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Charmadin ist online! Charmadin
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Interessante Beobachtung heute bei der Arbeit. Ich arbeite in einem Baumarkt in Hamburg und ein Kollege aus dem Gartencenter hatte zwei nette Herren als Kunden. Ich stand nicht in unmittelbarer Nähe, aber so beschrieb mein Kollege mir die beiden später. Jedenfalls ließen die sich beraten zwecks eines Hochdruckreinigers um ihren PKW zu säubern. Ein anderer Kunde stand näher dran als ich, aber noch immer einige Meter entfernt. Das war alles gut im Blick, weil der Teil der Halle sehr übersichtlich ist. Der etwas abseits stehende Kunde machte einen etwas nervösen oder ratlosen Eindruck (bei unseren Kunden nicht immer einfach), aber bevor ich hingehen konnte war schon ein dritter Mitarbeiter bei ihm. Der Kunde spricht leise mit ihm und fängt dann an zu telefonieren. Nach einiger Zeit steht plötzlich die Polizei im Laden und macht ein kleines Verhör mit den zwei Männern und meinem Kollegen vom Hochdruckreiniger. Stellt sich raus, der nervöse Kunde hatte Angst die beiden Männer würden den Hochdruckreiniger zu einer Bombe umbauen. Und warum? Weil sie Bärte und Takke trugen.

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Old Post Posted: 16.08.2016, 19:44 Uhr
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BigCountry ist online! BigCountry
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hiess es in den letzten tagen noch: "der Syrien konflikt ist nur mit Russland lösbar", so kann man heute CHINA hinzufügen:

Zitat:
Der syrische Machthaber Assad kann wohl auf weitere Unterstützung eines mächtigen Landes zählen: China kündigt an, das syrische Militär mehr zu unterstützen. Darüber, wie das genau aussehen soll, wird nur wenig bekannt.

http://www.n-tv.de/politi...le18431596.html



damit ist praktisch garantiert, das der konflikt endlos weiterläuft oder sich Assad am ende durchsetzt. es sei denn, China spielt diese karte, um irgendwann den Syrien trumpf gegen ein zugeständnis des westens auf einem anderen gebiet einzutauschen.

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Old Post Posted: 16.08.2016, 22:43 Uhr
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Rocco Siffredi ist offline Rocco Siffredi
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Zitat:
Forscher haben die Berichterstattung zur Flüchtlingskrise ausgewertet. Ihr Schluss: Die meisten deutschen Medien haben sich einseitig positioniert.

Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Hamburg Media School. Der endgültige Bericht wird im Oktober veröffentlicht.

Überraschend kommt diese Schlussfolgerung definitiv nicht...

Old Post Posted: 21.08.2016, 19:51 Uhr
Beiträge: 13291 | Wohnort: Schweiz | Registriert seit: 25.04.2009 Info | Posting ID: 8372405  
space1980a ist offline space1980a
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Zitat:
Original geschrieben von Rocco Siffredi:
Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Hamburg Media School. Der endgültige Bericht wird im Oktober veröffentlicht.

Überraschend kommt diese Schlussfolgerung definitiv nicht...

Definitiv nicht, was man ja auch an Wahlergebnissen zu deutlich erkennen. Es wäre natürlich unfair den deutschen Medien die alleinige Schuld zu geben, aber eine Teilschuld am Erfolg der AfD tragen Sie definitiv.

Old Post Posted: 21.08.2016, 20:50 Uhr
Beiträge: 23522 | Wohnort: | Registriert seit: 06.02.2009 Info | Posting ID: 8372467  
The Maharaja ist online! The Maharaja
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Zitat:
Original geschrieben von space1980a:
Definitiv nicht, was man ja auch an Wahlergebnissen zu deutlich erkennen. Es wäre natürlich unfair den deutschen Medien die alleinige Schuld zu geben, aber eine Teilschuld am Erfolg der AfD tragen Sie definitiv.



Heißt das nicht, dass wenn die Medien negativer über die Flüchtlingskrise berichtet hätten, die AfD weniger Erfolg gehabt hätte?

