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Maga ist offline Maga
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Okay, wenn ich es mir recht überlege sind es schon ganz gute Argumente für die Besetzung des 6-Men Tag Team Matches. Nur wie Crossfacer meint: Es wäre auf alle Fälle Schade Ahmed und Sid Match-Technisch außen vor zu lassen. Ich hätte die Idee, dass wir Ahmed ins Match lassen könnten, so dass es dann HBK, Ahmed und Yoko heißt.

Marc Mero könnten wir ja dann doch noch gegen Austin um den IC-Titel antreten lassen. Mero kann das Match gewinnen, woraufhin Austin angepisst ist und ihn nach dem Match weiter attackiert. Daraufhin kommt Sid raus, macht den Save und es entsteht ein Brawl zwischen ihm und Austin.

Wäre jedenfalls mein Vorschlag. Ist Pillman zu dem Zeitpunkt in der Federation? Dann könnten wir ihn ja gegen Sid ranlassen, damit dieser auch ein Match beim PPV hat.

Und wenn ich mich nicht täusche müssten wir bei der Show den Turn von Bradshaw gegen Roberts vollenden, richtig? Damit die beiden beim Summerslam aufeinandertreffen können.

Also klare Sache. Wenn ihr mit dem ursprünglichen Plan weitermachen wollte, auch bezüglich des 6-Men Tag Team Matches, geht das für mich vollkommen okay. Sind jetzt auch nur Optimierungsvorschläge von mir.

Old Post Posted: 09.06.2013, 16:23 Uhr
Beiträge: 235 | Wohnort: Kassel | Registriert seit: 28.10.2012 IP: Gespeichert | Posting ID: 6491678  
Crossfacer ist online! Crossfacer
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@ Maga:

Ein bißchen muss ich da den Wind aus den Segeln nehmen.

Also Austin gegen Mero verlieren zu lassen geht in meinen Augen gar nicht. Er ist grade King of the Ring geworden, die 3:16 - Catchphrase macht sich gerade breit und er ist mittelbar auf dem Weg nach oben. Also bis zum Duell mit dem Hitman sollte er erst unbesiegt bleiben.
Ein Kampf gegen Roberts (so er denn nicht gegen Bradshaw angesetzt wird) ist doch eine schöne Lösung für den Austin - Push.

Pillman ist mW da schon in der Federation - allerdings gesundheitlich aktiv verhindert. Deshalb hat er ja damals nur kommentiert bzw. per Promos provoziert. Eine ähnliche Rolle würde ich ihn erst einmal zudenken. Daher der Vorschlag die Rückkehr Sid mit seinen Sticheleien gegen Austin in Einklang zu bringen. Sid selbst würde ich erst aktiv beim SummerSlam zurückkehren lassen.

Ansonsten sehen die Voraussetzungen für das Six Men Tag doch gut aus. Spielen wir es doch mal durch:

Der KOTR endet mit einem Chaos, wonach am Schluss HBK, der Warrior und evtl. Ahmed zurückbleiben. Die drei fordern dann später das Camp für IYH heraus. Eine Woche später ist dann der Warrior Geschichte (Angriffs- und Verletzungsangle?!) und zeitgleich sorgt Clarence Mason für Ahmeds Fehlen im Match. Somit steht Shawn allein und muss sich neue Verbündete holen.
Mero präsentiert er ein oder zwei Wochen vor dem Event, während der dritte Partner erst am Abend selbst bekanntgegeben wird.
Ahmed kommt dann die Rolle von Farooqqs Debutgegner zu, allerdings bleibt es aufgrund seiner Verletzung nur beim Plan.

Also ich finde, das klingt nach einer guter Lösung.

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"Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne."
"Beginne den Tag mit einem Lächeln - dann hast du es hinter dir ..."

Old Post Posted: 09.06.2013, 16:51 Uhr
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Matista ist offline Matista
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Knitter, Du solltest bei der WWE anheuern Die aktuellen Schreiber können sich ne dicke Scheibe bei Dir abschneiden!!

Old Post Posted: 09.06.2013, 19:43 Uhr
Beiträge: 1050 | Wohnort: | Registriert seit: 16.02.2010 IP: Gespeichert | Posting ID: 6492145  
Maga ist offline Maga
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Ah shit. Das mit Jake vs. Austin, hatte ich total vergessen. Dann nehme ich es zurück.

Alles klar, dann soll es sein. Ziehen wir es ruhig nach eurem Plan durch

Old Post Posted: 09.06.2013, 22:30 Uhr
Beiträge: 235 | Wohnort: Kassel | Registriert seit: 28.10.2012 IP: Gespeichert | Posting ID: 6492670  
CmPunkGTS ist offline CmPunkGTS
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Hallo, ich habe ab dem Summerslam 1995 hier alles mitgelesen. Das was ich gelesen hab war alles genial ! Da ich von der Zeit vor der Attitude Ära nicht so viel Ahnung hab werd ich so ab dem Summerslam 1997 hier mit"booken"

Old Post Posted: 16.06.2013, 00:19 Uhr
Beiträge: 82 | Wohnort: | Registriert seit: 23.03.2013 IP: Gespeichert | Posting ID: 6502686  
Knitter ist offline Knitter
MoonMember

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Zitat:
Original geschrieben von CmPunkGTS:
Hallo, ich habe ab dem Summerslam 1995 hier alles mitgelesen. Das was ich gelesen hab war alles genial ! Da ich von der Zeit vor der Attitude Ära nicht so viel Ahnung hab werd ich so ab dem Summerslam 1997 hier mit"booken"



Schön zu sehen. Denke wir können hier jede Hilfe gebrauchen

War die letzten Tage unterwegs und konnte den KOTR noch nicht fertig stellen. Hoffe ich kann den PPV morgen zu Ende bringen und online stellen

Old Post Posted: 17.06.2013, 23:59 Uhr
Beiträge: 363 | Wohnort: Klausdorf | Registriert seit: 11.07.2006 IP: Gespeichert | Posting ID: 6507408  
Knitter ist offline Knitter
MoonMember

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WWF King of the Ring 1996

Vorgeschichte

WWF Championship
Der amtierende WWF Champion Shawn Michaels wird bei RAW von Vince McMahon interviewt. Vince fragt den Champ, wie man die Bilder am Ende von IYH8 deuten soll. Der HBK scheint ziemlich gereizt zu sein und zeigt kein Verständnis für das Auftauchen des Warriors. Shawn ist der Champion und deshalb sollte er auch im Mittelpunkt stehen. Er wird keine Rücksicht auf die Leute nehmen, die ihm seinen Platz streitig machen wollen. Shawn war schon immer ein Einzelgänger und mit Ausnahme von Jose Lothario möchte er niemanden an seiner Seite haben. Es folgt eine Drohung an das gesamte Camp Cornette, die sich in Zukunft lieber von ihm fernhalten sollten. Vince stichelt ein wenig und möchte wissen, ob meint, dass man das Gefühl bekommen hat, dass es zwischen Shawn und dem Warrior gewisse Spannungen gibt. Shawn antwortet und sagt, dass es nie ein Problem zwischen ihnen gegeben hätte, aber wenn der Warrior der Meinung ist, sich ständig in seine Angelegenheiten einmischen zu müssen, dann könnte das durchaus zu Spannungen führen.

Der Warrior kann das nicht auf sich sitzen lassen und so kommt er prompt zum Ring gerannt. Vince merkt schnell, was er durch seine Fragen angerichtet hat und versucht die angespannte Situation etwas zu beruhigen. Doch der Warrior scheint ebenfalls etwas Wut im Bauch zu haben und unterbricht Vince. Er bezeichnet Shawn als einen tollen Performer im Ring, allerdings hat der HBK ein großes Problem, sein Ego. Das kann der Champion nicht auf sich sitzen lassen und entgegnet, dass er den Warrior nicht um Hilfe gebeten hat. Es sei aber kein Geheimnis, dass der Warrior gerne eigenmächtig handelt und sich ständig in Angelegenheiten einmischt, die ihn nichts angehen würden. Der Warrior kontert sofort und sagt, er hätte soeben ein weiteres Problem des Champions erkannt, sein freches Mundwerk. Beim nächsten Mal wird er Shawn alleine gegen das Camp antreten lassen, allerdings wird Shawn dann nicht weiter im Ring stehen, sondern neben seinem Mentor Jose Lothario im Krankenhaus liegen.

Das Einbeziehen von Lothario bringt das Fass zum überlaufen. Shawn stößt McMahon zur Seite, macht zwei Schritte Richtung Warrior und sieht ihm tief in die Augen. Beide Männer stehen sich Brust an Brust gegenüber, als plötzlich Owen Hart, der Bulldog und Vader auftauchen. Nachdem die Mitglieder des Camp Cornette die Fanlieblinge überraschen können, kämpfen sich Shawn und der Warrior zurück und können die drei Bösewichte aus dem Ring vertreiben. Am Ende drehen sich der HBK und der Warrior zueinander und ballen ihre Fäuste. Die Spannungen zwischen den beiden sind durch dieses Segment um einiges größer geworden.

Das sieht der WWF Präsident Gorilla Monsoon genauso und sieht nur eine Möglichkeit, diese Spannungen zu beseitigen: Shawn Michaels muss seinen Championtitel beim KOTR gegen den Ultimate Warrior aufs Spiel setzen. Was bei den Fans einen riesigen Jubelsturm auslöst, sorgt bei Jim Cornette für absolutes Unverständnis. Seiner Meinung nach haben seine Schützlinge in den letzten Monaten hervorragende Leistungen gebracht und jeden Gegner aus dem Weg geräumt. Dass es für keinen seiner Schützlinge zu einem Titelmatch reicht, bringt ihn auf die Palme. Er lässt eine weitere Warnung gegen Shawn Michaels, den Ultimate Warrior und Gorilla Monsoon vom Stapel und beauftragt Clarence Mason damit, die rechtliche Lage zu prüfen und ein zukünftiges Titelmatch für das Camp Cornette zu erzwingen.

Als kleinen Vorgeschmack auf das Titelmatch beim KOTR muss der Warrior bei RAW gegen den Bulldog in den Ring steigen. Shawn Michaels sitzt dabei als Gastkommentator am Ring. Er bezeichnet den Kampf beim KOTR als ein Aufeinandertreffen von zwei Kulturen, als einen Kampf Mann gegen Mann. Gleichzeitig werden sich die Zuschauer entscheiden müssen, ob sie ein Mitglied der „Kliq“ sein wollen oder dem Warrior folgen werden. Das Match selbst ist dann geprägt von unfairen Aktionen des Camps. Shawn hat irgendwann genug gesehen und greift Vader und Owen außerhalb des Rings an. Der Warrior schickt den Bulldog über das oberste Seil nach draußen und klettert hinterher. Das Camp wird vertrieben und das Match endet mit einem No Contest. Shawn rutscht in den Ring und der Warrior folgt ihm. Der HBK steigt aufs Seil und die Zuschauer jubeln ihm zu. Der Warrior geht auf der gegenüberliegenden Seite nach oben und erhält ebenfalls lauten Beifall. Beide steigen vom Seil und treffen sich in der Mitte des Rings. Mit einer gespaltenen Zuschauerreaktion und einem Staredown der Kontrahenten endet die letzte RAW Ausgabe vor dem KOTR.

Das KOTR Turnier
In der ersten Runde trifft Jerry Lawler auf Ahmed Johnson. Doch bevor der Ringrichter das Match starten kann, kommen Jim Cornette und Clarence Mason zum Ring. Cornette lässt sich ein Mikro geben und hat etwas zu verkünden: Dank der tollen Arbeit von C. Mason wurde das Urteil für den Angriff von Ahmed Johnson auf Owen Hart gefällt. Demnach muss Ahmed ein Schmerzensgeld in Höhe von 25.000$ an Owen Hart zahlen. Mason konnte vor Gericht beweisen, dass Ahmed Owen’s Arm mit Absicht gebrochen hat. Ahmed ist von dieser Nachricht natürlich überhaupt nicht begeistert. Er packt Mason am Kragen und möchte ihm zeigen, was er davon hält. In dem Moment nutzt Jerry Lawler die Gelegenheit und schlägt Ahmed sein Zepter direkt auf den Hinterkopf. Johnson geht wie vom Blitz getroffen zu Boden und bleibt regungslos liegen. Cornette, Mason und Lawler bedrängen den Ringrichter, das Match zu starten. Der Referee will sich aber um Ahmed kümmern und zeigt an, dass er das Match erst starten kann, wenn Johnson wieder auf den Beinen steht. Cornette schnappt sich das Mikro und droht dem Ringrichter damit, ein Berufsverbot für ihn zu erzwingen, wenn er nicht SOFORT das Match starten wird. Der Ref hat keine Wahl und muss das Match starten. Lawler rollt Ahmed auf den Rücken und staubt auf billigste weise den Sieg ab. Er bedankt sich bei Mason und Cornette mit einem Handschlag und zieht ins Viertelfinale ein.

In der Folgezeit trommelt Lawler kräftig herum und verspricht mehrfach, sich den KOTR Sieg zu sichern. Er äußert sich dabei mehr als abfällig über alle anderen Turnierteilnehmer. So auch über Stone Cold Steve Austin, auf den er als nächstes treffen wird. Austin kann sich ohne Mühe qualifizieren und lässt seinerseits einige markige Worte vom Stapel.

Im zweiten Viertelfinale wird Savio Vega auf HHH treffen. Für eine kleine Sensation sorgt der Intercontinental Champion, Marc Mero. Obwohl er der amtierende Intercontinental Champion ist, möchte er am KOTR Turnier teilnehmen und muss sein Qualifikationsmatch gegen Vader bestreiten. Da Vader von Jim Cornette und Clarence Mason begleitet wird, möchte sich Ahmed Johnson während des Matches an Mason und Cornette für die Niederlage gegen Lawler revanchieren. Vader hat eigentlich alles im Griff, möchte seine Vader Bomb zeigen und steigt aufs Seil. Dabei sieht er aber Ahmed, der sich Mason außerhalb des Rings geschnappt hat. Vader schreit Johnson an, der daraufhin auf den Apron steigt. Ahmed und Vader haben ein kleines Wortgefecht und Vader will Ahmed einen Schlag verpassen. Johnson kann sich aber ducken und so landet Vader’s Wischer im Leeren. Mero ist in der Zwischenzeit wieder auf den Beinen und verpasst Vader einen Dropkick, durch den Vader mit dem Kopf gegen den hinteren Teil des Ringpfostens knallt und vom Seil fällt. Mero nutzt seine Chance, steigt sofort aufs oberste Seil und zeigt seine Shooting Star Press. Der Ringrichter zählt: 1…2…3! Die Fans feiern Mero für dessen Sieg.

Vader demoliert aufgrund dieser Niederlage die halbe Umkleidekabine und kann nur mit viel Mühe von Mason und Cornette beruhigt werden. Cornette kündigt daraufhin an, dass es weitere Konsequenzen für Ahmed Johnson geben wird. Eine dieser Konsequenzen ist ein Match gegen Vader, das für den KOTR angesetzt wird.

