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Zitat:
Original geschrieben von Naironman:
Wo du schon die Außenpolitik ansprichst, hier mal ein kleiner Einblick davon, wie sehr die USA Kolumbien beim Kampf gegen Drogen "hilft". Vor paar Monaten gab es da nämlich wieder einen Zwischenfall, der typisch für die Arbeit der DEA in Kolumbien ist.
The DEA Prostitute Scandal Is a Window into Drug War Corruption and Impunity

Außerdem, die Herbizide, die seit 20 Jahren für die Zerstörung der Koka-Pflanzen eingesetzt und aus der Luft gesprüht werden, können bei Menschen Krebs erzeugen. Dies bestätigte ein Bericht der World Health Organization, nichtsdestotrotz forderte die USA Kolumbien auf, die Herbizide weiterhin zu sprühen. Nach dem sich Präsident Santos zumindest bei diesem Punkt nicht klein kriegen ließ, lenkte die USA schließlich doch ein, akzeptierte die Entscheidung und sprach Kolumbien - der für sie ja der wichtigste Partner in Südamerika ist - die Treue beim Kampf gegen Drogen zu, egal welche Methoden die Kolumbianer im Kampf gegen die Pflanzen auch einsetzen mögen.

Und das ist nur ein Teil von dem, was bei dieser "grandiosen Partnerschaft" schief läuft. Das Volk will die DEA oder sonstige US-amerikanische Organisationen nicht im Land haben, eben weil sie kein Stück zur Stabilisierung der Lage beitragen und man die Befürchtung hat, dass sie sich nur bereichern wollen. Auf leider (noch) nicht nachweisbare Gerüchte, wonach sich die CIA & DEA seit Jahrzehnten nur dort engagieren, um dadurch den Drogenhandel und somit auch den Markt zu kontrollieren, gehe ich mal nicht ein. Genug Vorwürfe gibt es ja, egal ob jetzt von kolumbianischer oder besonders von mexikanischer Seite. Santos ist beim Volk sowieso unten durch, da jeder weiß, dass er genauso wie Uribe nichts weiter als eine Marionette ist. Der kriecht den USA dermaßen in den Arsch, dass selbst Angela Merkel neidisch werden würde.

Entschuldigt den Off-Topic Beitrag, aber da bereits einige Beispiele von Auslandseinsätzen der USA genannt wurden, die den Hilfe benötigenden Ländern nichts gebracht haben, hat es sich angeboten, mal ein Beispiel aus Südamerika einzubringen.



Was die USA in Südamerika seit Jahrzehnten treiben und getrieben haben ist in der Tat wirklich kaum "besser" als einstige Vorgänge der Sowjetunion in Osteuropa. Als Stichwort seien da auch noch Chile und die Unterstützung Pinochets genannt.

Dennoch darf man nicht den Fehler machen, alles auf eine Weltverschwörung der USA runter zu reduzieren. Auch der Syrien-Konflikt ist am Ende nicht unbedingt direkt durch die USA ausgelöst worden, auch wenn diese sicherlich einen (kleinen) Anteil an der Lage dort haben.

Zitat:
Original geschrieben von Sonnenwirt:
Was soll die Regierung nun machen? Ist ja alles falsch irgendwie. Ich denke, Orban wäre es am liebsten, alle Flüchtlinge würden über die Grenzen kommen, in einen Zug gesetzt und keine 24 Stunden im Land verbringen. Wenn er aber das durchzieht, ist es ja auch falsch. Gefühlt kam bisher immer nur zurück, dass alles was gemacht wird, falsch ist.



Das beweist am Ende vor allem, dass "wir" bzw Westeuropa in einem Dilemma stecken, aus dem man so leicht nicht herauskommt. Das verkörpert sich derzeit auch darin, dass die Flüchtlinge, die es nach Deutschland schaffen (großteils) sehr freundlich und hilfsbereit empfangen werden, wie man gerade sehr gut in Bayern, aber auch hier in Berlin-Moabit sieht. Zugleich erfahren dieses "Glück" jedoch nur diejenigen, die es über die diversen illegalen und gefährlichen Wege nach Deutschland schaffen, da auf legalem Wege kaum jemand direkt von Syrien nach Deutschland kommt um hier Asyl zu beantragen - denn "wir" sind gleichzeitig nicht bereit, die Grenzen komplett aufzumachen, aus Angst "überrannt" zu werden und falsche Anreize zu setzen.