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Wieder da: Wiener Hart Dungeon Elite Training

Old Post Posted: 22.08.2016, 01:33 Uhr
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RatedRKO ist offline RatedRKO
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Komplett ausschließen kann man das nicht und negativer heißt in dem Zusammenhang ja nur weniger positiv-gebiased als tatsächlich. Die Studie belegt ja nur das, was immer schon herumgeisterte: Kritische Aspekte wurden zeitweise ausgeblendet und waren im medialen und politischen Diskurs unterrepräsentiert. Bei gewissen Kreisen erzeugte das natürlich die auch hier bekannte Haltung, dass wichtige Sachen bewusst unter den Teppich gekehrt werden, was wiederum bei der AfD die das dann gekonnt bespielte in offene Arme rannte. Man kann überlegen, ob eine ausgewogenere Berichterstattung dazu geführt hätte, dass genau dies nicht passiert, weil man nicht den Eindruck eines schöngefärbten Diskurses erzeugt hätte und die normale Kritik nicht in Richtung der Rechten geschoben hätte. Vor allem gibt es der AfD jetzt wo sich die Berichterstattung etwas gewandelt hat Gelegenheit "Tja, so falsch lagen wir wohl doch nicht!" zu rufen, was natürlich auch wirkt.

Die Studie selbst bestätigt eigentlich nur das, was auch mein Eindruck war. Zeitweise lief das wirklich fast unter "Hier ist alles super" und auch kleine kritische Aspekte wurden ausgeblendet oder direkt in die rechte Ecke gestellt. Kurzfristig hatte das - gewollt oder ungewollt - natürlich auch positive Aspekte was das Wachsen der Hilfsbereitschaft angeht, langfristig hat das glaube ich aber die Stimmung extrem aufgeheizt und Gräben gegraben. Etwas mehr Distanz und weniger Gefühligkeit wäre mir damals auch lieber gewesen.


Edit: Wenn man den Presseclub anschaut, hat sich da auch einiges nicht geändert. Da kämpft der von mir nun wirklich gar nicht geschätzte Herr Markwort gegen eine Wand (zu der auch die Moderatorin gehört) an die auf den Punkt, dass laut offiziellen Zahlen 80% vollkommen unqualifiziert seien die banale Antwort "Ja dann muss man sie halt qualifizieren" parat haben. Mal abgesehen davon, dass uns im letzten Sommer etwas anderes gemalt wurde und dass es ein Traum wäre, wenn es denn so einfach ginge, ist es lustig wenn zeitgleich immer wieder die Frage aufkommt, wie es denn sein könne, dass unsere großen Unternehmen nur so wenig Flüchtlinge einstellten. Nun. Welchen Anreiz hat man als Unternehmer denn jemanden einzustellen der a) entweder gerade noch alphabetisiert wird oder dessen Deutsch und Englisch im Normalfall gerade erst aufgebaut werden wodurch b) selbst wenn eine passende Ausbildung nach deutschen Standards vorläge (was wirklich nicht bei der Mehrheit der Fall ist) die Zusammenarbeit nicht erleichtert wird und der c) einiges an Papieraufwand und Unsicherheit (Aufenthaltsstatus, verpflichtende Integrationskurse zu Arbeitszeiten) mit sich brächte? Und da lasse ich potenzielle kulturelle Probleme die es bei anderen potenziellen Arbeitnehmern nicht zwingend gäbe mal bewusst außen vor. Man muss da eben aufhören nur den Bedarf der Asylbewerber anzuschauen und daraus dann alles abzuleiten. Es ist völlig legitim und vor allem wichtig, auch mal zu schauen, was denn die Seite die geben soll sowohl leisten kann als auch will und wie machbar das überhaupt ist. Bin da auch sehr gespannt was die Frau Bundeskanzlerin da erreichen will.

Beitrag editiert von RatedRKO am 22.08.2016 um 11:30 Uhr

Old Post Posted: 22.08.2016, 08:20 Uhr
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The Formless One ist offline The Formless One
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Zitat:
Original geschrieben von RB Leipzig:
Heißt das nicht, dass wenn die Medien negativer über die Flüchtlingskrise berichtet hätten, die AfD weniger Erfolg gehabt hätte?



