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(15.07.2007) NWA Ireland 4th Anniversary Show

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Beitrag von Jess:
Zuschauer: 203

Singles Match
Kev Rocks bes. Gary Cassidy

Singles Match
Sean South bes. Del PC

Flag Match
Zack Sabre Jr. bes. William Douglas Hawksworth

Six Man Tag Team Match
Ross Browne, Heavy D & Joey Cabray bes. Awesome Andy, Emperor AJ & Oscar Knight

Tag Team Match
Team Mega (Danny Butler & Justin Bred) bes. The Regency Society (Aguila Artois & Sir Michael W. Winchester)

King Of Tradition Match
Paul Tracey bes. Adam Abz

NWA Ireland Heavyweight Title Match
Phil Boyd (c) bes. Danny Garnell

Quelle: Ray Robson für Cagematch (per sms)
Beitrag von lloyd6:
Hört sich eher schwach an.
Beitrag von Pulpul:
Zitat:
Original geschrieben von lloyd6:
Hört sich eher schwach an.



Wieso?
Beitrag von nichtsdestotrotz:
Ich behaupte, dass du maximal zwei Leute von der Card kennst und es somit nicht wirklich beurteilen kannst. Wird hier wohl keiner so wirklich, außer denen, die vor Ort waren.
Beitrag von Jess:
mal ein kleiner Nachtrag

- rund 75% der Zuschauer unter 10 Jahren, aber...oder wohl deswegen.. auch super Stimmung
- Cassidy soll sich immens verbessert haben
- Cassidy als Heel :D
- Tracey MOTN
---------

schade das Gary trotz allem verloren hat, aber sicher nur noch eine Frage der Zeit bis er alles platt walzt, was sich ihm in den Weg stellt. Hätte mich auch über einen Sieg von Lee Flynn gefreut... aber was solls, wenistens einer unserer drei Ir(r)en konnte das Match für sich entscheiden :)
Beitrag von Jess:
Zuschauerzahl korrigiert
Beitrag von Kid CHINO:
Sitze gerade noch in Dublin im Flughafen. Die Show hat mir persoenlich sehr gefallen und hatte kaum schwaechen. Match of the Night ohne Frage Paul Tracey vs. Adam Abz. Tracey war fuer mich ebenfalls der MVP der Show, zumal er sowas von over war bei den Kiddies. Positiv ueberrascht war ich von Zack Zabre gegen Lee Flynn, welche sich nichts geschenkt haben und Lights Out das Match begonnen haben und sehr sehr stiff geworkt haben. Main Event war irgendwie komisch und irgendwie klickte es auch nicht. Gary Cassidy mit deutlicher Steigerung zum Februar. Die meisten Pops am Abend bekamen Paul Tracey, Kev Rocks und Heavy D als auch Team Meeeeeeeeega! Die beste Heat zogen Zack Zabre als auch Danny Garnell gefolgt von Gary Cassidy.

Peace Out! Ankunft in Deutschland gegen 15 Uhr. Dann heisst es erstmal schlaf nachholen *g*
Beitrag von Ray Robson:
Mein Roadtrip Review, kopiert von CM.de:

So, frisch zurück aus Irland. Und man kann sagen, der Trip war zwar irrsinnig anstrengend, hat aber auch unglaublich viel Spaß gemacht, was sowohl an den Leuten, als auch an der Crowd und dem Land liegt. Aber egal, der Reihe nach.

