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Zitat:
Original geschrieben von Knitter:
Was würdet ihr davon halten, wenn wir Diesel und Shawn gleichzeitig ins Rumble Match schicken, z.B. Shawn als Nummer 7 und Diesel als Nummer 8. Diesel fertigt die Gegner ab und Shawn darf sie dann übers Seil nach draußen bugsieren. Shawn könnten wir realtiv lange im Match lassen, wodurch er in den Jahren dann zu einem Royal Rumble-Spezialisten reift. Diesel agiert bis hierhin immernoch in der Funktion des Bodyguards. Shawn in seiner typischen Rolle als arroganter Superstar, der sich zu fein ist, seine Hände selbst schmutzig zu machen. Beide würden zu zweit auf die nächsten Gegner warten und einige Opfer relativ schnell eliminieren. Dann könnte jemand wie Mabel kommen, der für etwas Ausgeglichenheit sorgt....



Klingt auf alle Fälle interessant. Vielleicht nicht gerade Mabel als ausgleichende Kraft, aber hat auf alle Fälle was ... Wer sollte dann Deiner Meinung nach Diesel rausschmeißen?

Old Post Posted: 27.09.2012, 22:48 Uhr
Beiträge: 4051 | Wohnort: westliches Brandenburg | Registriert seit: 09.09.2012 IP: Gespeichert | Posting ID: 5968036  
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Zitat:
Original geschrieben von Crossfacer:
Klingt auf alle Fälle interessant. Vielleicht nicht gerade Mabel als ausgleichende Kraft, aber hat auf alle Fälle was ... Wer sollte dann Deiner Meinung nach Diesel rausschmeißen?



Eventuell die Variante aus der Realität, also mehrere Superstars? Vielleicht trifft Shawn jemanden, der dann gegen Diesel prallt und ihn zum Ausscheiden zwingt, oder wir klauen die Bret Hart-Owen Hart Situation von der Series 1993 (Realität): Diesel geht irgendwie übers oberste Seil, bleibt aber auf dem Apron, Shawn wird in die Seile geschleudert und sorgt für die Eliminierung Diesels...

Old Post Posted: 27.09.2012, 23:27 Uhr
Beiträge: 363 | Wohnort: Klausdorf | Registriert seit: 11.07.2006 IP: Gespeichert | Posting ID: 5968063  
Knitter ist offline Knitter
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Zitat:
Original geschrieben von Rockwilder:
Einige Zwischenfragen mal eben (möchte jetzt nicht den ganzen Thread nochmal durchlesen, auch wenn ich ihn super finde ) :

So wie ich das sehe, ist ja Luger beim Rebooking hier bis ins Jahr 1994 hinein weiterhin Heel. Hat er denn auch weiterhin sein "Narcissist"-Gimmick? Oder ist er ein böser "All American" (wohl kaum oder?)? Ist denn langfristig ein Face Turn bei ihm geplant oder soll er quasi bis zu seinem WCW-Wechsel 1995 Heel bleiben?

Frage nur weil ich es halt doch etwas merkwürdig finde, wenn es das American-Gimmick quasi gar nicht geben würde im Rebooking... Wobei es dann Mitte 1994 vielleicht auch schon wieder "zu spät" für einen Turn sein könnte, da man ihn danach nicht mehr in die Main Stories einbauen sollte, in denen er ja in der Realität ab ca. Ende 1994 (SuSe-Elimination-Match gegen die Million $ Corporation) auch nicht mehr war bzw. eigentlich war ja schon die Fehde gg. (Heel-)Tatanka Mitte 1994 eher Midcard...
Vielleicht gehe ich hierbei aber auch bei einem einzelnen Worker zu weit ins Detail....



Die Geschichte mit Lex Luger ist sicherlich etwas kompliziert. In unserem Konzept hat sich einiges nach hinten verschoben. Dadurch, dass wir (ich) das Match zwischen Hogan und Bret haben wollten, gab es Yokozunas Titelgewinn erst beim SummerSlam. Yoko hat einen sehr hohen Stellenwert, bei allen hier gehabt und sein Titlegewinn wurde konsequent seit dem Rumble aufgebaut.

Ein "All American" Lex Luger hätte für mich nur Sinn gemacht, wenn man ihn zum Superhero macht und ihm kurz darauf den Champion Titel gibt. Der Push in der Realität war ja eigentlich nicht schlecht, sein Aufstieg "relativ gut" gemacht, aber es hat einfach der Titelgewinn beim SummerSlam 1993 gefehlt. Warum man ihn damals nicht zum Champion gemacht hat, weiß ich ehrlich gesagt nicht genau.

In unserer Geschichte hier war einfach kein Platz für einen Faceturn von Luger. Wir haben Bret die nötigen Gegner gegeben, um die Zeit der "New Generation" einzuläuten und ihn als Champion und Topstar zu etablieren. Gleiches gilt für Yokozuna, ein Aufeinandertreffen von Bret und Yoko war meiner Meinung nach unumgänglich. Bret hat den Titel länger getragen als in der Realität und Yoko wurde ja erst beim SummerSlam Champion.

Ich persönlich fand den "Narcissist"-Charakter immer interessanter als den "All American" Luger. Selbst als American Hero hatte Lugers Charakter immer einen arroganten Zug, der als Narcissist irgendwie besser zum Ausdruck gekommen ist. Also wie gesagt, Faceturn wäre für mich nur dann in Frage gekommen, wenn er mit dem Gewinn des Championtitles gekrönt worden wäre. Das war bei unserem Ablauf irgendwie nicht möglich. Das ist jetzt natürlich eine sehr subjektive Sichtweise, aber ich denke, dass wir Lex Luger als Narcissist bislang sehr stark dargestellt haben und ein Run als Champion immernoch möglich ist

Old Post Posted: 28.09.2012, 00:10 Uhr
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Crossfacer ist offline Crossfacer
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Zitat:
Original geschrieben von Knitter:
Eventuell die Variante aus der Realität, also mehrere Superstars? Vielleicht trifft Shawn jemanden, der dann gegen Diesel prallt und ihn zum Ausscheiden zwingt, oder wir klauen die Bret Hart-Owen Hart Situation von der Series 1993 (Realität): Diesel geht irgendwie übers oberste Seil, bleibt aber auf dem Apron, Shawn wird in die Seile geschleudert und sorgt für die Eliminierung Diesels...



Dann bin ich für das reale Szenario mit mehreren Superstars, wirkt einfach besser. Ihn von Owen eliminieren zu lassen (Variante Cymaen) hat sicherlich etwas, aber es gibt andere Wege, Owen over zu bringen. Und wenn man Diesel (in welcher Weise auch immer) später nach oben bringen will, steht das m.M.n. immer im Weg.

Old Post Posted: 28.09.2012, 07:28 Uhr
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Cymaen ist offline Cymaen
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Zitat:
Original geschrieben von Crossfacer:
Die IC - Story wirkt mir ein wenig aus der Luft gegriffen und ohne Aufhänger (warum greift Doink Razor an). Hatte meinen Entwurf so gelegt, dass der 123 Kid integriert wird, es inen Aufhänger gibt, Kids Verletzungspause erklärt und die Fehde Kid vs. Doink für WM vorbereitet wird.



Schon richtig, aber ich denke, dass Doink als irrer Psychopath nicht wirklich große Motivation braucht, um jemanden zu attackieren. Außerdem habe ich den Kid mal außen vor gelassen, da ich persönlich nicht mal wüsste, ob ich ein Match Kid vs. Doink bei WM unterbringen könnte.

Zitat:
Original geschrieben von Crossfacer:
Interessantes Booking bei der Battle Royal, vielleicht kannst Du ja nochmal darlegen, mit welchen Eckpukten du mit welcher Auseinandersetzung danach weitermachen willst. (Welche Fehden?) Ein kleiner Wermutstropfen sei mir gegönnt: die Elimination Diesels durch Owen - sorry, aber das ist in meinen Augen ein wenig unglaubwürdig. Die Rocket wirft den Trucker raus, während sich für Mabel all verenen. Da war mit das reale Szenario des Lonesome Diesel überzeugender. (wie gesagt: nur meine Meinung)



Bei Diesels Eliminierung musste ich einfach an Maven denken Außerdem ist Nash eher eine Figur wie der Undertaker - groß, aber nicht unbedingt tonnenschwer. Sieht bei Mabel natürlich anders aus, aber das sind Details...

Ansonsten wäre Diesel ein wenig gepusht, Crush vs. Tatanka und Luger vs. Savage wären weiterentwickelt. Bret gegen Owen ginge in die nächste Runde, Owen wäre eben wg der langen In-Ring Zeit weiter gepusht, zudem dürfte er Diesel stoppen (was aber nicht sein MUSS). Ansonsten gibt es kaum neue Fehden - Grund siehe Doink - Kid Begründung. (WM Card wäre ja schon mit 8 Matches ziemlich voll)

Zitat:
Original geschrieben von Knitter:
Was würdet ihr davon halten, wenn wir Diesel und Shawn gleichzeitig ins Rumble Match schicken, z.B. Shawn als Nummer 7 und Diesel als Nummer 8. Diesel fertigt die Gegner ab und Shawn darf sie dann übers Seil nach draußen bugsieren. Shawn könnten wir realtiv lange im Match lassen, wodurch er in den Jahren dann zu einem Royal Rumble-Spezialisten reift.
Diesel agiert bis hierhin immernoch in der Funktion des Bodyguards. Shawn in seiner typischen Rolle als arroganter Superstar, der sich zu fein ist, seine Hände selbst schmutzig zu machen. Beide würden zu zweit auf die nächsten Gegner warten und einige Opfer relativ schnell eliminieren. Dann könnte jemand wie Mabel kommen, der für etwas Ausgeglichenheit sorgt....



Gefällt mir ziemlich gut. Wer da zuerst in den Ring kommt ist eigentlich egal - Shawn könnte von Diesel gerettet werden oder Shawn beruhigt Diesel und wirft mit dessen Hilfe alles nach draußen, was so rumliegt...kann mir beides vorstellen.

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Old Post Posted: 28.09.2012, 09:33 Uhr
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Zitat:
Original geschrieben von Cymaen:
Schon richtig, aber ich denke, dass Doink als irrer Psychopath nicht wirklich große Motivation braucht, um jemanden zu attackieren. Außerdem habe ich den Kid mal außen vor gelassen, da ich persönlich nicht mal wüsste, ob ich ein Match Kid vs. Doink bei WM unterbringen könnte.

Ansonsten wäre Diesel ein wenig gepusht, Crush vs. Tatanka und Luger vs. Savage wären weiterentwickelt. Bret gegen Owen ginge in die nächste Runde, Owen wäre eben wg der langen In-Ring Zeit weiter gepusht, zudem dürfte er Diesel stoppen (was aber nicht sein MUSS). Ansonsten gibt es kaum neue Fehden - Grund siehe Doink - Kid Begründung. (WM Card wäre ja schon mit 8 Matches ziemlich voll)



Gestatte mir zu sagen, dass ich persönlich das ein wenig anders sehe. Die acht Matches (eigentlich neun, wenn man den Bomb - Squash mit dazurechnet) hatten eine reale Matchzeit von knapp an die 90 Minuten, also weit unter 100. Da wäre noch genug Luft nach oben, um ein paar Minuten Kampfzeit reinzubooken.

