 |
Das Spiel
MoonSurfer 1000

|
Zitat: Original geschrieben von Das Spiel
Da aber die Bahn nicht beschädigt wird und auch der Lokführer oder Insassen dadurch nicht verletzt werden können, scheiden diese Delikte alle aus.
Zitat: Original geschrieben von Der Regler:
Und die seelischen Verletzungen des Zugfahrers? Im schlimmsten Fall wird er für immer in psychologische Behandlung sein, traumatisiert und nie wieder arbeiten können. Nur weil kein körperlich sichtbarer Schaden entsteht, heißt das nicht, dass nicht ein massiver Schaden angerichtet wurde.
Von den Kosten die 'Unfall'-Stelle zu sichern und zu reinigen mal abgesehen, ebenso wie Ausfälle von Zügen / Anschlussverbindungen, die ebenfalls finanziell ins Gewicht fallen.
Verstehe nicht, was du mir jetzt damit sagen willst.
Es ging um die Frage, ob ein versuchter Schienensuizid eine Straftat darstellt. Und das tut er eben nicht, da keine Gefahr für die körperliche Unversehrtheit ("Gefahr für Leib und Leben") oder die Sachsubstanz des Zuges besteht. Da kannst du noch soviel von psychischen Schäden oder dem Ausfall von Zugverbindungen sprechen. Es wird keine Straftat daraus.
Rechtlich fundierte Gegenargumente, insbesondere Überlegungen unter welchen § des StGB ein Schienensuizidversuch denn nun fallen soll, höre ich mir gerne an.
-------------------- "How typically, horribly, wonderfully German." The SUN
|
Posted: 26.09.2011, 15:47 Uhr |
|
Beiträge: 4035 | Wohnort: | Registriert seit: 06.12.2002
| IP: Gespeichert | Posting ID: 5056868 |
|
|
|  |
 |
Scott Stajner
MoonMember

|
Zitat: »Jüdische ****«
Text: Karol Herrmann
Wegen rassistischer Äußerungen in einem Youtube-Video wurde ein 18-jähriger Spieler vom österreichischen Bundesligisten SC Wiener Neustadt freigestellt. Bei dem Knaben handelt es sich um ein einstiges Wunderkind: Nikon El Maestro, der bereits für Schalke 04 spielte.
Ex-Schalker wegen rassistischer Äußerungen gefeuert - »Jüdische ****«
Es war kein schöner Abend für Amy Winehouse am 20. Juni, beim letzten Konzert vor ihrem Tod. Die Soul-Diva war nach einer wieder mal völlig verkorksten Performance in Belgrad vom Publikum von der Bühne gepfiffen worden. Den desaströsen Auftritt begriff die amerikanische Talkmasterin Chelsea Handler als Steilvorlage, um in ihrer Late-Night-Show »Chelsea Lately« gestandene drei Minuten über das serbische Volk herzuziehen. Die Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten. Auf Youtube gibt es inzwischen eine stattliche Anzahl von Hassvideos serbischer Mitbürger über die zweifelhaften Aussagen der Talkmasterin. Mit dabei: Nikon El Maestro, einstiges Jahrhunderttalent im Weltfußball, heute in Diensten des österreichischen Bundesligisten SC Wiener Neustadt.
Der 18-Jährige Mittelfeldspieler mit englischem und serbischem Pass hat sich seit einiger Zeit einen Youtube-Kanal eingerichtet, auf dem er eigene Rapvideos veröffentlicht. »Get rich or die tryin’« heißt sein Lebensmotto. Dass es sich dabei nicht gerade um Schmuse-HipHop handelt, braucht da wohl kaum erwähnt zu werden.
Rassistische und antisemitische Inhalte
Bei seinem popkulturellen Beitrag über Chelsea Handler vergriff er sich jedoch derart in der Wortwahl, dass er vom Verein jetzt freigestellt wurde. »Das Video beinhaltete leider Gottes rassistische und antisemitische Bemerkungen des Spielers«, so ein Sprecher des Vereins. »Der Text ist aber auf Englisch und Serbisch, muss erstmal sachgemäß übersetzt werden, bevor wir entscheiden, wie es weitergeht.« Wie eine Nachrichtenagentur berichtet, soll er Handler »jüdische ****« genannt haben. Den kontroversen Clip hat der Spieler mittlerweile entfernt.
Dabei weist die Vita von Nikon El Maestro durchaus interessante Züge auf: Eigentlich unter dem Namen Nikon Jevtic geboren, ließ er sich im Kindesalter zusammen mit seinem zehn Jahre älteren Bruder Nestor in »El Maestro« (der Meister) umbenennen. »Ich fand die Künstlernamen der Brasilianer immer super, obwohl meine Eltern damals sauer waren« begründet Nestor den ungewöhnlichen Namenswechsel.
Weil es selbst nicht zur großen Karriere reichte, sollte sein jüngerer Bruder wenigstens den Durchbruch schaffen. Nestor agierte als Personal-Trainer von Nikon, erstellte Trainingspläne und dokumentierte die Fortschritte. Mit offensichtlich großem Erfolg: Schon früh galt Nikon als Jahrhunderttalent. Bereits mit zehn Jahren konnte er den Ball tausend Mal hochhalten. Alles war auf eine Profilaufbahn ausgelegt. Es folgten Angebote von Real Madrid und Barcelona. Der Rohdiamant ging schließlich zum FC Valencia.
Slomka hält große Stücke auf El Maestro
Die Brüder gab es aber vorerst nur im Doppelpack. Während Nikon die Jugendmannschaften aufmischte, war Nestor Technik-Trainer bei der Ersten von Valencia. Auch in Deutschland blieben die beiden nicht unbemerkt. 2006 holte Mirko Slomka den damals gerade erst 23-jährigen Nestor in seinen Trainerstab zu Schalke 04. Auch wenn man dort über die Verpflichtung des Jungtrainers etwas irritiert war, rieb man sich schon eifrig die Hände, schließlich hatte der gebürtige Serbe seinen jüngeren Bruder Nikon im Gepäck dabei, das große Talent, das fortan zusammen mit Julian Draxler die Schalker U-Mannschaften durchlief.
Als Mirko Slomka in Schalke gefeuert wurde, musste auch Nestor gehen. Doch Slomka holte ihn bei Hannover 96 sofort wieder in den Trainerstab, wo er bis heute Freistöße, Flanken und Dribblings trainieren lässt, außerdem als ausgewiesener Taktik-Experte gilt. An diesem Punkt trennten sich die Wege des Brüderpaars. Nikon ging zu Austria Wien und wurde vor der laufenden Saison vom SC Wiener Neustadt verpflichtet, um langsam an die Seniorenmannschaft herangeführt zu werden und Bundesligaerfahrung zu sammeln.
Die Abwesenheit seines fürsorglichen Bruders hat ihm offensichtlich nicht gut getan. Vielleicht waren die Erwartungen an ihn seit seiner Kindheit auch viel zu hoch. In der laufenden Saison kam er noch nicht zum Einsatz. Die verheißungsvolle Karriere könnte ein jähes Ende nehmen, bevor sie überhaupt begonnen hat. Seine Gangstar-Raps auf Youtube sind hingegen weiterhin zu sehen.
Quelle
Nicht so klug.
Darüber hinaus aber ganz interessant, ob sich der Weg der Brüder denn wirklich so getrennt hat. Wiener Neustadt ist Kooperationspartner von 96...
-------------------- ↓ ↘ → Punch
Danke Sergio, danke Mario!
|
Posted: 26.09.2011, 15:56 Uhr |
|
Beiträge: 21632 | Wohnort: Geheimperu | Registriert seit: 02.01.2002
| IP: Gespeichert | Posting ID: 5056880 |
|
|
|  |
 |
|  |
 |
Jiri Nemec
MoonModerator

