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Euer zuletzt besuchtes Theaterstück.

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Beitrag von Sebastian1984:
Angeregt durch die Diskussion ums Olympiaforum im Internen, dachte ich, wir könnten ein wenig mit unserer Bildung angeben und frage deswegen nach eurem letzten Theaterbesuch. Wo? Welches Theater? Welche Aufführung? Wie gefallen?

Wenn die Moderation den Thread blöd findet, darf sie ihn natürlich schließen ;).

Ich mache mal den Anfang.

Loan Shark im Hebbel am Ufer 3, Regie und Idee von Chris Kondek. Die Aufführung war interessant, aber die erste Inszenierung, die ich von ihm sah (Dead Cats Bounce), war wesentlich cooler. Loan Shark fehlte ein roter Faden und eine Idee, die die gesamte Aufführungen zusammen halten konnte. Dennoch zumindest eine nette Idee. Inhaltlich ging es um Kreditwesen. "Clou" der Inszenierung: Während der Aufführung wird live mit Devisen (Euro/Dollar) spekuliert. Als ich in der Aufführung war, wurde aber nur Geld verloren.
Beitrag von Billy Regal:
Wo?
Nürnberg
Welches Theater?
Keine Ahnung
Welche Aufführung?
"Schweig, Bub!"
Wie gefallen?
Das Stück selbst war so naja, mich hats aber den ganzen Abend geärgert, dass ich das CL-Finale nicht sehen konnte (war am gleichen Abend).
Beitrag von Napstärhead:
Zitat:
Original geschrieben von Sebastian1984:
Angeregt durch die Diskussion ums Olympiaforum im Internen, dachte ich, wir könnten ein wenig mit unserer Bildung angeben und frage deswegen nach eurem letzten Theaterbesuch. Wo? Welches Theater? Welche Aufführung? Wie gefallen?

Wenn die Moderation den Thread blöd findet, darf sie ihn natürlich schließen ;).

Ich mache mal den Anfang.

Loan Shark im Hebbel am Ufer 3, Regie und Idee von Chris Kondek. Die Aufführung war interessant, aber die erste Inszenierung, die ich von ihm sah (Dead Cats Bounce), war wesentlich cooler. Loan Shark fehlte ein roter Faden und eine Idee, die die gesamte Aufführungen zusammen halten konnte. Dennoch zumindest eine nette Idee. Inhaltlich ging es um Kreditwesen. "Clou" der Inszenierung: Während der Aufführung wird live mit Devisen (Euro/Dollar) spekuliert. Als ich in der Aufführung war, wurde aber nur Geld verloren.




Mein letztes Theaterstück liegt schon was zurück und ich hab vergessen wie es hieß.

Wenn ich mehr Kohle hätte, würde ich mal zur Duisburger Comödie.

EDIT: Ich bin ja überrascht, wie sehr man mich hier für voll nimmt, auch wenn es hier an meinem ursprünglichen Gedanken vorbeirauscht.
Beitrag von Sebastian1984:
Der Thread hat eigentlich gar nichts mit deinem ursprünglichen Gedanken zu tun. Ich fand die Idee einfach nett. Ich gehe relativ häufig ins Theater (auch, weil es als Student in Berlin nicht so furchtbar teuer ist) und dachte mir deswegen, dass so ein Thread doch nicht schaden kann.
Beitrag von Napstärhead:
Zitat:
Original geschrieben von Sebastian1984:
Der Thread hat eigentlich gar nichts mit deinem ursprünglichen Gedanken zu tun. Ich fand die Idee einfach nett. Ich gehe relativ häufig ins Theater (auch, weil es als Student in Berlin nicht so furchtbar teuer ist) und dachte mir deswegen, dass so ein Thread doch nicht schaden kann.



Ich dachte, du hättest mich beim Wort genommen um zu sehen, wie meine Reaktionen sein wird :p
Beitrag von Antichrist:
Öhm, inner Realschule, Frühlings Erwachen in Münster. War so lala.
Beitrag von Submission:
Wann: Paar Jahre her schon (leider.)
Tatort: Aalto Theater Essen
Stück: Anatevka

Hat mir ziemlich gut gefallen :) Leider findet sich kaum wer der Luft hat auf sowas :(
Beitrag von Brain:
Zuletzt "I Giovani Holden" im Theater Duisburg, im Januar!
Beitrag von Corbet:
weiß nich ob mann das so nennen kann, aber das zuletzt gesehene theaterstück von mir war maria stuart im nationaltheater mannheim. ich wirke dort selbst mit und finde es daher (natürlich :D ) sehr gut.
Beitrag von onebadapple:
Zwar nicht meine letztbesuches aber ein wirkliches gutes:

Yasmin Reza - Kunst/Art

Habe das Stück zweimal gesehen, einmal in London (mit Patrick Duffy & John Boy Walton-GENIAL!) und einmal in Deutsch.
Beitrag von Fabbo:
Zitat:
Original geschrieben von Billy Regal:
Wo?
Nürnberg
Welches Theater?
Keine Ahnung


