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Der Fitness- & Ernährungsthread #3

A N Z E I G E

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A N Z E I G E

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Beitrag von Guru-Kovac:
Zitat:
Original geschrieben von Thomas Shelby:
Die verbrannten 1100 Kalorien bezweifel ich mal sehr stark. Das kommt vielleicht hin, wenn du die Strecke gejoggt wärst, aber fürs Laufen ist die Zahl dann doch sehr hoch.

Und ja ich weiß, das zeigt die App an bzw. dein tolles Gerät.


Es gibt eine Faustformer zur Fettverbrennung:
Gelaufene Kilometer x Eigengewicht in Kilogramm = verbrannte Kalorien

16.000 Schritte sind weit über 10 km und ich wiege über 90 kg.
Da kommt der Kalorien Verbrauch ziemlich nah.
Beitrag von Thomas Shelby:
Schön, dass du den Faktor Intensität vollkommen außer Acht lässt. Ist ja auch egal, ob ich die Strecke im Vollsprint zurücklege oder gemütlich laufe...
Beitrag von Heisenberg:
Die Formel ist nicht korrekt. Es kommt auch auf die Art der Aktivität an, das was man metabolisches Äquivalent (MET) nennt. Und das ist auch mit ein Punkt um den es hier schon mal ging: es macht belastungsspezifisch einen Unterschied. Nicht nur im Kalorienverbrauch sondern auch was gesundheitlich passiert.
Beitrag von Eden H.:
Also ich habe beim Gehen meistens gut die Hälfte der Km als Kalorien, also z.b. 10km, was je nachdem ca. 13K Schritte sind = ~ 600kcal.
Beitrag von Guru-Kovac:
Zitat:
Original geschrieben von Thomas Shelby:
Schön, dass du den Faktor Intensität vollkommen außer Acht lässt. Ist ja auch egal, ob ich die Strecke im Vollsprint zurücklege oder gemütlich laufe...


Deshalb ist es auch eine Faustformel, da die Geschwindigkeit und Intensität weggelassen wird.
Ist eine geschätzte Zahl aber selbst mit geschätzten Zahl bin ich schon bei über 900 kcal.

Da ich mit einer Pulsuhr laufe, die auch die Geschwindigkeit und Strecke trackt, sind die ca.1100 kcal schon richtig.

Ein User hatte folgende Frage gestellt:
Hatte am Wochenende eine kleine Diskussion mit meinem Vater.
Folgender Hintergrund: Ich war Fahrrad fahren. Ca. 35 km in ca 1:30 Stunde. Durchschnittsgeschwindigkeit lag bei 20 km/h. Da ich das erst seit relativ kurzer Zeit mache, war ich auch spürbar K.O.. Daraufhin fragte mich mein Vater warum ich denn so schnell fahre, ich solle mir doch mehr Zeit nehmen.
Ich entgegnete, dass der Kalorienverbrauch höher sei, wenn ich entsprechend schnell fahre.
Als Antwort darauf sagte mein Vater (hier kann es sein, dass ich jetzt die genauen Begriffe durcheinander bringe): Lass mir das physikalisch erklären. Der Kalorienverbrauch gibt eine durchgeführte Arbeit in einer bestimmten Zeit an. D.h. Wenn man annimmt, dass die Strecke fix ist, spielt es für den Kalorienverbrauch keine Rolle in welcher Zeit ich die Strecke fahre. Lediglich die Leistung wäre eine andere. Am Ende jedoch bleibt der Kalorienverbrauch der Gleiche: Einmal auf eine Zeit von 1:30 Stunden verteilt oder eben bspw auf 3 Stunden bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 10 km/h.
-----
Der Vater hat Recht.
Beitrag von Kane:
Ehrlich gesagt ist dieser Thread als Quasi-Außenstehender, der aber durchaus Interesse an der Thematik hat in den letzten Wochen nur noch sehr schwer zu lesen und ich gucke auch deutlich weniger rein als früher, da es oftmals einfach nur anstregend ist und der Erkenntnisgewinn immer weiter abnimmt.

Nur ein Beispiel: Ich habe nichts gegen Faustformeln, für eine erste (grobe) Orientierung sind solche Formeln vielleicht ganz gut, dennoch sollte man schon mal hinterfragen ob denn das so stimmen kann oder ob es nicht besser wäre bestimmte Faustformeln für bestimmte Aktivitäten / Sportarten zu haben. Ich bin vorhin z.B. eine kleine Runde von 6,3km gegangen (dauerte 1h), es wäre für meinen Körper etwas ganz anderes gewesen wenn ich diese 6,3km gejoggt wäre (alleine von der Belastung her), mich wundert dass man das noch herausstellen muss. Der Verbrauch von Kalorien ist doch nur ein Aspekt bei der ganzen Geschichte. Vielleicht für viele nicht ganz unwichtig, aber dennoch nur ein Teil eines Ganzen.

