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holic01 ist offline holic01
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Zunächst mal zum Royal Rumble: ich würde das Tag Team Titelmatch an Montoya/ Holly (alternativ 1-2-3 Kid & Holly) geben, da die Smoking Gunns ihren Spot gegen Bundy und Bam Bam erst bei Wrestlemania bekommen sollten. Sicherlich sind Holly und Partner keine "festes" Tag Team, allerdings sind sie als Underdog Faces keine schlechte Wahl um das hünenhafte Team des Million $ Man ein wenig over zu bekommen. Da für Bam Bam kein Programm gegen LT ansteht kann man die Regentschaft der beiden Riesen ja durchaus noch ein wenig in die Länge ziehen, als erstes sollten sie dann beim Rumble mit einem beeindruckenden Sieg ein Zeichen setzen. Einzige Alternative wäre für mich ein Match gegen MoM, da man die Champions durch einen Sieg gegen den Riesen Mabel stark als Champions dartsellen könnte. Wäre sicherlich ein guter Push. Allerdings waren Mabel und v.a. Mo bei uns nie sonderlich präsent, sodass sie eigentlich gar nicht auf Augenhöhe mit den Champions sind. Zudem gefällt mir die Underdog-Matchstory eh etwas besser.

Als Filler Match können wir gerne Backlund/ Tatanka bringen, da ich den Kampf ehrlich gesagt nicht groß genug finde, um ihn bei Wrestlemania steigen zu lassen. Bob Backlund in unserer Version der WWF ist eben nicht so beeindruckend in die Federation zurückgekehrt und hat als Heel relativ wenig Heat. Daher taugt er für einen größeren Spot nichts. Dann lieber jetzt sauber gegen Tatanka verlieren lassen und die Indianer so für Wrestlenania nochmals ein wenig stärken. Dort würde ich ihn gerne an der Seite von LT gegen Jerry Lawler und Doink sehen. Würde sicherlich passen, wenn sich LT ihn an die Seite holt. Eine Story mit Lawler und einem Prominenten schreibt sich ja eh von selbst.

Damit sind wir auch schon beim Thema Wrestlemania:
- Ob Steel Cage oder Submission Match macht für mich eigentlich keinen Unterschied. Beides wäre sicherlich ein Klassiker und verdienter Abschluss der Fehde. Geschwächt ginge Owen mit einer Niederlage in keinster Weise aus dem Match heraus, da selbst ein Abklopfen bei einem Matchverlauf auf Augenhöhe vollkommen legitim wäre.
- Da die Fehde seit 1993 läuft, müsste dies natürlich das Ende sein. Die Rivalität aber würde ich keineswegs ganz begraben, Cornette und seine Jungs können gerne Langzeitrivalen von Bret sein, Owen sich immer mal wieder auf ihn beziehen. Ich persönlich fände es ganz gut, wenn man diese Rivalität fließend in einen Heel Turn vom Bulldog und eine Fehde mit Bret übergehen lassen würde. Der British Bulldog wäre für mich persönlich nach Wrestlemania (evtl. so um King of the Ring rum) ein Kandidat für einen Heel Turn, da ich ihn persönlich als Face unpassend finde. Wir haben auf der Face Seite genügend gute Leute, einen Uppercard Heel können wir hingegen noch sehr gut gebrauchen (weil auch Lex Luger wegbricht): daher schlage ich vor, dass im Ausklang der Fehde zwischen Bret und Owen der Bulldog gegen seinen Schwager turnt und wir Bulldog gegen Hitman als einen großen (Co-) Main Event für den Summer Slam aufbauen. Auf dieses Rematch haben doch alle schon gewartet.
- Es gab bisher noch keine Reaktionen auf meinen Vorschlag, daher wiederhole ich es: Doink sollte Face geturnt werden, da er als Heel quasi keine Weiterentwicklung mehr durchmachen kann. In der Realität hat er sehr gut als Face funktioniert (auch wenn ich ihn so gar nicht mochte und sein Heel Charakter grandios war), daher sollten wir diese Kuh noch melken. Warum nicht einen Turn gegen Lawler bei Wrestlemania mit anschließender Fehde gegen den King. Das hat Potential, Doink könnte ich mir auch gut als Gegner für Lawler in einem Kiss my Foot Match beim King of the Ring Vorstellen, danach könnte Doink als etablierter Face Veteran für einen Neuling jobben und junge Leute over bringen (vielleicht die Debüt Fehde von Triple H?)

Zusammenfassend hier nochmals meine Wrestlemania Card:
WWF Heavyweight Title: Lex Luger © (w/ Ted DiBiase) vs. The Undertaker
I-Quit Match: Bret Hart © vs. Owen Hart
Intercontinental Title: Razor Ramon © (w/ 1-2-3 Kid) vs. Jeff Jarrett (w/ Roadie)
Diesel vs. Shawn Michaels (w/ Sid)
British Bulldog vs. ??? (Yokozuna)
WWF World Tag Team Titles: King Kong Bundy & Bam Bam Bigelow © vs. Smoking Gunns
Lumberjack Match: Jerry Lawler & Doink vs. Tatanka & Lawrence Taylor

Das ganze könnte man noch um ein Match des 1-2-3 Kid evtl. gegen Hakushi ergänzen, mehr würde ich dann persönlich nicht mehr bringen. Vielmehr sollten wir den starken Matches die nötige Zeit verschaffen und nicht unnötig viel Zeit in unbedeutende Undercard Matches investieren. Sieben Matches sind mehr als ausreichend, vor allem wenn es dazu noch ein wenig Drumherum gibt, wie es bei Wrestlemania immer der Fall ist. Mit dem Lumberjack Match verschaffen wir ja auch dem ein oder anderen noch einen Spot auf der Card, die Million $ Corporation wird ebenfalls in seiner Gänze teilnehmen und vielleicht in den Main Event eingreifen. Also wären alle wichtigen Superstars ganz gut unter. Der Britsish Bulldog müsste dann mit einem Match gegen Yokozuna Vorlieb nehmen.

Old Post Posted: 02.11.2012, 23:03 Uhr
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Zitat:
Original geschrieben von Crossfacer:
Aber um die Entscheidung schwerer zu machen: Cymaen, wenn du immer noch I Quit willst, halte ich mich solidarisch. Wenn nicht lass ich mich überraschen ...



Danke für die Unterstützung Wobei mir Submission oder I quit egal wäre: entscheidender Punkt ist eine Aufgabe im Sharpshooter.

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"Nobody gets over in a 4 way. Whether it's wrestling or sex. At least in my experience." - Jim Cornette
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Old Post Posted: 02.11.2012, 23:59 Uhr
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@ Cymaen:

Sehe das genauso: die Sharpshooter - Aufgabe MUSS der dramatische Moment sein. Vielleicht mit hin und her wogenden Kontern des jeweils anderen, der den Gegner in den Aufgabegriff nimmt. Aber bis dahin ist noch Zeit.

@ holic01:

In deinen ersten beiden Absätzen geben ich die 100% recht, da es sich inzwischen mit meinen Überlegungen (und wohl / hoffentlich auch denen von Knitter) deckt. Ich würde es beim Team Holly / Montoya belassen, da beide nach den Rebook - Ergebnissen der Series Survivor waren. Daher sollten wir diese Würfelbecher - Team zunächst weiterführen - jede Variation wirkt denke ich unglaubwürdig.

Das große Fragezeichen steht für für mich noch hinter dem Bruderkampf. Mir ist es im Endeffekt auch egal, da es in beide Varianten sicher episch sein dürfte.
Beim Turn des Bulldog muss ich dir teilweise widersprechen. Ihn direkt nach WM turnen zu lassen halte ich für den falschen Weg. So verbauen wir uns beispielsweise einen guten Fight gegen Owen (Berlin 97 lässt grüßen). Allerdings gebe ich dir recht, das der Turn kommen wird. Meine Ansicht: nach dem / zum SummerSlam ist ein guter Moment, um das Vakuum, das der Abgang Lugers hinterlassen wird zu füllen (und damit booke ich nicht vor). Man könnte es langsam über eine Tweener - Position köcheln lassen, den Fight gegen den Schwager für den SS 95 booken und dort die Bombe platzen zu lassen (Turn und Union mit Owen & Cornette - evtl. Yoko). Somit hätte man für die Einleitung Camp Cornettes einen würdigen Rahmen, die dann langsam der rezessierenden Corporation den Rang abläuft.

Wenn schon keiner was zu Doink schreibt, dann sabble ich meinen Senf eben hinzu: Unser ES - Clown als Heel hat sicher sein Potential gehabt und auch seine gewisse Zeit. Aber so dominant wie es einige hier sich gewünscht hätten war es nicht. Daher gebe ich dir recht, dass es zeit für einen Faceturn ist. Das Team mit Lawler ist ein guter Aufhänger. Er könnte Doink für eine mögliche WM - Niederlage verantwortlich machen. das Ganze ziehen wir über die KOTR und hinaus und gipfelt im Kiss my foot - Match beim SummerSlam. Fände ich eine schöne Bühne dafür. Davor und anschließend die Minifehde gegen Neuling Trips, um den richtig Starhilfe zu liefern - und schon ist unser Clown auch nicht mehr im Kader. Dann hast Du die Kuh richtig gemolken.

Zum Thema PPV und Zeit: Da stehe ich offensichtlich mit manchem hier meinungstechnisch auf Kriegsfuss. Bei der (vorhandenen) Bandbreite sind neun Kämpfe eigentlich ein guter PPV - Schnitt. Vielfach werden aber nur acht Fights gebucht. Halte ich aber auch noch für vertretbar (Series und Rumble mal ausgenommen, da Sondersituation), aber das absolute Minimum. Um mehr Matchzeit zu bekommen für starke Fehden, plädierst du für sieben Kämpfe als ausreichend. Wenn es passt - OK. Ansonsten - WAYNE!!! Wenn man einen Kader hat, dann solte man den auch Schaulaifen lassen, Also - belassen wir es bei acht Fights, ansonsten wird es schnell langweilig und die Stimmung im Kader geht in den Keller.

Die Corporation wird in Gänze auftreten - bis jetzt lese ich nur Bam Bam und Bundy. Also wird der Rest als Sekundanten in den ME gedrückt, oder ?!

Old Post Posted: 03.11.2012, 07:22 Uhr
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Zitat:
Original geschrieben von Crossfacer:
Beim Turn des Bulldog muss ich dir teilweise widersprechen. Ihn direkt nach WM turnen zu lassen halte ich für den falschen Weg. So verbauen wir uns beispielsweise einen guten Fight gegen Owen (Berlin 97 lässt grüßen). Allerdings gebe ich dir recht, das der Turn kommen wird. Meine Ansicht: nach dem / zum SummerSlam ist ein guter Moment, um das Vakuum, das der Abgang Lugers hinterlassen wird zu füllen (und damit booke ich nicht vor). Man könnte es langsam über eine Tweener - Position köcheln lassen, den Fight gegen den Schwager für den SS 95 booken und dort die Bombe platzen zu lassen (Turn und Union mit Owen & Cornette - evtl. Yoko). Somit hätte man für die Einleitung Camp Cornettes einen würdigen Rahmen, die dann langsam der rezessierenden Corporation den Rang abläuft.