Marc Mero’s Gegner im Viertelfinale wird Owen Hart sein. Owen tritt zunächst weiterhin mit seinem Gips an und kann sich gegen Aldo Montoya durchsetzen. Am Ende gewinnt Owen durch seinen neuen Finisher, den Piledriver. Montoya muss nach dem Kampf vom Ringarzt untersucht werden. Owen hat aber noch nicht genug, stößt den Arzt zur Seite und nimmt Montoya in den Sharpshooter. Bob Holly macht schließlich den Save, was zu einem Match zwischen Holly und Hart bei RAW führt. Owen kann sich ein weiteres Mal problemlos durchsetzen. Als das Match gelaufen ist, verpasst er Bob zwei weitere Piledriver, die dazu führen, dass Holly auf einer Trage abtransportiert werden muss. Owen schnappt sich ein Mikro und meint, er habe lange genug hinten angestanden. Von nun an wird man ihn von einer anderen Seite kennen lernen. Er hat es satt sich unterzuordnen und wird in Zukunft auf niemanden mehr Rücksicht nehmen.

Das letzte Viertelfinale besitzt eine besondere Brisanz. Nachdem sich zunächst Jake Roberts qualifizieren kann, bekommt auch sein „Freund“ Bradshaw die Möglichkeit ins Viertelfinale einzuziehen. Dabei muss er allerdings gegen Goldust antreten. Im Vorfeld entschuldigt sich Bradshaw bei Jake für den Wutausbruch bei IYH8. Jake nimmt die Entschuldigung selbstverständlich an, warnt Bradshaw allerdings davor, nicht die Kontrolle über sich zu verlieren. Jake nimmt sich die Bibel, die er Bradshaw geschenkt hat, blättert drin herum und zitiert eine Stelle, die Bradshaw etwas beruhigen soll. Als Jake seinen Partner zum Ring begleiten will, hält Bradshaw ihn im Eingangsbereich fest und bittet ihn darum, hinter den Kulissen zu bleiben, da er das Match anscheinend alleine gewinnen möchte. Roberts akzeptiert die Entscheidung und verschwindet hinterm Vorhang. Goldust dominiert das Match dann allerdings deutlich und Bradshaw hat große Probleme sich zu wehren. Als Goldust eine Aktion vom Seil zeigen möchte, kommt urplötzlich Paul Bearer in die Halle und ruft eine handvoll Druiden heraus, die einen Sarg zum Ring schieben. Goldust hat einen dicken Kloß im Hals und schaut äußerst ängstlich Richtung Sarg. Er macht ein Paar Schritte zum Seil, beugt sich nach draußen und öffnet den Sarg. Goldi springt erschrocken zurück, denn der Undertaker befindet sich im Sarg, reißt die Augen weit auf und setzt sich im Sarg aufrecht hin. Bradshaw nutzt den Moment und rollt Goldust ein: 1…2…3! Die Überraschung ist gelungen. Bradshaw besiegt Goldust und zieht ins Viertelfinale ein.

Dort wartet nun sein Lehrmeister, Jake „The Snake“ Roberts auf ihn. Diese Begegnung sorgt im Vorfeld natürlich für eine Menge Gesprächsstoff. Todd Petengill möchte von beiden Männern wissen, was sie über die Paarung denken und wie sie sich im direkten Aufeinandertreffen verhalten werden. Jake drückt seine Bewunderung für Bradshaw aus und freut sich darauf, den Jüngling zu testen. Bradshaw freut sich ebenfalls auf das Match und möchte seinem Freund beweisen, dass er in den vergangenen Monaten einiges dazu gelernt hat.

Damit ergibt sich folgender Turnierbaum für den KOTR:

Viertelfinale
* Stone Cold Steve Austin vs. Jerry „The King“ Lawler
*Savio Vega vs. Hunter Hearst Helmsley
* Owen Hart vs. Marc Mero
* Bradshaw vs. Jake „The Snake“ Roberts

The Undertaker vs. Goldust
Was sich bei dem Qualifikationsmatch zwischen Goldust und Bradshaw schon angedeutet hat, wird wenig später durch Gorilla Monsoon bestätigt: Goldust wird beim KOTR auf den Undertaker treffen. Der Taker feiert eine Woche nach dem Bradshaw-Match seine offizielle Rückkehr. Gemeinsam mit Paul Bearer wird er von Vince McMahon im Ring begrüßt. Bevor sie auf Goldust zu sprechen kommen, fragt Vince nach Mankind, der seit dem letzten IYH verschwunden ist. Der Undertaker meint, er habe Mankind zwar unter den Ring gezogen und wollte ihn in die Hölle schicken, allerdings konnte Mankind fliehen. Der Taker ist mit ihm aber noch nicht fertig. Doch solange Mankind sich versteckt, wird er sich um Goldust kümmern, der ebenfalls bei den früheren Attacken auf den Undertaker mitgewirkt hatte und nun dafür bezahlen soll. Das Match beim KOTR wird kein normales Match werden. Um zu zeigen, welche Art von Match stattfinden wird, lässt der Taker einen Sarg zum Ring schieben. Die beiden Wrestler werden beim KOTR ein Sarg-Match bestreiten. Der Undertaker wird dafür sorgen, dass Goldust seine gerechte Strafe erhalten und in Ruhe frieden wird.

Entgegen den Erwartungen, lässt sich Goldust überhaupt nicht von den Kopfspielchen des Undertakers beeindrucken, ganz im Gegenteil. Bei einer RAW Ausgabe ertönt die Musik von Goldust. Allerdings ist von ihm weit und breit nichts zu sehen. Stattdessen kommt Marlena hervor getreten und winkt in Richtung Backstagebereich. Es kommen eine handvoll Männer zum ring, die alle ein goldenes Kostüm tragen. Sie schieben einen vergoldeten Sarg vor sich her. Man kann Goldust’ Stimme über die Lautsprecher hören, aber er ist nirgendwo zu sehen. Die Männer lassen den Sarg vor dem Ring stehen und verschwinden wieder. Marlena öffnet den Sarg und Goldust kommt zum Vorschein. Er liegt gemütlich im Sarg und scheint die Situation sehr zu genießen. Er betont, dass er keinerlei Angst vor Särgen hat und auch vor dem Match beim KOTR nicht zurückschrecken wird. Goldust wird den Undertaker zur Ruhe schicken und wenn der Taker ihm etwas Platz im Sarg lässt, dann können sie sich gemeinsam hineinlegen. Während der Undertaker mit seinen Kopfspielchen scheitert, versucht es Goldust seinerseits mit verwirrenden Aussagen.

WWF Tag Team Championship
Nachdem die Smoking Gunns ihre triumphale Rückkehr gefeiert haben, wollen sie schnellstmöglich zurück ins Titelrennen und belegen das eindrucksvoll mit mehreren Siegen. Allerdings müssen sich die Cowboys noch einmal hinten anstellen, denn Southern Justice und Bob Holly & Aldo Montoya haben sich zuletzt ebenfalls in den Fokus gearbeitet. Gorilla Monsoon setzt ein Match für RAW an, bei dem das Sieger Team beim KOTR in einem Titlematch auf die Body Donnas treffen wird. Das Match lautet Southern Justice vs. Bob Holly & Aldo Montoya.

Holly und Montoya verkaufen sich richtig gut und schnuppern einige Male an der Sensation. Doch Godwinn und Knight können sich dank ihrer körperlichen Überlegenheit immer wieder das Kommando zurückerobern. Die Entscheidung kommt, als Henry für einen Moment zu siegessicher ist, sich feiernder Weise von Montoya abwendet und dafür einen Dropkick in den Rücken kassiert. Er knallt mit Knight zusammen, was Montoya zu einem Einroller nutzen kann: 1…2…3! Eine kleine Sensation, die dafür sorgt, dass Montoya und Holly als No.1 Contenders zum KOTR reisen.

Währenddessen spielt sich Sunny immer mehr in den Vordergrund der Tag Team Szene. In einem Interview zeigt sich Reue für die vergangenen Monate und bittet die Body Donnas um Vergebung. Sunny weiß, dass sie in der Vergangenheit viele Fehler gemacht hat und nicht bei Sinnen gewesen ist. Sie würde sich freuen, wenn die Donnas ihr eine weitere Chance geben würden. Skip gibt eine Antwort und meint, die Donnas könnten Sunny nach all dem was passiert ist nicht mehr trauen und deshalb wird sie keine weitere Chance erhalten. Billy und Bart stoßen bei diesem Segment hinzu. Billy hofft, dass das nicht nur leere Versprechungen sind und die Donnas sich kein weiteres Mal mit Sunny einlassen werden, da sie einfach nur verlogen und falsch ist. Skip versichert, dass die Champions genau wissen, was sie tun…

Im Vorfeld zum KOTR gibt es noch eine letzte Titelverteidigung für die Champions. Dabei treffen die Body Donnas auf die New Rockers. Während des Kampfes kommt Sunny zum Ring und sorgt letztlich auch für die Entscheidung. Als sich Cassidy auf Zip stürzt und beide aus dem Ring fallen, liegt Skip angeschlagen im Ring. Der Ref ist bei ihm und erkundigt sich über sein Befinden, als Jannetty aufs oberste Seil steigt und eine Aktion zeigen will. Sunny steigt auf den Apron und gibt Marty einen Stoß, so dass er unsanft auf dem obersten Seil landet. Die Donnas haben davon nichts mitbekommen. Skip kommt wieder auf die Beine und zeigt einen Superplex vom obersten Seil. Das anschließende Cover langt den Champions zur Titelverteidigung. Sunny holt die Gürtel und geht in den Ring, wo sie Skip und Zip die Gürtel überreicht und mit beiden gemeinsam feiert. Die Body Donnas schauen dabei etwas verwirrt drein und wissen nicht so recht, wie sie sich verhalten sollen. Bob Holly und Aldo Montoya stören die Siegesfeier und scheinen den Donnas Vorwürfe zu machen, da sie das Match nur dank Sunny’s Hilfe gewonnen haben. Dem noch nicht genug, kommen auch noch die Smoking Gunns zum Ring und stehen im Eingangsbereich. Billy hat ein Mikro dabei und macht den Donnas nun seinerseits Vorwürfe. Es sei ein abgekartetes Spiel gewesen und Skip und Zip brauchen nicht so zu tun, als wüssten sie von nichts. Billy wendet sich an die Herausforderer und warnt sie, beim KOTR auf der Hut zu sein, denn diesen Champions könne man nicht mehr trauen. Während die Body Donnas völlig verwirrt sind, verlassen Holly und Montoya zweifelnd den Ring.


WWF King of the Ring 1996 – PPV

KOTR-Viertelfinale: Savio Vega vs. Hunter Hearst Helmsley
Savio zeigt sich sehr aggressiv. Hunter hat kaum eine Chance sich zu wehren und findet sich zum großen Teil in der Defensivstellung wieder. Nach einer temporeichen Anfangsphase wird das Tempo etwas verschleppt und beide Männer konzentrieren sich eher auf Haltegriffe. In der Schlussphase kann Savio den Ansatz zum Pedigree kontern und HHH zum erfolgreichen Pin einrollen. Savio zieht ins Halbfinale ein.

KOTR-Viertelfinale: „Stone Cold“ Steve Austin vs. Jerry „The King“ Lawler
Stone Cold kommt als erstes zum Ring und wartet dort auf Lawler. Der King kommt mit einem Mikro bewaffnet zum Ring und unterbricht seine eigene Einlaufmusik. Er beschimpft zunächst die Zuschauer und garantiert ein weiteres Mal, den KOTR zu gewinnen. Lawler wird allen Neidern beweisen, dass er der einzig wahre König der WWF ist. Die anderen Turnierteilnehmer sind in seinen Augen ein Witz. Und damit meint er auch Steve Austin, an den er dann auch noch ein paar „nette“ Worte richtet. Er macht sich über die Glatze lustig und meint, es würde keine passende Krone für Austin’s Eierkopf geben. Der Ringrichter bekommt noch eine Einweisung und dann kann das Match endlich beginnen. Lawler geht mit einem breiten Grinsen auf Austin zu, blickt ins Publikum und ballt seine Fäuste. Stone Cold lehnt lässig in der Ringecke und schaut sich das Spektakel von dort an. Der King dreht ihm den Rücken zu. Austin macht ein paar Schritte in die Mitte des Rings, Jerry dreht sich wieder um und kassiert den Stunner. Die Halle wird laut, als der Ringrichter auf die Matte geht und zu zählen beginnt: 1…2…3! Lawler wird hier mit einer einzigen Aktion zerlegt. Den Zuschauern gefällt’s und somit heißt es im ersten Halbfinale wieder einmal Savio Vega vs. Steve Austin.

Vor dem nächsten Match gibt es noch ein Interview im Backstagebereich. Jim Cornette möchte Owen zu seinem zweiten KOTR-Titel führen und das Camp Cornette weiterhin an der Spitze der WWF etablieren. Es folgt eine weitere Drohung an den Ultimate Warrior und Shawn Michaels. Egal wer von den beiden die Arena als Champion verlassen wird, sie können dem Camp nicht weiter ausweichen. Owen ergänzt, dass er lange genug auf seine Chance warten musste und die Zeit gekommen ist, dass sich etwas ändern muss.

KOTR-Viertelfinale: „Wildman“ Marc Mero (c) (w.Sable) vs. Owen Hart (w.Jim Cornette, British Bulldog & Clarence Mason)
Die Fans sehen ein tolles Match, da beide Wrestler ein unglaubliches Tempo an den Tag legen. Immer wieder fliegt einer der beiden durch den Ring. Egal, ob er aus dem Seil gefedert kommt oder die Aktion vom Seil erfolgt. Auch als der Kampf sich nach draußen verlagert, bleibt das Tempo extrem hoch. Es gibt immer wieder schnelle Konter zu sehen und die Wrestler versuchen sich gegenseitig auszutricksen. Obwohl Mero als amtierender Intercontinental Champion eigentlich der klare Fanliebling sein müsste, bekommt auch Owen den ein oder anderen positiven Zuspruch vom Publikum. Den Ansatz zur Shooting Star Press kontert Owen mit einem Superplex vom dritten Seil. Den Sharpshooter-Ansatz kontert Mero mit einem Small Package, aus dem sich Owen nur mit viel Glück befreien kann. Einen weiteren sehenswerten Konter zeigt Mero, als er Owen eine Hurricanrana verpassen kann. Owen ist dem Sieg nach einem Flying Dropkick sehr nahe, aber auch hier kann Mero rechtzeitig auskicken. Als Mero ein weiteres Mal aufs dritte Seil steigt, verpasst Owen ihm einen Kick, woraufhin Mero vom Seil nach draußen auf die Matte stürzt. Sable ist beim Wildman, während der Ref den Count beginnt. Owen hängt erschöpft in den Seilen und zählt laut mit. Doch als der Ringrichter bei 8 angelangt ist und Owen schon wie der sichere Sieger aussieht, ertönt plötzlich die Ringglocke. Da keiner der Beteiligten versteht was los ist, springt der Ringrichter nach draußen zu Howard Finkel und informiert sich beim Ringsprecher. Nach einem kurzen Gespräch geht er zurück in den Ring und Finkel gibt den Ausgang des Kampfes bekannt: Da der Kampf das Zeitlimit von 15 Minuten erreicht hat, wird das Match mit einem Time-Limit-Draw gewertet. Owen haben demnach nur 2 Sekunden zum Sieg gefehlt, denn Mero hätte es mit Sicherheit nicht rechtzeitig zurück in den Ring geschafft.

