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Nachwuchs

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Beitrag von il Mostro:
Zitat:
Original geschrieben von Sonnenwirt:
Frag halt mal deine Eltern, wie das so ist. ;)



...
Beitrag von Katerstrophe:
Zitat:
Original geschrieben von Sonnenwirt:
Nur mal so, aber du bist doch jetzt schon 32. Denkst Du wirklich, dass Du noch so viel Zeit hast, um Kinder zu kriegen? Ich meine, ab 35 (oder so um den Dreh) ist es ja schon eine Risikoschwangerschaft, mit 42 ist es sicher eine.


Ich denke, ich könnte ohne Probleme mit Anfang 40 Kinder kriegen :D
Aber ich wage mal zu behaupten, dass sich an unseren Plänen nicht allzu viel ändert :)
Beitrag von Erik Jendrisek:
Mal eine etwas andere Frage zum Thema Nachwuchs. Ich hoffe auf Tipps von Eltern bzw. Leuten, die mit Kindern "arbeiten":

Ich bin Jugendtrainer/-betreuer (Tennis) und habe in der Abteilung einige Talente und bin ein Freund davon sie frühzeitig zu fördern, d.h. sie auch schon in jungen Jahren gegen ältere und stärke spielen zu lassen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass sie sich da besser entwickeln als gegen gleichaltrige, die schlechter sind. Um es in Zahlen auszudrücken: Unsere Kids im Alter von 10 bis 12 spielen gegen 14 Jährige. Anfangs war das schwer, da wurde viel geweint und Niederlagen nicht gut verkraftet. Aber genau das möchte ich ja, dass sie lernen damit umzugehen und zu akzeptieren, dass man nicht immer der Beste ist. Mittlerweile funktioniert das immer besser und ich sehe deutliche Entwicklungsschübe, vor allem bei denen, die oft geweint haben (was aber immer friedlich ausging, nie unsportlich). Die sind nach zwei harten Jahren solangsam richtig cool.

Wir haben allerdings einen Härtefall. 10 Jahre, mit Abstand der beste seines Jahrgangs, gewinnt alles. Aber sobald er verliert ist der Frust groß. Es wurden schon Schläger quer durchs Feld geworfen, Gegner nicht abgeklatscht, geschrieen und beleidigt rausgerannt. Ich hab mir das mehrfach angeschaut und es mit Erklären versucht. Nun wissen seine Eltern und er, dass er beim nächsten schlimmen Vergehen leider gehen muss. Das ist als Verein nicht mehr tragbar.
Ein Jahr später hat er sich besser im Griff, leider klappt das verlieren immernoch nicht so gut. Immerhin wird kein Schläger mehr geworfen, der Gegner wird abgeklatscht und nicht mehr weg gerannt, aber man sieht im Spiel die Trotzphasen wo er absolut keinen Bock mehr hat, einfach nur schlechte Bälle spielt wo man meinen kann, dass er aggressiv und aus Frust ohne Hirn draufballert und danach sitzt er beleidigt in der Ecke. Nach ner Stunde is dann wieder gut. Ich sag ihm jedesmal, dass er hier gegen 14 jährige spielt und das total ok is zu verlieren, ich ihn hier gegen die Großen spielen lasse, damit er noch viel besser wird uns so weiter... Er guckt dann aber auch immer weg und senkt den Kopf wie einer der auf der Anklagebank sitzt.

Meine Frage an die Eltern und Betreuer dieses Forums: Ist sein Verhalten normal und ok? Was kann ich noch versuchen? Oder müssen jetzt allmählich wirklich Strafen her (Ein Turnier mal nicht spielen, vom Training ausschließen,...)?
Beitrag von 2. Vorsitzende:
Ich verstehe ja den Grundgedanken des Forderns, aber wenn man dann im Vergleich zu Gleichaltrigen öfter verlieren muss, weil der Trainer einem dauernd "stärkere" Gegner vorsetzt, kann ich die Frustration auch nachvollziehen. So aus meiner Sicht wären Erfolgserlebnisse und vielleicht ein pädagogisches Anti-Frustrationstraining hier vielleicht ein besserer Ansatz als Strafen. Der Junge ist offenbar einfach überfordert.
Beitrag von Erik Jendrisek:
Muss noch dazu sagen, dass er in seiner Altersklasse parallel weiter spielt und dort alles gewinnt. Den Erfolg hat er.
Und nächstes Jahr muss er so oder so gegen die älteren ran, weil es von 11 bis 14 Jahren bei uns keine Trennung gibt auf Turnieren.
Beitrag von Heisenberg:
Ich halte das übrigens für ein ganz seltsames Vorgehen. Kinder in dem Alter sollten vor allem eins: technisch geschult werden. Nicht nur Frustration lernen. Ist jetzt wirklich nicht böse gemeint aber: hast du einen Background / Ausbildung in Sportpsychologie? Im Umgang mit Kindern speziell?
Beitrag von Erik Jendrisek:
Ich besitze einen Trainerschein und mache das Kindertraining jetzt seit 7 Jahren. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass eine Lizenz und jahrelange Erfahrung einen guten Trainer ausmachen.

