Der Juli liegt hinter uns und das WWE-Universum fiebert bereits dem Summer Slam entgegen. Dort wird HHH im Main Event auf Brock Lesnar treffen ... und in der Midcard vermutlich Dolph Ziggler auf Chris Jericho. Egal, auf welches Match man sich als Fan nun mehr freut: Beide dürften wrestlerisch erstklassige Kämpfe werden und um den Titel "Match des Abends" kämpfen. Erstmals seit langer Zeit wird damit der Dolph Ziggler bei einem "Big 4"-PPV wieder eine Chance auf das große Spotlight haben. Nach einem verkorksten ersten Halbjahr 2012, meldete sich der "Show Off" im vergangen Monat eindrucksvoll auf der großen Bühne der WWE zurück. Beim Juli-PPV gewann er erstmals "Money in the Bank", beim RAW danach verwies er den King of the World" verbal in seine Schranken. Die Zukunft scheint für den "Show Off" wieder glänzend auszusehen. Dies meint auch unser langjähriger User Lionheart, der Dolph Ziggler daher in seiner neuen Kolumne zum "Aufsteiger des Monats" kürt und über dessen Perspektiven für das kommende Halbjahr spekuliert.
[Lion's Take] It's not showing off if you can back it up! Dolph Ziggler ist der WWE-Aufsteiger Juli 2012!
Anfang des Jahres 2012 galt Dolph Ziggler für viele Fans von World Wrestling Entertainment DER große Hoffnungsträger auf frischen Wind im Main Event des McMahon-Imperiums. 2010 und 2011 hatte er sich wie kaum ein anderer Wrestler im Roster kontinuierlich im Ring verbessern können. Seine Kämpfe gehörten mittlerweile bei fast jeder TV-Show und auch bei vielen PPVs zu den besten Matches des jeweiligen Events. Besonders seine ausgeprägte Fähigkeit für das "Selling" begeisterte immer mehr Zuschauer. Wie ein Flummi ließ sich der "Show Off" regelmäßig von seinen Gegnern durch den Ring schmeißen. Power-Moves und Trademark-Finisher kamen regelmäßig gleich eine Spur spektakulärer beim Publikum rüber, wenn Dolph Ziggler diese - als Opfer der jeweiligen Aktion - den Fans verkaufte. Seine Gegner im Ring erhielten so gleich deutlich mehr "Pops" in den Hallen und wurden zumeist durch das eindrucksvolle "Selling" immens in ihrem Standing bei den Zuschauern aufgewertet. So zuletzt etwa Zack Ryder, der Ziggler beim Dezember-PPV TLC 2011 den US Title abnehmen konnte. Auch was die Ringtechnik angeht, hat der "Show Off" sich in den letzten zwei Jahren immer weiter verbessern können. Nicht von ungefähr vergleichen ihn daher immer mehr Beobachter der Promotion mit dem legendären Curt Hennig, der einst als Mr. Perfect das WWE-Universum zu Begeisterungsstürmen animierte. Ziggler schien sich in den letzten Jahren nicht nur vom Aussehen her immer mehr an den Hall of Famer anzunähern.