Klar, dass Cornette, Mason und Owen sich nun auf den Ringrichter stürzen und ihm vorwerfen, er hätte nicht schnell genug gezählt. Der Bulldog kümmert sich währenddessen um Mero. Er schubst Sable zur Seite und schlägt auf den IC Champion ein. Sable lässt sich aber nicht abschütteln und springt Davey von hinten auf den Rücken und versucht ihn zu würgen. Der Bulldog erhebt sich mit Sable im Gepäck und versucht sich von ihr zu befreien. Mero sieht das, rafft sich zurück auf die Beine und geht auf Davey los. Dabei agiert er etwas zu überhastet und stößt ihn und Sable gegen den Mattenrand. Sable landet dabei sehr unsanft mit dem Rücken an der Kante und wird durch den Bulldog eingequetscht. Mero lässt sofort von Davey ab und kümmert sich um seine Begleitung, die deutlich gezeichnet am Boden liegt. Der Bulldog wirkt leicht schockiert und verlässt in Windeseile den Ort des Geschehens. Owen hat den Ringrichter am Kragen gepackt und mit Cornette und Mason im Schlepptau verzieht sich das Camp in den Backstagebereich. Mero trägt Sable auf dem Arm nach draußen und ist den Tränen nahe.

Durch den Ausgang des Kampfes steht also fest, dass der Gewinner des nächsten Kampfes im Halbfinale ein Freilos erhält und direkt ins Turnierfinale einziehen wird. Neben der sowieso schon vorhandenen Spannung zwischen den Freunden entsteht so also noch eine weitere Brisanz. Jake und Bradshaw stehen direkt vor ihrem Match noch einmal bei Dok Hendrix. Man merkt, dass es zwischen den beiden knistert, allerdings zeigen sie sich sportlich fair und geben sich die Hand. Jake hat noch ein Zitat aus der Bibel parat, während Bradshaw ihm entgegnet, dass der bessere gewinnen möge…

KOTR-Viertelfinale: Jake „The Snake“ Roberts vs. Bradhsaw
Wer ein vorsichtiges Abtasten erwartet hat, sieht sich getäuscht, denn das Match ist von einer enormen Intensität geprägt. Bradshaw zeigt von Anfang an, dass er es seinem „Meister“ beweisen möchte. Roberts befindet sich in der Defensive und muss einige harte Schläge einstecken. Doch dann schafft er es sich zurück zu kämpfen und kann Bradshaw die Stirn bieten. Das Match entwickelt sich ausgeglichener. Viele Haltegriffe sorgen für ein überschaubares Tempo. In der Schlussphase hält sich Bradshaw zunächst an dem Ringpolster in der Ringecke fest und reißt es bei einer Aktion mit ab. Jake hat die Vorteile und möchte schließlich unter dem lauten Beifall der Zuschauer seinen DDT zeigen. Doch Bradshaw kann sich befreien, stößt Jake dabei aber unsanft gegen den Ringrichter, der daraufhin benommen zu Boden geht. Roberts kümmert sich um den Ringrichter und will ihm auf die Beine helfen. Bradshaw krallt sich Roberts an den Haaren und hämmert ihn mit dem Kopf in die entblößte Ringecke. Dann nimmt er Anlauf und kommt mit einer krachenden Clothesline aus dem Seil, die Jake endgültig ausknockt. Der Ringrichter kommt langsam wieder zu sich und beginnt zu zählen: 1…2…3! Bradshaw fährt den Sieg ein und zieht direkt ins Finale ein. Er blickt einen Moment auf Roberts, scheint zu überlegen, ob er ihm auf die Beine helfen soll und verlässt dann trotzdem den Ring. Während Jake nur mit viel Mühe wieder aufstehen kann, lässt sich Bradshaw im Eingangsbereich feiern.

WWF Tag Team Championship: The Body Donnas (c) vs. Bob Holly & Aldo Montoya
Die Champions werden mit gemischten Zuschauerreaktionen begrüßt, während die Herausforderer unter großem Jubel zum Ring kommen. Das Tempo ist von Beginn an sehr hoch. Es gibt wenig Auszeiten oder Haltegriffe, die das Match verlangsamen. Stattdessen zeigen die Wrestler immer wieder Moves von den Seilen. Holly und vor allem Montoya schaffen es, die Zuschauer immer weiter auf ihre Seite zu ziehen. Als Aldo Skip und Zip nach draußen schickt und mit einem Splash vom obersten Seil auf die beiden Champions nachsetzt, steht die Halle endgültig Kopf. Die Stimmung wendet sich erst, als Sunny sich auf den Weg zum ring macht und dafür eine Menge Buhrufe erntet. Das Tempo leidet unter Sunny’s Auftauchen, denn ab sofort gilt ihr ein großer Teil der Aufmerksamkeit, sowohl von den Zuschauern, als auch von den Aktiven. Skip richtet sich an Sunny und fragt sie, was sie am Ring zu suchen hat und dass sie wieder verschwinden soll. Bob Holly macht ihr mit seinen Gesten im Prinzip das Gleiche deutlich. Für die Donnas bedeutet Sunny’s Auftauchen zunächst eine deutliche Ablenkung, was dazu führt, dass Holly und Montoya sich einen Vorteil erarbeiten können. Bei dem Ansatz einer Double-Clothesline duckt sich Holly weg und Skip erwischt Zip. Holly reagiert blitzschnell und rollt Skip ein: 1…2…Kick-Out! Die Halle will die absolute Sensation sehen und feuert Holly & Montoya kräftig an. Einige weitere Nearfalls folgen und die Herausforderer stehen kurz vor dem Titelgewinn, als Montoya aufs Seil steigt. Ähnlich wie beim Match gegen die New Rockers steigt Sunny auf den Apron. Montoya sieht das und widmet ihr seine Aufmerksamkeit. Sie rüttelt am Seil, aber Montoya kann sein Gleichgewicht halten. Skip ist wieder auf den Beinen und zieht Aldo nun seinerseits die Beine weg, sodass Montoya auf dem obersten Seil sitzen bleibt. Skip steigt nach oben und zeigt einen Frankensteiner vom Seil. Das anschließende Cover sorgt für die Titelverteidigung.

Wieder ist Sunny mit den Gürteln zur Stelle und die Donnas freuen sich ausgiebig über die Titelverteidigung. Die Smoking Gunns kommen zum Ring und helfen Montoya und Holly außerhalb des Rings. Sie nehmen die Verlierer in den Arm und lassen gleichzeitig einige drohende Blicke und Gesten Richtung Body Donnas los. Die Fans applaudieren für die geschlagenen Underdogs, als die gemeinsam mit den Smoking Gunns die Halle verlassen.

Dann ist es schon Zeit für das einzige Halbfinale. Savio wird noch kurz interviewt und meint, er und Austin haben sich in der Vergangenheit oft genug gegenüber gestanden. Er wisse genau, wo Steve’s Stärken und Schwächen liegen würden. Er hofft auf einen weiteren Sieg und auf den Einzug ins Finale gegen Bradshaw.

KOTR-Halbfinale: „Stone Cold“ Steve Austin vs. Savio Vega
Man merkt schnell, dass sich beide schon oft im Ring begegnet sind, denn jeder hat für den Angriff des anderen stets eine passende Antwort und einen Konter auf Lager. Savio ist unglaublich entschlossen und fährt seine Angriffe mit höchster Intensität. Bei einem Spinning Heel Kick ist die Intensität dann etwas zu hoch und er trifft Austin äußerst unglücklich im Mundbereich. Austin’s Lippe beginnt daraufhin sehr stark zu bluten und Steve hat daraufhin einige Probleme sich voll auf das Match zu konzentrieren. Savio kommt dem Finale mit einigen Pinversuchen sehr nahe, aber Stone Cold lässt sich nicht so einfach abfrühstücken und setzt sich seinerseits mit einigen harten Tritten und Schlägen zur Wehr. Am Ende hat Austin die größere Entschlossenheit. Nach einem verpassten Flying Body Press vom Seil ist Austin sofort zur Stelle, dreht Savio zu sich und verpasst ihm seinen Stone Cold Stunner. Der Ringrichter zählt: 1…2…3! Stone Cold Steve Austin zeiht ins KOTR-Finale ein, wirkt durch seine aufgeplatzte Lippe aber stark lädiert.

Es wird Backstage geschaltet, wo man Clarence Mason, Jim Cornette und Vader zu sehen bekommt. Vader ist immer noch auf 180 und kann es kaum erwarten, Ahmed endlich in die Finger zu bekommen. Jim Cornette und Clarence Mason kündigen weitere Konsequenzen für Ahmed Johnson an, die er nach seiner Abreibung von Vader bekommen wird. Cornette lässt am Ende einen weiteren Giftpfeil Richtung Warrior und Shawn Michaels los und verspricht ihnen, dass sich das Camp mit ihnen beschäftigen wird, sobald sie alle anderen Störenfriede aus dem Weg geräumt haben.

Ahmed Johnson vs. Vader (w. Jim Cornette & Clarence Mason
Einen technischen Leckerbissen konnte hier niemand erwarten und so besteht der Großteil des Matches aus einem wilden Brawl. Ahmed kann erstaunlich gut dagegenhalten und Vader seinerseits immer wieder in die Enge treiben. Cornette und Mason machen außerhalb des Rings eine Menge Betrieb, was Ahmed immer wieder aus dem Konzept bringt und Vader die Chance ermöglicht, ins Match zurückzufinden. Als Ahmed seinen Pearl River Plunge zeigen will, springt Cornette auf den Apron und lenkt nicht nur den Ringrichter, sondern auch Ahmed ab. Vader stürzt sich dann von hinten auf Ahmed und befördert ihn mit einer Clothesline nach draußen. Auf der anderen Seite des Rings haben Vader und Cornette nun den Ringrichter in der Mangel. Mason hat sich den Tennisschläger von Cornette gegriffen und möchte sich an Ahmed heranschleichen, um ihn eine über zu braten. Doch Ahmed hat etwas geschauspielert und türmt sich plötzlich vor dem verschreckten Mason auf, der nun um Gnade winselt. Ahmed hat Mason in seinen Fingern, als plötzlich ein maskierter Mann mit einem Holzbalken bewaffnet über die Absperrung springt und auf Ahmed zugeht. Johnson sieht ihn nicht und bekommt deshalb völlig überraschend einen Schlag mit dem Holz in den Rücken. Ahmed sinkt auf die Knie und der maskierte Mann lässt einen weiteren Schlag in die Rippen folgen. Ahmed krümmt sich vor Schmerzen und wird zurück in den Ring gerollt. Der Unbekannte verschwindet wieder und Vader lässt den Ringrichter in Ruhe. Er steigt aufs zweite Seil und zeigt seine Vader Bomb. Ahmed hat zu große Schmerzen und kann sich aus dem anschließenden Cover nicht mehr befreien, was Vader den Sieg beschert. Während mehrere Offizielle und Ringärzte sich um Ahmed kümmern, verlassen Vader, Cornette und Mason zufrieden den Ring.

Casket-Match: The Undertaker (w.Paul Bearer) vs. Goldust (w.Marlena)
Dann ist es soweit: Die bereits bekannten Druiden schieben einen goldenen Sarg zum Ring und die Fans feiern die Rückkehr des Undertakers. Es ist deutlich zu spüren, dass sich beim Deadman einige Wut angestaut hat, die er bereits in den ersten Minuten an Goldust auslässt. Das Geschehen verlagert sich nach draußen vor den Ring, wobei der Undertaker die treibende Kraft ist und Goldust eigentlich nur versucht sich irgendwie vor weiteren Schlägen zu schützen. Der Sarg wird auch mit einbezogen, als Goldust sich endlich einmal wehren möchte und dem Taker einen Headbutt auf den Sargdeckel verpasst. Doch der Undertaker scheint keine Schmerzen zu spüren und hebt einfach nur seinen Kopf. Goldust ist völlig verschreckt und muss im weiteren Matchverlauf einige harte Aktionen einstecken. Der Taker rollt Goldust zurück in den Ring und das Match geht nun innerhalb des Rings weiter. Der Deadman macht das Zeichen den Sarg zu öffnen und schafft es sogar Goldi in den leeren Sarg zu befördern. Als er den Deckel schließen will, wird er aber von Marlena abgelenkt, die ihn darum bittet, den Deckel nicht zu schließen. Goldust nutzt den Moment der Unachtsamkeit und kann sich aus dem Sarg befreien. Die Dominanz des Takers ist in der Folge verschwunden und Goldust kann sich einen Vorteil erarbeiten. Das geht sogar soweit, dass Goldust seinem Gegner den Curtain Call verpassen kann. Siegessicher gibt er das Zeichen, den Deckel zu öffnen und rollt den Undertaker in den Sarg. Kurz bevor der Deckel endgültig zufällt, sieht man die Hand des Undertakers, die Goldust am Hals packt. Der Taker erhebt sich und steigt aus dem Sarg und durch die Seile zurück in den Ring.

Er behält Goldust im Würgegriff und verpasst ihm sogar den Chokeslam. Die Fans stehen auf, denn es soll der Tombstone Piledriver folgen. Der Taker nimmt Goldust hoch und kann seinen Finishing Move durchziehen. Goldust ist völlig fertig und bewegt sich nicht mehr. Er wird zum Sarg gerollt und der Undertaker öffnet den Deckel ein weiteres Mal. Doch dieses Mal ist der Sarg nicht leer, denn es liegt Mankind drin! Der setzt seine Mandible Claw gegen den Taker an und zieht ihn zu sich in den Sarg. Er zieht die Claw für mehrere Augenblicke durch, bis der Undertaker das Bewusstsein verliert. Mankind steigt aus dem Sarg heraus und hilft Goldust auf die Beine. Goldi begibt sich Richtung Sarg und schließt den Deckel, was ihm den Sieg über den Undertaker einbringt. Es dauert nur wenige Augenblicke, bis die Druiden wieder auftauchen und den Sarg aus der Halle bringen wollen. Mankind und Goldust sind aber noch nicht fertig. Während Goldust Paul Bearer vom Sarg fernhält, holt Mankind einen Vorschlaghammer unter dem Ring hervor. Er schlägt damit mehrfach auf den Sarg ein und sorgt dafür, dass dieser ziemlich zerbeult wird. Dann wirft er den Vorschlaghammer zur Seite und versucht den Sarg umzukippen. Das gelingt ihm auch und so kommt es dazu, dass der Undertaker aus dem offenen Sarg heraus rollt. Mankind lässt noch einen Elbow Drop folgen und lässt dann einen zerstörten Sarg und einen mitgenommenen Undertaker im Eingangsbereich zurück.

