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villager ist offline villager
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Jeb Bush, jener Governer Floridas, der seinen Bruder George W. 2000 ins weiße Haus hievte, will offensichtlich 2016 ins Rennen der Republikaner für die Präsidentschaft gehen. Hillary Clinton ggf. auf der Demokraten-Seite.

Kommt die Diskussion zu früh ? Tut ein dritter Bush der Welt gut (es gibt im Übrigen auch einen Politneuling, welcher der vierte Bush sein könnte, der irgendwann mal eine größere Rolle in der US-amerikanischen Politik spielen könnte, ich meine, es ist ein Sohn von Jeb) ?

Die Bushs könnten über Jahrzehnte gesehen wohl eine echte Präidentendynastie werden. Das, was die Kennedys (John F., Robert, Edward) nie schafften.

http://www.t-online.de/nachrichten/...-haus-ein-.html

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Willst Du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht. - Abraham Lincoln ***** Wege entstehen dadurch, dass man sie geht. - Franz Kafka ***** Das höchste Gut ist wie das Wasser. Es nützt jedem, aber es streitet sich mit niemandem. - Laotse

Old Post Posted: 06.03.2013, 19:37 Uhr
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Josey ist offline Josey
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Das ist noch so weit hin, ich glaube da kann man noch gar keine seriösen Prognosen machen. Es wird viel davon abhängen welche Reformen Obama bis dahin durchbekommt und wie diese beim Volk ankommen. Danach werden sich dann die nächsten Kandidaten egal welcher Partei aufstellen. Zudem kann man noch immer noch absehen ob sie die Tea-Party bei den Republikanern durchsetzen oder bis dahin größtenteils schon wieder verschwinden. Es ist einfach noch zuviel Spekulation dabei zum jetzigen Zeitpunkt.

Old Post Posted: 06.03.2013, 19:49 Uhr
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Guzma ist offline Guzma
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An Hill Dog glaube ich nicht mehr. Die ist gesundheitlich zu angeschlagen.
Auf einen Bush habe ich keinen Bock mehr.

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......................

Old Post Posted: 06.03.2013, 19:49 Uhr
Beiträge: 5011 | Wohnort: Mele-Mele | Registriert seit: 22.04.2012 IP: Gespeichert | Posting ID: 6301695  
DerrickRose ist offline DerrickRose
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Noch ein Bush würde Amerika den Gnadensstoß geben .

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Old Post Posted: 06.03.2013, 21:47 Uhr
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Skyclad ist offline Skyclad
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Bis der nächste Bush Präsident wird, muss ein Verwandter zuerst mal Gouverneur sein. Sonst klappt das mit der Manipulation nicht.

Aber es sind noch 3 Jahre bis zu den Vorwahlen. Da kann und wird noch verdammt viel passieren, sowohl bei den Demokraten als auch bei den Republikanern.

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Old Post Posted: 06.03.2013, 22:20 Uhr
Beiträge: 22146 | Wohnort: London, UK | Registriert seit: 26.09.2005 IP: Gespeichert | Posting ID: 6302017  
Xagon ist offline Xagon
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Wenns mit dem laut Gerüchten angedachten Congress-Run 2014 nicht klappt könnte bestimmt auch eine weitere Überraschungskandidatin das Feld aufmischen: Linda McMahon.

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be yourself or die trying

Old Post Posted: 06.03.2013, 22:23 Uhr
Beiträge: 9116 | Wohnort: Hauptstadt a.D. | Registriert seit: 07.05.2003 IP: Gespeichert | Posting ID: 6302019  
Jesse ist offline Jesse
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Selbst Mitt Romney war in diesem Wahlkampf sehr darauf bedacht, sich von George W. Bush zu distanzieren. Da wird sich in 4 Jahren in der öffentlichen Wahrnehmung nicht so viel ändern, dass ein Bush bereits wieder eine Chance hat. Kann ich mir nicht vorstellen. Aber ansonsten ist es natürlich noch viel zu früh, um da irgendwelche realistischen Prognosen machen zu können.

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#ekelhaft

Old Post Posted: 06.03.2013, 22:26 Uhr
Beiträge: 24873 | Wohnort: Lorsch | Registriert seit: 01.04.2000 IP: Gespeichert | Posting ID: 6302022  
Sesambroetchen ist online! Sesambroetchen
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Für so Blöd halte ich nicht mal die Amis das die wirklich zum dritten Mal einen Bush ins Weiße Haus wählen, geschweige denn das ein Bush innerhalb der Republikanischen Partei überhaupt genügend Rückhalt besitzt um sich in den Vorwahlen durchzusetzen.

