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Das Problem Linksextremismus

A N Z E I G E

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A N Z E I G E

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Beitrag von 's Chefle:
Das Bundesministerium des Inneren hat seinen Bericht über politisch motivierte Kriminalität für das Jahr 2013 veröffentlicht und zeichnet darin einen besorgniserregenden Anstieg politisch motivierter Straftaten aus dem linksextremen Spektrum aus. Etwa ein Viertel aller politisch motivierten Straftaten wird aus diesem Milieu heraus begangen, wobei die Relation durch eine überproportional hohe Anzahl an Propagandadelikten durch Rechtsextreme verzerrt wird. Tatsächlich gehen knapp 2/3 aller Gewalttaten auf das Konto von Linksextremen, nahezu jede zweite politisch motivierte Körperverletzung wird ebenfalls von Vertretern dieser Gesinnung begangen. Tötungsdelikte halten sich die Waage, hier bringen es Linksextreme und Rechtsextreme jeweils auf 4.

http://www.bmi.bund.de/Sh...9008D3.2_cid287

Stellt sich die Frage, wie die Politik mit dieser Problematik umgehen möchte, die sich vielerorts insbesondere im Vorlauf der Bundestagswahl und auch aktuell wieder derart äußert, dass Wahlkämpfer einiger Parteien drangsaliert, bedroht oder gar angegriffen werden. Hier findet ein klarer Eingriff in die Errungenschaften unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung statt und eine gemeinsame Front aller demokratischen Parteien gegen diese Feinde der Demokratie ist eine Selbstverständlichkeit - sollte man meinen. Gar keine Antwort ist eben manchmal auch eine Antwort. Und auch der Staat kann offensichtlich keine umfassende Sicherheit gewährleisten, nach wie vor fehlt es an effektiven Präventions- und Interventionsprogrammen, ebenso an einer klaren und zielgerichteten Strategie gegen linksextreme Gewalttäter. Das dürfte der morgige Tag wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis stellen. Während der Kampf gegen Rechts seit Jahren mit zunehmend subventionierten Mitteln intensiviert wird (die spätestens seit dem Fall der Extremismusklausel oftmals ins Nebulöse versickern), besteht hier auf der anderen Seite nach wie vor ein gewaltiges Defizit, welches durch nicht einmal 10% der insgesamt aufgebrachten Summe gedeckt wird. Bleibt daher nur zu hoffen, dass dieser Bericht ein Warnschuss zur rechten Zeit ist und manch einer sich der unbequemen Wahrheit stellt, dass eine Gefahr für die Demokratie nicht nur von hundert Hansel mit völkisch-großdeutschem Fetisch ausgeht, deren illustre Parade zur Auferstehung des Vierten Reichs stilisiert wird.
Beitrag von DummerZufall:
Ist zwar Deluxe, aber das war wirklich das erste was mir, neben dem Gedanken, dass es auch mal Zeit für diesen Thread wurde, eingefallen ist:

OhOh

Das Ganze hier wird doch, wie im Gegenstück, so ablaufen, dass 2-3 Leute vernünftig argumentieren und der Rest die Straftaten gegeneinander aufrechnet - der Eröffnungspost fängt ja schon damit an. Lasst uns doch direkt einen Thread machen der beides gegenüberstellt , denn das ist doch in beiden Threads, wenn auch eigentlich nicht beabsichtigt, dass Thema.
Beitrag von Londo Mollari:
http://www.youtube.com/wa...h?v=-vIzFrgfSc4 00:00 - 03:15

