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MMA/K-1: UFC: Undisputed 3 im großen Test bei MOONSAULT.de
Verfasst von Kevin Scheuren am 15.02.2012, 18:34 Uhr
UFC: Undisputed 3 im großen Test bei MOONSAULT.de

"WE ARE LIVE" brüllt Bruce Buffer zu Beginn jeder UFC-Veranstaltung in sein Mikrofon und das ist nun auch das Motto des neuen Videospiels der größten professionellen Kampfsportorganisation der Welt, "UFC: Undisputed 3". In den vergangenen Wochen haben wir euch auf MOONSAULT.de in unserem "ersten Eindruck" schon einige neue Features des Spiels präsentiert und erst letzte Woche haben wir ein Interview mit dem Chefentwickler Neven Dravinski und dem Chefdesigner Wes Bunn veröffentlicht. Heute allerdings kommt alles zusammen und wir präsentieren euch den offiziellen MOONSAULT.de-Test zum neuesten Videospielkracher aus dem Hause THQ.

Seit dem 14.02.2012 steht "UFC: Undisputed 3" nun in den Läden und um es vorweg zu nehmen - das Spiel zeigt wirklich eindrucksvoll, was das Besondere an der Ultimate Fighting Championship ist! 18 Monate Entwicklungszeit sind für dieses Spiel nötig gewesen und die haben sich vollends bezahlt gemacht.

Die Präsentation des Spiels ist sensationell. Es gab in den letzten Jahren selten Sport- oder Combatspiele, die eine solch feine, gut ausbalancierte und nahezu perfekte Präsentation vorweisen konnten. Die einzelnen Kämpfermodelle sind mit viel Liebe zum Detail entworfen worden und wirken nicht willkürlich zusammengewürfelt. Ob es nun Tattoos, Narben, Bartstoppeln oder Schnäuzer sind - alles wirkt sehr rund und sehr akribisch ausgearbeitet. Man kennt es ja auch WWE-Spielen, dass die Modelle hier und da etwas haken beim Spielen oder in den Animationen vor dem Kampf, aber durch die hervorragende Graphik-Engine gibt es hier kaum bis gar kein ruckeln, zuckeln oder verziehen der Modelle. In den gespielten Stunden gab es bei mir bislang keinen einzigen Graphikfehler oder Bug, was schon ein wirklich sehr großer Pluspunkt ist. Dazu kommen natürlich die aufwändig ins Spiel gebrachten Einmärsche der Gladiatoren, die bislang alle ihren eigenen Touch haben. Jeder der 150 Fighter im Roster hat seine eigenen Moves auf dem Weg in den Ring oder ins Octagon inklusive eigener Musiken. Besonders im PRIDE-Modus sticht es hervor, dass man die Atmosphäre von PRIDE unbedingt wiedergeben wollte und das ist gelungen. Von der altbekannten Technomusik, hin zur schreienden Frau bis hin zu den originalen Kommentatoren ist alles vorhanden. In Sachen Präsentation erhält "UFC: Undisputed 3" die absolut verdiente Bestnote!

In unserem ersten Bericht zum Spiel sind wir ja schon detailliert auf die neuen Steuerungselemente wie "Amateur Control" oder auch das neue Submissionsystem eingegangen. Dazu gibt es die Möglichkeit den Gegner auf viele andere Weisen zu zermürben. Leg Kicks, die die Beine so mitnehmen, dass der Gegner irgendwann nicht mehr stehen kann und aufgeben muss. Neue Combos zwischen Körper, Kopf und Beintreffer oder schnelle Schläge wie Jabs sind in diesem Jahr ein Indiz dafür, dass der Spieler viel mehr taktieren kann, um letzten Endes den Sieg für sich zu verbuchen.


Der neue Karrieremodus - 3 Organisationen und ein langer Weg!

