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Das unentdeckte Land - die Zukunft

A N Z E I G E

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Beitrag von Indy26:
Da in dem "Nachrichten"-Thread vor allem aktuelle Probleme und Themen besprochen werden, hatte ich die Idee für einen Thread, der sich mit der Zukunft beschäftigt, und in dem wir über Entdeckungen und Entwicklungen in Wissenschaft, Medizin und Technik, Stadtentwicklung und Infrastrukturmaßnahmen, die vielleicht geplant, aber noch nicht im Bau befindlich sind. Macht das aus eurer Sicht Sinn, was da erforscht, geplant und gebaut wird, oder ist es totaler Humbug. Falls jemand Verbesserungsvorschläge oder auch sinnvolle Einschränkungen hat: Immer her damit. :)
Beitrag von Shinigami:
Die Frage ist, ob man hier auch ernsthaft über die Thematik der Zeitreise reden kann. Derzeit gibt es keine Konkreten Nachrichten dazu, aber es ist immerhin ein allgegenwärtiges Thema, da sich wahrscheinlich jeder mal darüber Gedanken gemacht hat. Zum Beispiel gibt es die Therie, dass man mit einer Zeitreisemaschine nur bis zu dem Zeitpunkt ihrer Erbauung zurück kann, da es ja vorher noch nicht möglich war in der Zeit zurück zuspringen.

Oder soll es hier mehr um aktuellere Themen gehen. Wie zum Beispiel bei uns der Bau der B15neu. Auf der einen Seite gut um den Stadtverkehr und somit die Umwelt zu entlasten. Auf der anderen Seite schlecht, da dadurch einige Kilometer Grünflächen in Asphalt verwandelt werden.
Beitrag von Indy26:
Zitat:
Original geschrieben von Shinigami:
Die Frage ist, ob man hier auch ernsthaft über die Thematik der Zeitreise reden kann. Derzeit gibt es keine Konkreten Nachrichten dazu, aber es ist immerhin ein allgegenwärtiges Thema, da sich wahrscheinlich jeder mal darüber Gedanken gemacht hat. Zum Beispiel gibt es die Therie, dass man mit einer Zeitreisemaschine nur bis zu dem Zeitpunkt ihrer Erbauung zurück kann, da es ja vorher noch nicht möglich war in der Zeit zurück zuspringen.

Oder soll es hier mehr um aktuellere Themen gehen. Wie zum Beispiel bei uns der Bau der B15neu. Auf der einen Seite gut um den Stadtverkehr und somit die Umwelt zu entlasten. Auf der anderen Seite schlecht, da dadurch einige Kilometer Grünflächen in Asphalt verwandelt werden.



Nein, um Zeitreisen soll es eigentlich nicht gehen. Wenn es Ansätze zur Entwicklung einer Maschine geben würde, dann gerne.

Als Beispiel könnte man über synthetisches Muskelfleisch diskutieren. Glaubt ihr, dass sich das durchsetzt? Welche Auswirkungen hat das? Welche Kosten? Wie steht ihr moralisch dazu, da man ja immerhin einem Tier Stammzellen entnehmen muss? Usw...

Das mit dem Neubau der B15 kann man gerne diskutieren, wenn du jetzt den Nicht-Betroffenen einen kurzen Überblick über das Projekt und seine Auswirkungen geben kannst...
Beitrag von Berlin Brawler:
Also Zeitreisen finde ich zumindest illusionär. Die nächste B15 dagegen schon zu profan.

Eine Interessante Diskussion, die ich gestern führte ging um das Thema Reisen im Weltraum. Zum einen ob es je möglich ist Planeten mit lebensfreundlichen Bedingungen zu erreichen oder ob die Kolonisation überhaupt möglich ist.
Das andere durchaus näher liegende Thema war die Kolonisierungen des Mars zur rohstoffgewinnung. Hier gab es durchaus spannende Ansätze wie ob dies eher durch öffentliche Programme oder durch Privatinitiativen erreicht wird und ob in 500 Jahren man einfach mal rüberfliegt, wie heute nach Amerika. Das war ja auch mal eine mehrwöchige Reise mit hohem Risiko.


