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Bin ich der einzige ...

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Beitrag von Ernesto1986:
Der 15. ist noch ein klassischer Tag zur Gehaltsauszahlung.
Beitrag von Landon Collins:
Ja, ich bekomme das Gehalt des vergangenen Montags auch am 15. des nächsten Monats.
Beitrag von Leipziger:
Grundgehalt gibt es zum ersten, Zuschläge und Überstunden aber einen Monat später...
Beitrag von Wicked Ninja:
Bei mir immer zum Ende des Monats
Beitrag von Main Eid:
Zitat:
Original geschrieben von Landon Collins:
Ja, ich bekomme das Gehalt des vergangenen Montags auch am 15. des nächsten Monats.


Dito, wenn man nach Stunden bezahlt wird, ist das eigentlich gängige Praxis.
Beitrag von CristyHemmefahrt:
15. des selben Monats.
Beitrag von KuuhDeeGraaaas:
Ist sowas nicht normalerweise im Arbeitsvertrag festgeschrieben, ist zumindest bei mir so gewesen
Beitrag von Papa Shango:
Bekomme mein Geld für Januar jetzt am 31., aber es gibt auch welche in unserer Einrichtung die ihr Geld erst am Mitte Februar bekommen. Ist der Unterschied zwischen den Erziehern und Heilpädagogen bei uns.
Beitrag von Nachtfuchs:
Gehaltseingang immer zum Ende des Monats, wobei das für meinen Arbeitgeber bedeutet, dass mein Gehalt generell zwischen dem 23. - 26. eines Monats bei mir eingeht. Gehalt für Januar war z. B. am 23.01.auf dem Konto.
Beitrag von Superior Man:
Zitat:
Original geschrieben von Nachtfuchs:
Gehaltseingang immer zum Ende des Monats, wobei das für meinen Arbeitgeber bedeutet, dass mein Gehalt generell zwischen dem 23. - 26. eines Monats bei mir eingeht. Gehalt für Januar war z. B. am 23.01.auf dem Konto.


So ungefähr kenne ich das auch, das Gehalt cam ca. am letzten Freitag des Monats bei meinem ersten Arbeitgeber.
Beim zweiten war es dann anders, am Monatsende gab es feste 800€ und in den ersten zwei Wochen des nächsten Monats dann den Rest, nachdem die entsprechenden Berechnungen der Buchhaltung abgeschlossen waren.
Beitrag von Jesse:
Zitat:
Original geschrieben von Saul Goodman:
Wir könnten uns auch einfach mal darauf einigen, dass es quasi keine "falsche" Aussprache gibt, solange der Sinn erkennbar bleibt.

Leuten vorzuschreiben ob sie Kina oder Schina sagen ist sensationell deutsch - und dann noch über die "Korrektheit" streiten.



So weit würde ich nicht gehen. Natürlich kann man Wörter falsch aussprechen. Anders als bei der Schriftsprache gibt es zwar bei der gesprochenen Sprache keine amtliche Norm, aber es gibt durchaus eine Norm, die sich daraus ergibt, wie alle anderen ein Wort aussprechen. Wenn ich das dann anders ausspreche als die anderen, dann ist das falsch. Das ist den meisten wahrscheinlich auch schon mal passiert, wenn sie einen Text vorlesen mussten, der ein Fremdwort enthielt, das sie nicht kannten. Abgesehen vom Ideolekt gibt es da durchaus auch Aussprachenormen für überregionale Kommunikation. Wörter wie Chemie sind da Ausnahme. Und wenn ich das Chemië (also mit Trema über dem e) ausspreche, ist das falsch, auch wenn im Kontext der Sinn erkennbar bleibt.

Und wie Bucky schon sagt, haben wir im Deutschen doch im Vergleich zum Englischen z.B. sehr wenig Diskussionen über richtige Aussprache, nachdem wir eine sehr eindeutige Schrift-Laut-Zuordnung haben.

Zitat:
Original geschrieben von Bucky Lynch:
Danke für die ausführliche Erläuterung Jesse. Wobei es den meisten, glaube ich, gar nicht darum ging, dass die andere Aussprache per se "falsch" ist (auch wenn das so am ehesten heraus liest), sondern dass sich die entsprechend andere Aussprache einfach dämlich anhört. :D



Das ist ja hauptsächlich eine Frage der Gewohnheit. Wenn ich ein Wort jahrelang flasch ausspreche, hört sich vielleicht die richtige Aussprache auch dämlich an, wenn ich sie zum ersten Mal höre. Wobei ich das in dem Fall auch gar nicht so empfinde. Es gibt doch bedeutend größere sprachliche Unterschiede, wenn sich ein Friese mit einem Allgäuer unterhält als die Aussprache von Chemie. ;)

