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Hund angegriffen

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Beitrag von TheRock!!!:
Hallo Leute.

Ich muss das jetzt einfach loswerden.

Ich bin eben mit meinem kleinen Mittelschnauzer rausgegangen. Ich war schon auf dem Rückweg, es wäre noch eine Minute bis nach Hause gewesen. Plötzlich taucht aus dem Nichts eine Dogge oder auch ein Dobermann auf und greift meinen Hund gnadenlos an. Ich habe direkt eine irre Panik bekommen habe geschrien wie am Spieß. Mit Nachdenken war eh nichts mehr, also habe ich mich auf einen Kampf mit diesem Viech eingelassen. Ich hab meinen Hund an der Leine immer wieder weggezogen, habe auf das Viech eingetreten, aber der Hund hat einfach nicht locker gelassen. Immer wieder hat er zugebissen. Ich dachte das wars, der beißt meinen Hund tot. Nach ca 5 Minuten oder kam dann der erste Nachbar, hat direkt die Polizei gerufen und die zündende Idee gehabt, dass ich meinen Hund über den Weidenzaun auf die Kuhweide werfen soll. Also noch n paar kräftige Tritte gegen die Dogge und dann hat das Viech mal kurz losgelassen. Ich habe also meinen Hund gepackt und ihn über den Zaun verfrachtet. Dann war der Kampf beendet. Die Dogge ist natürlich nicht abgehauen sondern wollte ihn weiter angreifen. Die Polizei kam dann. Leider hielt man es wohl nicht für nötig das Viech einzufangen. Bzw. hatte man überhaupt nichts mitgebracht, was weiß ich, Betäubungsmittel oder so. Naja, als die Dogge dann mal ein bisschen weiter weggelaufen ist, hab ich meinen Hund heimgetragen. Mittlerweile war fast die ganze Nachbarschaft anwesend. Es hat sich dann herausgestellt, wem der Hund gehört. Anscheinend war die Besitzerin mit ihm draußen, jedenfalls war nur ihre Tochter zu Hause. Von der Frau keine Spur. Wahrscheinlich hat die den tatsächlich frei rumlaufen lassen, oder der hat sich losgerissen. Wie das jetzt weiterlaufen wird weiß ich nicht. Das Tier hat meinen Hund übrigens schonmal angegriffen. Gab es irgendwelche Konsequenzen? Nein. Wenigstens ein Maulkorb wäre mal angebracht gewesen. Mal sehen, was jetzt passieren wird.
Das wichtigste zuletzt. Mein Hund lebt und blutet wie durch ein Wunder nicht. Zumindest haben wir nix gefunden. Er humpelt leicht und ist natürlich komplett geschockt. Liegt einfach nur da. Immerhin hat er was getrunken. Er hat also wohl Glück gehabt. Wie er das verkraften wird, weiß ich allerdings nicht.
Ich werde das auf jeden Fall nie vergessen. Wie soll man sowas aus dem Kopf bekommen? Dieses gnadenlose Zubeißen und vor allem der Moment, als mein Hund dann aufgehört hat sich zu wehren. Da dachte ich, das wars.
Ich muss das jetzt irgendwie verarbeiten. Da
Hat jemand von euch schon ähnliches erlebt? Und was kann man bewirken. Ich mein, es muss ja irgendwelche Konsequenzen für die Besitzer bzw. den Hund selber geben. Zumal es nicht das erste Mal war. Ich verstehe jedenfalls nicht, wie man so ein aggressives Tier ohne Maulkorb ausführen kann. Immerhin greift er keine Menschen an. Sonst wäre ich jetzt wohl auch zerfetzt.....
Beitrag von dag2001:
Wenn ich du wäre, würde ich eine Anzeige gegen den besitzer des Hunden stellen alles andere bringt nichts. Wie man aus deinen Text schließen kann hast du ja genug Zeugen die den Vorfall mitbekommen haben.
Beitrag von Vince+Bret = <3:
Oh, hoffentlich geht es deinem Hund gut, falls er normalerweise draußen seine Hundehütte hat, würde ich dir raten ihn für diese Nacht im Haus schlafen zu lassen, falls er aber eh schon im Haus ist, ist das kein Problem mehr.

