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Lionheart
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[Lion's Take] Mr. Letdown finally delivered: Chris Jericho = WWE-Aufsteiger März 2012 |
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In seiner Rubrik "Lion's Take" adelt MOONSAULT.DE-Mitarbeiter Lionheart seit Juni 2011 alle vier Wochen die Persönlichkeit aus dem "WWE Universe", die seiner Meinung nach im Kalendermonat zuvor einen besonders signifikanten Bedeutungsaufstieg in der WWE-Hierarchie feiern konnte, mit einer kleinen Kolumne und dem Titel "Aufsteiger des Monats"!
Am Wochende haben wir Euch dazu aufgerufen, Euren "Wrestler des Monats März" zu wählen. Während die Abstimmung für diese Auszeichnung in unserem WWE-Forum immer noch läuft, hat MOONSAULT.de-Mitarbeiter Lionheart derweil wieder traditionell seinen WWE-Aufsteiger des Monats gekürt. Seine Wahl fiel dabei auf einem Mann, der sich vor allem im Februar massiver Kritik an seiner Person stellen musste, weil er in einer groß gehypten Comeback-Storyline ("It begins!") im Januar die meisten Fans unglaublich enttäuscht hatte - sowohl mit seinem Verhalten in den WWE-Shows als auch in öffentlichen Interviews. Die Rede ist natürlich von Chris Jericho, den einige Anhänger des WWE-Universums noch vor wenigen Wochen zu "Mr. Letdown" umgetauft hatten. Im März 2012 kriegte Y2J dann aber gerade noch einmal die Kurve, als er in seiner Titelfehde gegen CM Punk mit einigen unerwartet persönlichen Promos den WWE Champion an einer verwundbaren Seite traf und dadurch massiv Heat-Reaktionen zog. Ergo trägt Lionhearts Kolumne diesmal auch den Titel: "Mr. Letdown finally delivered!"
"... your sister however ..." - Mr. Letdown finally delivered: Chris Jericho ist der WWE-Aufsteiger März 2012
Als Chris Jericho Anfang Januar 2012 nach 18 Monaten Pause sein WWE-Comeback feierte, waren die Erwartungen der Fans groß. Hatte es doch vor der Rückkehr des Y2J eine sechswöchige Videoserie gegeben, die unter dem Titel "It begins!" eine epische Storyline für den ominösen Superstar, der dahinter steckte, vermuten ließ. Im Internet überschlugen sich daher Ende 2011 die Spekulationen, welch großer Angle dem WWE-Universe nun bald bevorstehen würde. Die ungemein aufwendig produzierten Videos, die vom Stil her an den legendären Film "Das Omen" erinnerte, in dem der Antichrist auf die Erde kommt, um die Apokalypse (und damit den Weltuntergang) einzuleiten, sorgten für viele Theorien, die ein neues Gimmick voraussahen, welche sich mit dem Weltuntergang 2012 befassen würde. Schließlich hatte der Kalender der Mayas für den Dezember dieses Jahres doch genau dies vorausgesagt, so es durchaus dem Zeitgeist 2012 entgegenkommen würde, im WWE-Programm mit dem Thema zu spielen. So hofften viele Anhänger auf eine spektakuläre Storyline, als am 2. Januar Chris Jericho mit einer neuen blinkenden Jacke zu Monday Night RAW zurückkehrte. Vier Wochen später fühlten sich dann die gleichen Fans mehrheitlich hinters Licht geführt. Die große Storyline entpuppte sich als seltsam-konstruiertes "Mind Game" von Y2J, der sich zunächst Woche für Woche weigerte, bei seinen Auftritten ins Mic. zu sprechen oder im Ring ein Match zu bestreiten. Erst beim letzten RAW vor dem Royal Rumble brach Chris Jericho nach einem Karriererückblick auf dem Titan Tron endlich sein Schweigen: "This sunday at the Royal Rumble ... it will be the end of the world as you know it!" Diese Aussage heizte dann für den PPV noch einmal die allgemeine Erwartungshaltung an und nicht wenige Fans rechneten nun mit einem Rumble-Sieg von Jericho. Ob dieser eine Zeit lang wirklich geplant war, weiß man bis heute nicht bestimmt, für ein WrestleMania-Match gegen CM Punk hätte ein entsprechender Triumph aber vermutlich besser in die Storyline hinein gepasst als die für den Mann, der den Rumble dann am Ende wirklich gewann: Sheamus. "The end of the world as you know it", wie es Jericho vollmundig versprochen hatte, fand einfach nicht statt. Y2J wurde als letzter von The Great White aus dem Match eliminiert und verschwand danach wortlos in den Backstage-Bereich ...
