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AEW Rating Sammelthread 2020

A N Z E I G E

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Beitrag von Alones:
Zitat:
Original geschrieben von Doink fan nr1:
Wie soll AEW sich denn ausrichten um noch mehr Fans zu ziehen? Wo lassen Sie denn ihr Potential liegen?


Das verstehe ich auch immer nicht, wo diese Leute vermutet werden. Das Potential von AEW heißt mittel- bis langfristiges Wachstum. Wer ständig junge Zuschauer hinzugewinnt sowie den Kern an etablierten Fans halten kann, baut sich über einen längeren Zeitraum seine eigene Zuschauerschaft auf. Das scheint der nachhaltige Plan zu sein. Keine Altstars, die mit ihrem Ego den Mainevent blockieren. Kein Hotshotting, um die Konkurrenz zu schwächen oder kurzfristige Rating-Misserfolge zu überdecken. Keine Versuche es unbedingt jedem recht machen zu wollen. Einfach nur konsistentes Booking, das auf die Wünsche der eigenen Fans eingeht und den Charakteren genügend Freiraum gibt, sich zu entfalten. Also genau das, was seit Jahren gefordert wurde und man von WWE nicht mehr geliefert bekommt.

Ansonsten gibt es nur noch die Möglichkeit über einen Sendeplatzwechsel bzw. Senderwechsel oder die Verpflichtung von weiteren Stars, höhere Ratings zu generieren. Damit ließe sich theoretisch noch mehr rausholen. Nur ist auch beim Sendeplatz Konstanz wichtig. Und dass das ständige Verpflichten von Stars keine automatische Erfolgsgarantie ist, hat TNA eindrucksvoll bewiesen.

Unter dem Strich finde ich schon, dass AEW das ganz ordentlich macht. Einfach das eigene Ding durchziehen und gut ist. Verbesserungspotential gibt es dennoch immer, aber so lange die grundsätzliche Richtung stimmt, kann man sich nicht beschweren. Ein Abweichen vom aktuellen Erfolgsrezept, weil man dadurch evtl. mehr Zuschauer zum Einschalten bewegen könnte, wäre ein großer Fehler.
Beitrag von Nostrademon:
Ich sehe einfach, dass man Anfangs noch eine bessere Balance aus BTE-Humor und klassischem Wrestling-Storytelling mit mehr Ernsthaftigkeit geboten hat. Die Wrestling-Bubble an sich ist schon klein, trotzdem gibt es da Fans mit verschiedenen Vorlieben. AEW bedient mittlerweile aber einseitig in erster Linie die noch kleinere Nerd-Bubble. Etwas mehr Ausgewogenheit täte dem Produkt wieder gut.
Beitrag von Beast:
Das Ganze ist eh eine Pseudo-Diskussion. AEW macht das, was sie vorhatten und gerne machen. Vermutlich alle Beteiligten, die Zufriedenheit ist ja kaum zu übersehen. Alle Zahlen in allen Bereichen sind gut bzw. übersteigen Erwartungen, kein Indikator zeigt irgendwas Negatives auf. Und das... während Covid.

Sie hören auf ihre Fans und liefern ihren Fans (die im Vorfeld relativ klar gemacht wurden... Ex-Fans, die man wieder begeistern will, Indy-Fans und sonstige "Hardcores", die als Kern gelten). Wer sich nicht abgeholt fühlt und darüber philosophiert, was sie anders machen müssten damit ER auch abgeholt wird, der redet da doch nur mit sich selbst. Wenn es einem wirklich nicht genug zusagt, der braucht es nicht zu gucken. Ich weiß, das ist ein Spruch, der oft unplatziert ist oder niemanden weiterbringt, aber wir reden hier von einer aus Indy-Wrestlern gewachsenen Promotion. Jeder wusste wo die Bucks und Co. herkommen und was sie mitbringen. Es ist keine 20jährige Hassliebe zur WWE, die in der Kindheit begann und von der man sich nicht lösen mag und nachvollziehbar darüber redet was sie anders machen sollten, sondern ein "Start Up", das sich transparent gibt und auf mehreren Ebenen anders funkltioniert und anders anspricht.

