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Der Fitness- & Ernährungsthread #3

A N Z E I G E

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A N Z E I G E

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Beitrag von Panzerwagen:
Zitat:
Original geschrieben von il Mostro:
Alles klar, ihr habt sicher geheime Quellen für Doping im Fußball :lol:
Ich kenne Drittligaspieler und selbst da sind die Dopingkontrollen so streng, dass selbst beim Kauf von Nasenspray vorher genau gecheckt werden muss, ob das Probleme beim nächsten Dopingtest machen kann.
Damit will ich nicht sagen, dass Doping nicht möglich ist. Aber dass sich Goretzka mal kurz eine Testokur ballert, bezweifle ich dann doch stark.



Was heißt denn geheime Quellen? Viel Spaß beim Lesen. ;)

September 2019 und August 2020

Ich verweise übrigens auch mal auf Tim Wiese in Hoffenheims berühmter Trainingsgruppe B. Da ging die Masse ganz massiv rauf in kurzer Zeit und er war da noch Fußball Profi. ;) Also hätte auch getestet werden müssen.
Beitrag von Eden H.:
Bei solchen Diskussionen tut es mir immer wieder Leid dass ich einen Spiegel Artikel über die Lächerlichkeit von Dopingkontrollen nicht aufbewahrt habe, das ganze System ist ein schlechter Scherz und umgehen kann man es mit links. Als ob sich eine Industrie die Milliarden und aber Milliarden umsetzt von ein paar Laboranten das große Geschäft vermiesen lassen. Wer das glaubt der glaubt auch dass Menschen aus reiner Nächstenliebe Politiker werden.
Beitrag von Eden H.:
Bei mir verabschieden sich derzeit gleich 2 Paar Turnschuhe also müssen ein paar neue her, und wenn schon dann kann ich auch gleich welche holen die konkret fürs Joggen konzipiert sind.
Der Ghost 12 von Brooks gefällt mir und hat sehr gute Bewertungen. Da es denn 13 schon gibt kann man den 12er als Auslaufmodell relativ günstig holen.
Beitrag von Jiri Nemec:
Vergangene Woche Freitag und Sonntag mit dem Laufen aufgrund einer Erkältung aussetzen müssen, Dienstag wieder 5 km gemacht und heute steht der Firmenlauf in Essen im Grugapark an. Die Strecke kenne ich gar nicht, weiß nur den Verlauf, dass sie 5 km lang ist und man zwei Runden macht. Bodenbelag, Steigungen etc. - keinen Plan. :D

Mein Ziel ist, unter 30 min zu bleiben bzw. meinen Schnitt von rund 5:30 min / Kilometer zu halten.

Hätte ich auch nicht gedacht, dass ich mich mal für so einen Event anmelde. :D
Beitrag von Rhino Gored Me!:
Hallo. Kurz zu mir: Ich habe bis vor kurzem noch 3x die Woche Krafttraining im Fitnessstudio gemacht. Also mehr als 5 Jahre bis Ende Februar. Dann kamen private/gesundheitliche Probleme in meiner Familie und bei mir dazu und seitdem bin ich nicht mehr gegangen. Ich würde mittlerweile schon wieder gerne anfangen zu trainieren, das Studio aber derzeit lieber meiden wegen dem Virus (ich habe Asthma und mein Vater und Grossmutter gehören zur Risikogruppe). ^Hatte auch eine Lungenentzündung vor einiger Zeit.

Neben dem Asthma habe ich ab und zu Beschwerden mit Blockaden und Verspannungen. Brustbein und Nacken sind da vor allem zu nennen. Die Gebleiterscheinungen wie Schwindel und Übelkeit sind das nervigste, aber derzeit habe ich das im Griff. Physiotherapie habe ich letztes Jahr mal bekommen. Dieses Jahr war es auch wieder mehr, aber seit einer gewissen Zeit ist es eigentlich normal. Nur nach längeren Autofahrten fühle ich mich ein wenig benommen. Das andere grössere Problem ist, dass ich auch einen Knorpelschaden im Knie habe, also Grad 3-4 und ich bin noch ziemlich jung.

