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Ahnenforschung

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Beitrag von CristyHemmefahrt:
Da ich durch einen Freund auf eine Homepage gestoßen bin, in der ich in wenigen Minuten allerlei Information über meine mir vorher unbekannten Urgroßeltern, Ururgroßeltern usw. bekommen habe, wollte ich damit einen Stammbaum kreieren bzw. vielleicht ein "Buch" erstellen und eventuell meiner Mutter zu Weihnachten schenken.

Hat jemand sowas schon mal gemacht oder Tipps dazu?

Im Google findet man lauter Seiten, wo man sich anmelden muss oder vielleicht sogar bezahlen muss. Ich würde mir auch einen im Word erstellen, hätte damit auch kein Problem. Wenn es dazu aber bereits nette Vorlagen gibt oder es z. B. bereits ein Buch gibt, wo man Stammblätter zu den Ahnen anlegen könnte, wäre das natürlich toll.
Beitrag von StefanM:
Ich habe sowas auf der Seite myheritage.de erstellt. Finde ich sehr gut für sowas. Man gibt halt ne Menge Daten preis. Muss jeder selbst wissen, ob er das will. Z.B. kann man für jeden im Stammbaum Fotos einfügen, was ich nicht mache.
Jedenfalls kann man sich den Stammbaum in allen Varianten als PDFs erstellen und ausdrucken.
Ich habe über 250 Leute drin, also wirklich ne ziemliche Menge.
Es kostet nichts, gibt allerdings ne Menge kostenpflichtige Zusatzfunktionen.
Beitrag von Kapitän Ahab:
Mein primärer Tipp ist, sich erst einmal innerhalb der Familie zu erkundigen, ob es nicht gar schon ein Stammbuch gibt. Bis vor wenigen Jahren wusste ich zum Beispiel nicht, dass sowohl meine Mutter als auch ein Onkel von mir, ein Stammbuch führen.

Dann sollte man sich im Vorfeld überlegen, wie weit man vor- bzw. zurück gehen möchte, denn gerade Stammbäume tendieren dazu, nach 3-4 Generationen sehr in der Breite zu eskalieren, selbst wenn man nur direkte Geschwister erwähnt.

Das nächste ist natürlich auch, was man damit aussagen will. Möchte man nur die Chronistenpflicht erfüllen, ein paar Lebensdaten und Namen, eventuell ein Bild erwähnen, oder möchte man einen Fokus auf die "Geschichte" der Familie legen. Bei letzterem wäre es zum Beispiel wichtig, dann auch Ereignisse zu recherchieren und tiefer einzutauchen. Ich kann zum Beispiel meine preußische Familiengeschichte mit relativ wenig Aufwand bis zum deutschen Ritterorden zurückverfolgen, und es tauchen auch Namen wie "Ludwig Yorck von Wartenburg" usw auf. Auf der anderen (badischen) Seite ist es aber so, dass sich sämtliche Spuren damit verlieren, dass ein Ahne von mir um 1850 in einer Zigeunersiedlung aufgetaucht ist, und danach verliert es sich einfach. Das gibt halt insgesamt einen sehr schiefen Stammbaum ab. Da muss man sich wirklich im Vorfeld überlegen, wie man dies visualisieren und umsetzen möchte.

Zum Daten sammeln eigenen sich so gut wie alle Datenbank- und Gliederungsprogramme. Das ist auch wirklich hilfreich, um bei größeren Systemen eine Übersicht zu behalten. Zum Visualisieren gibt es viele Vorlagen, kostenfreie als auch kostenpflichtige im Internet. Da wird man schnell fündig.

    


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