Mehr gibt es zu diesen Thread echt nicht zu sagen. :rolleyes: :nene:
Beitrag von Hijo:
Ich möchte gar nicht großartig werten, aber alleine die Tatsache, dass die NSU-Morde in keinem der früheren Verfassungschutzberichte vorkamen sowie nach meinem Empfinden rechtsextreme und aus rassistischen Motiven verübte Straftaten oft nicht als solche behandelt werden (nach meinem Empfinden), macht diese ganze Statistik zu einer (für mich!) zweifelhaften Angelegenheit.
Und selbst wenn die ganz ganz Rechten inzwischen auf Grund ihrer (mMn mehr als berechtigten) Stigmatisierung inzwischen hauptsächlich auf Wortgewalt im Internet und ansonsten seriös wirkendes Auftreten Wert legen und die Glatzen mit den weißen Schnürsenkeln und Baseballschlägern seltener zu sehen sind, dann sollte man nicht dabei vergessen, dass (mMn) ein gewaltiges Potential in der Bevölkerung vorhanden ist, auch aus dem bürgerlichen Lager - je nach wirtschaftlicher Situation und aus vermeintlich besitzstandwahrenden Gründen - bei Hetze und Ungleichbehandlung gegen und von Ausländern und Andersgläubigen mitzumachen und stinknormale Menschen per se als "größte Gefahr" für "uns" darzustellen.
Das beginnt damit, Wahlkampf damit zu führen Menschen, die in einem Land Sozialleistungen erwirtschaftet zu haben diese verweigern zu wollen, nur weil sie irgendwo anders ursprünglich geboren wurden, geht über den meist erfolgreichen Versuch Andersgläubigen adäquate Gebetsräume zu verweigern, die nicht eine umgebaute Lagerhalle sind, Feiertage nur für bestimmte Glaubensrichtungen zu haben, geht über den Alltagsrassismus mit Polizeikontrollen nach Aussehen, dem Verweigern von Zutritt zu Diskotheken, blöden Kommentaren, Bewerbungschancen weiter, NPD-Straßenfesten, und mündet im Vollrausch im Hinterzimmer einer Kneipe, wo übelster Nazi-Jargon rumproletet wird und endet DANN möglicherweise ERSTMALS im Verfassungsbericht, wenn dann ein Besoffener einen ausländisch aussehenden Menschen nach dem Kneipenbesuch halb tot schlägt. WENN die Polizei dann gnädigerweise in diese Richtung ermittelt. Dazu muss der Täter aber schon ne Thor Steiner-Jacke getragen haben und anschließend den Hitlergruß gezeigt haben. Mein Eindruck zum Rechtsextemismus und seiner Behandlung durch die Exekutive.
Zum Linksextremismus habe ich jetzt gar nix gesagt, kenn ich mich auch nicht so mit aus. Kommunismus ist für mich Volksverblödung, weil Eigeninitiative und Weiterentwicklung des meist als Nutzenmaximierer auftreten Menschen hier mMn abgewürgt wird. Es verträgt sich nicht mit der Natur des Menschen, so schön es auch wäre, wenn wir Star Trek-mäßig alle arbeiten würden um uns weiterzuentwickeln und der Menschheit zu helfen.. Und dann gibts da ja noch angeblich dreitausend andere Strömungen.
Beitrag von Daniel.:
Wenn bekannte Neonazis auf einem Weihnachtsmarkt 2 türkischstämmige Jugendliche verprügeln und das Gericht, dass nicht als Tat mit einer politischen Motivation wertet, kann man solche Statistiken nicht ernstnehmen.
Es geht um dieses Beispiel.
Beitrag von Riot:
Zitat:
Original geschrieben von Londo Mollari:
http://www.youtube.com/wa...h?v=-vIzFrgfSc4 00:00 - 03:15

Mehr gibt es zu diesen Thread echt nicht zu sagen. :rolleyes: :nene:


Versteh ich deine Aussage bzgl. des Threads in Verbindung mit dem verlinkten Video von Hagen Rether richtig?

Die laut Statistik 877 von Linken verübten Körperverletzungen sind also nicht diskussionswürdig, weil die 730 von Rechten verübten Körperverletzungen ja qualitiativ "schlimmer" sind?

Hast du nicht in einem anderen Thread noch angeführt, man dürfe rechte Gewalt nicht verharmlosen, indem man linke Gewalt in die Diskussion miteinbezieht, um so in deinen Augen von rechter Gewalt abzulenken? Und jetzt tust du prinzipiell das selbe und bringst gar noch eine qualitative Unterscheidung mit ins Spiel bringst, frei nach dem Motto "aber die anderen sind ja noch viel schlimmer!". Ist das nicht genau die Art von Argumentation die du, richtigerweise, bei Nazis scharf kritisierst?

Denn selbst wenn diese 730 Körperverletzungen tatsächlich schlimmer gewesen sein sollten und selbst wenn die Zahl zu klein sein mag, weil - wie Hijo und Daniel anmerkten - viele rechte Körperverletzungen gar nicht als solche erfasst worden sind, so sind die 877 von Linken verübten Körperverletzungen ja nicht ungeschehen. Und insofern ist doch eine Diskussion darüber, ob gegen diese "Gefahr" genug unternommen wird oder nicht sicherlich nicht überflüssig.

Sollte ich die Aussage deines Beitrag missverstanden haben, dann tut mir das natürlich Leid. Vielleicht kannst du mich ja in diesem Fall aufklären, was genau du gemeint hast ;)
Beitrag von Londo Mollari:
Ich zweifle daran, dass die Zahl von 877 Körperverletzungen wirklich so stimmt. Mich würde hier mal die Berechnungsgrundlage interesseren. Am 1. Mai ist sowieso nicht mehr so viel los wie noch in den 90ern zu den Chaostagen (selbige gibt es ja nichtmal mehr) und sonst hat man hier und da mal ein paar Gegendemos. Aber sonst? Wie sollen denn 877 Körperverletzungen zusammenkommen? Es ist ja auch kein Geheimnis, dass sich Nazis etwa bei linken Demos einschleusen um Krawall zu provozieren. Dass der Verfassungsschutz auf dem rechten Augen nicht nur blind ist, sondern auch noch Brett vorm Nischel hat ist nun auch keine neue Erkenntnis.

