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MOONSAULT.de CyBoard Community - Deutschlands größtes Wrestling-Forum CyBoard > II. Community & Sport Foren > Entertainment > Euer zuletzt gesehener Film + Bewertung/Diskussion Part V


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WildOnes ist offline WildOnes
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Naja jetzt kommt erstmal der X-Force Film.

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Liebe kennt keine Liga, ob 1. oder 2.Bundesliga - Nur der HSV <3
Real Madrid C.F. <3
Everyday is #RusevDay

Old Post Posted: 21.05.2018, 21:58 Uhr
Beiträge: 8774 | Wohnort: Hamburg | Registriert seit: 04.04.2012 IP: Gespeichert | Posting ID: 8977536  
Spunke ist online! Spunke
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Soll mir Recht sein, solange Deadpool da auch ne Hauptrolle hat

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Lebenskunst besteht zu 90 Prozent aus der Fähigkeit, mit Menschen auszukommen, die man nicht leiden kann.
VfB! LFC! Seahawks!

Old Post Posted: 21.05.2018, 22:08 Uhr
Beiträge: 29965 | Wohnort: Stuttgart | Verein: VfB | Registriert seit: 24.03.2012 IP: Gespeichert | Posting ID: 8977542  
Antichrist ist online! Antichrist
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Zitat:
Original geschrieben von Masterff:
Was ich fragen wollte:

Wie haltet ihr es genau? Werft ihr alle Filme in einem Topf oder beachtet ihr bei Noten auch die Genres?

Also ich bewerte z.B. Horror-Filme anhand der Kriterien dieses Genres..
Ich bin mir nicht sicher ob rüberkommt was ich meine, aber ich meine es halt so, dass ich diese Filme halt anhand Spannung,Schock-Effekte etc. bewerte und halt bewerte ob der Film in seiner Kategorie das erfüllt, was er halt soll...

So ist z.B. Eurotrip für mich eine 10/10 obwohl das natürlich nicht heißt, dass ich denke, dass der Film ein "Der Pate" ist...Er ist aber für mich halt die perfekte Komödie...Er erfüllt halt das was er soll...


Ich sehe das ähnlich wie du. Natürlich bewertet man quasi im Genre, ja. Wie du schon sagst haben Horrorfilme ein anderes Ziel als z.B. romantische Komödien. Da kann ich ja nicht sagen "Buh, Verrückt nach Mary hatte keine Spannung oder Splatterszenen, 3/10" - also, ja, man bewertet schon, zumindest bei mir, im Vergleich zu Genrekollegen. Wobei Filme mit ner 9 oder 10 mMn auch genreübergreifend begeistern können. Und natürlich sollte man dann in einer großen Filmliste differenzieren und sich nicht wundern wieso ein Horrorfilm die selbe Note bekommt wie beispielsweise der Pate, da geb ich dir Recht.

Hab drei Filme geguckt.

Hotel Death

Meine Fresse. Horror-Anthology-Film, sprich drei Geschichten werden erzählt. Und das alles in minderer Qualität. Die Storys sind Mist, die Kamera und der Schnitt ebenso, der Ton ist eine Katastrophe, der Score auch, Schauspieler sind schlimm, Synchro ist schlimm. Das hier wirkt wie ein Studentenprojekt. Nur kein gutes. Hier macht man wirklich mal wieder alles verkehrt.

1/10

Jersey Shore Massacre

Hier weiß man schon beim Titel was man bekommt: Eine Splatterkomödie ohne jeglichen Anspruch oder Sinn. Immerhin ist dieser Film, von der Synchro mal abgesehen, solide realisiert worden. Dazu gibt es hin und wieder ganz nettes Gesplatter (ab 18) und auch mal Brüste (nicht immer schöne) - sonst halt nervige Charaktere, ausgelutschte Backwoodskillerstory, unlustiger Humor.

2/10

Isle of Dogs - Ataris Reise

Heute im neuen Film von Wes Anderson gewesen und sehr gespannt gewesen, insbesondere weil ich großer Fan von Stop Motion-Filmen bin. Diese Filme sind für mich richtige Kunst, das ist enormer Aufwand. Und Ataris Reise nach Trash Island um seinen Hund Spots zu finden ist echt gut umgesetzt. Ich mag den Stil des Films, den Aufbau der Geschichte und die Charaktere. Die Detailverliebtheit ist sehr hoch und da ich vor einem halben Jahr erst in Japan (dort spielt der Film) war erkennt man auch einiges an Anspielungen wieder. Der Humor gefällt mir, es ist nicht allzu albern gestaltet. Die Story ist wie gesagt echt gut und der ganze Film macht einfach nur großen Spaß. Ganz toller, sehr charmanter und liebevoll realisierter Film.