Wenn schon keiner was zu Doink schreibt, dann sabble ich meinen Senf eben hinzu: Unser ES - Clown als Heel hat sicher sein Potential gehabt und auch seine gewisse Zeit. Aber so dominant wie es einige hier sich gewünscht hätten war es nicht. Daher gebe ich dir recht, dass es zeit für einen Faceturn ist. Das Team mit Lawler ist ein guter Aufhänger. Er könnte Doink für eine mögliche WM - Niederlage verantwortlich machen. das Ganze ziehen wir über die KOTR und hinaus und gipfelt im Kiss my foot - Match beim SummerSlam. Fände ich eine schöne Bühne dafür. Davor und anschließend die Minifehde gegen Neuling Trips, um den richtig Starhilfe zu liefern - und schon ist unser Clown auch nicht mehr im Kader. Dann hast Du die Kuh richtig gemolken.

Zum Thema PPV und Zeit: Da stehe ich offensichtlich mit manchem hier meinungstechnisch auf Kriegsfuss. Bei der (vorhandenen) Bandbreite sind neun Kämpfe eigentlich ein guter PPV - Schnitt. Vielfach werden aber nur acht Fights gebucht. Halte ich aber auch noch für vertretbar (Series und Rumble mal ausgenommen, da Sondersituation), aber das absolute Minimum. Um mehr Matchzeit zu bekommen für starke Fehden, plädierst du für sieben Kämpfe als ausreichend. Wenn es passt - OK. Ansonsten - WAYNE!!! Wenn man einen Kader hat, dann solte man den auch Schaulaifen lassen, Also - belassen wir es bei acht Fights, ansonsten wird es schnell langweilig und die Stimmung im Kader geht in den Keller.



Wie schön, dass wir uns schon wieder mal fast komplett einig sind

Denke auch, dass der Turn des Bulldog kommen muss, allein schon weil er als Face mit zunehmender Dauer einfach langweilig wird. Kleine Idee hier schon mal: Bret könnte für ein Titelmatch dem Bulldog vorgezogen werden, was der gar nicht toll findet, aggressiver auftritt und letztlich turnt. Dann hast du da auch deine Tweener Rolle drin. Könnte mir das zwischen Summerslam und Survivor Series 1995 sehr gut vorstellen...

Doinks Turn ist für mich kein Muss, aber eine Fehde gegen Lawler hätte doch was (ohne die Midgets, das war furchtbar!). Ein nettes Comedymatch beim KotR oder Summerslam und danach die Fehde gegen Hunter - ja, das hätte was. Lawler könnte hier Hunter als Blaublut engagieren, um sich am Clown zu rächen. Macht in meinen Augen auch mehr Sinn als einen Zahnarzt

Die Matchanzahl bei einem PPV hängt natürlich auch immer von der Card ab. Klar kann ich beim Rumble keine 8 Matches bringen, genauso bei einem 2 Stunden In Your House. Bei WM oder dem Summerslam muss man einfach schauen: wieviel Zeit brauchen die Main Events? Wenn ich jetzt mal unsere (grobe) WM Card anschaue, könnte ich mir die Zeiten in etwa so vorstellen:

Luger vs. Taker ~ 15min
Diesel vs. Shawn ~ 15min
Bret vs. Owen ~20+min
Razor vs. Jarrett ~15min
LT Tag Match ~10min
Tag Title Match ~7min

Dann wären wir schon bei 80-85 Minuten. Bliebe Zeit für maximal 2 Matches. Denn recht viel mehr als 100 Minuten hat man einfach nicht an In-Ring Action in 3 Stunden.

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Old Post Posted: 03.11.2012, 10:08 Uhr
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Zitat:
Original geschrieben von Crossfacer:

Beim Turn des Bulldog muss ich dir teilweise widersprechen. Ihn direkt nach WM turnen zu lassen halte ich für den falschen Weg. So verbauen wir uns beispielsweise einen guten Fight gegen Owen (Berlin 97 lässt grüßen).



Waren die beiden in Berlin nicht Heels?
Sie waren zu dem Zeitpunkt doch Tag Team Champions!

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Old Post Posted: 03.11.2012, 10:54 Uhr
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Zitat:
Original geschrieben von Hoffi1980:
Waren die beiden in Berlin nicht Heels?
Sie waren zu dem Zeitpunkt doch Tag Team Champions!



Richtig, das war wenige Monate vor der Gründung der Hart Foundation 1997, der Bulldog war zu diesem Zeitpunkt bereits seit gut 1 1/2 Jahren offiziell Heel. Trotzdem wurde er in Berlin damals, wenn ich mich richtig erinnere, als Face präsentiert.

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Old Post Posted: 03.11.2012, 11:33 Uhr
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@ Hoffi1980:

Mir ging es nicht um die Gimmick - Ausrichtung, sondern um die Qualität des Fights. Und der war ja zum Schnalzen ...

@ Cymaen:

Die Entwicklung mit dem Bulldog klingt gut und könnte ich mir auch so vorstellen. Mal schauen, inwieweit wir das über die IYH - Events bis zum Slam erstrecken können.

Ob nun SummerSlam oder KOTR - ist eigentlich egal, aber man sollte die Kombination ruhig bringen. Helmsley an Lawlers Seite stelle ich mir auch gut vor, besser als in real. Wir hätten ihn auch direkt nach WM verfügbar, da er wohl im April 1995 debüttierte. Nur der erste PPV - Auftritt (SSlam 95) war später.

Bleibt das Luxusproblem was man mit Glen Jacobs macht. Das Zahnarzt - Gimmick war mehr als bescheiden (aber noch besser als die Disel - Kopie). Vielleicht bis zur Kane - Geburt eine Alternativ - Rolle. Könnte mir gut vorstellen, er als Tag Team mit Dan Spivey. Dann hätten wir auch das dämliche waylon Mercy - Gimmick vom Tisch. Beide könnten als Bodyguards von irgendwem auftauchen und dann entsprechend fehden. Ist aber nur ne Idee.

Zurück zu Trips: In den Doink - Angle eingebunden könnte man ihn entsprechend over bringen, ehe unser aller Clown weg ist.

Deine WM - Zeitrechnung ist erst mal gut. Denke auch, dass man im LT - Match die Obergrenze bei 10 Minuten belassen sollte, da er wohl länger nicht durchhält. Die Brüder bekommen die meiste Zeit - war auch mein Gedankengang.
Lege ich da mal 23 Minuten zu Grunde, blieben für ein bis zwei Matches ne gute Viertelstunde. Damit lässt sich was anfangen. Vielleicht noch den Bulldog in einem Match (gegen Yoko) und 123-Kid gegen Hakushi (Favorite vieler Thread - Member). Dann ist die Card eigentlich solide und gut gefüllt.

Old Post Posted: 03.11.2012, 12:06 Uhr
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Das Cage Match zwischen Owen und Bret beim SS ging 32 Minuten lang. Das man es in der Länge nicht bringen kann, dürfte klar sein denke ich.

Aber das mit der Matchzeit ist ein wichtiger Punkt, da habt ihr Recht. Ich würde die Card dann folgendermaßen gestalten:

WWF Wrestlemania XI

- 02.04.1995
- aus dem Civic Center, Hartford Conneticut
- Kommentatoren: Vince McMahon & Jerry "The King" Lawler


1. WWF Intercontinental Title Match:
Razor Ramon (c) vs. Jeff Jarrett (13:43)

2. Singles Match:
Tatanka vs. Bob Backlund (08:19)

3. WWF World Tag Team Titles Match:
The Smokin´Gunns (Billy Gunn & Bart Gunn) vs. Team Million Dollar Corporation (Bam Bam Bigelow & King Kong Bundy) (c) (9:42)

4. No Holds Barred Match (w/. Special Guest Referee: "Rowdy" Roddy Piper):
"The British Bulldog" Davey Boy Smith vs. Yokozuna (12:50)

5. Singles Match:
Shawn Michaels vs. Diesel (17:35)

6. 10-Men Tag Team Match:
Team Lawler (Jerry "The King" Lawler, Hakushi, Kwang, Doink & I.R.S.) vs. Team Taylor (Lawrence Taylor, 1-2-3 Kid, Bob Holly, Aldo Montoya & Adam Bomb) (10:07)

7. Steel Cage Match:
Bret "The Hitman" Hart vs. Owen Hart (25:33)

8. WWF Heavyweight Title Match:
Lex Luger(c) vs. The Undertaker (15:11)

Old Post Posted: 03.11.2012, 14:01 Uhr
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@ Maga:

Schön, würde mir gefallen. Einziges Manko: allein die Minuten zusammengerecht komme ich auf 109 (ohne Sekunden). Glaube, dass das für damals ein wenig viel ist ... Aber zum Glück booken wir nur Matches und keine Matchzeiten ...

Ansonsten läuft es zwar auf das hinaus, was wir zuvor mal philosophiert haben, aber nach Knitters Einstreuungen kannst Du davon ausgehen, dass Lawler, Doink, Tatanka und LT einen Angle bilden, Backlund überhaupt nicht vertreten sein wird und die Corporation bis auf die TT - Champs nur Statistenrollen (z.B. im ME) bekommen werden. Denke, darauf wird es zwangsläufig hinauslaufen ...

Ansonsten aber überzeugende Card.


Im Übrigen eins noch:

@ Cymaen:

Zu deinen Planungen basierend auf Solie.org: ich nutze die zwar auch, allerdings kann man die nicht für bare Münze nutzen. Einmal bestimmte Widersprüche bei den Body Donnas. Und zum anderen fehlen Kämpfer: Kama Mustafa, der damals die Urnenfehde gegen den Taker hatte, wird überhaupt nicht erwähnt. Also lieber Vorsicht walten lassen.

Old Post Posted: 03.11.2012, 15:54 Uhr
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Hallo, lese seit dem Beginn des Rebooking Projekts begeistert mit! Was haltet Ihr von der Idee Man Mountain Rock mit seinem alten Maxx Payne Gimmick zu bringen und ihm eine große Fehde gegen den Undertaker zu geben - so in der Art we ist der wahre Herr der Finstenis?

Old Post Posted: 03.11.2012, 19:46 Uhr
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@Crossfacer

Danke. Stimmt schon...100 Minuten sind vielleicht viel, aber für eine 3-stündige WM doch noch im Rahmen, oder?

Wie dem auch sei. Backlund soll also gar nicht auftauchen? Sonst hätte ich gesagt, dass man ihn und Tatanka halt in das LT vs. Lawler Match reinpackt.

Ich freu mich schon auf die entsprechende Ausgabe, ich finde wir haben alle da eine (im Rahmen der damaligen Möglichkeiten) gute Matchcard hinbekommen. xD

Ob Bhandu und Fresh Prince diese Version von WM XI in ihrer Reviewreihe auch so "gut" gefunden hätten, wie die originale?

Old Post Posted: 03.11.2012, 20:14 Uhr
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@ Mr. Wrestle:

Interessante Idee, aber da MMR gerade debüttierte sollten wir ihn in der Rolle belassen. Wenn man denn ihn als Maxx Payne wollte, hätte man ihn gleich so bringen sollen. Bin ein Feind von nahezu ständig wechselnden Gimmicks und Turns. Vince Russo hat da für mich auf allzeit seinen Stempel weg.