Aber bis 2016 ist es eh noch lange hin da kann noch viel passieren und auch ein Obama muss ein bisschen aufpassen, nicht das er es seinem demokratischen Nachfolger als Präsidentschaftskandidat im Wahlkampf unnötig schwer macht.

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Die Menschen bauen zu viele Mauern und zu wenig Brücken

Old Post Posted: 06.03.2013, 23:11 Uhr
Beiträge: 21738 | Wohnort: Goslar l Verein: VfL Wolfsburg | Registriert seit: 16.02.2007 IP: Gespeichert | Posting ID: 6302061  
J-Man ist online! J-Man
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George W. Bush hat den USA international so stark geschadet wie keiner davor oder danach und die US Bevölkerung weiß das auch. Ich kann mir nicht vorstellen dass die wirklich nochmal so schnell einen Bush wählen.

Aber an Clinton glaube ich nicht aufgrund ihres Gesundheitszustands.

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Haß und Verachtung bringen uns niemals näher. Auf dieser Welt ist Platz genug für jeden. Die Habgier hat das Gute im Menschen verschüttet. Die Klugheit hat uns hochmütig werden lassen, und unser Wissen kalt und hart.Wir sprechen zu viel und fühlen zu wenig.
Aber zuerst kommt die Menschlichkeit. Vor Klugheit und Wissen kommt Toleranz und Güte. Ohne Menschlichkeit und Nächstenliebe ist unser Dasein nicht lebenswert.

Old Post Posted: 07.03.2013, 17:54 Uhr
Beiträge: 14653 | Wohnort: Hannover | Registriert seit: 17.09.2004 IP: Gespeichert | Posting ID: 6303077  
Berlin Brawler ist offline Berlin Brawler
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Standardicon Präsidentschaftswahl USA 2016 Profil von Berlin Brawler anzeigen Berlin Brawler eine Private Nachricht schicken Besuche Berlin Brawler's Homepage! Füge Berlin Brawler zu Deiner Buddy-Liste hinzu Diesen Beitrag einem Moderator melden     Support MOONSAULT.de  Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

Auch wenn die Wahlen erst am 8. November 2016 terminiert ist, denke ich man kann den entsprechenden Thread dazu schon eröffnen. War ja bei der letzten Wahl ähnlich früh.

Obama wird nach 8 Jahren turnusgemäß abtreten. Sicherlich hat er die Erwartungen, welche er 2008 geweckt hat, nicht erfüllt. Dazu haben seine Demokraten während seiner Regierung die Mehrheit in Repräsentantenhaus und Senat verloren.

Während bei den Demokraten bisher neben Hillary Clinton und VIzepräsident Joe Biden noch der Senator von Vermont Bernie Sanders und Paul Strauss öffentlich Interesse an einer Kandidatur bekundet haben, formieren sich auch die Republikaner für den Griff nach dem weißen Haus:

Zitat:
Washington - Wenige Monate vor Beginn des Vorwahlkampfes in den USA haben die Republikaner den Radikalliberalen Rand Paul zu ihrem Vorzugskandidaten gekürt. Der Senator des Bundesstaates Kentucky wurde am Samstag bei einer traditionellen Abstimmung besonders konservativer Aktivisten in dieses inoffizielle Amt gewählt.

Paul hatte zuvor im "Gaylord"-Hotel vor mehreren Tausend Zuhörern großen Beifall erhalten. In seiner Rede hatte der 52-Jährige die NSA kritisiert, die Abschaffung der US-Steuerbehörde sowie die Zusammenstreichung des Staatshaushalts gefordert - und warf immer wieder der Demokratin Hillary Clinton das "Chaos" vom Maghreb bis zum Nahen Osten vor.
Das Abstimmungsergebnis überraschte daraufhin kaum: Paul ist ein ausgesprochener Liebling der Radikalkonservativen und hatte bereits die Abstimmungen in den beiden Vorjahren gewonnen. Es scheint andererseits fraglich, ob er in der gesamten Partei mehrheitsfähig wäre.

