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Bin ich der einzige ...

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Beitrag von King of Old School:
Zitat:
Original geschrieben von Grandmaster-C:
..der andere schreibt mir stolz, DAß er die neue deutsche Rechtschreibung ablehne. Was soll denn das mit neuer Rechtschreibung zu tun haben, dieses Wort war schon immer falsch



Du lehnst sie doch scheinbar selbst ab. :)
daß das dass
Beitrag von Saul Goodman:
Zitat:
Original geschrieben von Jesse:
Wenn ich das dann anders ausspreche als die anderen, dann ist das falsch.



Nein, dann ist es anders.

Natürlich kann ich einen Laut wegen einer phonetisch(/-phonologischen) Störung falsch aussprechen. Ich spreche mit meiner "Anlautverhärtung" "Gras" wie "Kras" aus. Trotzdem versteht jeder mit dem ich spreche, den Satz "Ich stehe auf dem krünen Kras und lasse einen Trachen steigen". Selbst wenn ich das /g/ nicht bilden könnte und es nach vorne verlagere: Dann stehe ich halt auf dem drünen Dras. Auch dann spreche ich kein Wort falsch aus.

Ich kann ganz besonders an gesprochene Sprache nicht so praeskriptiv rangehen, weil einfach mehr reinspielt, als irgendeine vermeintliche Norm der Mehrheit.
Beitrag von Grandmaster-C:
Zitat:
Original geschrieben von King of Old School:
Du lehnst sie doch scheinbar selbst ab. :)
daß das dass



Ich weiß. :) Ich wollte damit eigentlich nur ausdrücken, daß das Einzigste schon immer falsch war, völlig egal welche Rechtschreibung man heranzieht.

Und ja, ich lehne die neue deutsche Rechtschreibung ab, denn ich schreibe so wie ich es seinerzeit noch in der Schule gelernt habe.
Beitrag von Nate Diazepam:
Zitat:
Original geschrieben von Saul Goodman:
Natürlich kann ich einen Laut wegen einer phonetisch(/-phonologischen) Störung falsch aussprechen. Ich spreche mit meiner "Anlautverhärtung" "Gras" wie "Kras" aus. Trotzdem versteht jeder mit dem ich spreche, den Satz "Ich stehe auf dem krünen Kras und lasse einen Trachen steigen". Selbst wenn ich das /g/ nicht bilden könnte und es nach vorne verlagere: Dann stehe ich halt auf dem drünen Dras. Auch dann spreche ich kein Wort falsch aus.



Das versteht aber auch nur deswegen jeder, weil Aus- oder Anlautverhärtungen gerade in bestimmten Regionen eben gängig sind. Wenn ich jemanden Frage, ob er Dras dabei hat, versteht das absolut niemand und dann ist es mindestens krass von der Norm abweichend. Und das kann man dann natürlich als falsch bezeichnen.
Beitrag von Saul Goodman:
Zitat:
Original geschrieben von Nate Diazepam:
Wenn ich jemanden Frage, ob er Dras dabei hat, versteht das absolut niemand und dann ist es mindestens krass von der Norm abweichend. Und das kann man dann natürlich als falsch bezeichnen.



Ich bin da dann ja auch nicht mehr auf der Wortebene. Ich spreche das Wort durchaus "richtig" aus (wie gesagt wehre ich mich lediglich gegen diese Praeskriptivität, die gerade auf der letzten Seite hier aufkam), ich habe aber eine Störung auf der phonetischen Ebene.

Ob ich Kina, Schina, oder Tschina sage lässt sich nicht in richtig oder falsch kategorisieren, genausowenig wie das rheinische "Tich".
Beitrag von Jesse:
Zitat:
Original geschrieben von Saul Goodman:
Nein, dann ist es anders.

Natürlich kann ich einen Laut wegen einer phonetisch(/-phonologischen) Störung falsch aussprechen. Ich spreche mit meiner "Anlautverhärtung" "Gras" wie "Kras" aus. Trotzdem versteht jeder mit dem ich spreche, den Satz "Ich stehe auf dem krünen Kras und lasse einen Trachen steigen". Selbst wenn ich das /g/ nicht bilden könnte und es nach vorne verlagere: Dann stehe ich halt auf dem drünen Dras. Auch dann spreche ich kein Wort falsch aus.