Ansonsten wäre spannend was wir mit der Erde machen, wenn sämtliche Bodenschätze verbraucht sind und auch fracking nur noch mehr das Wasser verseucht - aber da reden wir wieder über aktuelle Entscheidungen, bei den es wieder zu den üblichen Fronten kommen wird ;)
Beitrag von Rolf Miller:
Vielleicht sollten wir über Techniken und Möglichkeiten stehen, die wenigstens halbwegs erforscht sind. Würde natürlich Zeitreisen sehr begrüßen, aber ich glaube nicht, dass ich das noch erleben werde.

Interessantere Dinge ist doch z.B. die Gentechnik, die so langsam aus dem Quark kommt. Was wird da endlich für Möglichkeiten hätten. Krankheiten heilen, menschliche Potentiale erhöhen. Das rückt so langsam in greifbare Nähe. Wenn wir jetzt noch die Milliarden an Gelder in diese Technologie investieren könnten, dann könnten wir in 10 bis 20 Jahren ganz anders leben. Aber bei uns wird das Geld ja lieber sonst wo versenkt ...

Ansonsten ist die nächste "kleine Revolution" ja der 3D-Drucker, der bald kommen wird. Dann kann man sich wohl einfach Produkte im Netz kaufen und gleich zuhause ausdrucken. Da kostet dann die nächsten 10 Millionen Arbeitsplätze, aber trotzdem wäre dieser Fortschritt natürlich zu begrüßen.

Aber das Hauptproblem ist natürlich weiterhin, dass wir uns hier weiterhin um Geld streiten und uns das Leben gegenseitig schwer machen. Das ist das größte Entwicklungshindernis überhaupt. Aber das soll jetzt auch nicht das Thema dieses Threats werden ...
Beitrag von Indy26:
Zitat:
Original geschrieben von Rolf Miller:

Interessantere Dinge ist doch z.B. die Gentechnik, die so langsam aus dem Quark kommt. Was wird da endlich für Möglichkeiten hätten. Krankheiten heilen, menschliche Potentiale erhöhen. Das rückt so langsam in greifbare Nähe. Wenn wir jetzt noch die Milliarden an Gelder in diese Technologie investieren könnten, dann könnten wir in 10 bis 20 Jahren ganz anders leben.



Genforschung ist doch mal ein guter Anfang, vielleicht können wir ja auch das Thema Ernährung dazu nehmen. Wie ernähren wir die 10.000.000.000 Menschen, die bald auf unserer Erde leben? Welche neue Möglichkeiten der Fleisch- und Gemüseerzeugung gibt es dank der Genforschung? Sollten wir das überhaupt tun, und welche moralischen Auswirkungen hat das? Auch in Bezug zur Medizin zum Menschen, die nur geschaffen werden, um als Ersatzteillager zu dienen...
Beitrag von BigCountry:
tolle idee @Indy26 :thumbsup:

ich stolpere z.b. oft über interessante meldungen aus dem bereich forschung/wissenschaft, habe aber bisher keinen thread im forum gefunden, um diese unterzubringen. falls es tatsächlich ein handvoll interessierte geben würde, wäre das schön. egal ob es diskussionen sind oder auch nur um lesenswerte news zu teilen.
Beitrag von Rolf Miller:
Zitat:
Original geschrieben von Indy26:
Genforschung ist doch mal ein guter Anfang, vielleicht können wir ja auch das Thema Ernährung dazu nehmen. Wie ernähren wir die 10.000.000.000 Menschen, die bald auf unserer Erde leben? Welche neue Möglichkeiten der Fleisch- und Gemüseerzeugung gibt es dank der Genforschung? Sollten wir das überhaupt tun, und welche moralischen Auswirkungen hat das? Auch in Bezug zur Medizin zum Menschen, die nur geschaffen werden, um als Ersatzteillager zu dienen...



Naja, aktuell hält sich die moralische Verantwortung noch sehr in Grenzen, wenn wir es nichtmal schaffen, Haarwurzeln zu klonen. Das ist es zum klonen von Organen oder ganzen Körpern noch ein weiter Weg.

Beim Thema Moral vertrete ich die Meinung, dass das erst zu einer "eigenen Wissenschaft" werden muss. Gab ja schonmal Bestrebungen dazu, die sich leider wieder zerschlagen haben. Solange unter Moral jeder etwas anderes versteht, solange können wir auch keine Grundsätze und Grenzen definieren.