Vor diesem Hintergrund halten Experten Scott Walker für den wahren Sieger der sogenannten Straw Poll. Der Gouverneur von Wisconsin landete auf Platz zwei, nachdem er bereits in den vergangenen Wochen in Umfragewerten zugelegt hatte.

Der Favorit bleibt Jeb Bush

Dem Abstimmungsergebnis wird normalerweise sehr begrenzte Bedeutung beigemessen. Sie gilt eher als eine Art Test für die Fähigkeit potenzieller Bewerber, mit engagierten Reden Beifallsstürme hervorzurufen. Diesmal fand das Votum der Aktivisten besondere Aufmerksamkeit, weil es so kurz vor Beginn des Vorwahlkampfes stattfand.
So konzentrierte sich das Interesse auch besonders auf Jeb Bush, der bisher als wohl aussichtsreichster potenzieller Bewerber eingestuft wird. Er schnitt mit einem fünften Platz ebenfalls beachtlich ab. Der Sohn von Ex-Präsident George und Bruder von Barack Obamas Vorgänger George W. gilt als Vertreter des Partei-Establishments und muss daher versuchen, auch im konservativen Lager Fuß zu fassen.

Bei dem Treffen in Washington hatten mehr als ein Dutzend möglicher Bewerber um Unterstützung geworben. Der texanische Senator Ted Cruz und der afroamerikanische Neurochirurg Ben Carson, beide Männer der konservativen Protestbewegung Tea Party, besetzten die Plätze drei und vier.



Quelle


Was denkt Ihr, wer wird es bei den Demokraten und Republikanern?
Wer wird noch in den kommenden Monaten in den Kreis der Bewerber stoßen?
Wird der interne Konflikt mit der Tea Party den Republikanern schaden?
Oder wird einer von diesem Flügel gar Kandidat und nächster Präsident?


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Aus der englischen wikipedia kopiere ich jetzt ohne Gewähr die Kandidaten beider Parteien, die bereits (Stand 1.3.2015) öffentlich Ihr Interesse an einer Kandidatur bekundet habe:


Denokraten:

Martin O'Malley, Governor of Maryland 2007–2015; Mayor of Baltimore 1999–2007; formed a PAC[7][8][9]
Jim Webb, U.S. Senator from Virginia 2007–2013; U.S. Secretary of the Navy 1987–1988; formed an exploratory committee[10][11][9]
Joe Biden, Vice President of the United States since 2009; U.S. Senator from Delaware 1973–2009; presidential candidate in 1988 and 2008[12][13][14]
Hillary Rodham Clinton, U.S. Secretary of State 2009–2013; U.S. Senator from New York 2001–2009; presidential candidate in 2008[15][16][17]
Bernie Sanders, Independent U.S. Senator from Vermont since 2007; Independent U.S. Representative from Vermont 1991–2007[18][19][20]
Paul Strauss, Shadow Senator from Washington, D.C. since 1997[21][22]


Republikaner:

Jeb Bush, Governor of Florida 1999–2007; formed a PAC[37][38][9]
Ben Carson, author and retired Director of Pediatric Neurosurgery at Johns Hopkins Hospital; formed a PAC[39][9][40]
Chris Christie, Governor of New Jersey since 2010; formed a PAC[41][42][43]
Lindsey Graham, U.S. Senator from South Carolina since 2003; U.S. Representative from South Carolina 1995–2003; formed an exploratory committee[44][45][46]
George Pataki, Governor of New York 1995–2006; formed a PAC[47][44][48]
Rick Perry, Governor of Texas 2000-2015, Lieutenant Governor of Texas 1999–2000; presidential candidate in 2012; formed a PAC[49][50]
Scott Walker, Governor of Wisconsin since 2011; formed a 527 organization[51][9][52]
John R. Bolton, U.S. Ambassador to the United Nations 2005–2006; Under Secretary of State for Arms Control and International Security Affairs 2001–2005[53][54][55]
Ted Cruz, U.S. Senator from Texas since 2013; Solicitor General of Texas 2003–2008>[56][57][58]
Bob Ehrlich, Governor of Maryland 2003–2007; U.S. Representative from Maryland 1995–2003[59][60]
Carly Fiorina, former business executive and nominee for the U.S. Senate from California in 2010[61][62][63]
Jim Gilmore, Governor of Virginia 1998–2002; Chairman of the Republican National Committee 2001–2002; presidential candidate in 2008[59][64]
Mike Huckabee, Governor of Arkansas 1996–2007; presidential candidate in 2008[65][66][9]
Bobby Jindal, Governor of Louisiana since 2008; U.S. Representative from Louisiana 2005–2008[9][67][68]
John Kasich, Governor of Ohio since 2011; U.S. Representative from Ohio 1983–2001[69][70][71]
Peter King, U.S. Representative from New York since 1993[54]
Sarah Palin, Governor of Alaska 2006–2009; 2008 vice-presidential nominee[72][73]
Rand Paul, U.S. Senator from Kentucky since 2011[9][74][75]
Mike Pence, Governor of Indiana since 2013; U.S. Representative from Indiana 2001–2013[76][44][77]
Marco Rubio, U.S. Senator from Florida since 2011[78][79][80]
Rick Santorum, U.S. Senator from Pennsylvania 1995–2007; U.S. Representative from Pennsylvania 1991–1995; presidential candidate in 2012[81][9][82]
Charlie Sheen, actor, from California[83][84][85]
Donald Trump, business magnate and television personality from New York[86][87][88]

