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MOONSAULT.de CyBoard Community - Deutschlands größtes Wrestling-Forum CyBoard > II. Community & Sport Foren > Deluxe Talk > Die Präsidentschaft Trumps / US-Wahl 2020
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Naja, er wurde dazu gedrängt und hätte das gar nicht machen wollen. Und die Umfrage war auch nur bis 22.3., also eigentlich vor dem Paket... und eher noch einschließend, dass Trump die Leute am liebsten sofort wieder zur Arbeit drängen wollte, dass die Tests nicht flächendeckend/günstig für die meisten Amerikaner verfügbar sein werden, während man Unmengen an Geld in die Börse gesteckt hat und verpuffte, dass er lieber Airbus als Infizierte retten wollte etc...

Edit: Meinte Boeing.

Beitrag editiert von Beast am 25.03.2020 um 23:02 Uhr

Old Post Posted: 25.03.2020, 14:36 Uhr
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Meinst du Boeing oder wollte er wirklich Airbus helfen? Ist ein dezenter Unterschied, gerade auch mit politischer Brille.

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D O R A

Unterschicht

Oberguru und neuerdings auch Hellseher

Old Post Posted: 25.03.2020, 17:56 Uhr
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Zitat:
Original geschrieben von Beast:
- die meisten Reden Bidens hält er kaum durch, ohne Teleprompter eh nicht, staatsmännisch bedeutet so einiges und wenn ich sehe, wie Bernie sich aufreibt an vorderster Front, dann sehe ich einen Anführer.



Diesen Vorwurf höre ich aus dem Sanders-Lager immer wieder. Das letzte TV-Duell hat aber das Gegenteil bewiesen, das mussten selbst TYT und Secular Talk eingestehen. Kyle Kulinski sah Joe Biden sogar in zwei Dritteln der Debatte als Sieger.
Mal abgesehen davon finde ich es "amüsant", dass vom linken Lager immer wieder der Geisteszustand von Biden angezweifelt wird, während der Gesundheitszustand von Sanders nie ein Problem ist. Nach seinem Herzinfarkt im Oktober hatte Sanders eine vollständige Offenlegung seiner Behandlungsunterlagen bis Ende des Jahres "versprochen", was bis heute nicht geschehen ist. Zudem haben Personen mit einem Herzanfall leider ein sehr großes Risiko, in den nächsten fünf Jahren einen zweiten zu bekommen - eine perfekte Wahlkampfmunition für die Republikaner.


Zitat:
Original geschrieben von Beast:
- Sanders hat tägliche Ansprachen und Diskussionsrunden zum Thema Corona, Biden taucht tagelang ab



Wie, Bernie Sanders hält täglich Ansprachen? Vor anderen Menschen? Sollte er in seinem Alter nicht lieber Kontakt vermeiden? Außerdem stimmt es nicht, dass Biden abtaucht: Er hat alleine in den letzten beiden Tagen Interviews für CNN und The View gegeben, ein "virtuelles Briefing" abgehalten und dutzende Tweets verfasst.


Zitat:
Original geschrieben von Beast:
- der Spiegel ist schlechter informiert als ich. Kommt auf den Redakteur drauf an, aber fiel schon vorher auf, dass ihnen Details fehlten. Und ich kenne mehrere Spiegel-Mitarbeiter persönlich...



Das haben nicht nur der Spiegel, sondern z.B. auch n-tv oder die NZZ berichtet. Sind die auch schlecht informiert? Mal abgesehen davon finde ich es schon sehr anmaßend zu behaupten, dass man besser informiert sei als das größte Nachrichtenmagazin im Land. Es ist ja nicht so, dass die Spiegel-Redakteure an der Hamburger Hafencity sitzen und sich irgendwelche Berichte aus den USA aus den Fingern saugen. Der Spiegel hat mit Marc Pitzke, Roland Nelles, Rene Pfister und Ralf Neukirch mindestens vier Reporter vor Ort, die sich nicht nur Youtube-Videos von irgendwelchen unbedeutenden linken Internet-Medien anschauen, um informiert zu sein...