Eines hat Curt Hennig freilich während seiner Wrestling-Karriere nie erreicht: Einen World Title in der WWE zu gewinnen. Karriere-bedrohende Verletzungen und Backstage-Politics verhinderten diesen finalen Krönungsmoment immer wieder - bis Hennig schließlich in die WCW wechselte und dort seine letzten aktiven Jahre bestritt. Dolph Ziggler hat der Legende zumindest dies bereits voraus: Bei der SmackDown!-Ausstrahlung vom 18.2.2011 wurde er von der damaligen General Managerin Vickie Guerrero kampflos zum neuen World Heavyweight Champion gekrönt, da in der Vorwoche der bisherige Titelträger Edge unerlaubterweise seinen Spear gegen den "Show Off" eingesetzt hatte. Ein seltsames Szenario, um erstmals einen World Title in seiner Karriere zu gewinnen. Und nur zwei Stunden später war Ziggler den Gürtel dann auch bereits wieder los, da er prompt sein Re-Match gegen Edge verlor. Nicht wenige Fans glaubten daher auch direkt danach, dass dieser seltsame Angle, der ein Jubiläums-SmackDown! bei den Einschaltquoten pushen sollte, am Ende keinerlei Relevanz für die Title History der World Heavyweight Championship haben und der arg konstruierte Titelwechsel einfach aus den Geschichtsbüchern ausgelöscht werden würde. Doch weit gefehlt: Die WWE ließ den geschenkten Titelgewinn am Ende in ihren Publikationen und Websiten als "echten" World Title Run anerkennen und zerstörte Ziggler damit gewissermaßen die Chance auf den "Impact" eines ersten großen Titelgewinns, wie sie zuletzt etwa Jeff Hardy, The Miz oder Mark Henry für ihre Karriere nutzen konnten. Dennoch glaubten schon Anfang 2011 viele Fans daran, dass ein zweiter World Title Run ganz sicher bald vor der Tür stehen würde. Daran sollte auch ein Wechsel von SmackDown! zu RAW wenig ändern können. Auch in der Montagsshow sicherte er sich alsbald den Midcard-Titel des Rosters und entwickelte sich weiter zum "Showstealer". Anfang 2012 war er dann in vielen Internet-Umfragen schon der Topfavorit auf einen Krönungsmoment an der Spitze eines WWE-Kaders in den kommenden 12 Monaten. Als US Champion hatte er zuvor in der Midcard das WWE-Universum immer wieder überzeugen können - wie schon 2010 als Intercontinental Champion. Und als er beim ersten RAW des Jahres 2012 ein Titelmatch gegen WWE Champion CM Punk bekam, welches danach in eine Fehde bis zum Royal Rumble münden sollte, hielten viele Fans seine Zeit endlich für gekommen. Schließlich brauchte gerade Monday Night RAW zu diesem Zeitpunkt frisches Blut in der "Main Event"-Szene.
In der Fehde bis zum Royal Rumble ließ man den "Show Off" dann auch endlich immer wieder regelmäßig für längere Promo-Segmente ans Mikrophon. In seiner Anfangszeit als Single-Wrestler hatten gerade die Mic-Skills eher zu seinen Schwächen gehört. Die WWE stellte ihn daher lieber Vickie Guerrero als Sprachrohr in den Hauptshows zur Seite. Erst die regelmäßigen Auftritte inYoutube-Show von Zack Ryder im Jahr 2011 boten dem einstigen Cheerleader Nicky von der Spirit Squad endlich eine Chance, sich kontinuierlich am Mikrophon vor der Kamera auszuprobieren und sich dabei in seinen Promos immer weiter zu verbessern. Dies sollte sich im Januar 2012 erstmals auszahlen, da Ziggler in Wortduellen mit WWE Champion CM Punk überraschend gut seinen Mann stand und viele Fans daher richtig heiß auf ihr Titelmatch beim Royal Rumble machte. Sollte es etwa schon beim PPV des Jahres soweit sein?`Würde Dolph Ziggler als WWE Champion zu WrestleMania 28 fahren? Oder zumindest bis Elimination Chamber? Manch ein Optimist begann auch aufgrund von Zigglers Promos ein wenig an die Chance eines Titelwechsel zu glauben. Die Masse der Fans glaubte zumindest an einen "Match of the Year"-Kandidaten. Schließlich hatte Ziggler genau dies im Vorjahr in einem World Title Match beim Rumble gegen Edge geschafft. 2012 schien ein großes Jahr für den "Show Off" zu werden ...