Dass es da einen Umkehrschluss gibt, ist nicht eindeutig zu belegen, aber ausgeschlossen ist es nicht. Ängste, die Menschen eben haben, wurde evtl. in den Medien zu wenig behandelt. Und dadurch entsteht dann ein einseitiges Bild, das heutzutage Skepsis hervor ruft. Es kommt nicht von ungefähr, dass viele gerade jüngere Leute sich von den Printmedien abwenden und ihre Infos allgemein auch im Netz zusammen suchen. (Ob das sinnig ist oder nicht sei jetzt mal dahin gestellt).

Es ist natürlich durchaus möglich, dass wenn die Medien mehr auf negativ belastete Emotionen eingegangen wäre und gezeigt hätte, warum die Schmuh sind, ein anderes Bild entstanden wäre. Ich glaube, es hängt nicht damit zusammen, dass die Medien negativer hätten berichten müssen, sondern eher dazu beitragen hätten müssen das "WARUM" zu klären. Das ist vermutlich auf der Strecke geblieben. Denn ein "Hier ist alles super" à la Lego-Movie-Mode erzeugt eben Misstrauen beim Leser.

Ansonsten sagt es RatedRKO halt ganz richtig. Ob es da die Megavorteile für Deutschland gibt, ist vermutlich nicht so. Ich habe das auch nie erwartet. Es ist ein sozialer Akt. Der hat erstmal nichts mit Vorteilen für das eigene Land zu tun.

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Old Post Posted: 22.08.2016, 16:04 Uhr
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Kir Royal ist offline Kir Royal
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Zitat:
Original geschrieben von RatedRKO:
Edit: Wenn man den Presseclub anschaut, hat sich da auch einiges nicht geändert. Da kämpft der von mir nun wirklich gar nicht geschätzte Herr Markwort gegen eine Wand (zu der auch die Moderatorin gehört) an die auf den Punkt, dass laut offiziellen Zahlen 80% vollkommen unqualifiziert seien die banale Antwort "Ja dann muss man sie halt qualifizieren" parat haben. Mal abgesehen davon, dass uns im letzten Sommer etwas anderes gemalt wurde und dass es ein Traum wäre, wenn es denn so einfach ginge, ist es lustig wenn zeitgleich immer wieder die Frage aufkommt, wie es denn sein könne, dass unsere großen Unternehmen nur so wenig Flüchtlinge einstellten. Nun. Welchen Anreiz hat man als Unternehmer denn jemanden einzustellen der a) entweder gerade noch alphabetisiert wird oder dessen Deutsch und Englisch im Normalfall gerade erst aufgebaut werden wodurch b) selbst wenn eine passende Ausbildung nach deutschen Standards vorläge (was wirklich nicht bei der Mehrheit der Fall ist) die Zusammenarbeit nicht erleichtert wird und der c) einiges an Papieraufwand und Unsicherheit (Aufenthaltsstatus, verpflichtende Integrationskurse zu Arbeitszeiten) mit sich brächte? Und da lasse ich potenzielle kulturelle Probleme die es bei anderen potenziellen Arbeitnehmern nicht zwingend gäbe mal bewusst außen vor. Man muss da eben aufhören nur den Bedarf der Asylbewerber anzuschauen und daraus dann alles abzuleiten. Es ist völlig legitim und vor allem wichtig, auch mal zu schauen, was denn die Seite die geben soll sowohl leisten kann als auch will und wie machbar das überhaupt ist. Bin da auch sehr gespannt was die Frau Bundeskanzlerin da erreichen will.



Frage: Und warum haben dann viele Vorstandsvorsitzenden großer Konzerne sich die letzten 12 Monate immer wieder für die Flüchtlingspolitik ausgesprochen?

Oder mal ne ganz andere Überlegung:

Unternehmen bewertet die Flüchtlinge aus finanzieller Sicht: Hohe Kosten, hohes Risiko, mehr Papierkram, wenig Ertrag => realistische, wirtschaftliche Beurteilung ...

Bürger / Steuerzahler bewerten die Flüchtlinge aus finanzieller Sicht: Hohe Kosten, höheres Risiko, hoher Aufwand, wenig Ertrag => böse Nazis und Pegida-Abschaum ...