|
Zitat: BVB-Netradio - Sperre für Kommentator Rupert
DORTMUND Das ist mal ein dickes Ding: Der DFB-Kontrollausschuss hat die BVB-Netradio-Kommentatoren Boris Rupert und Norbert Dickel zu einer Geldstrafe verdonnert. Rupert wurde vom Verband sogar für zwei Spiele vom Mikrofon verbannt.
Bestraft wurde verbales Fehlverhaltens beim Spiel des Deutschen Meisters in Leverkusen am 4. Spieltag. Beim torlosen Remis hörte auch der DFB-Kontrollausschuss ganz genau hin und war nicht begeistert.
Böse Worte für den Schiri
Bei der Roten Karte gegen Mario Götze bezeichnete Rupert den Schiedsrichter Wolfgang Stark als „Korinthenkacker“, bei einem nicht gegebenen Kopfballtreffer von Mats Hummels in der Schlussphase fielen die Worte „Blinder“ und „*********“.
Deshalb ermittelte der DFB gegen die beiden Netradio-Kommentatoren. „Wir haben gegen zwei Geldbußen und eine persönliche Sperre das Verfahren eingestellt“, sagte Dr. Anton Nachreiner, der Vorsitzende des Kontrollausschusses, auf Anfrage unserer Redaktion.
"Nicht ins Mikro schreien"
Schon am vergangenen Wochenende in Mainz verbüßte Boris Rupert einen Teil seiner Sperre. „Solche Worte, die in Leverkusen gefallen sind, darf man vielleicht auf der Tribüne denken oder zu seinem Nebenmann sagen, allerdings sollte man sie nicht ins Mikro schreien. Wir haben uns auch schon dafür entschuldigt“, so Rupert, der noch ein weiteres Spiel nicht kommentieren wird. Danach wird er sich zurückmelden – emotional, leidenschaftlich, aber ohne Beleidigungen.
Ruhrnachrichten

