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Gewalt von & gegen Polizei

A N Z E I G E

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A N Z E I G E

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Beitrag von Griese:
Da es inzwischen ja ziemlich Diskussionsbedarf zu geben scheint, hier nun ein eigener Thread zu diesem Thema. Überschrift wird ergänzt, wenn uns/Mir was passenderes eingefallen ist.

Anmerkung: Bitte feuert nicht jede Twitter-Quelle mit Videos (am besten ohne ersichtlichen Kontext) hier rein sondern nehmt euch noch die 5 Minuten und schaut vielleicht die Antworten durch, um etwas zum Kontext zu erfahren. Im Idealfall sucht ihr noch selbstständig im Internet nach weiteren Informationen zu diesem Vorfall.
Beitrag von MarkHenry85:
Da hab ich auch was zu berichten. Ist erst ein paar Tage alt, und ich hab auch ein Video davon gemacht. Ich war bei einem Freund zu Gast und wir wollten gemütlich zusammen eine Zockernacht verbringen.

Er selber wohnt genau in der Innenstadt...In den späten Abendstunden ist dort also nichts los und es war draussen Mucksmäuschen still. Die Stille wurde dann von einer Frauenstimme durchbrochen...Sie schrie irgendein wirres Zeug...Wir öffneten einmal das Fenster und wollten nachschauen was da los ist...Und zu unserer Überraschung lief dort eine nackte Frau durch die Gegend (Denke mal verwirrt oder unter Drogen)....

Recht zeitig darauf rückte auch schon die Polizei mit mehreren Mann an und drückte die Frau sehr unsanft gegen die Wand, dazu vielen etwas unschöne Worte....die ich so von der Polizei nicht gewohnt war (Du dummes Stück usw.)

Was ich aber viel schlimmer empfand, waren die 2 Unbeteiligten, die im Grunde nur in der Innenstadt saßen und sich unterhielten...Wir hörten sie bereits vor dem Geschreie, aber die beiden haben sich bis dahin ganz normal verhalten.

Nun wollte im ersten Moment, als die Frau von der Polizei überwältigt wurde, einschreiten bzw. drauf hinweisen doch ordentlich mit ihr umzugehen. Die Polizei machte deutlich das sie sich nicht einzumischen hätten. Die beiden wollten sich dann vom Ort entfernen, doch anrückende Polizisten forderte die beiden bereits auf sich hinzulegen. Was diese auch anstandslos machten. Wie die beiden danach auf dem Boden fixiert wurden....Meines erachtens nach, und ich glaube das ist auch auf dem Video ersichtlich, wird hier zumindest ein Knie in den Rücken bzw. Nackenhöhe gedrückt...Aber es war dann auf der Entfernung und bei Nacht nicht ganz deutlich.

Wir haben die Situation erstmal überhaupt nicht verstanden...Erst 2-3 Tage später hatten wir uns nochmal darüber unterhalten, mein Kumpel ist selber PoC und er hatte sich genauere Gedanken gemacht und wollte mit mir darüber reden. Auch ich hatte mir bereits Gedanken gemacht das ich den Vorgang der Polizei für recht ungewöhnlich hielt und maßlos übertrieben.

Aber was nun machen ? Wohin mit so einem Video....Und ist das überhaupt sinnvoll weiterzuschicken ? Vielleicht gäbe es die Möglichkeit das ich es mal hochlade und einer von euch drüber schaut , bevor ich ggf. einer höheren Instanz schicke (oder was man da auch immer macht)
Beitrag von Beast:
Das ist ja gleich aus mehrerer Hinsicht ein schwieriges Unterfangen. Das Aufnehmen ist generell erlaubt, das Verbreiten unter Bedinungen. Das hängt davon ab, ob ein Vergehen zu sehen/hören ist, das die Öffentlichkeit interessieren sollte und inwiefern Persönlichkeitsrechte (speziell hier von einer wohl nackten Frau unter Drogen) dadurch gestört werden. (die verlinkten s.u. haben dazu auch schon mal was geschrieben, vllt. mal durchforsten)

Es gibt vermutlich generell Behörden abseits der Polizei selbst, die neutraler helfen können.