Also ich habe ausser bei den Beinen nie die sehr grossen Gewichte gestemmt, eben auch weil mein Körper sehr empfindlich darauf reagiert. Bei den Beinen habe ich vor allem an der Beinpresse immer mehr bewegt (für meine Verhältnisse). Ich würde ziemlich gerne auch Beine trainieren, aber nicht mehr mit viel Gewicht sondern auch wie der oberkörper eben. Mein orthopäde sagte nur, dass ich die BP weglassen soll, Beinbeuger wäre kein Problem und auch Beinstrecker in Ordnung. Ich muss dazu sagen, dass ich auch jetzt ohne Training Beschwerden am Knie habe. Ich wollte aber lieber darauf achten auch die Muskeln nicht zu vernachlässigen.

Nun zum Training. Ich wollte also (erstmal) zuhause wieder trainieren.

Ich habe gedacht mir folgendes zuzulegen:

- Klimmzugstange für Klimmzüge (Lat, Bizeps)
- Eventuel Dipständer (Brust, Trizeps)
- SZ Stange und Gewicht + Kurzhanteln (Bizeps, Brust, Trizeps, Rücken, Bauch, Schultern, Waden). (für Übungen wie Curls, Rudern, Kick Backs; Bankdrücken, Flys, Crunches mit Gewicht, Seitheben/Schulterdrücken, Hip Thrusts mit Gewicht).
- Widerstandsbänder für alles mögliche und auch Beine
- Bank

Glaubt ihr das ist so effektiv? Ich trainiere wie gesagt nicht (mehr) auf Gewichtsprogression. Ich habe auch zum Ende hin im Studio eher auf 12-15 Wdh mit moderatem Gewicht und so perfekter Technik wie möglich gemacht. Das muss ich auch, damit ich keine Wehwehchen bekomme^^

Bei den Widerstandsbändern bin ich mir nicht sicher, welche da genau die besten sind? Ich würde gerne damit leichtere Übungen wie vor allem Trizepsstrecken oder Facepulls damit machen, aber auch eher Übungen für grössere Muskelgruppen wie PG Rudern, Butterfly oder eine Art Latziehen. Ausserdem habe ich gedacht irgendwie auch die Beine mit den Bändern zu trainieren (Beinbeuger, Strecker, Adduktoren, Glutes).

Um jetzt konkreter bei meinen Fragen zu sein:

1. ) Sind Widerstandsbänder für sowas geeignet und sind sie gleich/ähnlich effektiv wie Hanteltraining?
2. ) Welches sind die besten für sowas? Worauf muss ich achten?
3. ) Was für Übungen wären bei meinem Knorpelschaden für die Quads am besten? Beinstrecker oder doch eher sowas wie Ausfallschritte?
4. ) Klimmzugstange eher sowas für den Türrahmen oder für die Wand? Ich benutze höchstens KW + 5-7 kg Zusatzgewicht), meistens aber nur KW
5. ) Wie sieht es mit dem Memory Effect aus? Ich habe jetzt über 6 Monate nicht trainiert und einige Kilos abgenommen. Die Strukturen sind aber noch ziemlich gut zu sehen finde ich^^ Natürlich nicht mehr so viel Masse, aber dafür definierter^^

Danke im Voraus und sorry für den langen Text^^
Beitrag von Jiri Nemec:
Zitat:
Original geschrieben von Jiri Nemec:
Vergangene Woche Freitag und Sonntag mit dem Laufen aufgrund einer Erkältung aussetzen müssen, Dienstag wieder 5 km gemacht und heute steht der Firmenlauf in Essen im Grugapark an. Die Strecke kenne ich gar nicht, weiß nur den Verlauf, dass sie 5 km lang ist und man zwei Runden macht. Bodenbelag, Steigungen etc. - keinen Plan. :D

Mein Ziel ist, unter 30 min zu bleiben bzw. meinen Schnitt von rund 5:30 min / Kilometer zu halten.