Die Lösung sehe ich derzeit nur in einer verbindlichen Quotenregelung der EU, mit klarer Verteilung der Flüchtlinge auf die einzelnen Mitgliedsstaaten (so wie es innerhalb von Deutschland ja auch geschieht: Zentrale Registrierung und anschließend entsprechende Verteilung auf die Bundesländer), Aussetzung der Dublin-Regelung und entsprechend leichterem Zugang für Asylbewerber nach Europa, um auch den diversen brutalen und skrupellosen Schlepperbanden die Geschäftsgrundlage zu entziehen. Zumindest bewegt sich Großbritannien in diesem Punkt mittlerweile auch etwas, einzig die osteuropäischen Länder (und auch teilweise Skandinavien) stellen sich weiter komplett quer, was mich persönlich ziemlich ärgert: Staaten wie Polen oder die Slowakei genossen bisher eigentlich nur Vorteile einer EU-Mitgliedschaft, sobald es aber um Solidarität geht - ob in der Flüchtlingsfrage oder bei Griechenland - wird sofort dagegen opponiert.

Ironisch ist zugleich aber auch, dass nun ausgerechnet Deutschland um europäische Solidarität bittet, welche es in der Griechenland-Frage ja noch entsprechend runtergedrückt hat.

Old Post Posted: 04.09.2015, 11:20 Uhr
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Ja, aber wenn du die Quotenregelung einhalten willst, musst du trotzdem die Grenzländer in ihrere besonderen Rolle unterstützen. Auch heute schon.

Und du siehst doch in Ungarn, wie die Flüchtlinge ja bereits jetzt Forderungen stellen a la "Deutschland oder bringt mich um". Du glaubst doch nicht, dass da einer, dem Ungarn, Slowakei oder sonst irgendein "unattraktives" Land zugewiesen wird, das auch nur ansatzweise akzeptiert! Insoweit denke ich auch schon, dass bei vielen Flüchtlingen die Dankbarkeit, in einem Land zu sein, in dem sie nicht ständig Angst vor Bomben o.ä. zu haben brauchen, viel zu gering ausfällt. Natürlich möchte jeder es so gut wie möglich haben, aber wenn ich in einer solchen Sondersituation bin, dann muss man sich auch mal mit dem begnügen, was man hat.

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Old Post Posted: 04.09.2015, 11:42 Uhr
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Mal ein anderer Denkansatz:
Vielleicht sollten wir die Flüchtlinge als moralische Gerechtigkeit ansehen.

Warum?
Wir (also der Westen) exportiert doch Panzer, Waffen und Munition in die dritte Welt, und dann beschweren wir uns, wenn die, deren Angehörige mit unseren Waffen ermordet wurden, und die froh sind, der Hölle entkommen zu sein, zu uns flüchten.

Statt über Flüchtlingsströme zu weinen, sollten wir vielleicht mal über einen Rüstungsexportstopp nachdenken.

Klar hilft das in Syrien nicht, aber die Geschichte lehrt uns, dass die heutigen Freunde des Westens die Feinde von morgen sind - heute rüsten wir sie auf, morgen bomben wir sie weg - die unschuldigen Opfer stören uns nur, wenn sie zu uns kommen. Und das kann nicht sein.

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Old Post Posted: 04.09.2015, 11:53 Uhr
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Solange damit Geld gemacht werden kann, wird es keine weitere Entmilitarisierung geben.

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Old Post Posted: 04.09.2015, 11:56 Uhr
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Zitat:
Original geschrieben von Skyclad:
Mal ein anderer Denkansatz:
Vielleicht sollten wir die Flüchtlinge als moralische Gerechtigkeit ansehen.

Warum?
Wir (also der Westen) exportiert doch Panzer, Waffen und Munition in die dritte Welt, und dann beschweren wir uns, wenn die, deren Angehörige mit unseren Waffen ermordet wurden, und die froh sind, der Hölle entkommen zu sein, zu uns flüchten.

Statt über Flüchtlingsströme zu weinen, sollten wir vielleicht mal über einen Rüstungsexportstopp nachdenken.