Ich habe schon einmal einen ähnlichen Vorfall erlebt, aber nicht so extrem. Ich wollte mal mit dem Hund von meinem Onkel spazieren gehen. ( Habe selber daheim auch einen Hund, da er aber erst von der Arbeit kam und ich seinen Hund genauso gut wie meinen eigenen kenne, hatte ich ihm vorgeschlagen , dass ich an diesem Tag mit ihm rausgehen könnte). Ich war gerade vorm Tor, da kam ein großer Schäferhundmischling ( warscheinlich weiblich) angerannt und fing an den Hund anzugreifen. Zwar versuchte sich dieser auch zu wehren ( ist auch ein großer Hund), jedoch ohne Erfolg. Da kam schon mein Onkel angerannt, noch in Arbeitskleidung und versuchte den Hund zu verscheuchen, OHNE Erfolg. Plötzlich hörten wir jemanden nach dem Hund schreien. Der Hund stoppte seine Attacken sofort und rannte zu dem Mann, dieser rannte mit dem Hund vor und fuhr davon.

Meine Oma meinte daraufhin das sie diesen Mischlingshund kannte da er immer in der Ortschaft "geisterte". Mein Onkel ging am nächsten Tag zum Bürgermeister, da keiner aus der Ortschaft diesen Mann kannte. Leider ohne Erfolg, man konnte keine Infos über ihn finden.

Warscheinlich war das einer aus der Großstadt der seinen Hund austoben lassen wollte, keine Ahnung. Zum Glück ist damals nichts ernsthaftes vorgefallen.
Beitrag von Sonnenwirt:
Unsere erste Hündin wurde auch mal gebissen. Musste genäht werden, danach sone Satellitenschüssel tragen, dann nochmal nähen weils erste Mal scheiße genäht war - im Endeffekt ne Sache von ca 3-4 Wochen (sie musste noch im Unterhemd raus, dass nicht direkt was in die Wunde kommt). Zuhause und zu uns war sie wie immer, mit anderen Hunden war danach aber nix mehr, außer sie kannte sie sehr gut. Obs jetzt am Angriff selbst oder an der damit verbundenen Qual (vorallem diese Satelittenschüssel is innem Haus mit 3 Stockwerken weniger gut) zusammenhing ist ne gute Frage...
Beitrag von Unregistriert:
Zitat:
Original geschrieben von TheRock!!!:

Hat jemand von euch schon ähnliches erlebt? Und was kann man bewirken.



Oft genug habe ich sowas erlebt. Habe vor 5 Monaten eine Hündin bekommen. Und nunja jeden Tag gehen wir die selbe Strecke auf den Feldweg. Nunja einmal kam ein Rottweiler angerannt der war in nichtmal 3 Sekunden auf der anderen Seite vom Feld. Nun ja ich nimm meinen Hund hoch (ist ein kleiner Hund) und schrei erstmal wem der Hund gehört. Aber es kam keine Antwort. Der andere Hund fletscht schon die Zähne aber zum Glück kam dann die Besitzerin angerannt und entschuldigte sich. Und sowas ist mir jetzt schon 3 mal passiert. Echt zum kotzen wie manche Besitzer ganz genau wissen das noch andere Hunde auf dem Feldweg sind aber ihre Hude trotzdem ohne Leine herumlaufen lassen.
Beitrag von Teuchy:
Hoffe deinem Hund gehts gut, auf dem Weg zur Arbeit laufe ich früh immer mal über ein Feld, da kam auch schon ein Riesenviech auf mich zugerannt, zum Glück hat der auf den Besitzer gehört. Seitdem laufe ich da nichtmehr lang, denn im Winter siehst du nix und dann steht so ein Teil vor, na danke.