Ein großes Feature, dass in diesem Jahr rundum erneuert wurde und über das wir bislang noch gar nicht gesprochen haben ist der Karrieremodus, der den Spieler in diesem Spiel mehr Kämpfe und weniger Management ermöglicht. Beginnt man einen Karrieremodus, so bekommt man durch kleine Videobeiträge unter Anleitung von UFC-Kommentator Mike Goldberg hilfreiche Tipps für den Beginn der Karriere mit auf den Weg. Danach hat man dann die Möglichkeit, entweder seinen eigenen Fighter zu erstellen oder einen Fighter aus dem großen Roster zu wählen und mit ihm seine Karriere nachzuvollziehen oder ganz neu zu erleben. Wählt man die Option seinen eigenen Kämpfer zu erstellen, so bekommt man auch während des Erstellprozesses immer wieder hilfreiche Tipps aus dem Mund von Mike Goldberg, der mit einem bestechendem Zahnpasta-Werbungsgrinsen eingeblendet wird. Man hat natürlich jederzeit die Möglichkeit seine Tipps schnell zu überspringen. Hat man seinem Kämpfer nun sein Wunschaussehen verpasst, muss man sich einen Kampfstil aussuchen, den man mit ihm verfolgen will. Man kann aus den verschiedensten Kategorien wählen, so kann man bspw. seinen Kämpfer einen Judohintergrund verpassen, Jiu-Jitsu, Boxen, Ringen oder einen allumfassenden MMA-Stil. Jeder Stil bringt andere Manöver mit sich, die sich dann im Kampf für den Sieg eignen, aber diese wollen natürlich trainiert werden.

Innerhalb der Karriere durchläuft man 3 große Organisationen - die World Fighting Alliance, PRIDE Fighting Championship und die Ultimate Fighting Championship. Das Ziel eines jeden Kämpfers ist es natürlich, möglichst viele Titel zu gewinnen und diese dann auch zu verteidigen. Doch dafür braucht es viel Training, Disziplin und Ausdauer, damit man in den jeweiligen Ranglisten immer weiter nach oben klettern kann. Eine Währung im Karrieremodus ist das "Ansehen". Jeder Kampf, jedes Finish und jeder Bonus (beispielsweise für den "Knockout of the Night") bringt "Ansehen" und kann später für Camps, Trainingspartner oder Kleidung der Sponsoren bzw. den Erwerb der Logos für eigene Banner und Aufdrucke auf der Kampfkleidung genutzt werden. Je mehr "Ansehen" man hat, desto beliebter wird man auch bei den Fans und den Verantwortlichen der Promotion, so dass man sich immer weiter nach oben kämpft. Die Kampfansetzungen gehen von Undercard-Matches, über Co-Main Events bis hin zu Main Events oder Vertretungskämpfen, so dass man sich entweder mitten ins Getümmel rund um den Main Event werfen kann oder doch lieber taktisch von unten nach oben geht. Vor den Kämpfen habt ihr dann die Möglichkeit eure Fähigkeiten zu trainieren, auszubauen oder neue Moves in einem Trainingscamp zu erlernen. Es stehen dem Spieler einige real existierende Camps zur Verfügung, die alle verschiedene Fähigkeiten fördern und fordern. Zu Beginn kann man noch einige Zeit alle Camps ausprobieren, aber irgendwann muss man sich entscheiden für welches Camp man endgültig antreten will und da bleibt man dann auch für den Rest seiner Karriere. So beginnt dann der Weg über die WFA zu PRIDE bis hin zur UFC. Ein langer Weg, der viel Geduld und Ausdauer braucht, denn es wird einem nichts geschenkt! Viel Training, das hier und da doch sehr monoton wirkt, aber auf seine Weise doch wieder realistisch rüberkommt, weil es für einen Kämpfer im wahren Leben ja genauso ist.

Insgesamt weiß der entkernte Karrieremodus zu überzeugen. Kritiker sehen die viele Trainingsarbeit, die man aber auch durch den "Auto-Modus" ohne eigene Anstrengungen erledigen kann, als sehr langwierig an, allerdings zeigt es auch wiederum, was ein UFC-Kämpfer jeden Tag leisten muss, denn weniger monoton ist deren Training auch nicht. Der Karrieremodus ist ein Modus, mit dem man seine Spielzeiten gut verbringen kann, weil sich immer wieder neue Moves lernen, Fähigkeiten stabilisieren oder verbessern lassen und die Entwicklung des Kämpfers hin zu einem Champion der drei Organisationen sehr mitreißend gestaltet ist!


"Ultimate Fight"-Modus, "Eventmodus" und "Titelmodus"- kreiere Geschichte, eigene Shows oder schreibe Geschichte neu

Wenn man mal keine Lust auf die Fortsetzung der Karriere oder normalen Schaukämpfen hat, so kann man sich im "Ultimate Fight"-Modus durch geschichtsträchtige Momente der UFC und PRIDE kämpfen und Videos der dazugehörigen Fights freischalten. In diesem Modus muss man Aufgaben innerhalb eines gewissen Zeitfensters erfüllen, damit man zum Schluss in den Genuss der kleinen Prämie kommt. Allerdings funktioniert dieser Modus nur, wenn man gegen den Computer spielt. Wenn man zu Zweit spielt, geht es nicht. Sehr schade!

