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Nachwuchs

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Beitrag von Shinigami:
Zitat:
Original geschrieben von Jiri Nemec:
Und ja, wie schon damals geschrieben überwiegen die positiven Aspekte weiterhin ganz stark den stressigen Teil. Die Nächte sind zur Zeit etwas anstrengend, da sie mindestens einmal nachts wach wird und dann gestillt werden möchte, danach schläft sie meist sofort wieder ein, öfters hat sie jedoch dann auch den Drang sich ständig im Bett hinzusetzen oder mittlerweile gar hinzustellen. Das strapaziert dann schon ein wenig die Nerven, genauso wie der Aspekt, dass sie zur Zeit immer meint, dass die Nacht um 5 Uhr zu Ende ist. Mittlerweile habe ich mich darauf eingestellt und sitze auch nicht mehr so lange vor der Konsole, dem Laptop oder dem Fernseher am Abend, sondern gehe zeitig schlafen, doch ab und an würde man dann doch gerne mal wieder bis 6 Uhr schlafen. Das würde mir schon fast reichen, das war ihre alte Aufwachzeit. Wieso die sich nun so verschoben hat, wissen meine Frau und ich nicht. Aber da musste denke ich jeder Elternteil durch.



Unser Erstgeborener steht derzeit auch um 5 Uhr bis 5.30 Uhr auf. 6 Uhr ist ein Wunder und länger als das habe ich schon lange nicht mehr geschlafen. Ich glaube es hängt bei ihm damit zusammen, dass es um die Zeit schon hell ist. Im Winter hat er länger geschlafen, sogar bis 7 Uhr, da es in der früh noch richtig dunkel ist.
Glücklicherweise beschäftigt er sich nach dem aufstehen selbst. Dann kann ich noch liegenbleiben, aber richtig geschlafen wird dann auch nicht mehr, da ich in Legonotfällen der erste Anprechpartner bin.

Die Erfahrung die wir gemacht haben ist, dass es keinen Unterschied macht ob man ein oder zwei Kinder hat. Kind Nummer 2 läuft mit und man hat schon die Routine drin und ist um einiges gelassener als beim ersten Mal, wenn noch alles Neuland ist. Wir haben jetzt nicht mehr arbeit, dadurch das wir vier statt drei sind.

Generell ist bei uns in der Umgebung die zweite Kindwelle ausgebrochen. Viele Eltern die man im Kindergarten sieht, haben ihr zweites Kind bekommen oder sind kurz davor.

Noch eine kleine Anekdote: Hab unseren "Großen" gefragt was es im Kindergarten zu essen gab. Er sagt es gab Pizza und als Folgefrage wollte ich wissen, was denn auf der Pizza drauf war. Da hat er tot ernst gesagt: Leberwurst. Meine Frau und ich konnten uns das Lachen nicht verkneifen.

PS: Sorry Jiri. Bin ausversehen auf bearbeiten, statt auf zitieren gekommen, daher steht bearbeitet von mir drunter. :D
Beitrag von Indy26:
Unsere kleine Tochter ist jetzt 7 Monate alt und es ist wirklich nur zum Staunen wie sich die kleine Maus entwickelt. Eben noch wollte sie nur schlafen auf Papas Bauch oder Mamas Arm jetzt wird alles untders spannend ist alles wo Buchstaben drauf sin8/edruckte Sachen. :knuddel:
Beitrag von Jiri Nemec:
Wir hatten glaube ich gestern einen der schlimmsten Abende seit Langem mit unserer Kleinen, die jetzt 10 Monate alt ist. :D

Denke, dass das jedes Elternteil schon mal durchgemacht hat, dass das Kind partout nicht schlafen wollte. Wir haben es gestern dann um 21.30 Uhr endlich soweit gehabt, obwohl sie normalerweise immer zwischen 18.30 und 19.00 Uhr schläft.

