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MOONSAULT.de CyBoard Community - Deutschlands größtes Wrestling-Forum CyBoard > II. Community & Sport Foren > Free & Fun > Der Fitness- & Ernährungsthread #3
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Ernesto1986 ist offline Ernesto1986
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Zitat:
Original geschrieben von Rhino Gored Me!:
USA zählt aber trotzdem noch zu den Ländern mit den meisten Übergewichtigen, weit vor z.b Deutschland. Und ich war zwar vor 8 Jahren in Miami und was ich dort gesehen habe war Fast Food Restaurant an Fast Food Restaurant. Kann sich aber natürlich gebessert haben seit dem ich da war. Länder wie Deutschland haben aber meines Erachtens genau so Fortschritte gemacht was Ernährung und Bewegung angeht (Angebote, Restaurants, Lifestyle e.t.c)



Der Kontext war doch aber, ob das Nennen von Kalorienangaben in Speisekarten einen positiven Einfluss auf das Ernährungsbewusstsein hat und nicht, ob es viele Übergewichtige in den USA gibt.
Das ist ja ohne Zweifel so und hängt dann auch mit dem gesellschaftlich gewachsenen Konsum- und Einkaufsverhalten (Einfach mal einen Walmart weit außerhalb von Großstädten besuchen), der Preispolitik, gravierenden Bildungsunterschieden und der entsprechenden Gesetzgebung zusammen.
Was diese Aspekte betrifft, hängt man uns in Amerika doch weit hinterher. Dennoch stelle ich in den Großstädten einen erheblichen Wandel fest. Aber gesunde Ernährung ist besonders in den USA eben auch etwas, was man verstehen und sich leisten können muss.

Und da wir hier im Ernähungsthread sind und über schwer trackbare Mahlzeiten in Restaurants reden, finde ich diesen Ansatz dann doch weiterhin interessant.
Natürlich ist Heisenbergs Aspekt zu beachten, aber zumindest die Möglichkeit sollte man Kunden bieten. Eine Karte mit Kalorienangaben und eine ohne. Dann kann jeder entscheiden.
Ich bin ja nun schon etwas länger aus dem leistungsorientierten Sport raus und backe mir daher n Ei drauf, dennoch empfand ich das damals schon sehr belastend, dass ich in Restaurants meist nicht mitessen konnte.

Beitrag editiert von Ernesto1986 am 14.02.2020 um 07:32 Uhr

Old Post Posted: 14.02.2020, 07:24 Uhr
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Heisenberg ist offline Heisenberg
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Finde du hast da völlig Recht. Deshalb halte ich Ideen bestimmte Lebensmittel teurer zu gestalten, weil sie mehr Zucker enthalten (als Beispiel) für den falschen Ansatz. Es ist nicht der Zucker der die Menschen dick macht, es ist das Überangebot an Kalorien mit zunehmend weniger Bewegung.

Wir sollten die Möglichkeit haben selbst zu entscheiden. Und wenn ich sehe, dass das, was ich gleich essen möchte insgesamt 4.000kcal hat, dann ist das eine bewusste und informierte Entscheidung.

Im Übrigen, Rhino: dann täuscht dich dein Eindruck oder du warst weitestgehend in Malls unterwegs. Auch wenn Miami jetzt kulinarisch nicht der Bringer gegenüber der Westküste oder auch anderen Städten an der Ostküste ist, so ist hast du auch dort eine große Auswahl an gutem Essen. Übrigens auch schon in 2012.

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Old Post Posted: 14.02.2020, 07:37 Uhr
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Rhino Gored Me! ist offline Rhino Gored Me!
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Zitat:
Original geschrieben von Ernesto1986:
Der Kontext war doch aber, ob das Nennen von Kalorienangaben in Speisekarten einen positiven Einfluss auf das Ernährungsbewusstsein hat und nicht, ob es viele Übergewichtige in den USA gibt.
Das ist ja ohne Zweifel so und hängt dann auch mit dem gesellschaftlich gewachsenen Konsum- und Einkaufsverhalten (Einfach mal einen Walmart weit außerhalb von Großstädten besuchen), der Preispolitik, gravierenden Bildungsunterschieden und der entsprechenden Gesetzgebung zusammen.
Was diese Aspekte betrifft, hängt man uns in Amerika doch weit hinterher. Dennoch stelle ich in den Großstädten einen erheblichen Wandel fest. Aber gesunde Ernährung ist besonders in den USA eben auch etwas, was man verstehen und sich leisten können muss.