Ich kann ganz besonders an gesprochene Sprache nicht so praeskriptiv rangehen, weil einfach mehr reinspielt, als irgendeine vermeintliche Norm der Mehrheit.



Ich hatte ja geschrieben abgesehen vom Ideolekt. Ansonsten würde ich mich an der Kategorisierung falsch nicht so stören. Eine entsprechende Sprachstörung (man spricht ja auch von einem Sprachfehler) kann eben dazu führen, dass man Wörter falsch ausspricht. Das muss demjenigen ja nicht individuell vorwerfbar sein.


Zitat:
Original geschrieben von Grandmaster-C:
Im Internet verschicke/poste ich in solchen Fällen dann häufig mal diesen Link.



Das Problem ist, dass dieser Link von der völlig falschen Prämisse ausgeht, dass es sich bei einzigste um eine Superlativform handeln würde. Das ist nicht der Fall. Es handelt sich um ein Determinierungssuffix – ein zugegeben redundantes. Allerdings ist die Sprache voller Redundanz. Dein "häufig mal" ist z.B. (wenn nicht paradox) redundant. Mein eben verwendetes "völlig falsch" ist redundant. Dein Satz "ich wollte damit eigentlich nur ausdrücken, daß das Einzigste schon immer falsch war, völlig egal welche Rechtschreibung man heranzieht" enthält mit "eigentlich", "schon" und "völlig" gleich drei Redundanzen. Und vor allem: Bereits "der einzige" ist redundant, denn ich den meisten Fällen genügt "der eine", um das gleiche auszudrücken. Dein Link ist aber wie gesagt so oder so falsch. Ich würde dir eher diesen Link empfehlen.

Zitat:
Das schlimme ist aber (wie du selbst schon schreibst) daß solche Leute dann eher genervt, abweisend, uneinsichtig oder sonstwie reagieren, bloß nicht mit Einsicht.


Wie würdest du denn reagieren, wenn dich jemand um des Korrigierens willen korrigiert? (Und dann auch noch mit einer falschen Begründung.) In deinem Posting, das ich eben zitiert habe, habe ich zum Beispiel spontan mindestens 12 Fehler gefunden. (Das ist bei 10 Sätzen schon eine ganz schöne Menge, bei der man sich vielleicht überlegen sollte, ob man sich wirklich berufen fühlen sollte, andere zu korrigieren.) Hättest du da wirklich nur mit Einsicht reagiert, wenn ich dich grundlos auf alle 12 Fehler angesprochen hätte?
Beitrag von Saul Goodman:
Zitat:
Original geschrieben von Jesse:
man spricht ja auch von einem Sprachfehler



Nein, "man" benutzt dieses Wort eigentlich nicht mehr. ;)

Das ist letztlich eine Frage des Menschenbildes, also wie defizitorientiert du an "Fehler" herangehst. (Das "du" ist hier ein allgemeines und nicht im speziellen an dich gerichtet)
Beitrag von Jesse:
Zitat:
Original geschrieben von Saul Goodman:
Nein, "man" benutzt dieses Wort eigentlich nicht mehr. ;)

Das ist letztlich eine Frage des Menschenbildes, also wie defizitorientiert du an "Fehler" herangehst. (Das "du" ist hier ein allgemeines und nicht im speziellen an dich gerichtet)



Tut man durchaus. ;)

Ich sehe übrigens nicht, dass das Wort Störung positiver besetzt wäre als das Wort Fehler. Beides weist doch letztlich in gleicher Form auf ein Defizit hin. Beides lässt jedenfalls keine Rückschlüsse auf das Menschenbild des Verwenders zu. Aus dem Wort Fehler oder falsch ergibt sich jedenfalls niemals automatisch ein individueller Vorwurf. Wenn eine Sache fehlerhaft ist, wirft man es auch nicht der Sache vor. Und jemand, der unter Legasthenie leidet, macht am Ende ja auch Rechtschreibfehler.

Was man in der Fachsprache tut, ist dann wiederum etwas anderes.

