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Nachwuchs

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Beitrag von Shinigami:
Zitat:
Original geschrieben von StefanM:
Wie alt ist er denn?


Fast vier Jahre.
Beitrag von StefanM:
Zitat:
Original geschrieben von Sonnenwirt:
Sorry, aber dein „gut finden“ klingt hier eher nach Party und Schadenfreude, dass sie nicht den Glauben deiner Frau zu teilen scheint. Ich versteh auch nicht, was genau du daran gut findest. Was wird denn jetzt in deinen Augen dadurch in ihrem Leben besser?


Zitat:
Original geschrieben von Stingray:
Auch wenn ich den Ton von Sonnenwirt etwas schwierig finde, finde ich die Freude über den Nicht-Glauben des Kindes auch etwas unangebracht.

Ja, das muss jeder selber wissen - ich persönlich bin auch nicht gläubig. Wobei ich Deine offensiv vorgetragene Vorstellung dazu auch nicht tolerant finde. Deiner Frau gegenüber scheinst Du ja eher folgende Haltung zu haben: "Ach, jaja, mach Du Deinen realitätsfremden Schwachsinn ruhig - jeder wie er will". Ich will Dir nicht zu nahe treten, aber das wirkt auf mich ein wenig arrogant. Wenn jemanden extrem respektiert und intellektuell schätzt (und ich hoffe mal, das tust Du bei Deiner Frau) dann würde ich dem gegenüber eher denken "Okay, ich seh das nicht, aber Du wirst schon durchdachte Gründe dafür haben".

Aber mir gehts um was anderes: Wenn Dein Partner religiös ist und dem das entsprechend wichtig ist und Du dann denkst "Hihi, unser Kind denkt auch, dass Dein Glaube Schwachsinn ist" finde ich das auch nicht gerade sehr nett.



Okay, kurz zusammen zu beidem:

Erstmal ist das keine Schadenfreude, aber mich freut es schon, dass sie mit gerade mal 9 auf sowas kommt. Und das schon öfter.
Ich merke, wie sie das hinterfragt. Viele Eltern erzählen ihren Kindern was vom Weihnachtsmann, Christkind, sonstwas, nur um irgendwann, wenn die Kinder nicht mehr so leichtgläubig sind, zuzugeben, dass das alles nur Lügengeschichten waren.
Und mit "Gott" soll es dann anders sein? Weihnachtsmann ist ne Geschichte, Gott ist echt? Finde ich schwierig, das Kindern "richtig" zu vermitteln.
Naja, jedenfalls hat meine Tochter früh angefangen, das zu hinterfragen, worüber ich tatsächlich froh bin. Eben dass sie das nicht einfach so hin nimmt. Auch meine Frau kommt da mit keiner religiösen Indoktrination "Du MUSST jetzt daran glauben."

Wie gesagt, ich kann das absolut akzeptieren, dass meine Frau daran glaubt. Ich bin auch keiner, der ihr erzählt, dass das Schwachsinn wäre oder sonstwas. Ihre Sache. Genauso versucht sie ja auch nicht, mich zu "missionieren".

Im Gegenteil akzeptiere ich auch, dass meine Kinder da Einblick bekommen. Aber eben würde ich niemals erzählen, "Gott gibt es, das ist so", sondern "es gibt Menschen, die daran glauben, das muss jeder für sich entscheiden".

Mein Sohn (13) akzeptiert die katholische Kirche völlig für sich, ist Messdiener und macht da alles mit. Kriegt er nichts negatives von mir dazu zu hören. Aber er interessiert sich schon lange für Politik und solche Sachen, guckt seit er etwa 10 ist höchst interessiert die Nachrichten, und kriegt dadurch auch die ganzen Missbrauchssachen in der Kirche mit. Trotzdem hält ihn das von nichts ab. Ist so, kann ich völig damit leben.