Während der Undertaker auf allen Vieren in den Backstagebereich krabbelt, sieht man Bradshaw in der Umkleidekabine, wie er sich mental auf das bevorstehende Finale vorbereitet. Jake Roberts kommt ins Bild und hält sich immer noch seinen Kopf. Bradshaw scheint etwas Angst vor der Reaktion von Roberts zu haben und nimmt eine defensive Haltung an. Doch Jake reicht ihm die Hand und gratuliert ihm zu seinem Erfolg. Er weiß zwar nicht genau was da draußen passiert ist, aber Bradshaw war an diesem Abend der bessere Mann und steht nun verdient im Turnierfinale. Jake wünscht Bradshaw alles Gute und rät ihm, jede Hilfe in Anspruch zu nehmen, vor allem die Hilfe Gottes. Er schlägt vor, dass sie gemeinsam das Vaterunser beten und Bradshaw willigt ein. Als er sich auf dem Weg zum Ring machen möchte, bietet ihm Jake an, in seiner Ecke zu stehen, aber Bradshaw lehnt dankend ab.

KOTR-Finale: „Stone Cold“ Steve Austin vs. Bradshaw
Stone Cold wurde nach seinem Match gegen Savio an der Lippe genäht und sieht immer noch ziemlich mitgenommen aus. Bradshaw hatte im Halbfinale ein Freilos, musste dafür aber ein hartes Match gegen Jake bestreiten. Austin hatte ein sehr kurzes Match gegen Lawler, aber ein ebenfalls hartes Match gegen Savio. Die Vorraussetzungen für das Finale sollten ungefähr gleich sein. Da auch diese beiden Kontrahenten nicht die größten Techniker sind, lebt die Paarung von der Intensität. Dabei ist Austin der Erfahrungsvorsprung deutlich anzumerken. Bradshaw wirkt bei seinen Angriffen doch noch etwas grün und ungestüm. Trotzdem legt er sich mächtig ins Zeug und versucht Austin mit aller Gewalt in die Defensive zu drängen. Seine Clothesline verfehlt ihr Ziel aber deutlich. Dafür punktet Bradshaw mit einem Shoulder block vom obersten Seil und kann damit um ein Haar den Sieg einfahren. Aber Austin kann sich befreien und wenig später seinen Stunner wie aus dem Nichts ansetzen. Bradshaw ist zu überrascht und liegt auf den Schultern: 1…2…3! Stone Cold Steve Austin gewinnt den Kampf und ist der neue King of the Ring.

Die Zeremonie findet direkt im Anschluss bei Dok Hendrix im Eingangsbereich statt. Austin wendet sich in seiner Siegesrede direkt an Bradshaw, der mit gesenktem Kopf die Halle verlässt. Steve sagt, dass Bradshaw die ganzen Bibelferse, Psalme und Gebete überhaupt nichts gebracht haben. Austin 3:16 sagt, er hat ihm heute kräftig in den Hintern getreten. Er gibt Bradshaw den Rat, die Finger von der Bibel zu lassen, da sie ihn nirgendwo hinbringen wird. Das hätte Austin heute bewiesen. Der neue KOTR lässt noch eine Warnung an alle Superstars der WWF los, da sie sich jetzt auf seiner Liste befinden würden und Austin einen nach dem anderen besiegen wird. Dann wendet er sich noch an den Warrior und Shawn Michaels, die im Anschluss um den WWF Titel antreten werden. Austin ist es egal, wer das Match als Champion verlassen wird. Früher oder später wird er sich den Gürtel holen „and that’s the bottom line cause Stone Cold said so!“

Shawn Michaels bekommt direkt die Chance auf die Aussagen zu Antworten. Er meint, Austin’s Sieg sei ziemlich beeindruckend gewesen, allerdings muss Steve sich erst noch gegen die ganz großen beweisen, bevor er mit dem HBK in den Ring steigen darf. Dann wendet er sich noch mal an den Warrior und verspricht ihm, dass er heute 100% HBK bekommen wird. Shawn hofft, dass sich die Kliq geschlossen hinter ihn stellen wird und sie gemeinsam den Warrior in die Knie zwingen können.

Shawn kommt in die Halle und der Warrior wird auch noch kurz befragt. Er sagt im Prinzip das Gleiche wie Shawn. Für ihn ist es nicht nur ein Kampf zwischen dem Ultimate Warrior und dem HBK, sondern auch ein Kampf zwischen seinen Warriors und der Kliq.

WWF Championship: Shawn Michaels (c) vs. The Ultimate Warrior
Als beide Männer dann im Ring angekommen sind, merkt man, wie geteilt das Publikum ist. Der Warrior bekommt seit seiner Rückkehr unglaublich gute Reaktionen und kann auch in diesem Moment mit dem HBK konkurrieren. Shawn besticht durch seine Schnelligkeit und Beweglichkeit im Ring. Der Warrior setzt sich immer wieder mit Kraftaktionen durch und versucht den Champion damit zu zermürben. Der Herausforderer schafft es dann zur Mitte des Kampfes, Shawn zu dominieren. Aber Shawn ist nicht ohne Grund der WWF Champion und schafft das Comeback. Mit der Hilfe seiner Fans kommt er wieder zu Kräften und schaltet einen Gang hoch. Flying Forearm, Dropkick und der Flying Elbow vom Seil sitzen. Er steht in der Ecke und stampft zum Zeichen seiner Sweet Chin Music. Als er den Warrior seinen Superkick verpassen will, kann der Warrior den Angriff abfangen und hält Shawn’s Bein fest. Es folgt eine Clothesline gegen den Champ. Der Warrior läuft quer durch den Ring und verpasst Shawn eine Clothesline nach der anderen. Schließlich hebt der Warrior seine Arme und macht das Zeichen zum Gorilla Press Drop. Er stemmt den HBK nach oben, aber Shawn schafft den Konter, verlagert sein Gleichgewicht und landet hinter dem Warrior. Der dreht sich um und fängt sich eine klatschende Sweet Chin Music ein. Der Warrior fällt um, aber auch Shawn ist erschöpft und braucht einen Tick zu lange um das Cover anzusetzen: 1…2…Kick-Out! Der Warrior kann sich befreien und die Fans gehen voll mit. Plötzlich schießt Shawn nach oben und ist wieder voll bei Kräften. Er stampft sich warm und zeigt eine zweite Sweet Chin Music. Diesmal lässt er sich keine Zeit und zeigt prompt das Cover: 1…2…Kick-Out! Die Halle explodiert, als der Warrior zum zweiten Mal aus der SCM auskickt.

Shawn kann es nicht fassen und beschwert sich beim Ringrichter, dass es doch 3 gewesen sein muss. In der Zwischenzeit powert sich der Warrior wieder auf und hockt auf allen Vieren im Ring. Shawn verpasst ihm einige Tritte und Schläge, aber der Warrior spürt jetzt keine Schmerzen mehr. Shawn’s Schläge verpuffen und der Warrior steht wieder. Er wehrt die angriffe ab und schlägt nun seinerseits kräftig zu. Shawn muss einiges Einstecken und hat dem Warrior nichts mehr entgegen zu setzen. Es folgt der Gorilla Press Slam und Shawn liegt in der Mitte des Rings. Der Warrior will mit seinem Running Splash das Match beenden und nimmt Anlauf, als die Seile plötzlich nach unten gezogen werden und der Warrior nach draußen stürzt. Owen Hart hat am Seil gezogen und schlägt nun gemeinsam mit Vader auf den
Warrior ein. Der Bulldog ist im ring und attackiert Shawn Michaels. Der Ringrichter bricht das Match ab und entscheidet auf ein DRAW. Das hält das Camp nicht davon ab, weiterhin auf die beiden loszugehen. Diese Szenen kann der Intercontinental Champion nicht mit ansehen und kommt zum Ring gerannt. Er stürzt sich auf den Bulldog und prügelt wie wild auf ihn ein. Owen will seinem Schwager zur Hilfe kommen, aber auch Shawn ist wieder da und fängt den Angriff ab. Vader und der Warrior bekriegen sich außerhalb und der Warrior schafft es, dass Monster zu vertreiben. Shawn schickt Owen über das Seil und mit einer Double Clothesline schicken Mero und der HBK auch noch den Bulldog hinterher. Das Camp ist geschlagen und verlässt die Halle. Im Ring stehen sich der Warrior und Shawn nun gegenüber. Mero gibt den beiden zu verstehen, dass sie sich gefälligst die Hände schütteln sollen. Beide Männer gucken ins Publikum und geben sich dann unter dem Jubel der Fans nicht nur die Hand, sondern fallen sich auch noch in die Arme. Gemeinsam mit dem IC Champion lassen sie sich feiern und mit diesen Bildern geht der PPV zu Ende.

Results

- KOTR-Viertelfinale: Savio Vega besiegt HHH.
- KOTR-Viertelfinale: Steve Austin besiegt Jerry Lawler.
- KOTR-Viertelfinale: Owen Hart vs. Marc Mero endet mit einem Time-Limit-DRAW.
- KOTR-Viertelfinale: Bradshaw besiegt Jake Roberts.
- WWF Tag Team Championship: Die Body Donnas verteidigen ihre Titel gegen Bob Holly und Aldo Montoya
- KOTR-Halbfinale: Steve Austin besiegt Savio Vega
- Vader besiegt Ahmed Johnson.
- Casket-Match: Goldust besiegt den Undertaker.
- KOTR-Finale: Steve Austin besiegt Bradshaw und wird der neue King of the Ring.
- WWF Championship: Shawn Michaels vs. The Ultimate Warrior endet mit einem DRAW.

Aussichten
Der PPV ist in vielerlei Hinsicht richtungsweisend für den SummerSlam. Stone Cold wird zum neuen KOTR gekrönt und steigt damit in die Spitze der Midcard auf. Das Camp Cornette wird in seiner Rolle weiter gestärkt und greift nun endgültig nach dem ganz großen Gold, indem die Mitglieder in den Main Event eingreifen. Im Tag Team Bereich spitzt sich die Situation um Sunny zu und ein Aufeinandertreffen zwischen den Smoking Gunns und den Body Donnas scheint für die Zukunft unausweichlich zu sein. Zudem kommt es unterschwellig zu kleineren Spannungen zwischen Jake Roberts und seinem Freund Bradshaw, die in den kommenden Wochen dazu führen sollten, dass Bradshaw sein wahres Gesicht zeigt und sich von seinem Mentor abwendet und ihn zu einem entscheidenden Kampf beim SummerSlam herausfordert. Die Fehde zwischen Mankind und dem Undertaker nimmt an dieser Stelle erstmals richtig Fahrt auf. Mankind sollte bis zum SummerSlam weiter gestärkt werden und dem Undertaker noch mehr Probleme bereiten.

Ich habe auch hier wieder versucht, so gut wie jedem Match seine eigene Bedeutung zu geben und die Geschichten beim PPV weiter zu erzählen. In Summe kann es hier und da wieder etwas zu voll gestopft wirken. Da wir zur damaligen Zeit aber nur eine Stunde RAW hatten, muss eine Menge Stoff beim PPV verarbeitet werden.

Auf das vorzeitige Aufeinandertreffen zwischen den Smoking Gunns und den Body Donnas habe ich doch noch einmal verzichtet. Durch die Einbeziehung von Holly & Montoya war es deutlich einfacher, die Donnas mit der unfreiwilligen Hilfe von Sunny in eine leichte Heel-Position zu bringen. Die Gunns sollten nun als die großen Kämpfer für die Gerechtigkeit dargestellt werden und die Donnas für ihre Zusammenarbeit mit Sunny immer wieder anprangern. Am Ende stellt sich dann heraus, dass die Gunns selber mit Sunny zusammenarbeiten und alle an der Nase herumgeführt haben.

Der maskierte Mann im Vader-Ahmed Match sollte die Grundlage für das Debüt von Ron Simmons darstellen. Auch wenn Simmons zu diesem Zeitpunkt eventl. Noch nicht in der Federation ist, sollte er sich am Ende als der maskierte Superstar entpuppen, der für C. Mason arbeitet. In den nächsten Wochen sollte er noch weiterhin maskiert durch die Gegend laufen, bis wir Faarooq endgültig debütieren lassen.

Feedback ist wie immer gerne gesehen. Die Weichen für den SummerSlam sind gestellt. Mit IYH9 gibt es noch einen weiteren PPV bis zum Slam. Hier sollten die fehlenden Puzzleteile zusammengesetzt werden, um eine möglichst interessante Card für den SummerSlam zu entwerfen.

Old Post Posted: 25.06.2013, 15:29 Uhr
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@ Knitter:

Tja, ein Feedback kannst Du gerne haben. Nämlich den

"Dein" PPV hat mich sehr unterhalten und war vom Drehbuch bis zum Booking einfach klasse. Genauso hätte ich mir den KOTR 96 gewünscht.

Von zu voll kann keine Rede sein: war mE alles drin, was diskutiert wurde. Jede wichtige Fehde wurde berücksichtigt und bekam ihren Spot. Besonders gut der Twist in der Tag Team Szene. Hast es super geschafft, da die Fäden zu spinnen. Glaube damit und den restlichen Entscheidungen (insbesondere Austin 3:16 und den Camp - Entscheidungen) werden wir / wirst Du einen schönen SummerSlam auf die Beine stellen.

Bei Austin müssen wir bloß aufpassen, ihn noch entsprechend als Midcard - Superheel (zumindest bis zum Double Turn bei WM XIII) zu etablieren. Der Fight gegen Lawler und einen sich bald abzeichnender Turn seines Finalgegners Bradshaw bergen die Gefahr, einen Face / Tweener - Turn zu früh in Gang zu bringen.

Im Grunde stehen sowohl beim SSlam als auch bei IYH 9 quasi ja die wichtigsten Weichen. Müssen jetzt nur sehen, wie wir sie personell mit welchen Begegnungen stellen.
Mache mir schonmal ein paar Gedanken ...

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Old Post Posted: 25.06.2013, 18:05 Uhr
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@Knitter:

Wieder ein sehr schöner PPV von Dir.

Besonders gut hat mir das Booking im Match von HBK vs. Warrior gefallen, sowie das Finish im Match Owen vs. Mero.

Allerdings gibt es auch kleine Kritikpunkte:

1. Ich hätte es nicht für nötig gehalten, Vader durch Pinfall gegen Mero verlieren zu lassen. Vader ist unser (kommender) Superheel, während Mero doch eher in der upper-midcard etabliert werden dürfte. Vaders Ausraster nach dem Qualifikationsmatch spricht für mich dafür, dass das noch ein Nachspiel für Mero haben wird, das sich über das nächste IYH hinauszieht...

2. Golddusts Reaktion auf das Erscheinen des Undertakers im Qualifikationsmatch steht für mich im Widerspruch dazu, dass ihn die weiteren Kopfspielchen des Takers völlig kaltlassen.

3. Wie von Crossfacer bereits angemerkt, sollte Austin jetzt noch nicht zu "cool", sondern vorläufig noch "cold" sein, um ihn nicht bereits jetzt als Face zu etablieren.

Ansonsten wie so oft: Sehr gute Arbeit. Ich lese zwar meist nur mit, wünsche mich dabei aber jedes Mal in die 90er zurück mit Dir und einigen anderen auf dem Board als Booker

.