Im "Eventmodus" kann man eine komplette Card zusammenstellen und den kompletten Ablauf eines UFC-Events simulieren und spielen. Weigh-Ins, Filme vor dem Kampf und der eigentliche Kampf mit allem drum und dran. Ein sensationeller Modus, mit dem man schon ein paar Stunden verbringen kann und auch einfach mal, durch die gute Computer-KI, einen Event für sich genießen kann ohne aktiv zu spielen.

Der "Titelmodus" ist der letzte der drei neuen Modi, die wir euch noch vorstellen möchten. Hier habt ihr die Möglichkeit je nach Gewichtsklasse mit den Kämpfern die Ranglisten empor zu klettern, damit ihr einen Titelkampf bekommt. Siege in beeindruckender Manier, schnelle Submissions oder knallharte KO's bringen euch Boni, die euch ein paar Plätze mehr nach oben bringen können. Aber Vorsicht, denn wenn ihr verliert, rutscht ihr dementsprechend wieder ab! Viel schwerer als der Titelgewinn ist die Titelverteidigung, die ihr auch spielen könnt. Es geht also immer weiter!


Was gibt’s sonst noch Neues?

- Das ungeliebte, automatische Blocken der Schläge und Tritte ist endlich abgeschafft worden. In "UFC: Undisputed 3" muss jeder Spieler individuell blocken, was manchmal gar nicht so einfach ist, wenn der Gegner mit schnellen Kombinationen auf einen einschlägt. Auch am Boden ist das Blocken und Ausweichen noch realistischer gelöst worden, so kann man noch schneller und intuitiver den Schlägen ausweichen und die prekäre Situation umkehren und eventuell einen Aufgabegriff ansetzen. Auch ist der allgemeine Bewegungsradius der Kämpfer am Boden vergrößert worden, was die Palette an Kontermöglichkeiten zusätzlich erweitert.

- Der Käfig wird zur taktischen Waffe! Endlich haben es die Entwickler geschafft, den Käfig im Spiel aktiv einzubeziehen. So haben Spieler die Möglichkeit mit Hilfe der Maschen aus ungünstigen Positionen am Boden zu entkommen oder, wenn man selber obenauf ist, den Käfig für eigene Moves zu nutzen und Transitions noch schneller zu vollziehen. In diesem Spiel ist auch das "Abdrücken am Käfig" möglich, dass aus einer unterlegenen Position mit dem richtigen Timing eine überlegene Position machen kann.

- Die Statistiken haben wirklich was zu sagen! Ob es nun die Anfälligkeit für Leg Kicks, Leberschläge, Aufgabegriffe oder im Spiel die Reichweitenunterschiede sind, die Liebe zum Detail macht sich in den Statistiken auf jeden Fall bemerkbar. Vor allem im Kampf merkt man sehr schnell die Unterschiede zwischen den Kämpfern, wenn man die Statistiken nicht gleichgesetzt hat. Größere Kämpfer haben Vorteile durch längere Arme und können ihre Gegner so noch besser auf Distanz halten. Wenn man also beispielsweise mit Stefan Struve gegen Roy Nelson spielt, kann man Roy Nelson durch Jabs auch aus größeren Entfernungen sehr gut im Griff halten. Ebenfalls ein Faktor sind die Ausgangsstatistiken der einzelnen Kämpfer. So wurde in diesem Jahr auch die "Beinarbeit" mit ins Spiel genommen. Wenn man also mit Rashad Evans antritt, kann man davon ausgehen, dass er sich schneller, flüssiger und geschmeidiger bewegt als nun ein Brock Lesnar, was einfach an den besseren "Beinarbeit"-Statistiken liegt.

- In einem Kampf kommt es schnell mal zu verheerenden Platzwunden, die in den vorangegangenen Spielen eher wenig Effekt auf den Kämpfer selbst hatten. In "UFC: Undisputed 3" ist das anders, denn erstmals wirken sich Platzwunden je nach Ort und Größe auf die Ausdauer, die Technik und die Schlagpräzision des Fighters aus. Sollte der Kämpfer also über dem linken Auge bluten und Blut ins Auge fließen, so wird er die Schläge von links kommend schlechter sehen bzw. schlechter platzieren können. Ebenso ist es möglich, dass wenn die Platzwunde zu sehr blutet, der Ringrichter den Kampf abbricht.

