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MOONSAULT.DE WRESTLING NEWSBOARD
MOONSAULT.de Newsboard · Kategorien · Newsboard durchsuchen · E-Mail NewsletterDatum & Uhrzeit: 18.04.2014, 20:31 UhrMOONSAULT.de bei Facebook Follow MOONSAULT.de at Twitter WWE, TNA & Worldwide Wrestling-News per RSS-Feed abonnieren - hier bei MOONSAULT.de!

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TNA: IMPACT WRESTLING Report vom 17.04.2014 (inkl. Videos)
Verfasst von nWo_4-life am 18.04.2014, 07:36 Uhr
IMPACT WRESTLING
17. April 2014 (Ausstrahlung)
Aufzeichnung: 10. April 2014 & 11. April 2014
Universal Studios - Orlando, Florida
Kommentatoren: Mike Tenay & Taz
Ring Announcer: Christy Hemme & Jeremy Borash


HE DID IT! Außenseiter Eric Young schaffte in der letzten IMPACT WRESTLING-Ausgabe das Undenkbare und entthronte den verhassten "Paper Champion" Magnus nach dem Spike Piledriver. Jahrelange Aufopferung für Total Nonstop Action Wrestling zahlten sich mit einem Mal aus und "Showtime" ist neuer World Heavyweight Champion! Kann der oft als Suppenkasper und Pausenclown belächelte Young seine Kritiker Lügen strafen und zeigen, dass er den Titel völlig zurecht mit sich herumträgt? Wie verkraftet er den wohl emotionalsten Moment seiner Karriere? Erste Indizien wird vielleicht schon diese Episode liefern, die dazu noch im Eiltempo auf Sacrifice zusteuert...



Wer anders als Eric Young selber könnte die Ausgabe eröffnen. Er meint, dass der Titel der Ausdruck der ganzen harten Arbeit seines Lebens seien. Seitdem er von Kindesbeinen an selber zwischen den Seilen habe stehen wollen, habe er von diesem Moment geträumt und erntet dafür "You deserve it!"-Chants. Er habe den Gürtel zwar für sich selbst gewonnen, widmen werde er diesen jedoch den treuen Fans, welche ihn zehn lange Jahre unentwegt die Treue gehalten hätten. Die Zeit der "Paper Champions" sei endgültig vorbei und er werde ein kämpfender Champion sein, um den Leuten ihren Support zurückzahlen zu können. Solange er Champion sei, werde es eine einzige Party sein und er plane den Titel wo immer, wann immer und wie immer zu verteidigen, wenn die Fans es sehen wollten. Leider gibt es auf jeder Party immer mindestens einen ungebetenen Gast und das ist in diesem Fall, wie soll es auch anders sein, Dixie Carter.