Bevor das missverstanden wird: Die Aufnahme der Flüchtlinge war aus humaner Sicht richtig. Wer jetzt die Kosten tragen wird, darüber wird aber die letzten 12 Monaten so gut wie garnicht gesprochen. Vielleicht kommt ja nach dem Solidaritätszuschlag auch noch ein Flüchtlingszuschlag mittelfristig. Natürlich erst nach der Bundestagswahl 2017

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George Lucas 1999 über seine sechsteilige Star Wars Saga.

Mark Hamill über die neuen STAR WARS Filme: "Ich bin mir aber sicher, dass es sehr schwer für George Lucas war, seine Schöpfung loszulassen, genau wie es für mich schwer ist, Teil von etwas zu sein, seit er nicht mehr unser Anführer ist. Ohne ihn wird STAR WARS nie wieder dasselbe sein!!!"

Old Post Posted: 22.08.2016, 16:53 Uhr
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RatedRKO ist offline RatedRKO
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Zitat:
Original geschrieben von The Formless One:
Der hat erstmal nichts mit Vorteilen für das eigene Land zu tun.


Ja, der Satz beschreibt den potentiellen Fehler glaube ich ganz gut. Denn genau diesen Eindruck hat man - wohl auch aus Angst, dass ansonsten die Hilfsbereitschaft kleiner ausgefallen wäre - gerade im letzten Sommer gerne mal vordergründig vermittelt. Da wurde über wirtschaftlichen Gain gesprochen, über den positiven demographischen Impact und eine als positiv erachtete kulturelle Veränderung. Bei manchen Artikel hatte man das überspitzt formuliert fast das Gefühl, dass wir von den Flüchtlingen Hilfe erhalten und nicht umgekehrt. Ironischerweise ist eigentlich das symbolische "Wir schaffen das!" eine Phrase die genau das nicht vermittelt, sondern das Thema als eine zu bewältigende Aufgabe beschreibt. Nur wurde das in dem Zeitraum zu wenig mit konkreten Inhalten gefüllt, mit Themen der Migration vermischt und die Frage, welcher Teil der Gesellschaft überhaupt diese Aufgabe wie weit und mit welchem Ziel mittragen kann und eben auch will geredet. Wie du richtig sagst, hätte es mehr Debatten darüber geben müssen, wieso wir die Kosten (egal ob finanzieller oder abstrakterer Art) die auf uns zukommen würden, auch aus unserer Perspektive auf uns nehmen sollten (oder eben theoretisch auch nicht oder nicht in diesem Umfang). Und da reicht das damals grassierende Argument, dass man aus humanistischen und/oder völkerrechtlichen Gründen dazu verpflichtet sei gerade im Anblick eines nahezu durch die Bank anders handelnden Resteuropas nicht aus - zumindest dann nicht wenn man es nicht weiter mit Inhalt fühlt und argumentativ begründet. Auch das fehlte.

Und genau das alles führte glaube ich auch zu Ablehnung bei denen die das nicht so sehen. Und da die etablierten Parteien unisono diesen Kurs mittrugen (eine für die meisten aus lokalen Gründen nicht wählbare CSU und vereinzelte Politiker mal ausgeklammert) war für einige die die kritischen Punkte stärker gewichtet haben wollten, sicherlich die AfD plötzlich die einzige Alternative. Ich glaube mit einem Mehr an kritischer Auseinandersetzungen den letzten Monaten stünden wir was die Stimmung im Land angeht gerade weitaus besser und weniger konfrontativ dar.

Old Post Posted: 22.08.2016, 17:34 Uhr
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Zitat:
Original geschrieben von Kir Royal:
Frage: Und warum haben dann viele Vorstandsvorsitzenden großer Konzerne sich die letzten 12 Monate immer wieder für die Flüchtlingspolitik ausgesprochen?



Sicher nicht aus Nächstenliebe, sondern eher um billige Arbeitskräfte ins Land zu holen. Nicht umsonst wurde ja im gleichen Atemzug auch eine weitere Ausnahme (von eh viel zu vielen) vom Mindestlohn gefordert und deutlich weniger Bürokratie verlangt. Und nun, wo offensichtlich wird, dass die Qualifikationen vieler doch sehr viel niedriger sind als angenommen/versprochen, rücken ja auch schon einige von weiterer ungezügelter Flüchtlingsaufnahme ab.
Eventuell haben da auch einige schlicht qualifizierte Zuwanderung und Asyl in einen Topf geworfen. Das ist zwar ähnlich aber doch verschieden.