... und dann kam der Rumble. Und es wurde kein "Match of the Year"-Kandidat. Sondern eine Demontage von Ziggler. Der komplette Kampf wurde von John Laurinaitis überschattet, der sich kurz vor dem PPV zum "Special Enforcer" des Titelmatches gemacht hatte. Statt "Ziggler vs. Punk" stand nun 20 Minuten lang "Laurinaitis vs. Punk" im Fokus. Der eigentliche Herausforderer wurde dabei wie Fallobst behandelt. Drei- oder viermal hätte das Match längst beendet werden müssen, weil Ziggler entweder bis "drei" geschultert worden war oder überdeutlich durch Abklopfen aufgegeben hatte. Am Ende drehte sich alles nur noch um die Frage, ob Punk einen Screwjob von Laurinaitis verhindern würde können. Mit List und Tücke brachte der Straight Edge Superstar schließlich das finale Cover durch. Und blieb damit der WWE Champion. Dolph Ziggler war da als Main Eventer schon wieder längst in Vergessenheit geraten. Zwar durfte er einen Monat später noch einmal in der Elimination Chamber um den Titel antreten. Als echten Anwärter auf den Sieg nahm ihn da allerdings schon kaum ein Fan mehr ernst. Trotz eines gelungenen Segments mit Mick Foley im Februar. Und ab März sollte sich dann auch überdeutlich zeigen, dass die Fans mit ihrer Einschätzung richtig gelegen hatten: Fortan wurde Ziggler fast jede Woche nur noch verjobbt! Bei WrestleMania 28 schaffte er es - wie schon im Vorjahr - nur mit Mühe auf die Card, wieder nur in einem Multi-TagTeam-Match. Hier war er immerhin noch Teil des siegreichen Teams von John Laurinaitis. In den TV-Shows verlor er dagegen nahezu jede Woche. Bei "Superstars" gegen Kofi Kingston. Bei RAW gegen Sheamus. Bei SmackDown! gegen Khali. Bei Axxess gegen Santino Marella. Und auch im TagTeam mit Jack Swagger hagelte es fast nur noch Niederlagen. Bei Superstars verloren die beiden Ex-World Champs sogar ein Match gegen die Usos! Ende April folgte bei "Extreme Rules" dann der vorläufige Tiefpunkt für den "Show Off": Als Squash-Opfer von Brodus Clay. Nach 4:17 Minuten fiel auch Dolph Ziggler dem Funkasaurier zum Opfer. Vom World Title redete mittlerweile keiner mehr. Das heiß erwartete Jahr 2012 schien sich als Karrieregrab zu entpuppen. Fast schlimmer als die ständigen Niederlagen war zudem die Tatsache, dass die WWE-Kreativabteilung ihm nach seiner Mini-Fehde gegen CM Punk für ihn nicht eine einzige Storyline entwickelte. Ziggler musste stattdessen jede Woche das nehmen, was eben als Gegner noch übrig blieb. Eine Weiterentwicklung seines Charakters und seiner eigenen Geschichte zu höheren Zielen fand einfach nicht mehr statt. Selbst als US Champion hatten ihn da in der zweiten Jahreshälfte 2011 - Zack Ryder sei Dank - noch mehr prägende Storyline-Elemente umgeben als in diesem verkorksten Frühjahr 2012. Wie sollte da jetzt die Fans in den Hallen noch etwas mit ihm anfangen?
Bis in den Juni hinein hielt die Niederlagenserie an. Christian und immer wieder Sheamus durften Ziggler bei den Hauptshows im TV clean besiegen. Dann fielen nacheinander Randy Orton, Chris Jericho und Alberto Del Rio als potentielle Herausforderer für "The Great White" aus. Hastig musste die WWE für den Juni-PPV nun einen anderen Contender für Sheamus finden. Die Wahl fiel - trotz der Niederlagenserie - auf Ziggler, was dann doch erstmals nach langer Zeit wieder signalisierte, dass das Office noch an ihn glaubte. Und obwohl es dann im Opener von "Over the Limit" wieder eine klare Niederlage setzte, ging der "Show Off" erstmals nach vielen Monaten wieder als moralischer Sieger aus der Halle. Denn die Fans in der PNC Arena von Raleigh, North Carolina, hatten den Heel-Herausforderer immer wieder mit "Let's go Ziggler"-Chants gefeiert. Trotz aller Pleiten sah ein Teil der Fans ihn immer noch als einen Star. Dies schien nun auch endlich wieder das Office zu registrieren. Nach dem PPV durfte er sich endlich von Jack Swagger emanzipieren, gegen den er bei RAW ein TV-Match überdeutlich gewinnen konnte. Danach blieb er zumindest im Dunstkreis von Sheamus weiter präsent, auch wenn er weitere Niederlagen gegen den Celtic Warrior einsteigen musste.