Hätte ich auch nicht gedacht, dass ich mich mal für so einen Event anmelde. :D


​25:56 Gesamtzeit - erste Runde 12:30, zweite Runde 13:26 - hab auf dem ersten Teilstück auch zu viel Gas gegeben, ging bergab und ich war lt. meiner Health App bei 4:48 / km - so schnell laufe ich sonst nie. :D

Sollten angeblich 5 km sein, GPS-Tracking der Strecke zeigte am Ende 4,87 km an, aber dennoch bin ich mit der Zeit und der Gesamtplatzierung heute sowie im Vergleich mit allen Läufern seit Montag sehr zufrieden dafür, dass ich den ganzen Joggingkram erst im April aus einer Corona-Mannschaftssportverbot-Laune begonnen habe.

Wenn es 5 km waren, war es ein Schnitt von 5:11 / km, wenn ich mein GPS-Tracking zugrunde lege 5:20 / km. Geht beides klar. :)
Beitrag von Heisenberg:
Zitat:
Original geschrieben von Rhino Gored Me!:
1. ) Sind Widerstandsbänder für sowas geeignet und sind sie gleich/ähnlich effektiv wie Hanteltraining?
2. ) Welches sind die besten für sowas? Worauf muss ich achten?
3. ) Was für Übungen wären bei meinem Knorpelschaden für die Quads am besten? Beinstrecker oder doch eher sowas wie Ausfallschritte?
4. ) Klimmzugstange eher sowas für den Türrahmen oder für die Wand? Ich benutze höchstens KW + 5-7 kg Zusatzgewicht), meistens aber nur KW
5. ) Wie sieht es mit dem Memory Effect aus? Ich habe jetzt über 6 Monate nicht trainiert und einige Kilos abgenommen. Die Strukturen sind aber noch ziemlich gut zu sehen finde ich^^ Natürlich nicht mehr so viel Masse, aber dafür definierter^^

Danke im Voraus und sorry für den langen Text^^


1.) Wenn wir hier in diesem Thread doch nur irgendwann mal über Widerstandsbänder gesprochen hätten... ;)
2.) Kommt drauf an was du machen willst
3.) Kann dir niemand per Ferndiagnose sagen. Wobei ich die Aussage des Beinstreckers statt Beinpresse interessant finde, da beim Beinstrecker deutlich mehr Scherkräfte entstehen
4.) Immer an die Wand. Zumal halt auch keiner weiß wie viel du wiegst ;)
5.) Den gibt es. Was ist jetzt genau deine Frage? ;)
Beitrag von Rhino Gored Me!:
Zitat:
Original geschrieben von Heisenberg:
1.) Wenn wir hier in diesem Thread doch nur irgendwann mal über Widerstandsbänder gesprochen hätten... ;)
2.) Kommt drauf an was du machen willst
3.) Kann dir niemand per Ferndiagnose sagen. Wobei ich die Aussage des Beinstreckers statt Beinpresse interessant finde, da beim Beinstrecker deutlich mehr Scherkräfte entstehen
4.) Immer an die Wand. Zumal halt auch keiner weiß wie viel du wiegst ;)
5.) Den gibt es. Was ist jetzt genau deine Frage? ;)



1) Ok ich schau mal nach. Danke.
2) Also wie gesagt würde ich sie z.b für Übungen wie Trizepsstrecken, Face Pulls, Flys oder Rudern, Bein/Glutes benutzen. Kann man sich das ein bisschen wie Übungen am Kabelzug vorstellen, also vom Gefühl her?
3) Ja also er meinte halt, dass Beinpresse zu viel Druck auf die Kniescheibe gibt. Beinpresse würde ich aber gerne weglassen, weil man da einfach zu viel Gewicht bewegt. Ich würde dann eher auf sowas wie Ausfallschritte e.t.c umsteigen denke ich. Ansonsten müsste ich das vielleicht noch einmal mit einem Knie oder Sportorthopäden absprechen. Ich denke der kann mir da eher helfen als ein normaler Orthophäde.
4) Also ich wiege derzeit nur noch knapp 58 kg. Vorher waren es phasenweise 64-68 kg. Wandmontage sieht aber auch stabiler bzw sicherer aus^^
5) Also meine Frage bezüglich das Memory Effects wäre wie schnell man wieder auf dem alten optischem Niveau ist. Und wie lange "darf" man pausieren damit der Memory Effect noch eintritt? Was ist z.b nach einem Jahr ohne Training oder gar mehr? Oder verhält sich der Körper ein Leben lang, was er schon einmal an Muskeln aufgebaut hat? Hast du selber schon Erfahrungen damit gemacht oder bei einem Anderen gesehen wie das war? Würde mich interessieren :)