Beitrag editiert von Berlin Brawler am 01.03.2015 um 19:18 Uhr

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Bush vs. Clinton ein echter Klassiker

An der Tea Party kommt man mehr oder weniger ja gar nicht vorbei. Allerdings ist die Unterstützung ja regelrecht breit gestreut und so am Ende auch kaum noch ein Vorteil, da diese Stimmen sich auf viele Kandidaten verteilen.

Mein Außenseitertipp ist und bleibt immer noch Marco Rubio.

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Zitat:
Original geschrieben von Berlin Brawler:
Republikaner:

Charlie Sheen, actor, from California[83][84][85]
Donald Trump, business magnate and television personality from New York[86][87][88]



Wtf?

Trump wird sich den Spaß selbst finanzieren.
Aber wer bezahlt das bei Sheen? Ich denke nicht, dass der selbst seine Millionen dafür verpulvert. Steht da irgendein Whiskey-Hersteller im Hintergrund?

Bei den Demokraten sehe ich Clinton als hohe Favoritin.
Bei den Republikanern hätte ich gedacht Chris Christie macht das Rennen. Ich weiß aber nicht wie stark er durch diese Brückensperrung-um-Demokraten-zu-ärgern-Aktion beschädigt wurde.

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Brock Lesnar, RAW vom 16.04.2012:
"What's running through John Cena's mind? I don't give a crap what's running through his mind. What's more important is what's running down his leg. Piss!"
Brock Lesnar, RAW vom 04.08.2014:
"I'm going to leave him in a pile of blood and urine and vomit."

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Ich habe das ganz neutral kopiert und halte das für einen PR Gag Sheens.

Hier die "Quellen" dazu, die dort verlinkt sind:
http://www.dailymail.co.uk/tvshowbi...016-father.html
http://www.washingtontimes.com/news...can-actor-come/
http://www.timeslive.co.za/entertai...n-for-president

edit:
Habe oben mal ohne Gewähr eingefügt, da ich das von hier und zu diesem Zeitpunkt nicht überprüfen kann. Wer weiß vielleicht heißt es ja bei California über alles von den Dead Kennedys bald President Sheen statt Reagen oder noch früher Brown

Beitrag editiert von Berlin Brawler am 01.03.2015 um 19:20 Uhr

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Das Interview mit Sheen sieht noch unseriöser aus als gedacht.
Die Dose auf dem Tisch könnte was Alkoholisches sein, aber auf der Spüle im Hintergrund steht auf jeden Fall eine halb leere Flasche Whiskey.

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Brock Lesnar, RAW vom 16.04.2012:
"What's running through John Cena's mind? I don't give a crap what's running through his mind. What's more important is what's running down his leg. Piss!"
Brock Lesnar, RAW vom 04.08.2014:
"I'm going to leave him in a pile of blood and urine and vomit."

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Bush vs. Clinton. Alles andere würde mich aktuell stark überraschen.

Old Post Posted: 01.03.2015, 19:58 Uhr
Beiträge: 18057 | Wohnort: Düsseldorf | Registriert seit: 01.11.2005 IP: Gespeichert | Posting ID: 7640198  
Cale ist offline Cale
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Sheen ist einfach nur der Geilste.