Meine Tochter (9) ist da anders drauf. Sie hinterfragt Dinge. Warum sind Frauen laut katholischer Kirche weniger wert als Männer, dürfen nicht Pfarrer werden? Darauf hat sie noch keine vernünftige Antwort bekommen. Gott will das so? Toller Gott... Die Kirche will das so? Tolle Kirche, die nichtmal das tut, was ihr Gott will.
Ihr Begeisterung für die katholische Kirche ist daher eher begrenzt. Aus EIGENER Entwicklung.
Meine Frau hat ihr sogar religiöse Alternativen geboten. Bei uns gibt es die Stadtmission. Da hat sie sie schon hingeschickt (religiöse Spielgruppe für Kinder). Sogar ich war da mit ihr in 2 Gottesdiensten, weil meine Frau keine Zeit hatte. Da muss ich auch sagen, dass ich den Gottesdienst inhaltlich viel besser fand, als evangelische oder katholische, auch wenn man mich damit nicht bekehren kann.
In den Osterferien war meine Tochter mit denen auf Freizeit, täglich beten, Bibelkreis usw. Alles kein Problem für mich. Danach hat sie entschieden, das nicht mehr zu wollen, seit den Sommerferien geht sie auch nicht mehr zur Stadtmission (Spielgruppe).
Dieses Wochenende fahren wir zu Freunden, die sind neuapostolisch, womit erst Recht keiner von uns was am Hut hat. Ihr Sohn ist ein guter Freund meienr Tochter. Die haben Sonntag Erntedankgottesdienst und haben meine Frau, aber auch uns alle dazu eingeladen. War für die und meine Frau völlig okay, dass die Kinder und ich da NICHT hin müssen, danach aber in die Kirche zum Essen kommen können. Da hab ich selbst gesagt, dass ich es bescheuert finde, auf Kosten der Kirche zu futtern, aber uns vor dem Gottesdienst zu drücken. Wahrscheinlich gehen wir jetzt alle hin.

Wie gesagt, ich habe damit kein Problem, auch dass meine Frau unsere Kinder entsprechend damit in Berührung bringt.
Aber JA, ich persönlich freue mich darüber, dass meine Tochter das immer mehr in Zweifel zieht und auf Abstand geht. Und ich gehe davon aus, dass meine Frau das auch akzeptieren wird.
Selbstverständlich wird sie zum Kommunionsunterricht gehen und das auch durchziehen. Aber dann soll sie auch in dem Alter die Freiheit haben, sich dagegen zu entscheiden.

So, ne Menge gelabert, trotzdem noch 2 Punkte dazu:

- Meine Mutter ist auch eher religiös (evangelisch). Ich bin entsprechend getauft, konfirmiert, musste als Kind jede Woche zum Kindergottesdienst, Mittwochs zum Kindernachmittag.... Für mich war das so, da gab es keine Alternative, kein Hinterfragen. Bei mir hat das ewig gedauert (16, 17, 18), bis ich angefangen habe, das wirklich in Frage zu stellen und das irgendwann nicht mehr glauben zu können.
Und ja, das trägt sicher auch dazu bei, dass ich das sehr positiv sehe, dass meine Tochter ziemlich früh anfängt, das in Frage zu stellen. Und es ist auch keine typische Trotzphase in dem Alter, die sich gerade mal gegen die Kirche richtet, sondern ein inhaltliches Infragestellen.

- Meine Schwester hat 4 Kinder, die ersten 3 getauft, dann ist sie von der Kirche abgekommen. Ausgetreten, die vierte nicht mehr getauft. Dann hat sie ihren Kindern mit 12/13 völlig freigestellt, ob sie sich konfirmieren lassen wollen. (Das Geld, das man da so geschenkt bekäme, gabs dann halt von den Eltern, damit keiner das wegen dem Geld macht.) Die ersten beiden haben sich nicht konfirmieren lassen, der dritte wollte, den hat dann der Pfarrer schon gar nicht mehr eingeladen ;)

Okay, ich hoffe, es ist nachvollziehbar, dass sich das nicht gegen den Glauben meiner Frau richtet. Aber es freut mich, dass meine Tochter sich da in eine nichtreligiöse Richtung entwickelt. Natürlich kann sich das alles noch ändern, vielleicht steht sie in 10 Jahren auch mit dem Wachturm für die Zeugen Jehovas an der nächsten Ecke ;)
Beitrag von StefanM:
Zitat:
Original geschrieben von Shinigami:
Fast vier Jahre.


Das klingt dann aber wirklich nach austesten, was er sich bei euch erlauben kann.
In dem Alter kann man mit den Kindern ja auch reden, nicht wie mit 1-2jährigen.
Habt ihr mal versucht ihm klarzumachen, dass er viel weiter kommt, wenn er sich klar äußert?
Ich weiß, ist jetzt leicht gesagt, aber für mich klingt das wirklich nach austesten, wo ihr eure Grenzen habt. Wie weit kann er euch reizen, bis ihr böse werdet? Wie weit muss er gehen, um seinen Willen durchzukriegen?
Gibt ja auch deutlich ältere Kinder, die einfach losheule, weil sie wissen, dann kriegen sie schon, was sie wollen.