Ihn jetzt nach kurzer Zeit als Kreuzung aus Meat Loaf und Kurt Cobain wieder einzustampfen und den Vollstrecker zu mimen wirkt auf den Charakter und auch den Wrestler abwertend (das Gobbledy Gooker - Syndrom). Bestes Beispiel neben Hector Guerrero ist Ray Traylor: der ist mit seinem Bossman - Gimmick mit die WCW gewechselt, wo es ihm verboten wurde. Über Wochen wurde dann für WCW (zumindest für die Prä - Bischoff - Ära) recht medienwirksam zum Guardian Angel gewandelt, ehe man das nach wenigen Tagen / Wochen wieder fallen ließ und Traylor im Zuge fehlender Midcardheels zu Big Bubba Rogers transformierte. Ein Vorgang, von dem sich Traylors Karriere (trotz spätem WWF - Run) nicht mehr erholte.

Also, meine Meinung: MMR als Undercard - Grunger belassen, bis er weg ist. Den Maxx Payne - Zeitpunkt haben wir verpasst ...

@ Maga:

Also ich denke: ein guter PPV zeichnet sich dadurch aus, dass weniger gequatscht und mehr gewrestlet wird. Daher sollte jeder Event mindestens 100 Minuten Kampfzeit haben. Ich sehe das hier mal frech als Konstante an, die jedem rebookten PPV innewohnt und die praktisch als gesetzt gilt.
Und dann die konkurrienden Reviewer - mann, und ich dachte, ich fand den PPV damals richtig Sch****. Was da steht ist die nackte ehrliche Wahrheit - wenn auch bei manchen Kämpfen nicht ganz so drastisch. Denke aber, die beiden würden mit unserer Variante (welche nun auch immer) sicher besser fahren als mit dem Original. Kunststück: da war ja auch nach unten kein Spielraum mehr ...

Old Post Posted: 04.11.2012, 10:00 Uhr
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Hehe, da hast du natürlich Recht . Für mich persönlich ist das allerbeste an dieser Wrestlemania nach wie vor das Promo-Poster: http://x90.xanga.com/40cc1532227321.../w106242223.jpg .Irgendwie bezeichnend für die ganze Show^^.

Wobei ich den beiden zumindest bei Shawn vs. Diesel eindeutig widersprechen müsste, weil ich diesen Kampf (bis auf die Botches) sehr gut fand und gerade wenn man Nash´s sonstige Leistungen betrachtet, auch eines seiner besten Kämpfe. Zumindest kann ich mich kaum an ein Match erinnern, bei welchem er mehr Moves oder mehr Dynamik gezeigt hätte.

Naja, die Reviewreihe ist sowieso nicht so ganz mein Fall, weil zwar unterhaltsam und interessant zu lesen, aber für meinen Geschmack zu polemisch und zu, ja, über-smarkig und reißerisch geschrieben. Aber egal, anderes Thema.

Ich bin einfach froh, dass dieses Projekt bisher so gute Shows hervorgebracht hat. Ich muss es nochmal betonen: Für mich das beste WWE-Fantasy-Booking, weil hier der Spagat zwischen realistischem (vor allem aus geschäflticher Sicht) Denken und Fan-Wünschen hergestellt wird und das ganze nicht in Träumerein ala "Hurricane Helms wird 5x WWE Champion" ausartet xD. Schön auch, dass hier das Rad nicht ständig neu erfunden wird, sondern die guten Sachen aus der Realität auch beibehalten werden und die weniger guten eben optimiert.

Old Post Posted: 04.11.2012, 12:09 Uhr
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Ich weiß nicht, ob die Idee hier schon aufkam.

Also mir würde ja für Wrestlemania XI folgendes Match gefallen:

Rowdy Roddy Piper vs. Bob Backlund

Backlund mit seinem damaligen "Psycho"-Gimmick gegen den Hot Rod, der ja auch nicht selten dem Wahnsinn verfiel. Um diese Fehde zu starten sage ich nur eins: Piper's Pit.

Wenn Bret vs. Owen im Steel Cage kommen sollte, wäre Piper vs. Backlund eine Möglichkeit für das "I Quit Match" (Sleeperhold gegen Chicken Wing Crossface)

Old Post Posted: 04.11.2012, 17:26 Uhr
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Die Idee zu einem Match zwischen Piper und Backlund fände ich gar nicht so schlecht (wenngleich ich auf ein Gimmick Match verzichten würde, da wir schon eins, bzw. mit einem Lumberjack Match zwei auf der Card hätten. Wir wollen ja keinen Overkill), allerdings habe ich da immer noch ein Problem mit dem Standing von Backlund. Und Fehde gegen den Hitman und den Sieg über den Champion fehlt Backlund sein Momentum. Klar, er hatte seinen Ausraster, aber trotz seiner Attacken gegen Tatanka ist Backlund nicht mehr als ein recht bedeutungsloser Undercard-Heel. Das rechtfertigt eine Fehde mit einer Legende wie Piper nicht wirklich.

Alternativ könnte man natürlich auch den Weg gehen und Piper an die Seite von LT stellen und ihn dann gegen Lawler und Doink antreten lassen. Nach der ersten Konfrontation zwischen Lawler und LT könnte man ein Face-to-Face für den Pipers Pit ankündigen, um dann dort den Streit beginne zu lassen. Gleichzeitig könnte Tatanka bei Wrestlemania seine Fehde gegen Backlund bei Wrestlemania abschließen. Allerdings bin ich kein Freund dieses Szenarios, da auch Tatanka eigentlich zu "gut" ist, um ihn gegen den relativ bedeutungslosen Backlund fehden zu lassen.

Muss man denn Backlund wirklich unbedingt einsetzen? Klar, er war klasse in seiner Rolle und ich bin noch immer ein großer Fan seiner Fehde gegen Bret Hart und dem Titelgewinn. Das Gimmick war genial. Allerdings haben wir uns eben in einer andere Richtigung entwickelt. In unserem Parallel-Universum gab es keine Fehde gegen Hart, Backlund hat kein Momentum und muss entsprechend nicht für Wrestlemania berücksichtig werden. Das ist schade, dafür haben wir aber andere Dinge gut gemacht und andere Personen in den Fokus gerückt.

Was mich allerdings freut ist die relativ positive Resonanz auf meinen vorgeschlagenen Doink Face Turn mit anschließender Fehde gegen Lawler und der folgende Möglichkeit eines Matches gegen HHH. Als Face könnte Doink noch wertvoll werden, ein Summerslam Match gegen Hunter wäre für diesen der beste Einstieg und ein guter Push zu Beginn.
Für den Heel Turn vom British Bulldog hätte ich bereits ein gutes Szenario im Kopf: man kann ihn ja langsam gegen Bret Hart turnen lassen, Jim Cornette und Owen könnten dabei ja die entscheidende Rolle spielen indem sie dem Bulldog immer wieder einreden, dass Bret ihm sein Spotlight raubt.

Old Post Posted: 04.11.2012, 18:02 Uhr
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Ich wäre mittlerweile auch stark dafür, dass wir Backlund bei WM wenn schon als Teil des Tag Team Matches gegen Lawler und co. bringen. Auch Piper als Team Mitglied finde ich gut. Vorausgesetzt mein Vorschlag ihn als Special Ref in einem No Holds Barred Kampf zwischen dem Bulldog und Yoko zu bringen, Resonanz findet .

Wie wäre es dann noch mit einem 1-2-3 Kid Kampf gegen Hakushi? Oder wäre die WM Card damit voll?

War Hunter beim SS 95 denn schon einem Match? Falls nicht, fände ich Doink als ersten Gegner auch gut gewählt. Obwohl die Fehde zwischen HHH und den Godwinns ja auch irgendwas hatte, wenn auch auf trashige Art xD.
Den Bulldog würde ich aber wirklich erst so ab dem Summerslam turnen lassen. Was ich mich aber schon die ganze Zeit frage (und worauf noch keiner eine Antwort hatte) lassen wir Diesel oder HBK Face turnen? Oder gleich beide?

Außerdem: Ich glaube wir haben bisher nur über die WM Card und die Zeit danach diskutiert. Was ist mit dem Rumble an sich? Stehen schon die wichtigsten Kämpfe? Also ich dachte da an:

WWF Heavyweight Title:
Lex Luger(c) vs. British Bulldog

WWF Intercontinental Title:
Razor Ramon vs. Owen Hart(c)

Royal Rumble Match

als Hauptkämpfe. Dann noch vielleicht Backlund vs Tatanka und ein Tag Team Kampf?

Old Post Posted: 04.11.2012, 18:19 Uhr
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@ maga:

Denke, du hast die Quintessenz des Rumble erfasst. Die genannten Fights dürften gesetzt sein, dazu werden wohl die Corporation - Hünen Bam Bam & Bundy gegen Montoya & Holly fehden. Tatanka wird wohl Backlund präsentiert bekommen, da Knitter so den LT - Angle mit Lawler weiter vorantreiben kann. Damit wären die Planungen abgeschlossen - das Ergebnis siehst du innerhalb der kommenden 24 Stunden (bis jetzt war Knitter immer prünktlich).

Ohne zu weit vorzugreifen, denke ich, dass auf lange Sicht Bret gegen den Bulldog und Trips gegen Doink schon mal gute Ausgangspositionen für die Sommerparty sind. Doink und Helmsley geben gimmickmäßig eine gute Partie ab, die viel Stoff bietet.
Den Bulldog würde ich auch ab Sommer turnen lassen - zumal dann die entstandene Luger - Lücke gefüllt wird. Denek auch, dass Owen und Corni die ausschlaggebenden Personen sein werden, um die Charakterwandlung einzuleiten.

@ holic01:

Von der Sache her gäbe Piper vs. Backlund sicher ein potentiell gutes Match ab. Die Frage ist: können wir ihn überhaupt buchen? Laut Kader steht er nicht zur Verfügung - sah 94 und 96 anders aus, da er Matches hatte. Ihn einfach so zu holen - weiß nicht, da würden wir unserem Realismus - Dogma zuwiderlaufen. Von der Sache her aber sehr schön. Behandeln wir Legende Piper als Free Agent, ist ein ein immer wieder einsetzbarer Joker.

Wenn überhaupt, dann würde ich aufgrund der wenigen verbliebenen Cardplätze beide in den LT - Angle integrieren. Passt, da tatanka vielleicht noch nciht mot Booby Boy fertig ist und Piper vs. Lawler immer passt. Wäre also: Lawler, Doink & Backlund vs. LT, Tatanka & Piper. Wie gesagt: WENN ....

Das mit dem Lumberjack - Match wer eine Idee meinerseits. Ist aber wohl vom Tisch, da die TT - Champs ihre Gürtel verteidigen und der Rest in den Mainevent integriert wird.