Wenn ich jemanden von der Antifa sehe muss ich keine Angst haben noch mit allen Knochen daheim anzukommen, bei Nazis habe ich diese Angst sehr wohl!
Beitrag von Berlin Brawler:
Na siehste RatedRKO, ich wusste doch dass der typische Beissreflex kommt. Auch schön vorm ersten Mai eröffnet, damit der Wutbürger da schön die Artikel posten kann. :lol:
Beitrag von Unregistriert:
Zitat:
Original geschrieben von DummerZufall:
Das Ganze hier wird doch, wie im Gegenstück, so ablaufen, dass 2-3 Leute vernünftig argumentieren und der Rest die Straftaten gegeneinander aufrechnet.



Das aufrechnen ging schnell ;)

Bei dem Thema allerdings auch nicht verwunderlich. Dennoch finde ich es wichtig darüber zu diskutieren, denn ein Anstieg von 40% bei linksextremen Delikten ist schon bedenklich. Rechtsextreme Delikte gingen hingegen leicht zurück, absolut gibt es aber auch weiterhin knapp doppelt so viele Delikte.

Ob der Staat bzw. die Polizei auf dem rechten Auge wirklich blind ist, kann ich nicht beurteilen, ich kann allerdings aus eigener Erfahrung sagen, dass in meinem Umkreis (geografisch , nicht persönlich) mind. 5 Polizisten im Einsatz sind, die sich noch vor wenigen Jahren auf diversen Veranstaltungen (als Privatpersonen) mit anderen aus der linken Szene geprügelt haben. Das können Einzelfälle sein und mag es andersherum auch geben, hier ist es aber so wie geschildert. Ich will diesen Polizisten auch nicht unterstellen, dass sie beruflich mit zweierlei Maß messen, wenn ich allerdings an deren private Geschichten denke...

Letztlich spielt es aber keine Rolle, welche Seite mehr Straftaten verübt, jede einzelne ist zuviel und darf nicht geduldet werden.
Beitrag von RatedRKO:
Zitat:
Original geschrieben von Berlin Brawler:
Na siehste RatedRKO, ich wusste doch dass der typische Beissreflex kommt. Auch schön vorm ersten Mai eröffnet, damit der Wutbürger da schön die Artikel posten kann. :lol:



Ganz mieses Timing meinerseits :D

Wobei es ja nicht wirklich eine direkte Reaktion ist und das Thema eben durchaus diskutiert werden sollte - gerade auch aufgrund der aktuellen Zahlen. Riot hat da eigentlich schon sehr richtiges gesagt: Wenn man anderswo das Einbringen der anderen Seite ablehnt, sollte man hier ebenso verfahren. Und nur weil man die rechte Seite als gefährlicher einschätzt und die Dunkelziffer höher sein dürfte, relativiert das ja nicht die existierenden Probleme auf der anderen Seite. Nur weil bei uns "rechts" und "rechtsextrem" auch aus historischen Gründen fast deckungsgleich verwendet werden, sollte man als Linker nicht den Fehler machen sich angegriffen zu fühlen wenn man über Linksextremisten redet.
Beitrag von Berlin Brawler:
Um auch noch etwas konstruktives abzuliefern:

Was ist für den Threadersteller Linksextremismus?
Ist das so was wie die Partei "die Linke", sowas wie "Attac", sowas wie der VVN-BdA, sowas wie X-100-mal-quer, sowas wie das AntiAtomPlenum, sowas wie BAMM, sowas wie die SDAJ, sowas wie die ADK, sowas wie der Typ aus dem Hausprojekt bzw. dem Bauwagen, sowas wie "der schwarze Block"?
Ist er antiautoritär, pazifistisch, basisdemokratisch, kommunistisch, anarchistisch, vegan oder militant?
Ist es der besoffene Punk, der neben dem Hool sich mit Polizisten prügeln will oder der, der in Flüchtlingsheimen Deutschkurse anbietet?

Linksextremismus zu begreifen ist wesentlich schwieriger als Rechtsextremismus und daher ist es schwer hier zu verallgemeinern.

Vielleicht sollte sich der Threadersteller darüber mal Gedanken machen, bevor er den hier schon zu recht in Frage gestellten VS Bericht verlinkt und das ganze als eine für ihn sicherlich nicht begreifbare Einheit zu sehen.

Falls es noch erwähnenswert ist:
Generell lehne ich Gewalt gegen Menschen ab. Auch Gewalt gegen Dinge hat wenn irgend möglich zu unterbleiben und ich habe und werde mich weder direkt noch indirekt an solchen beteiligen.