9/10

Old Post Posted: 21.05.2018, 23:45 Uhr
Beiträge: 46538 | Wohnort: Hamm | Registriert seit: 27.12.2002 IP: Gespeichert | Posting ID: 8977567  
Charlie Waffles ist offline Charlie Waffles
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Zitat:
Original geschrieben von Masterff:
Killing of a sacred Deer
6,5 von 10
Ganz ehrlich gesagt fand ich ihn schlecht...
Soll wohl philosophisch sein jedch



Du fandest ihn schlecht, vergibst aber eine 6,5? Ok, das wäre dann wieder die Diskussion zu individuellen Bewertungen.

Kurze Frage zum Film aber: Ich habe mir The Killing of a Sacred Deer gestern ebenfalls ansehen wollen. Nach knapp einer halben Stunde habe ich aber ausgemacht. Sowohl die Kameraführung als auch die schrecklichen Charaktere und Dialoge haben mich nicht in den Film finden lassen. Bleibt das so? Diese monotonen, emotionslosen Dialoge? Was soll das, wohin soll das führen?

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Who loves Boobies?

Old Post Posted: 22.05.2018, 09:03 Uhr
Beiträge: 6178 | Wohnort: Bayern | Registriert seit: 17.12.2000 IP: Gespeichert | Posting ID: 8977688  
Wicked Ninja ist offline Wicked Ninja
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Gestern auch Deadpool 2:

Kurz gesagt: Großartig

Ich muss allerdings sagen dass ich ihn jetzt gar nicht besser fand als den ersten Teil. Aber eben auch nicht schlechter. Mir gefallen beide Filme gleich gut und ich würde keinen vor den anderen stellen.

Jiri hat es schon ganz gut formuliet: Ist eben nicht mehr ganz so orginell, weil eben der 2te Teil.

Gefühlt haben sie vom Humor und von der Härte noch mal eine Schippe drauf getan. Wobei hier nicht mehr jeder Gag gezündet hat (beim ersten Teil habe ich, wenn ich mich recht erinnere, doch häufiger gelacht). Einige Anspielungen auf Personen habe ich einfach nicht verstanden, weil ich diese nicht kenne. Dafür gab es dann aber dennoch reichlich Verweise auf andere Marvel oder auch DC Filme die natürlich super gepasst haben

Spoiler:
Die "Ich habe gemerkt das unsere Mütter "Martha" heißen"-Szene gab es übrigens auch schon in Comicform in "Deadpool Vs. Punisher"


Mid-Credit-Szene war absolut Hammer Für mich wohl sogar die lustigsten Szenen ^^
Eine richtige Post-Credit-Szene gibt es diesmal ja nicht.

Spoiler:
X-Force hat Spaß gemacht, auch wenn man Domino ein wenig verändert hat, was die Comicvorlage angeht (sowohl Aussehen als auch Charakter). Cool fand ich auch dass man noch irgendwie Deadpools X-Force Outfit (schwarz/weiß) mit in den Film gebracht hat. Auch dieses übergezogene "X-Men" Trikot ist eine Idee die man direkt aus den Comics genommen hat.


Hat auf jeden Fall verdammt viel Spaß gemacht

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"Chewie, we're home!"
- Han Solo (The Force Awakens)

"Der Verrückte der sich für ein Rührei hält, ist nur deshalb abzulehnen, weil er sich in der Minderheit befindet!"
- Bertrand Russell

Old Post Posted: 22.05.2018, 09:27 Uhr
Beiträge: 14242 | Wohnort: | Registriert seit: 11.06.2001 IP: Gespeichert | Posting ID: 8977705  
Jefferson D'Arcy ist offline Jefferson D'Arcy
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Zitat:
Original geschrieben von Charlie Waffles:
Du fandest ihn schlecht, vergibst aber eine 6,5? Ok, das wäre dann wieder die Diskussion zu individuellen Bewertungen.

Kurze Frage zum Film aber: Ich habe mir The Killing of a Sacred Deer gestern ebenfalls ansehen wollen. Nach knapp einer halben Stunde habe ich aber ausgemacht. Sowohl die Kameraführung als auch die schrecklichen Charaktere und Dialoge haben mich nicht in den Film finden lassen. Bleibt das so? Diese monotonen, emotionslosen Dialoge? Was soll das, wohin soll das führen?



