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Geld anlegen

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Beitrag von Sonnenwirt:
Absoluter Schwachsinn. Mit Geduld und etwas Vorbereitung ist es kein Glücksspiel, auch wenn natürlich ein Risiko besteht. Aber darüber wird er sich ja bewusst sein, das weiß man ja.
Beitrag von RavenHawk999:
Silber ist im Wert seit April diesen Jahres auch gesunken.ca.466 Euro für 1kg Silber momentan.Da wird wohl auch mit baldiger Steigung gerechnet für die Spekulanten.
Beitrag von Ernesto1986:
Wer denkt, die Börse sei ein reines Glücksspiel, hat eie Börse nicht verstanden.
Dennoch ist der zeitliche Aufwand sehr groß und lohnt sich eben erst, wenn man ernsthafte Summen einsetzt.
Beitrag von Bayley:
Zitat:
Original geschrieben von space1980a:
Der ewige Mythos, aber leider trotzdem falsch. Beständig ist da nix, denn auch dort sind heftige Schwankungen vorhanden.

Mein Vater hat mir vor ca. 20 Jahren Aktien zum Kurswert 21,55€ gekauft. Heute ist eine Aktie 96,99€ Wert. Also eine Wertsteigerung von etwa 350%. Und der Preis ist nicht auf eine Blase oder sonstiges zurückzuführen, sondern auf einen konstanten Anstieg. Ab wann könnte ich nach deiner Meinung denn davon reden, dass ich hier einen beständigen Geldzuwachs habe?
Beitrag von Dennis Gold:
Ich investiere in Silber, dass es in der Industrie (vor allem Elektronik und Fotografie) gebraucht wird.
Beitrag von space1980a:
Zitat:
Original geschrieben von Bayley:
Mein Vater hat mir vor ca. 20 Jahren Aktien zum Kurswert 21,55€ gekauft. Heute ist eine Aktie 96,99€ Wert. Also eine Wertsteigerung von etwa 350%. Und der Preis ist nicht auf eine Blase oder sonstiges zurückzuführen, sondern auf einen konstanten Anstieg. Ab wann könnte ich nach deiner Meinung denn davon reden, dass ich hier einen beständigen Geldzuwachs habe?

20 Jahre eine Aktie halten machen nicht gerade viele ;)

Und die 350% macht manch ein Börsenguru in einem Monat. Die investieren dafür aber auch 16-20 Stunden pro Tag.
Beitrag von Nekator:
Zitat:
Original geschrieben von space1980a:
20 Jahre eine Aktie halten machen nicht gerade viele ;)

Und die 350% macht manch ein Börsenguru in einem Monat. Die investieren dafür aber auch 16-20 Stunden pro Tag.

jaja die ominösen Gurus :rolleyes:

Buy and Hold von guten Dividenden Titeln bringt schon ein nettes Einkommen, insgesamt ist jedoch Diversifikation angesagt.. auch mit den hier angesprochenen Edelmetallen (diese aber eher physisch imo).

Für Unbedarfte reicht ein Etf allerdings auch, bzw. fobds.. bloss halt nicht jene die der Bankberater empfiehlt ;)
Beitrag von Bayley:
Zitat:
Original geschrieben von space1980a:
20 Jahre eine Aktie halten machen nicht gerade viele ;)

Und die 350% macht manch ein Börsenguru in einem Monat. Die investieren dafür aber auch 16-20 Stunden pro Tag.

Alles schön und gut, aber warum erzählst du mir das? Das ist doch ein komplett anderes Thema.

Du hast behauptet, dass der Aktienmarkt nicht beständig ist. Ich habe dir da mit einem Beispiel das Gegenteil gezeigt. Und das ist, wenn man sich den DAX anschaut auch kein Einzelfall.
Allgemein ging/ geht es in diesem Thread darum Geld anzulegen und nicht um schnelles Geld machen. Unter Geld anlegen verstehe ich eben auch, dass man das über einen langfristigen Zeitraum macht. Das wurde hier auch schon geschrieben. Wenn man Geld an der Börse anlegen möchte, dann sollte man das erstens mit Geld machen, dass man nicht benötigt und zweitens sollte man Geduld mitbringen. Zusätzlich sollte man dann sein Geld auch noch breit streuen (Stichwort "in den DAX investieren" bzw. die von Nekator angesprochene Diversifikation). Wenn man dann bei kurzfristigen Schwankungen nicht in Panik verfällt und die Aktien nicht sofort verkauft (mit der größte Fehler von Anfängern) dann hat man langfristig gesehen auch an der Börse Erfolg und man kann auf jeden Fall von einer Beständigkeit am Aktienmarkt sprechen.
Beitrag von space1980a:
Also für so einen Fall würde ich dann doch eher zu einem ETF raten ;)
Das ist wirklich langfristig beständig und nicht einfach wie in deinem Beispiel Glück, welches rein zufällig gut gegangen ist, eine Aktie über 20 Jahre halten und das Beste hoffen.

