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Lionheart
MoonMember

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Die Kolumne vom Bleacherreport ist wirklich lesenswert!
Zitat:
[...]
In what has become a disturbing trend, the WWE has been awfully indecisive as of late.
It seems as if the creative team consistently can't decide what to do with certain superstars, so it has them do nothing or puts them in one angle/feud before deciding to scrap it for a different one.
A recent example is Sheamus and Wade Barrett seemingly igniting a feud during Sheamus' "Oscar Snubs" ceremony, only for that segment to have no follow up whatsoever. In fact, Sheamus got involved with The Shield about 10 minutes later in a completely unrelated angle.
Another example is the odd booking of Team Rhodes Scholars, which "broke up" to pursue singles careers on an episode of SmackDown before "reuniting" two weeks later. Now, it appears as if they're back together full time without any real explanation.
There's also the odd case of Chris Jericho, who appeared to have reignited his rivalry with Dolph Ziggler upon his return, only to have that ultimately go nowhere. Just a few weeks away from WrestleMania, Y2J is finally involved in an actual rivalry, but it's a very underwhelming one.
When you look at just these few examples out of thousands, it's clear that the WWE creative team can be summed up with one word: indecisive.
That's a major problem. When storylines lack long-term planning and direction, they suffer, and, perhaps more importantly, the stars involved in them suffer too.
The WWE can't expect angles to work or superstars to get over when it is so indecisive that those superstars are doing one thing one week and something completely different the next.
So true!
-------------------- Paul Heyman über die WWE-Booking-Misere (2010): "Vince lives in a bubble ..."
Paul Heyman über das Arbeitsklima im WWE Booking-Team: "Man wird nicht ermutigt, Vince die Wahrheit zu sagen!"
Paul Heyman über die Philosophie des modernen WWE Booking-Teams: "They make wrestling too complicated nowadays!"
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Posted: 20.03.2013, 12:23 Uhr |
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Triple-Sixx
MoonSurfer 1000

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Zitat: Original geschrieben von Dennis Gold:
Ganz einfaches Beispiel. The Miz besiegt den WWE United States Champion bei den Tapings clean, um ein Match um den WWE Intercontinental Title zu bekommen. Das sagt eigentlich alles aus. Gürtel, Siege und Niederlagen haben bei WWE einfach keine Bedeutung mehr.
Ja und Nein. Der WWE-Gürtel hat bspw. nachwievor einen hohen Stellenwert (auch wenn ihn gerade jemand trägt, der nicht permanent da ist). Das Problem ist eher, dass es inzwischen zu viele Titel gibt und daher nicht jeder Titel gleichwertig ausgekämpft werden kann. Jetzt, wo es im Grunde keinen Rostersplit mehr gibt, ist es nicht mehr notwendig, einen IC- und einen US-Champion jeweils zu haben. Da der WHC inzwischen die Funktion übernimmt, die früher der IC-Champion einnahm (also obere Midcard), sollte man sich bei WWE darüber Gedanken machen, ob ein Titel nicht wegrationalsiert werden sollte.
Ein Problem, das damit zusammenhängt, sind sicherlich auch Rostergröße und Zusammensetzung. Es gibt zu wenig wirklich Undercarder, zu wenig wirkliche Topstars, aber ein rieisges Feld von reinen Midcardern, die zwangsläufig immer wieder gegeneinander antreten.
-------------------- -------Proud to be a Face---------
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Posted: 20.03.2013, 12:51 Uhr |
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Triple-Sixx
MoonSurfer 1000