Was mir da einfällt wäre zum Einen jemand wie https://twitter.com/vonDobrowolski, der sich mit diesen Dingen viel befasst oder auch direkt Journalisten. Womöglich regionale Vertreter oder jene, die mit dem Thema viel zu tun haben (vielleicht er hier, weil er darüber viel schreibt https://twitter.com/ENGERT, aber ich weiß zu wenig über ihn und seinen Job).
Zumindest könntest du ja ohne Schicken von Video o.ä. mal lose abseits der Öffentlichkeit fragen, ob die einen Rat haben.
Beitrag von MarkHenry85:
Zitat:
Original geschrieben von Beast:
Das ist ja gleich aus mehrerer Hinsicht ein schwieriges Unterfangen. Das Aufnehmen ist generell erlaubt, das Verbreiten unter Bedinungen. Das hängt davon ab, ob ein Vergehen zu sehen/hören ist, das die Öffentlichkeit interessieren sollte und inwiefern Persönlichkeitsrechte (speziell hier von einer wohl nackten Frau unter Drogen) dadurch gestört werden. (die verlinkten s.u. haben dazu auch schon mal was geschrieben, vllt. mal durchforsten)

Es gibt vermutlich generell Behörden abseits der Polizei selbst, die neutraler helfen können.

Was mir da einfällt wäre zum Einen jemand wie https://twitter.com/vonDobrowolski, der sich mit diesen Dingen viel befasst oder auch direkt Journalisten. Womöglich regionale Vertreter oder jene, die mit dem Thema viel zu tun haben (vielleicht er hier, weil er darüber viel schreibt https://twitter.com/ENGERT, aber ich weiß zu wenig über ihn und seinen Job).
Zumindest könntest du ja ohne Schicken von Video o.ä. mal lose abseits der Öffentlichkeit fragen, ob die einen Rat haben.



Ja das mit der Verbreitung dachte ich mir schon. Möchte da aufkeinenfall für irgendwas Stress bekommen, wenn es im Nachhinein vielleicht garnichts wildes war.

Die Frau selber ist nicht zu sehen im Video. Ich selber konnte das ganz gut sehen, aber bei der Aufnahme ist leider ein Ladenschild im Weg und man sieht daher nur die Festnahme der 2 Jungs...Und man hört halt was gesagt wurde.

Meinem Kumpel und mir ist das ganze zwar aufgestoßen. Da aber in der Presse und auch sonst nirgends berichtet wurde, sind wir davon ausgegangen das dann wohl doch alles in Ordnung war. Mit der Hintergrund der letzten paar Tage (und den Videos) schwirrt uns das ganze aber schon im Kopf rum.

Ich werde wohl tatsächlich mal (ohne Video) einen regionalen Journalisten anschreiben und ihn generell fragen wie strafrechtlich relevant das ganze wäre wenn es davon Aufnahmen gäbe. Scheint mir tatsächlich der sinnvollste Weg
Beitrag von Beast:
Denke ich auch, erst einmal absichern. Sehe mich jetzt aber auch nicht als denjenigen, der da die besten Tipps hätte.

Daneben ist es aber nun auch keine Seltenheit, dass es gewisse Dinge eben nicht in die Medien schaffen.

Und regionale Zeitungen bspw. brauchen nicht nur generell Hilfe (weil die sich kaputtsparen um weiterhin zu existieren), sie sind auch tendenziell am ehrlichsten aufgrund der regionalen Verantwortung, die sie -hoffentlich- noch repräsentieren. Von dort aus kann es auch später noch größere Wellen schlagen prinzipiell.
Beitrag von CaptnSpaulding:
Auf der einen Seite...wenn ich z.B. an das Video aus Hamburg denke, wo 8 Polizisten gebraucht werden um einen 15-Jährigen zu Verhaften (er hatte keine Waffen). Gernell: Egal was die Leute verbrochen haben, solange sie sich ohne Widerstand verhaften lassen dann ist es gut. Aber wenn dann ohne Grund die Polizei jemanden erst gegen die Wand knallt und dann auf den Boden und dann mit dem Knie auf Halshöhe fixieren, obwohl er keinen weiter Widerstand leistete, dann fällt mir bei solchen Polizisten auch nix mehr ein.

Auf der anderen Seite gibts aber auch Leute, die halt von der Polizei verhaftet werden sollen, aber voll und ganz dagegen wehren. Trotz mehrmaliger Aufforderung, endlich mal ruhig zu bleiben. Aber nein es gibt Leute selbst wenn sie mit Handschellen gefesselt sind, die versuchen immer noch gewaltsam sich zu wehren. Wenn solche Leute nicht ruhig bleiben können, dann muss man halt roh an die Sache ran. Da hab ich dann wieder mehr oder weniger "Verständnis". Wie z.B. bei dem 15-Jährigen, wenn er sich gewaltsam wehrt ohne Ende, dann gibts halt keine andere Lösung.