Die noch immer im Amt (aber ohne Ehren) befindliche Präsidentin macht klar, dass wir alle diese Emotionen und diesen unglaublichen Moment nur einer Person zu verdanken hätten: ihr. Sie habe immer das Potential in Young gesehen und ihn selbst damals nicht gefeuert, als dieser völlig von Sinnen die "Don't fire Eric"-Bewegung ins Leben gerufen habe. Auch das Gewölle, das EY da am Kinn trage, habe sie erfunden (dabei zieht sie Young am Zauselbart) und zur Mode im Live-Fernsehen gemacht. Eigentlich sollte sie von jedem dafür Schecks erhalten, der ihr so dreist die Idee klauen würde. Als Dixie ihre Keiferei zum ersten Mal unterbricht, entgegnet EY, dass er gedacht habe, dass Bully Ray die Carter hübsch verpackt zurück nach Nashville geschickt hätte. Wie dem auch sei, MVP sei der mächtige Mann und niemand hier brauche eine Dixie Carter. Das sei zwar unglücklicherweise zutreffend und sie werde sich noch darum kümmern, gibt Dixie zu, allerdings repräsentiere EY als neuer Champion nun einmal auch sie, was ihn automatisch zu ihrer Gallionsfigur für 2014 mache. Wo immer auch Dixie Carter hingehen werde, habe ihr Young nachzudackeln. Young erwidert amüsiert, dass hoffentlich genug Kotztüten in Dixies Limousine seien, da ihm merkwürdigerweise immer in ihrer Gegenwart so schlecht werden würde. Sie könne vielleicht darüber hinwegsehen, dass er wie ein arbeitsloser Holzfäller aussehe und rieche, meint die Carter, doch so reden dürfe er definitiv nicht mit ihr. EY interessiert das alles wenig, denn er werde mit Dixies Resentiments einfach so verfahren wie mit jeder Kacke: sie runterspülen. Dixie platzt der Kragen, denn während sie wie immer respekt- und würdevoll sei, quatsche EY dem einfach gestrickten Volk nach der Schnauze. Das werde sie nicht zulassen und er habe gefälligst nach ihrer Pfeife zu tanzen. Young antwortet, dass er nie irgendjemandes Lakai sein werde und sie ihren neuen "Paper Champ" irgendwo anders suchen müsse. Und sollte sie weiter so über ihn und seine Freunde herziehen, werde er einen auf General Lee machen, und sie, ihren Marionetten-Champion und ihr dämliches europäisches Auto im Vollgalopp plätten. Carter hat genug von EYs 80er Jahre-Faxen und kündigt an, dass er als Champion ein Mann von Klasse und Stil werden müsse. Um genau heute schon das Übel an der Wurzel zu packen, werde Young ein wunderbares Umstyling bekommen. Das Publikum skandiert "NO!", doch Dixie verdeutlicht ihre Absichten damit, dass sie ansonsten ja schonmal mit seiner vorlauten und unorthodoxen Ehefrau anfangen könnte. Eric will gerade eine deutliche Warnung aussprechen, als Bully Ray dazwischenpoltert.

Ray entschuldigt sich sofort bei EY, doch er habe einfach stellvertretend für die ganze Welt dafür sorgen müssen, dass diese Schreckschraube da nicht weiter herumplappert. Er wolle nicht Youngs Rampenlicht stehlen, sondern lediglich den Müll rausbringen. Eric sei ein echtes Vorbild für jeden Wrestler, welcher von einem Verlierer-Boss wie Dixie terrorisiert werden würde. Carter will kontern, doch Bully verbietet ihr sofort das Maul. Sie habe gefälligst vor Stolz zu platzen, dass sich einer ihrer Wrestler nach zehn Jahren von ganz unten nach ganz oben gekämpft habe, brüllt Ray. Dixie befiehlt allen, dem Mann keinerlei Glauben zu schenken, schließlich habe er ihr Geld gestohlen und sie trotz fester Abmachung bei Lockdown verraten. Bully gibt zu, dass er das gemacht habe und er habe es genossen, die Kohle im Stripschuppen auf den Kopf zu hauen. Sie solle ihn lieber nicht wütend machen, denn er könne problemlos die Situation von letzter Woche wiederherstellen: Dixie, er und ein Tisch. Und da sie ja angeblich so fachkundig in der Wrestlinggeschichte sei, müsse sie eigentlich wissen, was mit nervigen Weibsbildern wie ihr passieren könne. Dieser Moment gehöre einzig und allein Eric Young, schreit Bully und stimmt "Nananana..." an, worauf die Crowd natürlich gerne anspringt. Dixie wird es zu ungemütlich und überhastet wie eingeschnappt verlässt sie den Ring. Bully betont nochmals, dass der momentane Champion ein Kerl sei, auf den die Fans zählen und zu dem sie aufschauen könnten. Er mache diese Lobdudelei nicht oft, denn die meisten Leute gingen ihm am Allerwertesten vorbei, doch Eric würde er respektieren und mögen: Bully Ray stimmt einen "EY!"-Chant an und damit endet das Premierensegment des passionierten Anglers als World Champion.