Danke schonmal.
Beitrag von Heisenberg:
2.) Ja und nein. Während der Kabelzug immer die gleiche Übersetzung hat, hast du beim Band andere Spannungszustände. Je weiter das Band gedehnt wird desto schwerer wird es. Du hast also eine sich anpassende Widerstandskurve.

3.) Ja das solltest du. Die Frage ist nämlich was ist besser? Mehr Stabilität bei der Übung oder nicht? Ein Ausfallschritt ist immer instabiler, was per se nicht schlimm ist, allerdings kennt man eben deine Struktur nicht und in vielen Fällen ist Stabilität besser, da ein größerer Kraftoutput, also eine bessere Kraftentwicklung und dies wiederum besser für die Struktur sein kann.

4.) Ok, das ist wirklich sehr wenig. Ich würde, wenn möglich, auf jeden Fall die Variante mit der Wandmontage wählen. Ansonsten wird bei dem Gewicht aber auch eine Klemmstange funktionieren (du wirst dir nur den Türrahmen kaputt machen).

5.) Da kommt jetzt viel zusammen und sind eigentlich mehrere Punkte. Ich mach’s kurz, wenn dich etwas tiefergehend interessiert kann man ja noch mal drüber sprechen. So wie du dir das vorstellst funktioniert es nur bedingt.

Es gibt bestimmte physiologische Parameter die sich dauerhaft ändern, wenn man Krafttraining betreibt. Zum Beispiel und das hat einen hohen Stellenwert: die Anzahl der Satellitenzellen. Sind diese einmal da, dann verschwinden sie auch nicht mehr. Das macht es einfacher, nach einer De-Training Phase wieder an alte Leistungen anzuknüpfen. Das ist übrigens auch ein Grund, warum gedopte Sportler oder in „unserem“ Fall Trainierende, die mal Testo genommen haben, einen lebenslangen Vorteil haben werden. Die Menge an Satellitenzellen die sie erhalten, ist größer als bei naturalem Training.

Dann gibt es noch Dinge wie Zellschwellung und muskuläre Koordination. Das verliert man innerhalb von Wochen. Wer also acht Wochen nicht trainiert, hat da schon mal das meiste „vergessen“. Startet man wieder, erlernt man den „Skill“ recht schnell wieder, durch die Muskelschäden schwillt die Muskulatur auch wieder mehr an und durch stetiges Wiederholen kommen auf die Kraftwerte wieder zurück.

Wie lange das dauert ist unterschiedlich. Kann man nicht beantworten. Optisch sowieso nicht.
Beitrag von Rhino Gored Me!:
Zitat:
Original geschrieben von Heisenberg:
2.) Ja und nein. Während der Kabelzug immer die gleiche Übersetzung hat, hast du beim Band andere Spannungszustände. Je weiter das Band gedehnt wird desto schwerer wird es. Du hast also eine sich anpassende Widerstandskurve.

3.) Ja das solltest du. Die Frage ist nämlich was ist besser? Mehr Stabilität bei der Übung oder nicht? Ein Ausfallschritt ist immer instabiler, was per se nicht schlimm ist, allerdings kennt man eben deine Struktur nicht und in vielen Fällen ist Stabilität besser, da ein größerer Kraftoutput, also eine bessere Kraftentwicklung und dies wiederum besser für die Struktur sein kann.

4.) Ok, das ist wirklich sehr wenig. Ich würde, wenn möglich, auf jeden Fall die Variante mit der Wandmontage wählen. Ansonsten wird bei dem Gewicht aber auch eine Klemmstange funktionieren (du wirst dir nur den Türrahmen kaputt machen).