Klar hilft das in Syrien nicht, aber die Geschichte lehrt uns, dass die heutigen Freunde des Westens die Feinde von morgen sind - heute rüsten wir sie auf, morgen bomben wir sie weg - die unschuldigen Opfer stören uns nur, wenn sie zu uns kommen. Und das kann nicht sein.



Aha.

Und wenn sie die Waffen nicht aus dem Westen kriegen, kriegen sie woanders her und du hast keinen Vorteil davon. Im Gegenteil, du hast Nachteile, weil du aufgibst das du a) zumindest einigermaßen Überblicken und teilweise auch Steuern kannst, wer was für Waffen kriegt und b) zerstörst du einen nicht erheblichen Wirtschaftszweig. Macht Sinn, bitte mehr so Vorschläge!

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Zitat:
Original geschrieben von Respektschelle:
Solange damit Geld gemacht werden kann, wird es keine weitere Entmilitarisierung geben.



Man sieht ja auch an der Ukraine-Krise, was so eine Entmilitarisierung nutzt.

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Old Post Posted: 04.09.2015, 12:05 Uhr
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Zitat:
Original geschrieben von Sonnenwirt:
Aha.

Und wenn sie die Waffen nicht aus dem Westen kriegen, kriegen sie woanders her und du hast keinen Vorteil davon. Im Gegenteil, du hast Nachteile, weil du aufgibst das du a) zumindest einigermaßen Überblicken und teilweise auch Steuern kannst, wer was für Waffen kriegt und b) zerstörst du einen nicht erheblichen Wirtschaftszweig. Macht Sinn, bitte mehr so Vorschläge!



Tja, dann sollten wir uns aber nicht wundern, wenn die Flüchtlinge zu uns kommen.
Wie gesagt, moralische Gerechtigkeit.

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Old Post Posted: 04.09.2015, 12:11 Uhr
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Zitat:
Original geschrieben von Skyclad:
Mal ein anderer Denkansatz:
Vielleicht sollten wir die Flüchtlinge als moralische Gerechtigkeit ansehen.

Warum?
Wir (also der Westen) exportiert doch Panzer, Waffen und Munition in die dritte Welt, und dann beschweren wir uns, wenn die, deren Angehörige mit unseren Waffen ermordet wurden, und die froh sind, der Hölle entkommen zu sein, zu uns flüchten.

Statt über Flüchtlingsströme zu weinen, sollten wir vielleicht mal über einen Rüstungsexportstopp nachdenken.

Klar hilft das in Syrien nicht, aber die Geschichte lehrt uns, dass die heutigen Freunde des Westens die Feinde von morgen sind - heute rüsten wir sie auf, morgen bomben wir sie weg - die unschuldigen Opfer stören uns nur, wenn sie zu uns kommen. Und das kann nicht sein.



Mit Sicherheit sind wir und auch der gesamte Westen für große Waffenexporte verantwortlich. Auch die USA haben zwei ihrer "jetzigen Feinde" in Jahren zu vor mit Waffen ausgestattet - das lässt sich nicht leugnen.
Doch es gibt auch genügend Mittel und Wege unter der Hand an ganz andere Waffen zu kommen, wenn beispielsweise noch Embargos o.Ä herrschen. Stichwort: Waffenschieber.
Ich glaube kaum, dass beispielsweise die Boko Haram von Waffenexporten "normaler Natur" profitiert, sondern von Waffenschiebern.
Der IS mag wahrscheinlich alte Bestände aus anderen Zeiten ausgeschlachtet haben, jedoch verfügen diese mittlerweile auch über sehr neue und aktuelle Waffentechniken. Das dies allein von regulären Waffenexporten geschuldet sein soll, ist mMn auch die falsche Herangehensweise.
Den Ansatz den du beschreibst ist ein richtiger und guter Ansatz: Wenn wir (ich nennen hier mal ganz Westeuropa) diverse Güter in die dritte Welt exportieren, müssen wir auch für den Schaden aufkommen.

Doch es geht mMn viel einfacher und greift ein Thema vergangener Seiten wieder auf: Man selbst war schon das ein oder andere Mal ein Flüchtlingsvolk und geht man noch weiter, wird man erkennen, dass unser Christentum das Thema "Flüchtling" nicht nur beinhaltet, sondern auch größtenteils ausmacht. Stichwort der Weg Jesus Christus, 12 Apostel, Christenverfolgung etc.