Knockouts Streetfight:
Madison Rayne besiegt Velvet Sky (w/ Angelina Love) trotz zahlreicher Eingriffe Angelinas durch Pinfall nach einem Spear - [4:26]



In den Fluren der Studios bedankt sich Eric Young artig bei Bully Ray für den Pep Talk. Dieser entgegnet, dass es ihm ein Vergnügen gewesen sei und er ewig so weitermachen könne, aber ein paar Scheinchen von Dixies Geld seien noch übrig, weshalb er den Damen im "Rick's" noch einen Besuch abstatten wolle. Als Ray sich getrollt hat, trottet schon Abyss des Weges und konfrontiert EY. Dieser solle sich genau anschauen, was er geschaffen habe, deutet das Monster auf sich. Da Eric ja so gerne ein Fighting Champion sein wolle, der immer und überall verteidige, solle er doch mal gleich bei ihm anfangen. Die Angst, welche er rieche, gefalle ihm. EY akzeptiert ohne Zögern und macht einfach mal ein Monster's Ball draus, schließlich sollte man es sich wenn dann richtig geben. Abyss fragt voller Vorfreude, ob EY nicht ganz bei Sinnen sei, doch sein Schöpfer meint nur lapidar, dass er halt verrückt sei - genau wie Abyss.

Rockstar Spud und EC3 bereiten sich mental auf ihr Handicap Match gegen Willow vor und da Spud die Hosen vollzuhaben scheint, sieht sich Carter zu einiger Motivation genötigt. Der Rockstar sei doch damals der gewesen, welcher Jeff Hardy den grandiosen Abflug von der Leiter beschert habe und das könne dieser jederzeit wieder tun, da Spud ein kleiner tapferer Löwe sei. Nach nahezu furchteinflößender Brüllerei stellt EC3 die Gleichung auf, dass Spud einfach bloß Willows Karriere beenden brauche, so wie er der von Kurt Angle ein Ende gesetzt habe. Der ehemalige Shief of Staff ist nun heiß wie Frittenfett.

Der "Director of Wrestling Operations", MVP, steht nun zwischen den Seilen und kommt logischerweise ebenfalls auf den großartigen Moment von letzter Woche zu sprechen, als sich für einen Mann, der zehn Jahre dessen Lebens für diese Berufung und TNA gegeben habe, ein Traum erfüllt habe. "Showtime" habe Hindernis um Hindernis überwunden und letztendlich den Titel gewinnen können, wofür dieser nochmals einen Applaus verdiene. Die Fans leisten gerne Folge. Einen Namen, welchen man bei den ganzen Vorkommnissen jedoch nicht vergessen sollte, so MVP, sei der von Samoa Joe. Er könne immer noch nicht ganz begreifen, wieso Joe sich als "nicht verfügbar" deklariert habe. Ihm sei schon klar, dass Joe und er sich nicht von den Indys her kennen würden und sicherlich auch nicht die Privatnummern ausgetauscht hätten, aber irgendwann hätte die "Samoan Submission Machine" ihm ja mal antworten können... auf eine der zahlreichen Anfragen. Sollte Joe irgendwie angefressen sein, wie es die Vögel von den Dächern pfeifen würden, so möge dieser nur etwas sagen und sie könnten von Mann zu Mann darüber sprechen.