Seine Fans ließ er damit fassungslos und mit offenen Mündern vor den TV-Bildschirmen zurück. Viele realisierten nun langsam, dass die sechswöchige Videoserie im Dezember am Ende gar keine Bedeutung haben würde. Und fühlten sich entsprechend von WWE und Jericho gleichsam hinters Licht geführt. Diese negative Reaktion ließ sich Anfang Februar quer durch fast alle Fanschichten beobachten. Die treuesten Jericho-Fans wandten sich von ihrem Idol ab, im Internet herrschte in allen Länder das große Kopfschütteln über einen total verbookten Angle vor und in den Hallen bekam der einstige Heat-Magnet Jericho plötzlich überhaupt keine Reaktionen mehr.
Die anvisierte WrestleMania-Fehde gegen CM Punk wurde anfangs seltsam unspektakulär aufgebaut. Ein plötzlicher Eingriff in ein Match des WWE Champions gegen Daniel Bryan und eine merkwürdig uninspirierte Promo von Jericho, in der er behauptete, er hätte die ganze Zeit nur die Fans "trollen" wollen und sich nun "seinen " "Best in the world"-Titel vom Nachahmer Punk zurückholen, sorgten weder in den Hallen noch in den Weiten des World Wide Web für große Begeisterungsstürme. In seinen Matches, in denen er mittlerweile wieder eingesetzt wurde, zeigte sich zudem, dass er noch einiges an "Ringrost" abzubauen hatte, um bei WrestleMania in Hochform sein zu können. Als Heel fiel er dagegen fast bei allen Fans komplett durch. "Langweilig" war der mehrheitliche Tenor zu seiner Rolle im Februar 2012, während es bei SmackDown! Daniel Bryan gerade auf spektakuläre Weise vormachte, wie man mit den richtigen Ideen zu einem großartigen Heat-Magneten aufsteigen kann. So schien das groß inszenierte Comeback des Chris Jericho bereits Ende Februar wieder verpufft zu sein. Auf das einst im Internet groß gehypte "Dream Match" gegen CM Punk freuten sich irgendwie immer weniger Fans. Groß interessieren tat die Fehde jedenfalls kaum noch jemanden, was vermutlich auch ein Grund dafür war, dass man beim Februar-PPV die "RAW Elimination Chamber" gleich in den Opener stellte. Auch dort verblüffte die WWE dann wieder mit seltsamen Booking-Entscheidungen. Chris Jericho, der als großer Herausforderer für WrestleMania aufgebaut werden sollte, wurde am Ende durch einen "Verletzungs"-Angle aus dem Match geschrieben ... in einem Käfig, der sich eigentlich während des Matches nicht öffnen soll. Whatever: Jericho flog zwischendurch aus dem Stahlkonstrukt nach draußen und schied so am Ende aus - ohne gepinnt zu werden. CM Punk verteidigte dann in einer eher antiklimatischen Schlussphase seinen WWE-Titel gegen WWE-Edeljobber The Miz. Wieder herrschte vor allem im Internet Kopfschütteln über das Booking, was sich einen Tag später bei RAW noch verstärkte, als sich Jericho den No.1 Contender-Spot bei WrestleMania ausgerechnet durch den Sieg in einer "Battle Royal" doch noch sichern konnte. Nachdem er beim Rumble noch versagt hatte, durfte er es hier im zweiten Anlauf dann doch noch schaffen. Ein gut aufgebauter Herausforderer für den WWE Champion sah für viele Fans zu diesem Zeitpunkt jedenfalls anders aus, so dass Y2J im Internet einen neuen Spitznamen verpasst bekam: "Mr. Letdown". Der Mann, der große Töne spuckt und dann eben nicht "delivired". Angesichts des seltsamen Bookings seiner Person in den ersten acht Wochen nach dem Comeback eine durchaus treffende Umschreibung seines neuen Wrestling-Charakters.
So befand sich Chris Jericho Ende Februar auf einem absoluten Tiefpunkt, was sein Ansehen bei den Fans anging. Während Daniel Bryan zum Gesprächsthema Nummer 1 aufstieg, war der groß gehypte, neue Gegenspieler für CM Punk für viele Zuschauer vor allem nur noch eins: Langweilig!