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Mit dieser Band hast du nicht viele Freunde,doch die,die du hast, teilen deine Träume.Die,die du hast, teilen alles mit dir!-Böhse Onkelz
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Zitat:
Original geschrieben von Sonnenwirt:
Und wenn sie die Waffen nicht aus dem Westen kriegen, kriegen sie woanders her und du hast keinen Vorteil davon. Im Gegenteil, du hast Nachteile, weil du aufgibst das du a) zumindest einigermaßen Überblicken und teilweise auch Steuern kannst, wer was für Waffen kriegt und b) zerstörst du einen nicht erheblichen Wirtschaftszweig. Macht Sinn, bitte mehr so Vorschläge!



Während ich dir bei dem Post davor zustimme, ist das jetzt argumentativ etwas dünn. Gesteuert wird nur oberflächlich, die "Endverbleibsregelung" und die Begrenzung auf vermeintlich sichere Drittstaaten ist am Ende aber mehr heiße Luft. Man verschiebt damit nur die Verantwortung und schaut weg, was am Ende mit den Waffen passiert. Im sudanesischen Bürgerkrieg wurde beispielsweise vielfach mit deutschen Waffen gekämpft. Und "dann kaufen sie sich das eben woanders" und der "nicht erhebliche Wirtschaftszweig", naja, danach könnte man auch Drogenverkauf legalisieren. Skyclad hat da schon recht, gewisse Firmen verdienen sich eine goldene Nase und pfeifen auf die Folgen. Empfehle dazu den Film "Meister des Todes" am 23. September in der ARD.

Derweil hat eine strengere Rüstungskontrolle übrigens nichts mit Entmilitarisierung zu tun.

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Zitat:
Original geschrieben von Sonnenwirt:
Ja, aber wenn du die Quotenregelung einhalten willst, musst du trotzdem die Grenzländer in ihrere besonderen Rolle unterstützen. Auch heute schon.

Und du siehst doch in Ungarn, wie die Flüchtlinge ja bereits jetzt Forderungen stellen a la "Deutschland oder bringt mich um". Du glaubst doch nicht, dass da einer, dem Ungarn, Slowakei oder sonst irgendein "unattraktives" Land zugewiesen wird, das auch nur ansatzweise akzeptiert! Insoweit denke ich auch schon, dass bei vielen Flüchtlingen die Dankbarkeit, in einem Land zu sein, in dem sie nicht ständig Angst vor Bomben o.ä. zu haben brauchen, viel zu gering ausfällt. Natürlich möchte jeder es so gut wie möglich haben, aber wenn ich in einer solchen Sondersituation bin, dann muss man sich auch mal mit dem begnügen, was man hat.



Danke, genaus das was ich schon 10 Seiten versuche zu erläutern. Das ist für mich das "Geschmäckle" an der ganzen sache.

Old Post Posted: 04.09.2015, 12:19 Uhr
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Zitat:
Original geschrieben von Eddie Guerrero91:
Mit Sicherheit sind wir und auch der gesamte Westen für große Waffenexporte verantwortlich. Auch die USA haben zwei ihrer "jetzigen Feinde" in Jahren zu vor mit Waffen ausgestattet - das lässt sich nicht leugnen.
Doch es gibt auch genügend Mittel und Wege unter der Hand an ganz andere Waffen zu kommen, wenn beispielsweise noch Embargos o.Ä herrschen. Stichwort: Waffenschieber.
Ich glaube kaum, dass beispielsweise die Boko Haram von Waffenexporten "normaler Natur" profitiert, sondern von Waffenschiebern.
Der IS mag wahrscheinlich alte Bestände aus anderen Zeiten ausgeschlachtet haben, jedoch verfügen diese mittlerweile auch über sehr neue und aktuelle Waffentechniken. Das dies allein von regulären Waffenexporten geschuldet sein soll, ist mMn auch die falsche Herangehensweise.
Den Ansatz den du beschreibst ist ein richtiger und guter Ansatz: Wenn wir (ich nennen hier mal ganz Westeuropa) diverse Güter in die dritte Welt exportieren, müssen wir auch für den Schaden aufkommen.