Apropos Fachsprache:

Zitat:
Original geschrieben von Main Eid:
Naja, ich wette z.B. einfach mal, dass 99% hier "Halteverbot" statt "Haltverbot" sagen, obwohl letzteres korrekt ist.



Die Straßenverkehrsordnung ist nun wirklich spätestens seit der jüngsten Reform der letzte Text, den man als Orientierung für korrekte Sprache verwenden sollte. Und auch wenn es dort seit jeher Wechsellichtzeichenanlage und Fahrtrichtungsanzeiger heißt, waren und sind weiterhin die Wörter Ampel und Blinker hundertprozentig korrekt.
Beitrag von xPETERx:
Zitat:
Original geschrieben von King of Old School:
...der sein Gehalt immer erst am 10. des folgenden Monats erhält? Also mein Gehalt für den Januar bekomme ich erst am 10.Februar bzw am 9., weil das ein Freitag ist. Oder bekommt jemand sein Gehalt regulär noch später?



Die Scheisse ist dank Festeinstellung vorbei. Bei Leihfirmen gab es immer erst am 15. des Folgemonats. Mittlerweile erhalte ich meinen Lohn am 29. oder 30. Den Akkordzuschlag ne Woche später.


Ich sag immer Schina. Die Amis können das ja auch gut: SCHEINATAUN. Oder bei Street Fighter II Scheina. Ansonsten Chemie und Kaos :D
Beitrag von Stingray:
Zitat:
Original geschrieben von Saul Goodman:
Natürlich kann ich einen Laut wegen einer phonetisch(/-phonologischen) Störung falsch aussprechen. Ich spreche mit meiner "Anlautverhärtung" "Gras" wie "Kras" aus. Trotzdem versteht jeder mit dem ich spreche, den Satz "Ich stehe auf dem krünen Kras und lasse einen Trachen steigen". Selbst wenn ich das /g/ nicht bilden könnte und es nach vorne verlagere: Dann stehe ich halt auf dem drünen Dras. Auch dann spreche ich kein Wort falsch aus.

Ich verstehe die Argumentation nicht. Nur weil es jeder versteht, ist es doch nicht die richtige Aussprache.

Disen Satz jezt kanst Du ja auch lesn, obwol er nicht rihctig geschriben ist.

"Gras" wie "Kras" auszusprechen oder "grün" wie "drün" ist meiner Meinung nach durchaus eine falsche Aussprache. Daraus muss man ja keien Schuldzuweisung machen oder dem gegenüber intolerant sein - aber zu sagen, dass da "jedes Wort richtig ausgesprochen" wurde ist meinre Meinung nach einfach eine inkorrekte Aussage.

Ich weiß auch nicht, was das mit Menschenbild zu tun hat. Man kann doch unbeabsichtigte sprachliche Variationen auch dann noch völlig akzeptieren, wenn man der Meinung ist, dass sie zu einem fehlerhaften Ergebnis führt. So wie man es bei anderen Defiziten doch auch macht.

Oder würdest Du bei von Legasthenikern geschriebenen Texten auch von "jedes Wort richtig" sprechen, so lange es lesbar bleibt? Und wenn ich es dann doch als "falsch" bezeichne, sagt das dann etwas über mein Menschenbild? Da gehe ich nicht mit.

Ich nehme an, dass Du sagen wirst, dass ein Unterschied zwischen der völlig klar festgelegten Schritsprache und der weniger stark festgelegten gesprochenen Sprache besteht. Das ist richtig. Aber das "drün" nicht die richtige Aussprache von "grün" ist, kann man anhand der existierenden Regeln für gesprochene Sprache durchaus entscheiden.
Beitrag von Shinigami:
Zitat:
Original geschrieben von Jesse:
Wie würdest du denn reagieren, wenn dich jemand um des Korrigierens willen korrigiert? (Und dann auch noch mit einer falschen Begründung.) In deinem Posting, das ich eben zitiert habe, habe ich zum Beispiel spontan mindestens 12 Fehler gefunden. (Das ist bei 10 Sätzen schon eine ganz schöne Menge, bei der man sich vielleicht überlegen sollte, ob man sich wirklich berufen fühlen sollte, andere zu korrigieren.) Hättest du da wirklich nur mit Einsicht reagiert, wenn ich dich grundlos auf alle 12 Fehler angesprochen hätte?