Übrigens noch kurz zu deiner Ausgangsfrage zum Buchstaben V. Tatsächlich gibt es heute – und schon seit vielen hundert Jahren – keine Systematik mehr beim V und es ist ein unnötiger Buchstabe, den man jederzeit abschaffen könnte, wenn man das wollte. Aber da haben wir's mit einem sehr seltenen Buchstaben, für den es 2 Aussprachen gibt, doch noch ziemlich gut erwischt, verglichen mit dem Englischen, wo es schon für jeden Vokal mindestens 2 – eher mehr – Aussprachen gibt. ;)

Aber woher kommt das mit dem V? Das geht sehr weit zurück aus dem Übergang vom Althochdeutschen zum Mittelhochdeutschen. Das heutige F hat sich aus dem P entwickelte und man unterscheidet zwischen V und U (das sich damals z.B. auch noch häufig findet, wo wir heute ein e haben, z.B. als Verbendung in der 1. Person Singular). Das F verwendet man schließlich im Mittelhochdeutschen für das stimmlose F, das wir heute noch verwenden. Das V wird dagegen verwendet für ein stimmhaftes F. Durch F und V hatte man die Möglichkeit, zwischen den unterschiedlichen F-Aussprachen zu unterscheiden. Davon wurde im Mittelhochdeutschen reichlich Gebrauch gemacht. So wurde z.B. aus althochdeutsch frouwa mittelhochdeutsch vrouwe. Weil man es eben stimmhaft aussprach. Heute sind wir wieder bei Frau. Sprache vereinfacht sich eben mit der Zeit. Das sieht man auch am Wortende, wo aus a das schwächere e wird, bis es über einen reinen Dehnungslaut komplett verschwindet. Das stimmhafte F als Zwischenlaut zwischen dem stimmlosen F und dem stimmhaften W verschwindet dann auch mit der Zeit. Wo es lautlich näher am F ist, wird es zum F, und wo es (der seltenere Fall) näher am W ist, wird es zum W. Bei den meisten wird die Schreibweise auch wieder angepasst. Bei ein paar wenigen (wahrscheinlich bei den Wörtern, bei denen sich das stimmhafte F am längsten gehalten hat) hat es das V aus dem Mittelhochdeutschen eben bis ins Neuhochdeutsche geschafft und anders als das stimmhafte F bis heute überlebt.
Beitrag von Nate Diazepam:
Meine Linguistik-Vorlesungen waren immer dreistündig, morgens um 8 beginnend. Ich habe nach deinen Postings immer das Gefühl verschlafen zu haben. Aber danke dafür!
Beitrag von Brain:
Zitat:
Original geschrieben von KuuhDeeGraaaas:
Ist sowas nicht normalerweise im Arbeitsvertrag festgeschrieben, ist zumindest bei mir so gewesen



Jap, so sollte es eigentlich sein!
Beitrag von Main Eid:
Naja, ich wette z.B. einfach mal, dass 99% hier "Halteverbot" statt "Haltverbot" sagen, obwohl letzteres korrekt ist.
Beitrag von Grandmaster-C:
Zitat:
Original geschrieben von Spunke:
Ich habe sogar einige Freunde, Bekannte (meistens mit einer geringen Schulbildung), die das immer wieder verwechseln.

Da kommen über WhatsApp auch mal Sätze wie "Fielen Dank" oder so bei mir an.
Mich macht das beim lesen ja irgendwie immer ziemlich fuchsig :D

Genauso wie das Wort "einzigste". Da sind die Leute schon richtig genervt wenn ich sie mal verbessere.



Mir bluten jedesmal regelrecht die Ohren, wenn wieder irgend so eine Pfeife fröhlich etwas mit "Einzigste, Einzigst, oder Einzigsten" dahin brabbelt. :scream: Gilt ebenso in Onlineforen und Chats... (gut, da bluten dann eher die Augen)

Im Internet verschicke/poste ich in solchen Fällen dann häufig mal diesen Link.

Das schlimme ist aber (wie du selbst schon schreibst) daß solche Leute dann eher genervt, abweisend, uneinsichtig oder sonstwie reagieren, bloß nicht mit Einsicht.

Ich hab da schon die tollsten Ausreden gelesen/gehört: Der eine will mir weismachen, dieses Wort wäre im Dialekt so richtig (Häh?!), der andere schreibt mir stolz, daß er die neue deutsche Rechtschreibung ablehne. Was soll denn das mit neuer Rechtschreibung zu tun haben, dieses Wort war schon immer falsch! Wieder ein anderer benutzt es trotz Hinweises einfach bockig weiter.

Die Verwendung des Wortes hat aber auch nichts damit zu tun, welche Schulbildung jemand genossen hat, den dieser Murks zieht sich durch sämtliche Bildungsschichten, was das ganze noch schlimmer macht.

Ich wäre ja dafür, dieses Wort in Onlineforen auf eine Blacklist zu setzten. Viele Foren bieten die Möglichkeit an, ein geschriebenes Wort automatisch nach absenden des Postings durch ein anderes zu ersetzen/es zu korrigieren.

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