Dennoch sehe ich die größte Gefahr für mich und alle das Gedankengut, was Menschen in irgendeiner Form kategorisiert und damit "seine" Gruppe über andere stellt und auch vor Gewalt nicht zurücksteckt. Und das gilt auch für jede selbsterklärte linksextremistische Gruppe bzw. Einzelperson genauso, welche diese Grundsätze nicht achten.

Vorsichtig muss man dabei natürlich bei der Ursache und Wirkung sein. Wenn man Gruppen nicht akzeptiert, die eben genau obiges propagieren, dann ist das eben auch nur eine Umgangsform mit diesen Menschen, als selber von sich aus willkürlich andere abzuwerten.


@ RatedRKO:
SIcher kann und muss man das ganze ebenfalls auch diskutieren - und mir ist es sogar lieber, dass es dafür einen eigenen Thread gibt, als wenn dadurch der andere zerschossen wird.
Aber der Zeitpunkt kurz nach dem letzten Up des RE Threads und vorm ersten Mai ist schon auffallend gewählt ;)
Beitrag von 's Chefle:
Zitat:
Original geschrieben von Londo Mollari:
Wenn ich jemanden von der Antifa sehe muss ich keine Angst haben noch mit allen Knochen daheim anzukommen, bei Nazis habe ich diese Angst sehr wohl!

Mit Sicherheit...zumindest solange du dich nicht - wie eingangs erwähnt - im Wahlkampf einer demokratischen Partei engagierst. Oder - noch schlimmer - die menschenverachtende und in Ansätzen faschistoide Entscheidung triffst, einen Anzug zu tragen.
http://www.goettinger-tag...rschenschaftler

In Göttingen lohnt es sich eh, genauer hinzuschauen, allein dort kommt man im Jahr auf eine fast dreistellige Zahl linksmotivierter Straftaten, die Dunkelziffer dürfte um ein Vielfaches höher liegen. In einer Stadt mit gerade einmal etwas mehr als 100.000 Einwohner.
http://www.welt.de/politi...enschafter.html

Wie auch immer: Wenn diese Statistik von Grund auf diskreditiert wird, wäre vielleicht ein Beleg in jedwelcher Form ganz hilfreich. Gewisse Schwächen in puncto Reliabilität und Validität sind wohl wie bei anderen Statistiken auch nicht gänzlich auszuschließen, Erfahrungswerte sagen einem desweiteren, dass bei Kriminalitätsstatistiken gerne beschönigend interveniert wird, dazu kommt eine unbekannte Dunkelziffer. Es entbehrt jedoch jeglicher Grundlage, die Statistik ohne jeglichen Nachweis derart einseitig in Frage zu stellen. Übrigens sind nachweislich auch schon Fälle unter PKM-rechts gelandet, bei welchen Hakenkreuz-Schmierereien im Nachhinein linken Gruppierungen nachgewiesen werden konnten, welche sich damit eine Legitimation für ihren Aktivismus verschaffen wollten.

Wer des Lesens mächtig ist und das Datum der Pressemitteilung entdeckt, dürfte weiterhin feststellen, dass ein Zusammenhang zum 1. Mai vollkommen aus der Luft gegriffen ist. Weiterführende Beschwerden diesbezüglich dann bitte ans BMI.
Beitrag von Stinger:
Dem letzten Post von Brawler kann ich nur zustimmen.

Gerade die Definition von Linksextremismus ist sehr wichtig, da viele ja schon bei Gewalttaten von ''den Linken'' reden, das sind aber nicht Linke sondern Linksextremisten.
Beitrag von Berlin Brawler:
Zitat:
Original geschrieben von 's Chefle:
Wie auch immer: Wenn diese Statistik von Grund auf diskreditiert wird, wäre vielleicht ein Beleg in jedwelcher Form ganz hilfreich.

Hast du Daniels. Beispiel gelesen? Das ist nun mal kein Einzelfall.
Zitat:
Original geschrieben von Daniel.:
Wenn bekannte Neonazis auf einem Weihnachtsmarkt 2 türkischstämmige Jugendliche verprügeln und das Gericht, dass nicht als Tat mit einer politischen Motivation wertet, kann man solche Statistiken nicht ernstnehmen.
Es geht um dieses Beispiel.



edit:
Ich bin des Lesens mächtig und sehe das Datum, an dem dies hier als Thread aufgemacht wurde. Warum denn nicht am Tag der Pressemitteilung, wenn mit dem anderen absolut kein Zusammenhang besteht?
Beitrag von still4life:
Persönlich würde ich ja lieber das Problem "rechte Moderatoren auf dem Cyboard" diskutieren.

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