Sowohl ich als auch meine Frau konnten sie nicht beruhigen, sie wollte sich nicht tragen lassen, sie wollte sich nicht hinlegen, sie wollte gar nichts. Wenn ich sie auf den Arm genommen habe, hat sie immer begonnen an mir "hoch zu laufen", meine Frau hatte ebenfalls keinen Erfolg, hat sie versucht im Träger zu beruhigen, doch da kam sie auch nicht zur Ruhe und hat immer wieder angefangen zu weinen.

Sind dann sogar noch eine Runde mit dem Kinderwagen raus, doch das half auch nichts, wobei man dazu sagen muss, dass sie da schon lange nicht mehr einfach so eingeschlafen ist und das einfach nur eine Option war, wo wir eh nicht auf großen Erfolg gehofft haben.

Kam irgendwo so aus dem Nichts, da sie ihre beiden Nickerchen morgens und mittags bei mir ohne Probleme gemacht hat. Wir tippen auf einen Wachstums- / Entwicklungsschub, wo die Kleinen dann ja für eine kurze Zeit immer ein paar Problemchen aufbauen. Mal sehen, wie es heute Abend wird. Tagsüber hat wieder alles super funktioniert und sie wirkte auch fit obwohl sie heute Morgen schon um 6.45 Uhr wach wurde und ihr somit ja etwas Schlaf fehlt.

Aber an solchen Abenden kommt man dann richtig ins Schwitzen, zumal meine Frau auch gerne um 21.00 Uhr schlafen geht, da sie um 4.30 Uhr nachts aufsteht wegen der Arbeit. Die war natürlich auch entsprechend begeistert vom gestrigen Verlauf.
Beitrag von Bender:
Zitat:
Original geschrieben von Jiri Nemec:
Wir tippen auf einen Wachstums- / Entwicklungsschub, wo die Kleinen dann ja für eine kurze Zeit immer ein paar Problemchen aufbauen.



Klingt ganz danach. Unsere reagiert auf sowas immer damit, dass sie wie ein Uhrwerk um ca. 23 Uhr wach wird und dann zw. 2 und 3 Stunden wach ist. Und dann auch niemand sonst schläft. Damit hat sie uns über Weihnachten fast den kompletten Urlaub vermiest. :mad:
Beitrag von Ricky Spanish:
Ich glaube jeder mit Kindern kommt da mal an seine Grenzen, aber so abgedroschen es auch immer klingt - es wird einfacher !

Unsere sind 2 und 3 1/2 und die Schlafsituation hat sich in der letzten Zeit merklich entspannt (Thema durchschlafen)

Ich kann die oben genannte Erfahrung bezüglich zwei Kinder sind genauso anstrengend wie eins leider nicht teilen :D
Empfinde im Rückblich die Zeit mit einem Neugeborenem und einem 1 jährigen Kind in unserer Hausbauphase als die stressigste bisher.
Allerdings ist es mittlerweile so schön die beiden zusammen spielen zu sehen. Hat sich also doch gelohnt :D
Beitrag von Old School:
Habe während meiner Elternzeit genau die gleiche Situation wie Jiri mit meiner Kurzen erlebt. Irgendwann hab ich es aufgegeben sie zu beruhigen und einfach zu ihrem Spielzeug gesetzt. Da hat sie dann eine knappe halbe Stunde gespielt und war dann hundemüde. Da konnte ich sie plötzlich ins Bett legen und sie hat sofort gepennt.
Bei uns war der Grund für ihre Unruhe allerdings die Masern-Röteln-Mumps-Windpocken-Impfung aus der Vorwoche ;)
Die Folgen der Impfung waren für mich die bisher anstrengendsten Tage mit ihr.
Beitrag von Jiri Nemec:
​Puh, schlimmste Nacht seit Geburt...

Madame seit gestern Mittag quasi von jetzt auf gleich total verschnupft. Hat ihre beiden Nickerchen am Tag verweigert und in der Nacht quasi nur gepennt, wenn sie auf meiner Frau lag. Anfangs ging es auch bei mir, wollte sie dann aber auf einmal nicht mehr. Da dann aber auch nur maximal 60 min, um dann wieder wach zu werden und zu weinen wie am Spieß.