Zitat:
Original geschrieben von Beast:
- die Wahlbeteiligung unter jungen Menschen ist in vielen Staaten stark gestiegen. Da die Wahlbeteiligung aber wegen Trump grundsätzlich stieg, auch bei Älteren, war der Effekt nicht stark genug innerhalb der Dem-Wähler. Aber werden diese wirklich Trump einem Sanders vorziehen? Einen Faschisten einem Sozialdemokraten? Ich hoffe der Wahnsinn wird in diesem Szenario klarer.



Ja, in praktisch allen Bundesstaaten ist die Wahlbeteiligung bei den Demokraten genauso hoch wie 2008, was generell ein gutes Zeichen ist. Gerade deshalb bleibt es aber bei dem, was ich schon im letzten Post geschrieben habe: Für Sanders wäre es wichtig gewesen, auch die älteren Wähler von seinem Programm zu überzeugen; was er leider nicht geschafft hat.
Das Argument, dass Sanders für die konservativen Demokraten zu links sei und sie deshalb Donald Trump wählen würden, halte ich auch für Blödsinn.


Zitat:
Original geschrieben von Beast:
- Biden nennt sich progressiv aus Marketinggründen (und progressiver als... ist eben kaum widerlegbar), Biden nennt viele Aspekte, weil der Druck so hoch ist, er wird also dazu gezwungen und wer weiß, ob er das ernsthaft umsetzt. Seine Pseudo-Linken Vorgänger wie Obama haben auch nur einen kleinen Teil ernsthaft eingeleitet. Und selbst die Punkte, die man ihm zutraut (Pariser Abkommen, weil er eben damals schon dabei war und das für ihn ein einfacher Move ist) sind eben nicht wirklich ausreichend. Paris ist das Minimum.



Mit anderen Worten: Egal was Biden sagt, er kann es Dir nicht Recht machen. Wenn er zentristische Positionen vertritt, dann kritisierst Du ihn als Teil des Establishments, gesteuert von Milliardären, Banken, Großunternehmen usw. Wenn er hingegen seine Meinung ändert und einen linken Kurs einschlägt (z.B. in Bezug auf Streichung der Studiengebühren), dann lügt er und will nur die Wähler manipulieren. Ernsthaft? Du kannst mir ja gerne in vier bzw. acht Jahren sagen: "Ich habe es Dir ja gleich gesagt." Aber Du solltest einem Politiker auch die Chance geben, seine Ansichten zu ändern. Frei nach Konrad Adenauer: Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?
So sympathisch ich Barack Obama auch finde, bin ich von seiner Präsidentschaft auch enttäuscht. Vieles von dem Progressiven, das er im Wahlkampf 2008 versprochen hatte, ist am Ende nicht übrig geblieben. Man sollte ihm aber auch fairerweise zugestehen, dass er in den acht Jahren seiner Amtszeit sechs Jahre lang einen republikanisch dominierten Senat oder Repräsentantenhaus gegen sich hatte und die Republikaner Fundamentalopposition betrieben haben. Von den wichtigen Vorhaben schaffte es einzig Obamacare im Jahr 2010 "rechtzeitig" durch den Kongress als in beiden Häusern die Demokraten die Mehrheit hatten.


EDIT:
Zitat:
Original geschrieben von Neoliberaler:
https://thehill.com/homen...s-all-time-high

Trump erreicht bezüglich der Bevölkerung die höchste Zustimmung seit er Präsident ist.



Wenn ich es richtig verstanden habe, geht es hier aber nur um das Job Approval Rating. Die Gesamtzustimmungswerte für Trump sind weiterhin negativ (45-51).

