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Der Fitness- & Ernährungsthread #3

A N Z E I G E

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Beitrag von seNsi:
Zitat:
Original geschrieben von Heisenberg:
Die hat doch schon ewig ihren Reiz verloren. Leider.

Das enizige was mich da aktuell hinziehen würde, wäre die neue No Bullshit Pure Kraft Linie von Gym80, die sie mit den Pürzels entwickelt haben. Aber selbst da würde ich lieber nach Wien in das Gym fahren :D



War leider erst letztes jahr das erste mal da kann das nicht beurteilen,

gut die hallen wo die ganzen supps aussteller sind , sind wirklich extrem überlaufen und mega ätzend :-D aber werd mich trotzdem mal bisschen mit supps und sportklamotten eindecken

und wollte noch nen kunden besuchen der dort ausstellt habs ja eh nicht weit von daher passts ganz gut :-)
Beitrag von Rockwilder:
Bin gerade dabei mein Gewicht beim Kreuzheben zu steigern. Habe bisher regelmäßig (ca. Monatlich) um 5 kg je Seite gesteigert. Bin nun bei 80 kg. Meine Frage: Sollte man auch beim Kreuzheben direkt mit dem Gewicht, mit dem man trainieren möchte, beginnen, oder ist ein oder mehrere Aufwärmsätze mit weniger Gewicht empfehlenswert?
Ich spüre heute ziemlich schmerzhaft mein Gesäß bzw den unteren Rücken nach dem Kreuzheben gestern... Laufe wie ein alter Opa heut... :D Hatte sonst eigentlich nie Probleme auch nicht nach dem Steigern der Gewichte.
Beitrag von Cody Rhodes:
Bei Grundübungen mache ich jeweils fünf, sechs Aufwärmsätze. Dein Körper wird es dir danken.
Beitrag von Rockwilder:
Danke. Wie viel weniger Gewicht nimmst du bei den Aufwärmsätzen im Gegensatz zum Maximalgewicht? Meinst wirklich Sätze zum Aufwärmen oder steigerst du langsam? Heisenberg empfiehlt ja zb keine Pyramiden-Sätze, also erst mit wenig Gewicht anzufangen und dann erst zu steigern, wenn ich das jetzt nicht verwechsele. Aber damit meint er glaube ich keine Aufwärmsätze oder?
Beitrag von Heisenberg:
Puh, auf jeden Fall aufwärmen. Extrem wichtig.

Bei 100kg Arbeitsgewicht zb:

10xStange (RDL)
8x40
5x60
3x80
1x90

Arbeitsgewicht
Beitrag von Rockwilder:
Oha OK. Danke dir! Das war mir zb nicht so bewusst, dass man sich so intensiv aufwärmen sollte. Und dann normal 3 x 5 Arbeitsgewicht? Hab irgendwie Bedenken, dass ich die nach so vielen wdh vorher überhaupt noch schaffe... :D
Beitrag von Kurt C. Hose:
Zitat:
Original geschrieben von Rockwilder:
Oha OK. Danke dir! Das war mir zb nicht so bewusst, dass man sich so intensiv aufwärmen sollte. Und dann normal 3 x 5 Arbeitsgewicht? Hab irgendwie Bedenken, dass ich die nach so vielen wdh vorher überhaupt noch schaffe... :D



http://warmupreps.com/ ist eine gute Richtlinie :)
Beitrag von Heisenberg:
Zitat:
Original geschrieben von Rockwilder:
Oha OK. Danke dir! Das war mir zb nicht so bewusst, dass man sich so intensiv aufwärmen sollte. Und dann normal 3 x 5 Arbeitsgewicht? Hab irgendwie Bedenken, dass ich die nach so vielen wdh vorher überhaupt noch schaffe... :D


Alleine die Vorstellung für Sehnen, Bänder, Gelenke aber sich die Muskulatur sofort mit dem Arbeitsgewicht zu beginnen: da ist eine Verletzung vorprogrammiert. Bitte immer aufwärmen.
Beitrag von Rockwilder:
Danke euch. Soll jetzt absolut keine Entschuldigung sein, und generell vor dem Training wärme ich mich ja schon auf (Crosstrainer 10 Min.) aber ich habe morgens, wie hier schon mal geschrieben, auch nur eine knappe Std zum trainieren. Da ich mit meinem FE-Plan neben den Deadlifts noch Schulterdrücken und Klimmzüge (bzw. ich mache Latzug) mit drin habe, muss ich mal sehen, wie ich das zeitlich alles geregelt kriege... Falls ihr da noch Tipps habt, immer gern. :)
Beitrag von Heisenberg:
Für das Latziehen brauchst du recht wenig Warm Ups, das geht in zwei Minuten durch. Beim Schulterdrücken bewegst du vergleichsweise auch wenig Gewicht, sollte also auch in fünf Minuten durch sein.