Was eine Matchcard angeht - da kennst Du ja meine Vorstellungen. Stimmt, ich hatte mit zehn gerechnet, aber man könnte eines ins Free for all schieben und hätte mit neun Kämpfen immer noch eine respektable Card, ohne zu voll zu wirken.

Gut was haben wir: Bret vs. Yoko (mit der Zusatzoption auf Bret vs. Owen im Opener); Luger vs. Savage, Razor vs. Shawn, Steiner vs. Quebecers und Crush vs. Tatanka. Macht schon mal sechs. Fehlen noch zwei (oder in meinem Fall drei) Matches. Und da muss man schauen was geht und was man aus der Realität nicht mehr übernehmen kann. Doink vs. Bam Bam funktioniert nicht mehr, da wir Doink als Heel belassen. Gleiches gilt für Bomb, der nun Face ist.

Old Post Posted: 28.09.2012, 09:54 Uhr
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Eins muss ich aber noch loswerden:

Zitat:
Original geschrieben von Cymaen:
Ist natürlich eine Möglichkeit, allerdings gebe ich zu Bedenken: wen haben wir denn als Main Event Face außer Hart und dem Taker? Vielleicht Ramon, aber nach dem Steel Cage Match der Harts und evtl. einem Taker-Comebackmatch wäre das Titelmatch beim Summerslam dann nur die dritte Geige - außer wir lassen Luger beim Rumble den entscheidenden KO gegen den Taker zeigen. So könnten wir Luger gegen den Taker beim Summerslam stellen.



So oft ich darüber nachdenke, desto mehr gefällt mir die Idee, Luger vs. Taker um den Titel beim SummerSlam zu bringen. Bret und Owen könnten ihre Fehde ohne Gürtel im Käfig auskämpfen. Nur: wie booken? Ne Möglichkeit wäre, ein etwas unfairer KOTR - Sieg von Owen, wonach die WWF ihn auffordert, das Finale neu auszukämpfen. Owen weigert sich beharrlich (würde seinem Austicker - Gimmick gut tun), wonach die WWF Owen den Titleshot entzieht. Luger bekäme dann einen Gegner nach Wahl der Spitze, wonach der Narcissist eitel sagt "Her damit!". Fände ein Szenario geil, dass dann das Licht ausgeht, der Gongschlag ertönt und die Stimme des Takers seine Rückkehr wie folgt ankündigt: "So be it, Luger. At SummerSlam you will ... rest ... in ... Peace!" Etwas verstörte Blicke und das Match steht. Ist nur ein Gedankenspiel meinerseits.

Daneben fällt mir was anderes ein: 1994 war ja die Geburtsstunde der Million Dollar Corporation. Sollten wir die auch wieder booken? Also meiner Meinung ja, denn man braucht ein gutes Heelstable. Aber wenn, dann nicht in der damaligen Originalbesetzung (und vor allem nicht mit Bam Bam vs. LT als Tiefpunkt - Highlight). Da könnte man andere finden. Steinigt mich, aber ich würde Owen Hart booken. Käme seinem Charakter gut und würde neue Würze in die Fehde mit Bret bringen. Als Kopf des Stables könnte er zudem Jagd auf den Titel machen.

Old Post Posted: 28.09.2012, 10:22 Uhr
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Zitat:
Original geschrieben von Crossfacer:
Gut was haben wir: Bret vs. Yoko (mit der Zusatzoption auf Bret vs. Owen im Opener); Luger vs. Savage, Razor vs. Shawn, Steiner vs. Quebecers und Crush vs. Tatanka. Macht schon mal sechs. Fehlen noch zwei (oder in meinem Fall drei) Matches. Und da muss man schauen was geht und was man aus der Realität nicht mehr übernehmen kann. Doink vs. Bam Bam funktioniert nicht mehr, da wir Doink als Heel belassen. Gleiches gilt für Bomb, der nun Face ist.



Also ich hatte jetzt noch Alundra gegen Leilani (muss natürlich nicht sein) und Bomb gegen Bigelow (danke für die Anregung dazu im Übrigen). Zeitmäßig könnte ich mir das so vorstellen:

Bret - Owen: 27min
Bomb - Bigelow: 8min
Bret - Yokozuna: 12min
Steiners - Quebecers: 14min
Crush - Tatanka: 11min
Luger - Savage: 15min
Razor - Shawn: 20min
Alundra - Leilani: 3min

Wären also genau 100min. Was mich persönlich einzig ein bisschen stört ist, dass es nur ein einziges Tag Match gibt...

Zitat:
Original geschrieben von Crossfacer:
Nur: wie booken? Ne Möglichkeit wäre, ein etwas unfairer KOTR - Sieg von Owen, wonach die WWF ihn auffordert, das Finale neu auszukämpfen.



Das Turnier ist ja nicht zwingend ein No. 1 Contender Turnier für den Summerslam. Wenn man es zu einem solchen machen will, kann man Owen ja ein Titelmatch bei RAW nach dem KotR geben - z.B. verschwindet Bret kommentarlos für 2-3 Wochen und als Owen sein Titelmatch kriegen soll, attackiert ihn Bret. Zack - Grund für ein Steel Cage Match beim Summerslam.

Zitat:
Original geschrieben von Crossfacer:
Daneben fällt mir was anderes ein: 1994 war ja die Geburtsstunde der Million Dollar Corporation. Sollten wir die auch wieder booken? Also meiner Meinung ja, denn man braucht ein gutes Heelstable.



Die Million Dollar Corporation wäre doch ganz gut - vielleicht mit Luger als Zugpferd? Luger, IRS, Crush, Heavenly Bodies, evtl. später Bundy - wäre doch was.

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Old Post Posted: 28.09.2012, 14:33 Uhr
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Zitat:
Original geschrieben von Cymaen:
Also ich hatte jetzt noch Alundra gegen Leilani (muss natürlich nicht sein) und Bomb gegen Bigelow (danke für die Anregung dazu im Übrigen).
Zeitmäßig könnte ich mir das so vorstellen:
Bret - Owen: 27min
Bomb - Bigelow: 8min
Bret - Yokozuna: 12min
Steiners - Quebecers: 14min
Crush - Tatanka: 11min
Luger - Savage: 15min
Razor - Shawn: 20min
Alundra - Leilani: 3min

Wären also genau 100min. Was mich persönlich einzig ein bisschen stört ist, dass es nur ein einziges Tag Match gibt...



Dann lass mich mal rechnen:

Free for all: 123-Kid vs. Doink

* Bret vs. Owen: 20 min
* Jannetty & Smoking Gunns vs. Jarrett & Heavenly Bodies: 7 min
* Bomb vs. Bigelow: 8 min
* Crush vs. Tatanka: 11 min
* Luger vs. Savage: 15 min
* Steiners vs. Quebecers: 13 min
* Alundra vs. Lelani: 3 min
* Razor vs. Shawn: 19 min
* Bret vs. Yokozuna: 14 min


Macht nach Adam Rießling bei mir auch 100 Minuten. So gern ich es sehen würde und von einem solchen Match überzeugt bin - aber 27 Minuten für einen Opener und das längste Match des Abends sind ein wenig übertrieben. Der gute Bret muss schließlich zweimal ran. Die 20 Minuten wie in der Realität halte ich da für passig. Zudem würde mit mehr Matchzeit einfach die Dynamik rausgenommen. Die so gewonnene zeit habe ich in einen Six - Men - Tag Match gesteckt (damit Deinen Wunsch erfüllt!!!) und das Kid-Doink - Match ins Free for all gepackt. Voila - neun Kämpfe plus FFA und alles passt ...

Zitat:
Original geschrieben von Cymaen:
Das Turnier ist ja nicht zwingend ein No. 1 Contender Turnier für den Summerslam. Wenn man es zu einem solchen machen will, kann man Owen ja ein Titelmatch bei RAW nach dem KotR geben - z.B. verschwindet Bret kommentarlos für 2-3 Wochen und als Owen sein Titelmatch kriegen soll, attackiert ihn Bret. Zack - Grund für ein Steel Cage Match beim Summerslam.



Warum sollte Bret Owen angreifen? Als klassisches Face passt das nicht wirklich. Erst ein Jahr später hat er den "No more Mr. Nice Guy" raushängen lassen. Wie wärs mit einem Double Cross: Owen kostet Bret seinen Titel im Hauptkampf, Bret kostet Owen das Turnierfinale. Auge um Auge - und dann kommt der Käfig ...

Zitat:
Original geschrieben von Cymaen:
Die Million Dollar Corporation wäre doch ganz gut - vielleicht mit Luger als Zugpferd? Luger, IRS, Crush, Heavenly Bodies, evtl. später Bundy - wäre doch was.



Na, das liest sich doch schon ganz gut. Aber bitte nicht King Kong Bundy - der war damals so weit über seinem Zenit, dass er den am Horizont schon nicht mehr gesehen hat. Dann schon eher Kama - oder Bastion Booger ...

Old Post Posted: 28.09.2012, 18:13 Uhr
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Was haltet ihr eigentlich davon mal gelegentlich einige Gastwrestler mit einzubauen wie z.b. Stan Hansen,Terry Funk,Jushin Liger usw?

Man könnte solche Gäste ja ab und an mal für ein Programm mit ins Boot hohlen und einige Wrestler over zu bringen.

Ein 1-2-3 Kid könnte mit Liger bestimmt ein technischen Leckerbissen auf die Beine stellen.

Solche Gäste müssen ja auch nicht andauernd kommen.Dachte da an 1-2 mal im Jahr!

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Old Post Posted: 28.09.2012, 19:59 Uhr
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Zitat:
Original geschrieben von Hoffi1980:
Was haltet ihr eigentlich davon mal gelegentlich einige Gastwrestler mit einzubauen wie z.b. Stan Hansen,Terry Funk,Jushin Liger usw?
Man könnte solche Gäste ja ab und an mal für ein Programm mit ins Boot hohlen und einige Wrestler over zu bringen.
Ein 1-2-3 Kid könnte mit Liger bestimmt ein technischen Leckerbissen auf die Beine stellen.
Solche Gäste müssen ja auch nicht andauernd kommen.Dachte da an 1-2 mal im Jahr!



Sicherlich kein schlechter Ansatz, aber ich denke, dass das höchstens was für die strukturschwachen Jahre 95 und 96 sein sollte. Dann müsste man natürlich auch bedenken, für solche Leute entsprechende Storylines so zu enwickeln, dass es passt. Ein oder zwei Auftritte bloß reichen da meines Erachtens nicht. Oder man findet einen Umweg, um stellt dem WWF - Gegner einen Ersatz als Gegenüber (z.B. Manager oder Übersetzer). Es sieht auf dem Papier einfach aus, muss aber wohl durchdacht und glaubwürdig sein.

Schreib ruhig mal, wie du dir das vorstellst vom Aufbau her ...