Ich habe zum Beginn von Impact bspw. auch mal reingeguckt und als es mir nicht zusagte, aufgehört. So einfach geht das bei neuen Ligen. Diese haben auch keinerlei Verantwortung gegenüber allgemeinen Wrestlingfans. Auch keine unterschwellige, wie bei WWE bspw. durch deren Fokus auf Kinder und frühe Bindung.

Klar kann man Kritiken haben, aber ab einem gewissen Grad zieht das einfach nicht mehr. Dann ist man Hassgucker und es wäre wohl angeraten das mal zu hinterfragen. Ist ja auch Zeit"verschwendung" dann.
Oder bspw. NXT, sah ich regelmäßig, gefiel mir gut im Gegensatz zu den Hauptshows. So als kleines Bonbon wegen der höheren Zahl an Indy-Wrestlern, die ich dort dann mal sah oder die frühe Entwicklung von Wrestlern, die immer irgendwie spannend ist. Dann wurde es mir langweiliger und ich schaute weniger und hörte quasi auf zu gucken und kritisierte auch nicht mehr, denn wer bin ich darüber herzuziehen? Vielleicht gibt es ab und zu mal bei Vergleichskram einen Nebenkommentar, aber sich darüber immer wieder leidend zu echauffieren (Wrestling wohl gemerkt) ist so ertraglos.
Beitrag von fireburner:
Zitat:
Original geschrieben von Nostrademon:
Ich sehe einfach, dass man Anfangs noch eine bessere Balance aus BTE-Humor und klassischem Wrestling-Storytelling mit mehr Ernsthaftigkeit geboten hat. Die Wrestling-Bubble an sich ist schon klein, trotzdem gibt es da Fans mit verschiedenen Vorlieben. AEW bedient mittlerweile aber einseitig in erster Linie die noch kleinere Nerd-Bubble. Etwas mehr Ausgewogenheit täte dem Produkt wieder gut.



Wie Beast sagt etwas mehr Ausgewogenheit taete dir fuer deinen Geschmack gut, aber das heisst nicht das es AEW allgemein gut tun wuerde oder eine kluge Strategie fuer sie waere.
Beitrag von Alones:
Zitat:
Original geschrieben von Nostrademon:
Ich sehe einfach, dass man Anfangs noch eine bessere Balance aus BTE-Humor und klassischem Wrestling-Storytelling mit mehr Ernsthaftigkeit geboten hat. Die Wrestling-Bubble an sich ist schon klein, trotzdem gibt es da Fans mit verschiedenen Vorlieben. AEW bedient mittlerweile aber einseitig in erster Linie die noch kleinere Nerd-Bubble. Etwas mehr Ausgewogenheit täte dem Produkt wieder gut.


Genau diese "Unausgewogenheit" macht AEW doch aus. Man könnte es auch als "unberechenbar" oder "überraschend" bezeichnen. Das ist so gewollt, weil man im Grunde nie weiß, was man bekommt. Im Moment möchte Jericho etwas mehr Comedy machen? Ok, dann bekommt er eben die Chance dazu. Wieso auch nicht? Das ist eben der Freiraum, den man bei AEW bekommt und zumindest für mich das Salz in der Suppe ausmacht. Nach All Out wird Jericho sicherlich wieder eine etwas ernsthaftere Rolle spielen.

Ansonsten kann ich nicht erkennen, dass wir es nur mit Quatsch in den Shows zu tun hätten. Moxley vs. MJF ist ein ernsthaftes Programm. Die ganze Story rund um die Tag Team Titles ist einfach nur grandios und wurde seit Monaten (wenn nicht sogar Jahren) konsequent aufgebaut. Cody liefert ohnehin immer oldschool ab. Das große "Comedy Programm" ist im Moment eigentlich nur Jericho vs. OC (von kleineren Segmenten wie mit Trent's Mom mal abgesehen). Doch die Fans wollen OC nun einmal in genau dieser Rolle sehen. Also bekommen sie es.

