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A N Z E I G E

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A N Z E I G E

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Beitrag von Spunke:
Zitat:
Original geschrieben von Schwarzwälderle:
Wenn jmd. zu mir sagen würde, ich wäre ein "Kraut", dann würde ich das schon als rassistisch empfinden.



Darfst du nicht. Wird dir hier ja immer wieder reingedrückt.
Vor allem wird dir das von Leuten gesagt, die dir gleichzeitig sagen, dass du doch gar nicht nachempfinden kannst was für andere rassistisch ist.

Im Duden steht auch nichts davon, dass man für Rassismus in der Mehrheit sein muss.
Beitrag von DummerZufall:
Zitat:
Original geschrieben von Fletcher Cox:
Rassismus benötigt einen gesellschaftlichen Faktor. Rassismus ist mehr als nur ein Wort. Also ja. Wäre der Fall in der Türkei, also mit umgedrehter Gesellschaftssituation, könnte man das mMn anders bewerten.



Wo steht das?-Ernst gemeinte Frage, also nicht schnippisch gemeint.

Für mich ist eine Bemerkung rassistisch in dem Moment in dem sie mir, ohne jede Grundlage, eine oder mehrere (zumeist negative) Eigenschaften aufgrund der Zugehörigkeit zu meiner Rasse, also quasi von Geburt an, unterstellt. Das macht für mich erst mal wesentlich mehr Sinn als Deine Erklärung.
Ich habe nicht mit einem systematischen Rassismus zu kämpfen, soweit gehe ich mit, aber natürlich kann ich auch in Deutschland rassistisch beleidigt werden und muss mir das auch nicht bieten lassen.
Beitrag von Natsu:
Dieses Forum manchmal. :lol:

Versucht euch doch nicht in die Opferrolle zu packen. Einfach mal zufrieden sein mit den Privilegien, die man als Weißer hat. In Deutschland hat man es als Bio-Deutscher deutlich besser als jemand mit einer anderen Hautfarbe.

Genau so schlimm, wie die weißen Bürger, die sich fragen, warum Sie das N-Wort nicht sagen dürfen/sollten.
Beitrag von Fletcher Cox:
Wenn du ja ständig deiner Meining nach rassistisch beleidigt wirst, dann zeige es do h bei der Polizei an und man wird sehen... :rolleyes:

Das "Kraut" btw jetzt schon zur rassistischen Beleidigung wird ist schon lustig, wird dann auch "Blödi" oder "Käsekopf" verhandelt?
Beitrag von Spunke:
Niemand packt sich hier in die Opferrolle. Es werden Beispiele genannt und darüber diskutiert was rassistisch ist und was nicht. Warum sollte man das nicht diskutieren dürfen? Immerhin gibt es hier ja wohl unterschiedliche Meinungen darüber.

Und wer sagt hier dass er ständig rassistisch beleidigt wird? Es nimmt hier wirklich langsam Ausmaße hier anderen Worte in den Mund zu legen.
Beitrag von DummerZufall:
Zitat:
Original geschrieben von Spunke:
Niemand packt sich hier in die Opferrolle. Es werden Beispiele genannt und darüber diskutiert was rassistisch ist und was nicht. Warum sollte man das nicht diskutieren dürfen? Immerhin gibt es hier ja wohl unterschiedliche Meinungen darüber.

Und wer sagt hier dass er ständig rassistisch beleidigt wird? Es nimmt hier wirklich langsam Ausmaße hier anderen Worte in den Mund zu legen.



Absolut. Das nimmt hier wirklich hysterische Züge an und artet in ein blindes Beißreflex-Theater aus.

Und das auch noch vom Moderator des Bereichs gestützt. In meinen Augen kein gutes Bild vom Cyboard.
Beitrag von Fletcher Cox:
Zitat:
Original geschrieben von Spunke:

Und wer sagt hier dass er ständig rassistisch beleidigt wird? Es nimmt hier wirklich langsam Ausmaße hier anderen Worte in den Mund zu legen.