Wir (Kid CHINO und ich) sind Sonntag vormittag pünktlich hier losgefahren nach Bremen, um dort den Billigbomber in Richtung Dublin zu besteigen. Ging schon gut los, nachdem ich bereits in Bremen vier oder fünf mal gecheckt wurde, da sie mir immer gesagt haben "alles raus aus den Taschen" und ich lustigerweise immer neue Sachen drin gefunden habe. Was sind die Hosentaschen auch so tief... Kollege CHINO hatte das Glück, dass sich sein Perso nicht gleich scannen ließ, so dass die Leute hinter ihm schon dachten "oha, wir haben einen Terroristen an Bord". Ging aber alles gut. Der Flug war relativ entspannt, auch wenn wir mit etwas Verspätuing (soviel zum Thema "The On-Time Airliine") um kurz vor fünf in Dublin gelandet sind. Wir waren natürlich begeistert, da wir so oder so dank der nicht optimalen Flugzeiten relativ knapp in der Zeit waren, schließlich ging die Show um 19.30 Uhr los und das nicht in Dublin selbst, sondern in Bray. Bray ist eine kleine Küstenstadt südlich von Dublin, die früher - so erklärte uns der Taxifahrer - ein beliebtes Ziel für Wochenendtrips der Dubliner Mittel- und Unterschicht war. Nun ja, er war begeistert, dass er mit uns da rausfahren musste, wie's uns aber gleich darauf hin, dass es nicht eben günstig wäre, zumal auch noch Sonntag sei. Aber was sollten wir machen, für Bahn- und Busverbindungen war die Zeit zu knapp. 45 Minuten und knapp 60 EUR später hat er uns dann nahe unserem Hotel rausgeschmissen, wo gerade mächtig Party war, da in Bray gerade das jährliche Sommerfest stattfand.

Nun ja, kurz eingecheckt, Sachen aufs Ziemmer gebracht, umgezogen und los. Wohin? Keine Ahnung. CHINO konnte sich den Namen der Location nciht merken und ich habe alle fünf Minuten den Namen der Strasse vergessen. Ein Segen sind Handys mit Internetzugang, so konnten wir dann zumindest rausfinden, wie die Straße hieß während uns der nette SPAR-Mann sagen konnte, wo die Straße wohl grob sei. Also einen (ziemlich langen) Fußmarsch eingelegt mit einem (ziemlich kurzen) Zwischenstopp in einem (ziemlich teuren) McDonalds und weiter ging's. Das Fergal Devitt, dem einen oder anderen als Prince Devitt oder Pegasus Kid II von NJPW in seinem Heimatort eine ziemlich große Nummer ist, war uns ja nicht neu - aber dass wir dann nahe der Location an der "Saint Fergal's Church" vorbei liefen, war dann doch eine Nummer zu hoch für uns. Paul Tracey klärte uns später aber auf, dass es die Kirche schon länger gäbe und "unser" Fergal damit nichts zu tun hätte... Nun ja, zehn Minuten vor Showbeginn sind wir dann in der Halle angekommen, 10 EUR Eintritt gelöhnt und rein.

Die Halle selbst war eine typische Sporthalle, die in der Mitte abgetrennt war, Ring, Stühle, was halt so dazu gehört. Allerdings gab es weder einen Merchandise Stand noch einen Concession Stand, wer was zu trinken wollte musste sich am Automaten vergreifen oder rüber in den Supermarkt gehen... Das Ballywaltrin Community Centre war besser gefüllt als wir gedacht hatten, bestand aber lustigerweise zu 75% aus Kindern, die höchstens zehn Jahre alt waren.

Relativ pünktlich ging die Show dann auch los und Zack Sabre Jr. wurde vom Ringsprecher vorgestellt. Sabre Jr. kam mit einer England Flagge zum Ring und schwenkte diese freudig strahlend, was eine UNGLAUBLICHE Heel-Reaktion in der Halle nach sich zog. Schon in dem Moment war uns klar: Das kann nur geil werden. Kinder sind so Gold wert bei einer familien-orientierten Wrestling Show... Sabre brachte gleich seinen Landsmann Danny Garnell mit, der nromalerweise für NWA-UK Hammerlock und LDN Wrestling antritt und heute den Main Event gegen Phil Boyd bestreiten sollte. Ehrlich gesagt haben wir auf Grund der miesen Akustik (wir saßen allerdings auch schräg hinter den nur in eine Richtung ausgerichteten Lautsprechern) nichts verstanden. Jedenfalls kam mitten in dem Promo Adam Abz unter dem Jubel der Fans zum Ring, turnte aber relativ schnell und feierte mit dem Briten. Soviel zum Vorgeplänkel und um die Kiddies in Fahrt zu bringen und damit Zeit für den Opener.

