuten stört, ist dass vieles schlecht gemacht wird und sich dann daran ewig aufgehangen wird. Meinetwegen das Booking von Roman Reigns wo man gerne drüber diskutieren kann. Allerdings wird oft übersehen, dass auch ein Reigns absolut großartige Matches bestreiten kann. Auch Micwork ist meiner Meinung nach Geschmackssache. Am Booking kann man nichts ändern und ich finde, dass man dann wenigstens das respektieren sollte was der Worker macht. Etwas anderes wäre es, wenn Reigns permanent botchen und andere gefährden würde. In solchen Fällen halte ich Kritik für wirklich berechtigt.


    Reigns kann gute Matches zeigen, aber Styles, Owens, Sami, Nakamura, Rusev, Cena - nur um mal einige zu nennen - zeigen bessere Matches.


    Und "respektieren, was der Worker macht" - das ist so eine Sache. Zum einen müsste man dann ja alle respektieren, weil alle sich ja bemühen, und wie soll das aussehen? Alle den gleichen Applaus? Und zum anderen finde ich Reigns am Mikro derart gekünstelt, gestellt und farblos, da ist nur Naomi mit ihrer schrillen Stimme schlimmer. Zudem ist seine Darstellung untragbar und er wird schlicht von den Fans nicht akzeptiert.


    Ich denke, das ist das Hauptproblem heute - die WWE interessiert es nicht mehr, die bestmögliche Sendung mit denen zu machen, die jetzt over sind - siehe Strowman und Rusev. Da wird nach Schema Vince gebookt und dem alles untergeordnet - nur so funktioniert das Business eigentlich nicht. Das Organische geht flöten, wenn man klar ersichtlich auf Reigns vs Lesnar hinarbeitet, statt Strowman den Titel zu geben und ihn so auf das nächste Level zu hieven, das ihm nun fehlt. Das Gleiche hatten wir mit Rollins und Joe zu ihrer jeweiligen Rückkehr - die Fans waren heiß auf sie, aber nach 2 Wochen war die Overness wieder weg, da man nichts Wichtiges für sie hatte.


    Die WWE nimmt sich einen gehörigen Teil ihres Potenzials, weil man gegen die Fans arbeitet statt mit ihnen zu gestalten. Pet projects sind halt wichtiger als ein rundes Produkt, das organisch wirkt. Und das stößt vielen sauer auf.

  • Wie soll eine Wrestling Sendung funktionieren ohne "Superhelden".
    Welcher Wrestler soll die Rolle des Superhelden übernehmen statt Roman Reigns.
    Cena hat die Fackel des Superhelden an Roman Reigns überreicht.


    Jede WWE Wrestling Generation hat ihren Superhelden.

  • Zitat

    Original geschrieben von Lauf-Guru K:
    Welcher Wrestler soll die Rolle des Superhelden übernehmen statt Roman Reigns.


    einer, der in der Lage ist, auch die Geschichten eines Superhelden zu erzählen.


    Das ist Reigns leider nicht. Und momentan auch sonst niemand. Muss man weiter warten...

  • Zitat

    Original geschrieben von Lauf-Guru K:
    Wie soll eine Wrestling Sendung funktionieren ohne "Superhelden".
    Welcher Wrestler soll die Rolle des Superhelden übernehmen statt Roman Reigns.
    Cena hat die Fackel des Superhelden an Roman Reigns überreicht.


    Jede WWE Wrestling Generation hat ihren Superhelden.


    Die WWE hat zum einen das Problem, dass die Darstellung von Reigns als Superheld mit unserer Zeit nicht mehr klickt. In Zeiten von Game of Thrones und Breaking Bad ist ein Charakter wie Reigns als extrem eindimensionales Abziehbild fehl am Platz. Selbst Cena hatte zu Beginn das Image des jugendlichen Rebellen, und Austin war eh der Held der Attitude Era als fuck you an "den Chef".


    Das liegt ja primär nicht mal an Reigns selbst, sondern vor allem daran, dass er absolut nichts darstellt und für nichts steht. "Believe that" und "this is my yard" sagen halt nichts aus.


    Und Cena sollte die Fackel überreichen, nur angenommen hat es kaum jemand, weil Reigns schlicht und einfach mit dem Großteil des Publikums nicht klickt. Hier liegt die Schuld eindeutig bei der WWE, die sich nicht traut, ihn Heel zu turnen, die Reaktionen zu nutzen und ihn anders zu präsentieren. Ich bin davon überzeugt, dass er als cooler Charakter mit wenigen Worten und ohne Superman Punch-Gespamme schnell over kommen würde, wenn er ein bisschen mehr er selbst sein dürfte.
    So wird das aber vermutlich bei WM in einem Fiasko enden ...


    Wer sonst in Frage kommt?
    Styles bekommt zumindest mal die Reaktionen und ist ein Komplettpaket, und Owens fehlt nur noch etwas mehr Badass, um ganz groß rauszukommen. Rollins sehe ich da ebenfalls ganz weit vorne. Bei NXT hätten wir da noch Johnny Gargano.


    Und dann sollten wir Strowman nicht vergessen - mit einem Sieg über Lesnar wäre er auf einem anderen Level. Aber die WWE traut sich das nicht, während sie dann aber monatelang am Jinder-Debakel festhielt. Verkehrte Welt.


    Und ja, klar ist dieser Post jetzt ein Beispiel dafür, dass manche sich vielleicht mehr Gedanken als nötig machen. Aber dafür ist ein Forum doch schließlich auch da, oder?

  • Jinder Mahal würde ich nicht als Debakel bezeichnen.


    Das Publikum ging bei AJ Styles's Titelgewinn ziemlich ab. Hätte AJ Styles den Titel von Kevin Owens gewonnen, dann hätte man nicht diese Reaktionen gehabt.


    Ein Heel Turn würde bei Roman Reigns nichts bringen, wenn man nicht einen Face hat,, der auf seinen Level ist.


    Bei der WWE kann man kritisieren, das man kaum Faces aufgebaut hat nach der Zeit von Cena.

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