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Old Post Posted: 22.08.2016, 18:35 Uhr
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Zitat:
Original geschrieben von Big Thing:

Eventuell haben da auch einige schlicht qualifizierte Zuwanderung und Asyl in einen Topf geworfen. Das ist zwar ähnlich aber doch verschieden.



So dumm ist sicherlich kein Vorstandsvorsitzender eines Grosskonzerns. Allerdings haben diese natürlich ein Interesse an qualifizierter Zuwanderung wie auch an Flüchtlingen. Letztere sind schliesslich vom Staat finanzierte Konsumenten. Diejenigen, welche als Arbeitskraft bestehende Mitarbeiter zu einem günstigeren Lohn ersetzten können (momentan wird ja über die Wiedereinführung von 1-Euro-Jobs diskutiert), werden gezielt aussortiert. Die Unbrauchbaren dem Staat überlassen. Für ein Unternehmen ist das wirtschaftlich gesehen durchaus attraktiv.

Old Post Posted: 22.08.2016, 19:51 Uhr
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Zitat:
Original geschrieben von The Formless One:
Ob es da die Megavorteile für Deutschland gibt, ist vermutlich nicht so. Ich habe das auch nie erwartet. Es ist ein sozialer Akt. Der hat erstmal nichts mit Vorteilen für das eigene Land zu tun.



so habe ich es auch stets empfunden.

ich kann mich der medienkritik nicht anschliessen. nach meiner wahrnehmung gab es durchaus die genannten artikel, nach denen die flüchtlinge einen positiven beitrag zur wirtschaftlichen/demografischen entwicklung leisten können.

im zuge dieser beiträge hat man aber nicht plumpe "das ist fakt" behauptungen aufgestellt, sondern publikationen zitiert - von wirtschaftsinstitut X bis hin zum IWF. also nicht die dümmsten köpfe. da ich selbst ab und zu entsprechende passagen zitiert habe, weiss ich aber auch, das die aussagen i.d.r. im KANN getroffen wurden und die LANGFRISTIGKEIT betont wurde.

nehmen wir aus Merkel´s hausverlag diesen beitrag aus dem Januar:

http://www.welt.de/wirtsc...wird-teuer.html

titel:
Zitat:
Flüchtlinge können Deutschland helfen – aber es wird teuer



auszüge:

Zitat:
Erfahrungsgemäß dauere es 20 Jahre, ehe sich die Unterschiede bei der Beschäftigung von Flüchtlingen und Einheimischen ausgeglichen hätten, sagte Lagarde. "Die Integration in den Arbeitsmarkt verläuft meist langsam", erklärte die IWF-Chefin. In der Regel gelinge die Integration "dort besser, wo Arbeits- und Produktmärkte flexbiler sind".

In einer 50 Seiten langen Studie, die Lagarde vorstellte, haben nicht weniger als zwölf Ökonomen die Folgen des Flüchtlingsstroms auf die europäische Wirtschaft untersucht. Ergebnis: Kurzfristig werde der Flüchtlingsstrom "wahrscheinlich" einen positiven Effekt haben und "zu einem moderaten Anstieg des Wirtschaftswachstums führen", schreiben die IWF-Forscher.

Besonders Hauptankunftsländer wie Deutschland, Österreich und Schweden würden demnach profitieren. So könnte die Wirtschaftsleistung Deutschlands bis zum Jahr 2017 um 0,3 Prozent steigen. Bis zum Jahr 2020 ist sogar ein Plus von 0,53 Prozent drin – allerdings nur, wenn es gelingt, viele Flüchtlinge gut zu integrieren, teilte der IWF der "Welt" mit.

Sonst drohen Deutschland vor allem hohe Kosten. "Mittel- und langfristig hängt der Effekt von Flüchtlingen auf das Wachstum davon ab, wie die Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt integriert sind", heißt es in der Studie. Die Politik hat es also selbst in der Hand, aus der Flüchtlingskrise ein zweites deutsches Wirtschaftswunder zu machen.

...