Old Post Posted: 28.09.2012, 21:43 Uhr
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Außerdem könnte es mit Leuten wie Liger schwer werden aufgrund der Zusammenarbeit von WCW und NJPW - der wäre wohl nie bei der WWE untergekommen, dafür hat NJPW zuviel von der WCW profitiert. Die hätten das nicht aufs Spiel gesetzt.

AJPWler und ECWler wären dagegen wohl problemlos möglich.

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Old Post Posted: 29.09.2012, 09:16 Uhr
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Zitat:
Original geschrieben von Cymaen:
AJPWler und ECWler wären dagegen wohl problemlos möglich.



Stimmt. Hab mich damals schon gefragt, warum die RVD nach seinem Tryout nicht verpflichtet haben. War für mich ein weiterer Sargnagel in den schwarzen Jahren ...

Old Post Posted: 29.09.2012, 11:29 Uhr
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Im Prinzip schon.Aber die Prämisse ist doch eigentlich alles mit dem wirklich existierenden Kader durchzuspielen. Also fällt ein massiver AJPW-Einsatz wohl raus.

Old Post Posted: 30.09.2012, 10:19 Uhr
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Es soll ja auch nicht regelmässig sein.Ich dachte dabei an 1 höchstens 2 Programme im Jahr.

Beim 1-2-3 Kid gegen Liger könnte man so verfahren das Liger für ein paar Wochen in die WWE kommt und den Kid herrausfordert.Er hat den Kid kämpfen sehen und will wissen werd er bessere von den beiden ist.

Wie gesagt es war auch nur eine Idee.

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Old Post Posted: 30.09.2012, 10:39 Uhr
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Ich werde morgen hoffentlich den Rumble fertig haben und online stellen. bei der Card waren wir uns ja fast alle einig:

Yoko vs. Taker (Casketmatch)
Quebecers vs. Steiners
Razor vs. Doink
+ ein weiteres Match, dass die Fehde Bomb vs. Martel weiterführt oder beendet. Bin mir hier noch nicht sicher ob es ein 1 on 1 match wird oder beide als Tag Team antreten werden...

Der Fokus sollte sicherlich auf Bret vs. Owen und Razor vs. Shawn liegen. Grade die Bruderfehde sollte im weiteren Verlauf des Jahres eine ähnlich hohe Bedeutung haben, wie in der Realität.
Der Undertaker wird nach diesem PPV seine Pause machen, das Match wird dementsprechend gebookt, sodass ich uns die Tür für die Comebackfehde des Takers öffnen kann.
Ansonsten werde ich versuchen eure Vorschläge mit meinen Ideen zu kombinieren und hoffentlich ein schönes Rumblematch mit vielen kleinen Geschichten zu basteln

Old Post Posted: 30.09.2012, 11:42 Uhr
Beiträge: 363 | Wohnort: Klausdorf | Registriert seit: 11.07.2006 IP: Gespeichert | Posting ID: 5972640  
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Zitat:
Original geschrieben von Knitter:
Ich werde morgen hoffentlich den Rumble fertig haben und online stellen.

bei der Card waren wir uns ja fast alle einig:
Yoko vs. Taker (Casketmatch)
Quebecers vs. Steiners
Razor vs. Doink
+ ein weiteres Match, dass die Fehde Bomb vs. Martel weiterführt oder beendet. Bin mir hier noch nicht sicher ob es ein 1 on 1 match wird oder beide als Tag Team antreten werden...

Der Fokus sollte sicherlich auf Bret vs. Owen und Razor vs. Shawn liegen. Grade die Bruderfehde sollte im weiteren Verlauf des Jahres eine ähnlich hohe Bedeutung haben, wie in der Realität. Der Undertaker wird nach diesem PPV seine Pause machen, das Match wird dementsprechend gebookt, sodass ich uns die Tür für die Comebackfehde des Takers öffnen kann. Ansonsten werde ich versuchen eure Vorschläge mit meinen Ideen zu kombinieren und hoffentlich ein schönes Rumblematch mit vielen kleinen Geschichten zu basteln



Wir sind gespannt und warten auf das Ergebnis.

Was die Fehde Bomb - Martel angeht: da sind beide Optionen realistisch planbar. Ob die Fehde nun endet oder weitergeführt wird - versuch es bitte so zu deichseln, dass sie nicht bis WrestleMania weitergeführt wird. Ein Match Bomb vs. Martel ist nicht unbedingt passig für die Jubiläums - Mania, denke ich. Da gibt es bessere Gegner für den Verstrahlten, z.B. Bam Bam Bigelow (zumindest Cymaen und ich haben darüber philosophiert ...)

Old Post Posted: 30.09.2012, 12:39 Uhr
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WWF Royal Rumble 1994



Vorgeschichte

WWF Championship:
Nach ihrem Aufeinandertreffen im Elimination Match bei der Survivor Series, setzt Jack Tunney in einer Dezember Ausgabe von RAW, ein Match zwischen Yokozuna und dem Undertaker fest. Jim Cornette (mittlerweile Yokozuna’s „American spokesperson“) zeigt sich von seiner cleveren Seite und fügt dem Vertrag eine Klausel bei, die besagt, dass der Undertaker nur dann ein Championship Match gegen Yokozuna bekommt, wenn er Yokozuna vorher durch Pin oder Submission besiegen kann.
Das angesetzte Non-Title Match findet bei der letzten RAW Ausgabe des Jahres ’93 statt. Um auf Nummer sicher zu gehen, lässt Cornette seinen anderen Schützling Ludvig Borga in das Match eingreifen, was zu einer Disqualifikation Yokozunas führt. Durch die Klausel im Vertrag wird es laut Cornette also zu keinem WWF Championship Match zwischen Yokozuna und dem Undertaker kommen.
In der ersten RAW Folge des neuen Jahres taucht allerdings Paul Bearer während eines Interviews des Champions (inklusive Mr. Fuji und Jim Cornette) mit Vince McMahon auf. Er habe ebenfalls eine Klausel in den Vertrag einbauen lassen, die dem Undertaker für den Fall eines DQ-Sieges, ein Champion Match für den Royal Rumble zusichert. Es wird allerdings kein normales Match werden: Die beiden Kontrahenten werden in einem Casketmatch aufeinander treffen. Die Zuschauer nehmen an einem historischen Moment teil, denn Jim Cornette findet zum ersten Mal in seinem Leben keine Worte und bleibt mit offenem Mund und schockiertem Gesichtsausdruck im Ring zurück…
Am gleichen Abend kommt es zu einem Tag Team Match zwischen Bret Hart & Undertaker vs. Yokozuna & Ludvig Borga. Yoko und der Taker prügeln sich gegen Ende des Matches außerhalb des Rings. Yoko versucht den Undertaker mehrfach auszuknocken. Der Undertaker scheint allerdings keine Schmerzen zu spüren und kann Yoko’s Angriffe gegen Ringtreppe und Ringpfosten ohne Probleme wegstecken. Der Sumoringer möchte daraufhin in den Backstagebereich flüchten, erschreckt sich aber fast zu Tode, als Paul Bearer plötzlich mit einem Sarg hinter ihm im Eingangsbereich steht. Yoko fällt rückwärts auf seinen gut gepolsterten Hintern und krabbelt am Sarg vorbei aus der Halle. In den folgenden zwei Wochen nutzt der Undertaker die Ängste des Champions, um seine Kopfspielchen mit ihm zu spielen und ihn für den Royal Rumble weiter einzuschüchtern. Es werden immer wieder Einspieler vom Taker gezeigt, in denen er den übergroßen Sarg für Yokozuna herstellt.

Hart Brothers vs. Ludvig Borga:
Durch die Ereignisse am Ende der Survivor Series sinnt der Hitman auf Rache gegen Ludvig Borga. Der Finne hatte Owen Hart hinterrücks attackiert, was zu einer Auszeit des jungen Harts geführt hat. Bret berichtet in einem Interview, dass er seinen Bruder jeden Tag im Krankenhaus besuchen würde und dass Owen schon bald in den Ring zurückkehren wird. Der Hitman fordert Borga zu einem Match heraus, was dieser eine Woche später aber ablehnt.
Dann kommt es zu dem schon angesprochenen Tag Team Match Bret & Undertaker vs. Yokozuna & Ludvig Borga. Während der Undertaker und Yoko sich außerhalb des Rings miteinander beschäftigen, kann Borga den Hitman im Ring, durch die kräftige Mithilfe von Jim Cornette und seinem Tennisschläger besiegen. Jack Tunney meldet sich daraufhin zu Wort und erfüllt Bret seinen Wunsch, indem er für die kommende Woche das Match Bret Hart vs. Ludvig Borga festsetzt.
In diesem hart geführten Kampf geht der Ringrichter K.O. was Cornette wieder einmal dazu ermutigt, einzugreifen und Borga den Tennisschläger zu reichen. Borga schlägt Bret nieder, während Cornette jubelnd auf dem Apron steht. Plötzlich werden die Zuschauer laut, denn Owen Hart kommt mit einem Stuhl bewaffnet zum Ring gerannt, mit dem er zunächst Cornette vom Apron holt und danach den Finnen zu Boden zwingt. Während Bret regungslos in der Ringecke liegt, scheint sein Bruder die Kontrolle zu verlieren. Owen bearbeitet Borga’s Knie zuerst mit dem Klappstuhl, setzt dann den Figure Four Leglock an und beendet die Aktion erst Minuten später, als ihn mehrere Offizielle wegziehen können. Owen ist und bleibt außer sich vor Wut und schubst sogar zwei Ringrichter zu Boden. Bret ist mittlerweile wieder zu sich gekommen und möchte seinen Bruder beruhigen, allerdings wird der ehemalige Champion ebenfalls unsanft zur Seite gestoßen. Während Owen die Halle verlässt, bleiben ein schockierter Bret Hart und ein verletzter Ludvig Borga zurück.
In der letzten RAW-Ausgabe vor dem Rumble führt Vince McMahon ein Interview mit den beiden Hart Brüdern. Owen entschuldigt sich bei den Offiziellen und bei seinem Bruder für sein Verhalten in der vergangenen Woche. Vince informiert alle darüber, dass Ludvig Borga durch Owen’s Attacke einen Knöchelbruch erlitten hat und dadurch für eine längere Zeit ausfallen wird. Owen meint daraufhin, dass Borga das bekommen hat, was er verdient hat. Durch seine Angriff auf Borga habe er die gesamte Hart-Familie gerächt.
Nachdem Bret schon vor einigen Wochen bekannt gegeben hat, dass er am Rumble Match teilnehmen wird, kommt es zu einer kleinen Überraschung, denn auch Owen verkündet seine Teilnahme. Owen ist sich sicher, dass die beiden den Ring beim Rumble gemeinsam leeren werden und dass am Ende des Matches mit Sicherheit einer der Harts siegreich im Ring stehen wird. Bret wünscht seinem Bruder viel Glück und beide Harts lassen sich Arm in Arm von den Fans feiern…