Old Post Posted: 04.11.2012, 19:21 Uhr
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WWF Royal Rumble 1995

Vorgeschichte

WWF Championship
Lex Luger musste seinen Gürtel bei der Survivor Series nicht aufs Spiel setzen und ist weiterhin der WWF Champion. Zusammen mit DiBiase und dem Rest der Corporation (Bundy, Biegelow, Volkoff, I.R.S. und Kwang steht er bei einer RAW Ausgabe nach der Series zu einem Interview im Ring bereit. Der Million Dollar Man zeigt sich zunächst sehr zufrieden und ist mit dem Großteil der Series sehr zufrieden gewesen. Die Million $ Corporation konnte ihr Elimination Match gewinnen. Mit Bundy und Biegelow als Tag Champs und Luger als WWF Champion habe man nach wie vor zwei der wichtigsten Titel in den eigenen Reihen. Das Geld regiert weiterhin in der World Wrestling Federation.
Er möchte sich aber an zwei Superstars wenden und eine Drohung aussprechen: Was auch immer sich der British Bulldog bei der Survivor Series dabei gedacht hat, als er den WWF Champion vom obersten Seil nach draußen gerissen hat, der Bulldog wird für diese Aktion bezahlen. Und wenn der Undertaker denkt, dass die Geschichte zwischen ihm und der Corporation schon zu Ende ist, dann wird auch der sich noch wundern. Die Million $ Corporation hat zwei offene Rechnungen, die in den nächsten Wochen beglichen werden müssen.
Danach schnappt sich Lex Luger das Mikro. Er verspricht dem Bulldog, dass die Attacke mit dem Forearm bei der Series erst der Anfang gewesen ist. Falls der Bulldog noch nicht genug davon hat, wird der „Narcissist“ beim Rumble auf ihn warten. Dann wendet auch er sich an den Undertaker. Eines Tages wird man sich gegenüber stehen, Mann gegen Mann. Während Luger ein Kämpfer mit Herzen ist, der sich nicht hinter seiner Corporation verkriechen muss, scheint der Taker soviel Respekt vor Lex zu haben, dass er sich hinter einem Mixed Martial Arts-Wannabe verstecken muss. Er erinnert den Taker daran, was bei ihrem letzten Aufeinandertreffen vor fast einem Jahr beim Royal Rumble passiert ist. Der Taker sprach zuletzt immer wieder von seiner Liste. Lex Luger und die Million $ Corporation haben ebenfalls eine Liste erstellt. Auf dieser Liste stehen die Namen des British Bulldog und des Undertakers. Und wenn Luger mit dem Bulldog fertig ist, wird er sich um den Undertaker kümmern.
Bei ‚Superstars’ trifft der Bulldog auf Kwang. Der Bulldog kann in diesem Match den Sieg einfahren, wird nach dem Match allerdings von allen Mitgliedern der Corporation attackiert. Bob Holly und Aldo Montoya kommen dem Bulldog zur Hilfe, können der Übermacht der Corporation aber nicht standhalten und landen neben dem Bulldog am Boden. Als DiBiase’s Leute feiernd im Ring stehen kommt Paul Bearer zum Ring. Er hebt die Urne und der Undertaker erscheint hinter ihm. Die Million $ Corporation zeigt sich zunächst wenig beeindruckt und die Mitglieder fordern den Taker auf in den Ring zu steigen. Als der Taker sich dann wirklich in den Ring begibt, sucht die Corporation das Weite…
Lex Luger bestreitet in einer weiteren RAW Folge ein Non-Title-Match gegen den British Bulldog. Das Match ist ziemlich ausgeglichen und der Bulldog verlangt dem Champion einiges ab. DiBiase nutzt einen Moment der Unachtsamkeit und hält den Bulldog am Bein fest, was Lex wieder die Oberhand verschafft. Bob Holly kommt daraufhin zum Ring und packt DiBiase am Kragen, der Ringrichter verlässt den Ring und möchte dazwischen gehen. Das nutzt Aldo Montoya dazu, sich durch das Publikum von hinten an Luger anzuschleichen und ihm einen Dropkick zu verpassen. Luger landet in der Ringecke, Montoya verlässt den Ring wieder, Holly lässt von DiBiase ab, der Bulldog kann Luger einrollen und der Ringrichter ist rechtzeitig zurück um das Cover zu zählen: 1…2…3! Die Sensation ist perfekt. Der British Bulldog kann Lex Luger tatsächlich pinnen und das Match gewinnen. Luger und Ted DiBiase sind geschockt. Luger will sich noch einmal auf den Bulldog stürzen, aber der verschwindet durchs feiernde Publikum. Holly & Montoya stehen dabei grinsend im Eingangsbereich.
Der British Bulldog wird daraufhin zum No.1 Contender ernannt und das Match beim Royal Rumble gegen Lex Luger wird festgesetzt.
Davey Boy meldet sich bei der letzten RAW Folge vor dem Rumble noch einmal zu Wort. Er wird beim Royal Rumble den Machenschaften der Corporation ein Ende machen und dafür sorgen, dass die Million $ Corporation den Titel verliert. Luger antwortet auf diese Kommentare und verspricht dem Bulldog, dass er am Ende zu Boden gehen wird und für die hinterlistigen Attacken bezahlen muss. Der Sieg sei nur durch die Hilfe seiner Freunde möglich gewesen, denn bis dahin habe Luger den Bulldog dominiert. Beim Royal Rumble ist der Bulldog auf sich alleine gestellt und wird sein blaues Wunder erleben. Der „Narcissist“ wird seinen Titel verteidigen und danach als WWF Champion zu Wrestlemania 11 reisen.

WWF Tag Team Championship
Luger’s Niederlage gegen den Bulldog bleibt auch für Bob Holly und Aldo Montoya nicht ohne Folgen. Gerade Bob Holly hat sich sein eigenes Grab geschaufelt, als er den Million $ Man am Kragen gepackt hat. Zur „Belohnung“ werden die beiden beim Royal Rumble in einem Tag Team Titelmatch auf Bam Bam Biegelow & King Kong Bundy treffen. Aber Holly und Montoya sollten sich keine Hoffnungen machen, denn dieses Match werde keine Belohnung sein. Ted wendet sich an seine Champions und gibt ihnen deutlich zu verstehen, dass es beim Rumble die Abrechnung für die Eingriffe ins Luger-Bulldog Match geben muss.
Die Champions scheinen verstanden zu haben, denn in einem Match gegen ein Jobberteam muss der Ringrichter den Kampf am Ende abbrechen. Die Jobber werden von Bundy & Biegelow so stark bearbeitet, dass sie nicht mehr in der Lage sind, das Match fortzusetzen. Biegelow schnappt sich nach dem Kampf das Mikro und spricht nochmals eine Warnung an Holly und Montoya aus.

WWF Intercontinental Championship
Owen Hart und sein Manager Jim Cornette regen sich nach den Ereignissen der Survivor Series über Bret Hart auf. Der Sieg über Owen sei reines Glück gewesen. Owen ist nach wie vor der ‚King of Harts’. Beide machen sich dann noch etwas über den Hitman lustig, da dieser am Ende verletzt zurück geblieben ist und aufgrund seines verletzten Knies von Offiziellen gestützt werden musste.
Bret kann sich die Beleidigungen scheinbar nicht länger mit anhören und kommt zum Ring gehumpelt. Er steht seinem Bruder und Cornette gegenüber und zeigt sich enttäuscht und geschockt darüber, wie Owen sich entwickelt hat. Früher sei Owen ein liebevoller Junge gewesen, für den die Familie an Platz eins gestanden hat. Seit er sich mit Cornette zusammen getan hat, ist Owen wie verwandelt. Während Bret weiter sprechen möchte, attackiert ihn Owen plötzlich und völlig überraschend. Er geht wieder (wie schon bei der Survivor Series) auf das Knie des Hitman los. Jim Neidhart kommt mit einem Stuhl zum Ring gelaufen. Owen hält seinen Bruder am Boden fest und Jim schlägt mit dem Stuhl mehrfach auf das Knie ein. Bret windet sich vor Schmerzen. Erst als einige Offizielle zum Ring eilen, hören Owen und Jim mit ihren Attacken gegen Bret auf. Der Hitman muss mit einer Trage abtransportiert werden. Owen Hart, Jim Cornette und Jim Neidhart lassen sich feiern, während das Publikum die Bande ausbuht.
Eine Woche später meldet sich WWF Präsident Jack Tunney zu Wort. Er habe einiges zu verkünden. Zunächst einmal wird Bret Hart eine Pause einlegen müssen. Die letzten Angriffe von Owen und Jim Neidhart haben zu einer schweren Knieverletzung geführt, die es Bret in den kommenden Wochen unmöglich machen, in den Ring zu steigen. Tunney tut es wirklich sehr leid und falls der Hitman rechtzeitig zum Rumble zurückkehren kann, wird er ihm einen Startplatz im Rumble Match frei halten. Dann wendet sich Tunney an Jim Neidhart. Durch die aggressiven Angriffe mit dem Stuhl ist Neidhart neben Owen hauptverantwortlich für die Verletzung. Deshalb sieht der Präsident keine andere Möglichkeit, als Jim Neidhart für dessen Aktionen auf unbestimmte Zeit zu suspendieren. Auch für Owen hat er sich eine passende Strafe überlegt. Der ‚King of Harts’ wird seinen IC Titel beim Royal Rumble verteidigen müssen und zwar gegen einen Mann, mit dem er sich in den letzten Monaten schon einige Male duelliert hat und der auf Rache sinnt: Razor Ramon!
Cornette sieht hier natürlich wieder einmal eine Verschwörung und hat kein Verständnis für die eigenwilligen Entscheidungen des Präsidenten. Bret habe das bekommen, was er verdient hat. Für Razor hat er auch noch ein paar Worte übrig. Owen hat bisher mehrfach gezeigt, dass er besser ist als Ramon. Wenn Razor sich ein weiteres Mal blamieren möchte, dann werden Cornette und Owen beim Rumble auf ihn warten.
Razor antwortet und versichert Owen, dass er sich dieses Mal besser vorbereiten wird. Es wird Zeit, dass der Titlerun des KoH zu Ende geht und der ‚Bad Guy’ sich sein Gold zurückholt.
Owen bestreitet eine Woche vor dem Rumble ein Match gegen einen Jobber, als plötzlich eine Traube an Offiziellen zum Ring kommt. Die Fans fangen an zu jubeln, als sie niemand geringeren als Bret „Hitman“ Hart in der Mitte der Traube entdecken können. Owen und Corni sehen ängstlich Richtung Eingang. Bret hat ein Mikro dabei. Er verkündet, dass er seine Verletzung auskuriert hat und bereit ist, um an der Battle Royal teilzunehmen. Er hofft darauf, dass er und Owen sich beim Royal Rumble im Ring begegnen werden. Die Ausgabe endet mit einem Staredown der Hart-Brüder.