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Old Post Posted: 25.06.2013, 19:57 Uhr
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Muss Lord Byron da leider zustimmen (hab das gestern am Rande wohl überlesen): Vader eine Pinniederlage zu geben finde ich auch alles andere als prickelnd. Aber nun ist es geschehen. Dann müssen zwangsläufig jetzt ein oder zwei Revanchesiege Vaders gegen Mero her, um den Schaden möglichst klein zu halten. Denke auf diese Weise halten wir Vaders latenten Unbesiegtheitsstatus weitgegend schadlos.


So dann ergieße ich mich mal wieder:

Die Road to In Your House 9:

* HBK & Friends vs. Camp Cornette: Nach den Ereignissen des KOTR rasseln die beiden Fronten mit den Säbeln. Bei RAW nach dem PPV versammeln sich Michaels, der Warrior und Mero im Ring, wobei Shawn für alle spricht. Er habe wie seine beiden Partner genug vom Chaos und fordert daher das Camp zu einem Kampf heraus: drei gegen drei. Das Camp lässt nicht lange auf sich warten. Es gibt die üblichen Sticheleien und letztlich meint Cornette, dass wenn Michaels den Krieg haben wolle er diesen auch bekäme. Kommende Woche werde man die Verträge unterzeichnen. Aktuell spricht dann der Warrior noch eine offene Herausforderung aus, die entgegen den auf Vader abzielenden Erwartungen Owen annimmt. Es gibt in etwa den realen Kampf wie damals, der auch wieder im Chaos endet.
Bei der Vertragsunterzeichnung sind dann lediglich Shawn und Mero anwesend, während Corni feixend nach dem Warrior fragt. Gorilla Monsoon gibt dann bekannt, dass der Warrior aufgrund bestimmter Umstände bis auf weiteres nicht mehr in der Federation antreten wird. Alles deutet auf das Camp als Übeltäter hin, das sich aber unschuldig gibt. Monsoon lässt in den Vertrag daher ein Freilos einbauen, das Michaels und Mero bestimmen können. Nach einem Non Title Match Meros gegen Vader, den Marc nach Ablenkung des Bulldogs verliert, greift urplötzlich Ahmed Johnson ein und verteidigt den IC – Champ. Es scheint der dritte Mann gefunden zu sein, aber da schaltet sich Clarence Mason ein. Zum einen habe Johnson bereits gegen jedes Camp – Mitglied ein Match und eine Niederlage einstecken müssen, weshalb man kaum von einer Verstärkung sprechen könne. Zweitens wäre das Six Men Tag hinsichtlich der Matches gegen die Camp - Mitglieder quasi Rematches – die Johnson vertraglich nicht zustünden und drittens sei Johnson bereits für ein Match gebucht, das Mason mit der WWF ausgehandelt habe. Somit ist der Hüne aus Pearl River raus aus dem Rennen.
Als zwei Wochen nach einem Match das Camp geschlossen antritt und die Faces herausfordert (da diese anscheinend niemanden finden können), kommen diese nacheinander. Zunächst Michaels, dann Mero und letztlich … Gorilla Monsoon. Der wiegelt aber gleich ab, dass er offiziell hier wäre, um etwas zu verkünden. Der dritte Mann sei gefunden – und es wäre jemand, mit dem das Camp nicht rechne und der auch auf Revanche aus ist. Die Identität werde die WWF aber bis zum PPV geheim halten und Cornette & Co. So auf die Folter spannen.

* Undertaker & Goldust: Nach der KOTR – Niederlage brennt der Taker einmal mehr auf Rache. Wie in den guten alten Tagen sieht man ihn etwas herstellen – was es ist sieht man aber nicht. Zudem macht er Goldie während seiner Matches mit Gongschlägen mürbe. Bei einem Funeral Parlor sind beide letztlich zu Gast und der Taker meint, Goldust möge sich nicht auf seinem Lucky Punch ausruhen. Er wolle ein weiteres Match bei IYH 9, die Art könne Goldie bestimmen. Eine Woche später lüftet Goldust nach einem Sieg das Geheimnis: da der Event in Kanada steige werde es ein entsprechendes Match geben – unter kanadischen Regeln. Die Antwort des Taker folgt prompt per Videoleinwand: ob nun kanadische, amerikanische oder sonstige Regeln – für ihn gelte nur eine Regel: dass seine Gegner in Frieden ruhen werden. Und dann lüftet auch er sein Geheimnis – die Kamera fährt zurück und offenbart einen goldenen Grabstein – mit dem Goldusts Namen und dem Datum von IYH9. Danach sieht man Goldie nicht mehr so zuversichtlich.

* Ahmed Johnson & Clarence Mason: Der Zwist der beiden Männer (und indirekt auch mit dem Camp) setzt sich fort und erfährt einen neuen Höhepunkt, als Mason Ahmed die Teilnahme am Six Men Tag versagt. Johnson will Klarheit über seinen Matchgegner und fordert vehement Mason selbst bzw. den Attentäter. Die Situation verschärft sich, als der Unbekannte erneut in eines seiner Matches eingreift und so Goldust einen Sieg beschert. Ahmed fertigt Goldie ab und will dem Angreifer hinterher stürzen, als Mason erscheint und ihn beruhigt. Nun sei der Moment gekommen, wo er seinen Gegner genannt bekomme. Der Unbekannte macht Anstalten die Tarnung zu entfernen, als plötzlich Goldusts Partner Mankind unter dem Ring hervorkommt und Johnson in die Mandible Claw nimmt. Grinsend verzieht sich Clarence mit dem Unbekannten und wünscht Ahmed viel Spaß in Vancouver: Sein Gegner ist: Mankind.

* Tag Team Titlepic: Sunny wirbelt mit ihrer Präsenz die Tag Team – Szene gehörig durcheinander. Ihre augenscheinliche Neo – Allianz zu den Body Donnas und deren Auseinandersetzung mit den Smoking Gunns ziehen sich ebenso in den Wochen bis zum Event hin wie parallel die Fehde von Southern Justice gegen Holly & Montoya. Allerdings gibt es auch Überschneidungen, so als die Gunns in einem Fight gegen Southern Justice nur dadurch unterliegen, weil Sunny die Cowboys ablenkt. Dies sorgt gleichzeitig für neuen Zoff. Im Endeffekt fordern die drei Herausforderer – Teams einen Titleshot, wonach Gorilla Monsoon für IYH 9 einen 4 – Way – Dance um die Tag Team Titel ansetzt: Body Donnas vs. Smoking Gunns vs. Southern Justice vs. Holly & Montoya.
(Anmerkung: Nachteil des Ganzen wären quasi die New Rockers, die so ein wenig aus dem Spotlight wären. Andererseits könnte man mit ihnen und den Gunns ein schönes Kurzprogramm nach dem SSlam bis zur Series aufbauen.)

* Austin vs. Bradshaw & Roberts: Der neue King of the Ring Stone Cold Steve Austin macht seinem Namen nach dem PPV alle Ehre und lässt die WWF seine Macht spüren. Matches beendet er hart und kompromisslos und lässt den einen oder anderen Beatdown folgen. So beendet er ein In - Ring - Interview von Todd Pettengill mit Bradshaw & Jake Roberts per Stunner an Todd, um dem Weichei – Gequatsche ein Ende zu bereiten und führt dies selbst fort. Er habe geglaubt, seine Worte wären deutlich gewesen, aber offenbar würden „Jesus und Petrus“ weiterhin ihrem nichtssagenden Glauben folgen. Austin provoziert weiter, worauf letztlich Bradshaw wiederum anspringt. Jake kann ihn aber besänftigen und wieder runterbringen. Austin greift dann auch den frommen Roberts an, der die Worte an sich abprallen lässt – jedenfalls solange bis Austin auf Jakes Alkoholsucht zu sprechen kommt. Das Ganze eskaliert letztlich, als Jake Bradshaw am Eingreifen hindern kann – nur um dann selbst Austin wie aus dem Nichts per DDT auf die Bretter zu nageln, wofür er tolle Popreaktionen erntet.
Wenig später fordert dann Stone Cold Roberts zu einem Kampf bei IYH 9 heraus. Die Ansetzung und die Situation bringen allerdings die Beziehung zu Bradshaw ins Wanken. Der fühlt sich verraten, da ihm erstens in Vancouver das Rematch zustünde und er zweitens Roberts Attacke an Austin nicht verstünde. Er predige immer auf die Bibel, halte ihn sogar zurück, nur um dann selbst Hand anzulegen. Diese augenscheinliche Doppelmoral bringt die Allianz ins Wanken – und Austin schüttet zusätzlich Öl ins Feuer, als er eine Woche vor dem PPV bei einer eigentlich versöhnenden Promo zwischen Bradshaw und Roberts die Bilder vom Ausgang des KOTR – Viertelfinals beider einspielen lässt.

Somit steht folgende Card für IYH 9:

* Shawn Michaels, Marc Mero & ??? vs. Camp Cornette (Vader, Owen Hart & British Bulldog; w. Jim Cornette)
* Canadian Rules Match: Undertaker (w. Paul Bearer) vs. Goldust (w. Marlena)
* Tag Team Championship: 4 – Way – Dance: Body Donnas (w. Sunny) vs. Smoking Gunns vs. Southern Justice vs. Bob Holly & Aldo Montoya
* Ahmed Johnson vs. Mankind
* Stone Cold Steve Austin vs. Jake the Snake Roberts (w. Bradshaw)


In Your House 9: International Incident

* Im Free for all fahren die New Rockers einen Sieg über Hunter Hearst Helmsley und Jerry Lawler ein.

* Ahmed Johnson vs. Mankind: hart geführtes Match, in welchem Clarence Mason ringsinde sitzt und kommentiert. Mankind kann sich am Ende aus dem Pearl River Plunge – Ansatz per Mandible Claw befreien, doch Ahmed powert sich hoch. In dem Moment springt Mason hoch und will Johnson attackieren, doch der fängt ihn ab. Mankind schlägt dann von hinten auf ihn ein, als der Gongschlag des Takers ertönt und dieser zum Ring kommt. Foley versucht sich auch hier an der Mandible Claw, doch der Taker zieht ihn nach draußen. Mankind wird letztlich ausgezählt, während Ahmed Mason vom Apron schmeißt und per CO gewinnt. Am Ende taucht dann aber wieder der maskierte Unbekannte auf und knockt Ahmed per Schlagholz nieder.

* Tag Team Championship: 4 – Way – Dance: Body Donnas (w. Sunny) vs. Smoking Gunns vs. Southern Justice vs. Bob Holly & Aldo Montoya: Abwechslungsreicher Fight, bei dem am Ende die Gunns sich die Tag Team Titel sichern, nachdem ein Eingriff Sunnys zugunsten ihrer Donnas schiefgeht. (Die Idee eines 4 – Way bietet sich aufgrund der KOTR – Ereignisse eigentlich direkt an; zwar haben wir damals gesagt, derartige Fights möglichst nicht vor 97 zu bringen, aber erstens passt es und zweitens gabs es das originär beim SSlam 96; würde hier den Titelwechsel bringen und den Turn beim SSlam im Match gegen die Donnas)

* Stone Cold Steve Austin vs. Jake the Snake Roberts (w. Bradshaw): Recht kurz gehaltener intensiver Aufbaukampf für Austin, Bradshaw sollte Sekundant spielen. Jake ist Spielball der Rattlesnake, ehe es ihm mit einem Glückstreffer gelingt, Austin per DDT auf die Bretter zu nageln – wobei er auch gleichzeitig zu Boden geht. Beide rappeln sich auf, während Bradshaw in Ring kommt und hinter dem Rücken des Ref dann völlig überraschend seinen Partner per Clothesline niederzustrecken. Austin setzt per Stunner nach und gewinnt den Kampf letztlich. Anschließend Beatdown seitens Bradshaw und die ehemaligen Partner sind fertig miteinander.

* Canadian Rules Match: Undertaker (w. Paul Bearer) vs. Goldust (w. Marlena): Der Taker bekommt die besonderen Regeln schnell mit, als Marlena Mankind zum Special Referee ernennt. Der Deadman dominiert eigentlich den kompletten Kampf, wird aber durch die üblichen ad hoc – Regeländerungen seitens Marlena am Sieg gehindert: Sieg nur durch Aufgabe, nach Pinfall Möglichkeit der Rückkehr etc. Am Ende wird ihm sogar gestattet, einen Vertreter als Kämpfer hineinzuschicken. Goldie wählt Mankind, der den Taker dann nach Strich und Faden vermöbelt. Letztlich lässt er den goldenen Grabstein auf Gesicht und Brustkorb des Takers stürzen, Marlena erklärt Pinfalls überall für möglich und Goldust staubt einen weiteren Sieg ab. (Weiß nicht, ob man so ein Special Match in dieser Zeit überhauot bringen kann. Wahrscheinlich eher nicht, aber ich lass es auf einen Vorschlag ankommen. Alternativ kann man auch ein NHB – Match booken).

* Shawn Michaels, Marc Mero & ??? vs. Camp Cornette (Vader, Owen Hart & British Bulldog; w. Jim Cornette): Als geheimnisvoller Partner der Facechampions entpuppt der langzeitverletzte Yokozuna, der zu enormen Pops und ungläubigen Gesichtern der Campmitglieder und Corni zum Ring kommt. Alle sechs zelebrieren das erwartete gute Match, bei dem jeder seinen Spot bekommt. Yoko kann Erzfeind Vader ordentlich Paroli bieten, ehe Corni per Racket zuschlägt, aber Yoko steckt den Schlag mühelos weg. Die Ablenkung nutzt Vader, ihn und sich aus dem Ring zu clotheslinen, wonach beide ringside und sich dann nach backstage brawlen. Der Bulldog schickt letztlich Mero per Powerslam auf die Bretter, fängt sich dann aber die SCM von Shawn ein und taumelt gegen den zu diesem Zeitpunkt in der Ecke lehnenden Owen. Der überspringt seinen schwankenden Partner und will per Gipsarm zuschlagen, doch Shawn fängt diesen ab, wonach der Gips von Owens Arm rutscht. Etwas ungläubig will Owen nachsetzen, aber HBK fängt Harts Bein und duckt sich unter dem Enzuigiri – Ansatz weg. Owen landet aber wieder auf dem Standbein, zeigt aus dem Nichts einen Reverse Enzuigiri, der Shawn gegen den Turnbuckle drückt und rollt ihn dann zum Sieg ein. Owen kann sein Glück anschließend kaum fassen. Seine Stablepartner gucken auch etwas konsterniert, beglückwünschen ihn dann aber aufs Herzlichste, womit der PPV endet.

Auswirkungen:
* Owen ist Topherausforderer auf Shawns Titel
* die Smoking Gunns sind neue Tag Team Champions
* Bradshaw trennt sich von Roberts und turnt Heel
* Yokozuna feiert sein Comeback


Soviel von meiner Seite auf die Schnelle, wie ich mir die kommende Veranstaltung vorstellen könnte. Vielleicht ist was Brauchbares dabei. Im Grunde sollte die Veranstaltung den Sinn haben, die IMO so gut wie feststehenden SummerSlam – Fehden heiß zu halten / anzuheizen.