Wenn du den Film bis zum diesem Punkt monoton und einfallslos empfandest, dann ja.

Aber genau diese Art und Weise ist das Stilmittel des Films und findet bei manchen Menschen vielleicht keinen Anklang. Ich fand den gut und weiß auch, dass man sich so einen Film nicht an jedem Tag anschauen kann. Die unterschwellige Bedrohung und die Hilflosigkeit der Eltern haben mir gefallen, genauso wie das emotionslose Schauspiel der Protagonisten.

8.5/10

Old Post Posted: 22.05.2018, 11:03 Uhr
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Zitat:
Original geschrieben von Wicked Ninja:
Gestern auch Deadpool 2:

Kurz gesagt: Großartig

...

Hat auf jeden Fall verdammt viel Spaß gemacht



Mehr braucht man dazu nicht sagen.

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Shinigami der zwölfte seines Namens, König seines Eigenheims, Vater seines Sohnes, Reiniger der Toiletten, Türöffner der Katzen, Spinnenbeseitiger, Nachtsgeborener und Vielschlafender.

Was ruft CM Punk beim Entrance?

Old Post Posted: 22.05.2018, 11:49 Uhr
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Lauf-Guru K ist online! Lauf-Guru K
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Tim Burton's Planet der Affen
Also mir gefällt die Tim Burton's Version von Planet der Affen. Die Affen Masken sind ziemlich beeindruckend und auch das Ende ist nicht schlecht gemacht.
Wertung: 7/10

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"Beim Laufen gibt es genau eine korrekte Geschwindigkeit - und das ist die eigene." (Achim Achilles)
"Wrestling ist ähnlich wie Politik oder Religion! Jeder hat seine Meinung, und jeder glaubt, dass er Recht hat." (Shawn Michaels)
"Wissen heißt wissen, wo es geschrieben steht." ( Albert Einstein)

Old Post Posted: 22.05.2018, 21:54 Uhr
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Erik Jendrisek ist offline Erik Jendrisek
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Zum Thema Punktevergabe bei Filmen.

Ich finde die Kriterien von Antichrist recht gut . Moviepilot liefert da auch finde ich eine gut Vorlage

code:
Totenkopf "Hassfilm" 0.0-0.5 "Schmerzhaft" 1.0-2.5 "Ärgerlich" 3.0-3.5 "Schwach" 4.0-4.5 "Uninteressant" 5.0-5.5 "Geht so" 6.0-6.5 "Ganz gut" 7.0-7.5 "Sehenswert" 8.0-8.5 "Ausgezeichnet" 9.0-10.0 "Herausragend" Herz "Lieblingsfilm"


Wie seht ihr das mit 0,5er Schritten? Warum ist ein Film z.B. bei 7,5 und nicht bei 7 oder 8? Bisher bewerte ich alle Filme so wenn ich mich zwischen 7 und 8 nicht entscheiden kann, aber da das mittlerweile fast immer so ist und ich nur noch Filme mit x,5 habe wollte ich euch fragen.

Old Post Posted: 23.05.2018, 10:41 Uhr
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Wicked Ninja ist offline Wicked Ninja
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Ich frage mich auch: Muss man dem Film überhaupt irgendeine "Note" verpassen?
Egal welches System?

Ich mein: Wir haben nun herausgefunden dass da jeder anders bewertet.
Der eine hat haufenweise 10/10 Filme und ein anderer vergibt diese Wertung gar nicht erst weil es ja "Keinen Film gibt, der perfekt ist".
Dann sagt einer "Ich fand den Film schlecht" und vergibt 6,5 (was bei mir immer noch ein "Überdurchschnittlich" wäre, da 5 nunmal Durchschnitt ist).

Von daher: Was bringt es mir denn bitte wenn ich lese das User XY dem Film eine 7/10 gibt? Bei dem einen heißt das "Ist ganz Ok" und bei dem anderen "Der Film ist echt gut!".

Das ist auch der Grund warum ich mittlerweile auf eine Skala-Wertung komplett verzichte.
Wenn ich was über einen Film zu sagen habe, dann schreibe ich es einfach. Und dann schreibe ich eben: Den Film fand ich gut, OK, ging so oder super. Fertig aus. Da braucht es nicht noch ein Stempel von wegen 8/10 oder sonstwas...

just my 2 cents...