Und ich laufe auch mit Pulsuhr, dennoch halte ich die Werte meiner Uhr nicht für ein Gesetz.
Beitrag von Guru-Kovac:
Zitat:
Original geschrieben von Heisenberg:
Die Formel ist nicht korrekt. Es kommt auch auf die Art der Aktivität an, das was man metabolisches Äquivalent (MET) nennt. Und das ist auch mit ein Punkt um den es hier schon mal ging: es macht belastungsspezifisch einen Unterschied. Nicht nur im Kalorienverbrauch sondern auch was gesundheitlich passiert.


Da MET angesprochen worden ist:
4 MET hat Spazierengehen (1 Stunde)
5 MET hat Walking (1 Stunde)

Berechnung:
MET x Körpergewicht in kg = Kalorien Verbrauch

Beispiel Rechnung:
5 MET x 90 kg = 450 kcal

2 Stunden wären es dann 900 kcal.

Wenn man 2 Stunden braucht für 10 km bei 90 kg, dann hätte man das gleiche Ergebnis, laut der Faustformel.

10 km x 90 kg = 900 Kalorien Verbrauch.

Walking und Spazierengehen MET's habe ich aus einem Walking Buch (Walking und sanftes Lauftraining). ;) :D
Das Videospiel Wii Fit Plus arbeitet auch mit MET's.
21,13 Millionen Exemplare wurde von Wii Fit Plus verkauft, falls was negatives zu Wii Fit Plus kommt, in der Richtung, das spielt doch keiner. :D
Mit dem Wii Fit Plus Lauf Programm schaffe ich in einer Stunde ca. 11400 Schritte.
Auf der Wii U gibt es Wii U Fit Plus, wo man nebenbei Fernsehen kann, und auf dem Gamepad die Lauf Aktivität ist.
Switch hat Ringfit Adventure. Da gibt es bei YouTube Videos mit einer 30 Tage Herausforderung, ob man mit Ringfit Adventure abgenommen hat.
Beitrag von Eden H.:
1h 40min auf dem Ergometer, 58,5km. Ich wollte eigentlich versuchen in 2h so viel wie möglich zu schaffen, unterwegs sah es dann so aus als könnte ich 70km erreichen aber das Timing war falsch. Die erste Stunde mit fast 35,5km zu schnell so ging hinten raus die Puste aus und der Hintern fing an weh zu tun also habe ich nach 100min abgebrochen. Aber immerhin die längste Strecke die ich je gefahren bin mit einem >35km/h Schnitt.
Beitrag von Smue:
Zitat:
Original geschrieben von Guru-Kovac:
Da MET angesprochen worden ist:
4 MET hat Spazierengehen (1 Stunde)
5 MET hat Walking (1 Stunde)

Berechnung:
MET x Körpergewicht in kg = Kalorien Verbrauch

Beispiel Rechnung:
5 MET x 90 kg = 450 kcal

2 Stunden wären es dann 900 kcal.

Wenn man 2 Stunden braucht für 10 km bei 90 kg, dann hätte man das gleiche Ergebnis, laut der Faustformel.

10 km x 90 kg = 900 Kalorien Verbrauch.

Walking und Spazierengehen MET's habe ich aus einem Walking Buch (Walking und sanftes Lauftraining). ;) :D



5 km/h setzt du ernsthaft mit Walken gleich? Die 720 kcal, die sich mit Spazieren gehen ergäben halte ich zwar immer noch für sehr hoch gegriffen, aber zumindest für etwas realistischer.

Und zum x-ten Mal: Ja, man braucht mehr, als wenn man auf der Couch sitzt!

Edit: Ich war mal so frei:

https://www.moonsault.de/...threadid=110104
Beitrag von Thomas Müller:
Danke! ;)
Beitrag von Heisenberg:
Ich hatte damals auf die Frage auch geantwortet und gesagt, dass der Vater grundsätzlich recht hat. Natürlich gibt es hier Nuancen. Und diese Nuancen werden immer größer je größer eine Distanz wird oder je anstrengender eine Tätigkeit ist. Und diese Nuancen rechnen sich am Ende natürlich auf.

Der Nachbrenneffekt, den man früher so gerne propagiert hat, ist grundsätzlich sicher zu vernachlässigen. Bei gewissen Distanzen aber auch Belastungsspitzen kann das aber durchaus Unterschiede machen. Dazu kommt: je trainierter, destö größer dieser Effekt. Also nein, Faustformeln kann man nicht anwenden und man darf auch nicht vergessen, dass der Energieverbrauch an vielen Variablen hängt, die von Tag zu Tag fluktuieren können.

Ich denke wir brauchen nicht weiter zu erklären, dass ein gelaufener Marathon in einer Marathon Distanz einen anderen Energieanspruch hat als 1,5km in der Stunde. Dazu kommt schlicht und ergreifend, dass ein 5er MET für Spazierengehen zu hoch angesetzt ist. 2,5 - 3,5 kommt da schon eher hin.