Singles Match
Kev Rocks besiegt Gary Cassidy

Zunächst kam "Glam Rock" Kev Rocks zum Ring. Rocks sieht körperlich nach nichts aus, nach gar nichts. Trägt ein Netzhemd und ganz viel grün und lila. Ideal um die Zuschauer in gang zu bringen, denn für Stimmung hat er auf jeden Fall gesorgt. Sein Gegner war Gary Cassidy, der in Deutschland bereits für CWN aufgetreten ist. Wusste Cassidy damals schon weitesgehend zu überzeugen, so hat er nun körperlich noch einmal etwas zugelegt und ist auch wrestlerisch im letzten halben Jahr ein ganzes Stück besser geworden. Paul Tracey meinte dazu, dass ihm der Auftritt bei CWN einen persönlichen Push gegeben habe und er seitdem noch mehr und verbissener trainiere, weil er gesehen hat, dass er auch außerhalb der NWA Ireland mithalten kann und bei den Fans ankommt, wenn er nur genügend tut. Das Ergebnis hat man dann im Ring gesehen. Leider war sein Gegner Kev Rocks nicht halb so gut, aber man kann ja nicht alles haben. Gary trat übrigens als Heel an und machte das ausgezeichnet, er zog wahnsinnig Heat bei den Kiddies. Der Kampf ging, leider war der Qualitäts Unterschied zwischen Cassidy und Rocks zu eindeutig, nichtsdestrotrotz gewann der Glittermann.


Singles Match
Sean South besiegt Del PC

Auch Sean South ist von CWN bekannt, sein Gegner ist ein 17jähriger Ire, der dem Namen entsprechend das Gimmick eines absoluten Computernerds hat und auch entsprechende Klamotten trägt... Auch PC fand ich nicht wirklich sauber in seinen Aktionen, wenn er auch sein Gimmick hervorragend rübergebracht hat. Im Gegensatz zu Cassidy ließ sich South etwas mit runterziehen, hatte ich zumindest das Gefühl, so dass das Match nciht ganz so prickelnd war. South blieb am Ende siegreich.


Flag Match
Zack Sabre Jr. besiegt William Douglas Hawksworth
Und der dritte aus der CWN Show vom Februar. Lee Flynn, hier unter seinem NWA Ireland Gimmick als William Douglas Hawksworth, vor kurzem zum Face geturnt, gegen Super-Heel Zack Sabre Jr. An Sabre Jr. ist körperlich nicht viel dran, aber der Mann ist gut, richtig richtig gut. Blitzsaubere Aktionen und trotz seiner geringen Masse eine gehörige Portion Stiffness dabei. Mit 19 Jahren ist er zur Zeit amtierender NWA UK-Hammerlock Junior Heavyweight Champion und nebenbei ist er als bereits jetzt als Trainer der renommierten Hammerlock Wrestling School aktiv. Flynn ist ebenfalls ziemlich gut, auch wenn ich den Hype nicht ganz nachvollziehen kann, der um ihn gemacht wird. Danny Garnell war sowas von überzeugt von Flynn, ebenso Tracey und Sabre, dass es nciht mehr feierlich war. Zumindest ist Flynn aber mal extrem verbissen und bringt Aggressionen mit in den Ring. Trotzdem war der Kampf irgendwie komisch. Mit dem Ringgong stürmte Sabre in seine Ecke um die Fahne zu lösen, wurde aber mit einer Powerbomb von Flynn vom Top Rope geholt. Danach dasselbe auf der anderen Seite. Ein Match mit Powerbombs zu beginnen, ist schon mal interessant... alles in allem hat die Stipulation dem Match m.E. eher geschadet als genützt, aber man konnte sehr gut sehen, wozu beide im Stande sind. Am Ende griff sich Sabre die Fahne so dass der Hometown Hero verlor, dann aber sich die englische Fahne griff und ihr unter dem Jubel der Fans einer irischen Spezialbehandlung (Hintern abwischen) unterzog.