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Ich möchte die Niederlage Vaders dann doch noch einmal ein bisschen näher erläutern. Die Niederlage hat für mich Auswirkungen zur Folge:

1. Mero wird weiter ganz stark nach oben gepusht. Da er immernoch relativ frisch ist und bei IYH9 an der Seite des WWF Champions im Main Event stehen soll, wirkt sich dieser Sieg auf sein Standing auf jedenfall äußerst positiv aus.

2. Vader's Push wird vorerst gestoppt. Seit Vader bei uns ist, hat er keine Niederlage eingesteckt und hat mehr oder weniger alles locker aus dem Weg geräumt. So sah auch sein Werdegang in der Realität aus und die logische Folge wäre ein Champion-Titel Match beim SummerSlam gewesen. Die Niederlage nimmt ihn zumindest kurzfristig etwas aus dem Rampenlicht, schafft etwas Freiraum für Owen und macht die Situation für das 6-Men Tag Team Match deutlich interessanter, wie ich finde. Wenn wir ihn später ins Titelrennen schicken wollen, können wir das mit ganz einfachen Mitteln schaffen, da Vader nach wie vor ein Monster darstellt.

Dann noch ein paar Anmerkungen zu Crossfacer's Vorschlag zu IYH9:

Als erstes fällt mir da die Situation um Steve Austin auf. Für mich hat sich beim KOTR die ganz Stärke von Austin gezeigt, das Micwork. Deshalb wäre ich dafür, wir setzen diesen Ansatz fort und geben Austin etwas Zeit am Mic. Wir verzichten auf ein Match und lassen ihn beim PPV im King's Court auftreten. Wie schon beim KOTR erzählt er, dass ihn keiner in der WWF stoppen kann usw. Er spricht am ende so etwas wie eine Herausforderung aus und wir lassen Sid returnen und starten die Fehde für den SummerSlam.

Dann weiter mit der Mankind-Undertaker-Story. Als nächstes würde ich die beiden in ein Match stecken. Mit der gesamten Vorgeschichte und den Ereignissen beim KOTR muss hier jetzt eigentlich ein Match bei IYH kommen. Mankind interessiert es gar nicht ob er gewinnt oder verliert, hauptsache er zerstört den Taker. Wir lassen den Taker durch DQ gewinnen und beide prügeln sich in den Backstagebereich, bis in den Boiler Room. Am Ende kann Mankind den Taker erneut abfertigen---->Boiler Room Brawl beim SummerSlam.

Bei Bradshaw und Jake Roberts, könnten wir Bradshaw ziemlich zeitnah nach dem KOTR turnen lassen. Als Argumente könnte er anbringen, dass Austin mit dem was er gesagt hat Recht gehabt hat und ihm der ganze religiöse Kram und die Bibel nichts eingebracht haben. Roberts sollte er relativ brutal attackieren, sodass Jake erstmal aus dem aktiven Geschehen genommen wird. Stattdessen erscheint Roberts immer wieder in Promos, in denen er zeimlich fertig aussieht (mit drei-Tage-Bart etc.) und man ihm deutlich anmerkt, wie mitgenommen er ist und wie sehr er daran zu knabbern hat, dass er Bradshaw nicht vor dem Bösen schützen konnte.
Als absolutes Highlight dieser Fehde habe ich schon seit dem ersten Tag an eine besondere Vision im Kopf.: Bradshaw zündet eine Bibel im Ring an, die er von Jake Roberts geschenkt bekommen hat. Ich kann es vor meinem geistigen Auge sehen, wie Jahre später die Creme de la Creme bei einer Ausgabe von "Legends of Wrestling" am Tisch sitzt und bei dem Thema "The Most Shocking Moments" über den "Burning Bible Incident" von 1996 diskutiert
Für mich eine unserer schönsten Fehden, die ein riesen Potenzial hat...

Da ich Mankind also beim Undertaker lassen würde, könnte man Bradshaw heel turnen und ihn durch die Attacke gegen Roberts als ganz harten Kerl da stehen lassen. C. Mason würde Ahmed deshalb gegen Bradshaw stellen. Dabei wie von Crossfacer geschildert, den maskierten Mann eingreifen lassen und am Tag nach IYH9, Faarooq debütieren lassen und zeigen, dass er unter der Maske gesteckt hat.

Soweit meine Verbesserungsvorschläge. Die Idee mit dem 4 Way Tag Match gefällt mir sehr gut, genauso wie die Ausführungen zum Main Event. Goldust ist bei mir jetzt irgendwie über, eventuell könnte man ihn gegen Savio stellen.

Old Post Posted: 26.06.2013, 21:51 Uhr
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Wenn Du so hinsichtlich Vader argumentierst, dann hast Du natürlich recht und ich gehe mit. Über kurz oder lang wird das Mastodon zum Heel - Monster aufsteigen. Aber für den Status eines Monsters muss er aber noch in den Monaten bis zu WM XIII entsprechende Taten folgen lassen.

Taker - Mankind: Deine Idee mit dem IYH 9 - Match hattest Du ja schon zuvor skizziert. Hatte ich ganz vergessen. Fand sie eigentlich schon damals gut und können es gerne so machen. Parallel lässt sich Bradshaw gut gegen Mankind im Ahmed - Match austauschen. Um den Padavan - Angle mit Roberts aber anzuschieben sollte Jake bei IYH 9 in irgendeiner Form anwesend sein. Wäre zumindest mein Vorschlag.
Goldust können wir gerne außen vor lassen, aber nach Möglichkeit nicht ganz. Einen Kampf gegen Savio lasse ich mir gerne gefallen (wenngleich da IMO ein Aufhänger fehlt), allerdings sollte die Kooperation mit Mankind noch etwas Bestand haben. Beim Boilerroom - Brawl kann er ja im Hintergrund mitagieren, ehe der Taker beispielsweise bei IYH 10 die Sache mit Goldie beendet. Schließlich ist die Rechnung vom KOTR noch offen.

Bradshaw - Roberts: also Potential schlummert in der Tat in dieser Fehde, so dass sie die zweite Hälfte 96 durchaus in der Midcard mitbestimmend sein kann. Vielleicht nicht so sehr auf der technischen Seite (dafür ist Jake einfach zu limitiert), sondern eher im Soap Opera - Bereich.
Die Idee zum "Burning Bible Incident" liest sich sehr gut und hat das Potential zum Schockmoment. Hoffe, Du verscherzt es Dir (wenn auch bloß fiktiv) nicht mit den guten Christen hier im Thread. Weiß nicht, ob McMahon damals in den Staaten so weit gegangen wäre. Ein Montreal Screwjob ist das eine, eine brennende Bibel etwas anderes ...

Bei Austin sehe ich die Vorteile aktuell auch erstmal akustisch - ganz abgesehen davon, dass er als harter Hund auch entsprechende Taten folgen lässt. Können gerne ein Interviewsegment machen, aber beim Kings Court? Lawler und Austin standen sich beim KOTR gegenüber und nun soll der Burgerking ihn interviewen? Das glaubt kein Mensch, selbst wenn die Sitaution darin bestechen würde, dass beide sich jeweils besser gegenüber dem anderen aussehen lassen wollen. Parallel dazu birgt so ein Szenario, wo ein Heel in einem Heel - Segment auftritt und zudem beide eine Konfronation verbindet die Gefahr, dass einer von beiden Pops bekommt. Das fände ich hinsichtlich Austin nicht so gut. Also bis zur Series sollten wir bei ihm Schwarz - Weiß - Malerei betreiben und als Heel etablieren, ehe nach dem Hart - Match die Grenzen fließender werden.
Gut: Stone Cold bereitet bei IYH9 sein Match gegen Sid vor, der dann bald seine Rückkehr feiert. Ich bringe in dem Zusammenhang als Alternative zu Lawler wieder meinen Vorschlag mit Brian Pillman ein. Ihn und Austin verbindet eine unbequeme Vergangenheit. Als Neuling kann man ihn zudem noch gut als Face verkaufen. Pillman könnte der Interviewer sein, dem Austin Rede und Antwort steht und wobei dann auch Sid wieder seine Aufwartung macht.

Das als Idee.

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Old Post Posted: 26.06.2013, 22:48 Uhr
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Also zunächst mal: Spitzenarbeit mit dem KOTR Knitter! Das Warten hat sich wirklich gelohnt. Ne tolle Show, kann man nicht anders sagen. Auch wenn ich, wie die meisten anderen, es doch schade finde dass Vader gegen Mero verlieren musste. Ich finde eine DQ Niederlage oder ein No Contest wären evt. optimaler gewesen um Vader zu schützen. Ich gebs zu: Ich hatte tatsächlich diese Vision im Kopf, dass Vader bis WM 13 unbesiegt bleibt um Shawns Sieg über ihn dann noch bedeutungsvoller erscheinen zu lassen. Aber sei es drum: Nach dem ich deine Argumente gelesen habe, bin ich nun deutlich besänftigt und kann die Entscheidung jetzt doch nachvollziehen. Aber wie Crossfacer meinte: Dafür sollten wir Vader in den Monaten vor WM XIII ohne wenn und aber als DAS Monster schlechthin darstellen. Ich wäre dafür ihm spätestens ab den Herbstmonaten nicht mehr verlieren zu lassen. Darum bin ich auch, um da wieder vorweg zu greifen, nach wie vor dafür, dass Vader nach seinem voraussichtlichen Titelgewinn im Dezember sowohl den Undertaker beim Rumble wie auch Bret Hart bei In Your House im Februar platt machen darf. Vader ist sowas wie das WWF-Äquivalent von Bane im Jahr 1996 und so sollten wir ihn dann auch darstellen.

Was eure Ideen für IYH 9 angehen: Finde ich alle sehr gut und freu mich jetzt schon sehr auf die Show xD. Nun wo Mero dank dem Vader-Sieg doch noch als sehr stark dargestellt wurde, kann ich mich auch sehr gut mit dem Gedanken anfreunden ihn neben HBK und Yokozuna ein PPV headlinen zu lassen. Im Übrigen: Wir bleiben beim Plan dass Yoko zurückkehrt und sich Shawn und Marc anschließt richtig? An diesem Punkt der Geschichte würde es einfach passen. Auch wichtig: Spätestens ab jetzt sollte Owens Aufbau zum Main Eventer beginnen. Owen braucht jetzt Spotlight und Promo-Zeit. Er muss sich profilieren und sollte nun auch in der gesamten Zeit bis zum Summerslam keine Matches verlieren. Auch bei IYH 9 sollte er im Main Event ganz klar den entscheidenden Pinfall holen. Am besten über HBK selbst. Das hätte einfach mehr Impact.

Das Taker vs. Mankind so erhalten bleibt, finde ich gut, ebenso wie eure Booking-Idee wie letzten Endes die Brücke zum Boiler Room Brawl hergestellt werden soll. Ja, es stimmt. Goldie darf nicht völlig in den Hintergrund geraten, damit der Deadman sich bei Mind Games für die Niederlage beim KOTR revanchieren darf, aber dennoch würde ich zumindest ab dem Zeitraum zwischen IYH 9 und dem Summerslam eher auf ihn verzichten. Jetzt ist eindeutig Mankinds Zeit gekommen.

Zur Jake/Bradshaw/Austin Situation: Ehrlich gesagt finde ich es ein bisschen schade, dass ihr nun doch von dem ursprünglichen Plan Austin und Jake beim PPV antreten zu lassen abgewichen seid. Ich finde einfach Steve hätte so ein Sieg über einen Star wie Jake sehr geholfen. Gut, bei seinem Momentum macht es vielleicht wirklich kaum was aus, aber ich hätte es auch aus einem anderen Grund gut gefunden: Und zwar frage ich mich ob Bradshaws endgültiger Turn nicht noch etwas hinausgezögert werden könnte. Entweder eben dadurch dass er Jake während oder nach dem Match gegen Austin attackiert (am besten nach dem Match um Austin ruhig einen klaren Sieg zu gönnen) oder und dass wäre mein Plan B: Dass Jake in seinem Bemühen Bradshaw wieder auf seine Seite zu ziehen ein Tag Team Titelkampf zwischen ihm und seinem Schützling gegen die Body Donnas beim PPV klar macht. Dort könnte es schließlich zu Bradshaws Verrat gegen seinen Mentor kommen.

Sei es wie es sei, was die Idee mit der Bibelverbrennung angeht: An sich eine wirklich starke Idee um Heat aufzubauen, aber ich frage mich trotzdem ob so etwas realistisch und vertretbar wäre, zumindest für die WWF im Jahr 1996. Damals war die Company ja noch vorrangig auf Familienunterhaltung ausgerichtet. Insofern frage ich mich ernsthaft ob Vince McMahon es tatsächlich riskiert zu diesem Zeitpunkt schon einen derartigen Skandal loszutreten, sich zur Zielscheibe von Troublemakern aus den Reihen des Kongresses, USA-Networks, religiösen Organisationen oder schlicht und ergreifend der Sponsoren zu machen. Denn eine Bibelverbrennung finde ich sogar im Vergleich mit Sachen wie Sgt. Slaughter als Irak-Sympathisant, Austins Kreuzigung oder selbst den Pillman-Knarren-Angle einfach extrem krass. Nicht etwa weil ich gläubiger Christ bin und mich das ganze empören würde (bin ich und würde es sowieso nicht), aber weil ich mir einfach nicht vorstellen kann ob McMahon schon damals so dermaßen weit gegangen wäre und ob es nicht eigentlich viel zu riskant sei. Dieses Maß an Negativ-Publicity die gefolgt wär hätte vor allem der WCW super in die Hände gespielt.

Also ich will da echt kein Spielverderber sein, aber ich würde dann einfach einen Alternativvorschlag stattdessen in den Raum werfen: Wie wäre es, wenn wir Bradshaw zwar drohen lassen einen Bibel im Ring zu verbrennen und es ihn auch fast schaffen lassen, er aber trotzdem nicht dazu kommt weil Jake noch rechtzeitig auftaucht und es verhindern kann, dafür aber dann einfach eine ordentliche Tracht Prügel kassiert.

Wäre jedenfalls mein bevorzugter Vorschlag. Letzten Endes müsst ihr es aber wissen, wie ihr es aufziehen wollt. Bis auf diese Paar Bedenken, mache ich mir aber sonst überhaupt keine Gedanken bezüglich der Qualität von IYH. Im Gegenteil ich freue mich schon riesig drauf und denke wir haben vor allem nun auch die Weichen für den Summerslam so gut wie gestellt. Dürfe wohl alles auf folgende Card hinauslaufen:

WWF Summerslam 1996

1. WWF Championship:
Shawn Michaels (c) vs. Owen Hart

2. Boiler Room Brawl:
Undertaker vs. Mankind

3. Singles Match:
Stone Cold Steve Austin vs. Sycho Sid

4. Singles Match:
Jake The Snake Roberts vs. Justin Hawk Bradshaw

5. Singles Match:
Yokozuna vs. Vader

6. WWF Intercontinental Championship:
Marc Mero (c) vs. Goldust ODER The British Bulldog

7. WWF World Tag Team Championship:
The Body Donnas (Skip & Zip) (c) vs. The Smokin´ Gunns (Billy Gunn & Bart Gunn)

Old Post Posted: 27.06.2013, 12:44 Uhr
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@ Maga:

Also ich gehe wie immer in vielen Deiner Meinungen und Ansichten einher. Da finden wir schon den richtigen Nenner. Der Weg von Yoko, Vader und Owen dürfte nun klar sein.