IC Championship:
Nachdem Shawn Michaels bei der Survivor Series sein Comeback gefeiert hat, trägt er weiterhin „seinen“ Intercontinental Championtitle. Der offizielle Intecontinental Champion ist weiterhin Razor Ramon. In einer Ausgabe des „Heartbreak Hotel“ erklärt Shawn, dass er den Title nie verloren hat und das von Jack Tunney angesetzte Turnier niemals hätte stattfinden dürfen. Ihn interessiert nicht was Razor Ramon sagt oder welchen Title er um die Hüften trägt, denn der einzig wahre IC Champion ist der „Heartbreak Kid“ Shawn Michaels.
Shawn macht sich noch ein wenig über Mr. Perfect lustig und wundert sich, wer ihn wohl bei der Survivor Series attackiert haben könnte. Als Gast hat sich HBK diesmal seinen eigenen Bodyguard Diesel eingeladen. Der steht mit cooler Sonnenbrille neben Shawn, gibt allerdings auf keine der Fragen eine Antwort und sagt kein Wort. Deshalb beantwortet Michaels alle seine gestellten Fragen selbst. Dabei kommt heraus, dass er sich selbst als größten IC Champion aller Zeiten sieht, er jede Frau zum Kreischen bringt und dass er am Royal Rumble Match teilnehmen wird. Als er die Frage stellt, wer denn der Topfavorit auf den Rumble-Sieg ist, schnappt sich sein Bodyguard plötzlich das Mikrofon und sagt: „Diesel“. Damit kündigt Diesel seine Teilnahme am Match an, was Shawn mit einem leicht aufgesetzten Lächeln zur Kenntnis nimmt…

Razor hat in der Zwischenzeit einige Probleme mit Doink, nachdem der Clown durch seine üblen Späße dafür gesorgt hat, dass Razor’s Freund, der 1-2-3 Kid, eine verletzungsbedingte Pause einlegen muss. In einer RAW Ausgabe kommt es zu einem Match zwischen Doink und dem Kid. Der Clown möchte seinen Gegner mit seiner Blume nass spritzen, allerdings geht der Kid in Deckung und die Wasserspritzer landen in der Ringecke. Als Doink wenig später zu Boden geht, möchte der Kid aufs Seil gehen und von dort eine Aktion zeigen. Bei diesem Versuch rutscht er allerdings aus und fällt vom obersten Seil so unglücklich in den Ring, dass er sich dabei verletzt. Nach dem Match kommt Razor zum Ring, um nach seinem Freund zu sehen, wird dabei allerdings von Doink angegriffen und mit dessen Schuh niedergestreckt. Doink lacht sich über die beiden am Boden liegenden Freunde kaputt.
In einer weiteren RAW-Ausgabe fordert Razor den Clown zu einem Match beim Rumble heraus. Doink stimmt dem Match zu, nachdem Razor ihm verspricht, dass es um seinen IC Title gehen wird. Der „Bad Guy“ versichert den Fans, dass er Rache für seinen Freund den Kid nehmen wird und Doink am Ende des Matches nichts mehr zu lachen hat.

Tag Team Championship:
Die Quebecers sind nach der Survivor Series die No.1 Contender auf die Tag Team Titel der Steiner Brothers. In einem Championtitel Match bei „Superstars“ gelingt den Kanadiern tatsächlich der Sieg über die Champions. Sie stehen feiernd mit ihrem Manager Johnny Polo im Ring, als ein zweiter Ringrichter hereingestürmt kommt und den offiziellen Ringrichter davon überzeugt die Entscheidung zu revidieren. Johnny Polo hatte zuvor nämlich für die Entscheidung gesorgt, als er hinter dem Rücken des Ringrichters Scott Steiner durch einen Schlag mit seinem Poloschläger vom obersten Ringseil holte und Pierre den Sieg abstauben konnte.
Der Offizielle lässt sich von seinem Kollegen umstimmen und erklärt die Steiners zu Siegern nach Disqualifikation. Johnny Polo fühlt sich von der WWF betrogen und fordert ein weiteres Title Match für den Rumble. Die Steiners sind mit dem Ausgang des letzten Kampfes ebenso unzufrieden und stimmen einem weiteren Match zu. Polo schafft es die Brüder davon zu überzeugen, dass das Match unter „Province of Quebec Rules“ stattfindet. Bei diesem Match sind unter anderem Aktionen vom obersten Seil untersagt und der Title kann auch durch Disqualifikation den Besitzer wechseln. Die Steiners lassen sich von Polo mehrfach provozieren, bis Scott seine Nerven nicht mehr im Griff hat und dem Match für den Rumble zustimmt.

Adam Bomb und Rick Martel befinden sich ebenfalls in einer Fehde. Bomb’s Manager Harvey Wippelman spielt dabei eine nicht unbedeutende Rolle. Nachdem Martel sich bei der Survivor Series gegen seine Teammitglieder Bastion Booger, Adam Bomb und dessen Manager Harvey Wippelman gestellt hat, geht die Geschichte auch zum Ende des Jahres ’93 noch weiter. Martel trifft in einem Match bei „Superstars“ auf Bastion Booger, weigert sich aber seinen Gegner überhaupt nur zu berühren. Er rollt sich aus dem Ring und möchte die Halle verlassen, als sich von hinten Adam Bomb anschleicht und Martel zurück in den Ring befördert. „The Model“ dreht Booger im Ring den Rücken zu und konzentriert sich zu seinem Übel nur auf Bomb. Booger greift ihn von hinten an und zieht ihn in die Mitte des Rings um Martel seinen „Bastion Boogie“ zu verpassen und den Kampf zu gewinnen.
Adam Bomb trifft in der folgenden Woche bei RAW auf Marty Jannetty. Diesmal nutzt Martel die Möglichkeit und kommt zum Ring spaziert. Er nutzt eine Unachtsamkeit Bomb’s dazu, ihm sein Parfüm in die Augen zu spritzen, was Jannetty die Chance bietet, Bomb einzurollen und den Sieg einzufahren. Wippelman macht Bomb nach dem Match Vorwürfe und lässt seinen Schützling im Ring zurück.
Die Herausforderung zu einem Match nimmt Wippelman im Namen seines Schützlings an, was Adam Bomb überhaupt nicht schmeckt, da er diese Entscheidungen selber treffen kann. Beim Royal Rumble werden beide Kontrahenten in einem Match aufeinander treffen.

Außerdem streiten sich Tatanka und Crush seit der Survivor Series. Crush behauptet in einem Interview, dass Tatanka einer der Gründe sei, warum er sich gegen Amerika gestellt habe. Tatanka würde mit seiner Unterstützung der Indianer ein falsches Bild auf die amerikansiche Gesellschaft werfen. Crush meint er möchte kein Teil eines indianischen Volkes sein und wenn die Indianer ein Teil von Amerika sind, dann möchte Crush kein Teil mehr von Amerika sein. Tatanka verurteilt diese Aussagen und hofft auf ein Aufeinandertreffen der beiden in der Zukunft.

Der Macho Man ist nach den Angriffen Lugers bei der Survivor Series zunächst nicht in der Lage wieder in einen Wrestling Ring zu steigen und tritt deshalb an der Seite von Vince McMahon als Co-Kommentator an. Während eines Matches von Lex Luger, krabbelt der „Narcissist“ aus dem Ring und legt sich mit Savage an. Das Match endet in einem Durcheinander, nachdem etliche Offizielle die beiden Streithähne trennen müssen. Luger beschimpft Savage in der darauf folgenden Woche als Weichei und Simulanten. Der Macho Man stürmt den Ring, aber Luger kann sich in Sicherheit bringen. Eine Woche vor dem Rumble, gibt Randy Savage überraschend sein Comeback und gewinnt ein Match gegen I.R.S. Nachdem Match greift er sich ein Mirkofon und verkündet seine Teilnahme am Royal Rumble Match.

Das Royal Rumble Match:
Folgende Teilnehmer haben sich für das Royal Rumble Match angemeldet:
Bret & Owen Hart, Shawn Michaels, Diesel, „Macho Man“ Randy Savage, „Narcissist“ Lex Luger, Men on a Mission, Smoking Gunns, Headshrinkers, Heavenly Bodies, Crush, Marty Jannetty, Tatanka, Jeff Jarrett, Virgil, The Bushwackers, I.R.S., Bob Holly, Kwang, Greg Valentine, Tenryu, Kabuki, Bam Bam Biegelow, Bob Backlund, Bastion Booger


WWF Royal Rumble 1994 PPV

- Razor Ramon verteidigt seinen IC Title nach seinem Razor’s Edge gegen Doink. Razor dominiert den Großteil des Kampfes. Doink kann nur hin und wieder durch unfaire Aktionen ein Gleichgewicht herstellen und muss sich am Ende geschlagen geben. Als Razor feiernder Weise im Ring steht, kommt Shawn Michaels mit einer Attacke von hinten. Er schlägt dem „Bad Guy“ „seinen“ IC Title über den Kopf und verpasst Razor daraufhin einen Piledriver auf den Gürtel. Shawn schnappt sich beide Gürtel, lässt Razor im Ring zurück und verschwindet aus der Halle.

- Rick Martel besiegt Adam Bomb durch ein Small Package. Harvey Wippelman greift in das Match ein, sorgt durch seinen Eingriff allerdings für die Ablenkung seines eigenen Schützlings, der ihm befiehlt vom Apron zu steigen. Nach dem Match kommt es im Ring zu erneuten Vorwürfen Wippelmans, der Bomb sogar eine schallende Ohrfeige verpasst. Adam Bomb lässt sich nicht zweimal bitten und zeigt seinen „Atom Smasher“ gegen Wippelman.

- Die Quebecers sind die neuen WWF Tag Team Champions. In einem „Province of Quebec Rules” Match können sie die Steiners durch Disqualifikation besiegen. Scott Steiner kann Johnny Polo seinen Poloschläger abnehmen und deutet an, dass er Jaques damit schlagen möchte. Der Ringrichter deutet an, dass er die Steiners disqualifizieren wird, falls Scott zuschlagen wird. Steiner legt den Schläger zunächst zur Seite, lässt sich in der Folge allerdings weiter provozieren und streckt Jaques mit dem Schläger zu Boden. Der Ringrichter bekommt davon aber nichts mit und zählt den erfolgreichen Pin für die Steiners. Wie bereits beim letzten Aufeinandertreffen der beiden Teams kommt wieder ein zweiter Offizieller zum Ring. Diesmal überzeugt er seinen Kollegen davon, die Steiners zu disqualifizieren und die Quebecers zu den neuen WWF Tag Team Champions zu machen.

- Yokozuna kann seinen Title in einem Casketmatch gegen den Undertaker verteidigen. Nach einigen versuchen des Sumoringers, den Taker in den Sarg zu bugsieren, gelingt es dem Undertaker schließlich den Champion im Sarg zu platzieren. Als er den Deckel schließen möchte kommt Crush zum Ring und verhindert den Sieg. Neben Crush kommen noch Bam Bam Biegelow, Jeff Jarrett, Lex Luger, Tenryu, Kabuki, die Headshrinkers und Diesel zur Hilfe. Der Taker kann sich immer wieder befreien, wird aber schlussendlich von Lex Lugers Forearm ausgeknockt. Luger scheint bei dieser ganzen Aktion die treibende Kraft zu sein und ordnet den verschiedene Wrestlern an, ihre Finishing Moves gegen den Taker zu zeigen. Am Ende rollt Yoko ihn in den Sarg und kann seinen Titel erfolgreich verteidigen. Als die Superstars den Sarg gemeinsam Richtung Ausgang schieben, geht das Licht aus und der Undertaker erscheint aus dem Inneren des Sarges auf der Leinwand. Der Undertaker spricht über seine Wiedergeburt und er werde nicht in Frieden ruhen. Der Sarg wird auf der Leinwand gesprengt und der Undertaker steigt zum Himmel auf.