Austin Aries unterbricht MVPs Versöhnungsgesuch und bezeichnet sich selbst als "angefressensten Mann, der jemals lebte". Der Investor fährt A Double in die Parade, dass er weder zu Aries noch über diesen gesprochen habe. Genau das sei das Problem, meint Austin, denn im Gegensatz zu einigen Leuten hier (die "Austin Aries!" rufen) habe MVP ihn scheinbar völlig vergessen. Seit Lockdown müsse er nun schon zugucken. Austin Aries brauche eigentlich keinerlei Motivation, aber sechs Wochen zuhause zu sitzen sei mehr als genug Feuer unter'm Arsch. Auch habe MVP wohl nicht einmal über seinen Wert für TNA nachgedacht. In dieser komischen Battle Royal hätten angeblich die Besten sein sollen, doch DER Beste habe dort gefehlt. Nun wolle er Antworten aus nächster Nähe, was diese ganze Charade bezwecke. Antworten könne Aries haben, meint MVP. Er sei damals zu A Double gekommen, um diesen für sein Gewinner-Team bei Lockdown klarzumachen. Die BroMans habe er nicht fragen brauchen, Bobby Roode habe er nicht fragen brauchen, doch bei Aries habe er Integrität vermutet - allerdings fälschlicherweise. Austin habe sich das Bett so gemacht, also möge der gefälligst auch darin schlafen. MVP habe ihm lediglich Schall und Rauch versprochen, erwidert Aries, und nun sei er zum Nichtstun gezwungen, da MVPs Gefühle verletzt seien. Das versaue ihm die Karriere. Auch ein Egoist wie Aries müsse einsehen, dass es nicht um diesen oder ihn ginge, sondern um die Fans, kontert der Investor. Doch weil A Double keine Motivation mehr brauche, werde er die Patizipation selber hier und jetzt in die Hand nehmen. MVP pellt sich aus dem Jackett, Aries tut's ihm mit dem Shirt gleich. Sie würden gegeneinander antreten, brüllt Aries... aber erst nächste Woche und nicht jetzt. Er sei nicht wegen Naivität so weit gekommen, meint A Double, und naiv wäre es, sich hier und nun mit einem verurteilten Knastbruder zu prügeln. In einer Woche werde er MVP jedoch vorführen und diesem beweisen, dass und warum man ihn "The Greatest Man That Ever Lived" nenne.



In einem kleinen Videpackage dürfen wir uns nochmal Bilder vom letzten Donnerstag angucken, als den Fans die Gesichter ob des World Title-Gewinns von EY vom Kopf fielen. Der Undertaker-Guy war zwar nicht anwesend, aber viel fehlte nicht. Außerdem erhielt der überwältigte neue Champion backstage noch zahlreiche Glückwünsche, unter anderem von Al Snow, John Gaburick und Tommy Dreamer. Heute muss er gleich mal ran: gegen Abyss in dessen Wohnzimmer - Monster's Ball!

TNA World Tag Team Championship Match:
The Wolves (Davey Richards & Eddie Edwards) besiegen The BroMans (Robbie E & Jessie Godderz) (c) (w/ DJ Z) durch Disqualifikation, da DJ Z Edwards seinen Laptop über den Schädel zieht - [4:57]



Auch Willow ist bestens auf das Handicap Match vorbereitet und droht seinen Gegnern, dass der Traum der Überzahl ganz schnell zu einem Albtraum werden könne. Auch für jemanden wie Ethan Carter, dem man wie den Dirtsheets schnell überdrüssig sei. Mit seiner furchterregenden Koboldlache beendet Jeff Hardys Alter-Ego die Kampfansage.

Erneut wird eine Reaktion von Eric Young nach dem Titelgewinn eingespielt. Vielleicht habe er nicht das Gesicht eines Champions, vielleicht habe er nicht den Körper eines Champions, doch dass er das Herz eines Champions habe, würden seine 17 Jahre beweisen, in welchen er diesem Moment hinterhergejagt habe, erklärt er.

2 on 1 Handicap Match:
Willow besiegt Ethan Carter III. & Rockstar Spud durch Pinfall an Spud nach dem Twist of Fate. Nach dem Match attackiert EC3 den Sieger, doch Kurt Angle gibt sein Comeback und verjagt ihn - [4:22]



Angle hat nach der Werbung ein Mic und macht sich über Carter lustig, der ausgesehen habe, als habe er gerade einen Geist gesehen. Er sei jedoch kein Fall für die Ghostbusters, sondern der wahrhaftige Kurt Angle - der beste lebende Wrestler der Welt... und zurück bei TNA! Niemand habe seine Karriere beendet, denn wann das passieren werde, würde er als Hall of Famer selber bestimmen und niemand anderes. Er sei schon oft in seiner Karriere verletzt gewesen und habe mit einem "broken friggin' neck" die olympische Goldmedaille errungen. Ja, man könne ihn verletzen, aber dazu, sein Schaffen zu beenden, gehöre schon mehr, erklärt Kurt. Sie würden sich bald Mann gegen Mann gegenüberstehen und dann werde er EC3 zeigen, warum man ihn den Cyborg nenne. Er sei darauf programmiert, Carter den Arm, das Bein und das Fußgelenk zu brechen. Mit der Quälerei werde er sich reichlich Zeit lassen, sodass Ethans Geist schon lange vor dem Körper gebrochen sein werde. Dieser Kampf werde nicht eher enden, droht Angle, bevor sie EC3 raustragen müssten - aber nicht auf einer Trage, sondern in einem Leichensack! "It's real! It's damn real!"