5.) Da kommt jetzt viel zusammen und sind eigentlich mehrere Punkte. Ich mach’s kurz, wenn dich etwas tiefergehend interessiert kann man ja noch mal drüber sprechen. So wie du dir das vorstellst funktioniert es nur bedingt.

Es gibt bestimmte physiologische Parameter die sich dauerhaft ändern, wenn man Krafttraining betreibt. Zum Beispiel und das hat einen hohen Stellenwert: die Anzahl der Satellitenzellen. Sind diese einmal da, dann verschwinden sie auch nicht mehr. Das macht es einfacher, nach einer De-Training Phase wieder an alte Leistungen anzuknüpfen. Das ist übrigens auch ein Grund, warum gedopte Sportler oder in „unserem“ Fall Trainierende, die mal Testo genommen haben, einen lebenslangen Vorteil haben werden. Die Menge an Satellitenzellen die sie erhalten, ist größer als bei naturalem Training.

Dann gibt es noch Dinge wie Zellschwellung und muskuläre Koordination. Das verliert man innerhalb von Wochen. Wer also acht Wochen nicht trainiert, hat da schon mal das meiste „vergessen“. Startet man wieder, erlernt man den „Skill“ recht schnell wieder, durch die Muskelschäden schwillt die Muskulatur auch wieder mehr an und durch stetiges Wiederholen kommen auf die Kraftwerte wieder zurück.

Wie lange das dauert ist unterschiedlich. Kann man nicht beantworten. Optisch sowieso nicht.



2) Ok alles klar. Muss ich dann mal ausprobieren wie es sich anfühlt.

3) Ok. Ich habe nur an das zu bewegende Gewicht gedacht.

4) Danke. Also maximal Gewicht war so 64-68 kg plus 10 kg Zusatzgewicht maximal, also so im Bereich 74 kg als ich noch trainiert habe. Ansonsten gibt es ja auch noch so Gestelle die man aufbaut wo man z.b Klimmzüge, Dips und was für den Bauch machen kann. Was ist von denen zu halten? Nachteil sehe ich hier, dass man z.b bei Dips nicht selber "einstellen" kann wie weit auseinander die Holme sein sollen.

5) Vielen Dank. Jetzt habe ich es schon einigermaßen besser verstanden ;)
Beitrag von Heisenberg:
Zitat:
Original geschrieben von TheQuietOne:
2) Ok alles klar. Muss ich dann mal ausprobieren wie es sich anfühlt.

3) Ok. Ich habe nur an das zu bewegende Gewicht gedacht.

4) Danke. Also maximal Gewicht war so 64-68 kg plus 10 kg Zusatzgewicht maximal, also so im Bereich 74 kg als ich noch trainiert habe. Ansonsten gibt es ja auch noch so Gestelle die man aufbaut wo man z.b Klimmzüge, Dips und was für den Bauch machen kann. Was ist von denen zu halten? Nachteil sehe ich hier, dass man z.b bei Dips nicht selber "einstellen" kann wie weit auseinander die Holme sein sollen.

5) Vielen Dank. Jetzt habe ich es schon einigermaßen besser verstanden ;)


2. Kommt am Ende ja immer auf die Übung an. Wenn du an einen klassischen Bizepscurl denkst im Stehen, dann hast du unten keine Belastung, dann steigt sie an, hat ihren Höhepunkt bei 90 Grad im Ellbogengelenk (wenn der Unterarm parallel zum Boden steht) und dann eine absteigende Belastung bis du oben gar keine mehr hast. Das Band verhält sich aber anders, je weiter es gezogen wird, desto höher wird die Belastung.

Wenn man das versteht, dann kann man auch ganz gut damit arbeiten. Sieht man allerdings öfter, dass es doch falscht gemacht wird, bspw. bei Klimmzügen mit Bandunterstützung. Die meisten steigen von oben in das Band, so dass es maximal gedehnt ist in der Startposition. Jetzt ist diese Startposition aber die stärkste Position im Klimmzug. Oben wird es schwer und da erhält man die geringste Bandunterstützung.