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"Chewie, we're home!"
- Han Solo (The Force Awakens)

"Der Verrückte der sich für ein Rührei hält, ist nur deshalb abzulehnen, weil er sich in der Minderheit befindet!"
- Bertrand Russell

Old Post Posted: 23.05.2018, 11:05 Uhr
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Erik Jendrisek ist offline Erik Jendrisek
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Nein, muss man nicht, kann jeder ja machen wenn möchte und ich möchte gerne damit anfangen, auch um mir eine eigene Übersicht zu schaffen. Natürlich bewertet jeder seine Filme subjektiv und hat andere Vorstellungen was z.B. eine 7 ist und somit ist sowas schwer zu vergleichen. Mir geht es jetzt aber nur darum auf welchen Kriterien ein Sprung auf 0,5 basieren könnte um meine eigenen Kriterien zu überdenken. Und dazu hätte ich gerne ein paar Meinungen.

Old Post Posted: 23.05.2018, 11:12 Uhr
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Count Dackula ist offline Count Dackula
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Wobei das nicht nur bei Filmen gilt...hab schon auf Seiten bzgl. Wrestlern gelesen
"talentiert, der kann man gut werden" und dann gibt es 10/10 Punkten...

aber die Unterschiede sind schon krass.
Für mich ist 6,5 ein guter Film der mir Spass gemacht hat, für andere ist diese Bewertung eher ein durchschnittlicher Film...
denke auch darüber nach die Bewertung künftig eher in Worten, weniger in Punkten auszudrücken.

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Jogginghosen sind das Zeichen einer Niederlage. Man hat die Kontrolle über sein Leben verloren und dann geht man eben in Jogginghosen auf die Straße.(K.Lagerfeld)
TNA Fan von 2005 bis 2017.

Old Post Posted: 23.05.2018, 11:13 Uhr
Beiträge: 13939 | Wohnort: Zweibrücken | Registriert seit: 11.04.2000 IP: Gespeichert | Posting ID: 8978678  
THECNPUNK ist offline THECNPUNK
MoonRookie

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Ich bewerte meine Filme oft sehr subjektiv nach eigenem Empfinden. Da kann es vorkommen, dass ich im Jahr auch mehrfach die Höchstwertung 10 vergebe. In diesem Jahr war es bei "Your Name." ; "Three Billboards Outside Ebbing, Missouri" ; "A Quiet Place" ; "A Beautiful Day" und "Isle of Dogs" so.

2017 waren es 10 Stück. "La La Land" ; "Manchester By The Sea" ; "Moonlight" ; "Silence" ; "Wonder Woman" ; "Guardians of the Galaxy Vol. 2" ; "Dunkirk" ; "Blade Runner 2049" ; "Coco" ; "Star Wars Episode VIII"

Für mich geht es bei einem Film zum einen um den Respekt vor dem Medium Film, denn es gibt unzählige Leute, die am Film gearbeitet haben und deren Arbeit respektiere ich, selbst wenn man Mist produziert hat. Aber ich mache einen Bogen um Filme, die mich nicht interessieren und die ich nicht mit dem notwendigen Respekt behandeln kann.

Zum Anderen, und das ist für mich der wichtigere Punkt ist die Wirkung des Films auf mich. Der Kinosaal wird für mich zum Erlebnisort, in dem ich in unmittelbarer und intimer Atmosphäre die volle Wirkungskraft eines Films spüre (durch die Dunkelheit im Saal, den Sound, die Bildtechnik). Es gibt in diesem Moment nur den Film, die Leute im Saal und mich und nichts anderes, was mich ablenkt.

Und wie erzielt ein Film seine Wirkung bei mir ? Es kommt drauf an, was der Film vom Selbstverständnis her sein möchte. Ein Film wie "La La Land" ist eben ein komplett anderes Filmerlebnis als zum Beispiel ein "Dunkirk" oder auch ein "Arrival", dem ich 2016 die 10 gegeben habe. "La La Land" hat mir über seine komplette Laufzeit ein Lächeln ins Gesicht gezaubert, das ich selbst lange Zeit nach dem Kinobesuch nicht mehr verloren habe. "Dunkirk" war in seiner Konzeption so ungemein spannend, dass es mich vollkommen in den Sitz gepresst hat.

Es kommt auf die Emotionen an, auf die Geschichte, die der Film erzählen möchte, den persönlichen Bezug (Bei "Coco" habe ich mich an meinen verstorbenen Opa zurückerinnert) und den Sog in den der Film mich zieht. Egal ob Action, Thriller, Drama, Science-Fiction, usw.