Beitrag editiert von Gore!Gore!Gore! am 25.03.2020 um 22:55 Uhr

Old Post Posted: 25.03.2020, 20:36 Uhr
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Ich habe viele Reden von Biden gesehen und auch die letzten von dir genannten waren mitunter voll gefüllt mit kaputter Satzstruktur, unklaren Aussagen usw.
Natürlich sind Bernies Herzprobleme Probleme. Biden hatte eine Hirnoperation. Trump verweigert jegliche echte ärztliche prüfung. Alle sind Ende 70. Das ist jetzt eben der Stand, alle sind alt, da hat jeder irgendwas. Der Unterschied ist aber, dass Bernie sich kohärent äußert. Und das auch über langen Zeitraum ohne Schwächen präsentieren kann. Wenn du der Meinung bist, dass Biden das genauso kann, dann wirkt das auf mich entweder wie eine Lüge oder du hast nicht genügend Material gesehen. Und die geistige Frische ist noch immer wichtiger als eine körperliche. Sich an möglichst viel zu erinnern und zu bedenken, ist essentiell. Wenn das Herz versagt, dann springt der Vize ein. Aber jemand, der eine Demenz/wasauchimmer-Erscheinung hat, wird weitaus mehr Schaden verursachen können, weil er sich -wie Trump ja auch- nicht mit einem Herzinfarkt während Präsidentschaftsamt "klar" verabschiedet.

Bzgl. Wahlkampfmunition muss ich doch fast lachen. Dir ist schon klar, was Biden zu verantworten hat? Trump wird ihn LINKS überholen was Rassismus angeht. Ehrlich gesagt finde ich das ganz schön mutig sowas zu sagen bei einem Kandidaten wie Biden.

Bernie hält täglich lange virtuelle Town Halls und Videkonferenzen mit Ärzten, Krankenschwestern, Wissenschaftlern und anderen Politikern. Mit Millionen Zuschauern. Biden taucht zwischen seinen Medientagen ab (Tweets kommen eh nicht von den Kandidaten selbst. Weder Biden, noch Sanders) und selbst im Interview mit The View, das du erwähnst, wirkte das ganz schön zerstreut.
PS: um 1 Uhr ist seine nächste Live-Schalte auf BernieSanders.com, bei Youtube, Twitch etc / Er ist derjenige, der 3-4 Events in der USA täglich hatte im Wahlkampf (was jetzt eben wegen Corona umgewandelt wurde), während Biden in einigen Staaten NIE auftauchte und es auch keinen Staff gab und er nur ab und zu mal für ein paar Minuten einen Auftritt aushielt.

Insofern geht das Kompliment direkt zurück an dich, dass es wohl nichts gibt, was dich von Biden abbringt.

Mein Spiegel-Kommentar bezog sich hauptsächlich auf die recht oberflächliche Berichterstattung was in den ersten Primaries genau passierte. DAs haben aber alle deutschen Medien relativ einfach gehalten und eher das berichtet, was von den US-Medien und DNC geformt wurde als Fazit. Wie gesagt, ich habe mit einigen zusammen Kommunikationswissenschaften studiert, die beim Spiegel arbeiten. Heißt jetzt nicht, dass die dafür verantwortlich sind, aber ich kenne mich mit dem Thema aus und recherchie seit ca. 1-2 Jahren täglich mehrere Stunden. Da bleibt was hängen.

Bzgl. der älteren, die Sanders angeblich mobilisieren muss. Nein. Einfach nein. Du ziehst das Pferd komplett falsch auf. Die Alten werden wählen gehen. Und wenn die sich gegen Sanders und für Trump entscheiden, dann ist ads nicht Sanders Schuld, dann ist ihnen einfach nicht mehr zu helfen. "Vote Blue no matter who" heißt es immer in RIchtung Sanders und Co, und dann hält sich keiner dran. Und die anderen Alten, denen Sanders Politik zigfach mehr hält als Bidens, wurden von DNC, Medien und Biden fehlinformiert. Da liegt das Problem.
Die Wahlbeteiligung unter Jungen und Nichtwählern, die Gruppen, die die entscheidenden Gruppen sind, um für Demokraten Wahlen zu gewinnen (das wird dir jeder Statistiker, Journalist sagen, der sich mit diesen Wahlen beschäftigt), wird einzig und allein von Sanders mobilisiert.
Er und nicht Clinton oder Biden, hat Mobilisierungszahlen in diesen entscheidenden Gruppen wie Obama.