Würden man den Fans genau das vorenthalten, was sie sehen wollen, wäre man nicht besser als WWE. Ich erinnere nur an Daniel Bryan, CM Punk oder Zack Ryder. Jemand, der aus eigener Kraft over wird, hat sich seinen Spot verdient. Man wäre auch schön blöd, wenn man die Kuh nicht melken würde, solange sie Milch gibt.
Beitrag von THE_pp:
Wo ist Moxley vs. MJF denn ein ernsthaftes Programm? Dieses Programm kommt "out of the blue", MJF irgendwann genug vom Jurassic Express, macht eine Promo gegen Moxley, und auf einmal soll da die große Heat sein? So überzeichnet wie MJF sich gibt ist das zumindest an der Grenze zu cartoony.

Diese abrupte weekly to weekly Booking des letzten halben Jahres war angesichts von Corona schon in Ordnung, aber die einzige echte Entwicklung war in dem Zeitraum doch Orange Cassidy vs. Jericho, und das TV Titelturnier das komplett auf Cody zugeschnitten wurde. Dessen Heelturn (und wenn dieser nicht angedacht ist, ist es einfach ganz schlechtes Booking) ist dann auch sehr zäh, was da jetzt Brodie Lee zu suchen hat, hier müsste Cody ja wieder full on face sein? Gerade wo die Dark Order endlich etwas Fahrt aufnimmt -> unnötig. Auch Omega/Page köchelt auf so schwacher Hitze.

Cage vs. Moxley war ziemlich verschenkt, ein Programm mit Darby hingegen würde beiden gut tun.

Unberechenbar ist gut, aber nur wenn die Personen keinen Schaden nehmen, und so weit ist man einfach noch nicht. Was zieht sind die Over the Top Nerd Gimmicks, aber man hat extreme Schwächen im Main Event. Ich hoffe Moxley MJF wird als Fehde nicht einfach nur ein Hot Shot zur Präsidentenwahl, sondern zementiert MJF als Topheel.

Den Vorwurf nicht ausgewogen zu sein kann ich daher schon nachvollziehen.
Beitrag von Grissom:
Am 02. September wird Dynamite nicht gegen das Counter Program von NXT laufen. Das USA Network zeigt zu der Uhrzeit ein Game der NHL Playoffs. NXT bekommt einen anderen Sendeplatz.
Beitrag von Nostrademon:
Ich hätte jetzt beinahe geschrieben, so kann man mal sehen, wie Dynamite an einem Mittwoch ohne NXT-Konkurrenz abschneidet, aber das NHL Playoff Spiel wird wohl sogar die stärkere Konkurrenz sein.
Beitrag von KuuhDeeGraaaas:
Ratings heute Abend oder erst Morgen Abend?
Beitrag von EdgeGF:
Ich glaube frühestens Morgen Abend.
Beitrag von WildOnes:
Eben nachgeschaut bei Showbuzz, die Ratings kommen erst am Dienstag.
Beitrag von JoMo:
Ah schade. Bin echt gespannt wie man am Samstag abgeschnitten hat. :)
Beitrag von Akuji84:
Zitat:
Original geschrieben von JoMo:
Ah schade. Bin echt gespannt wie man am Samstag abgeschnitten hat. :)



ich erwarte nix großes.. eher ein hoher verlust wegen dem massivem NBA überzug.
Beitrag von Edgecutions:
Muss nicht unbedingt sein. Wenn es Overtime war, war das Match bestimmt spannend und hatte deutlich mehr Zuschauer zum LeadIn als die Sendungen davor. Und man ist direkt mit der Action gestartet.
Halte es auch für möglich über 1 Mio Zuschauer zu haben. Sogar höhere Chance als 500k.
Beitrag von Beast:
Es ist so ein komischer Zeitpunkt (nicht jeder wird es mitbekommen haben, starkes Vorprogramm, dafür Verlängerung und NXT lief bereits -afaik-, dann ne starke Show, aber Samstag schwer bewertbar, einerseits untypisch, andererseits PPV-typisch), dass man eh sehr unterschiedlich argumentieren kann. Die blanke Zahl wird zwar wirken, aber sie kann in jede Richtung relativiert werden.

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