Wollt nicht ablenken, wie gesagt alles Gute dir und deinem Hund.
Beitrag von Sebulon:
Zum Polizeirevier gehen, Anzeige gegen den Besitzer des Tiers stellen und am Besten auch die beiden Polizisten melden. Das sie hier nichts gemacht haben, ist unter aller Sau.
Beitrag von Steven Baker:
Mein mittlerweile leider verstorbener Havaneser Rüde wurde mal von einer Berner-Senner Hündin angefallen. Wir waren damals zu dritt auf Besuch bei Bekannten, meine Mutter, meine Schwester und ich. Wir stiegen gerade aus dem Auto aus, als es auch schon losging. Kann mich nur noch erinnern, dass ich wie blöd auf das Vieh eingetreten habe bis es meinen Hund irgendwann losgelassen hat. Meine Mutter hat ihn dann auf den Arm genommen und irgendwann nach mehrmaligem Anbrüllen ist die Hündin abgezogen - ganz genau ist mir der Ablauf aber nicht mehr in Erinnerung.
Jedenfalls hatte unser Hund eine riesige Fleischwunde an der Seite von der Attacke davongetragen. Hat sich nach der Behandlung die ersten Tage natürlich auch kaum einen Zentimeter gerührt und lag nur apathisch da. War aber Zeit seines Lebens schon immer ein zäher kleiner Kerl und hat's verhältnismäßig gut weggesteckt.
Später durften wir erfahren, dass die Berner-Senner Hündin für ihr gestörtes Wesen bekannt war und bereits zuvor andere Hunde attackiert - und einen wohl sogar totgebissen - hatte. Gesetzlich bin ich nicht sehr bewandert, aber scheinbar gibt es keine wirkliche Handhabe gegen Hunde (und deren Besitzer), die nur ihren Artgenossen gegenüber "auffällig" werden.
Beitrag von TheRock!!!:
Die Polizei hat sich eben nochmal gemeldet. Die Besitzerin ist aufgetaucht und hat behauptet, der Hund hätte sich losgerissen. Komisch, weil er keine Leine hatte und auch kein abgerissenes Stück Leine oder ähnliches. Die besitzt auch noch die Dreistigkeit zu lügen.
Meine Eltern haben natürlich auch gleich gefragt, was wir jetzt unternehmen können. Laut Polizei hat der Hund keine Maulkorbpflicht und wir können nur Ansprüche stellen, wenn unser Hund verletzt ist. Also wahrscheinlich Arztkosten ersetzen. Mehr ist nicht möglich. Ein absoluter Witz. Da fällt mir nichts mehr ein.
Trotzdem geh ich auf jeden Fall nochmal aufs Revier. Kann ja wohl nicht angehen. Zumal die noch ne offensichtliche Falschaussage macht.
Naja, mein Hund schläft jetzt. Mal schauen wie es ihm morgen geht. Dann gehen wir zum Arzt.
Beitrag von YouKilledKenny:
Du solltest mal hier nachschauen ob dein Bundesland irgendwelche Gesetze dafür verabschiedet hat. Das ist leider Landessache und nicht bundesweit einheitlich geregelt.

Wenn es entsprechende Verordnungen gibt und der Hund als "Kampfhund" klassifiziert ist, hätte die Polizei schon von Amtswegen eine Anzeige aufnehmen müssen!

EDIT: Hab jetzt erst gelesen was du geschrieben hast. Na ja, wenn er keine Maulkorbpflicht hat, ist es natürlich schlecht. Nur mal zur Info: Es steht Aussage gegen Aussage, wenn du jetzt sagst da war keine Leine bzw Reste. Und im Zweifel immer für den Angeklagten. Denn beweisen kannst du es der Dame, denke ich mal, nicht!
Beitrag von Jiri Nemec:
Als Tipp fürs hoffentlich nicht wiederkehrende nächste Mal.

Kollege hat mal erzählt, dass die ihm in seiner Zivizeit beim DRK geraten haben, attackierende Hunde vor die Nase zu treten. Dann wären die ganz fix weg. Hab allerdings keinerlei Ahnung, ob das stimmt. ;)
Beitrag von Steven Baker:
Zitat:
Original geschrieben von Jiri Nemec:
Als Tipp fürs hoffentlich nicht wiederkehrende nächste Mal.

Kollege hat mal erzählt, dass die ihm in seiner Zivizeit beim DRK geraten haben, attackierende Hunde vor die Nase zu treten. Dann wären die ganz fix weg. Hab allerdings keinerlei Ahnung, ob das stimmt. ;)



Stimmt durchaus. Die Schnauze ist eines der empfindlichsten Körperteile des Hundes. Aber tritt so einem Köter mal ins Gesicht wenn er gerade den eigenen Hund zwischen den Zähnen hat.
Beitrag von Sebulon:
Pfefferspray mitnehmen.
Beitrag von Sebulon:
Zitat:
Original geschrieben von YouKilledKenny:
Wenn es entsprechende Verordnungen gibt und der Hund als "Kampfhund" klassifiziert ist, hätte die Polizei schon von Amtswegen eine Anzeige aufnehmen müssen!



Die Anzeige müssen sie so oder so aufnehmen. Denn wenn der Hund angegriffen wird, ist das rechtlich zu mindest "Sachbeschädigung" und damit hast du Anspruch auf Schadensersatz [Zahlung der Tierarztrechnung und so weiter..]
Beitrag von TheRock!!!:
Danke für die Tipps.
Pfefferspray hab ich mir auch überlegt. Wird aber jetzt immer mitgenommen. Ihm auf die Schnauze zu treten is mir in dem Moment leider nicht eingefallen. Hab immer die äußerst harte Seite genommen.....
Mir hat sich während dem Kampf noch die Frage gestellt, ob ich meinen Hund losleinen soll. Wäre vll schlauer gewesen, aber es war halt dunkel und die Dogge wäre sicher schneller gewesen. Am Ende hätte ich die beiden aus dem Auge verloren. Wie auch immer.
Der erste Schock ist vorüber.
Also, das nächste Mal gibts ne Ladung Pfefferspray und wenn das nicht hilft, n kräftigen Tritt auf die Schnauze. Für die Besitzer am liebsten auch....

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