Six Man Tag Team Match
Heavy D , Joey Cabray & Ross Browne besiegen Awesome Andy, Emperor AJ & Oscar Knight
Das Heel Team kann man mal getrost in die Tonne kloppen. Emperor AJ ging mir schon als AJ Havok gegen den Strich, Awesome Andy ist ein selbstverliebter Troll, der okay ist, aber das war es dann auch und Oscar Knight... nee, an dem ist auch nichts dran, weder körperlich noch wrestlerisch wusste er und vom Hocker zu reißen. Ross "The Investment" Browne scheint seit neuestem Face zu sein, gewöhnungsbedürftig. Er hatte sich zwei Mystery Partner ausgesucht und präsentierte zu meiner persönlichen Freude Joey Cabray sowie Heavy D. Heavy D ist ein Typ, der vorsichtig gesagt nicht unbedingt eine Wrestlerfigur hat, aber wirklich nicht schlecht ist. Arbeitet schön hart und doch präzise, relativ beweglich für seine Masse und macht den Zuschauern Spaß. Er kommt zu "Jump Around" von "House Of Pain" zum Ring und schwekt munter sene Arme hin und her wie zu den guten alten Public Enemy (RIP) Zeiten. Am Ende fuhr Cabray, den ich von der DWA stärker in Erinnerung hatte, den Sieg für sein Team ein.

Pause. Gab's nicht. Wozu auch, gab ja weder Getränke noch Merch zu kaufen...



Tag Team Match
Team Mega (Danny Butler & Justin Bred) besiegen The Regency Society (Aguila Artois & Sir Michael W. Winchester)
Team Mega ist einfach nur Team Mega, da muss man nicht viel zu sagen außer "MEGA!" Zwei sehr durchschnittliche Wrestler, die aber einfach Spaß machen. Aguila Artois kann man getrost in die Tonne kloppen. Grob geschätzt 16 oder 17 Jahre alt. Sehr klein, sehr schmal und immer schön auf die Nase bekommen. Zu recht. Winchester habe ich zum ersten Mal gesehen, gefiel mir ganz gut, sowohl wrestlerisch als auch vom Look.



Two Falls British Commonwealth vs. King Of Tradition Match
- King Of Tradition Match: Adam Abz besiegt Paul Tracey
- NWA British Commonwealth Title Match: Paul Tracey (c) besiegt Adam Abz
Paul Tracey ist Gott, zumindest in Bray. Sowas von over bei den Kiddies, das ist nicht feierlich. Allerdings ist Paul im "wahren Leben" auch so eine Art Jugendarbeiter, der sich den ganzen Tag mit Kindern zwischen 8 und 15 Jahren beschäftigt und sie davon abhält, auf die schiefe Bahn zu geraten, was vielleicht erklärt, warum er so extrem ankommt. Sein Gegner war der frisch geturnte Adam Abz, den ich wesentlich schwächer in Erinnerung hatte. Warum er sich Abz nennt, so lange es Sitoci oder Sean Maxer Brennan gibt, werde ich zwar nie verstehen, aber gut. Jedenfall hat er zwar einen leichten Bauchansatz, sonst aber einen wirklich guten Look und auch im Ring wusste er zu überzeugen. Tracey steht sowieso über den Dingen. Beide harmonisierten richtig klasse. Den ersten Fall gewann schließlich Abz, als er Tracey mit Hilfe der Seile pinnte. Mit dem zweiten Fall behielt Paul dann seinen Commonwealth Titel.




NWA Ireland Heavyweight Title Falls Count Anywhere Match
Phil Boyd (c) besiegt Danny Garnell
Boyd mag ich schon mal gar nicht und von Garnell wollte ich mich mal überraschen lassen, da die Hammerlock Jungs eigentlich alle richtig gut sind, ob sie Moss, Ryan, Steele oder Sabre heißen. Das ganze war allerdngs als Falls Count Anywhere oder sowas (wir erinnern uns an den Scheißsound) angesetzt, was die beiden in technischen Dingen sehr einschränkte. Leider fand der Kampf die meiste Zeit außerhalb des Ringes stat, nur wenig im Ring. Für mich das schlechteste Match des Abends, aber vielleicht auch nur, weil ich Boyd gegenüber voreingenommen bin.