Battle Royal
Viele Akteure werden beim Royal Rumble eine Doppelbelastung haben. Owen und Razor werden genauso an der Battle Royal teilnehmen, wie die Teilnehmer am Tag Team Titelmatch. Auch Tatanka und Bob Backlund werden neben ihrem Match auch am Rumblematch teilnehmen. Bret Hart hat es rechtzeitig geschafft und wird ebenfalls einer der Teilnehmer sein.
In einer Ausgabe des ‚Funeral Parlour’ antworten der Undertaker und Paul Bearer auf die Provokationen der Million $ Corporation. Der Taker spricht wieder über seine Liste. Lex Luger und die Corporation sollten aufpassen, denn jeder hat gesehen, was zuletzt mit dem Taker-Double und Yokozuna passiert ist. Paul Bearer spürt die Angst der Corporation. Der Undertaker wird beim Royal Rumble bei der Battle Royal teilnehmen. Er wird diesen Kampf als Gewinner verlassen und sich dann bei Wrestlemania um Lex Luger und die Corporation kümmern. Am Ende werde die ganze Corporation gemeinsam mit ihrem Geld in Ruhe frieden…
Der Million $ Man hat sich natürlich auch etwas überlegt. Er versichert dem Undertaker und dem Rest der Rumble-Teilnehmer, dass am Ende ein Mitglied der Corporation die Battle Royal gewinnen wird. Alle nötigen Maßnahmen wurden getroffen und DiBiase habe dafür gesorgt, dass alle Corporation Mitglieder an der Battle Royal teilnehmen werden. Er habe einen Masterplan kreiert, der dazu führen wird, dass der Undertaker den Rumble nicht gewinnen wird.
In den Wochen vor dem Rumble sieht man DiBiase immer wieder mit seinen Schützlingen. Es wird deutlich, dass alle große Angst vor dem Taker haben und sie alles dafür tun werden, dass der Undertaker nicht als No.1 Contender zu Wrestlemania reisen wird.
In einer Ausgabe des ‚Heartbreak Hotels’ soll Shawn Michaels seinen früheren Freund Diesel zu Gast haben. Shawn macht sich allerdings einen Spaß daraus und hat statt dem echten Diesel nur einen Pappaufsteller zu Gast. Shawn stellt einige Fragen, die er dann für den Pappaufsteller selbst beantwortet. Dabei möchte er den Zuschauern zeigen, dass es für Diesel eine Ehre gewesen sein muss, für den HBK zu arbeiten. Shawn macht sich bei seinen antworten über Diesel lustig und meint, er sei lediglich ein einfacher Bodyguard, der für immer im Schatten eines Shawn Michaels stehen wird. Shawn verkündet, dass er an der Battle Royal teilnehmen wird, als plötzlich der echte Diesel hinter ihm auftaucht. Shawn sucht das Weite und verschwindet. Diesel nimmt die gesamte Einrichtung inklusive Pappaufsteller auseinander und schnappt sich das Mikro. Shawn hat eine sehr große Klappe. Wenn er den HBK in die Finger bekommt, dann wird er den nötigen Respekt aus ihm herausprügeln. Eventuell trifft man sich ja beim Rumble, denn auch Diesel wird in der Battle Royal dabei sein.
Die 30 Teilnehmer an der Battle Royal: Bret Hart, Duke Droese, Henry Godwin, „Gigolo“ Jimmy Del Ray, Tom Prichard, Shawn Michaels, der Undertaker, Diesel, Owen Hart, Razor Ramon, der 1-2-3 Kid, King Kong Bundy & Bam Bam Biegelow, Kwang, Tatanka, Jeff Jarrett, Bob Backlund, Jerry Lawler, Doink, Adam Bomb, Fatu & Sione, I.R.S., Billy & Bart Gunn, Mabel, Bob Holly, Aldo Montoya, Hakushi, Nikolai Volkoff.

Weitere Fehde
In einem weiteren Match wird Bob Backlund auf Tatanka treffen. Bei der Survivor Series standen beide Männer noch in einem Team, zumindest solange, bis Bob Backlund nach seinem Ausscheiden die Kontrolle über sich selbst verloren hat. In der Zeit nach der Survivor Series verliert der gute Bob komplett den Verstand. Seine Interviews ergeben keinen Sinn, denn er antwortet nicht auf die gestellten Fragen, sondern redet wirres Zeug vor sich her. Tatanka ist nach der Attacke bei der Series natürlich tief enttäuscht und zeigt anfangs sogar noch Mitleid für Backlund. Als er ihm im Ring gegenüber steht und ihn wieder zur Vernunft bringen möchte, scheint Backlund seinen Verstand wieder zu gewinnen. Er schüttelt sich ein wenig und er macht den Anschein, als sei er aus seiner Traumwelt erwacht. Tatanka freut sich über den Sinneswandel. Backlund bietet dem Indianer zum Dank seine Hand an, was Tatanka selbstverständlich annimmt. Das alles ist allerdings nur ein Trick, denn kurz nachdem sie sich die Hände schütteln, schickt Backlund den Indianer mit einem Tritt zu Boden. Er setzt gegen den wehrlosen Tatanka seinen Chickenwing Crossface an und löst den Griff (ähnlich wie bei der Survivor Series) erst nach wenigen Minuten wieder. Tatanka bleibt völlig fertig im Ring zurück, während Backlund wieder in seine eigene Welt abtaucht. Als Konsequenz dieser Aktionen wird es beim Rumble ein Match der beiden geben.

Royal Rumble Card:
- WWF Championship: „The Narcissist“ Lex Luger (c) (w/ Ted DiBiase) vs. The British Bulldog
- WWF Tag Team Championship: King Kong Bundy & Bam Bam Biegelow (w/ TedDiBiase) vs. Bob Holly & Aldo Montoya
- WWF Intercontinental Championship: Owen Hart (c) (w/ Jim Cornette) vs. Razor Ramon
- 30 Men Battle Royal
- Tatanka vs. Bob Backlund


WWF Royal Rumble 1995 PPV

WWF Tag Team Championship: King Kong Bundy & Bam Bam Biegelow (w/ TedDiBiase) vs. Bob Holly & Aldo Montoya
Die Tag Champions dominieren das Match von der ersten Sekunde an. Bundy kann Holly mit seinen Aktionen immer wieder zu Boden schicken. Ein wenig Gegenwehr kommt erst, als Holly mit Montoya wechseln kann. Der kann sich zunächst gegen beide Corporation Mitglieder behaupten, wird dann aber von Bam Bam krachend nieder gestreckt. Am Ende können die Herausforderer Bundy isolieren und ihn mit ihren schnellen Aktionen in Bedrängnis bringen. Holly kommt einem überraschenden Titelgewinn nahe, allerdings kann Bam Bam in letzter Sekunde dazwischen gehen. Montoya wird nach draußen befördert. Dort verpasst Bundy ihm einen Splash auf den Hallenboden. Bund geht zurück in den Ring, wo er gemeinsam mit Bam Bam wenig Mühe hat, die Diving Headbutt – Big Splash – Kombination zur erfolgreichen Titelverteidigung zu zeigen. Holly und Montoya liegen wie zwei geprügelte Hunde am Boden. Die Champions haben ihren Auftrag ausgeführt.

WWF Intercontinental Championship: Owen Hart (c) (w/ Jim Cornette) vs. Razor Ramon
Im zweiten Titelmatch des Abends ist das Tempo im Ring dann deutlich höher. Razor und Owen beginnen mit einigen schnellen Aktionen, in denen sich keiner der beiden einen größeren Vorteil verschaffen können. Erst als Owen mit einigen Haltegriffen das Tempo etwas dämpft, kann sich der Champion einen leichten Vorteil verschaffen. Razor kämpft sich aber zurück ins Match. Owen landet kurze Zeit später unsanft mit dem Kopf in der Ringecke. Der Ringrichter kümmert sich um Owen und fragt besorgt nach, ob alles in Ordnung ist. Razor steht gegenüber am Ringseil und weiß nicht genau, was er von der ganzen Szene halten soll. In seinem Rücken klettert Jim Cornette auf den Mattenrand und verpasst Ramon mit seinem Tennisschläger einen Schlag in den Rücken. Razor geht daraufhin zu Boden. Plötzlich stehen die Fans in der Halle auf, denn es bewegt sich Bret Hart zum Ring. Einige Offizielle laufen hinter ihm her und können ihn kurz vor dem Ring stoppen. Owen ist mittlerweile wieder zu sich gekommen und hat seinen Bruder gesehen. Er steigt aufs zweite Seil und beschimpft Bret von da aus. Razor kommt ebenfalls wieder auf die Beine. Da der Ringrichter sich auch auf Bret konzentriert, versucht Cornette erneut einen Angriff auf Razor, doch dieses Mal hat der ‚Bad Guy’ den Angriff geahnt. Er kann den Schlag Cornettes abwehren und ihn per Faustschlag nach draußen schicken. Da Owen immer noch auf dem zweiten Seil steht, kann Razor ihn relativ einfach in den Ansatz zum Razor’s Edge nehmen. Während Razor seinen Finishing Move zeigt, verlässt Bret die Halle wieder. Im Ring gibt es das Cover: 1…2…3! Razor Ramon holt sich „seinen“ Gürtel und ist der neue Intercontinental Champion.

Tatanka vs. Bob Backlund
Der ehemalige WWF Champion spielt in der Anfangsphase seine Erfahrung aus und kann Tatanka mit seinen Ringermoves immer wieder in Schach halten. Tatanka versucht sich aus den Griffen seines Gegners zu drehen, zieht dabei aber immer wieder den Kürzeren. Als der Indianer einen Ansatz zum Chickenwing Crossface abwehren kann, wendet sich das Blatt. Tatanka kann die Oberhand gewinnen und nachdem er seinen Fallaway Slam zeigt, sogar den Sieg einfahren. Backlund hat davon offenbar nichts mitbekommen und als der Ringrichter ihm erklären möchte, dass er das Match verloren hat, nimmt er den Ringrichter in seinen Aufgabegriff. Auf dem Weg in die Kabine starrt er wieder auf seine Hände und scheint erneut den Verstand verloren zu haben.

WWF Championship: „The Narcissist“ Lex Luger (c) (w/ Ted DiBiase) vs. The British Bulldog
Wie schon bei ihrem ersten Match, kann sich der Bulldog sehr teuer verkaufen. Beide Kontrahenten zeigen immer wieder wie viel Kraft in ihnen steckt. Der Bulldog schafft es immer wieder Luger an den Rand einer Niederlage zu bringen. Der Bulldog landet bei einer Clothesline außerhalb des Rings. Ted DiBiase schleicht sich an und scheint eine Aktion gegen den Bulldog zeigen zu wollen. Der kann den Schlag des Million $ Man allerdings locker abblocken und schaltet ihn mit einer schallenden Ohrfeige aus. Bei einer weiteren Aktion in der Ringecke steht der Ringrichter unglücklicherweise im Weg und wird von Luger getroffen. Der Bulldog kann wieder das Kommando an sich reißen und macht das Zeichen, dass er das Match mit seinem Finishing Move beenden möchte. Kwang erscheint auf dem Apron. Davey möchte auch ihm einen Schlag verpassen, allerdings kann Kwang sich ducken. Der Bulldog schlägt ins Leere und kassiert stattdessen eine Priese grünes Zeug im Gesicht. Davey Boy sieht nun gar nichts mehr. Luger trifft ihn mit seinem Forearm am Hinterkopf, was den Bulldog den K.O. zufügt. Der Ringrichter hat von allem nichts mitbekommen, wird jetzt aber wieder wach und zählt das Cover zur erfolgreichen Titelverteidigung durch. Luger stützt DiBiase und verlässt feiernd die Arena.

Im Anschluss sehen wir Pamela Anderson bei Vince McMahon. Sie gibt bekannt, dass sie ein Teil von WM 11 sein wird und dort eventuell einen Superstar zum Ring begleiten wird. Bei der nun folgenden Battle Royal könnten sich einige Wrestler anbieten. Neben ihr sitzt Lawrence Taylor. Er zeigt sich begeistert von der bisherigen Veranstaltung und hofft, das es am Ende einen verdienten Rumble Sieger geben wird.