Old Post Posted: 01.03.2015, 21:53 Uhr
Beiträge: 18211 | Wohnort: HESSEN I SGE I COWBOYS | Registriert seit: 10.01.2001 IP: Gespeichert | Posting ID: 7640329  
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Auch der Tagesspiegel beteiligt sich heute an den ersten Spekulationen um den Kandidaten der Republikaner:

Zitat:

Der Gemäßigte, der Halbstarke, der Urchrist, der Pragmatiker – die Republikaner haben einige aussichtsreiche Bewerber, die als Kandidaten für die Präsidentschaftswahl 2016 in Frage kommen. Wer hat die größten Chancen?

Die Wahl findet erst am 8. November 2016 statt. Doch das Rennen um die Präsidentschaftskandidatur hat längst begonnen. Bei den Demokraten die einen Nachfolger für Barack Obama suchen, aber auch bei den Republikanern, deren Parteisymbol der Elefant ist: Nach acht Jahren wollen sie wieder das wichtigste Amt des Landes, ja vielleicht sogar der Welt übernehmen. Bei einer Veranstaltung des konservativen Lobbyverbands CPAC haben sie sich jetzt präsentiert.

JEB BUSH

Die konservative Versammlung im Gaylord National Convention Center ein paar Meilen südlich der US-Hauptstadt war fast schon Pflichtprogramm für die republikanische Garde.


Immerhin acht Redner kamen mit ein und demselben Begehr hierher: Sie wollen im Januar 2017 ins Weiße Haus im Zentrum Washingtons einziehen. Wer etwas werden will, musste sich aus also der Deckung wagen. Vor allem galt das für Jeb Bush, der bislang als aussichtsreichster Bewerber der Republikaner eingestuft worden ist.

Vor zwei Jahren hat Bush hier bei der konservativen Konferenz seiner Partei die Ohren lang gezogen. Von hier stammt sein Ausspruch von der „Anti-Partei“: Anti-Einwanderer, Anti-Frauen, Anti-Schwule. An diesem Wochenende hat Bush seine Worte vorsichtiger gewählt, ohne allerdings inhaltlich zurückzuweichen. Er stimmte zwar zu, dass in Einwanderungsfragen die US-Grenzen geschützt werden müssten, „aber es gibt keinen Weg, elf Millionen Menschen zu deportieren“.

Der 62 Jahre alte Bush hat es schwer bei der Konferenz, muss er als Vertreter des Partei-Establishments doch vor allem die konservativen Parteimitglieder von sich überzeugen. Die Republikaner müssten versuchen, „die Latinos und die junge Leute“ für sich zu gewinnen, denn sie bräuchte man, um bei den Wahlen erfolgreich zu sein, sagte er. Wie man Wahlen gewinnt, hat Bush aus nächster Nähe mitbekommen. Sein Vater George Bush und sein Bruder George W. Bush haben es ihm gezeigt. Außerhalb der USA ist Jeb Bush vor allem durch den umstrittenen Ausgang der Präsidentschaftswahlen im Jahr 2000 aufgefallen. Damals war das Ergebnis in Florida, wo er Gouverneur war, entscheidend für den Einzug seines Bruders ins Weiße Haus.

RAND PAUL

Erstaunlich war es nicht, dass der US-Senator als Sieger des Wochenendes hervorging. Bei der informellen Befragung unter den konservativen Republikanern erhielt er die meiste Zustimmung. Der Politiker aus Kentucky führt nun schon das dritte Jahr in Folge die Liste der vom Lobbyverband CPAC favorisierten potenziellen Bewerber für das Präsidentenamt an. Laut einer Auszählung der „Washington Times“ erhielt Paul 25,7 Prozent der rund 3000 abgegebenen Stimmen. Zum Vergleich: Jeb Bush landete auf Platz fünf. Platz zwei nahm Scott Walker mit 21,4 Prozent ein, Dritter wurde Ted Cruz.

Rand Paul forderte bei der Konferenz die ihm zujubelnde Menge auf, jetzt ihre Rechte einzufordern. „Die Freiheit ist in Gefahr“, sagte Paul. Und die Gefahr geht dem 52-Jährigen zufolge vor allem von der Gesundheitsreform „Obamacare“, dem Obersten Gerichtshof, der Überwachung durch die NSA und dem „Islamischen Staat“ aus. Aber „als Arzt“, verspricht Paul, „werde ich es zu meiner Mission machen, die Nation zu heilen“.