30-Men-Battle-Royal
Billy Gunn und Tom Prichard haben die Nummer 1 und 2 gezogen und beginnen das Match. Nach einigen umständlichen Versuchen den Gegner über das Seil zu befördern, kommt mit „Gigolo“ Jimmy Del Ray (3) Tom Prichard’s Tag Team Partner zum Ring. Die Heavenly Bodies arbeiten selbstverständlich zusammen und können Billy in Schacht halten. Glück für Billy, dass als nächster sein Partner Bart (4) zum Ring kommen darf. Das Gleichgewicht ist hergestellt, allerdings schaffen die Bodies, Billy über das oberste Seil zu befördern und können so für das Ausscheiden Billy Gunns sorgen. Diesel (5) feiert sein Royal Rumble Debüt und räumt gleich mal ein wenig auf. Bart Gunn muss als erstes dran glauben. Die Heavenly Bodies können den Riesen kurzzeitig beschäftigen, gehen aber nach einer Doppelclothesline beide zu Boden und werden von Diesel nacheinander eliminiert. Als das Startsignal erneut ertönt, kommt niemand geringeres als Shawn Michaels (6) zum Ring. Zunächst scheint es so, als wolle HBK die 90 Sekunden bis der nächste Superstar kommt, außerhalb des Rings verbringen, rollt sich dann aber doch vorsichtig in den Ring hinein. Diesel ballt seine Fäuste und Shawn zuckt zusammen, als beide aufeinander zugehen, täuscht Diesel einen Schlag an, nimmt Shawn dann aber doch in die Arme, was HBK deutlich erleichtert. Gemeinsam warten sie die letzten Sekunden ab und der nächste Teilnehmer ist Virgil (7).

Shawn tänzelt im Ring umher und deutet Virgil Schläge an, als dieser den Ring betritt, verschwindet Shawn schnell hinter Diesel und lässt ihn Virgil abfertigen. Ein paar Schläge in der Ringecke, ein Big Boot und Virgil liegt regungslos in der Mitte des Rings. Diesel lehnt sich in die Ringecke und lässt Shawn die „Freude“, Virgil zu eliminieren. Shawn und sein Bodyguard klatschen sich kurz ab, um sich dann auf den nächsten Gegner zu konzentrieren: Marty Jannetty (8), ein alter Bekannter, mit dem man im letzten Jahr einige Schlachten geschlagen hat. Shawn provoziert seinen ehemaligen Tag Team Partner ähnlich wie zuvor Virgil, nur um sich dann wieder hinter Diesel zu verstecken, der mit Marty genauso wenig Probleme hat wie mit den anderen vorher. Der Heartbreak Kid erledigt wieder den Rest und schmeißt den wehrlosen Jannetty übers oberste Seil nach draußen. Bei Bob Backlund (9) gibt es das altbekannte Spiel. Zwar kann Bob Diesel mit seinen schnellen Bewegungen für einige Sekunden verwirren, landet aber schlussendlich wie die Opfer vor ihm in der Mitte des Rings und wird von Shawn locker eliminiert.

Als die Sirene ein weiteres Mal ertönt, müssen Shawn und Diesel allerdings schlucken, denn es kommt der „Macho Man“ Randy Savage (10) zum Ring. Hatten die beiden Bösewichte zuvor leichtes Spiel gehabt, ändert sich die Situation jetzt schlagartig. Savage kann an Diesel vorbei und schickt Shawn zu Boden. Dann kümmert er sich um den Bodyguard und kann ihn in die Ringecke drängen. Shawn kommt diagonal aus der entgegen gesetzten Ecke angelaufen und will den Macho Man von hinten anspringen, allerdings kann Savage rechtzeitig zur Seite gehen, sodass Shawn mit seiner Aktion Diesel erwischt. Dieser ist nun richtig angefressen und will seinen Schützling zur Rede stellen und drängt ihn zurück in die andere Ecke. Savage nutzt die Situation aus und rammt Diesel sein Knie von hinten in den Rücken, sodass Diesel und Shawn erneut aufeinander prallen und beide am Boden liegen.
Bob Holly (11) feiert sein Debüt und kommt dem Macho Man zur Hilfe. Das Match ist jetzt ausgeglichen und während sich Shawn um Holly kümmert, hat Diesel es mit Savage zu tun. Der nächste Teilnehmer kommt zum Ring und es ist Mabel (12). Die Action beruhigt sich etwas und mit „Double J“ Jeff Jarrett (13), Samu (14), Fatu (15) und Bam Bam Biegelow (16) ist der Ring plötzlich prall gefüllt. Als sich alle Wresler auf die Ringecken und Ringseile verteilt haben, kommt es in der Mitte des Rings zu einem Staredown zwischen Bam Bam und Mabel. Beide zeigen einige Powermoves, bei denen es aber keiner schafft, den anderen zu Boden zu zwingen. Mitten in diese Auseinandersetzung kommt Kwang (17) zum Ring und spuckt Mabel sein grünes Zeug ins Gesicht. Mabel kann daraufhin nichts mehr sehen, was Bam Bam ausnutzt um den Riesen zu eliminieren.

Kwang hat immer noch grüne Reserven und sprüht Diesel’s Gesicht damit ein. Der verliert genau wie Mabel die Orientierung und kann nichts mehr sehen. Shawn möchte seinem Freund zur Hilfe kommen und ihm das grüne Zeug aus dem Gesicht wischen. Diesel vermutet wohl einen anderen Wrestler und verpasst Shawn einen Schlag, der ihn umhaut. Der Heartbreak Kid reagiert darauf stinksauer und verpasst seinem eigenen Bodyguard einen Superkick, der Diesel über die Seile schickt und für somit für dessen Ausscheiden sorgt. Erst jetzt realisiert Shawn was er getan hat und begreift, dass er von nun an alleine durchs Match kommen muss. Diesel weiß gar nicht was mit ihm passiert ist und wird von einem Offiziellen in den Backstagebereich geführt.

Parallel zu dieser Geschichte, kann Bam Bam beide Headshrinkers eliminieren. Somit befinden sich noch sechs Superstars im Ring, als Lex Luger (18) sich auf den Weg macht. Der verpasst Bob Holly zur Begrüßung erst einmal seinen Forearm, nur um ihn Sekunden später zu eliminieren. Shawn Michaels und Double J schaffen es gemeinsam Kwang über die Seile zu befördern. Ein durchaus gelungenes Debüt für Kwang, der durch das Einsetzen seine grüne Flüssigkeit für das Ausscheiden von Mabel und Diesel gesorgt hat. Lex Luger trifft derweil auf den Macho Man und die beiden haben endlich ihre Konfrontation. Der Macho Man behält dabei die Oberhand und riskiert alles: Er steigt aufs oberste Seil und zeigt seinen Flying Elbow gegen Luger. Bevor er den „Narcissist“ aber eliminieren kann, greift ihn Jeff Jarrett an, sodass Luger im Ring bleiben kann.

Tatanka (19) ist der nächste Kontrahent, der zum Ring kommt. Ihm folgt sein neuer Erzrivale Crush (20). Natürlich geraten auch diese beiden sofort aneinander, wobei Crush wiederum Unterstützung von Shawn Michaels erhält. Lex Luger ist wieder beim Macho Man und bearbeitet ihn gemeinsam mit Bam Bam. Owen Hart (21) sprintet daraufhin zum Ring und legt sich mit allen Teilnehmern an. Als letztes schnappt er sich Jeff Jarrett, packt ihn an seiner blonden Mähne und wirft ihn im hohen Bogen und unter tobenden Applaus des Publikums aus dem Ring. Als Ersatz ist schon Luke (22) unterwegs, der sich zu seinem Pech gleich mit Bam Bam anlegt und von diesem unsanft über die Seile befördert wird. Kabuki (23) und Tenryu (24) folgen als weitere Teilnehmer. Beide wurden von Mr. Fuji und Jim Cornette engagiert, um im Falle eines Sieges auf das Championmatch gegen Yokozuna zu verzichten und diesem somit ein Freilos zu garantieren. Sie sind im Ring mit Owen Hart beschäftigt und halten diesen in der Ringecke gefangen.

Bei der nächsten Sirene bleibt der Vorhang geschlossen und niemand kommt zum Ring. Erst beim nächsten Signal kommt Bushwacker Butch (26) zum Ring. Er wird genau wie sein Tag Team Partner ein schnelles Opfer Bam Bams, der ihn mit einer krachenden Clothesline über das Seil schickt. Mittlerweile befinden sich neun Superstars im Ring, als Bret „Hitman“ Hart (27) erscheint. Gemeinsam mit seinem Bruder Owen sorgt er zunächst für das Ausscheiden von Kabuki, nur um dessen Partner Tenryu wenige Sekunden später hinterher zu schicken. Der „Master-Plan“ von Cornette und Fuji ist also nicht aufgegangen. Die letzten drei Teilnehmer sind I.R.S. (28), Mo (29) und Greg „The Hammer“ Valentine (30). Mo wird durch Bam Bam eliminiert, I.R.S. fällt Tatanka zum Opfer und Greg Valentine wird durch Lex Luger zum Ausscheiden gezwungen. Crush wird ausgerechnet von Tatanka ausgeschaltet, hält aber die Beine des Indianers nach seinem Ausscheiden außerhalb des Rings fest, sodass Lex Luger Tatanka über die Seile befördern kann. Crush und Tatanka geraten außerhalb erneut aneinander und müssen getrennt werden.

Es beginnt die heiße Phase des Matches. Mit Owen, Bret, Luger, Mach Man, Shawn und Bam Bam sind noch sechs Superstars übrig. Als erstes erwischt es Bam Bam, der von Randy Savage eliminiert wird. Lex Luger nutzt erneut eine Unachtsamkeit seines Gegners aus und schickt den Macho Man hinterher. Beide werfen sich neben bösen Blicken auch noch ein paar Wörter an den Kopf, bis der Macho Man die Halle verlässt. Im Ring stehen sich jetzt die Hart Brüder und Shawn & Luger gegenüber. Bret und Owen haben bis zu diesem Zeitpunkt perfekt zusammen gearbeitet und haben gemeinsam für das Ausscheiden von Tenryu und Kabuki gesorgt. Shawn geht auf Owen los und Bret legt sich mit Lex an. Luger kann den Hitman zu Boden befördern und hat genug Zeit, um eines der Ringpolster in der Ecke zu lösen. Shawn hat Owen in der anderen Ringecke unter Kontrolle. Der Heartbreak Kid nimmt Anlauf, Owen geht aber in Deckung und befördert Shawn über die Seile. Luger sieht das aus dem Augenwinkel und streckt Owen nieder. Bret Hart kommt langsam wieder auf die Beine, als Luger Owen einen Irish Whip in die entblößte Ringecke verpasst. Bret steht wieder, während Owen hinter ihm am Ringseil entlängs taumelt, was der Hitman aber nicht sehen kann. Luger nimmt Anlauf und möchte Bret seinen Forearm verpassen. Der Hitman kann aber abtauchen und so trifft Luger den orientierungslosen Owen, der daraufhin über die Seile fliegt. Luger schaut dem jüngeren Hart eine Sekunde zu lange hinterher. Bret schnappt sich Lugers Beine und befördert ihn aus dem Ring. Bret Hart gewinnt die Battle Royal und fährt als No.1 Contender zu Wrestlemania 10.