30 Men Battle Royal
Als erster Wrestler kommt Mabel (1) zum Ring. Sein Gegner ist Jerry „The King“ Lawler (2). Lawler scheint seine Startnummer gar nicht zu gefallen. Er braucht einige Sekunden bis er den Ring betritt. Als der Ringgong ertönt, rollt er sich nach draußen und lässt sich ein Mikro geben. Er richtet sich an die beiden Prominenten Gäste am Ring. Zuerst macht er Pam klar, dass sie keine Chance hätte, den King bei WM zum ring zu begleiten. Das könne sie sich abschminken, der Lawler habe kein Interesse daran, dass sie sich auf seine Kosten in den Vordergrund drängen will. Auch für LT hat er noch einige Worte übrig. Dieser habe als Footballer versagt. Während Lawler eine Legende im Wrestlingbusiness sei, wäre LT nur einer von vielen Footballern gewesen. Die Zeit läuft währenddessen ab und Doink (3) kommt zum Ring. Mabel stand die ganze Zeit im Ring und jetzt traut sich auch endlich Jerry Lawler hinein. Von beiden Seiten können Doink und Lawler nun Mabel attackieren und ihn in die
Defensive drängen. Beim Versuch ihn hochzuheben, holen sich der King und der Clown aber fast einen Bruch. Mabel bleibt einfach stehen und schickt beide mit einer Double Clothesline zu Boden. Danach hilft er den beiden auf die Beine und knallt ihre Köpfe zusammen. Er packt beide an den Haaren, fragt das Publikum, ob er sie rauswerfen soll, was diese lautstark bejahen und schmeißt sie im hohen Boden über das oberste Seil. Die Halle, inklusive LT und Pam, jubelt. Doink und Lawler sind direkt vor LT gelandet und als sie wieder auf die Beine kommen, steht LT grinsend am Gitter. Lawler gefällt das gar nicht. Doink geht auf LT zu, der nimmt seine Brille ab und guckt nun gar nicht mehr so freundlich. Aus seiner Blume spritzt ihm der Clown nun Wasser ins Gesicht. LT kann für einen Moment nichts sehen und fängt sich von Lawler einen Schlag ein. Dabei stürzt LT nach hinten und landet in den Armen seiner Freunde. Die müssen ihn nun zurückhalten, damit LT nicht über die Absperrung springt. Nun lachen Lawler und Doink und lassen einen sehr wütenden LT in der ersten Reihe zurück.

Mittlerweile ist mit Bam Bam Biegelow (4) der nächste Teilnehmer im Ring angekommen. Sein Tag Team Partner King Kong Bundy (5) folgt ihm und gemeinsam gehen sie nun auf Mabel los. Der Riese hat gegen die beiden Champions keine Chance und wird von ihnen per Double Clothesline eliminiert. Die Corporation Mitglieder warten auf den nächsten Teilnehmer, es ist Bob Holly (6). Deutlich gezeichnet vom vorherigen Tag Team Match schleppt er sich zum Ring. Dort bekommt er die nächste Abreibung und wird ebenfalls nach wenigen Sekunden eliminiert. Er liegt noch einige Augenblicke außerhalb des Rings und als er sich auf den Weg in den Backstagebereich macht, kommt ihm mit Aldo Montoya (7) sein Tag Team Partner entgegen. Das Bild ändert sich nicht, auch Montoya ist kaum noch bei Kräften und muss nach einigen wenigen Aktionen zurück unter die Dusche. Duke Droese (8) ist der nächste Teilnehmer und kann zumindest für einige Momente im Ring bleiben. Er schickt Bam Bam zu Boden und kann Bundy in die Ringecke drücken. Ein Enzuigiri Biegelows beendet die Offensive des Müllmanns dann allerdings. Auch er muss gehen. Ein weiteres Corporation Mitglied macht sich zum Ring: Nikolai Volkoff (9). Der freut sich natürlich riesig seine beiden Kumpels im Ring zu haben. Er klatscht beiden übermütig auf den Rücken, was den Champions aber gar nicht zu gefallen scheint. Das merkt auch Volkoff und guckt nun kritisch Richtung Tag Champs. Er scheint zu fragen, was los ist, als beide auf ihn losgehen. Biegelow und Bundy machen kurzen Prozess und werfen ihn übers oberste Seil. Die Tag Team Champions dominieren diesen Rumble. Nun stehen sie wieder alleine im Ring, während die Uhr auf Null geht. Das Licht geht aus. Ein Gongschlag. Die Halle tobt, denn der Undertaker (10) kommt mit Paul Bearer zum Ring.

Jetzt ändert sich das Bild komplett. Die Champions haben Mühe sich auf den Beinen zu halten. Der Taker räumt kräftig auf. Bundy wird vom Big Boot getroffen und landet erstmal in der Ringecke und hängt dort in den Seilen. Der Taker kümmert sich währenddessen erst einmal um Bam Bam. Die Zeit läuft ab und es kommt mit Adam Bomb (11) etwas Hilfe für den Undertaker. Bomb gleicht die Verhältnisse aus. Die Corporation scheint zunächst einmal Probleme zu bekommen. Das scheint aber auch nur so, denn mit I.R.S. (12) verschiebt sich das Gleichgewicht wieder. Die drei arbeiten natürlich zusammen und als Kwang (13) sich auch noch auf den Weg zum Ring macht, ist die Übermacht der Million $ Corporation zurück. Bundy und Biegelow halten den Taker in der Ringecke. I.R.S. und Kwang gelingt es auf der anderen Seite Adam Bomb zu eliminieren. Bundy zeigt seinen Big Splash, Biegelow seinen Diving Headbutt. 4 on 1 jetzt und der Undertaker liegt in der Mitte des Rings. DiBiase steht lachend außerhalb, während Bearer auf der anderen Seite steht und die Urne hebt. Der Undertaker setzt sich auf. DiBiase rudert wild mit den Armen und befiehlt seinen Schützlingen weiter auf den Taker loszugehen. Die wirken allerdings geschockt. Die Schläge verpuffen, der Taker spürt jetzt keinen Schmerz. Bundy und Biegelow gehen zu Boden, Kwang landet im Seil. I.R.S. stürmt auf den Undertaker los, wird aber übers Seil geworfen. Kwang fängt sich eine Clothesline ein und ist ebenfalls draußen. Die Tag Champs wollen den Taker mit einer Double Clothesline übers Seil schicken, aber der Deadman kann ausweichen. Bundy und Biegelow laufen ins Leere, stehen am Seil und fangen sich nun ihrerseits eine Double Clothesline ein, die sie beide nach draußen bugsiert. In der Halle ist nun richtig Stimmung, denn der Undertaker hat in wenigen Sekunden die gesamte Million $ Corporation zum Ausscheiden gebracht. So clever der Schachzug von DiBiase auch gewesen ist, so wenig hat es etwas genützt. Die Million Dollar Corporation kann den Undertaker auf seinem Weg zu einem möglichen Rumble-Sieg zumindest nicht mehr stoppen.

Der Undertaker hat aber keine Zeit sich zu erholen, denn mit Diesel (14) steht ihm schon die nächste schwere Aufgabe bevor. Da der Angriff auf die Corporation sehr viel Kraft gekostet hat, hat Diesel nun kleine Vorteile und kann den Taker in Schach halten. Hakushi (15) kommt als nächstes und kann sich überraschend gut gegen die beiden Big Men verkaufen. Mit seinen schnellen Aktionen, kann er sich gegen Diesel behaupten, während der Taker geschwächt in der Ecke liegt. Die Action beruhigt sich etwas. Mit Jimmy Del Ray (16), Bart Gunn (17), Tom Prichard (18) und Billy Gunn (19) füllt sich der Ring mit zwei Tag Teams etwas. Die vier Kontrahenten bekämpfen sich gegenseitig, als Bob Backlund (20) sich auf den Weg macht. Der scheint immer noch nicht wieder zu sich gekommen zu sein, denn er starrt nach wie vor wie ein Verrückter auf seine Hände. Er rollt sich in den Ring und wird dort von Diesel zurück in die Realität geholt. Ein Big Boot zur Begrüßung und ein Jacknife als Abschiedsgeschenk sorgen für einen sehr kurzen Auftritt von Bob. Der 1-2-3 Kid (21) kommt als nächstes und geht gleich auf Hakushi los. Diesel ist nun wieder beim Undertaker. Unter lauten Buhrufen kommt Owen Hart (22) zum Ring. Gemeinsam mit Hakushi bearbeitet er den Kid.

Die Heavenly Bodies fertigen die Gunns ab und wollen sich dafür feiern lassen. Billy und Bart liegen vor ihnen am Boden. Als Prichard und Del Ray sich aber umdrehen, bekommen sie von Diesel und dem Taker jeweils einen Big Boot verpasst. Diesel verpasst Del Ray sein Jacknife, während der Undertaker Prichard zeitgleich einen Chokeslam verabreicht. Die Smoking Gunns kommen wieder zu Kräften und haben keine Mühe die Bodies nach diesen Aktionen über das Seil nach draußen zu befördern. Mit Fatu (23) und Sione (24) ist der Ring danach wieder gut gefüllt. Diesel schaut sich im Ring um und sieht wie sich jetzt die Headshrinkers mit den Smoking Gunns bekriegen. Billy hat Fatu fast draußen und Sione versucht Bart Gunn über das Seil zu hieven. Diesel überlegt kurz, macht dann einige Schritte, packt Billy und Sione an den Beine, katapultiert sie über das Seil und wirft dadurch vier Leute auf einmal raus, weil sie ihren jeweiligen Gegner mit nach draußen nehmen! Das Publikum feiert Diesel für diese Aktion lautstark ab, die Halle ist jetzt voll da.

Als Henry Godwin (25) herein kommt, haben es Owen und Hakushi immer noch mit dem Kid zu tun und der Undertaker ist mal wieder bei Diesel. Godwin unterstützt den Kid. Jeff Jarrett (26) legt sich gleich mit allen an und verpasst jedem Teilnehmer einige Schläge. Als Bret Hart (27) zum Ring kommt, geht es schon in die entscheidende Phase des Matches. Der Hitman gerät natürlich mit seinem Bruder aneinander. JJ unterstützt Owen beim Kampf gegen Bret. Tatanka (28) hat dann ebenso seinen zweiten Auftritt des Abends, wie Razor Ramon (29). Als letzter kommt der Heartbreak Kid Shwan Michaels (30) zum Ring. Es bilden sich mehrere kleine Gruppen. Diesel ist noch beim Taker. Shawn ist gemeinsam mit Hakushi beim Kid. JJ und Owen sind mit Bret und Razor zu Gange und Tatanka ist bei Godwin. Razor packt Jarrett an den Haaren und wirft ihn im hohen Bogen aus dem Ring. Die Halle und Razor feiern, allerdings gibt Jeff nicht so schnell auf. Er hält Razor von draußen am Bein fest. Der ‚Bad Guy’ wird natürlich abgelenkt, was Owen dazu nutzt, ihn gleich hinterher zu schicken. Jarrett freut sich über Razor’s Ausscheiden und sprintet aus der Halle. Razor ist stinksauer und verfolgt den Sänger nach hinten. Shawn erkennt auf der anderen Seite eine Situation und kann Tatanka und Henry Godwin gleichzeitig übers Seil schicken. Gleichzeitig kann Bret Hakushi eliminieren.