Vor allem bei jenen Flüchtlingen, die jetzt nach Europa und Deutschland strömen, gestaltet sich die Arbeitsmarktintegration schwierig. "Immigranten aus Afghanistan, Iran, Irak, Syrien, Somalia, Eritrea und dem früheren Jugoslawien sind im Schnitt weniger gut qualifiziert als die heimische Bevölkerung oder andere Immigranten", schreiben die Studienautoren. Es gibt aber auch Mutmacher: 21 Prozent der zwischen 2013 und 2014 nach Deutschland gekommenen Syrer haben eine Hochschulausbildung, und damit fast genauso viele wie Deutsche.

...

Allerdings warnt der IWF vor zu viel Euphorie. Wer glaubt, die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt laufe wegen des Fachkräftemangels in Deutschland fast wie von allein, sei "naiv", sagt IWF-Forscherin Enrica Detragiache. "Es wird einige Zeit dauern, um die Immigranten fit für den deutschen Arbeitsmarkt zu machen."

Ob der Staat finanziell von Flüchtlingen profitiert oder wie von vielen Ökonomen befürchtet zweistellige Milliardenkosten zu tragen hat, lässt sich laut IWF daher kaum sagen.




für mich ist das eine ausgewogene berichterstattung.


zur qualifikation/bildungsniveau hier ein beitrag aus den öffentlich-rechtlichen medien (Deutschlandfunk), ebenfalls aus dem Januar:

http://www.deutschlandfun...ticle_id=342486

Zitat:
Flüchtlinge oft mit niedrigem Bildungsstand

...

In Deutschland gibt es nach Angaben des Bundesarbeitsministeriums keine repräsentativen Daten zur Qualifikationsstruktur. Zur Begründung erklärt das Ministerium: "Der Bildungsstand und die berufliche Qualifikation wurden bei Ankunft der Flüchtlinge bislang nicht erfasst, weil diese Angaben für das sich anschließende Asylverfahren nicht relevant sind."

Erste Anhaltspunkte über die Situation in Deutschland gibt allerdings eine Studie, die das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in diesem Januar herausgab. Dazu wurden 2014 rund 2.800 Asylberechtigte und anerkannte Flüchtlinge unter anderem aus Afghanistan, Irak und Syrien über ihre Lebenssituation befragt. Die Zahlen weichen deutlich von jenen aus Österreich ab: Nur rund 10 Prozent dieser Flüchtlinge haben demnach einen höheren Schulabschluss bzw. ein abgeschlossenes Hochschulstudium. Und von diesen sind nur wenige in akademischen Berufen tätig. Dazu heißt es in der Studie: "Dies könnte ein Hinweis sein, dass höher qualifizierte Befragte, insbesondere solche mit Studienabschluss, unterhalb ihres Bildungsniveaus beschäftigt sind". Das entspricht dem oft gezeichneten Bild des in Deutschland taxifahrenden promovierten Wissenschaftlers aus dem Irak.

Das Bundesamt verfügt auch über Zahlen des vergangenen Jahres. Sie beruhen auf freiwilligen Selbstauskünften und sind deshalb trotz hoher Fallzahlen nicht repräsentativ, wie das Bundesamt betont. Demnach haben unter den 2015 befragten Flüchtlingen 13 Prozent eine Hochschule besucht, rund 17 Prozent ein Gymnasium und 30 Prozent eine Haupt- oder Realschule. 24 Prozent der Befragten hatten lediglich eine Grundschule besucht, 8 Prozent gar keine Schule.

...

Das Institut stellt fest: Es "kann davon ausgegangen werden, dass die berufliche Qualifikation der Flüchtlinge nicht nur deutlich geringer ist als die des Durchschnitts der Deutschen, sondern auch anderer Ausländer oder Migrantengruppen." Es bleibe hier bei der Integration einiges zu tun, folgert das Institut: Das künftige Fachkräftepotenzial werde erheblich von Investitionen in Bildung und Ausbildung abhängen.



auch hier wurde meiner meinung nach nichts beschönigt.

ich bin mir natürlich bewusst, das sich diese beispiele nicht auf die medien per se verallgemeinern lassen. aber die "alles ist supi" berichterstattung habe ich bei den von mir kosumierten medien so nicht wahrgenommen.