Wie reagiert ihr denn bisher drauf? Nachgeben? Auch laut werden?
Versucht mal, egal wie er abdreht, ganz ruhig zu reden. Nicht, dass er sich verarscht vorkommen soll, nicht auslachen. Aber ihm klarmachen, er ist kein Baby mehr, er kann mit euch reden, soll einfach mal sagen, was denn sein Problem ist.
Und wenn er es DANN bekommt (auch wenns bescheuert ist ;) ), merkt er vielleicht, dass er damit weiter kommt.
(Ja, ich weiß, in der Praxis nicht leicht.)
Beitrag von Stingray:
Stefan, es ging um den Ton und die Einstellung, die rüberkommt, wenn Du schreibst:
Zitat:
Original geschrieben von StefanM:
Meine Tochter dann irgendwann: Chuck Norris gibts doch gar nicht wirklich. GENAUSO WIE GOTT! :lol: :lol: :lol:
JA! Sie hats kapiert. Allmächtige Wesen mit Superkräften gibts nur in Comics und Fantasy-Romanen (wie die Bibel halt) :D
Das wird noch ein Spaß, wenn sie zur Katholikin gemacht werden soll :D Gut so, kommt selbst drauf.

Würde mein Partner so über etwas schreiben, was tief zu meinen Grundwerten gehört und sich mit vielen Smileys in einem Forum darüber freuen, dass meine Tochter die offenbar nicht teilt, dann fänd ich das nicht sehr nett. Darum gings.

So kam es bei mir an und darum ging es. Nicht darum, ob Du Deinen Kindern irgendwas eintrichterst oder ihnen Freiheiten lässt. Das hat Dir niemand vorgeworfen.

Übrigens finde ich es auch etwas seltsam, wie stark Du das vereinfachst. Wie gesagt: ich glaube auch nicht an Gott. Aber es gibt viele intelligente Menschen, die das tun. Teilweise Leute, die ich für ihren Intellekt sehr respektiere. Dass die selbst auch mal darauf gekommen sind, das zu hinterfragen und zu überlegen, was Gott von Fantasie-Figuren unterscheidet - da kannst Du Dir sicher sein. Und trotzdem finden die für sich eine Antwort, warum Glaube Sinn macht. Ich finde, angesichts dessen muss man vielleicht nicht sowas machen, wie die Bibel (die für diese Leute eine hohe Bedeutung hat) mit Comics und Fantasy-Büchern gleichzusetzen.

Und nochmal, ich glaube auch nicht. Aber wenn ich z.B. Jesses Postings zu Religion lese (und Jesse ist ganz offenbar Christ), dann denke ich mir nicht "Haha, Jesse glaubt bestimmt auch an den Weihnachtsmann, ist ja quasi das selbe".

Kurz gesagt: Deine Äußerungen zum Thema Religion finde ich allgemein etwas herablassend.
Beitrag von StefanM:
Okay, ich verstehe, was du meinst.
Sollte eigentlich nicht so böse rüberkommen gegen die religiöse Überzeugung.

Wie Sonnenwirt schon völlig richtig gesagt hat:
Die Werteordnung (wenn die Kirche sie denn selbst einhalten würde), Konzepte wie "Nächstenliebe" (wie die Kirche es ausdrückt) usw. SIND keine schlechte Sache. Darüber wird man von mir nichts negatives hören. Ich sehe es aber als eine Art Philosophie und Lebenseinstellung. Dafür brauche ich kein allmächtiges Wesen.

Die :lol: Smileys waren darauf bezogen, wie lustig das in dem Moment rüber kam, gerade völlig aus dem Nichts, als es um was völlig anderes ging (und als ich ihr zeigen konnte, dass es Chuck Norris jedenfalls gibt). Nicht mich drüber lustig zu machen.

Und die letzte Zeile, die du von mir zitiert hast: Ja, ich stelle mir das wirklich lustig vor, wenn sie über solche Punkte mit dem Pfarrer diskutiert. Bin SEHR gespannt, was man ihr dann sagt. Ich hoffe mal mehr als: "Ist halt so, Gott will das so, halt den Mund, sonst kommst du in die Hölle." (Und ja, so habe ich schon Pfarrer erlebt, deshalb war ich von der Stadtmission auch positiv überrascht).