Die letzten sechs Teilnehmer sind nun Bret, Owen, Shawn, Diesel, der Kid und der Undertaker. Shawn ist beim Kid, Diesel immer noch beim Taker und Bret bei seinem Bruder. Owen hat Probleme gegen Bret. Der Hitman setzt seinen Bruder aufs oberste Seil, aber Owen kontert, indem er Bret in die Augen sticht. Bret sieht für einen Moment nichts, Owen zieht seinen Bruder zu sich und will sich, wie bei einer Victory Roll, auf seine Schultern setzen. Bret kann aber kontern und verpasst Owen einen Schlag ins Gesicht. Owen fällt vom Seil nach draußen auf den Apron. Etwas benommen macht er den Fehler und stellt sich auf den Apron. Er wandert einige Schritte am Seil entlang, bis er vom Hitman mit einem viel umjubelten Dropkick auf den Hallenboden geschickt wird. Owen ist außer sich vor Wut, will zurück in den Ring und auf seinen Bruder losgehen, wird aber von den Ringrichtern daran gehindert. Diesel hat sich währenddessen auf den Kid konzentriert. Shawn hat es bisher glänzend geschafft, seinem ehemaligen Bodyguard aus dem Weg zu gehen. Der Kid bekommt den Big Boot von Diesel ab und geht dabei über das oberste Seil. Allerdings schafft es der Kid sich am Seil festzuhalten und nicht auf dem Hallenboden aufzukommen. Diesel ballt seine Faust und möchte nachsetzen, als er plötzlich und unerwartet einen Dropkick von Shawn Michaels in den Rücken bekommt. Er fliegt nach vorne, der 1-2-3 Kid zieht das Seil etwas nach unten und Diesel geht nach draußen und ist ausgeschieden. Die Halle scheint genauso geschockt wie Diesel. Shawn möchte den allgemeinen Schockzustand ausnutzen und den Kid hinterher schicken. Beim überhasteten Angriff des HBK rutscht der Kid allerdings zwischen Shawns Beinen zurück in den Ring, hat dann aber Pech, das er beim Aufstehen direkt in den Chokeslam des Undertakers wandert. Der Kid wird danach vom Deadman eliminiert. Bret liegt in der Ecke und Shawn hat ein kurzes Wortgefecht mit Diesel, der ihm von draußen Schläge androht. Shawn konzentriert sich wieder auf seine Gegner im Ring, holt Bret zurück auf die Beine und möchte ihn mit Schwung übers Seil befördern. Im letzten Moment kontert Bret und nutzt den Schwung aus, um Shawn raus zu werfen. Somit sind Bret Hart und der Undertaker die letzten beiden Superstars. Die Halle steht Kopf als sich Bret und der Taker im Ring gegenüberstehen. Außerhalb steht Shawn wieder auf, kassiert aber einen krachenden Big Boot von Diesel. Der lässt nicht locker, nimmt Shawn in den Ansatz zum Jacknife und verpasst ihm die Powerbomb auf den Hallenboden.

Im Ring kommt es jetzt zum großen Finale. Bret kam später ins Match und scheint noch einige Reserven zu haben. Er bekämpft den Taker und kann dabei noch immer ein sehr hohes Tempo gehen. Bret geht hohes Risiko und zeigt sogar einige Aktionen vom Seil. Der Hitman hat deutlich Oberwasser, als plötzlich Owen Hart zurückkommt. Er versucht in den Ring zu gelangen, wird daran aber von einigen Offiziellen gehindert. Bret lässt vom Undertaker ab und gibt seinem Bruder zu verstehen, dass er verschwinden soll. Beide Harts drohen sich gegenseitig und zeigen mit dem Finger auf sich. Im Rücken kann sich der Undertaker wieder aufsetzen. Bret kann das nicht sehen, weil er völlig auf Owen fokussiert ist. Als er sich umdreht, steht der Taker schon hinter ihm und kann Bret direkt in den Ansatz zum Tombestone Piledriver nehmen. Bret zappelt noch ein wenig hin und her und versucht die Aktion abzuwenden, muss letztlich aber den Finishing Move des Takers einstecken. Owen verlässt jubelnder Weise die Halle. Der Taker nimmt Bret, der sich mittlerweile nicht mehr bewegt, auf die Schultern und kann ihn über das oberste Seil befördern. Damit gewinnt der Undertaker die 30 Men Battle Royal und steht im Main Event von WM11. Bret braucht einige Zeit, bis er wieder zu sich kommt. Als er realisiert, dass der Undertaker gewonnen hat, ist er ziemlich enttäuscht und verlässt die Halle mit gesenktem Kopf. Mit der Siegerpose des Undertaker und einem „feiernden“ Paul Bearer geht der Royal Rumble zu Ende.

Die Folgen
- Lex bleibt Champ; Bundy & Bam Bam können ihre Titel ebenfalls behalten.
- Razor ist erneut IC Champion.
- Owen vs. Bret ist pünktlich zu WM wieder in vollem Gange, genauso wie Shawn vs. Diesel.
- LT ist genauso in den Fokus gerückt, wie Pam.
- In der Midcard ist vieles offen. Bei der Corporation spielt Volkoff eine fragwürdige Rolle.

Die Kämpfe und deren Ausgänge standen eigentlich schon seit langer Zeit fest. Die Ereignisse beim Rumble sind die logische Konsequenzen der letzten Entwicklungen und unseren Zielen für WM11. Unsere wichtigsten Figuren haben ihren Spott im Rumble Match erhalten und wurden ihrem Standing entsprechend stark dargestellt.

Wie immer sind Kritik und Anregungen gern gesehen. Die großen Kämpfe für Wrestlemania ergeben sich jetzt eigentlich von selbst. Die „Road to Wrestlemania“ ist in vollem Gange. Jetzt gilt es die richtigen Entscheidungen zu treffen und die Weichen für den Rest des Jahres zu stellen.

Old Post Posted: 04.11.2012, 20:43 Uhr
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Bob Backlund hat trotz seiner technisch guten Wrestlingfähigkeiten meiner Meinung nach in einem Singles-Match bei WrestleMania XI nichts verloren. Er wurde bislang von uns überhaupt nicht gepusht und hat quasi den Status eines Edeljobbers. Das Ausraster-Gimmick fand ichauch total lächerlich und dadurch wurde sein großartiger Run als Champion in den 80er Jahren irgendwie abgewertet. Auch in der realen WWE kam sein Push quasi aus dem Nichts und es war schwer nachvollziehbar, warum Backlund seit Anfang 1993 nicht gerissen hat und dann Ende 1994 plötzlich im Main Event steht.

Dann lieber dem 1-2-3 Kid gegen Hakushi einen Spot bei WrestleMania geben - wäre sicherlich ein technisch hochwertiger Kampf und mit einem Sieg des Kid können wir ihn weiterhin als guten Midcarder darstellen.

Ein Auftritt von Piper ist eigentlich immer ein Leckerbissen - sollte dann aber auch in einem wirklich bedeutsamen Match sein. Als Teilnehmer im LT-Team geht er neben dem Hype um LT darin irgendwie unter und das ganze würde etwas "reingequetscht" wirken. Man könnte doch Piper als Special Referee im WrestleMania-Kampf zwischen Bret und Owen einsetzen. Bret gewinnt. Im Anschluss an WretstleMania ist Owen sauer auf Piper und fordert ihn zu einem Kampf heraus.

Old Post Posted: 04.11.2012, 20:50 Uhr
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Knitter, du bleibst eine Konstante: (gib Bescheid, wenn die Lobpudelei langweilig wird ...)

Schön gebookt, vor allem die Battle Royal ist mal wieder sehr gut geworden. Denke, da wurde mit der richtigen Prise Dramatik gewürzt. Nun werden wir sehen, wie WrestleMania wird. Aber wie du sagtest: das ergibt sich nun von selbst. Mein Entwurf kommt dann demnächst ...

Old Post Posted: 04.11.2012, 21:06 Uhr
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@Knitter: Wirklich schöner Rumble - bis zur Battle Royal. Mag jetzt ein bisschen blöd (selbstbezogen?) klingen, aber da hat mir meine Version doch besser gefallen, zumindest die zweite Hälfte des Matches. Mir war das einfach am Ende bei dir zuviel Starpower im Ring mit 6 Main Eventern (Owen, Razor, Shawn, Diesel, Bret und Taker) und zuviel Stories in zu kurzer Zeit. Auf der anderen Seite bist du unser Vince und Vince macht was Vince will

Geschrieben ist es natürlich wieder top, sehr unterhaltsam. Und an Pam hat außer dir bei uns niemand gedacht...

Freu mich schon mich diese Woche mal hinzusetzen und einen Entwurf für WM zu erstellen. Das meiste dürfte sich ja fast von selbst aufstellen, aber es gibt doch ein paar offene Fragen: was machen wir mit Sid? Wer wird LTs Partner? Wie bringen wir (wenn überhaupt) Piper auf die Card? Bringen wir Yokozuna noch vor, gerade zu oder erst nach WM zurück?

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"Nobody gets over in a 4 way. Whether it's wrestling or sex. At least in my experience." - Jim Cornette
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Old Post Posted: 04.11.2012, 21:59 Uhr
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@ Cymaen:

Ärger dich nicht: ob nun Knitter oder Du - ich fand beide Rumble - Ansetzungen gut. Weiß schon, dass du Diesel als Maineventer over bringen wolltest. Aber erstens (hab ich auch schon gesagt) ist Diesel für mich schon over und zweitens wurde er in Knitters Rumble auch nicht unbedingt als Lusche dargestellt. Wichtig war bei Euch beiden: die fehden wurden angeheizt.

Was die WM - Entwicklungen angeht, dürfte sich das ganze zum Selbstläufer einwickeln. Alles weitere schreibt sich von selbst (denke, dass du heute Abend deinen Entwurf spätestens fertig hast).
Pipier würde ich gerne mit integrieren, aber es bleibt die Frage: dürfen oder nicht? Er wird nicht als Fighter in dne Kadern geführt, hat aber denke ich noch sein Segment "Pipers Pit" lose geführt. Von daher (wie es schon skizziert habe) wäre er bis zu seinem WCW - Wechsel als Free Agent einsetzbar. Aber nur in wichtigen PPVs und Matches. Von daher würde ich die Option Piper integrieren wählen.
Auch Sid gehört für mich auf die Card - wenn auch nur in Off-Air-Rolle. Denke man sollte den Real - Ansatz verwenden und ihn Shawn an die Seite stellen. Er könnte dann das Zünglein an der Waage bilden, um Michaels Faceturn einzuuleiten. Wenn wir bei WMXII den Boyhood Dream durchziehen, muss der unweigerlich kommen ...

Der Rest wird durch uns geschrieben, Knitter braucht gute Vorschläge ...

Old Post Posted: 05.11.2012, 07:13 Uhr
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@Cymean

Deine Kritik kann ich schon ein wenig nachvollziehen. Die Starpower und die damit verbundenen Geschichten führt natürlich ein wenig dazu, dass sich die Ereignisse gegen Ende des Rumbles etwas überschlagen. Ist mir jetzt beim nochmaligen Durchlesen auch aufgefallen.
Auf der anderen Seite bin ich auch kein Freund davon, wenn am Ende noch ein Fatu, ein Del Ray, Diesel und der Undertaker im Ring gestanden hätten. Im Prinzip ist es ja jedem klar gewesen, dass der Taker gewinnen wird. Trotzdem gehört es für mich irgendwo dazu, dass man den Sieg zumindest kurzfristig am Ende nochmal in Frage stellt und man als Zuschauer überlegt "oder gewinnt doch Bret, oder Shawn oder Diesel...". Das aber nur am Rande, versteh die Kritik auf jedenfall und kann dein Argument auch nachvollziehen

Wenn wir uns jetzt über WM unterhalten, solltet ihr auch immer in Aussicht stellen, welche Fehden ihr für den Rest des Jahres geplant habt. Das muss jetzt gar nicht so detailliert sein, aber es wäre schön wenn ihr da auch immer schonmal ne grobe Richtung nennen könntet.