Da muss eine konkrete Grenze gefunden werden. Ich bin mir bewusst dass Menschen irgendwann mal die Schnauze voll haben. Gerade wenn man Polizist von Beruf ist, da ist man täglich von Bekloppten umgeben. Dennoch muss man ruhig bleiben, denn das gehört zur Arbeit eines Polizisten dazu.
Beitrag von sayonara:
Ein gutes Interview mit Rafael Behr zum Thema Polizeigewalt, Rassismus und auch den Videos der letzten Tage. Behr forscht zu dem Thema und ist auch eher kritisch eingestellt. Zumindest wenn man ihn sonst verfolgt. Er bringt einige interessante Punkte.

https://www.zeit.de/gesel...dung-polizisten
Beitrag von Beast:
Danke dir, sehr lesenswerte. Ich schätze ihn eh als Stimme der Vernunft und Analyse.

Man sollte dann aber auch das komplette Interview lesen, die ersten paar Aussagen zu den Effekthaschereien mit den aktuellen Videos sind ja nur das eine (stimme ihm da generell auch zu, halte es dennoch für wichtig extreme Visualisierungen von Polizeiarbeit nicht kategorisch aufs Regelwerk oder Ausnahmebedinungen wie Selbstverletzung zu reduzieren), er geht danach in die Tiefe und spricht elementarere Dinge an, die wohl wichtig sind, um systematische Probleme, Seehofers Verhalten usw. etwas klarer zu verstehen.
Beitrag von Bolt Jenkins:
Das Thema hat sich ja schon durch einige Threads gezogen, einen Sache dazu von mir:
In den Uniformen stecken, wie bei jeder anderen Berufsgruppe auch, immer Menschen. Menschen machen Fehler, sind verletzbar und nicht perfekt. Aber gerade die Polizei verlangt ein hohes Maß an Professionalität, man muss viel aushalten können und einen kühlen Kopf bewahren. Trotzdem setzen auch den Polizisten im Berufsalltag Stress und Druck sehr zu.
Vor einigen Jahren gab es mal ein Handyvideo aus einem Pflegeheim im Netz, in dem sich die Mitarbeiterinnen abwertend über eine am Boden liegende Demenzkranke geäußert haben. Das war damals ein ziemlicher Skandal, die menschenwürdige Pflege wurde ein Stück weit in Frage gestellt. Aus eigenen Erfahrungen und vielen Erzählungen von (ehemaligen) Kolleginnen weiß ich, dass solches Verhalten in Pflegeheimen keine Seltenheit ist. Trotzdem hatte ich nie das Gefühl, dass sich in der Gesellschaft eine Antipathie gegen den Pflegeberuf bilden würde, es war/ist eher Verständnis für den Stress und Druck in der Branche vorhanden, und dass den Mitarbeitern geholfen werden und eine Form der Unterstützung her muss. Zum Beispiel durch Verbesserung der Arbeitsbedingungen, einer Anpassung des Pflegeschlüssels und auch besserer Bezahlung. Ich denke, ein solches Verständnis sollte es auch bei der Polizei geben. Wenn sich die Arbeitsbedingungen für die Polizisten verbessern, wird sich auch die Qualität ihrer Arbeit verbessern.
Wichtig dazu ist mir nochmal, dass ich die in den Threads diskutierten Sachverhalte, z. B. im Falle George Floyds, nicht herunterspielen oder rechtfertigen will. Natürlich gibt es bei der Polizei auch einfach A****löcher, denen die (menschlichen) Fähigkeiten für diesen Beruf fehlen und die im besten Fall in der Ausbilung (Reform dieser?) aussortiert werden müssen.
Beitrag von Skyclad:
Das Hauptproblem meiner Meinung ist aber der Kadergehorsam, der sich durch Polizei und Justiz zieht. Auf allen Ebenen wird im Normalfall verharmlost oder vertuscht, statt aufzuarbeiten.

Und sorry, solche Verfehlungen - ob jetzt Polizeigewalt oder Korruption - gibt es bei Polizisten, weil es ja auch nur Menschen sind, klar. Aber das Vertrauen in Polizei und Justiz wird eben dann erschüttert, wenn keinerlei Aufarbeitung erfolgt, ja Probleme werden ja einfach ignoriert.

Polizeigewalt oder Rassismus bei der Polizei? Alles Einzelfälle. Von Polizisten über Justiz und Verfassungsschutz bis Seehofer hat da niemand ein Interesse an der Aufklärung. Und das ist jetzt Deutschland, in den USA sind die Verhältnisse noch mal krasse - da fährt die Polizei in gepanzerten Fahrzeugen vor, friedliche Demonstranten werden für Foto-Ops mit Tränengas vertrieben, es erfolgt eine durchaus systematische Vertuschung von Polizistenmorden, und dann stopfen Bundesagenten ohne Kennung in Portland Menschen in Autos ...