Während Bret im Ring feiert, kommt Owen außerhalb wieder zu sich und begreift, was passiert ist. Zwei Ringrichter wollen ihm aus der Halle helfen, allerdings schlägt Owen beide nieder. Er klettert zurück in den Ring und attackiert seinen Bruder. Bret geht zu Boden und wird von Owen mit einigen Tritten bearbeitet. Owen nimmt den Hitman hoch und knallt seinen Kopf gegen die Stahlhalterung in der Ringecke. Bret sinkt daraufhin in sich zusammen. Sofort kommen einige Offizielle und Ärzte zum Ring geeilt. Owen scheint sich beruhigt zu haben und möchte den Ring verlassen, dreht aber auf halbem Weg um und schnappt sich seinen Bruder und hämmert dessen Kopf erneut in die Ringecke. Owen hat sich schon längst nicht mehr unter Kontrolle und verlässt jubelnd die Halle, während Bret mit einer klaffenden Platzwunde im Ring zurückbleibt…

Auswirkungen des Rumbles:
- Die Bruderfehde hat begonnen. Bret sorgt mit einer ähnlichen Aktion wie bei der Survivor Series für Owens Ausscheiden.
- Shawn hat beide IC Gürtel, Razor will sich seinen zurückholen. Die Weichen für das Leitermatch sind gestellt.
- Der Undertaker hat sich verabschiedet. Mit Luger als treibende Kraft hat man eine Möglichkeit für eine zukünftige Fehde.
- Luger, Bam Bam und Diesel werden während der Battle Royal sehr stark dargestellt und bekommen so einen Push.
- Kwang feiert ein relativ eindrucksvolles Debüt.
- In der Steiners vs. Quebecers Fehde könnte es ein finales Match geben.
- Adam Bomb trennt sich von Wippelman und turnt Face.
- Luger-Savage und Crush-Tatanka sind nach den Rumbleereignissen immer noch möglich, Martel-Bomb sollte damit eigentlich beendet sein.

Auch diesmal war es wieder sehr aufwendig alles zu bedenken und auf die Kleinigkeiten zu achten. Der Großteil des PPVs dürfte eigentlich nicht überraschen. Ich hab mich bemüht die Battle Royal möglichst ausführlich zu gestalten und den wichtigen Leuten ihren Spot im Match zu geben. Kommentare und Bewertungen sind wie immer erwünscht. Die Weichen für WMX sind gestellt. Ich bin gespannt was wir in den nächsten Tagen auf die Beine stellen werden…

Old Post Posted: 01.10.2012, 15:35 Uhr
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Der Royal Rumble ist finde ich großartig von dir geschrieben. Besser als das Original. Dieses hat finde ich komplett an Dampf verloren mit dem Moment, wo Diesel ausscheidet und ist erst wieder mit Bret Harts Entrance interessant. Das hast du besser gemacht.

Hat mich gut unterhalten.

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IBK RobertS: Du bist der einzige Wrestlingfan, der mir je eine Niederlage im Schach zugefügt hat - "RobertS Besieger"

Old Post Posted: 01.10.2012, 16:00 Uhr
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Zum ersten Mal in den thread reingeguckt. Hammer-Rumble muss ich sagen. Super unterhaltsam gebookt und toll geschrieben. Du hast einen neuen Leser und Fan gewonnen.

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be yourself or die trying

Old Post Posted: 01.10.2012, 16:28 Uhr
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Da kann ich nur sagen:



Wirklich, wirklich klasse geschrieben und rundum gelungen. Super, da möchte man gleich das Ganze mal in natura sehen.

Denke auch, dass das Ergebnis das Original übertreffen dürfte. Vor allem, da du wirklich auch auf kleine Nuancen geachtet hast.

Damit sind die Würfen gefallen und wir gehen WrestleMania X an, um unser erstes Rebookingjahr voll zumachen. Denke, Du hast die entscheidenden Storyfäden gewoben bzw. zukünftige offengelassen, um ein interssantes 1994 zu ermöglichen.

Mal schauen, was uns da so für Ideen kommen ...

Old Post Posted: 01.10.2012, 16:28 Uhr
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Zitat:
Original geschrieben von Crossfacer:
[B]Da kann ich nur sagen:

/B]



Bin tatsächlich mitfiebernd vorm PC gesessen! Ganz großes Kino! Das "einjährige" Jubiläum ist dir super gelungen. Freu mich schon auf WM X, wobei man da ja nach diesem Rumble kaum noch Arbeit hat. Schreibt sich ja fast von selbst.

Extralob für die Idee mit der vakanten Nummer. Da kam von uns KEINER mehr drauf, dabei war das Spannung pur. Ganz stark!

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Projekt "Back to Mark": Summerslam 2017 - Wrestlemania XXXIV

Old Post Posted: 01.10.2012, 20:44 Uhr
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Also ich bin immernoch fasziniert von der tollen Rumble Rebook - Card. Will es trotzdem einmal versuchen, ein paar Ideen für die Zeit bis WrestleMania einzustreuen. Und das so, wie ihr es von mir kennt: mit heißer Nadel gestrickt, größtenteils leicht schludrig und mit Diskussionsbedarf. Aber einer muss ja den Anfang machen.

Schau mer mal:

Die Road to Wrestlemania:

* Am Tag nach dem Royal Rumble will man Bret als Sieger des Events vorstellen um dann später alle Modalitäten der Vertragsunterzeichnung für Wrestlemania vorbereiten. Der Hitman steht zunächst deutlich sichtbar gezeichnet im Ring. Er meint, dass er schon viele Schlachten geschlagen und etliche Blessuren überstanden habe, aber die Wunde, die er nun trage sei etwas anderes. Denn noch nie hat ein Hart einem anderen Hart ernsthaft verletzt (Anmerkung: weiß nicht, ob es wirklich so wahr, aber ein Versuch ist es wert). Daher fordere er Owen auf, hierher zu ihm ins Seilgeviert zu kommen. Erst tut sich lange Zeit nichts, dann kommt Owen unter lauten Buhrufen des Publikums heraus und guckt recht konsterniert. Im Ring versucht er es diesmal umständlich mit einer Umarmung, wonach in diesem Fall Bret abblockt. Er fragt, was das Ganze soll. Sie beide seien Brüder und kennen sich von kleinauf. Er verweist auf ihre Familie und das Zusammenhalt immer das Wichtigste war. Owen erwidert, dass es immer schwer war, aus dem Schatten Brets herauszutreten und er das Gefühl habe ständig von ihm untengehalten zu werden. Seine Ausraster seien im Endeffekt nichts anderes als die angestaute Wut, mit sich und seinem Dasein nicht zufrieden zu sein. Bret erwidert, dass er das wisse – und auch, dass er dabei seinen alten Herrn öfters durchschimmern sehe. Doch Owen solle sich zügeln und seine Rage statt an seinem Bruder lieber im Ring auslassen. Ansonsten würde der Zorn ihn eines Tages übermannen. Wenn ihm die Attacke und die Wunde aber eines gezeigt hätte, dann das Blut dicker als Wasser sei. Daher gebe er Owen noch eine Chance an seiner Seite, ansonsten würde sie getrennte Wege gehen. Owen zögert, nickt dann aber schließlich, wonach ihm Bret anerkennend auf die Schulter klopft, dann aber allein den Ring verlässt.
In der gleichen Sendung erscheint Jim Cornette und gibt bekannt, dass er als Yokozunas Sprachrohr die offiziellen Verhandlungen mit dem Hitman und der WWF leiten werden. Ferner habe Yoko nach dem Rumble eine kleine zweiwöchige Auszeit genommen.
Eine Woche später folgt Owens letzte Chance: er und Bret treffen auf Tenryu und den Great Kabuki. Hier harmonieren die Brüder gut miteinander und Owen reißt sich mächtig zusammen. Gegen Ende sieht alles nach einem Sieg der Faces aus, als Owen Tenryu im Sharpshooter hat. Die Hart gewinnen durch DQ, als Cornette Owen mit dem Tennisschläger trifft, wonach die Owen wieder ausrastet. Er entreißt Cornette den Schläger und prügelt damit um sich. Bret schreitet daraufhin ein, beide rangeln um den Schläger, wobei Owen loslässt und der Hitman zufällig den hinter ihm stehenden Cornette erwischt.
In der Folgewoche soll es zur Vertragsunterzeichnung kommen, allerdings erscheint neben Yoko und Bret auch Cornette mit Halskrause und schmerzverzerrtem Gesicht. Er meint, der Hitman habe sich zu früh gefreut. Die letzte Woche habe gezeigt, dass Hart ein rüpelhafter Raufbold wäre, der sogar Nicht – Wrestler (in dem Fall Cornette selbst) angreife und ernsthaft verletzen würde. Mit solch jemand würde sein Champion Yokozuna nicht in den Ring steigen. Bret sei fortan auf Bewährung und wenn er ihn oder Yokozuna vor Wrestlemania auch nur berühre sei er nicht nur seinen Titelshot los, sondern werde von Cornette auf verklagt. Daher bekäme Owen jetzt ein Titelmatch.
Wieder eine Woche später findet der Kampf statt. Owen schlägt sich mehr schlecht als recht und ist Yokozuna recht unterlegen. Der Hitman erscheint, greift aber aufgrund der Regularien nicht ein. Erst als sich ein Salzwurf Fujis andeutet, sprintet Bret los – bemerkt aber nicht, dass der Wurf fehlgeht und Owen Yoko mit einem überraschenden Heelkick auf die Bretter schickt. Damit geht Cornettes Masterplan auf: Yoko gewinnt durch DQ, Bret ist aufgrund des Eingriffs seinen Spot los und Owen stinksauer auf den Bruder wegen der verpassten Titelchance.
Cornette feiert seinen Genuss triumpharisch, da nun Lex Luger als zu vorletzt Ausgeschiedener als Herausforderer nachrückt. Bret erhält allerdings von Cornette eine allerletzte Chance, wenn er Luger im Kampf besiegt. Hierbei schlägt sich eine weitere Woche später mehr Bret recht gut und brawlt sich mit Luger über das dritte Seil. Beide werden angezählt und machen sich gleichzeitig auf in den Ring. Da schlägt Cornette wieder zu, offenbart gar nicht verletzt zu sein und hindert den Hitman am Hereinklettern. Somit gewinnt Luger.
Wiederum eine Woche später wird es Jack Tunney zu bunt. Er beordert alle Beteiligten in den Ring und faltet zunächst Cornette zusammen, da er den Verletzten nur gespielt hat. Luger würde seine Titelchnace erhalten – allerdings erst nach WrestleMania, denn dort bekommt er es mit dem Macho Man zu tun. Letztlich muss er Bret mitteilen, dass Cornettes Vertrag wasserdicht sei und dieser nicht direkt für den Main Event qualifiziert ist. Allerdings erhalte er die Chance sich am Abend von WrestleMania dieses recht zu erkämpfen. Und zwar gegen den Mann, dem er die Titelchance verbaut habe: seinem Bruder Owen. Somit stehen der Opener und der Mainevent.