Mir muss Biden nichts recht machen... er hat eben nicht ansatzweise die Integrität wie Sanders und steht und stand zu seinen Überzeugungen. Diese pseudo-progressiven Standpunkte bringt er erst jetzt, genauso wie eine Clinton dazu gedrängt werden musste es zu sagen. Und Obama, der sich ebenfalls als Progressiver darstellte, und dem Clinton und Biden nacheifern, hat das nur als Wahllügen genutzt, um eben die Wahl zu gewinnen. Sanders ist derjenige, der diese Punkte vertritt UND sie bereits bewiesen hat. Jene von Obama verprellten, die lieber Trump als Clinton wählten (davon gibt es einige, und es sind entscheidende in den Swing States), werden von Biden nicht zurückerobert. Das ist absolut unlogisch.

Und ja, Biden sagt das, was ihm die Marketingabteilung vorgibt. Was sie annehmen, dass es wichtig sei. Identitätspolitik, wenn man sie braucht, angeblich progressive Politik, weil das nach Sanders klingt. Genau so ist Clinton auch gescheitert, geflip flopt, man nahm sie nicht ernst, Biden bringt viel mehr Ballast mit durch seine katastrophalen Entscheidungen in Verantwortung. Und auch wenn ich verstehe, dass es "übliche" Vitamin-B-Korruption ist mit Hunter Bidens No-Show-Job in der Ukraine... das WIRD ein Problem bleiben. Trump wurde nicht impeachet und ähnlich wie bei Clintons angeblich nicht entscheidenden Server/etc-Skandälchen, wird auch das breit getreten von der Republikaner-Maschine. Machen wir uns da doch bitte nichts vor.
Gegen Sanders hat Trump quasi nichts in petto. Seine Worker-Anbiederung bringt nichts, weil Sanders tatsächlich dafür steht und Trump sie verarscht hat. Der Begriff Sozialismus hat in keiner Weise mehr die Abschreckung wie damals im Kalten Krieg vielleicht, außerdem wird Bernie Sanders als Medicare For All Symbol anerkannt. Ein Programm, das sehr sehr beliebt ist und grad in Zeiten einer Pandemie noch stärker an Bedeutung gewinnt. Genauso seine Themen Jobgarantie + Green New Deal und Social Security Stärkung. In Zeiten einer Krise, punkten diese Dinge doppelt und dreifach.

Obama hat viel zu wenig umgesetzt als er die Chance hatte. Und dafür unnötigerweise mit Drohnenkriegen usw. noch mehr zerstört. Obamacare war eh nur ein republikanisches (Romney) System. Unter ihm wurden Millionen von Menschen abgeschoben, schlimmer als unter Bush. Er hat den Bailout durchgezogen, was auch anders hätte gelöst werden müssen. Es haben Unzählige das komplette Vertrauen verloren in die Demokraten. Auch wegen Obama. Und keine Clinton oder Biden konnten oder können das ausbügen, 100 Millionen Nichtwähler... die Zahl muss man immer wieder erwähnen.
Es ist alles verpufft, aber auch, weil er eben vermeintlich gar nicht die Ambition hatte soviel zu ändern. am Ende ging es ihm wohl eher um die Legendenbildung.