So wie du stets darauf besteht, nahm ich an, dass du laufend deiner Meinung nach beleidigt wirst, bzw. eine permanente gesellschaftliche Unterdrückung ertragen musst.
Beitrag von Schiggy:
Zitat:
Original geschrieben von Natsu:
Dieses Forum manchmal. :lol:

Versucht euch doch nicht in die Opferrolle zu packen. Einfach mal zufrieden sein mit den Privilegien, die man als Weißer hat. In Deutschland hat man es als Bio-Deutscher deutlich besser als jemand mit einer anderen Hautfarbe.

Genau so schlimm, wie die weißen Bürger, die sich fragen, warum Sie das N-Wort nicht sagen dürfen/sollten.



Fasst das ganze ganz gut zusammen. Immer wieder die zwei gleichen deutschen vom Dorf. "aber, aber wir doch auch"
Beitrag von Fletcher Cox:
Da es nun auch nichts mehr mit dem Thema zu tun hat, bitte ich dann mal um die Rückkehr zum Threadthema. Wer weitergehend diskutieren will, kann gerne ins Deluxe.
Beitrag von Schiggy:
Ich schau gerade die Serie "When they see us?" Habe zwar erst eine Folge gesehen, kenne diese Geschichte aber. Warum lebt Linda Fairstein immer noch in Freiheit?

Der angeheftete Tweet und dann die zwei neuesten. :lol:
https://ibb.co/Z8FTsJD

Was ich dieser Person wünsche..
Beitrag von legacy1909:
Zitat:
Original geschrieben von Fletcher Cox:
Da es nun auch nichts mehr mit dem Thema zu tun hat, bitte ich dann mal um die Rückkehr zum Threadthema. Wer weitergehend diskutieren will, kann gerne ins Deluxe.



Erst groß mitdiskutieren und wenn man dann alles gesagt hat, die weitere Diskussion verbieten ^^. So kann man natürlich auch Dinge handhaben als Moderator.

Ich bin inzwischen mit dem ersten Drittel der zweiten Staffel von das Leben und ich durch. Bisher macht es mir immer noch Spaß auch wenn mir Cory manchmal zu albern ist. Gerade die Werwolf Folge war völlig unnötig und die Thematik hätte man besser verpacken können.
Beitrag von Euro-Adler:
Zitat:
Original geschrieben von legacy1909:
Erst groß mitdiskutieren und wenn man dann alles gesagt hat, die weitere Diskussion verbieten ^^. So kann man natürlich auch Dinge handhaben als Moderator.


Jep, keine Antwort auf die Frage von DummerZufall, ist eben auch ne Antwort.
Beitrag von Schwarzwälderle:
Ich muss sagen, wo ich noch 2019 echt viel Fletcher Cox hielt und auch ihre Postings sehr gerne gelesen habe, ist sie seit gefühlt Anfang 2020 auf einer kompletten Talfahrt was Sympathie und Professionalität angeht, sehr schade.

@Topic: Guckt jmd. auch Patriot Act an? Hab vorhin viele Epiosden nachgeholt und war vorhin, wo Hasan Minhaj über Corona und Lieferengpässe in der USA sezierte. Holla, war der auf 180. :eek: Man sieht an ihm an, wie sehr die Kacke in der USA am dampfen ist und wie er sich zusammenreißen musste, nicht die Fassung zu verlieren.
Beitrag von Fletcher Cox:
Zitat:
Original geschrieben von legacy1909:
Erst groß mitdiskutieren und wenn man dann alles gesagt hat, die weitere Diskussion verbieten ^^. So kann man natürlich auch Dinge handhaben als Moderator.



Was habt ihr eigentlich für eine verquere Definition von "Verbot" und/oder "Zensur"? Ich habe darum gebeten die Thematik ins Deluxe zu verlagern, wenn denn ein weiterer Diskussionsbedarf besteht, da es nichts mehr mit dem Thematik zu tun hat. Ich habe gebeten. Nicht befohlen. Ich habe gebeten zum Thema zurückzukehren, nicht befohlen.

Mal abgesehen davon könnte ich mich genauso darüber echauffieren, dass nicht darauf eingegangen wurde, dass die angebliche Film-Zensur eben keine Zensur ist. ¯\_(ツ )_/¯


Zitat:
Original geschrieben von DummerZufall:
Wo steht das?-Ernst gemeinte Frage, also nicht schnippisch gemeint.