10 kann sowohl von mir Prädikat für Meisterwerk als auch für Lieblingsfilm sein, aber im Endeffekt ist es für mich ein Prädikat für ein unvergessliches Filmerlebnis.

Wenn ein allgemein anerkanntes Meisterwerk von mir "NUR" eine 9 bekommt, dann deswegen, dass ich den Film als Meisterwerk respektiere, der Film aber bei mir nicht vollumfänglich zünden wollte. Aktuellste Beispiele "The Shape of Water" und auch "The Green Mile".

Meine allgemeine Wertungsreichweite liegt aktuell zwischen 4/10 und 10/10 Punkten, wovon die 4er extrem selten und die 5er auch selten vergeben werden, weil ich auch bei meiner Filmauswahl Wert darauf lege, was mich interessiert und was ich respektieren kann.

Wer Bock hat, mal einen Blick auf Wertungen und Kritiken zu werfen: Ich schreibe unter iHaveCNit auf der ofdb.de Kritiken.

Old Post Posted: 23.05.2018, 11:42 Uhr
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Zitat:
Original geschrieben von Lauf-Guru K:
Tim Burton's Planet der Affen
Also mir gefällt die Tim Burton's Version von Planet der Affen. Die Affen Masken sind ziemlich beeindruckend und auch das Ende ist nicht schlecht gemacht.
Wertung: 7/10


Für mich war das ein furchtbarer Film. Einzig die guten Masken und das Lied im Intro waren stark. Ansonsten ist der Film für mich auf dem Niveau der späteren Planet der Affen Filme (Teil 4+5).

Old Post Posted: 23.05.2018, 12:12 Uhr
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Zitat:
Original geschrieben von THECNPUNK:

Für mich geht es bei einem Film zum einen um den Respekt vor dem Medium Film, denn es gibt unzählige Leute, die am Film gearbeitet haben und deren Arbeit respektiere ich, selbst wenn man Mist produziert hat. Aber ich mache einen Bogen um Filme, die mich nicht interessieren und die ich nicht mit dem notwendigen Respekt behandeln kann.


Ich suche gezielt Filme aus, wo ich weiß, das die Chance besteht unterhalten zu werden.

Wenn ich 90-180 min. Film anschauen, dann will ich gut unterhalten werden.

1-10 Wertungen helfen mir weiter, da ich ungespoilert den Film sehen möchte.

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"Beim Laufen gibt es genau eine korrekte Geschwindigkeit - und das ist die eigene." (Achim Achilles)
"Wrestling ist ähnlich wie Politik oder Religion! Jeder hat seine Meinung, und jeder glaubt, dass er Recht hat." (Shawn Michaels)
"Wissen heißt wissen, wo es geschrieben steht." ( Albert Einstein)

Old Post Posted: 23.05.2018, 16:28 Uhr
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Antichrist ist online! Antichrist
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Zitat:
Original geschrieben von THECNPUNK:
Ich bewerte meine Filme oft sehr subjektiv nach eigenem Empfinden. Da kann es vorkommen, dass ich im Jahr auch mehrfach die Höchstwertung 10 vergebe. In diesem Jahr war es bei "Your Name." ; "Three Billboards Outside Ebbing, Missouri" ; "A Quiet Place" ; "A Beautiful Day" und "Isle of Dogs" so.

2017 waren es 10 Stück. "La La Land" ; "Manchester By The Sea" ; "Moonlight" ; "Silence" ; "Wonder Woman" ; "Guardians of the Galaxy Vol. 2" ; "Dunkirk" ; "Blade Runner 2049" ; "Coco" ; "Star Wars Episode VIII"

Für mich geht es bei einem Film zum einen um den Respekt vor dem Medium Film, denn es gibt unzählige Leute, die am Film gearbeitet haben und deren Arbeit respektiere ich, selbst wenn man Mist produziert hat. Aber ich mache einen Bogen um Filme, die mich nicht interessieren und die ich nicht mit dem notwendigen Respekt behandeln kann.

Zum Anderen, und das ist für mich der wichtigere Punkt ist die Wirkung des Films auf mich. Der Kinosaal wird für mich zum Erlebnisort, in dem ich in unmittelbarer und intimer Atmosphäre die volle Wirkungskraft eines Films spüre (durch die Dunkelheit im Saal, den Sound, die Bildtechnik). Es gibt in diesem Moment nur den Film, die Leute im Saal und mich und nichts anderes, was mich ablenkt.