Aktuell könnten wir überigens schon 12 Mrd. Menschen ernähern. Die Nahrung wird nur völlig falsch verteilt. Wir verknappen Nahrung um die Preise hochzuhalten. Wir vernichten Ernten oder machen aus Raps und Mais einen Biosprit, während andere Menschen deshalb verhungern müssen.

Auf jeden Fall dürfte wir hier viel zu diskutieren haben in den nächsten Jahren :)
Beitrag von Shinigami:
Synthetische Muskeln sind wahrscheinlich nur das erste Sprungbrett zu weiteren Bionischen Verbesserungen. Wahrscheinlich werden die Synthesen besser angenommen, da man hier keine Stammzellen braucht oder Ersatzteilmenschen.

Im generellen Denke ich jedoch, dass die ganze Menschheit zu Egoistisch ist. Da die Mehrheit nur auf sich selber schaut. Im kleinen Kreis geht das schon bei uns Ottonormalverbrauchern. Wenn es jedoch politische oder wirtschaftliche Auswirkungen hat ist das nicht mehr so gut. Nur zum Beispiel: Ich finde ein effektives Heilmittel gegen Krebs. Bei dem einen verdiene ich keinen Cent und zahle wahrscheinlich drauf. Bei einem zweiten Heilmittel ist die Erfolgschance der Heilung nur 40% hoch, jedoch verdiene ich soviel Geld, dass ich mein restliches Leben nichts mehr tun muss. Aufgrund der eigenen Profitgier wird sich für Nummer zwei entschieden, obwohl Nummer eins die bessere Wahl für alle anderen Menschen wäre. Leider ist das in einen Großteil aller Bereiche so. Egal ob Energie, Umwelt, Nahrung, Medikamente oder Wirtschaft.
Beitrag von Indy26:
Zitat:
Original geschrieben von Shinigami:
Synthetische Muskeln sind wahrscheinlich nur das erste Sprungbrett zu weiteren Bionischen Verbesserungen. Wahrscheinlich werden die Synthesen besser angenommen, da man hier keine Stammzellen braucht oder Ersatzteilmenschen.

Im generellen Denke ich jedoch, dass die ganze Menschheit zu Egoistisch ist. Da die Mehrheit nur auf sich selber schaut. Im kleinen Kreis geht das schon bei uns Ottonormalverbrauchern. Wenn es jedoch politische oder wirtschaftliche Auswirkungen hat ist das nicht mehr so gut. Nur zum Beispiel: Ich finde ein effektives Heilmittel gegen Krebs. Bei dem einen verdiene ich keinen Cent und zahle wahrscheinlich drauf. Bei einem zweiten Heilmittel ist die Erfolgschance der Heilung nur 40% hoch, jedoch verdiene ich soviel Geld, dass ich mein restliches Leben nichts mehr tun muss. Aufgrund der eigenen Profitgier wird sich für Nummer zwei entschieden, obwohl Nummer eins die bessere Wahl für alle anderen Menschen wäre. Leider ist das in einen Großteil aller Bereiche so. Egal ob Energie, Umwelt, Nahrung, Medikamente oder Wirtschaft.



1. Ich glaube, wir haben uns missverstanden :) Ich meinte das synthetische Muskelfleisch eigentlich als Beispiel für zukünftige Fleischerzeugung :)

2. Natürlich ist die Menschheit zu egoistisch, gar keine Frage. Allerdings bringt der Egoismus in meinen Augen auch Gutes hervor. Wenn jemand z.B ein Krebsmittel findet, weil er es selber als Erster nutzen kann/will/muss und dann später auch andere Leidende behandeln kann, ist der Egoismus nicht so schlecht. Gut, das ist ein sehr unwahrscheinliches Beispiel, aber sowas gibt es ja auch in anderen Berichen
Beitrag von Shinigami:
Sorry. Ich dachte als Ersatz im menschlichen Körper.