Ist aber im Endeffekt auch wirklich eine Nuance. Es geht darum: man kann keine Faustformeln nehmen. Der Verbrauch ist natürlich auch davon abhängig wie intensiv man über welchen Zeitraum arbeitet verrichtet.

Ansonsten will ich nur noch mal sagen, dass ich durchaus verstehe, dass es nervt, dass hier so viel über diese Laufgeschichten gesprochen wird, insbesondere, wenn man doch schon eine Community hat, in der das besprochen werden kann und es hier offenbar auf wenig Interesse stößt. Einen eigenen Thread würde ich dafür aber weiterhin nicht gut finden.
Beitrag von DummerZufall:
Hallo zusammen, da ich ja seit gut 3 Jahren immer wieder mit unerklärlichen (mal soll es was Autoimmunes bzw. rheumatisches sein, dann beginnende aber noch nicht sichtbare Arthrose usw.) Schmerzen bzw. Problemen an den Fingergelenken und Fingersehnen zu kämpfen habe, hätte ich mal folgende Frage: Kennt jemand wirklich gute Griffhilfen mit denen ich z.B. Klimmzüge, Rudern oder Training an der Latzug-Maschine durchziehen könnte, ohne eben die Hände zu sehr zu belasten? Ich nehme an da wären Stahlhaken die erste Wahl, aber da scheint es ziemlich viel Mist auf dem Markt zu geben.
Falls sich jetzt jemand an meine alten Bilder mit UFC-Fightern erinnert, ja, ich bin ziemlich breit gewesen und bin es immer noch einigermaßen, aber meine Hände und Handgelenke sind eher filigran (ich glaub der Handgelenksumfang beträgt nur 17 oder 18cm, ich messe zuhause nochmal), dies also bitte bei einer Empfehlung bedenken :)

Vielen Dank schon mal.

Ach, davon abgesehen, kennt hier jemand jemanden oder hat vielleicht selbst die Erfahrung gemacht, dass ein Knie mit Knorpelschaden mit einem sogenannten Chondrofiller behandelt wurde?
Beitrag von Heisenberg:
Sind denn normale Zughilfen ein Problem? Sprich, werden da die Finger schon zu sehr belastet? Die Haken Zughilfen sind bis zu einem gewissen Gewicht ok. Kommt tatsächlich darauf an welche Last bewegt wird. Ich hatte sie mal getestet und bei 140kg haben sie aufgegeben und sind eingerissen. Bis dahin war es in Ordnung: https://rdxsports.de/anch...chtheben-haken/

Ich würde sie tatsächlich nicht empfehlen wollen, so lange man irgendwie doch greifen kann. In deinem Fall sicherlich eine Ausnahme. Ansonsten sind die Zughilfen von Athletic Aestetics sehr gut: https://athletic-aestheti...ducts/zughilfen

Haben den Vorteil, dass sie etwas länger sind als normale Zughilfen, so dass man wirklich öfter um die Hantel/Griff wickeln kann und da wirklich einen sehr festen Zug hat ohne die Hände groß zu belasten.

Nicht kaputt zu bekommen sind die Iron Mind Zughilfen. Damit lassen sich 400kg+ heben. Sind mir aber persönlich etwas zu kurz (wobei das wirklich nur persönliche Präferenz ist und ich bei Übungen wie dem RDL einfach komplett sicher sein will).

Bzgl. des Kollagens: du kannst mal versuchen mit Stefan Orth Kontakt aufzunehmen: https://www.sportscienceschool.de/team . Einer der besten Physios in Deutschland, trainiert selbst, no bullshit. Er macht auch Online Consulting’s, da kann man ihn durchaus mal fragen wenn es um direkte Probleme geht, ansonsten ggf. auch mal über Instagram wenn du nur eine „gut / weniger gut“ Antwort möchtest.
Beitrag von 1900:
Glaube es passt hier am besten: Kann jemand gute Kniebandagen empfehlen zur Unterstützung des Knies beim Joggen/Fussball?
Beitrag von DummerZufall:
@Heisenberg: Danke für die Infos bzgl. der Zughilfen! Ich kann schon noch greifen, sonst würden wir uns glaub ich gar nicht mehr unterhalten, aber ich möchte halt in dem Bereich schonen und die Schmerzen/Entzündungen nach dem Training vermeiden. Über 140kg und Ähnliches muss ich nicht mehr nachdenken...ich arbeite zur Zeit mit 21 Wdh und langsamem Tempo um mit wenig Gewicht recht viel zu erreichen. Wie schon mal gesagt, Muscle-Memory ist das was mich "am Leben" hält :D

Wegen des Kollagens: Es geht wohlgemerkt nicht um Pillen o.Ä., es geht um eine kleine Knie OP bei der die "Löcher" mit dieser Kollagenmatrix "gestopft" werden.

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