Doch es geht mMn viel einfacher und greift ein Thema vergangener Seiten wieder auf: Man selbst war schon das ein oder andere Mal ein Flüchtlingsvolk und geht man noch weiter, wird man erkennen, dass unser Christentum das Thema "Flüchtling" nicht nur beinhaltet, sondern auch größtenteils ausmacht. Stichwort der Weg Jesus Christus, 12 Apostel, Christenverfolgung etc.



Nicht böse gemeint, aber dein Christentum, nicht unseres.
Sollten sich die selbsternannten Christen - momentan vor allem in Osteuropa - auch mal daran erinnern, wäre uns in der Tat aber viel geholfen.

Und ja, unsere Waffenexporte - jetzt egal ob legal oder illegal - sind nun einmal einer der Gründe für die Flüchtlingsströme.
Andere sind auch vom Westen verschuldet - Stichworte Imperialismus, Kolonialisierung, und auch noch heute Ausbeutung von Ressourcen in vielen Ländern der dritten Welt, ohne dass wir die dortige Bevölkerung beteiligen. Von Ausbeutung, Kinderarbeit etc. in Asien wollen wir mal besser nicht reden.

Darüber sollten wir auch nachdenken, bevor wir auf die Flüchtlinge schauen und (zumindest viele in Europa) der Meinung sind, dass wir unseren Wohlstand nur uns selbst zu verdanken haben.

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Zitat:
Original geschrieben von Blackmunk:
Während ich dir bei dem Post davor zustimme, ist das jetzt argumentativ etwas dünn. Gesteuert wird nur oberflächlich, die "Endverbleibsregelung" und die Begrenzung auf vermeintlich sichere Drittstaaten ist am Ende aber mehr heiße Luft. Man verschiebt damit nur die Verantwortung und schaut weg, was am Ende mit den Waffen passiert. Im sudanesischen Bürgerkrieg wurde beispielsweise vielfach mit deutschen Waffen gekämpft. Und "dann kaufen sie sich das eben woanders" und der "nicht erhebliche Wirtschaftszweig", naja, danach könnte man auch Drogenverkauf legalisieren. Skyclad hat da schon recht, gewisse Firmen verdienen sich eine goldene Nase und pfeifen auf die Folgen. Empfehle dazu den Film "Meister des Todes" am 23. September in der ARD.

Derweil hat eine strengere Rüstungskontrolle übrigens nichts mit Entmilitarisierung zu tun.



Es ist halt eine Frage, wie du mit den Übeln umgehst. Ich bin nicht tief genug in dem Thema Waffen drin um da mit Beispielen, Zahlen oder ähnlichem zu hantieren, aber ich finde das Argument "Wir haben was verkauft, wir müssen dafür geradestehen, wofür es eingesetzt wurde oder die Konsequenzen daraus" zu einfach. Wenn jetzt jemand in Syrien mit einem VW Bus 20 Leute umfährt, kann ja auch VW nichts für.

Die Rüstungsindustrie ist ein Strom, in dem viel Geld unterwegs ist und der unabhängig von den Firmen, die da mitmachen oder eben nicht, immer existieren wird. Es wird immer genug Waffen für Bürgerkriege etc. geben. Ein prinzipielles "nicht mitmachen" hat für mich einfach keinen Nutzen - für niemanden.

Ich finde übrigens, dass man Drogen legal verkaufen sollte. Ein offener Umgang damit dürfte viel positives bewegen. Natürlich müsste man sich ein Kontrollsystem, entsprechende Informationen bzw. Hürden (z.B. Tests und Pflichtkurse oder so) für willige Käufer einrichten, aber die Vorteile wären enorm. Beispiel: Man macht einen Drogenpass, dem man zum Kauf benötigt. Um den Pass machen zu können, muss man XX Kurse über Drogen und ihre Auswirkungen besuchen, ein psychologisches Gespräch führen oder ähnliches. Durch die dadurch entstehenden USt-Einnahmen könnte das locker finanziert werden.

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Zitat:
Original geschrieben von Skyclad:
1. Nicht böse gemeint, aber dein Christentum, nicht unseres.
Sollten sich die selbsternannten Christen - momentan vor allem in Osteuropa - auch mal daran erinnern, wäre uns in der Tat aber viel geholfen.



