Dem Wrestling-Journalisten Mark Madden zufolge sollen die verbalen Angriffe von Stephanie McMahon gegen Paul Heyman bei RAW1000 vorher nicht alle mit dem ehemaligen ECW-Besitzer abgesprochen worden sein. Während die meisten Teile der Konfrontation zwischen Heyman, HHH und Stephanie vorher genau in einem Drehbuch-Skript festgelegt worden waren, so dass alle Beteiligte im Vorfeld genau über den Ablauf genau informiert waren, nahm sich Stephanie dann später offenbar ohne vorherige Absprache weitere kreative Freiheiten, um ihrem Auftritt in der Mitte der Konfrontation mehr Würze zu geben. DIe Schimpfirade gegen den "Versager Heyman", der schon immer ein "schlechter Businessmann gewesen sei" und daher die ECW bankrott gewirtschaftet haben soll, hat die McMahon-Tochter demnach - ohne vorherige Absprache - spontan selbst in ihre Promo eingebaut, um Heyman so genüsslich vor einem Millionenpublikum für seine Fehltritte in der Vergangenheit anprangern zu könnnen.
Heyman und Stephanie McMahon verbindet eine Intim-Feindschaft hinter den Kulissen aus den Jahren 2002-2004, als beide um eine Führungsposition im damaligen Booking-Team konkurrierten. Heyman ging damals so weit, dass er Telefongespräche seiner Rivalin in den TItan Towers heimlich mithörte und sie öfter in ihren Entscheidungen untergraben zu versuchte.
Quelle: Mark Madden on Twitter; Review a Raw @ LiveAudioWrestling.com
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