Der It Factor ist Multitasking-fähig und pumpt fleißig während er das Ende von Bully Ray verkündet. Er sei der wahre "Meister der Tische", habe Bully schon einmal düpiert und werde das wieder tun. Für heute spreche er jedoch eine offene Herausforderung an jeden außer Bully Ray aus, der es sich zutrauen würde, gegen ihn in einem Tables Match zu bestehen. Das ändere jedoch so oder so nichts an Bullys Sacrifice-Schicksal.

In einer Vignette mit Untertiteln beleuchtet man Sanadas tägliche Kämpfe: gegen den Wecker, gegen den inneren Schweinehund beim Training, für den Ruhm als X Division Champion und für die Ehre seines Landes. Auch findet der Japaner lobende Worte für seinen Gegner Tigre Uno, welchen man nicht unterschätzen dürfe.



Bevor aber wieder internationales Flair in der Luft liegt, entert Kenny King die Arena und fragt, ob die Fans ihn in all seiner "Schoko-Pracht" [d.Red.: das ist ein Zitat] vermisst hätten. Natürlich hätten sie das, weiß der selbsternannte König der Nacht, aber dieser Ort werde nun von MVP beherrscht, der nicht gerade im Sinne des Volkes handeln würde. Niemand setze Derek Jeter, Peyton Manning oder LeBron James auf die Ersatzbank, genau wie sich niemand erlauben könne, einen Kenny King dort versauern zu lassen. Damit sei jedoch Schluss. Zwar nicht heute, da er erst das Match der beiden Flummis kommentieren müsse, nach dem Match allerdings werde er dem Sieger erlauben, ihm den Gürtel zu Füßen zu legen.

TNA X Division Championship - Best of 3 Series, Match 2:
Tigre Uno besiegt Sanada (c) durch Pinfall nach dem Sabertooth Splash. Somit steht es in der Matchserie 1:1 und es wird ein finales drittes Match geben - [3:23]



Der Flieger nach New York City hat offenbar Verspätung, denn Bully Ray ist noch immer in Orlando und hat sogar Zeit dafür, den (nicht einsehbaren) Herausforderer für Bobby Roode zu motivieren. Es sei egal, wie dieser Roode durch das Holz hämmere, ob per Powerbomb, Spear oder was auch immer. Hauptsache es werde gemacht. Booyah!

Roode bezeichnet sich im Ring wieder als "Herr der Tische" und hofft, dass Ray einen guten Platz ergattert habe, um fleißig Notizen machen zu können, wie man ein solches Match richtig bestreiten würde. Wahrscheinlich sei niemand Manns genug, gegen ihn anzutreten, aber werde annehmes, was oder wer nun auch kommen mag... Gunner traut sich.

Open Challenge Tables Match:
Bobby Roode besiegt Gunner nach Eingriff von James Storm, indem er Gunner mit der Roode Bomb durch einen Tisch befördern kann. Die Heels gehen nach dem Match weiter auf "Mr. Intensity" los, bis Bully Ray den Save macht - [6:13]



Das #IMPACT365-Video mit Stimmen zu Eric Youngs Upset wird in arg verkürzter Form gezeigt. Danach ein kurzer Blick auf den Titelträger beim Warmmachen. Der freut sich schon, der Verrückte.

TNA World Heavyweight Championship - Monster's Ball Match:
Eric Young (c) besiegt Abyss durch Pinfall nach dem Diving Elbow Drop, bei dem das Monster auf einem Barbed Wire Board lag - [12:05]

Auch mit Reißzwecken im Rücken lässt es sich feiern und IMPACT WRESTLING ist auch schon vorbei. Nächste Woche die Go Home Show für Sacrifice 2014.




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