Dass Paul um die republikanische Präsidentschaft antreten wird, ist schon sicher. Er hat sich – zumindest am Wochenende – dafür entschieden, die durch und durch libertäre Option zu sein. Ohne wenn und ohne aber. Selbst bei der Außenpolitik, seiner schwachen politischen Seite, plädiert der Senator aus Kentucky für staatliche Enthaltsamkeit. Denn Frieden gehe nicht aus Interventionen wie in Libyen hervor. Nicht zuletzt Hillary Clintons Debakel mit dem Sturm auf die US-Botschaft in Benghasi habe das gezeigt. „Benghasi“, sollte die ehemalige Außenministerin deshalb, „für immer von jedem Amt ausschließen“.

MARCO RUBIO

Die Plätze bei den Republikanern scheinen alle schon verteilt zu sein. Den Gemäßigten gibt es schon, genauso wie den Halbstarken. Es gibt den Urchristen und den Pragmatiker. Um wessen Stimmen (und Geld) soll denn da nur der junge Einwanderersohn aus kleinen Verhältnissen noch kämpfen? Um die der vielen Einwanderer aus Kuba vielleicht? Dabei käme ihm vermutlich der ehemalige Gouverneur von Florida, Jeb Bush, in die Quere. Und das allein genügte dem Anspruch eines Marco Rubio auch nicht. Der 43-Jährige ist ein Staatsmann, auf nahezu allen Ebenen.

Er setzt sich für den Schutz des Lebens ein, „von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“, für einen ausgeglichenen Haushalt und für den militärisch entschiedenen Kampf gegen den islamistischen Terror im Nahen Osten. Marco Rubio hat sich bei der CPAC-Veranstaltung als der kompletteste alle potenziellen Kandidaten präsentiert. Und mehr noch: als Politiker, der sein Leben als Dank für die Chancen, die die USA bieten, in den Dienst der Politik gestellt hat. Marco Rubio ist nicht nur gegen Abtreibung, sondern auch gegen die Schwulenehe, die Legalisierung von Marihuana, aber für den Besitz von Waffen.

Das kommt bei den Konservativen prima an. Aber der Nachwuchsmann hat auch die Ausgewogenheit der Energieversorgung des Landes und die ökonomische Entwicklung im Blick. Eigentlich eignet sich Rubio also bestens als Präsidentschaftskandidat – wäre da nicht Jeb Bush, sein politischer Förderer.

TED CRUZ

Ein Saal voller strammkonservativer Waffenfans. Das ist etwas für Ted Cruz. „Kein einziger Demokrat hier! Ein Raum voller Patrioten!“, grüßte er beim Treffen des rechten Flügels der Republikaner seine Kollegen. Für den Senator aus Texas ist die alljährliche Versammlung am Potomac ein Heimspiel. Denn die „TeaParty-Bewegung“, die sich hier trifft, ist seine politische Heimat, auch wenn er sie sich mit dem Kollegen im Senat, Rand Paul, teilen muss. Allerdings hat Paul auf dem Weg zur erhofften Präsidentschaftskandidatur in der jüngeren Vergangenheit auch Ausflüge in die Realpolitik unternommen. Das kann man von Ted Cruz nun wirklich nicht behaupten. „Amerika ist in großer Gefahr“, sagte er. „Wir stehen heute auf einem Schlachtfeld.“

Cruz meint aber nicht etwa das in Syrien. Seine Top-Prioritäten liegen woanders. Als Präsidenten der USA würde er zu zuallerst Obamacare aufheben, und zwar „jedes einzelne Wort davon“. Danach würde er die Steuerbehörde abschaffen und die Umweltbehörde und „ihre Regulierer“ stoppen. Vor allem möchte Cruz die Führungsmacht der Vereinigten Staaten in der Welt wieder festigen. Mit solchen Parolen hat sich der 44 Jahre junge Newcomer in Washington wenig Freunde gemacht. Auf dem Weg zur Nominierung hat Cruz aber ein erprobtes Rezept: „Als Ronald Reagan sich um die Präsidentschaft beworben hat, hat Washington Reagan gehasst.“

CHRIS CHRISTIE

Der Gouverneur von New Jersey ist ein gemäßigter Konservativer. Kein Mann der Dogmen. Als Hitzkopf gerät er schnell einmal in eine Fehde – und scheut keine Mittel und Wege. Wie etwa im Januar 2014. Damals ließ sein Stab veranlassen, dass der Verkehr auf der einer wichtigen Zufahrtsbrücke mehrere Tage lang so stark gedrosselt wurde, dass riesige Staus entstanden – offenbar ein Racheakt gegenüber einem politischen Konkurrenten, wie sich später herausstelle. Um Christies Ärger abzubekommen, muss man aber nicht zwingend der demokratischen Partei angehören.