Dann kam der März und völlig unerwartet noch einmal die Wende. Denn Jericho schaffte es in letzter Minute die eigentlich völlig erkaltete Fehde gegen den Straight Edge Superstar mit neuem Feuer zu entfachen, als er urplötzlich dessen Familiengeschichte zum Thema in den Shows machte. Was im Wrestling normalerweise zu den billigsten und fragwürdigsten Methoden gehört, um Heat zu ziehen, schaffte es in dieser Rivalität überraschend schnell, Emotionen zu wecken. Die Art und Weise, wie Chris Jericho Woche für Woche auf dem Titan Tron auftauchte, um dann über CM Punks Vater oder Schwester herzuziehen, gab dem WWE Champion endlich einen Grund, einmal aus der Haut zu fahren. Nachdem er monatelang als "Voice of the Voiceless" den intellektuell überlegenen Champion gespielt hatte, der sich von keiner gegnerischen Promo ins Bockshorn jagen lässt, dufte er hier erstmals nach langer Zeit eine verwundbare Seite an seinem Wrestling-Charakter zeigen. Dieser Booking-Schachzug tat dann am Ende allen Beteiligten gut. CM Punk, weil er endlich eine Mission bekam, das Match gegen Jericho ernst zu nehmen und es allen zu zeigen, dass solche Psycho-Tricks bei ihm nicht wirken. Chris Jericho, weil er endlich wieder sein Heel-Talent für gemeine und boshafte Promo-Tiraden zeigen durfte, welches ihm 2008 in seiner Fehde gegen Shawn Michaels noch einmal zum Gesprächsthema Nummer 1 unter den Fans gemacht hatte. Und den Fans, weil die bis dahin so langweilig dahin plätschernde Fehde um die WWE Championship rechtzeitig vor Wrestlemania deutlich mehr Zündstoff bot als noch im Monat davor. Dass die Rivalität der beiden Männer doch noch das Interesse der Zuschauer auf sich ziehen konnte, lag vor allem an der boshaften Intensität der Jericho-Promos. Dessen "Delivery", wenn er sich zunächst mit "gespielter Anteilnahme" bei CM Punk für die Beleidigungen unter der Gürtellinie aus der Vorwoche entschuldigte, war endlich wieder auf dem Niveau seiner größten Interview-Segmente aus dem "Monday Night War" bzw. der Attitude-Ära.
Sein prägnanter Nebensatz "... your sister however" brachte bei einem RAW die ganze Halle zum raunen und viele Fans vor den Bildschirmen zum staunen. Und den WWE Champion folgerichtig zum Ausflippen.
In letzter Minute hatte Jericho so also noch einmal die Kurve gekriegt und die WWE diese Fehde vor einem schnellen Tod gerettet. Im März porträtierte er endlich wieder den feigen, abgebrühten Heel, der ihn in der Vergangenheit schon zu einigen großen Wrestling-Momenten geführt hatte. Bei RAW erschien er folgerichtig fast nur noch auf dem Titan Tron, um einer physischen Konfrontation mit Punk vor dem PPV zu entgehen. Seine drei TV-Matches gewann er derweil im März allesamt: Bei SmackDown! setzte er sich einmal gegen Sheamus und einmal gegen Kofi Kingston durch. Bei RAW gewann er zusammen mit Daniel Bryan ein TagTeam-Match gegen Punk und Sheamus. Damit bekam er endlich zumindest etwas von jener bedrohlichen Heel-Aura zurück, die einen Herausforderer auf den WWE-Titel normalerweise auch auszeichnen muss, um ihn als Fan ernst nehmen zu können. Diese neue Aura wird Jericho vermutlich noch das komplette Frühjahr gut gebrauchen können. Denn wie wir mittlerweile wissen, wird diese Rivalität wohl auch nach WrestleMania noch zu mehreren PPV-Matches führen. Was gut so ist, da sie CM Punk durchaus endlich in eine Fehde zwingt, in der intellektuell an den verwundbarsten Stellen seines Wrestling-Charakters von jemand Ebenbürtigen herausgefordert wird. Darauf können die Fans sich in den nächsten Monaten wohl zurecht freuen. Aus dem Niemandsland der Bedeutungslosigkeit in nur wenigen Wochen zu einem gefährlichen Herausforderer für den WWE Champion: Einen solchen Aufstieg hat im vergangenen Monat sonst kein anderer Wrestler in den Kadern von RAW und SmackDown! feiern können. Daher ist Chris Jericho für mich der WWE-Aufsteiger März 2012! Mr. Letdown finally delivered ... und darf sich meiner Meinung nach durchaus Chancen einräumen, diesen Frühjahr noch einmal WWE Champion zu werden.