Sanders wäre eine fantastische Wahl für die USA und für die Welt. Biden tritt auf der Stelle und Stillstand wird langfristig alles nur verschlimmern. Ist Biden weniger faschistisch als Trump? Joah. Aber er hat ziemlich sicher eine geringere Chance gegen Trump überhaupt Präsident zu werden, und wird er es, dann bedeutet es aufbauend auf den zu erwartenden (und nicht beworbenen) politischen Umsetzungen eine noch stärkere Frustration unter US-Bürgern. 4 oder 8 weitere Jahre, wo die Menschen noch weniger zurückgewonnen werden können.

Biden kann es mir recht machen, indem er Bernie endorset und aus Altersschwäche aufhört. Wird natürlich nicht passieren. Und er wird auch niemand echt Progressives als Vize dazuholen, sondern nur irgendeine Pseudo wie Stacey Abrams oder Tulsi Gabbard. Von den beiden finde ich nicht alles schlecht, sie sind sogar eher auf der guten Seite bedenkt man all die anderen Demokraten, aber echte Veränderungen, die das Land benötigt, wird es mit ihnen auch nur teilweise geben. Aber gut, sehr spezielle Fälle, wer weiß, wen er dazuholt.
Er hat ja schon angedeutet, dass er sogar einen republikanischen sdjkfgdhadgrgkjadfnlög Vize ins Boot holen könnte.

Der Politiker Biden war und ist eine Katastrophe. Und nun hat er kaum noch Reserven, um entweder die Menschen mitzureißen oder inhaltlich die Hebel zu finden. Trump wird ihn auffressen.

Ich hoffe wir können dieses Gespräch jetzt beenden, du hängst an Bidens Dick, ich an Sanders Dick. Wir haben unsere Gründe und sehen einige Dinge zu unterschiedlich, als dass wir unseren grünen Zweig finden könnten.


-----

Vorwurf gegen Biden wegen sexueller Nötigung (schätze mal das ist die übersetzte Bedeutung):

https://twitter.com/kthal...691746561167360

Wollte es nur mal erwähnen... soll kein direkter Teil meiner Kritik an Bidens politischer und mentaler Situation sein, aber ist eben wieder aktuell. Biden hat damit anscheinend 7 Vorwerfende, Trump über 50, Sanders.... 0.

Beitrag editiert von Beast am 25.03.2020 um 23:21 Uhr

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Biden erscheint mir so, als würde er wöchentlich abbauen.

Teilweise ist das absolut erschreckend wie er vergisst was er sagen wollte, wie er einfach los redet aber im Satz zu vergessen scheint auf was er gerade antworten will, wie er Wörter nicht mehr richtig sagen kann, wie er vergisst wo er ist, das ist schon erschreckend.

Und in einer stressigen Präsidentschaft wird das wahrscheinlich nicht besser.

Wenn ich dann sowas sehe frag ich mich ernsthaft, ob das ein Mann ist, der ein Land souverän führen kann.

https://twitter.com/Caleb...9025389570?s=19

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Zitat:
Original geschrieben von Beast:
Ich hoffe wir können dieses Gespräch jetzt beenden, du hängst an Bidens Dick, ich an Sanders Dick. Wir haben unsere Gründe und sehen einige Dinge zu unterschiedlich, als dass wir unseren grünen Zweig finden könnten.



Gut, wenn Du nicht mehr willst, dann lassen wir die Diskussion. Ich würde aber gerne trotzdem noch auf zwei Punkte eingehen:


Zitat:
Original geschrieben von Beast:
Insofern geht das Kompliment direkt zurück an dich, dass es wohl nichts gibt, was dich von Biden abbringt.



Das ist nicht richtig. Schaue Dir mal meine Posts hier seit Jahresanfang an, ich habe Bernie Sanders stets verteidigt. Tatsächlich war ich sogar eher pro-Sanders als pro-Biden. Da ich "ideologisch" zwischen beiden Kandidaten stehe, ist es mir eigentlich recht "egal", wer der Kandidat wird, mein Hauptinteresse ist es, dass Donald Trump abgewählt wird. Daher ist für mich "Electability" mit der entscheidende Faktor und hier scheint Joe Biden dann doch vorne zu liegen, wie die Ergebnisse seit der South Carolina-Primary bzw. seit dem Super Tuesday I zeigen.