Den letzten Schlaf hat sie dann von 6-8 ungefähr durchgezogen, die Nase wirkt freier und sie krabbelt fidel durch die Bude, während Mama und Papa gerädert sind wie sonst was.

Mal sehen, was der Tag so bringt. Erst überlegt zur Sprechstunde zum Kinderarzt zu fahren, aber bekannte Eltern meinten das würden sie eher nicht machen, wenn sie kein Fieber hat und normal isst und trinkt. Da holt man sich dann eher im Wartezimmer noch was anderes ab und hat den Salat...
Beitrag von Bolt Jenkins:
Dieses Abwegen "zum Arzt oder nicht" finde ich auch immer nervenaufreibend. Wenn man es macht, erfährt man nur das was man schon weiß und hat der/dem Kleinen unnötig Stress aufgeladen im überfüllten Wartezimmer (von einem selbst ganz abgesehen ;) ). Und wenn man nicht hin fährt, wird es schlagartig schlimmer sobald die Sprechzeiten vorbei sind. :rolleyes: :D
Beitrag von Shinigami:
Irgendwelche Tipps für Kinder mit kurzer Zündschnur? Der große ist derzeit wieder in einer Phase wo er bei fast allem, was gegen seine Erwartung geht, wütend wird.
Sogar schon am Anfang des Tages, kurz nach dem Aufstehen. Ich vermute, dass sich ein paar Verbindungen im Gehirn neu verknüpfen oder sowas. Jedoch macht es das ganze auch nicht einfacher. Und nach dem zehnten Wutausbruch am Tag, fällt es uns selber auch schwer noch ruhig zu bleiben.
Beitrag von StefanM:
Zitat:
Original geschrieben von Shinigami:
Irgendwelche Tipps für Kinder mit kurzer Zündschnur? Der große ist derzeit wieder in einer Phase wo er bei fast allem, was gegen seine Erwartung geht, wütend wird.
Sogar schon am Anfang des Tages, kurz nach dem Aufstehen. Ich vermute, dass sich ein paar Verbindungen im Gehirn neu verknüpfen oder sowas. Jedoch macht es das ganze auch nicht einfacher. Und nach dem zehnten Wutausbruch am Tag, fällt es uns selber auch schwer noch ruhig zu bleiben.


Wie alt ist er denn?
Kann gut sein, dass er geradeversucht, euch zu erziehen ;) bzw. seine Möglichkeiten austestet.
Wie lange muss ich brüllen, um meinen Willen zu kriegen?
Ignoriert es einfach. Zeigt ihm, ihr seid nicht seine Sklaven. Ihr legt die Regeln fest.
Natürlich nicht ihn völlig unterdrücken oder so. Aber deutlich machen, dass ihr nicht nach seiner Pfeife tanzt.


Ich hab auch mal was eigenes zu erzählen:
Meine Tochter ist mittlerweile 9. Ich habe mit Kirche absolut NICHTS am Hut, meine Frau ist aber katholisch (und da auch aktiv), deshalb sind die Kinder auch katholisch.
Ich gehe da auch nicht aktiv dazwischen, indem ich ihnen klar mache, was das für ein Schwachsinn ist, sondern lasse sie selbst zu der Erkenntnis kommen.
Jetzt muss meine Tochter in den Kommunionsunterricht, hatte jetzt zum ersten Mal.
Vorgestern kamen wir irgendwie auf diese Chuck Norris Witze.
Meine Tochter dann irgendwann: Chuck Norris gibts doch gar nicht wirklich. GENAUSO WIE GOTT! :lol: :lol: :lol:
JA! Sie hats kapiert. Allmächtige Wesen mit Superkräften gibts nur in Comics und Fantasy-Romanen (wie die Bibel halt) :D
Das wird noch ein Spaß, wenn sie zur Katholikin gemacht werden soll :D Gut so, kommt selbst drauf.
Beitrag von Sonnenwirt:
Zitat:
Original geschrieben von StefanM:



Ich hab auch mal was eigenes zu erzählen:
Meine Tochter ist mittlerweile 9. Ich habe mit Kirche absolut NICHTS am Hut, meine Frau ist aber katholisch (und da auch aktiv), deshalb sind die Kinder auch katholisch.
Ich gehe da auch nicht aktiv dazwischen, indem ich ihnen klar mache, was das für ein Schwachsinn ist, sondern lasse sie selbst zu der Erkenntnis kommen.
Jetzt muss meine Tochter in den Kommunionsunterricht, hatte jetzt zum ersten Mal.
Vorgestern kamen wir irgendwie auf diese Chuck Norris Witze.
Meine Tochter dann irgendwann: Chuck Norris gibts doch gar nicht wirklich. GENAUSO WIE GOTT! :lol: :lol: :lol:
JA! Sie hats kapiert. Allmächtige Wesen mit Superkräften gibts nur in Comics und Fantasy-Romanen (wie die Bibel halt) :D
Das wird noch ein Spaß, wenn sie zur Katholikin gemacht werden soll :D Gut so, kommt selbst drauf.



Also, selbst wenn man nicht religiös ist, muss man schon ein außergewöhnliches A#schloch sein, um sich über sowas zu freuen, vor allem, wenn es der eigenen Frau scheinbar wichtig ist und es ihr was im Leben zu geben scheint. Gratuliere, lange nicht mehr sowas hier gesehen.

Übrigens: Selbst für nicht-religiöse Menschen ist eine christliche Erziehung nicht das schlechteste. Die zehn Gebote sind zum Beispiel durchaus etwas, was man als Mensch beherzigen sollte. Natürlich muss man es nicht übertreiben, aber so wie du postest, scheinst du davon eh keine Ahnung zu haben. Die christlichen Grundwerte sind durchaus löblich.
Beitrag von StefanM:
Zitat:
Original geschrieben von Sonnenwirt:
Also, selbst wenn man nicht religiös ist, muss man schon ein außergewöhnliches A#schloch sein, um sich über sowas zu freuen, vor allem, wenn es der eigenen Frau scheinbar wichtig ist und es ihr was im Leben zu geben scheint. Gratuliere, lange nicht mehr sowas hier gesehen.


Danke ;)

Nee, im Ernst. Ich weiß nicht, wie du zu Religion stehst, aber das muss jeder für sich entscheiden.
Ich akzeptiere das bei meiner Frau, so wie sie akzeptiert, dass dazu keinen Bezug habe. Keiner von uns versucht, den anderen zu bekehren. Ist ja jedem seine Sache.
Ich habe absolut kein Problem damit, dass meine Kinder katholisch getauft wurden. Ich habe auch kein Problem damit, dass sie diese Kommunion mitmachen. Und es ist auch okay für mich, dass mein 13jähriger Sohn danach mit Messdiener-Zeug angefangen hat. Würde ich nie meinen Kindern ausreden oder beeinflussen, in irgendeiner Form, die darüber hinaus geht, dass ich in keine Kirche gehe usw., was sie eben miterleben (natürlich gehe ich da auch hin, wenn die beim Krippenspiel mitmachen, was sie auch seit Jahren tun).

Aber wenn meine Tochter von sich aus, ohne meinen Einfluss merkt, dass die Vorstellung von Gott.... nennen wir es mal äußerst realtitätsfremd ist, OHNE dass ich sie in diese Richtung gedrängt hätte, finde ich das erstmal gut.

Zitat:
Original geschrieben von Sonnenwirt:
Übrigens: Selbst für nicht-religiöse Menschen ist eine christliche Erziehung nicht das schlechteste. Die zehn Gebote sind zum Beispiel durchaus etwas, was man als Mensch beherzigen sollte. Natürlich muss man es nicht übertreiben, aber so wie du postest, scheinst du davon eh keine Ahnung zu haben. Die christlichen Grundwerte sind durchaus löblich.