Kurzer Nachtrag (hatte deine Ergänzungen noch nicht gelesen):
Ich setze den Glauben an Gott NICHT mit dem Weihnachtsmann gleich.
Es ging mir darum, wie man Kindern, denen man erst erzählt, es gibt Gott und den Weihnachtsmann, dann klar machen soll, Weihnachtsmann ist nur ne Geschichte für Kinder, Gott ist "echt". Wie gesagt: schwierig, bei Kindern zu unterscheiden, warum eins nur eine ausgedachte Geschichte ist, das andere aber nicht.
Deshalb ja auch meine Formulierung, nicht "gibt es/gibt es nicht", sondern es gibt Menschen, die daran glauben, das muss jeder für sich entscheiden.
Sollte aber eigentlich so verständlich gewesen sein, dass ich nicht meine, wer an Gott glaubt, glaubt auch an den Weihnachtsmann und den Osterhasen.
Ich will auch keinen als "dumm" bezeichnen, weil er an Gott glaubt. Ich finde es nur gut, wenn man das hinterfragt und für sich selbst zu einem Ergebnis kommt. Deshalb habe ich ja KEIN Problem damit, dass meine Kinder an das Thema rangeführt werden, aber eben auch für sich selbst zu einem Ergebnis kommen (das ja auch immer wieder im Leben anders ausfallen kann).
Beitrag von Stingray:
Schau, Du sagst halt

"JA! Sie hats kapiert. Allmächtige Wesen mit Superkräften gibts nur in Comics und Fantasy-Romanen (wie die Bibel halt) :D"

Da setzt Du die Bibel direkt mit Comis und Fantasy-Romanen gleich. Da ist doch klar, dass Du dann, wenn Du dann auch noch Gott und den Weihnachtsmann zumindest von der Erklärbarkeit eines Kindes gegenüber her gleichsetzt einen gewissen Eindruck vermittels, der, gelinde gesagt, etwas unsensibel daherkommt. (und ja, ich verstehe was Du da meinst, aber ich glaube auch, dass Kindern grundsätzlich etwas anders vom Weihnachtsmann berichtet wird als von Gott).

Ich will da jetzt auch nicht zu sehr drauf rumreiten, zumal Du ja selbst sagst, dass es nicht spöttisch oder böse gemeint war. Damit ist dann auch gut. Offensichtlich kriegen Du und Deine Frau das ja auch hin, mit in dieser Hinsicht sehr unterschiedlichen Hinsichten zu leben. Da das ohne Respekt auch kaum gehen würde, gehe ich davon aus, dass Du hier tatsächlich einfach nur (für mich!) respektloser rüber gekommen bist, als es gemeint war oder Deiner wirklichen Meinung entspricht.
Beitrag von Sonnenwirt:
So viel Korrekturen und Klarstellungen wie du jetzt nach deinem Ursprungsposting geschrieben hast, sollte Dir doch offensichtlich machen, dass dein erstes Posting zumindest dumm ausgedrückt war. Ich persönlich kann deiner Argumentation, warum es für deine Tochter gut ist, nicht an Gott zu Glauben (den Hinterfragenbullshit kann man ja nicht ernst nehmen) nicht folgen, aber muss ich ja nicht. Sieh halt zu, dass du dich in Gegenwart deiner Frau nicht so aufspielst wie hier sonst folgt Fortsetzung im Frust und Ärger.;)
Beitrag von King of Old School:
Zitat:
Original geschrieben von Shinigami:
Irgendwelche Tipps für Kinder mit kurzer Zündschnur? Der große ist derzeit wieder in einer Phase wo er bei fast allem, was gegen seine Erwartung geht, wütend wird.
Sogar schon am Anfang des Tages, kurz nach dem Aufstehen. Ich vermute, dass sich ein paar Verbindungen im Gehirn neu verknüpfen oder sowas. Jedoch macht es das ganze auch nicht einfacher. Und nach dem zehnten Wutausbruch am Tag, fällt es uns selber auch schwer noch ruhig zu bleiben.



Versuche mal sein Verhalten beim Wutausbruch zu spiegeln, also sich so zu verhalten wie er in der Situation.
Beitrag von Shinigami:
Zitat:
Original geschrieben von StefanM:
Das klingt dann aber wirklich nach austesten, was er sich bei euch erlauben kann.
In dem Alter kann man mit den Kindern ja auch reden, nicht wie mit 1-2jährigen.
Habt ihr mal versucht ihm klarzumachen, dass er viel weiter kommt, wenn er sich klar äußert?
Ich weiß, ist jetzt leicht gesagt, aber für mich klingt das wirklich nach austesten, wo ihr eure Grenzen habt. Wie weit kann er euch reizen, bis ihr böse werdet? Wie weit muss er gehen, um seinen Willen durchzukriegen?
Gibt ja auch deutlich ältere Kinder, die einfach losheule, weil sie wissen, dann kriegen sie schon, was sie wollen.

Wie reagiert ihr denn bisher drauf? Nachgeben? Auch laut werden?
Versucht mal, egal wie er abdreht, ganz ruhig zu reden. Nicht, dass er sich verarscht vorkommen soll, nicht auslachen. Aber ihm klarmachen, er ist kein Baby mehr, er kann mit euch reden, soll einfach mal sagen, was denn sein Problem ist.
Und wenn er es DANN bekommt (auch wenns bescheuert ist ;) ), merkt er vielleicht, dass er damit weiter kommt.
(Ja, ich weiß, in der Praxis nicht leicht.)