Schauspielhaus würde ich mal sagen. Nürnberg ist die geilste Stadt!
Beitrag von Edgecution:
Nun ja, zuletzt habe ich mir die Blue Man Group in Oberhausen angeschaut, nachdem sie mich schon in Berlin unheimlich begeistern konnte. Sie präsentiert zwar nicht das, was viele Menschen unter "Theater" verstehen, aber es macht einfach Spaß.
Davor war ich in Frankfurt in der 3-Groschen-Oper, eine wirklich sehr schöne und zeitgenössische Inszenierung von Brechts Meisterwerk. :)
Beitrag von Sebastian1984:
Zitat:
Original geschrieben von Napstärhead:
Ich dachte, du hättest mich beim Wort genommen um zu sehen, wie meine Reaktionen sein wird :p



Nein, habe ich nicht. Wenn ich ehrlich bin, habe ich zum Zeitpunkt der Threaderöffnung nicht einmal mehr gewusst, wer denn das mit dem Theatertread gesagt hatte.

Gestern war ich in Kleists Penthesilea in der Berliner Schaubühne, Regie von Luk Perceval. Die Inszenierung wird ja, zumindest nach dem, was ich so gelesen habe, recht kontrovers und eher negativ bewertet. Ich persönlich mag Perceval sehr gerne (zumindest bei den vier oder fünf Inszenierungen, die ich gesehen habe) und fand dementsprechend die Aufführung eigentlich recht gut, die Inszenierung sehr interessant. An der Inszenierung sieht man m.E. sehr schön einige der Charakteristika der Regiearbeit Percevals, die bspw. auch den Platonow oder den Othello stark prägen. Das ist sehr spannend zu sehen, wie bestimmte Motive und Techniken immer wieder auftauchen und dennoch auch verändert sind.

Die Aufführung hatte dann m.E. in ihrer Atmosphäre die große Stärke. Das Bühnenbild, die Lichtverhältnisse, die Kostüme und das sehr körperliche Spiel der Akteure, sowie der musikalische Beitrag, der von dem Jazz-Musiker Jean-Paul Bourelly gebracht wurde, schufen eine unheimliche, düstere Endzeitatmosphäre - beherrscht vom Motiv des Kreises, der als Lichtkegel und durch von der Decke herabhängende Mikrophone dargestellt wurde. Das alles war wirklich großartig und produzierte auch wirklich großartige Bilder, die auch hängen bleiben, bedrückend und stark sind. Die Kehrseite der Atmosphäre ist aber, dass diese wohl zu Lasten der Sprache gingen. Viel Text habe ich nicht verstanden und dementsprechend den Fortgang des Plots nicht ganz mitbekommen. Das ist bei dieser Aufführung um so ärgerlicher, weil im Grunde jede Handlung in einer Mauerschau dargestellt wurde und auf der Bühne eben "nichts" passierte. Dadurch entsand in der zweistündigen Inszenierung eben auch mal Leerlauf - vor allem dann, wenn man - wie ich - Kleists Drama nicht kennt (das ist ein Problem, das es ja auch bei anderen Inszenierungen, beispielsweise von Thalheimer gibt).

Ich bin nun jemand, der für eine Hand voll starker Bilder auch eine Zeit des Leerlaufes in Kauf nimmt und trotzdem zufrieden aus dem Theater geht. Deswegen bekommt die Aufführung von mir auch ein gut und interessant. Für eine ganz große, absolut faszinierende Inszenierung, wie es Perceval m.E. mit dem Othello oder auch dem Platonow gelungen ist, braucht es aber dann doch die Verbindung von Ausdruck und Inhalt. Das fehlte hier dann doch etwas, denke ich. Kritiker nennen so etwas dann "leeres Regietheater", glaube ich ;)

Nächste Aufführung: Rimini Protokoll - 100 % Berlin
Beitrag von Morbo:
Würde auch gern mal wieder ins Theater,schon ewig net mehr gemacht und meist geht das Geld für Konzerte oder Kinos drauf, obwohl man in Berlin ja viel geboten bekommt. Schaun, wenn ich im September Auszubildener bin, nutze ich denke mal die Vergünstigungen aus.

Von der Volksbühne hört man ja eher nicht so gutes seit Castorf dort sein Unwesen treibt, obwohl ich Berlin Alexanderplatz mir gern angeschaut habe, da mir sowohl beide Verfilmungen als auch das Buch sehr nahe liegen. Vom Hebbel am Ufer hört man ja viel gutes. Naja schauen, im September gehe ich mal sicher auf Theaterpirsch, leider findet sich bestimmt wieder keiner zum mitkommen. Kunstbanausen!
Beitrag von Kaiser Franck:
Wann?
Vor einem Monat.
Wo?
Börse in Wuppertal
Welche Aufführung?
Kassandra
Wie gefallen?
Grauenhaft, hab den Roman von Christa Wolf schon nicht gemocht, aber diese Umsetzung war einfach nur öde. Wobei man das auch hätte erahnen können, eine Erzählung als Monolog ist einfach keine gute Vorlage für ein Theaterstück.

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