3. Im Sinne von: weniger = besser weil weniger Belastung?

4. Sind halt sehr instabil. Wenn du dann unten noch irgendwas drauflegen willst, damit es besser hält, kann man das kaufen. Brauchst dann eben noch was um es unten zu beschweren.
Beitrag von DummerZufall:
Nur kurz dazwischen, dass der Arzt sagt, dass der Beinstrecker okay ist, finde ich auch krass. Nach meiner Erfahrung der größte Kniekiller überhaupt.

Und einfach nochmal ein dickes Danke an Heisenberg, für seine große Mühe hier.
Beitrag von TheQuietOne:
Zitat:
Original geschrieben von Heisenberg:
2. Kommt am Ende ja immer auf die Übung an. Wenn du an einen klassischen Bizepscurl denkst im Stehen, dann hast du unten keine Belastung, dann steigt sie an, hat ihren Höhepunkt bei 90 Grad im Ellbogengelenk (wenn der Unterarm parallel zum Boden steht) und dann eine absteigende Belastung bis du oben gar keine mehr hast. Das Band verhält sich aber anders, je weiter es gezogen wird, desto höher wird die Belastung.

Wenn man das versteht, dann kann man auch ganz gut damit arbeiten. Sieht man allerdings öfter, dass es doch falscht gemacht wird, bspw. bei Klimmzügen mit Bandunterstützung. Die meisten steigen von oben in das Band, so dass es maximal gedehnt ist in der Startposition. Jetzt ist diese Startposition aber die stärkste Position im Klimmzug. Oben wird es schwer und da erhält man die geringste Bandunterstützung.

3. Im Sinne von: weniger = besser weil weniger Belastung?

4. Sind halt sehr instabil. Wenn du dann unten noch irgendwas drauflegen willst, damit es besser hält, kann man das kaufen. Brauchst dann eben noch was um es unten zu beschweren.



2. Ok, danke für die ausführliche Erklärung.
3. Ja habe genau das gedacht. Bei Beinpresse habe ich immer am schwersten (für meine Verhältnisse) trainiert. Hatte schon bei manchen Übungen über die Zeit weniger Gewicht und deswegen mehr Wiederholungen gemacht, weil meine Gelenke und Sehnen sonst zu viel Ärger gemacht haben. Denke aber, dass ich von der Genetik her leider schnell Probleme mit den Strukturen bekomme. Und ich achte wirklich viel auf die Ausführung. Wundere mich oft wie Andere mit ihren Ausführungen keine Probleme oder Schmerzen bekommen. Mit dem Muskelaufbau bei 3x die Woche GK Plan war ich aber zufrieden muss ich sagen^^
4. Ach so ok.

Ja ich bedanke mich auch. Heisenberg hilft einem immer sehr gut weiter

@DummerZufall: Ich war auch verwundert, dass er den Beinstrecker "erlaubt" hat, weil ich davon auch schon gehört habe. Den Beinstrecker habe ich aber nie ausgeführt.
Beitrag von Heisenberg:
Zitat:
Original geschrieben von TheQuietOne:
2. Ok, danke für die ausführliche Erklärung.
3. Ja habe genau das gedacht. Bei Beinpresse habe ich immer am schwersten (für meine Verhältnisse) trainiert. Hatte schon bei manchen Übungen über die Zeit weniger Gewicht und deswegen mehr Wiederholungen gemacht, weil meine Gelenke und Sehnen sonst zu viel Ärger gemacht haben. Denke aber, dass ich von der Genetik her leider schnell Probleme mit den Strukturen bekomme. Und ich achte wirklich viel auf die Ausführung. Wundere mich oft wie Andere mit ihren Ausführungen keine Probleme oder Schmerzen bekommen. Mit dem Muskelaufbau bei 3x die Woche GK Plan war ich aber zufrieden muss ich sagen^^
4. Ach so ok.

Ja ich bedanke mich auch. Heisenberg hilft einem immer sehr gut weiter

@DummerZufall: Ich war auch verwundert, dass er den Beinstrecker "erlaubt" hat, weil ich davon auch schon gehört habe. Den Beinstrecker habe ich aber nie ausgeführt.