Bleiben ruhig und sagen was wir erwarten oder was zu tun ist, bevor es zum Spielen geht. Es geht meistens nicht um etwas wollen, sondern nicht tun. Nicht Zähneputzen, nicht duschen, nicht anziehen. Wir sagen dann, warum wir das machen wollen. Jedoch antwortet er uns nicht oder wird dann laut. Leider passiert es mir und meiner Frau, dass wir dann auch mal laut werden. Sollte man ja nicht, aber irgendwann reicht es uns dann halt auch. Heute Nachmittag, nachdem sich der Emotionssturm verzogen hatte ging es dann wieder besser.
Beitrag von Shikamaru:
Als Frühstück sind Kinder immer Wilkommen.:D
Beitrag von zap_U:
Hallo.
Wir erwarten im April 2020 unser erstes Kind.
Jetzt schon alles sehr aufregend & für mich weiterhin noch surreal :)

Was sollte beachtet werden ? Was kaufe ich am besten jetzt schon ? usw.
.. Was waren im Netz für Euch gute Anlaufstellen bzw. Checklisten zur Vorbereitung?
Beitrag von Old School:
Die besten Anlaufstellen waren für mich Freunde und Familie, welche gerade selbst Nachwuchs bekommen haben.
Sinn macht es sich frühzeitig mit Kinderwagen, Autositzen etc. vertraut zu machen. Bei Neukauf gibt es bei einigen dieser Dinge nämlich auch Wartezeiten.
Beitrag von Shinigami:
Zitat:
Original geschrieben von zap_U:
Hallo.
Wir erwarten im April 2020 unser erstes Kind.
Jetzt schon alles sehr aufregend & für mich weiterhin noch surreal :)

Was sollte beachtet werden ? Was kaufe ich am besten jetzt schon ? usw.
.. Was waren im Netz für Euch gute Anlaufstellen bzw. Checklisten zur Vorbereitung?



Hallo und Herzlichen Glückwunsch schon mal. Noch habt ihr ja etwas schonfrist, bis zum großen Ereignis. :D

Checkliste gibt es ja einige z.B. von Eltern (Zeitschrift) oder Babymarkt.
Letztere finde ich sehr schön und übersichtlich.

Sachen die ich in 2019 kaufen würde:
Kinderwagen
Babyschale fürs Auto (am einfachsten mit Station, dass geht schnell und spart die Zeit die man sich jedes mal mit dem Gurt ärgert).
Wickelkommode
Wärmelampe

Deine Frau ist jetzt noch Mobil und kann sich die Sachen noch mit anschauen oder ausprobieren, ob sie ihr gefallen oder nicht. Meistens dauert es auch etwas bis man das richtige Model für sich gefunden hat.

Die ersten Strampler bis Größe 78 haben wir fast alle am Flohmarkt geholt. Die Kinder wachsen da schneller raus, als du glauben magst.

Die restlichen Sachen würde ich bis spätestens einen Monat vor der Geburt parat haben, da manche Kinder etwas ungeduldig sind und nicht bis zu ihrem errechneten Termin warten wollen.
Beitrag von QuickStop:
Zitat:
Original geschrieben von King of Old School:
Versuche mal sein Verhalten beim Wutausbruch zu spiegeln, also sich so zu verhalten wie er in der Situation.



@Shinigami
Kann dem obigen nur beipflichten. Meine 4jährige ist seit einer Weile auf demselben Trip.. ruhig bleiben da auf Dauer nur emotionslose Menschen ;) Aber wenn euer kleiner Motzer nen Wutanfall schiebt, begegnet ihm genauso. Wenn ich die Kurze dann nachäffe, merkt sie immer, wie doof dass doch ist und es geht nach kurzem Getobe, dass ich damit aufhören soll, in Gelächter über. Klappt jedes mal.
Beitrag von Bremer Brücke:
Zitat:
Original geschrieben von zap_U:
Hallo.
Wir erwarten im April 2020 unser erstes Kind.
Jetzt schon alles sehr aufregend & für mich weiterhin noch surreal :)

Was sollte beachtet werden ? Was kaufe ich am besten jetzt schon ? usw.
.. Was waren im Netz für Euch gute Anlaufstellen bzw. Checklisten zur Vorbereitung?



Kauft bloß kein Spielzeug, denn davon bekommt ihr zu genügend...:rolleyes:

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