Randy Savage brennt nach dem Rumble Luger in seine Finger zu bekommen, der ihm aber immer irgendwie ausweicht. In einem Match gegen Jeff Jarrett ist der Macho Man mehr als dominant, ehe Luger erscheint. Savage brennen daraufhin alle Sicherungen durch, er stürzt sich wild entschlossen auf Luger und brawlt mit diesem bis nach Backstage. Während Jarrett zum Sieger durch Count Out erklärt wird, prügeln sich Savage und Luger weiter hinter den Kulissen und zerdeppern das Mobiliar, wonach Lex Randy eine klaffende Wunde versetzen kann. Als Luger in der Folgewoche gegen Marty Jannetty kämpft, revanchiert sich der Macho Man mit einem Eingriff, wonach die Auseinandersetzung einmal mehr eskaliert und diesmal Luger blutet. Als auch ein Tag Team Match zwischen Luger und Jarrett sowie Savage und Jannetty aus dem Ruder läuft, platzt auch hier Tunney der Kragen: bis zu ihrem Match bei Wrestlemania sollen beide die Füße stillhalten, ansonsten wäre sie gefeuert. Zudem müsse Luger seine Titelmatch – Chance aufs Spiel setzen. Und damit schließlich ihr Aufeinandertreffen auch in geregelten Bahnen verlaufe, wurden weder Kosten noch Mühen gescheut, um einen entsprechend durchgreifenden Special Referee zu engagieren: Rowdy Roddy Piper. Dieser kommt auch gleich zum Ring und macht beiden unmissverständlich klar, dass er kein Problem damit habe, mit jedem von ihnen den Boden aufzuwischen, wenn sie nicht „mitspielen“. Damit wäre auch dieses Match gedeichselt.

In der Intercontinental – Szene nennt Shawn Michaels beide Gürtel nun sein Eigen. Recht eitel lobt er sich im „Heartbreak Hotel“ über den Klee, dass der wahre Champ nun seinen Gürtel wiederhabe. Allerdings sei ihm sein alter Gürtel lieber. Bevor er weitere Ausführungen macht, sprengt Razor das Segment und bezeichnet Shawn als charakterloses Weichei, das die Konfrontation mit dem wahren Champ - in dem Fall ihm - scheue. Shawn meint, dass ihm Doinks Spritzwasser wohl noch die Sinne geraubt habe, denn er sehe kein Gold bei Ramon. Razor entgegnet, dass er über geraubte Sinne eine andere Geschichte erzählen könne und schaut dabei Diesel an. Bevor der aber bei Shawn nachhaken kann, was damit gemeint ist, geht Michaels hektisch dazwischen und meint, der alte Gürtel sei nur Schrott wie Ramon selbst und er habe ihn so entledigt, wie man es mit Schrott tun würde. Es folgt ein Disput, wobei sich heimlich Doink einschleichen kann und Razor mit einem Titelgürtel niedergestreckt. Er habe den alten Gürtel von Shawn geschenkt bekommen – aber Ramon könne ihn sich in einem Rematch zurückholen. Diesen Kampf eine Woche später gewinnt Ramon mit dem Razors Edge – nur um am Ende zu erfahren, dass der von Doink mitgeführte Gürtel eine Spielzeugattrappe sei. Shawn erscheint hiernach und verhöhnt Razor als naiven Dummkopf. Er habe den alten Gürtel noch immer, doch bevor Razor sich diesen greifen kann, lässt Shawn ihn per Seil an die Decke außer Reichweite Ramons verschwinden. Eine Woche später erfolgt ein Tag Team Match zwischen Razor und Adam Bomb gegen Shawn und Doink. Hierbei kommt es zur Rangelei zwischen Razor und Shawn um dessen Gürtel. Als Doink sich einmischt und Shawn Razor abschütteln kann, kehr t der 123-Kid zurück. Er kommt durchs Publikum und zeigt den Kick gegen Doink, wodurch dieser gegen Shawn fliegt und der seinen Gürtel fallen lässt. Razor sagt danke und nimmt den Gürtel an sich.
Wieder etwas später ruft Razor in einem Interviewsegment Shawn heraus, der auch prompt mit Diesel erscheint. Razor meint, ob Michaels es nicht leid sei sich immer so billig aus der Affäre zu ziehen und ob er keine „Eier“ hätte. Ramon selbst hätte es derart billig machen können, aber er zöge die direkte Konfrontation vor. Als Zeichen dazu gebe er seinen Gürtel ab – denn der andere hängt immer noch irgendwo an der Decke. Wenn Shawn die Eier hat, dann tritt er gegen Ramon in einem Leitermatch bei Wrestlemania an. Der Sieger könne sich beide Gürtel von der Decke holen und wäre dann der unumstrittene IC – Champion. Shawn geht darauf ein und auch dieses Match ist fix. Gleichzeitig fordert der 123-Kid Doink zu einem Mania – Match heraus.

Harvey Whippleman zeigt sich in den Wochen nach dem Rumble mehr als enttäuscht von seinem Umfeld: Booger sein verletzt abgetaucht, Martel ein unkollegiales Stück Dreck und Bomb ein elender Verräter. Er würde sich nicht mehr mit solchen Versagern abgeben und hat sich stattdessen auf die Suche nach wahren Verstärkungen gemacht: Verstärkungen, die beim Rumble nachhaltig Eindruck hinterlassen haben. Whippleman präsentiert daher seine neuen Schützlinge: Bam Bigelow und Kwang. Dass beide gut zusammenwirken zeigt sich zwei Woche später, als es zum One-on-One – Match Bam Bams mit Mabel kommt. Hier greift Kwang erneut heimlich mit seinem Green Mist ein und sorgt für die Niederlage des Schwergewichts. Als Harvey befiehlt Mabel noch weiter zu bearbeiten, retten Adam Bomb und Mo die Situation. Eine weitere Woche später bekommt es Bomb mit IRS zu tun. Als Bomb außerhalb des Rings kniet, trifft ihn Kwangs grüner Nebel von unterhalb des Rings. Bomb wird ausgezählt, wonach Whippleman im Eingang erscheint und verkündet, dass es allen Versagern so ergehen werde, wenn sie ihn so hintergehen würden. Harvey merkt gar nicht, dass plötzlich Mo und Mabel hinter ihm stehen und ihn in den Ring verfrachten. Als Whippleman der Atom Smasher droht, greifen Bam Bam und IRS ein, wonach sich ein Handgemenge anschließend. Danach wird ein weiteres Match für Wrestlemania festgelegt: Adam Bomb & Men on a Mission gegen Bam Bam Bigelow, Kwang und IRS.

Nach dem Titelgewinn beim Rumble haben die Quebecers Oberwasser und kosten ihre Regentschaft genüsslich aus. Sie gewähren den Steiners kein weiteres Match, da sie – wie Johnny Polo erklärt – sich nur mit DQ unfair aus der Affäre ziehen würden und nun beim Rumble die Quittung dafür bekommen haben. Scott meint daraufhin, dass im Umkehrschluss bedeuten würde, die Quebecers würden sauber kämpfen, was er und Rick nicht so recht glauben können. Von daher hätten sie die WWF – Führung überzeugen können und hätten freie Hand, die Quebecers bei ihren Matches entsprechend unter die Lupe zu nehmen. So kommt es dann auch und bei den Titelverteidigungen der Frankokanadier sind die Steiners ringside als Enforcer dabei und sorgen jeweils für einen fairen Verlauf. Die Quebecers geraten dadurch immer mehr in Bedrängnis, da sie nun nicht mehr unfair spielen dürfen. Als sie ihre jüngsten Titelverteidigungen immer per Auszählniederlage absolvieren erhalten sie die Quittung: ab sofort müssten die Quebecers ihre Titel immer in Grudgematches verteidigen, bei denen die Gürtel auch durch Auszählen die Besitzer wechseln. Polo konfrontiert daraufhin die Steiners und schlägt einen Kompromiss vor: er gewährt beiden noch ein Titelmatch (bei Wrestlemania), dafür müssten beide aber bei einer möglichen Niederlage die WWF verlassen. Die Steiners schlagen ein und ein weiteres Match steht fest.

Letztlich köchelt auch die Fehde zwischen Tatanka und Crush hoch. Der Hawaiianer gibt sich als US – Feind und besonders der indianischen Kultur, die er symbolisch mit Füßen tritt. Als er eine wichtige Lumbee – Reliquie im Ring zerstört, zieht er den Zorn von Chief Jay Strongbow und Wahoo McDaniel auf sich. Als beide ihn im Ring konfrontieren fackelt Crush nicht lange und schlägt beide nieder, ehe Tatanka zur Rettung herannaht. Als Crush eine Woche später gegen Bob Holly antritt, rächt sich Tatanka und greift Crush mit einem Tomahawk an, der ihm eine blutende Wunde beschert.

Letztlich macht das Damenchampionmatch zwischen Alundra Blyaze und Lelani Kai die Card vollständig.

WrestleMania X

* Im Free for all stehen sich Marty Jannetty und Jeff Jarrett gegenüber. Double J gewinnt hierbei, als er dem Fistdrop ausweicht und Jannetty in den Figure Four Leglock nimmt.

* Qualifikationsmatch: Owen Hart vs. Bret Hart. Den Fight kann man im Großen und Ganzen aus der Realität übernehmen. Die Brüder schenken sich nichts und kämpfen auf Augenhöhe. Owen gelingen mehrere Nearfalls durch Small Packages. Als Owen zu einer Victory Roll ansetzt, kontert Bret selbst mit dem Einroller und pinnt Owen zum Sieg. Nach dem Kampf sehen sich beide schnaufend an, dann geht Owen wortlos und aus der Halle.

* Adam Bomb & Men on an Mission vs. Bam Bam Bigelow, Kwang & IRS: Klassisches Six Men Tag Match, bei dem jeder Mal darf. Hier kommt es dann zum ausgeglichenen Duell Mabel gegen Bam Bam, bei dem der Rapper diesmal die Oberhand behält und Bam Bam mit einem sehenswerten Dropkick auf die Bretter schickt. Der Fokus liegt hierbei klar auf dem Zwist zwischen Bomb und Whippleman. IRS wird von MoM ausgeschaltet, während Bomb Bigelow nach draußen dropkickt. Als er Kwang den Atom Smasher verpassen will, kriegt Bomb in der Luft den Green Mist ins Gesicht. Bam rollt den geblendeten Bomb ein und holt den Sieg für die Heels. Bam Bam ist aber noch nicht fertig und hält Bomb für Harvey zum Schlag hin. Der verpasst dem herannahenden Whippleman aber einen Tritt ins Gesicht, befreit sich und schmettert Bigelow mit dem Smasher zu Boden.