Mal generell: schwer ist nicht unbedingt schlecht. Oder anders rum ist leicht nicht unbedingt besser. Man muss bei Verletzungen eine gewisse Widerstandsfähigkeit aufbauen. Das heißt zB. im Falle einer Knieproblematik: man nimmt eine kleinere Bewegungsamplitude. Und beginnt mit leichten Gewichten in dieser ROM zu trainieren. Auf einer Schmerzskala von 1-10 maximal bis zu einer 3-4. Dann versucht man, und das geschieht durch die Anpassung, diesen Schmerz zu einer 1 zu drücken. Danach erhöht man die ROM, dann das Gewicht usw. Und durch diese Anpassungen, die nie schmerzfrei sind übrigens, passt man den Bewegungsapparat an.

Ansonsten: einfach nie mit anderen vergleichen. Es macht auf allen Ebenen keinen Sinn. Wenn du manchmal siehst wie Leute sich die Hantel auf die Brust fallen lassen beim Bankdrücken und das oft machen, denkt man sich: wow, das machen die Schultern nicht lange mit. Auf der anderen Seite sind das auch einfach oft Gewichte die halt echt nichts sind. Also wer sich da 50kg auf die Brust fallen lässt, meine Güte, was soll da schon passieren. Aber jeder ist da ein Stück weit anders, jeder hat andere Hebelverhältnisse und manche können auch einfach echt viel ab. Und andere achten penibel auf die Technik, heben dann eine Scheibe vom Boden auf und der Rücken macht knacks :D

Der Beinstrecker ist jetzt per se nicht extrem schlimm, gerade wenn man ihn kontrolliert und leichter ausführt, also eher in höheren Wiederholungszahlen. Aber ja, er hat Potential schädlicher zu sein als andere Mehrgelenksübungen. Ist ein bisschen wie mit Latzug in den Nacken. Wers abkann, eine super Übung. Also nicht per se schlecht. Aber für viele einfach ein hohes Risiko. Das sich nicht lohnt.
Beitrag von TheQuietOne:
Zitat:
Original geschrieben von Heisenberg:
Mal generell: schwer ist nicht unbedingt schlecht. Oder anders rum ist leicht nicht unbedingt besser. Man muss bei Verletzungen eine gewisse Widerstandsfähigkeit aufbauen. Das heißt zB. im Falle einer Knieproblematik: man nimmt eine kleinere Bewegungsamplitude. Und beginnt mit leichten Gewichten in dieser ROM zu trainieren. Auf einer Schmerzskala von 1-10 maximal bis zu einer 3-4. Dann versucht man, und das geschieht durch die Anpassung, diesen Schmerz zu einer 1 zu drücken. Danach erhöht man die ROM, dann das Gewicht usw. Und durch diese Anpassungen, die nie schmerzfrei sind übrigens, passt man den Bewegungsapparat an.

Ansonsten: einfach nie mit anderen vergleichen. Es macht auf allen Ebenen keinen Sinn. Wenn du manchmal siehst wie Leute sich die Hantel auf die Brust fallen lassen beim Bankdrücken und das oft machen, denkt man sich: wow, das machen die Schultern nicht lange mit. Auf der anderen Seite sind das auch einfach oft Gewichte die halt echt nichts sind. Also wer sich da 50kg auf die Brust fallen lässt, meine Güte, was soll da schon passieren. Aber jeder ist da ein Stück weit anders, jeder hat andere Hebelverhältnisse und manche können auch einfach echt viel ab. Und andere achten penibel auf die Technik, heben dann eine Scheibe vom Boden auf und der Rücken macht knacks :D

Der Beinstrecker ist jetzt per se nicht extrem schlimm, gerade wenn man ihn kontrolliert und leichter ausführt, also eher in höheren Wiederholungszahlen. Aber ja, er hat Potential schädlicher zu sein als andere Mehrgelenksübungen. Ist ein bisschen wie mit Latzug in den Nacken. Wers abkann, eine super Übung. Also nicht per se schlecht. Aber für viele einfach ein hohes Risiko. Das sich nicht lohnt.



Vielen Dank für deine Meinung. Ich werde deine Tipps beherzigen, falls ich irgendwann mal wieder mit dem Training beginne.

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