Ich sehe da zukünftig gewaltige Probleme auf uns zukommen, wenn die Polizei - auch in Europa - da nicht mal langsam an ihrem Image arbeitet.


Darüber hinaus - klar, Polizisten sind großem Druck ausgesetzt, und man kann sich schon fragen, ob da der psychologische Aspekt in der Ausbildung ausreichend betont wird und ob es auch einen Kadergeist gibt, keine "Schwäche" zeigen zu dürfen, also so zu tun, als gäbe es keine Belastung.

Nicht jeder Polizist, der ausrastet, ist ein Arsch, manche "platzen" vermutlich einfach mal. Aber gerade in diesem Beruf ist jedes schwarze Schaf eins zu viel, denn klar, wer als dunkelhäutiger Mensch in Deutschland oder gar in den USA die Polizei als Unterdrücker und Feind kennenlernt, dem wird es schwer fallen, sein Verhalten zu überdenken.

Generell muss also das Verständnis für Polizisten erst mal von innen kommen, nicht von außen. Denn das Bild, das die Polizei auch in Deutschland abgibt, wenn es um Polizeigewalt oder Rassismus geht, ist leider kein gutes.
Beitrag von Bolt Jenkins:
@Skyclad
Absolut, in Sachen Aufklärung und Verantwortungsübernahme sind deutliche Defizite zu sehen, meine Argumentation soll das auch gar nicht entkräften. Über den Korpsgeist wurde hier ja auch schon häufiger gesprochen und in diesem Zusammenhang kritisiert. An der Einrichtung einer unabhängigen Überwachungsbehörde bei Verfehlungen von Polizeibeamten sollte es inzwischen glaube ich auch kaum noch Zweifel geben.
Vertrauen ist da ein wichtiger Punkt, denn ohne die Polizei kommen wir einfach nicht aus.
Beitrag von DummerZufall:
Ich finde übrigens, dass man diesen Threadtitel, gerade auch im Angesicht der Tatsache, dass gerade erst drei deutsche Polizisten (einer davon ohne Ausrüstung) alleine gegen ein Mob, uns Bilder von Rechtsradikalen im Reichstag erspart haben,etwas neutraler gestalten könnte.

Griese denkt ja offensichtlich immer noch über einen passenderen Titel nach, aber ich denke das wäre gar nicht so schwer, z.B. "Kritische Würdigung der Polizeiarbeit" oder von mir aus auch "Kritische Auseinandersetzung mit dem Thema Polizei", falls jemand das Wort "Würdigung" falsch versteht, nicht verkehrt.
Beitrag von Wichard:
Find ich nicht.
Nur weil die meisten Polizisten ihre Arbeit machen wie sie sollten (dafür sind sie ausgebildet und werden dafür auch bezahlt), sollte man über Verfehlungen immer noch reden dürfen. Gerade weil Polizisten eben ausgebildet sind und da nicht einfach so Sicherungen durchbrennen dürfen.
Von der Problematik, dass es keine unabhängige Stelle zur Aufklärung von Verfehlungen gibt mal ganz zu schweigen. Auch dazu gibt es eine Studie.

Es gab neulich Forderungen der Grünen Jugend zu dem Thema. Von der Polizei, den Innenministern und anderen kam da nur Ablehnung. Ein ehemaliger Rektor einer Polizeihochschule - Thomas Feltes - hat ihnen aber in allen Punkten zugestimmt.
Beitrag von DummerZufall:
Wo habe ich denn davon gesprochen, dass man nicht mehr über die Verfehlungen sprechen darf?
Beitrag von Griese:
Zitat:
Original geschrieben von DummerZufall:
Ich finde übrigens, dass man diesen Threadtitel, gerade auch im Angesicht der Tatsache, dass gerade erst drei deutsche Polizisten (einer davon ohne Ausrüstung) alleine gegen ein Mob, uns Bilder von Rechtsradikalen im Reichstag erspart haben,etwas neutraler gestalten könnte.

Griese denkt ja offensichtlich immer noch über einen passenderen Titel nach, aber ich denke das wäre gar nicht so schwer, z.B. "Kritische Würdigung der Polizeiarbeit" oder von mir aus auch "Kritische Auseinandersetzung mit dem Thema Polizei", falls jemand das Wort "Würdigung" falsch versteht, nicht verkehrt.



Danke für den Input. Habe mal versucht einen komplett wertfreien Weg zu finden.

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