Und wie erzielt ein Film seine Wirkung bei mir ? Es kommt drauf an, was der Film vom Selbstverständnis her sein möchte. Ein Film wie "La La Land" ist eben ein komplett anderes Filmerlebnis als zum Beispiel ein "Dunkirk" oder auch ein "Arrival", dem ich 2016 die 10 gegeben habe. "La La Land" hat mir über seine komplette Laufzeit ein Lächeln ins Gesicht gezaubert, das ich selbst lange Zeit nach dem Kinobesuch nicht mehr verloren habe. "Dunkirk" war in seiner Konzeption so ungemein spannend, dass es mich vollkommen in den Sitz gepresst hat.

Es kommt auf die Emotionen an, auf die Geschichte, die der Film erzählen möchte, den persönlichen Bezug (Bei "Coco" habe ich mich an meinen verstorbenen Opa zurückerinnert) und den Sog in den der Film mich zieht. Egal ob Action, Thriller, Drama, Science-Fiction, usw.

10 kann sowohl von mir Prädikat für Meisterwerk als auch für Lieblingsfilm sein, aber im Endeffekt ist es für mich ein Prädikat für ein unvergessliches Filmerlebnis.

Wenn ein allgemein anerkanntes Meisterwerk von mir "NUR" eine 9 bekommt, dann deswegen, dass ich den Film als Meisterwerk respektiere, der Film aber bei mir nicht vollumfänglich zünden wollte. Aktuellste Beispiele "The Shape of Water" und auch "The Green Mile".

Meine allgemeine Wertungsreichweite liegt aktuell zwischen 4/10 und 10/10 Punkten, wovon die 4er extrem selten und die 5er auch selten vergeben werden, weil ich auch bei meiner Filmauswahl Wert darauf lege, was mich interessiert und was ich respektieren kann.

Wer Bock hat, mal einen Blick auf Wertungen und Kritiken zu werfen: Ich schreibe unter iHaveCNit auf der ofdb.de Kritiken.


Sehr schönes Posting zu dem Thema.

Der unsichtbare Gast

Spanisches Kino kann schon einiges. In den letzten Jahren haben hier vor allem [REC] oder auch Sleep Tight bei mir überzeugt. Ähnlich spannend und packend ist auch Der unsichtbare Gast, eine Mischung aus Thriller und Krimi.

Ich möchte hier gar nicht so viel zum Plot schreiben da die Story viele Twists und Wendungen beinhaltet und potentiell alles hier spoilern kann. Es ist jedenfalls ein spannender Film, in dem eine Rechtsanwältin einen erfolgreichen Geschäftsmann berät um ihm in einem Gerichtsfall helfen zu können. Klingt alles erstmal nach trockener Jurathematik, ist es aber nicht, da die (nicht zimperliche) Story, um die es geht, in ausführlichen Rückblenden erzählt wird. Und meine Güte, ist das spannend gemacht. Der Score zieht einen immer richtig in die Materie und passt wie die Faust aufs Auge. So baut man Spannung auf. Die Schauspieler sind allesamt passend gecastet, die Storyline, welche teilweise an klassisches Material von Agatha Christie erinnert, entwickelt sich immer weiter und das Finale ist großartig. Ein richtig spannender Film der mit knapp unter zwei Stunden Spielzeit eine gute Länge aufweisen kann und in dieser Zeit so einiges an Material verwurstet ohne vollgestopft zu erscheinen.

Der unsichtbare Gast ist momentan auf Netflix zu sehen und eine absolute Empfehlung für den geneigten Kriminal- und Thrillerfilm-Fan.

9/10

Old Post Posted: 23.05.2018, 16:33 Uhr
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Zitat:
Original geschrieben von Wicked Ninja:
Ich frage mich auch: Muss man dem Film überhaupt irgendeine "Note" verpassen?
Egal welches System?

Von daher: Was bringt es mir denn bitte wenn ich lese das User XY dem Film eine 7/10 gibt? Bei dem einen heißt das "Ist ganz Ok" und bei dem anderen "Der Film ist echt gut!".

Das ist auch der Grund warum ich mittlerweile auf eine Skala-Wertung komplett verzichte.
Wenn ich was über einen Film zu sagen habe, dann schreibe ich es einfach. Und dann schreibe ich eben: Den Film fand ich gut, OK, ging so oder super. Fertig aus. Da braucht es nicht noch ein Stempel von wegen 8/10 oder sonstwas...



Nein, muss man nicht. Bringt einem auch nicht viel, das man weiß welche Note jemand einem Film gibt.