Keineswegs nehme ich es böse, meinte aber dies in allgemeiner Form von "unser Christenum in Deutschland". Somit nicht "unser" von jedem hier, sondern halt, wenn man allgemein davon spricht. Redensart.

"Selbsternannt" lasse ich mal außen vor, wenn es recht ist. Im zweiten Teil stimme ich dir aber zu. Dort gibt es aber auch nicht "das Richtige". Siehe beispielsweise Polen: Dort gibt es von einer Frau mit syrischen Wurzeln (war vor paar Tagen in den Nachrichten) eine Organisation die sich um syrische Flüchtlinge kümmert - diese müssen aber alle christlich sein. Definitiv der falscher Ansatz. Durch solche Unterscheidungen und Abrenzungen schürrt man, um das eigentlichen Thema mal wieder anzugehen, religiösen Rassismus mMn. Dies spielt doch dem IS in die Karten nach dem Motto: "Schaut euch die Christen an, die wollen nur Ihresgleichen retten und auf euch geben sie keinen Pfennig, warum vertraut ihr dann nicht der einzig wahren Botschaft/Lehre etc." Über die lächerliche Zahl von maximal 2000 Flüchtlingen, die Polen aufnehmen will, muss man erst gar nicht reden.

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Zitat:
Original geschrieben von Eddie Guerrero91:
Keineswegs nehme ich es böse, meinte aber dies in allgemeiner Form von "unser Christenum in Deutschland". Somit nicht "unser" von jedem hier, sondern halt, wenn man allgemein davon spricht. Redensart.

"Selbsternannt" lasse ich mal außen vor, wenn es recht ist. Im zweiten Teil stimme ich dir aber zu. Dort gibt es aber auch nicht "das Richtige". Siehe beispielsweise Polen: Dort gibt es von einer Frau mit syrischen Wurzeln (war vor paar Tagen in den Nachrichten) eine Organisation die sich um syrische Flüchtlinge kümmert - diese müssen aber alle christlich sein. Definitiv der falscher Ansatz. Durch solche Unterscheidungen und Abrenzungen schürrt man, um das eigentlichen Thema mal wieder anzugehen, religiösen Rassismus mMn. Dies spielt doch dem IS in die Karten nach dem Motto: "Schaut euch die Christen an, die wollen nur Ihresgleichen retten und auf euch geben sie keinen Pfennig, warum vertraut ihr dann nicht der einzig wahren Botschaft/Lehre etc." Über die lächerliche Zahl von maximal 2000 Flüchtlingen, die Polen aufnehmen will, muss man erst gar nicht reden.



Sorry, mit selbsternannt meinte ich nicht dich, sondern die Eliten in Polen, Ungarn oder der Slowakei, die eben nur christliche Flüchtlinge aufnehmen wollen. Das kommt mir halt nicht besonders christlich vor.

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Old Post Posted: 04.09.2015, 13:10 Uhr
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Eddie Guerrero ist offline Eddie Guerrero
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Zitat:
Original geschrieben von Skyclad:
Sorry, mit selbsternannt meinte ich nicht dich, sondern die Eliten in Polen, Ungarn oder der Slowakei, die eben nur christliche Flüchtlinge aufnehmen wollen. Das kommt mir halt nicht besonders christlich vor.



Achso. Ja, dass hatte ich ja auch beschrieben. Christlich ist dies in keinster Weise, wenn man die Arme verschließt, anstatt sie zu öffnen.

Hier ergibt sich aber auch wieder die Brücke, warum beispielsweise Ungarn nicht der richtige Ort ist für die Flüchtlinge. Politisch, religiös und gesellschaftlich werden diese unter Orban und vor allem dem rechten Flügel nicht geduldet.

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*09.10.1967-13.11.2005*
FC Bayern München & KSV Hessen Kassel
Mit dieser Band hast du nicht viele Freunde,doch die,die du hast, teilen deine Träume.Die,die du hast, teilen alles mit dir!-Böhse Onkelz
#MakeChesterProud

R.I.P Chester "The Scream" Bennington - Now "In the end" your body is "Numb",but you have "No more sorrow". "Breaking the habit" was difficult for you,but you were always "One step closer".Your voice will be always "Crawling" on me "From the Inside",till the day I "Bleed it out" and "Faint."

Old Post Posted: 04.09.2015, 13:16 Uhr
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