Zitat:
Original geschrieben von Beast:
Bzgl. der älteren, die Sanders angeblich mobilisieren muss. Nein. Einfach nein. Du ziehst das Pferd komplett falsch auf. Die Alten werden wählen gehen. Und wenn die sich gegen Sanders und für Trump entscheiden, dann ist ads nicht Sanders Schuld, dann ist ihnen einfach nicht mehr zu helfen. "Vote Blue no matter who" heißt es immer in RIchtung Sanders und Co, und dann hält sich keiner dran. Und die anderen Alten, denen Sanders Politik zigfach mehr hält als Bidens, wurden von DNC, Medien und Biden fehlinformiert. Da liegt das Problem.
Die Wahlbeteiligung unter Jungen und Nichtwählern, die Gruppen, die die entscheidenden Gruppen sind, um für Demokraten Wahlen zu gewinnen (das wird dir jeder Statistiker, Journalist sagen, der sich mit diesen Wahlen beschäftigt), wird einzig und allein von Sanders mobilisiert.
Er und nicht Clinton oder Biden, hat Mobilisierungszahlen in diesen entscheidenden Gruppen wie Obama.



Dein Einwand ist durchaus richtig was die HAUPTwahlen im November angeht. Überzeugte Demokraten unter den alten Wählern würden auch Sanders wählen und die es nicht tun (bzw. Trump wählen), müssen sich dann halt vor ihren Enkeln rechtfertigen, warum sie einen Mann gewählt haben, der tatkräftig mithilft das Klima zu zerstören. Was die VORwahlen angeht, ist das mangelnde Mobilisierungspotenzial unter den Älteren aber sehr wohl ein großes Problem für Sanders. In Florida gewann Biden in allen Altersgruppen ab 40 Jahren (71% der Stimmen der über 45jährigen), bei den über 65jährigen hat Sanders gar nur 9% der Stimmen geholt. Ähnlich in Arizona: Biden gewann bei den über 45jährigen 65% der Stimmen, Sanders nur 18%.
Du hast zwar recht, dass die entscheidenden Gruppen, die man mobilisieren muss, die Jungen und Nichtwähler sind (ich würde noch ergänzen: Auch die "Independents"), aber die Wahlbeteiligung ist nun mal bei älteren Wählern höher als bei jüngeren. Bei den Zwischenwahlen 2018 machten die über 45jährigen, also Bidens Wählerklientel, 64% aller Wähler aus, die unter 30jährigen nur 14% (Quelle: Politifact). In Texas waren am Super Tuesday 24% aller Wähler über 65 Jahre alt, obwohl diese Altersgruppe nur 12,6% der Bevölkerung ausmacht (Quelle: Vox).
Also ist es für die Vorwahlen schon entscheidend, dass man auch/vor allem(!) die älteren Jahrgänge auf seine Seite ziehen kann, was Sanders halt nicht geschafft hat.


PS:
Zitat:
Original geschrieben von Beast:
Wenn du der Meinung bist, dass Biden das genauso kann, dann wirkt das auf mich entweder wie eine Lüge oder du hast nicht genügend Material gesehen.



Ich würde Dich doch sehr bitten, es in Zukunft zu unterlassen mir Lügen zu unterstellen. Das mache ich im Umkehrschluss Dir gegenüber auch nicht. Als studierter Politologe glaube ich schon, zumindest ein wenig Ahnung von dem Thema hier zu haben, schließlich poste ich in diesem Thread mehr als in allen anderen zusammen.