Aber da jeder im Internet heutzutage Kritiker ist und seinen Senf dazugeben kann/muss, ist es Alltag für alles eine Note zu vergeben.

Wie vorher schon geschrieben, der eine bewertet oft zu gut, weil er gewisse Dinge mag bzw. ihm andere Punkte wichtig sind . Der andere bewertet schlecht, weil er irgendwas nicht mag oder nichts mit gewissen Sachen anfangen kann oder sich doch nicht so auskennt, wie behauptet wird. Und es gibt auch die Extremfälle, die einfach alles schlecht machen müssen, in solchen Systemen. Was es dann auch bisschen fragwürdig macht.

Ein wirkliches Gewicht haben Noten mMn nicht bzw. sollte man nicht zu viel darauf geben oder sich davon abhänig machen. Man kann Meinungen austauschen. Aber letztlich sollte man einfach schauen und mögen was einem gefällt.

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Old Post Posted: 23.05.2018, 16:59 Uhr
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Zitat:
Original geschrieben von Wicked Ninja:
Ich frage mich auch: Muss man dem Film überhaupt irgendeine "Note" verpassen?
Egal welches System?

Ich mein: Wir haben nun herausgefunden dass da jeder anders bewertet.
Der eine hat haufenweise 10/10 Filme und ein anderer vergibt diese Wertung gar nicht erst weil es ja "Keinen Film gibt, der perfekt ist".
Dann sagt einer "Ich fand den Film schlecht" und vergibt 6,5 (was bei mir immer noch ein "Überdurchschnittlich" wäre, da 5 nunmal Durchschnitt ist).

Von daher: Was bringt es mir denn bitte wenn ich lese das User XY dem Film eine 7/10 gibt? Bei dem einen heißt das "Ist ganz Ok" und bei dem anderen "Der Film ist echt gut!".

Das ist auch der Grund warum ich mittlerweile auf eine Skala-Wertung komplett verzichte.
Wenn ich was über einen Film zu sagen habe, dann schreibe ich es einfach. Und dann schreibe ich eben: Den Film fand ich gut, OK, ging so oder super. Fertig aus. Da braucht es nicht noch ein Stempel von wegen 8/10 oder sonstwas...

just my 2 cents...



Ich habe es hier ja schon mal geschrieben: Ich persönlich bewerte Filme nur für mich selbst, damit ich später weiß, ob sich da eine erneute Sichtung noch mal lohnt. Da ich viele Filme gerne mehrmals gucke, bietet sich sowas da an. Vor allem, bei der Masse, die ich mir für gewöhnlich reinballer, gerät da auch oft mal was in Vergessenheit über die Jahre und da hilft es mir schon, wenn ich noch mal nachschauen kann, wie ich den Film bewertet habe.

Zu den Werungen anderer User: Ich achte da auch wenig drauf, aber in meinen Augen bringt das durchaus mehr, als irgendeine Durchschnittswertung von 80000 Heiopeis, wo jeder mal eben eine Zahl angeklickt hat. Wenn man zB diesen Thread hier regelmäßig verfolgt, zeichnet sich ja bei einzelnen Usern ein Bild des subjektiven Geschmacks ab und dann weiß ich bei einer bestimmten Wertung, ob der Film für mich vielleicht auch interessant sein könnte oder eben nicht. Das gilt natürlich nicht für jeden User hier oder woanders, aber wenn man sich eben auf einzelne davon konzentriert, kann man da schon mal den ein oder anderen Geheimtipp entdecken, den man sonst nicht auf dem Schirm gehabt hätte.

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Filmschrott - Von Mainstream bis Trash Aktuell: Horrorctober 2017

Ironie, Sarkasmus, Verallgemeinerungen und Übertreibungen gehören bei mir zum Alltag, also legt nicht jedes Wort auf die Waagschale.

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Zitat:
Original geschrieben von Antichrist:
Sehr schönes Posting zu dem Thema.

Der unsichtbare Gast

Spanisches Kino kann schon einiges. In den letzten Jahren haben hier vor allem [REC] oder auch Sleep Tight bei mir überzeugt. Ähnlich spannend und packend ist auch Der unsichtbare Gast, eine Mischung aus Thriller und Krimi.