Im Mittelpunkt sollten die Entwicklungen von Luger, Owen, Shawn, Diesel und Bret stehen. Nach WM11 werden wir wieder eine ganze Menge Möglichkeiten haben, um neue Fehden zu starten. Bin gespannt, was dabei rumkommt und wie es weiter gehen wird

Old Post Posted: 05.11.2012, 13:06 Uhr
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Die Wrestlemania Card schreibt sich in der Tat selbst, es fehlt nur noch ein wenig der Feinschliff.

Die Main Event Story um Luger und den Undertaker muss nur noch forciert werden, große Wendungen wird es da nicht mehr geben. Luger und DiBiase könnten nach dem Rumble erklären, dass der Undertaker zwar das Recht auf den Titelkampf gewinnen konnte, jedoch werde man alles dafür tun, dass es der Totengräber gar nicht zu Wrestlemania schafft. Die Million $ Corporation stellt sich dann immer mal wieder dem Undertaker in den Weg, der "zaubert" ein wenig auf die bekannte Weise und fährt so zu Wretslemania. Ich denke, wir sollten allerdings im Gegensatz zur damaligen Realität den Undertaker auch ein wenig einstecken lassen. Es ist immer ein schmaler Grat, wenn man das Undertaker Gimmick richtig in die Stories einbauen will. Meiner Meinung nach sollten gerade die Konfrontationen mit King Kong Bundy und Bam Bam Bigelow, die ja so ein wenig die Enforcer darstellen sollen, auch für den Undertaker mal ein wenig schlechter ausfallen - er kann sich danach ja in bekannter Manier wieder erheben und erklären, dass man ihn nicht an seinem Sieg hindern kann. Im Duell mit Luger sollte aber eben auch die Million $ Corporation den ein oder anderen Matchpoint bekommen.

Wo soll Owen gegen Bret nun stattfinden? Nach den andauernden Eingriffen in die Matches würde ich fast schon wieder zum Steel Cage Match tendieren. Owen könnte nach seinem Titelverlust gegen Razor ja wütend erklären, dass man das ganze sofort beenden sollte. Ein Match zwischen Bret und Owen bei Raw wird angekündigt, bevor es aber startet greift der zurückkehrende Yokozuna ein, der Bulldog kommt hinzu, meinetwegen auch noch Razor Ramon, auf den Jeff Jarrett und der Roadie folgen, der 1-2-3 Kid etc. Also, Massenbrawl eben, das Match endet im Chaos. Jack Tunney will dann bei Wrestlemania jegliche Eingriffe vermeiden und setzt ein Steel Cage Match an. Nach der harten Fehde kann man das ganze ruhig auch in einem sehr harten Match enden lassen.

In die Fehde zwischen HBK und Diesel würde ich in der Tat Sid einbauen, der Shawn zum Ring begleitet. Wie in der Realität kann man das auch in der Folgezeit zum Faceturn nutzen. Allerdings würde ich das ganze nicht so überhastet bei Raw machen, vielmehr würde ich den Faceturn etwas länger hinziehen. Unter Einbindung von Sid kann man die Fehde mit Diesel bis zum King of the Ring laufen lassen. Da wollen wir doch wieder ein stark besetztes Turnier, oder? Warum nicht bei Wrestlemania Shawn gegen Diesel gewinnen lassen, um dann im Finale des King of the Ring Big Sexy einen Sieg im Rematch zu geben. Nach einem harten Finale könnte Shawn ja seinem großen Rivalen gratulieren, es kommt zu einem Handshake bzw. einer Umarmung und der Faceturn ist vollendet. Anschließend kann Diesel als #1 Contender zum Summerslam fahren (evtl. Titelwechsel in einem Face Main Event gegen den Undertaker?), während sich Sid betrogen fühlt und eine Fehde gegen Shawn startet. Die Idee fänd ich besser als so einen schnellen Face Turn, wie er damals in der Realität durchgezogen wurde.

Zu den restlichen Matches:
-Roddy Piper kann man glaube ich guten Gewissens einsetzen, allerdings haben wir die Card auch schon so stark genug besetzt, bräuchten den Hot Rod also nicht zwingend. Allerdings würde er gerade in das Celebritiy Match besonders gut passen. Wobei ich mir auch Tatanka in dieser Rolle vorstellen könnte. Mit dessen Match gegen Bob Backlund kann ich mich noch immer nicht so richtig anfreunden. Backlund ist eben nicht aufgebaut, Tatanka hingegen sollte weiter in der Uppercard auftreten. Wenn man für den Indianer allerdings keine andere Rolle findet, dann kann man ihn so auf die Card werfen.
- Die Smoking Gunns haben die Rolle im Tag Team Titelmatch glaube ich mehr oder weniger sicher. Die jungen Cowboys sind over, dazu mehr oder weniger das einzig brauchbare Tag Team in der Divsision. Da wir allerdings schon zahlreiche Face Siege auf der Card haben (Undertaker, LT, Bret, auch Razor würde ich gewinnen lassen, damit der Titel nicht schon wieder direkt wechselt), sollten die Champions das Gold verteidigen. Bam Bam und King Kong Bundy sind echte Monster, wir sollten ihnen das Gold noch ein wenig lassen. Die Gunns können an anderer Stelle den Titel gewinnen, vielleicht im Sommer. Eine neuerliche Ehrenrunde nach einem erbitterten Kampf gegen die übermächtigen Champions schadet ihnen auch nicht, stärkt sie vielmehr, weil die Zuschauer sich den Titelwechsel dann noch mehr wünschen.
- Jarrett gegen Razor ist wohl fix, der Roadie wird Double J wohl begleiten. Wenn man für den 1-2-3 Kid nichts anderes findet, kann er zumindest seinen Buddy Razor zum Ring begleiten. Daraus lässt sich bestimmt eine ordentliche Story machen. Warum lassen wir nicht bei Raw den 1-2-3 Kid gegen Razor antreten (der Kid meint, dass er Razor zwar als Freund schätze aber auch Champion werden wolle. Er fordert ihn daher zu einem fairen Fight auf), Jarrett und der Roadie könnten den Kampf dann irgendwann beenden. Jarrett würde dann selbst ein Titelmatch fordern.
- Als Nebenschauplatz der Bruderfehde kann Yokozuna erneut gegen den Bulldog antreten. So hat man zwei mehr oder weniger wichtige Protagonisten unter. Den Sieg würde ich diesmal an Yokozuna geben, um diesen für einen letzten Run zu stärken. Außerdem halte ich einen frustrierten Bulldog für den richtigen Aufhänger für einen eventuellen Heel Turn. Bret gewinnt, der Bulldog verliert - es dreht sich immer alles um den Hitman.

Auf weitere Filler Matches würde ich verzichten, allerdings stehe ich damit allein dar. Kandidaten dafür sind ja durchaus vorhanden. Neben den bereits genannten Kämpfen wie Hakushi vs. 1-2-3 Kid oder Backlund vs. Tatanka könnte ich mir auch noch als Nachwirkung vom Royal Rumble einen Kampf mit Kwang, Aldo Montoya und Sparky Plugg vorstellen. Evtl. ein Tag Team Kampf zwischen IRS & Kwang gegen Montoya & Sparky. Kwang könnte dabei die Niederlage einstecken und zum Sündenbock der Corporation werden, sodass man ihn auf absehbare Zeit den Attacken seiner Partner aussetzen kann. Darauf folgt die Demaskierung. Evtl. kann man das ganze auch zu einem Six-Man Tag Team Match ausweiten: Kwang, IRS & Volkoff vs. Holly, Montoya & 1-2-3 Kid. Über den Kid könnte man nach Wrestlemania im Nachtrag eine Verbindung zwischen Kwang und Razor aufbauen und somit die Demaskierung in die Story einbetten. Aber das ist fast schon zu weit gedacht.
Weitere potentielle Filler sind evtl. ein Match der Blu Twins gegen MoM (oder die Headshrinkers), evtl. auch ein Pipers Pit Segment. Baut man den Hot Rod nämlich nicht in irgendein Match ein, könnte ich mir durchaus ein Segment mit Pamela Anderson vorstellen. Dazu könnte man auch noch einen Superstar einbauen, der um die Gunst der Dame buhlt, dann aber von Piper niedergeschlagen wird, sodass dieser mit Anderson verschwindet.

Soweit meine ersten Gedanken zu Wrestlemania ...

Old Post Posted: 05.11.2012, 13:42 Uhr
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@ holic01:

Denke, das sind schon die richtigen Ansätze, um sich auf zukünftige Entwicklungen einzulassen. So (oder zumindest ähnlich) hätte ich WM und die weiteren Fäden gestrickt.

Sehe es bei der Auseinandersetzung Shawn vs. Diesel ähnlich: vielleicht ein glücklicher (gemogelter) Sieg Shawns, eventuell mit Hilfe Sids an seiner Seite. Dann beim ersten IYH ein Tag Team Match, bei dem man in einer Minifehde für den KOTR (entweder Single oder Turnier) einen Sid - Gegner an Diesels Seite stellt. Beim King revanchiert sich Diesel und pinnt Shawn, was zu ersten Faceansätzen und leichten Brüchen mit Sid führt. Dann ruhig ein Match Diesel vs. Sid bei IYH 2, wo Shawn Sid den Sieg kostet. Somit sind Tür und Tor für Shawn vs. Sid beim SummerSlam offen, wo der Faceturn vollzigen wird (und Sid erstmal weg ist). Diesel hingegen holt sich beim Slam im Face - ME den Titel vom Taker, dem z.B. ein neuer Gegner die Niederlage beschert. Bis dahin bekommt der Taker ein paar Kaliber zum Titelverteidigen vorgesetzt.

Neben Yokozuna könnte ich mir da Bret und den Bulldog vorstellen, wobei der Bulldog resigniert und seinen Heelturn einleitet. Zuvor würde ich mir ein Match gegen Owen (erstes IYH) wünschen, um die Facerolle genügend auszulutschen. Bret könnte der dritte Herausforderer sein, dem der Bulldog dann eifersüchtig den Sieg vermasselt, was dann unweigerlich zum Schwagerduell beim SummerSlan führt.

Daneben haben wir noch Razor, für den noch ein paar gute Kombinationen (z.B. gegen Luger oder Yokozuna) warten. Owen würde ich midcardmäßig weiter pushen: etwa gegen den bald scheidenden Tatanka oder wie in real als Tag Team Champ mit Yokozuna. Der Slam bietet sich für mich als Geburtsstunde von Camp Cornette an, das dann langsam der Corporation den Rang abläuft.

Wie es weitergeht: schau mer mal. Für WM XII kann man dann ruhig die "Boyhood Dream" - Storyline Bret vs. Shawn einplanen, während Diesel gegen den Taker ein Rematch bekommt (Beispiel). Aber bis dahin ist noch etwas hin.

Old Post Posted: 05.11.2012, 15:41 Uhr
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