Was einen möglichen Burning Bible Incident angeht, denke auch ich, dass man nicht zu weit gehen sollte / darf. Das Ganze anzudeuten ist IMO das Höchste der Gefühle in diesem Zusammenhang und zu der Zeit. Und ich denke, es dürfte ein ebenso beachtliches Medienecho hervorrufen. Ähnlich hat es die WWF / WWE ja damals auch mit der Schwulenhochzeit von Billy & Chuck gemacht. Gut, da war nicht so ein medialer Overkill, aber den dürfte es beim BBI eher geben.
Auch ich fände ein Match Austin vs. Roberts eigentlich sehr passend. Eventuell geht ja beides, wenn man den Kampf kurz hält. Qualitativ dürfte da eh nicht viel bei rauskommen, also kurzer Kampf, langes Showsegment und lange Promos.
Beide nochmal in ein Match gegen die Tag Team Champions zu stecken kommt mE zu spät, da die Tag Team - Szene gerade jetzt durch Sunnys Intrigenspiel richtig interessant wird. Da würden Bradshaw & Roberts eher nur stören.

Und dann noch zu SummerSlam - Card. Also ich denke die dürfte feststehen. Meine, auf die ich hinarbeite, sieht zu 95% genauso aus. Beim IC - Match entfiel bei mir aber das ODER. Mero vs. Bulldog sollten wir machen, da Mero vs. Goldust nach den letzten Entwicklungen einfach zu künstlich wäre. Eine gute Partie ist es allemal, sollten wir uns für den Rest des Jahres aufheben. Goldie sehe ich noch bis zu IYH 10 gemeinsam mit Mankind, weshalb ich ihn in den Boilerroom Brawl integrieren würde (oder zumindest sekundär am Rande).
Und: ich würde acht statt bloß sieben Matches bringen. Denn eigentlich müsste planerisch noch Ahmed vs. Farooqq drauf, was durch Johnsons Verletzung verhindert wird. War damals ja auch geplant gewesen. Gut, die Diskussion hatten wir schon, da Owen vs. Savio damals Ersatz war, aber so ganz glaube ich das immer noch nicht. Wenn das wirklich der Ersatz war,
1.) Warum verpulvert die WWF dann ihren King of the Ring im unbedeutenden Free for all?
und
2.) Warum wird mit einem nahezu endlos erscheinenden Farooqq - Interview sowie einer Promo nach dem Motto "ÖPNV - Duell Godwinns vs. Gunns" für meine Verhältnisse sinnlos viel Zeit verschwendet?

Meine Vermutung ist, dass die WWF damit das Sendeloch des ausgefallenen Ahmed - Matches überbrückt hat. Also ist denke ich genügend Zeit für einen achten Fight. Meine Vorschlag wie schon vor einiger Zeit:

Savio Vega, Bob Holly & Aldo Montoya vs. Jerry Lawler & Southern Justice.

Haben ja nur ein strukturmäßiges Team - Match auf der Card, also passt hier ein Weiteres her.

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Old Post Posted: 27.06.2013, 20:28 Uhr
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Um nochmal auf den KOTR zu sprechen zu kommen, da hab ich mich gegen ein Austin vs. Roberts Match entschieden, weil mir die Umstände nicht ins Konzept gepasst haben. Ich denke dieses Finale hätte nur dann Sinn gemacht, wenn man Bradshaw an diesem Abend und in diesem Match turnen lässt und er Jake im Endeffekt den Sieg kostet. Das waren aus meiner Sicht im Endeffekt zu viele Störfaktoren und Nebengeräusche. An diesem Abend und in diesem Match sollte ganz klar Austin im Mittelpunkt stehen und nicht die Geschichte um Roberts und Bradshaw. Deshalb hab ich mich für die Alternative, Bradshaw vs. Austin, entschieden.

Ich skizziere mal im Groben meine Vorstellung vom BBI:
Nach dem KOTR gibt es ein In-Ring-Interview mit Bradshaw und Jake Roberts. Hier gibt es ein wenig Small-Talk und am Ende den Turn von Bradshaw gegen Jake. Bradshaw wendet sich in den folgenden Wochen deutlich vom Glauben ab und gibt Austin mit dem was er beim KOTR gesagt hat Recht, denn die ganzen Gebete und Bibelverse hätten ihm überhaupt nichts gebracht. Gleichzeitig werden immer wieder Videos von Jake Roberts gezeigt, in denen er sich Vorwürfe macht, dass er Bradshaw nicht von den Dämonen fernhalten konnte und unterm Strich versagt hat. Dabei sieht Jake richtig fertig aus, Dreitagebart etc. Für IYH9 würde ich beide erstmal raus lassen. Bradshaw könnte vielleicht noch einen unbedeutenden Aufbaukampf erhalten, den er locker gewinnt. Nach dem Match fordert er Jake für den SummerSlam heraus. Jake lehnt aber in weiteren Promos ein Match gegen ihn ab. Dann kommt es irgendwann nach IYH9 zum Burning Bible Incident. Wie wir das dann genau machen, weiß ich noch nicht. Ich denke mal Bradshaw sagt er will die Bibel anzünden, tut das dann auch, die Bibel fängt ein klein wenig Feuer und dann kommt Roberts rein und macht den Save für die Bibel
Dann akzeptiert er die Herausforderung und wir haben Roberts vs. Bradshaw für den SummerSlam.Meiner Meinung nach sollte Roberts dort gewinnen. Wir lassen beide noch ein weiteres Mal bei IYH10 aufeinander los und dort gewinnt dann Bradshaw. So in etwa meine Vorstellungen zu dieser Story...

Bei Undertaker vs. Mankind sehe ich das ähnlich wie ihr. Da wir für Goldust nichts Vernünftiges im Angebot haben, würde ich ihn in der Story lassen. Bei IYH9 ein normales Match zwischen Taker und Mankind, was mit DQ Sieg des Takers endet. Danach prügeln die beiden sich weiter, bis in den Bolier Room. Daraus folgt Bolier Room Brawl beim Slam. In dieses Match greift dann Goldi mit ein, der sich vorher im Boiler Room versteckt hat und während des Matches aus irgendeiner Ecke gerannt kommt und den Undertaker attackiert. Dann gits einen Chokeslam auf irgendwelche Bretter oder so und Goldust ist ausgeknockt.

Austin und Pillman in einem Interview bei IYH9 finde ich eine sehr gute Idee. Wie gesagt, ich würde Sid an dieser Stelle zurückbringen. Da gibts noch die Geschichte mit DiBiase, die wir nicht so vertiefen können, aber immerhin hat Austin ja auch für die Auszeit gesorgt, indem er Sid verletzt hatte.

Im Tag Team Bereich finde ich die Idee mit dem 4 Way für IYH9 immernoch sehr gut, weil wir so auch deutlich machen können, dass wir eine starke Tag Team Division mit mindestens 4 Teams auf Augenhöhe haben. Für den Summerslam könnte ich mir sogar 2 Tag Team Matches vorstellen: Gunns vs. Donnas um die Titel und Southern Justice oder die New Rockers vs. Holly/Montoya. Würde da nicht unbedingt ein weiteres 6 Men Tag Team Match bringen, da wir ja bereits bei IYH9 eines im Main Event haben. Also was Crossfacers Vorschlag angeht, Lawler und Savio streichen.

Old Post Posted: 29.06.2013, 12:40 Uhr
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Eine gute Variante der Schüler - Lehrer - Fehde: wenn es so durchgezogen wird, dürfte es neben dem HWC - Titelpic mit die interessanteste Midcardfehde im damaligen Sommer werden. Der BBI wird auch immer konkreter - vielleicht noch eine Variante: Bradshaw droht mit dem Anzünden, wonach Roberts aus seiner Lethargie erwacht, wie von der Tarantel gestochen angerauscht kommt und ihn wortgewandt versucht daran zu hindern. Erst sieht es so aus, als würde Bradshaw einlenken, aber dann wirft er doch das [Streichholz; etc.]. Roberts wirft sich todesmutig dazwischen, rettet das Buch der Bücher - und fängt dabei selbst Feuer (Ärmel oder so). Bradshaw denkt nicht daran ihn zu retten und tritt noch auf ihn ein. Erst dann kommen Offizielle hinzu und löschen Jake. Der ist dann wie verwandelt und stimmt dem Match beim SSlam zu. Ist vielleicht noch ein wenig dramatischer.

Also auch ich wäre dafür, dass Roberts den Kampf beim SSlam dann gewinnt. Bradshaw kann dann den Beatdown loslassen und den Sieg dann einen Monat später holen (dann aber in nem Special Match). Spätestens bei der Survivor Series sollte das Kapitel aber beendet werden. Aber wenn es wirklich eine unserer interessantesten Fehden ist (die dann einen publicityträchtigen Vorfall bekommt) finde ich es ausgesprochen fahrlässig, sie nicht bei IYH 9 einzusetzen. In irgendeiner Form sollten sie schon auf sich aufmerksam machen, ansonsten macht es keinen Sinn. Und wenn es nur einer ist. Bradshaw kann doch gut der variable Wrestler X sein, der in der Fehde Clarence Mason vs. Ahmed gegen Letzteren antritt.

Ansonsten: Taker vs. Mankind ist vom Aufhänger ebenso OK wie Austin vs. Sid / Pillman.

Genauso bei der Tag Team Szene. Wie schon geschrieben: 4-Way bei IYH 9 plus Titelwechsel und dann das Titel - Duell Gunns vs. Donnas beim SSlam mit dem Turn der Gunns und zu Sunny hin. Beim Vorschlag statt 6 Men ein zweites Team Match zu bringen, bin ich leidenschaftslos. Können wir gerne machen, wollte nur etwas Abwechslung zu den übrigen 6 Single 1:1 - Kämpfen. Gegen wen Holly & Montoya antreten ist eigentlich letztlich Wurscht - hat alles irgenwo Vor- und Nachteile. Southern Justice sind sicherlich prädestiniert, da schon eine Fehde da ist. Allerdings läuft die ja auch schon ein paar Monate. Die Rockers versprechen ein technisch hochwertiges Aufeinandertreffen, allerdins fehlt mir bei Face vs. Face irgendwie der glaubwürdige Aufhänger.

Beitrag editiert von Crossfacer am 29.06.2013 um 22:42 Uhr

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Kann mit den Varianten zum BBI und Austin/Pillman ganz gut leben. Hätte zwar nach wie vor Jake vs. Austin bei IYH 9 nicht schlecht gefunden, aber so ist es auch okay. Also wenn wir Pillman jetzt zurückbringen, wäre es davon auszugehen, dass er und Austin, nach dem Summerslam eine Fehde gegeneinander bestreiten ? Also sobald Austin mit Sid fertig ist. War das im Real Life genauso? Also dass Austin und Pillman bei Mind Games aufeinandertreffen. War Pillman zum Zeitpunkt von IYH 9 bereits wieder in der WWF?

Also ich bin mir nicht unbedingt sicher ob wie beim Summerslam noch ein zweites Tag Team Match bräuchten. Wir haben ja bereits 7 Kämpfe auf der Card. Aber okay, ist auch nur meine Meinung, ihr könnt ansonsten gerne noch ein Match drauf packen.
Im Übrigen...halten wir uns bei der TT-Division eigentlich an der Realität? Ich meine, ist der Fehdenverlauf zwischen den Gunns und den Donnas so wie es auch damals in Echt war? Also auch mit Sunny und allem...Frag nur so doof, weil ich ja 96´ als Wrestlingfan nicht erlebt hatte . Ich habe bislang auch immer nur gehört, wie schlecht die TT-Division 96 angeblich gewesen sein soll, vor allem wegen der Gimmicks. Da frag ich mich nur, lag dieser negative Blick auch nur daran, dass den Teams eine gute Story damals fehlte? Denn wenn es nach dem geht wie es Knitter bislang aufgezogen hat, dann finde ich zumindest unsere bisherige Variante der TT-Szene gar nicht mal übel.

Nochmal kurz Bradshaw: Also eigentlich bedeutet ja so eine starke Midcard-Fehde in der Regel einen ordentlichen Push für denjenigen. Darum frage ich mich schon mal wie der weitere Plan mit dem späteren JBL wäre. Wenn er bei Mind Games gegen Roberts gewinnt, wäre er eigentlich prädestiniert für ein IC-Titelkampf, meint ihr nicht auch? Vielleicht gegen Marc Mero bei Buried Alive? Dort gewinnt dann Marc um bei den Series auf HHH zu treffen und dort den IC-Belt an ihm zu verlieren, so jedenfalls meine Vorstellung. Und soweit ich weiß, müsste Bradshaw dann später mit Barry Windham ein Team bilden. Die nannten sich doch die Blackjacks oder so, richtig? Kommt das alles soweit hin?

Old Post Posted: 30.06.2013, 10:47 Uhr
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@ Maga:

Also ich spreche jetzt mal von meinen kognitiv limitierten WWF - Erinnerungen und ein paar Brocken Fachwissen:

Austin vs. Pillman ginge als Fehde an sich schon, aber mE nicht aktiv. Brian hatte 96 zu ECW - Zeiten einen schweren Unfall, wobei sein Fuß so stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, dass er diesen erst einmal nicht mehr benutzen konnte und seinen Wrestlingstil von Highflying auf Matwrestling umstellte. Als die Federation ihn unter Vertrag nahm, war er daher zunächst nur als Kommentator tätig. Die Fehde wurde daher nur auf diesem Wege ausgetragen und die Verletzung glaube ich in diesem Zusammenhang Austin in die Schuhe geschoben. Dazu kam dann noch das berühmte Segment mit der Waffe und dem Hausüberfall vom Herbst 96. Aktiv kehrte Pillman erst nach WM XIII und der Gründung der Hart Foundation wieder in den Ring zurück.
Ergo: IMO kann Pillman bei einer derartigen Fehde nur bedingt und aus dem Hintergrund agieren. Er war ab 10.06.96 dabei, wäre also für IYH 9 verfügbar.

Meine Meinung zum zweiten Tag Team Match beim SSlam kennst du.
Kann wiederum nur für mich sprechen, aber ich fand die damalige Tag Team Szene 96 sterbenslangweilig, da sie für den Großteil des Jahres aus nur vier Teams bestand: den Gunns, den Body Donnas, den Godwinns und den New Rockers. Diese wurden bis zum SummerSlam in allen nur denkbaren Konstellationen aufeinandergehetzt, bis gar nix mehr ging und man aus der Not heraus Owen und den Bulldog zu einem Team schmiedete. Im Gegenzug splittete man die Gunns. Das Geschehen entspannte sich erst zum Jahresende, als viele neue Teams hinzukamen.
Die Gimmicks gingen eigentlich bis auf Cloudy, der Sunny - Verschnitt einer Cheerleader - Transe (diesmal wörtlich gemeint) an der Seite der Body Donnas. Das war IMO zum Abwinken. Die Fehden plätscherten auch nur so dahin: die Gunns hatten ab Frühjahr neben dem Titel auch Sunny an ihrer Seite und waren gleich böse, während die anderen Teams in schönster Regelmäßigkeit für sie jobben mussten.