Das erinnert mich daran, keine Rechtschreibdiskussionen mit Jesse zu führen, da ich immer den Kürzeren ziehen werde.

Machst du das Beruflich oder interessierts du dich privat dafür?

PS: Bitte nicht aufzählen wie viele Rechtschreibfehler ich in diesem Posting gemacht habe.
Beitrag von Jesse:
Zitat:
Original geschrieben von Shinigami:
Das erinnert mich daran, keine Rechtschreibdiskussionen mit Jesse zu führen, da ich immer den Kürzeren ziehen werde.

Machst du das Beruflich oder interessierts du dich privat dafür?

PS: Bitte nicht aufzählen wie viele Rechtschreibfehler ich in diesem Posting gemacht habe.



Keine Sorge. ;) Sowas mache ich grundsätzlich nicht. Darum ging es ja. Ich glaube, wenn sich jeder um seine eigene Rechtschreibung kümmert, sollten alle genug zu tun haben.

Ob ich das beruflich mache, wird sich erst noch herausstellen. Ich schreibe jedenfalls Romane (die Erstveröffentlichung steht noch aus) und das bringt mit sich, dass man sich viel mit Sprache auseinandersetzt. Zusätzlich kommt dann sicherlich persönliches Interesse dazu, weil ich immer auch die Gründe und Hintergründe verstehen will, wobei ich dann aber teilweise auch wieder etwas für das praktische Schreiben mitnehme. Wenn ich mich z.B. mit dem "Einzigsten" auseinandersetzt habe, was für die Praxis erstmal irrelevant ist, führt das dazu, dass ich die nächsten Male, wenn ich "der einzige" schreibe, danach überlege, ob "der eine" nicht vielleicht ausreicht oder besser ist, worauf ich sonst wahrscheinlich gar nicht gekommen wäre.
Beitrag von CristyHemmefahrt:
... der mit Sonne, Strand und Meer nichts anfangen kann?

Ich muss im Urlaub etwas erleben. Urlaube waren für mich die 3 WrestleMania-Reisen. Es gibt mir einfach nichts die ganze Zeit herumzuliegen und nichts zu tun oder im Kreis zu schwimmen und dafür auch noch Hunderte von Euro zahlen.

Ich war auch noch nie am Meer. Ein einziges Mal in Zypern, wo die Freundin nur am Pool war und ich dann mal zu Fuß Richtung Meer gegangen bin. Mit den Füßen reingegangen, gedacht aha und wieder gegangen.

Ich hab auch ein bisschen ein "Trauma", da ich mit 11 auch echt schlimme Dinge im Schwimmbad erlebt hab. Keine Ahnung, ob das auch mitspielt. Wobei in meiner Jugendzeit war ich sogar gern im Schwimmbad, immerhin waren dort viele Freunde und wir sorgten für Action.

Es kotzt mich jedenfalls an, immer wie ein Alien betrachtet zu werden, weil man der einzige mit dieser Meinung ist und es den anderen doch viel lieber wäre, ich würde die gängige Standardmeinung nachplappern.
Beitrag von winchesta:
ich bin auch nicht der übliche (strand)urlauber.
deswegen geht mir die frage 'und wo gehts im urlaub hin?' zur urlaubszeit auch gewaltig auf die nerven.
Beitrag von Kharma:
In dieselbe Kerbe: ... die im Urlaub niemals am Hotelpool rumhängen würde?
Ich mach Strandurlaub weil ich im Meer schwimmen und Boot fahren will, sonst könnt ich auch ins Freibad. Das Erlebnis ist das Meer an sich. Auf wandern etc habe ich auch keine Lust, 'nen Ausflug zu Wrestlemania würde ich nicht als Urlaub betrachten, sondern als Reise. Genau wie Städtetouren etc - sowas ist stressig, da brauchste ja hinterher nochmal Urlaub und 3 Tage Lissabon zB kosten genauso viel wie 2 Wochen am Strand.

Mir ist es aber auch komplett latte wie andere ihren Urlaub verbringen. ;)

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