Old Post Posted: 28.03.2020, 12:04 Uhr
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Zitat:
Original geschrieben von Gore!Gore!Gore!:
Ich würde Dich doch sehr bitten, es in Zukunft zu unterlassen mir Lügen zu unterstellen. Das mache ich im Umkehrschluss Dir gegenüber auch nicht. Als studierter Politologe glaube ich schon, zumindest ein wenig Ahnung von dem Thema hier zu haben, schließlich poste ich in diesem Thread mehr als in allen anderen zusammen.



Da bin ich ja mal interessiert wie Biden aus den Augen eines studierten Politologen da die Nase vorn haben kann im Zusammenhang mit dem was Beast vor dem von dir zitierten Satz geschrieben hat. Ich habe wahrlich nicht alle Interviews und Berichte gesehen, aber in nirgendwo kam mir Biden im direkten Vergleich irgendwie faktisch souveräner vor.

PS: Den letzten zitierten Halbsatz kann ich nicht einordnen. "... poste mehr als alle anderen zusammen in diesem Thread" ist doch ein klein wenig überzogen, oder übersehe ich hier den Witz?

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Zitat:
Original geschrieben von Charmadin:


PS: Den letzten zitierten Halbsatz kann ich nicht einordnen. "... poste mehr als alle anderen zusammen in diesem Thread" ist doch ein klein wenig überzogen, oder übersehe ich hier den Witz?


Ne, du hast nicht aufmerksam genug gelesen

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Zitat:
Original geschrieben von Gore!Gore!Gore!:
Das ist nicht richtig. Schaue Dir mal meine Posts hier seit Jahresanfang an, ich habe Bernie Sanders stets verteidigt. Tatsächlich war ich sogar eher pro-Sanders als pro-Biden. Da ich "ideologisch" zwischen beiden Kandidaten stehe, ist es mir eigentlich recht "egal", wer der Kandidat wird, mein Hauptinteresse ist es, dass Donald Trump abgewählt wird. Daher ist für mich "Electability" mit der entscheidende Faktor und hier scheint Joe Biden dann doch vorne zu liegen, wie die Ergebnisse seit der South Carolina-Primary bzw. seit dem Super Tuesday I zeigen.


Ich verstehe hier ehrlich gesagt nicht so ganz, wie du aus Vorwahl-Ergebnissen Prognosen bezüglich der Electability gegen Trump herausliest. Du schreibst ja im weiteren Verlauf deines Posts selber, dass es da große Unterschiede bezüglich des Elektorats gibt und dass davon auszugehen ist, dass sehr große Teile der Biden-Wähler auch Sanders wählen würden, weil sie eben demokratische Loyalisten sind, denen es primär darum geht, Trump zu schlagen.
Es ist sicher richtig, dass diese Wähler glauben, dass Biden Vorteile in der Electability hat, aber ich kann aus Erfolgen bei den Primaries nicht wirklich aussagekräftiges darüber ablesen, wer bei der wirklich entscheidenden Gruppe, den Wechselwählern in den Swing States, die größere Chance hat.

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Sandhausen soll ja auch ganz schön sein.

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Zitat:
Original geschrieben von Charmadin:
Da bin ich ja mal interessiert wie Biden aus den Augen eines studierten Politologen da die Nase vorn haben kann im Zusammenhang mit dem was Beast vor dem von dir zitierten Satz geschrieben hat. Ich habe wahrlich nicht alle Interviews und Berichte gesehen, aber in nirgendwo kam mir Biden im direkten Vergleich irgendwie faktisch souveräner vor.