Dann kam der Juli ... und damit die Wende. Denn im Vorfeld des "Money in the Bank"-PPVs wurde der "Show Off" endlich wieder häufiger mit Siegen belohnt. Für den blauen Koffer, der für ein Jahr ein Titelmatch zu jedem beliebigen Zeitpunkt um die World Heavyweight Championship garantiert, war er dann auch prompt - neben Cody Rhodes - bei vielen Fans der Favorit auf den Sieg. Dass er sich das "Geld auf der Bank" dann beim PPV auch tatsächlich erstmals in seiner Karriere sichern konnte, war für viele WWE-Anhänger am Tag von "Money in the Bank 2012" dann trotzdem noch ein "Mark Out"-Moment. Schließlich hatte bisher jeder "Cash In" zu einem neuen World Champion geführt. Der blaue Koffer schien nun endlich überdeutlich zu signalisieren, dass Zigglers große Zeit bald gekommen sein dürfte. Noch mehr Rückenwind gewann der "Show Off" im Juli dann aber durch die erste richtige Storyline, die das "Creative Team" seit Januar für ihn entworfen hatte. Bei RAW nach dem PPV geriet Ziggler in ein Wortduell mit Chris Jericho ... und behielt zur allgemeinen Verblüffung auch tatsächlich die Oberhand. Genüsslich las der "Show Off" dem einstigen "King of the World" die Leviten und hielt ihm seine katastrophale Bilanz 2012 vor Augen. "You can't win the BIG ONES anymore, Chris!" Und viele Zuschauer gaben ihm innerlich dabei recht. Diese Fehde, die damit eingeläutet wurde, verspricht nun für die nächsten Monate sowohl großartige Matches als auch extrem unterhaltsame Momente in den TV-Shows. Sie kommt für Dolph Ziggler genau zum richtigen Zeitpunkt, da er nun einen etablierten Gegner braucht, um an ihm wachsen zu können und von den Fans als würdiger Main Eventer akzeptiert zu werden. Da Jericho in Interviews der jüngeren Vergangenheit immer wieder betont hat, wie er gerne er bei seinem jetzigen WWE-Run jungen Talenten durch Jobs in ihren Karrieren weiterhelfen würde, könnte Ziggler hier nun tatsächlich den idealen Tanzpartner für eine Aufstiegsstory gefunden haben, die ihm in der ersten Jahreshälfte noch verwehrt geblieben ist. Dass Jericho nicht nur gutes Wrestling, sondern auch abwechslungsreiche Unterhaltung in eine solche Fehde bringen kann, hat er in Ansätzen bereits in den letzten zwei Juli-Wochen gezeigt. Dolph Ziggler ist dadurch nun endlich wieder etwas "relevant" in den Shows geworden, sein Charakter kann sich nun wieder zielorientiert durch das Programm bewegen und damit leichter zu einer Identifikationsfigur für die Fans werden. Man weiß wieder, wofür Ziggler steht. Den blauen Koffer sollte er dennoch lieber erst im Winter "eincashen". Für einen sofortigen Run als World Heavyweight Champion ist er im Moment leider immer noch nicht genug aufgebaut. Ein überhasteter Titelgewinn könnte ihm daher im Moment eher schaden als weiterhelfen. Hat man aber Geduld und zieht die Fehde gegen Jericho (und andere danach) über mehrere Monate durch, sollte er im Winter ein nicht nur ein würdiger Kofferträger, sondern auch ein würdiger Weltmeister sein. Den Titel sollte er dann am besten einem etablierten Main Eventer der Marke Orton, HHH, Cena (oder vielleicht sogar Undertaker bei einem Series-Match) abnehmen, damit der zweite World Title Gewinn des Show Offs diesmal auch den nötigen "Impact" hat, um danach die sozialen Medien zum Explodieren zu bringen. Sheamus passt als erneuter Rivale hier eigentlich nicht in das Idealbild eines MITB-"Cash Ins". Dass dieser scheitern könnte, ist nach John Cenas verpatztem Koffer-Einsatzt bei RAW1000 zumindest statistisch wieder etwas unwahrscheinlicher geworden. So dass Ende Juli die Zukunft für Dolph Ziggler erstmals wieder glänzend aussieht.