Ich möchte hier gar nicht so viel zum Plot schreiben da die Story viele Twists und Wendungen beinhaltet und potentiell alles hier spoilern kann. Es ist jedenfalls ein spannender Film, in dem eine Rechtsanwältin einen erfolgreichen Geschäftsmann berät um ihm in einem Gerichtsfall helfen zu können. Klingt alles erstmal nach trockener Jurathematik, ist es aber nicht, da die (nicht zimperliche) Story, um die es geht, in ausführlichen Rückblenden erzählt wird. Und meine Güte, ist das spannend gemacht. Der Score zieht einen immer richtig in die Materie und passt wie die Faust aufs Auge. So baut man Spannung auf. Die Schauspieler sind allesamt passend gecastet, die Storyline, welche teilweise an klassisches Material von Agatha Christie erinnert, entwickelt sich immer weiter und das Finale ist großartig. Ein richtig spannender Film der mit knapp unter zwei Stunden Spielzeit eine gute Länge aufweisen kann und in dieser Zeit so einiges an Material verwurstet ohne vollgestopft zu erscheinen.

Der unsichtbare Gast ist momentan auf Netflix zu sehen und eine absolute Empfehlung für den geneigten Kriminal- und Thrillerfilm-Fan.

9/10




Wurde mir auch mal empfohlen, habe ihn dann abgebrochen, weil ich zu müde war. Ist mir aus dem Gedächtnis gerutscht. Will den aber demnächst unbedingt mal in guter Verfassung schauen :-D

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Solo - A Star Wars Story


Solo ist gewiss kein perfekter Film, aber für mich als Fan, der sich schwer tut mit dem "neuen" Kanon, hat er richtig gut funktioniert.

Zur Handlung schreibe ich mal nichts. Es gibt so einiges an Fan Service und ich habe mich über die ein oder andere Rückkehr mancher Begriffe sehr gefreut.

Emilia Clarke und Alden Ehrenreich haben für mich wunderbar funktioniert. Nur zu Beginn hatte ich einen skeptischen Blick auf den jungen Han, aber mit der zeit habe ich da überhaupt nicht mehr drüber nachgedacht.

Ich bin sehr erleichtert über mein Gefühl über diesen Film und freue mich auf weitere Star Wars Filme. Außer auf die Trilogie von Rian Johnson. Der hat auf bestimmt 5 Jahre bei mir verschissen...

Einordnung der Filme nach meiner heutigen Meinung:

Rogue One - A Star Wars Story: 8/10
Solo - A Star Wars Story: 7,5/10
Star Wars Episode VII: 6,5/10
Star Wars Episode VIII: 3/10

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Imagine a future moment in your life where all your dreams come true. You know it's the greatest moment of your life and you get to experience it with one person. Who's standing next to you?

Old Post Posted: 23.05.2018, 22:06 Uhr
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Zitat:
Original geschrieben von Darth Zannah:
Solo - A Star Wars Story


Solo ist gewiss kein perfekter Film, aber für mich als Fan, der sich schwer tut mit dem "neuen" Kanon, hat er richtig gut funktioniert.

Zur Handlung schreibe ich mal nichts. Es gibt so einiges an Fan Service und ich habe mich über die ein oder andere Rückkehr mancher Begriffe sehr gefreut.

Emilia Clarke und Alden Ehrenreich haben für mich wunderbar funktioniert. Nur zu Beginn hatte ich einen skeptischen Blick auf den jungen Han, aber mit der zeit habe ich da überhaupt nicht mehr drüber nachgedacht.

Ich bin sehr erleichtert über mein Gefühl über diesen Film und freue mich auf weitere Star Wars Filme. Außer auf die Trilogie von Rian Johnson. Der hat auf bestimmt 5 Jahre bei mir verschissen...

Einordnung der Filme nach meiner heutigen Meinung:

Rogue One - A Star Wars Story: 8/10
Solo - A Star Wars Story: 7,5/10
Star Wars Episode VII: 6,5/10
Star Wars Episode VIII: 3/10



Fand den Film auch klasse. Bei mir kriegt er ne 8 von 10. Die eine Szene da kurz vor Schluß hat bei mir zum einzigen Mal während des gesamten Film zu einem Meeeh geführt, aber ansonsten TOP, das Ganze!

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Die Behauptung hat aber nur dann wirklichen Einfluß, wenn sie ständig wiederholt wird, und zwar möglichst mit denselben Ausdrücken. Napoleon sagte, es gäbe nur eine einzige ernsthafte Redefigur: die Wiederholung. Das Wiederholte befestigt sich so sehr in den Köpfen, dass es schließlich als eine bewiesene Wahrheit angenommen wird.

Old Post Posted: 23.05.2018, 22:10 Uhr
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