Die Diskussion zwischen Beast und mir fing damit an, dass ich Joe Bidens Siegesrede nach den Vorwahlen in Florida, Illinois und Arizona und unter dem Eindruck der Corona-Pandemie sehr staatsmännisch fand, ähnlich haben das auch der Spiegel oder die NZZ gesehen. Damit habe ich nicht gesagt, dass Bernie Sanders weniger souveräner rüberkommt, aber so eine Rede wie die von Biden erwarte ich von einem US-Präsidenten.
Den Vorwurf, dass er über einen langen Zeitraum nicht ohne Schwächen präsentieren kann, konnte Biden während des TV-Duells vor den Vorwahlen in den oben genannten Staaten widerlegen, das haben auch linke Internet-Medien wie TYT eingestanden. Natürlich kann man argumentieren, dass dies eine ziemliche niedrige Hürde ist, aber trotzdem hat er sie genommen. Außerdem darf man nicht vergessen, dass Biden während seiner gesamten politischen Laufbahn nie der beste Redner war, was u.a. auch mit seinem früheren Stottern zusammenhängt.
Warum dann er trotz seiner Schwächen trotzdem die Mehrheit der demokratischen Wähler überzeugen konnte (bzw. Sanders nicht), habe ich hier versucht zu erklären.


Zitat:
Original geschrieben von Charmadin:
PS: Den letzten zitierten Halbsatz kann ich nicht einordnen. "... poste mehr als alle anderen zusammen in diesem Thread" ist doch ein klein wenig überzogen, oder übersehe ich hier den Witz?



Ich meinte damit, dass ich 50% meiner(!) Posts allein in diesem Thread verfasse (die restlichen verteilen sich auf die Bereiche "Entertainment", "Hard- & Software" und "Fußball"). Ich also vor allem hier poste, weil zum einen mich das Thema interessiert und zum zweiten ich mich berufsbedingt auch damit beschäftige. Damit will ich natürlich nicht sagen, dass ich hier am meisten oder als einziger Ahnung habe - bei weitem nicht! - gerade Beast hat ein unglaubliches Detailwissen. Ich wollte mich aber klar gegen den "Vorwurf" von Beast wehren, ich würde hier Lügen verbreiten oder vom Thema keine Ahnung haben.
Aber gut, vielleicht habe ich den obigen Satz etwas ungeschickt formuliert.


Zitat:
Original geschrieben von Sandhausenfahrer:
Ich verstehe hier ehrlich gesagt nicht so ganz, wie du aus Vorwahl-Ergebnissen Prognosen bezüglich der Electability gegen Trump herausliest. Du schreibst ja im weiteren Verlauf deines Posts selber, dass es da große Unterschiede bezüglich des Elektorats gibt und dass davon auszugehen ist, dass sehr große Teile der Biden-Wähler auch Sanders wählen würden, weil sie eben demokratische Loyalisten sind, denen es primär darum geht, Trump zu schlagen.
Es ist sicher richtig, dass diese Wähler glauben, dass Biden Vorteile in der Electability hat, aber ich kann aus Erfolgen bei den Primaries nicht wirklich aussagekräftiges darüber ablesen, wer bei der wirklich entscheidenden Gruppe, den Wechselwählern in den Swing States, die größere Chance hat.



Zitat:
Es ist sicher richtig, dass diese Wähler glauben, dass Biden Vorteile in der Electability hat

Genau darauf wollte ich hinaus.

Old Post Posted: 28.03.2020, 18:54 Uhr
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Zitat:
Original geschrieben von Gore!Gore!Gore!:
Zitat:
Es ist sicher richtig, dass diese Wähler glauben, dass Biden Vorteile in der Electability hat

Genau darauf wollte ich hinaus.


Aber wem demokratische Primary-Wähler eine bessere Electability zutrauen, ist doch nicht besonders relevant für die Frage, wer tatsächlich besser geeignet ist, um bei den entscheidenen Wählergruppen gegenüber Trump zu punkten. Deswegen verstehe ich nicht so ganz, wie du aus den Primary-Ergebnissen seit dem Super Tuesday Biden eine bessere Electability in der General Election ablesen willst.

--------------------
Sandhausen soll ja auch ganz schön sein.

Old Post Posted: 28.03.2020, 19:34 Uhr
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