Sicher bringt so eine Fehde Bradshaw ordentlich nach oben - aber ehrlich: wollen wir ihn wirklich da oben sehen? Selbst als JBL fand ich ihn erst nach mehreren Jahren überzeugend. Und das nach Jahren als gestandener Tag Team Wrestler ...
Aber zurück zum Jetzt: die weiteren Ideen für ihn zum Jahresende lesen sich erstmal ganz gut, aber ich würde ihn langsam aufbauen, wenn es soweit ist. Das Roberst - programm kann man getrost bis zur Series ziehen.
Im Übrigen glaube ich, dass der Bulldog den SummerSlam mit dem Intercontinental - Gürtel verlässt (der SummerSlam war der traditionelle Wechselevent), demnach haben wir im Herbst dann einen Heel - Champion. Da passt Bradshaw nicht rein.
Wie es weitergeht u.a. auch mit Bradshaw würde ich die Diskussion gern nach dem SummerSlam weiterführen. Denn da sind noch einige andere Personalien, die im Vorfeld geklärt werden sollten. Ob er dann wie real mit Windham die New Blackjacks bildet ist Auslegungssache. Ich könnte mir ehrlich gesagt auch was anderes vorstellen ...

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Old Post Posted: 30.06.2013, 20:53 Uhr
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Ich könnte mir Bradshaw nach der Auseinandersetzung mit Roberts gut in einem Stable vorstellen. Entweder im Camp Cornette oder aber in der Nation of Domination. Bei der NOD hätten wir dann gleich den ersten Kontakt mit Simmons, würde meiner Meinung nach gut passen und die Gruppierung stärken.

Old Post Posted: 30.06.2013, 23:53 Uhr
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Über eine NOD - Mitgliedschaft hatte ich auch nachgedacht - muss dazu sagen aber zu allererst in weiter weiter Voraussicht als Ersatz für Owen Hart, den ich anno 98 komplett fehlbesetzt und unter Wert verkauft in der Gruppierung sah. Aber das nur am Rande.
Eine andere Verwendung von Bradshaw könnte gut funktionieren. Wenn ich mir mal die Jahre bis zur APA - Gründung ansehe, dann hat er mehr oder weniger bis dahin nur im Kader rumgedümpelt - je nach Gebrauch mal als Face und mal als Heel. Dann könnte man was drauß machen.

Wenn Du von NOD sprichst gehe ich mal davon aus als Gründungsmitglied, oder? Empfand die Original - NIOD sowieso eher wie ein Village People - Revival als Trio. Wenn ich die Wahl hätte dann ließe ich ihn mit Farooqq und Crush die NOD bilden. Savio könnte seinen Weg auch so machen - hat eh nicht reingepasst. Und: so kämen wir eventuell um die unsäglichen Gang Wars drumherum. Gut, die könnten wir auch bringen, aber möglichst in der unteren Midcard.
Liest sich doch ganz gut: wenn sich dann irgendwann Crush abspaltet und The Rock hinzukommt, haben wir eine ganz schön auftrumpfende Truppe.

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Old Post Posted: 01.07.2013, 09:18 Uhr
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Kurz dazwischen gefragt: Wieso eigentlich der Bulldog als IC-Champ? Macht das wirklich Sinn? Vorausgesetzt wir steuern ein HHH vs Goldust Match um den Gürtel bei WM an. Dann würde es mehr Sinn machen wenn Hunter den Gürtel von Mero zurückgewinnt. An der Stelle würde ich mich für ein Rückkampf der beiden bei den Series aussprechen. Allein aus dem Grund, dass es uns bei der Show ansonsten an hochkarätigen Einzelmatches fehlt. Die einzigen die bereits eingeplant sind, dürften Austin vs. Bret sowie Shawn vs. Owen auf der Leiter sein, richtig?

Also der Bulldog kann sich ja beim Summerslam den IC-Belt holen, aber dann sollte er den Titel kurz darauf wieder an Mero verlieren, damit ihn sich HHH holen kann. Eine Alternative wäre natürlich, dass der Bulldog den IC-Titel gewinnt und ihn dann direkt an einen Face geturnten Goldust verliert, der ihn dann wiederum an Hunter abgeben muss. Dagegen würde aber sprechen, dass, zumindest war es im Real Life so, Goldust Face-Turn mit Hunters Nachstellungen gegenüber Marlena erklärt wurde.

Old Post Posted: 03.07.2013, 12:41 Uhr
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Bei HHH ist das große Problem, dass er durch den MSG Incident völlig unten durch ist und er sich mit der Aktion selbst ins Abseits katapultiert hat. Deshalb sollte er zumindest vorerst kein weiteres IC Titelmatch bekommen. Sein Neuaufbau sollte dann ab Jahresbeginn langsam wieder anfangen.

Der Bulldog war für mich immer eine Idealbesetzung für den IC Titel. Das Camp steht derzeit schon ziemlich stark da. Und weil Owen den Titel erst später gewinnen wird, wäre ein IC Titelgewinn des Bulldogs gut für das Camp. Könnte mir gut vorstellen, dass wir den Bulldog den Titel etwas länger halten lassen und er ihn erst im neuen Jahr wieder verliert. Um die Bulldo-Owen Fehde für WM zu starten, könnten die beiden sich gegenseitig um ihre Titel bringen, d.h Davey sorgt für Owen's Titelverlust und Owen greift gegen Davey ein und bringt ihn um den IC Titel. Aber das nur mal so am Rande...

Old Post Posted: 03.07.2013, 19:35 Uhr
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Also was den Intercontinental Titel angeht halte ich mich ebenfalls leidenschaftslos. Es waren damals real eigentlich ganz akzeptable bis gute Matches, selbst Rocky vs. Sultan bei WM XIII. Aber eigentlich möchte ich Letzteres nicht wirklich auf der Card sehen.
Mit welchem IC - Match wir letzten Endes WrestleMania angehen ist mir im Grunde recht egal. Hauptsache es kommt was Gute bei raus und die dazugehörige Fehde passt auch. Von der Warte her können wir gerne HH vs. Goldust booken, nachdem Goldie seinen Turn durchlaufen hat.

Meine bisherige Intention um Davey fasste verschiedene Faktoren zusammen:
1. ist Mero schon seit ein paar Wochen Champion, da wäre ein Wechsel im Bereich des Möglichen
2. war und ist der SummerSlam der traditionelle Event für einen IC – Titelwechsel; war mein Versuch nicht mit der Tradition zu brechen

Hatte mir mit der Grundlage etwas zurechtgelegt, den Bulldog als Champion gebracht und ihm den Gürtel bis WrestleMania gegeben. Hier hätte ich dann ein Champion vs. Champion – Titelmatch gegen den neuen EU – Titelträger Owen Hart gebookt (der sich bsp. den Gürtel zuvor im Berliner Finale gesichert hätte). Wäre für WM XIII sicher ein sowohl qualitativ gutes wie auch prestigeträchtiges Match. Allerdings funktioniert das gegenseitig die Titelruns - Versauen auch ganz gut. So wäre bei einem beiderseitigen Wettstreit um den neuen EU - Titel ordentlich Feuer drin.
HHH vs. Goldust würde mE auch sehr gut ohne Gürtel und über die jeweiligen Damen funktionieren.

Ein (diskutiertes und anvisiertes) reines European – Championmatch zwischen Davey und Owen müsste man von zwei Seiten betrachten. Der Pessimist könnte sagen: vor einem halben Jahr kämpften beide um die zwei wichtigsten Titel der WWF und jetzt „nur“ um dem EU – Titel? Der Optimist hingegen könnte meinen: ein derart qualitativ hochwertiges Duell könnte den neuen Titel entsprechend aufwerten. Wie wir uns letztlich auch entscheiden: ich kann mit beiden IC - Varianten (Bulldog / Owen oder HHH / Goldie) leben.

Wenn wir bei Mero als Titelträger bleiben hat das zudem den Vorteil, dass ein Sieg über den Bulldog ihn enorm aufwerten würde. Zudem bin ich nicht der Fan von so vielen Titelwechseln in kurzer Zeit. Das riecht mir zu sehr nach Russo-Booking. Die Zeit bis zur Series kann HHH wieder wie skizziert nach oben kommen, sich dann dort oder im direkten Umfeld der Series den Gürtel zurückholen (IMO standen die möglichen IC – Kandidaten damals alle in einem Eliminationmatch) und fehdet dann mit dem turnenden Goldust. Das wäre doch was. Nachteil des Ganzen ist das Standing des Camp Cornette: die gehen recht geschwächt aus dem SummerSlam, denn im besagten Szenario verlieren somit Owen und der Bulldog und Vader steht in einem Midcardmatch. Weiß nicht, ob das für diese als dominant eingesetzte Truppe so gut wäre.

Was die Series – Card und ein drittes Singlematch angeht: das kann auch gut ein Tag Team Titelmatch sein, wenn uns der Taker buried alive – bedingt fehlt. Wie schon gesagt muss es nicht zwangsläufig ein IC – Match sein, denn ein SSeries – Eliminationfight bietet sich IMO bestens an, um alte und neue Titelfehden miteinander zu verknüpfen.

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Old Post Posted: 03.07.2013, 20:50 Uhr
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Okay, klingt mal wieder so überzeugend dass ich mein Gemecker mal wieder zurückziehen würde

Aber ein kleiner Einwand sei doch erlaubt. Ich finde es ist eher so dass Owen vs. Bulldog ohne Titel gut funktionieren würde. Die beiden sind gestandene Uppercarder die nicht unbedingt ein Titel ausfechten müssen um in einer relevanten Konstellation zu stehen.

Ich würde mich im übrigen für einen langsamen Turn des Bulldogs gegen Owen aussprechen. Dass wir es quasi so aufziehen, dass der Bulldog nach dem Vader und der Rest des Camps gegen Owen geturnt sind, als einziger zu ihm hält, aber nur zum Schein selbstverständlich. Spätestens beim Rumble oder bei Owens Rückmatch gegen Vader, sollte Davey sein wahres Gesicht als perfekter Doppelagent für Jim Cornette zeigen der Owen schließlich doch noch verrät.

Das würde mich zu der Frage führen: Ab wann wollen wir Owen eigentlich richtig zum Face turnen lassen? Also schon vor den Series oder danach? Ich persönlich würde sagen vor den Series wo auch Daveys Gewissenskonflikt anfängt eine Rolle zu spielen.

Also ich würde Goldie vs. HHH gerne mit Titel sehen . Zu mal ich es gut fände wenn Dustin sich das Gold, wenn auch nur für kurze Zeit holen würde. Wenn sich Hunter von Mero bei den Series den Gürtel holt, hätte man dafür eine tolle Ausgangslage finde ich. Ich glaube ich trommel weiter für HHH vs. Marc bei den SS. Davey kann sich gerne das Gold beim Summerslam holen, aber dann sollte ihn Mero im Oktober zurückerobern.

Aber Rocky vs. Sultan? Bitte nicht...dann doch eher Maivia an der Seite von Sid und Ahmed gegen die Nation bei Mania.

Old Post Posted: 04.07.2013, 21:09 Uhr
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@ Maga:

Klar, funktioniert Owen vs. Bulldog auch ohne den Gürtel, allein schon wegen der möglichen Qualität. Bleibt der Umkehrschluss: wer soll sich dann den European - Titel holen und auskämpfen? Fand es eigentlich damals mehr als passend, dass der Bulldog sich diesen geholt hat, da er ja auch aus der alten Welt kommt. Ein anderer fiele mir jetzt vom damaligen Kader auf Anhieb nicht ein, der den Titel halten UND ihn entsprechend verkörpern könnte.
Die Idee mit den gegenseitig verschuldeten Titelverlusten von Owen und dem Bulldog klingt immer besser. Davey vermasselt Owen seinen Titelrun, der wiederum dem Bulldog den Verlust des IC - Titels beschert. Die Fehde brodelt dann immer weiter, ehe die WWF einen neuen Titel auslobt. Als Brite reklamiert sich Davey eine prädestinierte Rolle ein, allerdings will ihm diese auf Rache sinnend vermasseln. Im Endeffekt stehen dann beide im Finale, dass bei WrestleMania ausgetrtagen wird. Die beiden Halbfinals können dann gerne bei Berlin - RAW über die Bühne gehen. Deutschland entgeht dann zwar ein Traumkampf, aber naja ... alles Gute ist nie beisammen.

Den Bulldog würde ich genauso lange turnen lassen wie Owen. Das ginge IMO schon beim SummerSlam los, wo Owen zwar den Kampf gegen Shawn verliert, aber nach zähem Ringen und relativ fair. Er könnte seine Kumpane wegschicken und so schonmal etwas Ritterlichkeit zeigen. In den folgenden Wochen wird Owen dann immer mehr zum Tweener, was Corni und Vader gar nicht schmeckt. Sie distanzieren sich immer mehr, während der Bulldog als Freund und Schwager zwischen den Stühlen steht. Er stellt sich dann aber demonstrativ an Owens Seite. Bei der Series holt sich Owen dann das Gold (von mir aus unter gütiger Mithilfe von Bret) . Einen Abend später folgt dann während der Feier der Beatdown von Vader, der sich als Camp Cornette - Leitwolf und Monster in die zweite Reihe versetzt findet. Es drohen Aufspaltungserscheinung und für IYH 12 kommt das Titelmatch: Owen (w. Davey) vs. Vader (w. Corni). Im Match turnt dann der Bulldog und hintergeht Owen, der seinen Titel los ist. Dafür versaut Owen dem Bulldog das Rumble Titelmatch gegen (???; vielleicht Goldust). Goldie kann dann in Ruhe sein Programm mit HHH aufbauen und die Schwager ihr WM - Duell.
Klingt so grob skizziert doch eigentlich nicht übel. Wie gesagt: so würde ich die Wechsel und Turns aufziehen. Können auch gerne ein Rematch bringen und dort den Turn, aber das könnte aus Zeitgründen in den Weeklys stattfinden. Für Vader und den Titel warten bei den PPVs andere Kaliber (Hitman, Taker, etc.)

Zitat:
Original geschrieben von Maga:
Aber Rocky vs. Sultan? Bitte nicht...dann doch eher Maivia an der Seite von Sid und Ahmed gegen die Nation bei Mania.



Du hast mich falsch verstanden. Ich fand das damalige Match beider nicht unbedingt Sch**** und im Grunde ganz nett. Das heißt aber noch lange nicht, dass ich diese WM - Begegnung auch wirklich anstrebe. Wie schon mal geschrieben sehe ich Rocky an Seiten von Ahmed und Sid gegen die NOD.

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Old Post Posted: 04.07.2013, 21:51 Uhr
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