Dieses Vorgehen ist ziemlich verbreitet, so fast jeder Verein in unserem Landesverband macht das mit seinen talentieren Kindern so.
Beitrag von Heisenberg:
Das macht es halt nicht besser. Gerade in diesen Landesverbandssportarten hat man halt leider oft das Problem das "irgendwie" gearbeitet wird. Das erkennt man schon an den Ausbildungsunterlagen der Lehrinhalten der Verbände (ich habe im hessischen Landessportbund und beim hessischen Gewichtheberverband auch einiges durch).

Wie gesagt, ich halte dieses Vorgehen für ziemlich gefährlich. Ist halt das typische Ostblock Programm: wir nehmen Leute, geben ihnen ein straffes Programm, wer es schafft gut, wer nicht, Pech. Und das geht besser. Gerade im Vereinssport.

Selbstverständlich ist sein Verhalten normal. Und wird ggf. durch die Situationen in die er gebracht wird (für die es für ihn keinen Ausweg gibt) sogar noch verschlimmert. Puuuh.

Noch mal: Kinder in diesem Alter sollten vor allem eins lernen: Technik und Grundlagen. Der Rest kommt später. Klar kann man, wenn der Charakter des Kindes es zulässt, ihn/sie auch mal im Training gegen bessere und ältere spielen lassen. Aber nur, wenn das Kind es verträgt. Dazu gehört eben das Monitoring und Protokollieren.
Beitrag von Erik Jendrisek:
Zitat:
Original geschrieben von Heisenberg:


Noch mal: Kinder in diesem Alter sollten vor allem eins lernen: Technik und Grundlagen. Der Rest kommt später. Klar kann man, wenn der Charakter des Kindes es zulässt, ihn/sie auch mal im Training gegen bessere und ältere spielen lassen. Aber nur, wenn das Kind es verträgt. Dazu gehört eben das Monitoring und Protokollieren.


Diesen Hinweis von dir finde ich gut. Ich hab mir auch schon überlegt ob er einfach noch nicht bereit dazu ist und ich ihn dann nur in seiner Klasse lasse. Habe ich dann aber nicht nächstes Jahr ein noch größeres Problem, wenn er dann gegen die älteren spielen MUSS, weil das die Struktur so vorgibt? Denn dann hat er ja bis dahin überhaupt noch nicht die Erfahrung gemacht zu verlieren. Und dann muss ich mir doch zusammen mit den Eltern überlegen welche weiteren Schritte wir machen müssen bis hin zur Nichtteilnahme. Und ist das nicht oft ein Fehler von Eltern die Kinder zu sehr zu beschützen und sobald es schwierig wird ihnen zu erlauben aufzugeben? Ich glaube das Problem wäre gar nicht da, wenn er nicht mit Abstand der Beste seines Alters wäre.
Beitrag von Heisenberg:
Zitat:
Original geschrieben von Erik Jendrisek:
Diesen Hinweis von dir finde ich gut. Ich hab mir auch schon überlegt ob er einfach noch nicht bereit dazu ist und ich ihn dann nur in seiner Klasse lasse. Habe ich dann aber nicht nächstes Jahr ein noch größeres Problem, wenn er dann gegen die älteren spielen MUSS, weil das die Struktur so vorgibt? Denn dann hat er ja bis dahin überhaupt noch nicht die Erfahrung gemacht zu verlieren. Und dann muss ich mir doch zusammen mit den Eltern überlegen welche weiteren Schritte wir machen müssen bis hin zur Nichtteilnahme. Und ist das nicht oft ein Fehler von Eltern die Kinder zu sehr zu beschützen und sobald es schwierig wird ihnen zu erlauben aufzugeben? Ich glaube das Problem wäre gar nicht da, wenn er nicht mit Abstand der Beste seines Alters wäre.


Das ist Psychologie und das ist nicht mein Fach. Das muss dir als Trainer oder als jemand, der andere betreut auch einfach klar sein. Will sagen: es gibt immer Strategien mit Niederlagen umzugehen. Das ist etwas, was man im Laufe der Trainingszeit lernen muss. Die Frage ist aber: wie sehr muss mein Kind unter Erfolgsdruck gesetzt werden (gerade in einem Einzelsport). In einer Teamsportart sieht das schon ganz anders aus.