Eine "christliche Erziehung" bedeutet, Kinder in der Form zu erziehen, dass es Gott gibt, die Bibel die absolute Wahrheit ist, und die Kirche im Zweifel Recht hat. Das macht für nichtreligiöse wenig Sinn.
Die 10 Gebote beherzigen? 1.-3. Gebot wohl eher weniger, da die ja den Glauben an Gott fordern. Der Rest sind allgemeine Dinge, die JEDER mit moralischen Grundwerten einhalten sollte. Ich brauche keine 10 Gebote, damit für mich und meine Kinder völlig außer Frage steht, niemanden zu ermorden, zu beklauen usw.

Wovon habe ich also keine Ahnung, wie du aus meinem Posts rauslesen willst?
Beitrag von Sonnenwirt:
Zitat:
Original geschrieben von StefanM:
Danke ;)

Nee, im Ernst. Ich weiß nicht, wie du zu Religion stehst, aber das muss jeder für sich entscheiden.
Ich akzeptiere das bei meiner Frau, so wie sie akzeptiert, dass dazu keinen Bezug habe. Keiner von uns versucht, den anderen zu bekehren. Ist ja jedem seine Sache.
Ich habe absolut kein Problem damit, dass meine Kinder katholisch getauft wurden. Ich habe auch kein Problem damit, dass sie diese Kommunion mitmachen. Und es ist auch okay für mich, dass mein 13jähriger Sohn danach mit Messdiener-Zeug angefangen hat. Würde ich nie meinen Kindern ausreden oder beeinflussen, in irgendeiner Form, die darüber hinaus geht, dass ich in keine Kirche gehe usw., was sie eben miterleben (natürlich gehe ich da auch hin, wenn die beim Krippenspiel mitmachen, was sie auch seit Jahren tun).

Aber wenn meine Tochter von sich aus, ohne meinen Einfluss merkt, dass die Vorstellung von Gott.... nennen wir es mal äußerst realtitätsfremd ist, OHNE dass ich sie in diese Richtung gedrängt hätte, finde ich das erstmal gut.



Sorry, aber dein „gut finden“ klingt hier eher nach Party und Schadenfreude, dass sie nicht den Glauben deiner Frau zu teilen scheint. Ich versteh auch nicht, was genau du daran gut findest. Was wird denn jetzt in deinen Augen dadurch in ihrem Leben besser?
Beitrag von fingerinpo:
Wie kann man behaupten, dass es Chuck Norris nicht gibt?:nene:
Beitrag von Stingray:
Auch wenn ich den Ton von Sonnenwirt etwas schwierig finde, finde ich die Freude über den Nicht-Glauben des Kindes auch etwas unangebracht.

Ja, das muss jeder selber wissen - ich persönlich bin auch nicht gläubig. Wobei ich Deine offensiv vorgetragene Vorstellung dazu auch nicht tolerant finde. Deiner Frau gegenüber scheinst Du ja eher folgende Haltung zu haben: "Ach, jaja, mach Du Deinen realitätsfremden Schwachsinn ruhig - jeder wie er will". Ich will Dir nicht zu nahe treten, aber das wirkt auf mich ein wenig arrogant. Wenn jemanden extrem respektiert und intellektuell schätzt (und ich hoffe mal, das tust Du bei Deiner Frau) dann würde ich dem gegenüber eher denken "Okay, ich seh das nicht, aber Du wirst schon durchdachte Gründe dafür haben".

Aber mir gehts um was anderes: Wenn Dein Partner religiös ist und dem das entsprechend wichtig ist und Du dann denkst "Hihi, unser Kind denkt auch, dass Dein Glaube Schwachsinn ist" finde ich das auch nicht gerade sehr nett.

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