- Es gibt 2 Sachen, die die meisten MMA-Fighter gar nicht mögen - den Clinch und einen Takedown! Für den Clinch gibt es in "UFC: Undisputed 3" nun auch die Möglichkeit, sich durch effektive Schläge im "Dirty Boxing" aus diesem Clinch zu befreien. Um Takedowns, v.a. Shoot Takedowns, zu verhindern, kann man in diesem Jahr auch das Knie nutzen, um dann nicht nur den Takedown an sich zu blocken, sondern dem Gegner direkt mal einen harten Schlag mitzugeben und ihn u.U. sofort auszuschalten oder zumindest in den benommenen Zustand zu schicken!


Was ist gut? Was ist schlecht? Was ist "so lala"?


POSITIV

- Die Präsentation von "UFC: Undisputed 3" ist nahezu unantastbar von jeglichen anderen Sportspielen der nahen Vergangenheit - Graphik, Sound und Aufmachung sind akkurat, sehr genau und unfassbar realistisch!

- PRIDE ist im Spiel!

- Die unglaubliche Tiefe im Spiel ist wahnsinnig! 150 Fighter, alle Gewichtsklassen und kein Kämpfermodell wirkt "random". Da haben sich die Designer bei THQ ein riesiges Lob verdient!

- Die "Amateur-Control", die es Neuankömmlingen ermöglicht, schnell und flüssig ins Spiel einzusteigen, aber auch für Profis eine willkommende Abwechslung zur "Pro Control" bietet

- Das neue Submissionsystem! Ja, bei aller Kritik von vielen Seiten finde ich, dass das neue System sehr gelungen ist. Transparenter, greifbarer und offensichtlicher ist es sowieso, aber es fordert eine ganz andere Herangehensweise als das simple Button Mashing zuvor, weshalb man auch hier taktisch vorgehen muss, damit man zu seinem Ziel kommt

- Das neue Ausdauersystem fordert noch mehr taktisches Kalkül vom Spieler, damit man sich nicht sofort auspowert und am Limit ist.

- Sehr gute Computer-KI, die sowohl im aktiven Spiel, als auch beim reinen Zusehen sehr viel Spaß macht und sehr fordernd ist

- Der "Event"-und "Titelmodus". Kreativ sein und auch mal was Anderes mit den ganzen Kämpfern machen. Das macht Spaß!

- Der Karrieremodus - ich habe lange überlegt, ob das wirklich positiv ist, aber insgesamt passt es doch sehr gut. Vielleicht ist das monotone Training und die kaum wechselnden Einheiten eher als "neutral" einzustufen, aber alles in Allem macht es doch sehr viel Spaß!

- Die Punktrichter sind genauso unberechenbar wie in der echten UFC!

- Die UFC hat sich viel Mühe gegeben durch Videobeiträge den Karrieremodus sehr aufzufrischen und auch zwischendurch immer mal kleine Gimmicks eingebaut.


NEUTRAL

- Leider können keine eigenen Songs von der Festplatte hochgeladen werden und als Einzugsmusiken genutzt werden

- Die Onlineserver haben immer noch viele Probleme, aber das hat ja weniger mit dem Spiel zu tun. Allerdings hoffe ich, dass sich diese Sachen bald legen werden

- Die Zeitspannen im "Ultimate Fight"-Modus sind sehr kurz gewählt. Das kann schnell mal den Spielspaß rauben!


NEGATIV

- "Ultimate Fight"-Modus funktioniert nur im Singleplayer.

- Die ständig nervende DLC-Problematik


Fazit & Bewertung:

Bis auf kleinere Mängel bietet "UFC: Undisputed 3" wirklich alles, was das MMA-Herz begehrt. Super Darstellung, realistische Kämpfe, UFC & PRIDE, 150 Kämpfer + DLCs, einen guten Karrieremodus und andere schöne Schmankerl innerhalb und außerhalb des virtuellen Octagons! Leider trüben kleinere Sachen den Gesamteindruck ein wenig, aber das sind nur sehr marginale Geschichten, weswegen ich guten Gewissens sehr nah an die Topbewertung rangehen kann, allerdings muss ich leider einen Punkt abziehen, weil es mich persönlich ein bisschen nervt, dass man den "Ultimate Fight"-Modus nicht mit einem Mitspieler lösen kann und weil die Trainingsarbeit im Karrieremodus immer noch ein kleines Manko ist.

Abseits davon haben sich 18 Monate Entwicklungszeit für "UFC: Undisputed 3" absolut gelohnt und ich lehne mich mal so weit aus dem Fenster, dass ich sage, dass dies schon jetzt das Sportspiel des Jahres 2012 ist!

Bewertung: 9 (von 10)


Kevin Scheuren

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