Ob er für die nächsten Monate dann wirklich noch Vickie Guerrero weiterhin als Managerin benötigen wird, darf man mittlerweile ebenfalls erstmals zart in Frage stellen. Wer Y2J so gekonnt in einem Wortduell zerstören darf, wie Ziggler beim RAW nach dem MITB-PPV, braucht eigentlich kein Sprachrohr mehr an seiner Seite. Zumal es für ihn aufgrund seines Körperbaus auch hübschere Diven als Anhängsel im WWE-Lockerroom geben dürfte als die Witwe von Eddie Guerrero. Aber egal ob mit Vickie oder nicht, ich lege mich schon jetzt fest:
Vor WrestleMania 29 wird der World Heavyweight Champion im Winter irgendwann Dolph Ziggler heißen. Und vielleicht darf er dann ja beim größten PPV des Jahres den Titel an jenen Chris Jericho wieder abgeben, den er im Sommer 2012 noch scheinbar erfolgreich aus der WWE vertreiben hatte können. Die so eben gestartete Fehde bietet auf alle Fälle Potential für ein langes Programm zwischen den beiden Ausnahmekönnern und erinnert in derzeit in ihren Anfängen ein wenig an die legendäre WCW-Rivalität zwischen Dean Malenko und Y2J um den WCW Cruiserweight Title 1998. Die damalige Fehde machte Jericho zu einem Star und für die WWE interessant. Die damalige Prämisse: Ein junger, frecher Shootingstar (Jericho) macht sich monatelang über die Niederlagenserie und Familie eines verdienten Veteranen (Malenko) lustig, behält zunächst die Oberhand, vertreibt den Altstar aus der Liga ins Exil, nur um dann von dessen Comeback überrascht und schließlich in seine Schranken verwiesen zu werden. Eine solche Story darf man als Fan der damaligen WCW-Fehde im Jahr 2012 uneingeschränkt auch Dolph Ziggler wünschen. Dean Malenko erlebte damals aufgrund der Interaktion mit Jericho den Höhepunkt seiner Wrestling-Karriere.
Dass man von solchen Szenarien für das nächste Halbjahr überhaupt wieder träumen kann, hat dem WWE-Universum in erster Linie die Entwicklung in den letzten vier Wochen gebracht. "
It's not showing off if you can back it up!" hat Dolph Ziggler auf seinem aktuellen (pinkfarbenen) T-Shirt stehen. Im Juli stimmte dieser Spruch nach langer Durststrecke endlich wieder. Kein anderer Wrestler und keine andere Diva hat in den letzten vier Wochen einen derartigen Bedeutungsanstieg erfahren dürfen wie der ehemalige Nicky von der Spirit Squad. Finally, HE DID BACK IT UP! Dolph Ziggler ist "Mr. Money in the Bank" und die neue Nemesis von Chris Jericho. Und damit für mich der "
WWE Aufsteiger Juli 2012". Und vielleicht auch schon bald der neue World Heavyweight Champion von Friday Night SmackDown!. Und zwar für länger als für zwei Stunden.
Lionheart
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