Ja aber dann kann man (noch) nicht sicher sehen ob es einen positiven Einfluss hat. Woran machst du das momentan fest? Fettleibigkeit in den USA hat noch andere Gründe wie du schon aufgezählt hast, aber wie soll man denn jetzt sehen ob die Kalorienangaben einen positiven Einfluss auf das Ernährungsbewusstsein haben? Wenn sich der Ami sich nichts anderes leisten kann, wird er den Burger essen, ob die Kalorien draufstehen oder nicht. Bei McDonalds kümmert es doch auch keinen. Auf den Zigarettenpackungen sind auch abschreckende Bilder drauf. Einen positiven Einfluss gab es glaube ich auch nie, kann mich aber auch irren.

@Heisenberg: Kann natürlich sein, dass ich an den falschen Ecken war aber ich habe viele Fast Food Restaurants gesehen und dann auch noch diese XXL Portionen immer.

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Old Post Posted: 14.02.2020, 07:48 Uhr
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Ernesto1986 ist offline Ernesto1986
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Also primär mache ich das daran fest, dass ich dort häufig (mit "Amis") essen gehe und die genannten Kalorienangaben immer wieder Thema bei der Bestellung sind. Dieses allgemeine Bewusstsein für den eigenen Kalorienverbrauch wird in den USA ja ganz anders gelebt und jeder, der entsprechende Bildung genossen hat und es sich leisten kann, versucht darauf zu achten, weil es eben keine Raketenwissenschaft mehr ist. In den Kreisen in denen ich dort verkehre, ist das Thema tatsächlich omnipräsent. Etwas, was ich in Deutschland so nie kennengelernt habe und was vor 10 Jahren auch noch anders war.
Und wie Heisenberg sagte, wenn du schon 1.200 Kalorien dank der extra Mac'n'Cheese Beilage beim Hauptgang verdrückt hast und daher weißt, dass die 700 weiteren Kalorien für das Stück Cheesecake zum Nachtisch deinen Bedarf einfach sprengen, verzichtest du eher, als wenn du einfach ins Blaue hinein frisst.

Aber auch in verschiedenen Großstädte, die ich in regelmäßigen Abständen besuche, stelle ich zunehmend fest, dass ich in den Stadtteilen, in denen tendenziell wohlhabendere und gebildetere Menschen leben, kaum noch Fette auf den Straßen sehe, das Angebot an Restaurants mit gezielt gesundem Essen zunimmt und es ganze Supermärkte gibt, die zu Mondpreisen für uns normales, aber nährstoffreiches Essen anbieten und dieses auch angenommen wird.
Weiter stelle ich durch unsere Partnerunternehmen in den besagten Städten fest, dass auch Arbeitgeber viel in diesem Bereich tun und beim Einstellen auch entsprechend screenen.

Leider ist es eben so, dass es in den USA eine riesige Reichtums- aber auch Bildungsschere gibt, weshalb der Verzicht auf den Cheesecake häufig noch machbar ist, eine ernsthafte Ernährungsumstellung für viele jedoch nicht realisierbar ist.

Was das betrifft, haben wir in Deutschland ganz andere Möglichkeiten und ich finde es schade, dass viele diese Möglichkeiten nicht nutzen oder das gute Ansätze nicht zu Ende gedacht werden.
Denn wenn man sich die Entwicklung der letzten 10 Jahre in Deutschland anschaut, haben wir als Gesellschaft die moralische Erhabenheit auf fettleibige "Amis" herabzublicken längst verloren.

Was die kulinarische Expertise angeht: An der Westküste gibt es In-N-Out Burger. Damit ist alles gesagt.

Old Post Posted: 14.02.2020, 08:21 Uhr
Beiträge: 937 | Wohnort: | Registriert seit: 12.12.2016 Info | Posting ID: 9539619  
Ricky Spanish ist offline Ricky Spanish
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Guten Tag zusammen,

konnte leider in den letzten 2 Wochen kein Update geben.
Beruflich viel unterwegs und auch privat viel um die Ohren.
Wollte nur mal ein Lebenszeichen von mir geben und signalisieren, dass ich nicht aufgegeben habe oder so.
Training läuft gut mit Verbesserungen in den Grundübungen.
Ernährung dagegen eher schleppend da ich es nicht regelmäßig geschafft habe zu tracken und auch zugegebenermaßen nicht immer an den Makros orientiert habe.

Gewicht stagniert gerade etwas aber bin unter den 100 KG.

Ab nächster Woche dann wieder 100% mit allem drum und dran

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“Hard work pays off, dreams come true. Bad times don’t last, but BAD GUYS do.” - Scot Hall ,

Old Post Posted: 20.02.2020, 15:31 Uhr
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