Doch bei allem Lob für seine Leistung im März muss man den "It begins!"-Angle vom Januar natürlich weiterhin kritisch sehen. Dieser bleibt für mich - wie für viele andere langjährige Jericho-Fans - eine der größten Booking- Enttäuschungen in der WWE der letzten 10 Jahre. Da dieser Angle auch in erster Linie auf den kreativen Input von Y2J selbst zurückgegangen sein soll, darf und muss man ihn auch in der Zukunft dafür hart und sachlich kritisieren. Die jüngsten Interviews, in denen er die Ereignisse der letzten drei Monate auf seine Art und Weise interpretierte, lassen gerade bei einem langjährigen Fans leider nicht den Eindruck aufkommen, als wenn Chris Irvine die massive Kritik an seiner scheinbar ach so klugen, selbst gewählten Rolle des "Jeritrolls" überhaupt verstanden hätte. Vielmehr wirkt er oftmals erschreckend distanziert, weltfremd und abgehoben, wenn er sich in Interviews über die Pseudo-Smartheit einiger Anhänger mokiert, die er doch selbst erst mit seinen eigenen Ausflügen in die weiten Welten der "Social Networks" genau zu dem (von ihm danach kritisierten) Verhalten anstiftet, sich im Internet über seine Rückkehr Gedanken zu machen und diese herbeizusehnen.
Ende Januar wäre ich fast soweit gewesen, eine große Kolumne für MOONSAULT.de mit dem Titel "Here comes the troll - I don't like Chris Irvine anymore!" zu schreiben. Diese liegt noch immer bei mir gespeichert in der Pipeline. Ich habe auch heute immer noch das Gefühl, dass ich sie 2012 irgendwann noch schreiben werde. Und das wird am Ende nicht daran liegen, dass Jericho bei RAW nun schon über Bierlachen auf dem Boden ausrutscht.
Lionheart
„Anderer Meinung? Für Feedback und konstruktive Kritik an seiner Kolumne sowie seiner Auswahl für den "Aufsteiger des Monats" ist der Autor wie immer sehr dankbar. Einfach eine eMail an lionheart@moonsault.de schreiben oder es direkt auf MOONSAULT.de im Feedback-Thread auf dem CyBoard ansprechen.“
Bisherige WWE-Aufsteiger des Monats:
Juni 2011:
Mark Henry (Heiße Schokolade! Der WWE-Aufsteiger im Juni 2011 - und es ist nicht CM Punk!)
Juli 2011:
CM Punk (Rise of Personality! Der WWE-Aufsteiger im Juli 2011 - und diesmal ist es CM Punk!)
August 2011:
Kevin Nash (Zurück vom Schrottplatz: Diesel ist der WWE-Aufsteiger des Monats August 2011)
September 2011:
Mark Henry, World Heavyweight Champion (Der WWE-Aufsteiger September 2011: Faszination Mark Henry – wie aus einem Edel-Jobber in drei Monaten der größte Heel im WWE-Universe wurde)
Oktober 2011:
John Laurinaitis (Der steile Aufstieg eines Trittbrettfahrers!)
November 2011:
Daniel Bryan (Inflationsgefahr abgewendet? Daniel Bryan hat noch Geld auf der Bank!)
Dezember 2011:
Zack Ryder (Are you serious, bro? Ein Internet-Mark ist Wrestling-Champion von Amerika!)
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Januar 2012:
Brodus Clay (Kolumne wird demnächst nachgereicht!)
Februar 2012:
Eve Torres (She looks good to me ... Hoeski statt Broski: Eve Torres ist der WWE-Aufsteiger Februar 2012!)
März 2012:
Chris Jericho ("... your sister however ..." - Mr. Letdown finally delivered: Chris Jericho ist der WWE-Aufsteiger März 2012)
Alle anderen [Lion's Take]-Kolumnen im Jahr 2011:
Royal Rumble 2011 Siegesprognosen: Del Rio vor CM Punk und John Cena
Rezension: "UNDISPUTED" by Chris Jericho
Rocky sucks! And so does WrestleMania!
All we are saying ... is give CHRIS a chance!
The Truth is ... MONEY IN THE BANK!
PG goes to sleep ... (CM Punk is Money in the Bank - die WWE hat einen neuen Top-Star!)
Triple H 2011 - one more for the good guys?
DVD-Review: "The History of WWE: 1997 (told by Jim Cornette)"
BluRay-Review: "WWE's Greatest Rivalries: Shawn Michaels vs. Bret Hart"
Daniel Bryan bei TLC 2011: Let him fail today!