Für mich ist eine Bemerkung rassistisch in dem Moment in dem sie mir, ohne jede Grundlage, eine oder mehrere (zumeist negative) Eigenschaften aufgrund der Zugehörigkeit zu meiner Rasse, also quasi von Geburt an, unterstellt. Das macht für mich erst mal wesentlich mehr Sinn als Deine Erklärung.
Ich habe nicht mit einem systematischen Rassismus zu kämpfen, soweit gehe ich mit, aber natürlich kann ich auch in Deutschland rassistisch beleidigt werden und muss mir das auch nicht bieten lassen.



Dazu zwei Definitionen: (Ich bitte um Entschuldigung, dass es mir während der Arbeit nicht möglich war dies zu recherchieren, zumal dieses Posting getätigt wurde, während ich meine an Spunke gerichtete Antwort schrieb. Deshalb habe ich es erst vorhin daheim gelesen).

Bundeszentrale für politische Bildung:

Rassismus lässt sich als ein Diskriminierungsmuster und Ausdruck gesellschaftlicher Machtverhältnisse beschreiben. In modernen Gesellschaften sind es vor allem kulturelle Merkmale, über die Menschen abgewertet und ausgeschlossen werden. Das hat Auswirkungen auf die Wahrnehmung von Chancen und die Möglichkeiten der gesellschaftlichen Integration der Betroffenen. Ein Überblick darüber, was Rassismus ist und welche Funktionen er erfüllt.

[...]

Rassismus schützt das Selbstbild und die gesellschaftliche Stellung der dominanten Gruppe
Video-Icon Rassismus erfüllt eine zentrale Funktion. Durch Differenzierung (Eigenschaftspakete) und Markierung (Festlegung auf negative Hervorhebungen) trägt Rassismus zur Legitimation einer systematischen Besserbehandlung (soziale Hierarchien) bei: Uns erscheinen dadurch Handlungen von rassistisch unmarkierten Akteur_innen (Angehörigen der dominanten Gruppe) als eher neutral, harmlos oder fortschrittlich. Die Handlungsweisen rassistisch markierter Akteur_innen hingehen, erscheinen uns eher suspekt, zwielichtig, ungerechtfertigt. Ein Beispiel: In einer Testsituation (Bike Theft Test) sollen nacheinander ein weißer männlicher Akteur, ein schwarzer männlicher Akteur und eine weiße Akteurin ein Fahrradschloss in einem öffentlichen Park mit den gleichen Werkzeugen aufbrechen. Die Reaktionen der Parkbesucher_innen fallen bei der weißen Frau eher wohlwollend aus. Den weißen Mann lässt man vorwiegend gewähren, dem schwarzen Mann gegenüber reagieren Besucher_innen hingegen gereizt, eingreifend und repressiv.

Eine ähnliche, durch rassistische Wahrnehmungen eingeschliffene, systematische Besserbewertung wird in einem zweiten Beispiel, dem Projective Doll Interviews deutlich, in dem Kinder Puppen oder Figuren unterschiedlicher Hautfarbe Eigenschaften zuordnen sollen. Die rassistisch un/markierten Puppen oder Figuren bilden hier die festgelegten und gesellschaftlich erkennbaren Gruppen. Ihre Eigenschaften (Differenzen) werden in Interviews mit Kindern erschlossen. Die negativen Zuschreibungen, die mit rassistischer Markierung verknüpft werden, sind im Gehalt der Interviewgespräche erkennbar (böse, dumm, hässlich). Die automatische positive Wahrnehmung weißer Subjekte (gütig, hilfsbereit, schön), ist offenbar als gesellschaftliches Wissen im Kindesalter bereits eingeprägt. Rassismus zahlt sich also aus als positives Selbstbild (Doll Test) und als positive Deutung der Handlungen weißer Akteur_innen (Bike Theft Test). Weißsein bildet somit eine unsichtbar herrschende Normalität.[3] Rassistisch markierte Andere müssen sich hingegen daran gewöhnen, dass ihre Handlungen systematisch rassistisch bewertet werden.[4] Rassismus ist infolgedessen ein Diskriminierungsmuster.[5]

https://www.bpb.de/gesell...23738/rassismus


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Amadeu Antonio Stiftung:



Rassismus ist eine Ideologie, die Menschen aufgrund ihres Äußeren, ihres Namens, ihrer (vermeintlichen) Kultur, Herkunft oder Religion abwertet. In Deutschland betrifft das nicht-weiße Menschen – jene, die als nicht-deutsch, also vermeintlich nicht wirklich zugehörig angesehen werden. Wenn Menschen nicht nach ihren individuellen Fähigkeiten und Eigenschaften oder danach, was sie persönlich tun, sondern als Teil einer vermeintlich homogenen Gruppe beurteilt und abgewertet werden, dann ist das Rassismus.


Mit dieser Ideologie werden ungleichwertige soziale und ökonomische Lebensverhältnisse, Ausschlüsse von Menschen oder sogar Gewalt gerechtfertigt. Rassismus ist dabei kein „einfaches“ Mobbing, denn Rassismus beruht auf einem realen Machtunterschied in unserer Gesellschaft. Voraussetzung dafür ist, dass Menschen nach äußerlichen oder (vermeintlichen) kulturellen Merkmalen in „Wir“ und „Andere“ eingeteilt werden.Die „Anderen“ werden dabei als weniger wert oder weniger gut als das „Wir“ eingestuft.

[...]

Rassismus in der Gegenwart

Rassismus drückt sich nicht nur in physischer Gewalt aus, sondern zuerst in Gedanken, Worten und Handlungen. In etlichen Gegenden in Deutschland sind nicht-weiße Menschen in Gefahr, angepöbelt oder gewalttätig angegriffen zu werden. Mindestens 194 Todesfälle rechter Gewalt in Deutschland seit 1990 zeigen, welches Ausmaß rassistische Gewalt und Überlegenheitsdenken annehmen können. Die schrecklichen Taten der rechtsterroristischen Mordserie des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) haben deutlich gemacht, dass Rassismus nicht nur ein Problem von einigen Neonazis und Ewiggestrigen ist, sondern auch für Sicherheitsbehörden, Justiz, Medien und Zivilgesellschaft ein Thema ist. Es handelt sich um ein strukturelles Problem, von dem die gesamte Gesellschaft betroffen ist.



Rassismus findet sich in der deutschen Gesellschaft offen oder versteckt: in Talkshows, Nachrichten oder in der Zeitung, wenn über Menschengruppen herablassend gesprochen und geschrieben wird; bei der Wohnungs- und Ausbildungsplatzsuche, wenn Menschen mit deutsch klingendem Namen viel wahrscheinlicher einen Platz bekommen als andere; bei racial profiling, in Kinderbüchern, auf dem Schulhof oder in rassistischen Memes auf Facebook und Instagram. Rassismus passt eigentlich nicht ins Weltbild einer toleranten, modernen Gesellschaft. Und trotzdem ist er allgegenwärtig. Für viele Menschen in Deutschland, die als nicht „deutsch genug“ angesehen werden, ist er immer noch trauriger Alltag. Sie werden als “nicht normal“ oder als „anders“ ausgegrenzt.

https://www.amadeu-antoni...-ist-rassismus/
Beitrag von Oliver Queen:
Also ich halte auch im Jahr 2020 noch sehr viel von Fletcher Cox und dafür bin ich enttäuscht, in welche Richtung sich viele User*innen des Cyboards entwickeln.
Die "Mobbing" Mentalität hier von gewissen Leuten ist echt bezeichnend seit den letzten 2-3 Jahren..

@ Euro Adler, zu deiner Aussage befindet sich meine Antwort im Deluxe ;)


@ Topic: Schau gerade "Dead to Me", u.A. mit Christina Applegate und bin jetzt bei der 2. Staffel. Obwohl man schon in den ersten 1-2 Episoden weiß wer was gemacht hat, so ist der rote Faden durch die Geschichte einfach unfassbar spannend.

Bisher macht die Serie echt Bock :thumbsup:

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