Chris Christie weiß, wann man Bündnisse über Parteigrenzen hinweg schmieden muss. Der 52-Jährige ist der moderate Bewerber und präsentiert sich gerne als „sozial-konservativ“. Übersetzt aus dem Republikanischen heißt das: rechts vom Establishment. Ich bin „pro-life“ betonte Christie, also ein klarer Abtreibungsgegner. Jeb Bushs liberalen Ansatz bei der Einwanderungsreform bezeichnet er als „falsch“. Denn zuerst müssten die hart arbeitenden Amerikaner der Mittelklasse mit Arbeitsplätzen versorgt werden.

SCOTT WALKER

Wie bei kaum einem anderen ist bei dem Gouverneur von Wisconsin klar, dass er um die republikanische Präsidentschaftskandidatur antreten wird. Er repräsentiert die christlich-konservativen Amerikaner. Sicherheitshalber hat sich der entschiedene Widersacher gewerkschaftlicher Rechtevertreter in jüngster Zeit aber noch deutlicher rechts positioniert – als Abtreibungsgegner und Verteidiger der Ehe zwischen Mann und Frau.

Stolz berichtet Walker davon, in Wisconsin der Familienplanungshilfe „Planned Parenthood“ die Förderung entzogen zu haben. Der 47 Jahre alte Walker hat zu Hause in Wisconsin gelernt, wie es man Sozialleistungen kürzt. Sein Wissen will er am liebsten amerikaweit umsetzen.

DONALD TRUMP

Eines ist bei ihm ganz klar. „Ich brauche euer Geld nicht“, sagt der 68 Jahre alte Baumagnat, „ich brauche nur Eure Stimmen“. Wenn einer der Bewerber um die Kandidatur unabhängig ist, dann ist es der Tycoon, nach dem die Trump-Towers benannt sind. Der Senior macht nicht jeden Vorstoß der Tea-Party-Bewegung mit. Ja, Trump ist Lebensschützer, er ist gegen Obamacare und steht treu an der Seite Israels. Die Sozialversicherung zu beschneiden, „wie es jeder Republikaner fordert“, ist nach seiner Ansicht falsch und unnötig.

Er will Obamacare zwar abschaffen, aber nur, „um es dann besser zumachen“. Donald Trump prescht vor allem mit seinen außenpolitischen Vorstellungen vor. Er fordert Bodentruppen im Krieg gegen den „Islamischen Staat“. Das kommt auch bei vielen Republikanern nicht gut an. Trumps Geld wird vermutlich nicht reichen, um gewählt zu werden.

RICK SANTORUM

Der 56-Jährige ist wohl der am christlichsten Inspirierte aller potenziellen Kandidaten der Republikaner. Vor dem rechten Flügel seiner Partei konnte er souverän seine streng-konservativen Leitsprüche abspulen. Er ist Abtreibungsgegner, vertritt traditionelle Familienwerte und lehnt die umkämpften allgemeinen Bildungsstandards, für die Jeb Bush eintritt, entschieden ab.

Santorum hat schon 2012 um die republikanische Nominierung gekämpft und gegen den evangelikalen Mitt Romney verloren. Seine Standpunkte sind bekannt. Er stellt die christliche Evolutionslehre neben den wissenschaftlichen Diskurs. Die These, wonach der Klimawandel menschengemacht ist, betrachtet Santorum ebenfalls als fragwürdig. Trotzdem kommt der christlich-fundamentalistische Kandidat bei den meisten Republikanern nicht recht an. Er scheint nicht der Mann für die Zukunft der Republikaner zu sein. Nicht einmal der Mann für den fundamentalistischen Teil der Partei.



