![[Umfrage der Woche] Soziale Netzwerke im Fokus der WWE, wie steht ihr dazu?](http://www.moonsault.de/newzboard/uploads/image-26504.jpg)
Seit Jahren beschweren sich Wrestlingfans über die „PG Era“, denn diese Era stellte das Gegenteil von der Generation dar, mit der die meisten WWE Fans aufwachsen durften. Kein Blut, keine kontroversen Charaktere, keine Hardcoreschlachten, keine spannenden Storylines stattdessen setzte man auf kinderfreundliche Superstars, Gast-Hosts und rückte Kobolde, Rapper oder Promis in den Vordergrund. Leute, die mit der „Attitude Era“ aufwachsen konnten, durften mittlerweile mit ihren Kindern in den Shows sitzen und sich fragen, wie sich „ihr“ Hobby entwickelte. Auf einmal war Wrestling doch nicht mehr so „cool“ wie früher. Das langjährige Hobby wirkte auf einmal zu kindisch, monoton und hervorsehbar.
Doch das Alles sollte im Juni 2011 sein Ende finden. Eine neue „Era“ wurde (inoffiziell) nach der kontroversen Promo von CM Punk eingeleitet, wo der Straight Edge Superstar Vince McMahon & seine Familie beleidigte und Leute wie Heyman in seiner Promo erwähnte. Shoot? Work? große Story? Zum ersten mal seit Jahren merkte man, dass sich sogar die langjährigen Fans unsicher mit der eingeschlagenen Richtung waren. Diese Vorgehensweise wirkte frisch, da es davor so etwas noch nie gab. Auch wenn die PG-Richtung nicht komplett aufgehoben wurde, war eine Lockerung der eingeschlagenen Richtung deutlich sichtbar, wodurch die Kinderfreundlichkeit auf einmal nicht mehr störte, da sie nicht mehr im Fokus war. Mittlerweile setzt die WWE vermehrt auf soziale Netzwerke wie Twitter, Facebook oder Youtube, wo Storylines fortgeführt werden und die Realität weiterhin mit den Storylines vermischt wird
Egal ob CM Punk vs. John Cena, Triple H vs. Kevin Nash oder John Laurinaitis vs. WWE, die Anlehnung ans reale Leben ist deutlich sichtbar und sorgte bei vielen Fans für eine gewisse Verwirrung. „War der Tweet von Rocky ernst gemeint, oder ist das nur eine Story?“, „Sind Primo/Epico wirklich unzufrieden mit ihrer aktuelle Situation?“,„Ist Mick Foley wirklich enttäuscht von Dean Ambrose?" Auf einmal fingen die Fans an, über alles mögliche zu diskutieren. Der WWE scheint diese Tatsache zu gefallen, schließlich setzt das Unternehmen seit Monaten explizit auf soziale Netzwerke und verkündete sogar eine Partnerschaft mit Youtube oder präsentierte eine neue WWE.COM Homepage . Die WWE macht die Fans auf die sozialen Netzwerke bei jeder WWE Sendung aufmerksam. Superstars bekommen ihre eigenen Youtube-Shows und Videos , wodurch die Storylines viel interessanter wirken.(The Miz/R-Truth nach ihrer Entlassung, CM Punk und Hunter in der Konferenz)
Doch wie seht ihr das? Gefällt euch die Benutzung der sozialen Netzwerke und die Vermischung zwischen Realität und Storyline?
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