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Prinzipiell bin ich mittlerweile ein Verfechter davon, die Idee mit MitB ganz sausen zu lassen und statt der übereilten und inzwischen ausgelutschten Cash-In-Siege, lieber den King of the Ring als eigenen PPV wieder zu etablieren. Damit, und das hat die Vergangenheit nun auch einige Male gezeigt, baut man sich eher zukünftige Stars als durch reine "Überraschungs- oder Schocksiege".
Woran es der WWE derzeit eigentlich am Meisten mangelt: Potentielle Top-Babyfaces, die die Liga auf ihren Schultern tragen können. Es hat seinen Grund, warum Cena nach all den Jahren nachwievor an der Spitze steht und nicht geturnt wurde in der Zeit.
"Faces" zu schaffen, ist unfassbar schwer, da es im Jahr 2013 eine extreme Herausforderung ist, "beliebte" Leute aus dem Stand heraus zu erschaffen. Ein Heel lässt sich relativ schnell kreieren, aber ein Face ist um ein Vielfaches schwerer und herausfordernder, da die Handlungmöglichkeiten dieser Rolle halt von natur aus eingeschränkt sind und der ausführende Akteur eine sehr passive, reaktionäre Haltung während der Matches einnimmt. Ein Patentrezept einen aakzpetierten, anerkannten Face zu schaffen, der sich auch so verhält, konnte bis heute noch keiner benennen. Man sieht es ja auch in diversen Show-Berichten, wie sehr gerade die Face-Wrestler stets am Stärksten kritisiert werden. Verhält sich ein Babyface zu gut, zu perfekt, erntet es Buhrufe, weil die Tiefe des Charakters fehlt und somit eine Identifikation seitens des Zuschauers nicht möglich ist. Lässt man ein Face jedoch "heelish" agieren, kommt der Vorwurf, dass eine solche Person kein Vorbild, sondern ein Bully sei, und damit als Face nicht funktionieren könne.
-------------------- -------Proud to be a Face---------
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Posted: 20.03.2013, 13:10 Uhr |
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BigBadBully
MoonSurfer 1000

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Achtung: Der folgende Beitrag ist von einem TNA-Fanboy geschrieben.
Wenn ich ganz ehrlich sein soll, gibt es im Moment in der WWE genau 3 positive Dinge: Die großen Hallen, wodurch die Crowd eigentlich immer halbwegs vernünftig ist, the Shield und Ricardo Rodriguez. Vor einem halben/dreiviertel Jahr hätte ich sicherlich noch mehr positive Arugmente gefunden, aber im Moment sehe ich da leider nicht mehr. Ricardo ist verdammt over und macht einen super Job, und beim Shield ist es so, dass man hier 3 unglaublich talentierte junge Männer hat, die alle in ihrer momentanen Rolle absolut überzeugen können.
Ansonsten sieht es schlecht aus. Bei Sheamus ist seit einem Jahr praktisch kompletter Stillstand, bei Orton sieht es seit mittlerweile 3 Jahren so aus. Big Show ist zwar noch halbwegs unterhaltsam, aber wirklich etwas abgewinnen kann ich ihm nicht. Ziggler, Rhodes und Barrett stecken in der Midcard fest, und verlieren so viele Matches, dass es eine Schande ist, dabei zuzusehen. AdR hat man jetzt in der Fehde gegen Swagger, die momentan wohl das einzige bei Smackdown ist, was halbwegs unterhalten kann. Bei Raw sieht es meiner Meinung nach sogar noch schlechter aus. Hier hat man Punk, dessen guter WWE-Championship-Run weggeworfen wurde und der seit einiger Zeit einfach langweilig und austauschbar geworden ist. Dann hat man den Undertaker, der nur noch zu Mania kommt (was ich eigentlich auch völlig in Ordnung finde, wenn man bedenkt, wie lange er bereits im Ring steht und dass sein Körper mittlerweile wohl wirklich kaputt ist). Und auch dann kriegt man es nicht gebacken, ihm eine vernünftige Story zu geben. Bei Cena ist sämtliche Hoffnung auf Spannung verloren gegangen. Midcard-Stories gibt es im Prinzip nicht mehr und man hat einen WWE-Champ, der nur auftaucht, wenn er gerade Lust hat
=> Fazit: Es ist leider so, dass es im Moment so viele Schwachstellen gibt, dass man, sobald man eine gravierende behoben hat, gleich das nächste große Problem vor der Nase hat. Und genau deshalb wird es noch lange dauern, bis man alle "Fehler" beseitigt hat.
-------------------- If there were a wrestling god, he would look like this!
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Posted: 20.03.2013, 13:58 Uhr |
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