Quelle: Tagesspiegel

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Old but Punk

Old Post Posted: 02.03.2015, 09:21 Uhr
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Ted Cruz hat jetzt als erstes der Republikaner bekanntgegeben das er als Kandidat ins Rennen um das Weiße Haus gehen will.

Dazu hat er einen Tweet mit angehängter Videobotschaft veröffentlicht. https://twitter.com/tedcruz/status/...1899648/video/1

Cruz gilt als Erzkonservativ und ist der Tea Party Bewegung sehr nah und dürfte versuchen mit Themen aus deren Umfeld zu punkten.

In dem kurzen Text aus dem Tagesspiegel von Brawler, wird er so vorgestellt wie auch die Amerikanischen Medien, die meisten davon, sehen.

Ob er Chancen hat überhaupt nominiert zu werden muss sich erst zeigen, da er noch ein wenig unerfahren ist in der großen Politik. Zudem hat er sich auch schon mit den Großen der Republikaner angelegt und betont es auch gern mal, dass er nicht nur gegen die Demokraten ist sondern auch gegen die Republikanische Obrigkeit.

Neben der Tea Party soll er auch versuchen die christlichen "Hardliner" mit an Bord zu bekommen. Viele christliche Wähler, im Falle einer Nominierung, seien gerade in Iowa und North Carolina (wichtige Staaten bei Wahlen) sehr stark vertreten. Mit Themen die diese Wählerschicht anspricht erhofft sich das Wahlkampfteam um Cruz in diesen Staaten zu punkten. Aus diesem Grund hat er auch seine erste Rede nach der Bekanntgabe an der Liberty University in Virginia gehalten. Diese Universität ist die größte christliche Uni der Welt.


Quelle: http://www.theguardian.com/us-news/...residential-run // http://news.yahoo.com/cruz-launches...--election.html

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Völlig unabhängig von meiner eigenen Position sowie auch der Position aller User hier hat ein Kandidat der Republikaner aus meiner Sicht nur dann eine Chance, wenn er die Wechselwähler auf seine Seite ziehen kann. Die Konservativen wählen den Kandidaten dann doch trotz aller Empörungsbekundungen trotzdem, da ein Kandidat der Demokraten weniger konservativ ist. Die Ausnahme von dieser Regel könnte nur Rubio sein, da dieser trotz seiner stramm konservativen Position aufgrund seiner Herkunft viele Latinos ansprechen könnte.

Ich freue mich jedenfalls auf den US-Wahlkampf und werde am 8. November 2016 die Nacht vor dem Fernseher vollbringen. Zumindest dann, wenn das Ergebnis schon im Vorfeld nicht noch klarer ist, als es bei der letzten Wahl schon war.

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Letztlich haben die letzten zwei Jahre mit Obama auch keinen großen Unterschied vs Romney gemacht, zumindest insofern man das in Europa mitbekommt. Nun erstmal schauen, was in Großbritannien rauskommt, das dürfte für uns weitaus wichtiger sein - Wahl am 7. Mai, morgen ist das TV-Duell aller Spitzenkandidaten.

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Zitat:
Original geschrieben von Semunko Rossi:
Letztlich haben die letzten zwei Jahre mit Obama auch keinen großen Unterschied vs Romney gemacht, zumindest insofern man das in Europa mitbekommt.



Das ist eine mutige Behauptung mit Blick auf die Situation ringsum Russland. Weiß der Teufel, wie Bushs alte Falken darauf bspw. reagiert hätten.

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Als sonderlich beschwichtigend ist mir die Obama-Regierung in der ganzen Geschichte nun auch nicht aufgefallen. Klar, es hätte noch schlimmer sein können, aber mit Ruhm hat man sich da jetzt auch nicht unbedingt bekleckert. Aber das gilt für alle Seiten und Parteien in dem Konflikt.

Old Post Posted: 01.04.2015, 23:22 Uhr
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Hillary Clinton verkündet wohl heute ihre Präsidentschaftskandidatur. Mal kucken, wann Jeb Bush nachzieht.

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Pro Rand Paul

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Auf die Löwen! Auf die Löwen! Auf die Löwen! PROST!

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Die Demokraten können sich dann einen Vorwahlkampf auch komplett sparen, es gibt ja neben Clinton niemand anderes. Höchstens Biden, aber der ist ja noch älter als Clinton und will wohl auch gar nicht.

Old Post Posted: 12.04.2015, 16:44 Uhr
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