Vielleicht ist auch eher Kurzfristig das richtige Wort. Dadurch das wir nur ca. 80-100 Jahre alt werden, kümmern wir uns selten um Probleme die über diese Lebensspanne hinausgehen. Dann heißt es: Darum soll sich die nächste Generation kümmern. In der Politik denkt man sogar nur in vier Jahres Schritten. Wieviel Geld kann ich innerhalb von vier Jahren verdienen ohne mir die Wähler für die nächsten vier Jahre zu vergraulen. Wichtige (aber dafür unpopuläre) Entscheidung werden meistens nicht getroffen, da sich keiner den Schuh anziehen will.
Beitrag von BigCountry:
Scientists to build ‘world’s angriest robot’
http://www.cnbc.com/id/10...stack:topnews:9
Beitrag von Indy26:
Wem gehört der Mond?

In Köln treffen sich internationale Experten, um über die Gesetzgebung zu diskutieren.

Hört sich irgendwie surreal und gleichzeitig spannend an.

http://www.focus.de/wisse...id_4712336.html
Beitrag von Shinigami:
Besonders interessant finde ich die Thematik der Verschmutzung. Irgendwann muss mal jemand (vorzugsweise der Inverkehrbringer) dafür sorgen, dass der Schrott (ungenutzte Satelitten, abgeplatzte Teile von kollisionen) auch wieder aus der Umlaufbahn entfernt wird. Anscheinend herrscht derzeit die gängige Herangehensweise des: Aus den Augem, aus den Sinn.
Beitrag von BigCountry:
http://www.bloomberg.com/...change-remedies

Zitat:
Scientists Are Coming Up With 'Last Ditch' Remedies for Climate Change

As talks aimed at slowing global warming drag on, researchers are pushing new ideas that some are calling last-ditch attempts to avert the worst effects of climate change.

Some proposals are uncontroversial, such as using charcoal to lock carbon dioxide into soil or scattering carbon-absorbing gemstones. Richard Branson, the billionaire chairman of Virgin Group Ltd., has offered a $25 million prize for the best solution in the field known as geoengineering.

...

Branson’s Virgin Earth Challenge began in 2007 and announced 11 finalists in 2011. The winner must be able to remove 1 billion tons of carbon from the atmosphere annually for 10 years and be economically viable, among other criteria. Branson hasn’t said when the prize will be awarded, if ever.

The goal is to “find true breakthroughs and hopefully create new ways of attacking the climate change problem,” Branson said in an interview.

“CO2 reduction at any sufficient scale is unlikely to happen soon, considering the fact that the priorities of China and India are on developing their economies, and both dispose of huge coal reserves,” said Olaf Schuiling, scientific adviser at Smart Stones, one of the Earth Challenge finalists.

Smart Stones

Smart Stones, based in the Netherlands, is working with olivine, a yellow-green mineral found abundantly in the earth’s crust. Once a favorite of Egyptian jewelery makers, olivine absorbs CO2 as it weathers. The idea is to mine olivine, crush it and scatter it over land.

A ton of olivine can capture about a ton of CO2. Cost estimates range from 3 pounds to 41 pounds ($4.60 to $63) a ton. “I could make sure that every year as much CO2 is absorbed by this method as is emitted by humans,” he said.

Another finalist is Zurich-based Climeworks AG, which is developing mobile systems to capture CO2 in filters. The gas is injected into greenhouses to promote plant growth or used in carbonated drinks.

The Biochar Co., also a finalist, takes waste wood from lumber mills and bakes it at high temperatures to produce biochar, a black compost-like material that can be added to soil to boost its quality and productivity.

Biochar also locks CO2 into soil for hundreds or even thousands of years. For every pound (454 grams) of biochar added to soil, about 1.5 pounds of CO2 is sequestered, the company said.

Mount Pinatubo

Some geoengineering ideas have scientists worried. Solar radiation management, which seeks to reduce warming by blocking the sun’s rays, may trigger changes in regional rainfall and temperature patterns that aren’t well understood.

The effect would be similar to the aftermath of the 1991 eruption of Mount Pinatubo in the Philippines, one of the largest volcanic blasts of the 20th century. The volcano spat as much as 20 million tons of sulfur into the upper atmosphere, shielding the earth from the sun’s rays and causing global temperatures to drop by nearly half a degree Celsius in a single year.

The technology “is on the edge of science fiction and would be highly problematic,” Maslin said. “‘It might keep the average temperature slightly lower than it should be, but it mucks up climate anyway.’’

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