Auch wenn es vielleicht hier noch so gut rüberkommt, aber die Show hat wirklich Spaß gemacht. Am Besten haben mir Paul Tracey, Adam Abz, Zack Sabre Jr. und Gary Cassidy gefallen, bestes Match ganz klar Abz vs. Tracey.
Auch wenn es Kandidaten gibt, die hier eine schwache Veranstaltung gesehen haben wollen, obwohl sie keinen oder kaum einen der Wrestler kennen, muss man da vielleicht das Prinzip hinter NWA Ireland verstehen. Bei NWA Ireland treten nahezu ausschließlich eigene Leute an, die von Paul Tracey trainiert wurden (was sie auf keinen Fall schlechter macht, nur weil sie zur Zeit nur in Irland antreten und außerhalb des Landesgrenzen kaum bekannt sind), ergänzt von einigen wenigen Leuten aus Partner Promotions, in diesem Fall Sabre, Cabray, Awesome Andy und Garnell. Der Rest sind alles Eigengewächse und es macht Spaß zu sehen, wie sich diese Jungs entwickeln. Und mit dieser Truppe und kaum Werbung 203 zahlende Zuschauer zu ziehen ist eine wirklich gute Leistung, wenn man bedenkt, dass Irish Whip Wrestling mit Staraufgebot wie Rikio, Kid Kash und Doug Williams ähnliche Zahlen hat, die man allerdings stark nach oben pusht. Besonders erwähnenswert halt der gigantische Anteil an Kindern und die dadurch entsprechende Stimmung. Allerdings sind mit den Kiddies auch öfters die Gäule durchgegangen, so dass sie mehrfach zum Ring gestürmt sind trotz der eindeutigen Aussage, dies nicht zu machen, das ein oder andere Heel wurde mit einer Plastikflasche geschlagen... so ein bißchen wie Anarchie im Kindergarten.

Nach der Show noch kurz eine Runde mit Flynn, Cassidy und South gequatscht, Leute wie Kev Rocks und Sean Maxer Brennan kennengelernt, ein bißchen beim Abbau geholfen (was ürigens so ziemlich alle von Traceys Jungs gemacht haben), mit Joey Cabray ("Ich dachte ich kenn dich doch, aber dann dachte ich: Nee, wieso ist der hier") geklönt und schließlich von Paul Tracey eingeladen worden, mit den Jungs nach der Show noch einen trinken zu gehen, was wir natürlich gemacht habe, zumal uns Paul das Hotel empfohlen hatte, das mit der Bar eine Einheit bildet. Wir also schon mal losgelaufen, quer durch Bray geirrt bis wir wieder in unserem Hotel waren, wo Tracey und die beiden Engländer schon länger auf uns warteten, obwohl sie noch den Ring wegbringen mussten... Jedenfalls haben wir den Abend dann mit wirklich lustigen und interessanten Gesprächen mit den drei Jungs ausklingen lassen. Später kamem noch Sean South, Ian Kelly, Heavy D, Kev Rocks und Awesome Andy hinzu... und wir haben noch ein bißchen gefeiert, bis um drei die Bar geschlossen wurde.

Schließlich lagen wir so gegen 20 vor vier im Bett, um kurz vor sechs ging dann der Wecker, kurze Dusche und dann mit dem Bray Airport Express (nur 12 EUR, bedeutend günstiger als Taxi) zum Flughafen gefahren... und nun mit nur knapp zwei Stunden Schlaf im Rücken bei 33° (in Dublin waren's etwa 15°) in Bremen wieder gelandet, im Stau zurück und jetzt... gleich ins Bett, denn morgen ruft wieder die Arbeit.

Peace Out.

    


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