Ob du nächstes Jahr ein größeres Problem hast, weiß ich nicht. Kann dir niemand sagen. Was du aber weißt: das Kind ist älter und ggf. reifer. Ggf. hat man bessere Möglichkeiten mit ihm/ihr zu kommunizieren? Vielleicht sich auch die Frage stellen ob man nicht grundsätzlich in der Vereinsarbeit jemanden ins Boot holt, der euch als Betreuer lehrt mit diesen Dingen umzugehen?

Das wird in vielen Fällen kein Verein hören wollen (kenne das aus eigener Erfahrung) aber am Ende gewinnt man damit. Und hat auch einen guten Vorlauf was "kluge" Spieler angeht. Das wäre meine Empfehlung. Es gibt Sportpsychologen die sicherlich auch in eurer Region gerne bereit sind auf Honorarbasis zu unterstützen. Es geht ja nicht um Therapie eines Sportlers sondern umeine Weiterbildung für die Betreuer.

Am Ende ist natürlich auch immer die Frage: Vereinssport/Hobbysport oder Leistungssport? Leistungssport ist noch mal eine ganz andere Hausnummer, wenngleich auch da das Hammerprinzip nicht unbedingt das Beste ist ;)

Sondern auch hier eher durch Grundlagen ein Selbstbewusstsein schaffen, dass die eigene Leistung auch durchaus in Frage stellt anstatt jemanden gegen Größere, Schnellere und Bessere zu stellen.
Beitrag von Kapitän Ahab:
Ich bin weder Vater, noch Trainer, habe aber selbst bis von der E-Jugend bis in die B-Jugend bei einem damaligen Bundesligaverein Fußball gespielt und bekomme jetzt auf meinem Hof einiges vom Voltigierertraining mit.

Verlieren muss man lernen. Das ist denke ich auch eine der wichtigen Botschaften, die einem der Sport vermittelt. Das geht natürlich nur, wenn man das Kind auch entsprechend mitnimmt und Dinge kindgerecht kommuniziert. Wenn von vorneherein das Gefühl aufkommt: "Wie unfair, jetzt muss ich gegen die großen spielen, weil alle wollen, dass ich nicht gewinne", dann hast du schon verloren. Dann setzt eben auch mal der Dickkopf ein.

Da muss man dann auch individuell mit dem Kind arbeiten, weil eben ein sehr individueller Fall vorliegt. Wenn du aber merkst, dass das Kind pauschal alles blockiert, dann kannst da auch nicht weiter gehen. Sport soll Spaß machen, und wenn das nicht mehr der Fall ist, dann ist die Tendenz sehr hoch, dass eben hin geschmissen wird.

Du sagst aber auch, "jeder Verein" im Landesverband macht sowas. In sofern ist dies ja kein Einzelfall, höchstens was den emotionalen Exzess bei einer Niederlage angeht. Da sollte es doch möglich sein, vielleicht einmal im Monat einen "Sondertraining" zu organisieren, an dem eben nur die besseren Kinder des Landesverbands teilnehmen. So sollte es doch möglich sein, eine stärkere Trainingsgruppe zusammenzustellen. Und "Auswahltraining" klingt doch auch, und 10jährige verstehen sowas schon, nach einer Auszeichnung, bzw. einer Belohnung.
Beitrag von Shinigami:
Ich möchte den Thread gerne mal hoch holen, da sich in den vergangenen Monaten doch einiges bei diversen Usern getan hat in Sachen Nachwuchs.

Hier könnt ihr auch eure Kindergeschichten loswerden, die eure Single- oder kinderlosen Pärchenfreunde nicht hören wollen.

Der harte Kern unseres Freundeskreises besteht aus 3 Pärchen. Wir waren die ersten mit einem Kind und haben uns (so gut es ging) mit den Kindergeschichten zurückgehalten. Dieses Jahr ist Paar Nummer 2 gesegnet worden und damit gibt es schon ein Ungleichgewicht. Kinder ist nun das dominante Thema in der Runde und so oft wir auch wieder auf andere Themen kommen, letztendlich landen wir wieder bei den Kindern. Natürlich ist das ein Thema was Paar Nummer 2 beschäftigt da alles noch frisch ist, aber ich verstehe auch das Paar Nummer 3 halt irgendwann abschaltet. Deswegen ist es vielleicht nicht schlecht sich hier etwas auszulassen, da hier meistens nur Leute rainschauen, die auch Nachwuchs haben und die Geschichten nachvollziehen können.