Nur Kreuzheben, also die großen Compounds generell, da braucht man ggf., gerade morgens etwas Zeit.
Beitrag von Rockwilder:
Alles klar. Wieder mal vielen Dank für die Beratung. :) Werd versuchen, dass Latziehen und Schulterdrücken bissl einzustretchen. Kreuzheben kommt ja eh als erstes, da nehme ich mir dann einfach deutlich mehr Zeit für.
Beitrag von Kane:
Aktuell hat mich eine Entzündung in der Schulter kaltgestellt, so dass ich seit zwei Wochen leider absolut keinen (Kraft)Sport machen kann / darf. Da ich seit Dezember mein Programm wirklich sehr gut und vor allem regelmäßig durchziehe, ist es inzwischen sehr ungewohnt und auch unangenehm / nervig keinen Sport machen zu können. Vor 2 Tagen habe ich mit Indoor Cycling angefangen, das kann ich ganz gut machen ohne die Schulter zu belasten (da mit Lehne), aber alles mit Gewichten geht aktuell nicht. Aber insgesamt sehe ich es insofern positiv da ich es geschafft habe den Sport so gut in den Alltag zu integrieren das es (wenn ich wieder bei 100% bin) auch einfach sein wird wieder normal weiter zu machen.

Was aber dennoch sehr ärgerlich ist sind die Wartezeiten bei einem Orthopäden, ich habe jetzt einen Termin Mitte Mai, bis dahin hat sich das Problem hoffentlich erledigt (beim Hausarzt war ich natürlich direkt, habe dort auch etwas gegen die Entzündung bekommen, die Besserung tritt aber dennoch sehr langsam ein). Das sind dann die Momente in den ich überlege ob ein Wechsel in die PKV nicht doch besser wäre. ;)

Grundsätzlich wäre es natürlich gut zu wissen wie es dazu kommen konnte, ich werde beim Neustart auf jeden Fall noch mal sehr gründlich die Belastung / Intensität und vor allem auch die Ausführung der Übungen genauer beobachten (lassen). Als Laie ich habe die Ausführung bei der Brustpresse und / oder Seitheben im Verdacht (wobei ich gerade beim Seitheben immer sehr auf die korrekte Ausführung geachtet habe).
Beitrag von Heisenberg:
Gefühlt 9 von 10 denken ihre Ausführung sei gut ;) gerade als Anfänger ist das extrem schwer. Und über Seitheben brauchen wir gar nicht zu sprechen. Das schafft kaum ein fortgeschrittener richtig. Ich hab ungelogen drei Jahre gebraucht zwei Seithebevariationen zu finden, mit denen ich wirklich die seitliche Schulter trainiere.

Was ist es denn bei dir? Bizepssehne? Schulter kann halt so viel sein. Was genau tut denn weh (und nein, den Arzt will ich nicht ersetzen :D )?
Beitrag von Kane:
Der Arzt vermutet eine Sehnenentzündung der Schulter, Schmerzen sind an zwei Punkten (1x zentral / vorderer Teil der Schulter und 1x an der Außenseite so dass ich mir bei diesem Punkt manchmal nicht sicher bin ob das noch wirklich Schulter ist). Wirklich mehr konnte mir der Arzt auch nicht sagen (plus mir Mittel gegen die Schmerzen zu geben, die aber nur sehr bedingt helfen), der Termin beim Orthopäden steht dann wie gesagt erst Mitte Mai an, dafür aber in einer speziellen sportorthopädischen Sprechstunde.

Insgesamt sehr nervig, gerade weil es ja auch im Alltag einschränkt (alles mit links zu tragen ist nicht gerade ideal). Ich hatte mir in den letzten Tagen auch viel zum Thema Impingement durchgelesen und würde nach Wiedereinstieg ins Training auch explizit die Rotatorenmanschette trainieren, das soll vor allem als Vorsorge sinnvoll sein.

Unabhängig davon wollte ich die Tage dennoch wieder etwas trainieren, aber eben etwas weniger und nur Bereiche bei denen die Schulter gar nicht belastet wird (gegen z.B. ein Bein-Workout dürfte ja nichts sprechen ;) ).
Beitrag von Heisenberg:
Ja wobei es halt wenig Sinn macht einfach was zu machen. Sprich: wenn du Überkopf trainierst, die hinter Schulter, die seitliche, dann braucht man recht selten noch mal explizit die aussenrotation mitzunehmen.

Beine immer weiter: die können ja wachsen ;)

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