Aber selbst beim ETF sollte man inzwischen mal genauer hinschauen, da es doch einige Unterschiede gibt, vor allem beim Kontrahentenrisiko.
Beitrag von Delaney:
Mal abseits vom allwissenden Internetforum... kann man sich bspw. ganz gut bei der Verbraucherzentrale informieren.
Beitrag von Bayley:
Zitat:
Original geschrieben von space1980a:
Also für so einen Fall würde ich dann doch eher zu einem ETF raten ;)
Das ist wirklich langfristig beständig und nicht einfach wie in deinem Beispiel Glück, welches rein zufällig gut gegangen ist, eine Aktie über 20 Jahre halten und das Beste hoffen.

Aber selbst beim ETF sollte man inzwischen mal genauer hinschauen, da es doch einige Unterschiede gibt, vor allem beim Kontrahentenrisiko.


Das hatte bzw. hat nichts mit Glück, Zufall und Hoffen zu tun aber gut, ich merke schon du bist da voreingenommen und es hat keinen Sinn dagegen zu argumentieren.
Beitrag von Rudolph Ziggler:
Zitat:
Original geschrieben von Peter Neururer:
Hallo zusammen,

ich habe nichts dergleichen gefunden und eröffne jetzt einfach mal so einen Thread. :D

Wie legt man am besten Geld an? Wie legt ihr euer Geld an? Ich spiele mit dem Gedanken, alsbald eine monatliche Summe von 100,- € auf Seite zu legen und diese dann in ETF-Fonds zu investieren, um einen größeren Ertrag zu erhalten als über die herkömmlichen Sparmethoden, langfristig gesehen.

Hat jemand Tipps für mich oder rät mir komplett davon ab? Wie umgehe ich das Problem der Null- bzw. Negativzinsen in der heutigen Zeit?



Grundsätzlich erstmal eine schöne Entscheidung, einen monatlichen Betrag zurückzulegen und EUR 100,00 sind auch eine wirklich gute Grundlage dafür. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass Du Dir über diesen Betrag Gedanken gemacht hast, sprich in nach Abzug aller Ausgaben etc. locker verschmerzen kannst? Ich frage das deshalb, weil ich es oft erlebe, dass ein bestimmter Betrag X gespart werden möchte, dies aber nur kurze Zeit gut geht, weil die Fixkosten doch größer sind oder man sich doch etwas mehr gönnen möchte. Dann funktioniert das auf Dauer natürlich nicht. Sparen bedeutet immer erstmal Verzicht.

Deine Idee, in einen ETF oder Fonds zu investieren macht aus vielerlei Hinsicht Sinn. Zum Einen ist die Chance auf Ertrag deutlich höher als auf Sparbuch, Tagesgeld etc., momentan befeuert durch die Niedrigzinsphase. Zum Anderen profitierst Du hierbei vom sogenannten Durchschnittskosteneffekt, sprich, Du kaufst für Deine EUR 100,00 aufgrund schwankender Fondspreise stets unterschiedlich viele Anteile, in Hochzeiten weniger, in schwächeren Börsenphasen dementsprechend mehr. Herdurch kannst Du langfristig Risiken minimieren, bei einer Einmalanlage hast Du diese Möglichkeit dementsprechend nicht.

Weiterhin wichtig ist, dass Du Dir bewusst sein solltest, wie lange Du mindestens sparen möchtest. Regelmäßiges Sparen in einen ETF oder Fonds lohnt sich vor allem für Zeiträume von mindestens 5 Jahren. Möchtest Du für den Urlaub in ein bis zwei Jahren sparen, nimm im Zweifel lieber das Sparbuch. Hier weißt Du nämlich exakt, was am Ende bei rauskommt. Schwieriger wird es bei der Wahl des geeigneten Fonds / ETFs. Ich persönlich bin großer Freund des reinen Aktienfonds, am besten global aufgestellt, da dieser meist sehr breit investiert in unterschieldiche Branchen und Länder ist und somit auf lange Sicht viel Spaß machen kann. Zudem gibt es hier auch von des großen Anbietern (DEKA, Union-Investment etc.) meist klassische Dauerbrenner, mit denen Du im Grunde nicht viel falsch machst und die ordentlich Rendite abwerfen. Darüber hinaus gibt es natürlich auch im Fondsbereich noch diverse Alternativen, beispielsweise Mischfonds, die in der Regel etwas risikoärmer und nicht ganz so schwankungsintensiv sind, ggfs. aber nicht so ertragreich sein können.

Wenn Du mich fragst, geh erstmal zu Deiner Hausbank und lass Dich dort beraten. Grundsätzlich muss der Berater dort mit Dir erstmal Deine persönliche Risikobereitschaft erarbeiten, woraufhin er Dir unterschiedliche Möglichkeiten aufzeigt. Natürlich wird der Berater dort Dir hauseigene Produkte zeigen und empfehlen. Aufgrund der recht scharfen Regulatorik und zum Schutz des Kunden kann er Dir aber auch nichts unseriöses andrehen. Du erhältst am Ende der Beratung oder wenigstens vor Geschäftsabschluß ein Beratungsprotokoll, in welchem die Kernaussagen und Deine Wünsche festgehalten werden. Kontrolliere dies. Ebenso muss er Dich explizit über Kosten aufklären, ab 02.01.2018 sogar mit exakten EUR-Werten. Und dann verlass Dich auf Dein Bauchgefühl. Wenn Du Zweifel hast, schlaf 'ne Nacht drüber und/oder such noch eine zweite Bank auf.