Alle anderen [Lion's Take]-Kolumnen im Jahr 2012:
No Little Jimmy: John Laurinaitis - der beste RAW-GM seit Eric Bischoff! [100 Tage im Amt]
Royal Rumble 2012 Siegesprognosen: 3 Favoriten und 3 Außenseitertipps
Royal Rumble 2012: Sheamus didn't suck - Jericho als Vorletzter war das Problem!
Daniel Bryan bei Elimination Chamber 2012: "Let him win today!"
100 Tage World Heavyweight Champion: Daniel Bryan 2012 - dank AJ ein Star für die nächsten fünf Jahre?
It doesn't matter what the Rock says ... Ich freue mich auf WrestleMania!
Lionheart
Beitrag editiert von Lionheart am 10.04.2012 um 01:52 Uhr
-------------------- Paul Heyman über die WWE-Booking-Misere (2010): "Vince lives in a bubble ..."
Paul Heyman über das Arbeitsklima im WWE Booking-Team: "Man wird nicht ermutigt, Vince die Wahrheit zu sagen!"
Paul Heyman über die Philosophie des modernen WWE Booking-Teams: "They make wrestling too complicated nowadays!"
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Posted: 09.04.2012, 18:45 Uhr |
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Beiträge: 20983 | Wohnort: NRW | Registriert seit: 22.10.2003
| IP: Gespeichert | Posting ID: 5525644 |
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Kalk Hogan
MoonSurfer 1000

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Also Jericho als Aufsteiger des Monats...ich weiß nicht.
Mich enttäuscht aber generell sowieso das ganze Comeback und verstehe auch die Beweggründe seines Comebacks bis dato überhaupt nicht. Kommt retour und verliert bei den ersten drei PPV's allesamt?
So aufregend fand ich die Entwicklung der Fehde gegen Punk auch wieder nicht, als dass es ihm den Titel "Aufsteiger des Monats" einbringen würde...und das sage ich als eigentlich großer Jericho-Fan.
-------------------- Fart Dynasty feat. Fartcore Holly, Fartalya, Neidfart, David Fart Smith, Tyson Shit, The Shitman Fart, Farty Janetty, Fart Gunn, Fartbreak Kid and Godfarter from Farts Unknown. In Memoriam Elimination Chamber 12 - Ticker.
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Posted: 09.04.2012, 20:54 Uhr |
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Beiträge: 2078 | Wohnort: Wien, Österreich | Registriert seit: 02.10.2004
| IP: Gespeichert | Posting ID: 5525857 |
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bobi
MoonSurfer 500

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Jericho hat im März sicherlich einiges an Brisanz in die Fehde mit Punk gebracht. Davor wurde er zwar auch als Bedrohung aufgebaut, nur ließ er doch so einige Dinge irgendwie vermissen. Ehrlicher Weise muss ich aber zugeben, dass mir die Fehde - bis auf das etwas verhunzte Comeback im Januar - eigentlich recht gut gefallen hat. Sicher wäre da, vor allem im Januar und im Februar, etwas mehr drinnen gewesen, aber ich persönlich war mit dem Gezeigten recht zufrieden.
Dass man im März nocheinmal ordentlich nachgelegt hat, steigerte die Begeisterung immens, heiß war ich auf Punk VS Jericho allerdings schon im Dezember, als sich die Gerüchte verdichteten.
Mag sein, dass ich als totaler Jericho-Mark vielleicht nicht der objektivste Betrachter bin, allerdins muss man schon eingestehen dass das erbrachte Ergebnis recht ordentlich war. Das Match bei WM blieb vielleicht etwas hinter den Erwartungen zurück, war aber noch immer ein freshes Match, welchem vielleicht 5-10 Minuten mehr Zeit nicht geschadet hätte, um wirklich zum Showstealer zu avancieren.
Alles in allem hat Jericho, nachdem er im Februar eher unten durch war, doch noch recht gut die Kurve bekommen und an alte Stärken angeschlossen bzw. die Fehde interessant gemacht. Deswegen geht das mit dem Aufsteiger für mich in Ordnung.
-------------------- Wie ist ihr Name?
Macgyver
Vor- oder Nachname?
Ja
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I'm interesting, the best thing since Wrestling!!!
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Posted: 09.04.2012, 21:36 Uhr |
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Beiträge: 701 | Wohnort: Wien, Ö | Registriert seit: 19.12.2005
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