Im Hause Shinigami steht ja im Mai die Geburt eines zweiten Kindes an und den ersten Monat werde ich wohl Elternzeit nehmen, damit ich meiner Frau in den ersten Wochen (Wochenbett) behilflich sein kann. Kind Nummer 1 geht vormittags in den Kindergarten, dann sollte es wohl nur halb so stressig werden. Bis jetzt schwankt Junior noch zwischen: Ich will einen Bruder / eine Schwester / kein Geschwisterchen.

Generell ist er derzeit sehr Entscheidungswankemütig. Den ein oder anderen morgen sagt er, er will nicht in den Kindergarten, aber sobald wir da sind läuft er schon los um zu spielen. Da hat er es dann so eilig, dass er es nicht mehr schafft noch richtig Tschüß zu sagen.

Vor gut einem halben Jahr ist er so gegen 5-6 Uhr aufgestanden und meine frau oder ich mussten immer mit aufstehen. Jetzt steht er so um 6-7 Uhr (am Wochenende) auf und beschäftigt sich eine halbe Stunde oder länger selber, bis er wieder ins Schlafzimmer kommt und fragt, wann wir endlich aufstehen. Das ist auf jeden Fall sehr angenehm und diesen Luxus werde ich auf jeden Fall vermissen, wenn es im Mai wieder nur 3 Stunden Schlafphasen gibt.

Unter der Woche kriegt man ihn um 7 Uhr schon fast nicht aus dem Bett. Tja. Sobald es daran geht aufstehen zu müssen, bleiben die Kinder auf einmal liegen. Das kommt mir irgendwie bekannt vor.

Im Kindergarten hat Junior sich sehr schnell eingelebt, was aber auch daran liegt, das der halbe Ort dort hingeht und sich die meisten Kinder schon vorher kannten. Mittags ist er immer gut, aber wenn wir ihn fragen was es denn gab, sagt er nur "Nichts" oder "Joghurt". So sind sie die Jungs. Schweigsam und einsilbig.

Eine meiner Lieblingsgeschichten ist die als er 1 1/2 Jahre alt war. Der Kleine war krank und wir haben einen Fiebersaft bekommen, die wir ihm im Fall von hohem Fieber geben sollten. Eines Abends kamen wir nicht drum herum und haben ihm die empfohlene Menge verabreicht, kurz nachdem Essen. Natürlich hat er sich durch den Fiebersaft wieder fit gefühlt und rumgetobt als ob er nicht krank wäre. Als er angerannt kam und Mama sagen wollte, schaffte er nur die ersten zwei Buchstaben. Ma... und dann kam ein Schwall Erbrochenes aus seinem Mund. Durch das ganze rumtoben hatte er sich anscheinend übernommen und dadurch hatte sein Magen rebeliert. Das er sich übergeben hatte, störte ihn viel weniger als uns. Als wäre nichts gewesen, schaut er zur Mama und beendet das angefangenen Wort ...ma. Wenn ich daran denke, wenn ich mich übergebe und wie unangenehm das ist und wie auskalt der Kleine dastand als ob das ganz normal ist, muss ich immer wieder lächeln.

Dann lasst mal hören. Was sind eure Geschichten mit / von euren Kindern? Welche Erfahrung habt ich gemacht? Was hat euch zum Lachen oder Weinen gebracht?
Beitrag von Jiri Nemec:
Seit dem 11.10. stolzer Vater. :)

Hat sich natürlich einiges zu Hause geändert seitdem, aber im Grunde nur zum Positiven und selbst das "Negative" sieht man eher positiv.

Man wusste ja, was auf einen zukommt und verzeiht so einem kleinen Lebewesen eben doch einiges, was man einem Erwachsenen um die Ohren hauen würde. :D

Meine Frau macht jetzt bis Mai ihre Elternzeit, danach nehme ich 7 Monate Elternzeit. Freue mich schon sehr, gerade weil ich auch die erste "aktive Phase" des Kindes damit wohl mitkriegen werde.

Übrigens bin ich trotz eigener Tochter noch der Meinung, dass nicht jedes Baby süß ist. :D
Beitrag von Shinigami:
Zitat:
Original geschrieben von Jiri Nemec:
Übrigens bin ich trotz eigener Tochter noch der Meinung, dass nicht jedes Baby süß ist. :D


Das kann ich nur unterschreiben. Nicht jedes Baby wird süß, nur weil man selber Kinder hat. Hin und wieder denke ich mir: Glücklichweise verwächst sich das noch.
Die Kinder veränder sich so viel in den ersten Jaren. Wenn wir uns die Fotos anschauen, dann könnte man meinen das es verschiedene Kinder sind.
Beitrag von Lortleby:
Sagt man, dass jedes Kind denn süß sei? Lächerlich. Aber jedes Kind stinkt gg meine Kinder ab, das ist halt Fakt. Liegt halt am Papa.

;)

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