Bedenke: Die meisten Bankberater, speziell bei kleineren Regionalbanken, machen ihren Job anständig und sollen dafür auch Geld verdienen. Billiger bekommst Du alles immer irgendwo, da unterscheiden sich Finanzprodukte nicht von physischen Dingen. Du musst hier natürlich entscheiden, was Dir wichtiger ist. Speziell wenn ich aber irgendwo unerfahren bin und vielleicht weder Zeit noch Muße habe, mich selber einlesen und einarbeiten zu können oder das Thema entsprechend Komplex ist, nehme ich eine Beratung gerne in Anspruch.

Gewöhne Dir dazu im Laufe der Zeit an, die Börse etwas zu beobachten und vielleicht das ein oder andere nachzuschlagen., einfach um ein noch besseres Gefühl für die Geldanlage zu bekommen. Wichtig: Wenn Du Dich an die EUR 100,00 gewöhnt hast und vielleicht mal mehr verdienst, lege auch hiervon wieder einen weiteren Teil zurück. Sparen kann vielleicht am Anfang etwas mühsam sein, macht aber im Laufe der Zeit immer mehr Spaß, speziell wenn man merkt, dass das Vermögen mehr wird oder man sich problemlos auch mal etwas Größeres leisten kann.
Beitrag von RB Leipzig:
Wärs nicht klüger gleich Aktien direkt zu kaufen? Dann spart man sich die Gebühr an den Mittelsmann (der Bank in dem Fall), wenn man sich Fonds kaufen würde.
Beitrag von Rudolph Ziggler:
Zitat:
Original geschrieben von RB Leipzig:
Wärs nicht klüger gleich Aktien direkt zu kaufen? Dann spart man sich die Gebühr an den Mittelsmann (der Bank in dem Fall), wenn man sich Fonds kaufen würde.



Aber nicht, wenn ich erstmal klein anfangen, sprich, einen gewissen Betrag monatlich zurücklegen will. Direktanlagen in Einzelwerte lohnen meiner Meinung nach erst, wenn bereits ein gewisser Vermögensstock da ist und auch dann nur mit einem gewissen Teil davon. Zudem sollte man auch hier idealerweise auf mehrere Einzelwerte aus VERSCHIEDENEN Branchen streuen um Risiken zu minimieren. Heißt, auch als Autonarr ist eher weniger empfehlenswert, Aktien nur von Daimler, BMW, VW etc. zu kaufen. Geht's der nationalen Autobranche gut, profitiere ich davon, im gegenteiligen Fall gehen erstmal alle in die Knie. Habe ich dagegen mein Geld etwas verteilt, kann ich Ausreißer im Depot eher durch andere Titel auffangen.

Durch einen Aktienfonds oder ETF nehme ich von allem ein bisschen mit. Für den Vernögensaufbau somit ideal.

Zudem fallen beim Aktienkauf auch Spesen an, bei der regionalen Bank durch evtl. Depot- und zzgl. Ordergebühren etwas mehr, bei reinen Online-Anbietern etwas weniger. Aber auch das kann sich bei häufigen Käufen und Verkäufen schnell läppern.

"Hin und her macht Taschen leer" Alte Börsenweisheit ;)
Beitrag von Stingray:
Ich darf ja aufgrund des Jobs sowieso so gut wie gar nicht mit Einzelaktien handeln - dennoch wäre ich da auch vorsichtig. Letztlich haben Aktien aufgrund hoher Schwankungen halt ein extremes Risiko. Es gibt Beispiele von Firmen, die waren man bei Kursen, die sie nie wieder sehen werden. Umgekehrt gibt es natürlich auch große Steigerungen. Setzt man da viel Kapital auf einzelne Titel, dann ist es eine risikohafte Anlage.

Aber man darf eben nicht vergessen: Diese Preise bestimmt der Markt und so lange Du nicht mehr Informationen hast als der Markt (und in der Regel hast Du weniger), wirst Du den Markt so schnell nicht schlagen. Das heißt: Glaubst Du, dass eine Firma im Wert steigt, weil das eine Zukunftsindustrie ist, dann kannst Du Dir sicher sein, dass diese Überlegung im aktuellen Preis schon drin ist.

Das ist ansich nicht schlimm, aber der Markt geht eben gerne auch mal runter und dazu musst Du dann schon bereit sein. Aber klar, teilst Du Dein Geld zwischen den Aktien clever auf, läuft Du zumindest parallel zum Markt (der auf lange Sicht bisher immer gestiegen ist) und nimmst zwischendurch eine gute Rendite mit. Aber das ist eben ganz schön Arbeit - und da ist ein Aktienfonds (der das alles für Dich übernimmt) trotz Gebühr besser.

Oder direkt ein Indexfonds der per Definition parallel zum Markt läuft.

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