* 123-Kid vs. Doink: schnelles Match mit guten technischen Ansätzen. Doink versucht wieder seine bösen Scherzartikel einzusetzen, allerdings ist der Kid diesmal vorbereitet und kann ausweichen. Es gelingt ihm sogar, den Schockbuzzer zu ergattern, allerdings schlägt Doink ihn aus dessen Hand. Der Clown behält zum Ende wieder die Oberhand, tritt dann aber aus Versehen auf den am Boden liegenden Buzzer, der zudem noch in der Lache einer Spritzblume liegt. Doink bekommt einen Geschmack seiner eigenen Medizin ab, wonach dem Kid sein Heelkick gelingt, der zum Sieg führt.

* Crush vs. Tatanka: sehr intensiv geführtes Match von beiden. Am Ende siegt Crush, als er im End of the Trail – Ansatz den Kona Crush ansetzt und Tatanka zur Aufgabe zwingt.

* Tag Team Championship: Quebecers © vs. Steiner Brothers: von den Steiners sehr offensiv geführtes Match, wobei die Titelträger nur gefährliche Konter zeigen. Die Steiners wehren mehrere knappe Nearfalls ab. Am Ende erfolgt Scotts Frankensteiner gegen Jacques nebst Pinversuch, wonach beide diverse Pinkombinationen ansetzen, ehe Jacques einen Backslide durchzieht und gewinnt. Die Steiner Brothers sind damit in der WWF Geschichte.

* Womens Championship: Alundra Blayze vs. Lelani Kai: Wie in der Realität kurzes unspektakuläres Damenmatch, bei dem Blayze ihren Titel verteidigt.

* Randy Savage vs. Lex Luger (Special Referee: Roddy Piper): ebenfalls hart und intensiv geführtes Match, bei dem sich Piper sehr salomonisch zeigt und für keinen Partei ergreift. Gegen Ende zeigt Savage den Flying Ellbow, wobei Luger geistesgegenwärtig seinen „Metallarm“ hochreißt und gleichzeitig den Macho Man trifft. Beide liegen ausgeknockt am Ring, was Jeff Jarrett nutzt, um zum Ring zu kommen. Der Hot Rod nimmt sich seiner an und hält ihn von Eingriffen ab. Die Kontrahenten sind inzwischen wieder zu sich gekommen, wonach Savage dem Ellbowsmash ausweicht, einen Slam zeigt und abermals zum Flying Ellbow ansetzt. In dem Moment feiert Jerry Lawler seine Rückkehr, stößt Savage vom Seil und verschwindet wieder. Luger zeigt nochmal den Ellbowsmash, der diesmal trifft und ihm den Sieg beschert.

* Leitermatch um die Intercontinental Championship: Razor Ramon © vs. Shawn Michaels: auch hier das gleiche Szenario wie in der Realität. Harter Kampf mit Leitern und nackten Hintern sowie Diesels Ringverbannung. Am Ende stürzt Michaels verheddernd in die Seile, während Razor beide Gürtel abhängt und Undisputed Champion wird.

* WWF Championship: Yokozuna © vs. Bret Hart: Ebenfalls hart geführter Fight. Bret merkt man an, dass er bereits ein Match in den Knochen hat, da die Vorteile leicht bei Yoko liegen. Er kämpft sich mehr und mehr heran und zeigt zwischendurch sogar den Slam gegen Yokozuna – etwas, was Monate zuvor bei der Challenge misslang. Hiernach kommt Owen zum Ring, als Bret den Champion gerade im Sharpshooter hat. Der Fokus ist soweit auf Owen gerichtet, dass zunächst niemand Fuji bemerkt, der wieder zum Salztopf greift. Als der Referee dann doch einschreitet, knockt Owen blitzschnell seinen Bruder per Bulldog aus. Bret kassiert einen Belly-to-Belly-Suplex und wird in Banzai Drop – Position gelegt, als Bret am Seil wackelt und Yoko stürzt. Bret setzt das Small Package an, aber Owen lenkt den Ref soweit ab, dass Yoko sich erholt. Bret stellt daraufhin Owen zur Rede und es entsteht ein Disput. Fuji schleicht sich wieder mit dem Salztopf an, aber Bret kickt diesen weg, so dass sowohl Fuji als auch Owen die Ladung ins Gesicht bekommen. Yoko kommt von hinten mit einem Forearm nebst Legdrop und legt den Hitman wieder in Banzai Drop – Position. Diesmal kontert Bret offensiver, schlängelt im Liegen seine Beine um den hockenden Yoko und nimmt ihn in vertikale Sharpshooter – Position. Der Champion ist daraufhin so überrascht, dass er wiederum stürzt, von Bret auf den Bauch gedreht wird und letztendlich aufgibt. Neuer WWF – Champion damit Bret Hitman Hart.

Während Yokozuna und Owen sauer und mit geknickten Häuptern das Weite suchen, geht mit dem feiernden Bret die Jubiläums – WM dann auch zu Ende


Auswirkungen / weitere Entwicklung:

• Owens Heelturn ist vollzogen
• Lex Luger ist neuer Herausforderer auf die WWF – Championship
• Jerry Lawler kehrt zurück, die Steiner Brothers verschwinden aus dem WWF – Universum
• Ted DiBiasi feiert seine Rückkehr in einer On-Air – Rolle als Manager, die Million Dollar Corporation beginnt

Kleines Brainstorming meinerseits. Weiß nicht, ob man noch Zeit hätte für gewisse Showeinlagen, die es tatsächlich gab. Auf der anderen Seite fiel mir jetzt nicht direkt eine On-Air – Rolle für Mr. Perfect ein. Vielleicht ist er im Leitermatch ganz gut aufgehoben.

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Geiler Rumble.Mehr kann ich dazu einfach nicht sagen.

Auch Crossfacer seine Road to WrestleMania und die WM selber gefallen mir sehr gut.Dem gibt es eigentlich nichts hinzu zu fügen.
Was mir sonst noch einfallen würde ist ob man Diesel nicht auf die Card setzten will?

Ein Match z.b. gegen Earthquake würde ja nicht viel Zeit in Anschpruch nehmen.Mit einem Sieg Diesels könnte hier sein Pusch schon mal eingeläutet werden!

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Zitat:
Original geschrieben von Crossfacer:
* Qualifikationsmatch: Owen Hart vs. Bret Hart. Den Fight kann man im Großen und Ganzen aus der Realität übernehmen. Die Brüder schenken sich nichts und kämpfen auf Augenhöhe. Owen gelingen mehrere Nearfalls durch Small Packages. Als Owen zu einer Victory Roll ansetzt, kontert Bret selbst mit dem Einroller und pinnt Owen zum Sieg. Nach dem Kampf sehen sich beide schnaufend an, dann geht Owen wortlos und aus der Halle.

[...]

* WWF Championship: Yokozuna © vs. Bret Hart: Ebenfalls hart geführter Fight. Bret merkt man an, dass er bereits ein Match in den Knochen hat, da die Vorteile leicht bei Yoko liegen. Er kämpft sich mehr und mehr heran und zeigt zwischendurch sogar den Slam gegen Yokozuna – etwas, was Monate zuvor bei der Challenge misslang. Hiernach kommt Owen zum Ring, als Bret den Champion gerade im Sharpshooter hat. Der Fokus ist soweit auf Owen gerichtet, dass zunächst niemand Fuji bemerkt, der wieder zum Salztopf greift. Als der Referee dann doch einschreitet, knockt Owen blitzschnell seinen Bruder per Bulldog aus. Bret kassiert einen Belly-to-Belly-Suplex und wird in Banzai Drop – Position gelegt, als Bret am Seil wackelt und Yoko stürzt. Bret setzt das Small Package an, aber Owen lenkt den Ref soweit ab, dass Yoko sich erholt. Bret stellt daraufhin Owen zur Rede und es entsteht ein Disput. Fuji schleicht sich wieder mit dem Salztopf an, aber Bret kickt diesen weg, so dass sowohl Fuji als auch Owen die Ladung ins Gesicht bekommen. Yoko kommt von hinten mit einem Forearm nebst Legdrop und legt den Hitman wieder in Banzai Drop – Position. Diesmal kontert Bret offensiver, schlängelt im Liegen seine Beine um den hockenden Yoko und nimmt ihn in vertikale Sharpshooter – Position. Der Champion ist daraufhin so überrascht, dass er wiederum stürzt, von Bret auf den Bauch gedreht wird und letztendlich aufgibt. Neuer WWF – Champion damit Bret Hitman Hart.

Während Yokozuna und Owen sauer und mit geknickten Häuptern das Weite suchen, geht mit dem feiernden Bret die Jubiläums – WM dann auch zu Ende



Grundsätzlich finde ich auch deine Arbeit super, aber hier habe ich doch einige kleinere Kritikpunkte:

- Würde es doch eher so booken, dass der Opener Bret/Owen kein No. 1 Contender Match ist, so dass Owen dieses wie in der Realtität gewinnen kann. Wie ich das genau booken würde, weiß ich ehrlich gesagt noch nicht bzw. sind dafür hier im Thread ja viele kreative Köpfe. Aber ich fände einen Sieg Owens für die Gesamtfehde und den weiteren Verlauf (siehe meine Anmerkungen unten zum Aftermath des Main Event) einfach stimmiger!

- Würde Bret, der ja eher als "Techniker"/schmächtigerer Wrestler bekannt war, nicht den Slam gegen Yoko durchbringen lassen. Das wäre vielleicht doch etwas "too much" und würde Bret zu sehr überhypen und Yoko zu stark schwächen.

- Der Eingriff Owens im Main Event macht zwar irgendwo Sinn, allerdings wirkt es für eine WM im Jahre 1994, dazu noch eine Jubiläums-WM und dazu noch im Main Event vielleicht doch eher etwas overbookt! Hier sollte man bis auf evtl. Manager-Eingriffe (Fuji, Cornette, Salzwurf-Versuche etc.) das Match vielleicht doch relativ clean ablaufen lassen...
Würde aber den Stare Down nach dem Match mit Owen sowie die Jubelfeier mit mehreren Wrestlern (in diesem Fall natürlich ohne Luger...) ähnlich/gleich der Realität stattfinden lassen. Fand das damals echt als großen WM-Moment, als sich so viele mit Bret im Ring freuten, dann aber sein Bruder im Entrance Bereich auftauchte, von Savage noch halb ernst/halb süffisant aufgefordert wurde in den Ring zu kommen und mit zu feiern, Owen aber nur außerhalb stehen blieb und dann der Close Up auf Owens ernstes/erstarrtes Gesicht, der trotz Sieges gg. Bret (siehe oben ) am Ende "mit leeren Händen da steht", und wieder nicht die Anerkennung erhält während Bret von allen gefeiert wird...

Deine Road to WM nach dem Rumble '94 gefällt mir hingegen super!

Beitrag editiert von Rockwilder am 02.10.2012 um 09:27 Uhr

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