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Old Post Posted: 22.08.2016, 20:55 Uhr
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Zitat:
Original geschrieben von Rocco Siffredi:
So dumm ist sicherlich kein Vorstandsvorsitzender eines Grosskonzerns. Allerdings haben diese natürlich ein Interesse an qualifizierter Zuwanderung wie auch an Flüchtlingen. Letztere sind schliesslich vom Staat finanzierte Konsumenten. Diejenigen, welche als Arbeitskraft bestehende Mitarbeiter zu einem günstigeren Lohn ersetzten können (momentan wird ja über die Wiedereinführung von 1-Euro-Jobs diskutiert), werden gezielt aussortiert. Die Unbrauchbaren dem Staat überlassen. Für ein Unternehmen ist das wirtschaftlich gesehen durchaus attraktiv.



Ist schon richtig, aber welche Kosten sind dann Flüchtlinge die Konsumenten?

Ich bin ja für die ganze Flüchtlings-Hilfe, verstehe aber nicht, wie man die gleiche Meinung der Wirtschaft und von Bürgern unterschiedlich bewerten kann.

1. Unternehmen: Flüchtlinge kosten uns mehr Geld, als sie erwirtschaften. Also stellen wir kaum welche ein.

Ergebnis: Ein rationaler Unternehmer, der wirtschaften kann. Er hat ja kein Geld zu verschenken. S

2. Bürger: Flüchtlinge kosten uns mehr Geld, als sie erwirtschaften. Wir sollten nicht soviele aufnehmen.

Ergebnis: Bürger wird als "rechtes Schwein" und "Neo Nazi" beschimpft.

Unabhängig, ob wir diese Meinung nun teilen oder nicht: Wieso wird zweimal der Sachverhalt gleich bewertet, einmal ist es moralisch vertretbar und ein anderes mal nicht?

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"I'm telling an old myth in a new way, that's how you pass down the meat and potatoes of your society to the next generation."
George Lucas 1999 über seine sechsteilige Star Wars Saga.

Mark Hamill über die neuen STAR WARS Filme: "Ich bin mir aber sicher, dass es sehr schwer für George Lucas war, seine Schöpfung loszulassen, genau wie es für mich schwer ist, Teil von etwas zu sein, seit er nicht mehr unser Anführer ist. Ohne ihn wird STAR WARS nie wieder dasselbe sein!!!"

Old Post Posted: 22.08.2016, 21:23 Uhr
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Ich habe versucht aufzuzeigen, wie die Befürwortung der Flüchtlingspolitik von Seiten mancher Konzerne begründet werden kann. Das heisst noch lange nicht, dass ich diese opportunistische Einstellung gutheisse, geschweige denn für moralisch vertretbar halte.

Zitat:
Original geschrieben von Kir Royal:
]...]
Unabhängig, ob wir diese Meinung nun teilen oder nicht: Wieso wird zweimal der Sachverhalt gleich bewertet, einmal ist es moralisch vertretbar und ein anderes mal nicht?


Diesbezüglich teile ich deine Meinung voll und ganz. Dieses doppelmoralische Verhalten finde ich nicht richtig.

Old Post Posted: 22.08.2016, 21:39 Uhr
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Zitat:
Original geschrieben von BigCountry:
ich bin mir natürlich bewusst, das sich diese beispiele nicht auf die medien per se verallgemeinern lassen. aber die "alles ist supi" berichterstattung habe ich bei den von mir kosumierten medien so nicht wahrgenommen.



So können sich Wahrnehmungen unterscheiden, deswegen ist es auch gut, dass das mal systematisch untersucht ist; schauen wir mal wie sich die Studie im Ganzen darstellt. Bei den Beispielen könnte man jetzt darauf verweisen, dass sie nicht im Willkommens-Sommer sondern sogar noch nach dem Schlüsselmoment der Neujahrsnacht publiziert wurden, allerdings werden sich natürlich auch für jenen Zeitraum noch Beispiele finden. So redet ja auch keiner von 100% "Alles ist supi"-Berichterstattung. Aber warten wir da dann die komplette Studie ab.

Old Post Posted: 22.08.2016, 21:39 Uhr
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