A N Z E I G E

Geldanlage, Finanzen, Sparen

  • Es ist halt gebundenes Kapital, welches nicht reinvestiert werden kann. Wenn also der Markt um 30 % abrauscht und du gerne deinen Lieblings-ETF nachkaufen möchtest, wirst du es dann nicht tun können.


    Ich bin aus solchen Festgeldanlagen aber auch schon problemlos rausgekommen. Da gibt's entsprechende Formulierungen, die helfen können. Man verzichtet logischerweise auf den Zinsertrag. Und vielleicht wollen die Banken sogar noch eine Entschädigung.


    Wenn man Festgeld wiklich über mehrere Jahre anlegen will, könnte man die bereits erwähnte Zinstreppe nutzen. Beispiel: Betrag fünfteln und dann jeweils für 1, 2, 3, 4 und 5 Jahre anlegen. So hast du jedes Jahr einen Teilbetrag + Zinsen verfügbar und kanst neu entscheiden, was gerade die bessere Opportunität ist. Zum Beispiel den ETF nachkaufen, der gerade -20 % steht. Oder doch wieder sicher parken und die Zinstreppe weiter bedienen.

  • A N Z E I G E
  • Letztlich ist es nur eine Gewinnverschiebung zwischen den Jahren.

    Ja, was Dwight sagt ist genau das. Das kann allerdings in der Tat Sinn machen, den Geld heute ist immer besser als Geld später (auch finanztheoretisch).


    Ich würde das auch genau von der Gewinnseite her denken. Verluste zu realisieren erlaubt Dir, andere Gewinne nicht versteuern zu müssen. Das macht durchaus Sinn und sollte man tun.


    Beliebig oft kann man es eh nicht machen, weil man sich sowieso nur maximal das ausgleichen kann (minus Freibetrag), was man woanders gewonnen hat.

    Choo Choo.

  • Wie steht ihr eigentlich zu Krypto? Wer investiert zB in Bitcoin? Doch eher Ethereum oder gar keine Kryptos?

    In meinen Augen Spielerei ohne wirklichen Wert dahinter. In Zeiten von steigenden Zinsen immer uninteressanter, was sich auch am Kurs widerspiegelt.


    Als Zockerei kann man das mal machen, als wirkliche Anlage nicht zu empfehlen.

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