Das ist ja mal hochgradig lächerlich.
Man kann von dem Netradio ja halten was man will und sicher auch einige Aussagen hinterfragen, aber bald kommt es noch soweit, dass man zu Hause als fluchender Fan vor sky dazu verdonnert wird, die Schnauze zu halten.
Unfassbarer Haufen da beim DFB.
-------------------- Metzelder: "Ich bin ein altes Schlachtross, wenn die Geschütze donnern bin ich an der Front."
|
Posted: 26.09.2011, 16:42 Uhr |
|
Beiträge: 46519 | Wohnort: Gladbeck, NRW | Registriert seit: 09.02.2003
| IP: Gespeichert | Posting ID: 5056931 |
|
|
|  |
 |
Das Spiel
MoonSurfer 1000

|
Zitat: Original geschrieben von Der Regler:
Genau so ist es doch auch ein Strafbestand, wenn ich einen Zug blockiere, damit er nicht fahren kann.
Der Suizidgefährdete hat aber keinen Vorsatz darauf, den Zug zu blockieren, sondern er will ja gerade, dass er weiterfährt. Abgesehen davon ist es mit dem Gewaltbegriff des Bundesverfassungsgerichts nicht zu vereinbaren, Blockaden als Nötigung einzustufen. Dies nur dann, wenn dahinter stehende Züge ebenfalls durch den immer noch dort sitzenden blockiert werden. Aber darauf hatte er eben auch keinen Vorsatz. Nicht zuletzt wird die Rechtssprechung einem Lebensmüden niemals die Verwerflichkeit nach § 240 II StGB zuschreiben.
Zitat: Original geschrieben von Der Regler:
Das Recht auf körperliche Unversehrtheit betrifft aber auch den Geisteszustand.
Für die §§ 315ff StGB reicht dies zu 100% nicht aus, da der Gesetzgeber nicht nur von "Körperverletzung" spricht, sondern von "Gefahr für Leib und Leben", wofür eine wirkliche körperliche Verletzung in einem hohen Maße im Raum stehen muss. Hier reicht eindeutig eine "psychische Verletzung" nicht aus.
Hinsichtlich einer versuchten Körperverletzung nach § 223 II StGB könnte man reden. Denn diese erfasst psychsiche Erkrankungen. Allerdings nur in sehr engen Grenzen. Es muss eine geistige Verletzung sein, die sich körperlich äußert. Ein Schock, eine Nervenerkrankung oder ähnliches. Ich hätte hier große Bedenken, einen Vorsatz hinsichtlich dieser Auswirkungen bei einem Lebensmüden zu bejahen. In der Regel wird er darauf vertrauen, dass der Lokführer schon keinen körperlich zutage tretenen Schock erleidet.
Letztlich wird es aber bei einem Suizidgefährdeten, der sich bereits im Versuchsstadium befindet (also schon auf den Gleisen liegt, kurz bevor der Zug kommt), an der Schuldfähigkeit durch seine eigene Erkrankung nach § 20 StGB fehlen.
-------------------- "How typically, horribly, wonderfully German." The SUN
|
Posted: 26.09.2011, 16:47 Uhr |
|
Beiträge: 4035 | Wohnort: | Registriert seit: 06.12.2002
| IP: Gespeichert | Posting ID: 5056941 |
|
|
|  |
 |
|  |
 |
|  |
 |
|  |
 |
|  |
 |
|  |
 |
EoA
MoonModerator

|
Zitat: Original geschrieben von Das Spiel:
Er wollte die recht humane Strafe des DFB ins Lächerliche ziehen.
Wobei ich nicht ganz verstehe, weshalb sich hier überhaupt der DFB einmischt und sogar einen Kommentator "sperren" kann. Wenn der Schiedsrichter von sich aus Anzeige wegen Beleidigung stellt, ist das sein gutes Recht. Aber was das nun mit dem DFB zu tun hat, verstehe ich nicht so ganz.
Zitat: Original geschrieben von Supereric:
liegt aber nur an deiner Perspektive. Als BVB Fan würdest du sie lieben
Also ich kenne doch so einige BVB-Fans, die sich eher für die beiden schämen. Mich inbegriffen. Klar, ab und an hauen die geile Sprüche raus, aber vieles ist dann doch sehr over-the-top. Gerade Beleidigungen sollte man sich als Fanradio sparen. Aber auch ansonsten ist mir das zu sehr Vereinsbrille. Klar, die hab ich auch auf, aber wenn da klare Fouls als "gar nichts, hat der Schiri Tomaten auf den Augen?" abgetan werden, dann ist halt irgendwann auch mal gut. Bei strittigen Szenen werde auch ich im normalfall immer Pro-BVB argumentieren, aber was die beiden teilweise raushauen ist einfach extrem krass. Und jetzt komm mir bloß nicht damit, das sie das nicht ernst meinen. Denn die meinen das ernst.
-------------------- "Borussia Dortmund ist kein Verein, den es 50 Mal auf der Welt gibt. Er ist etwas ganz Besonderes, und deswegen sind wir sehr froh, dass wir ihn auch entsprechend vertreten konnten." - Mats Hummels
|
Posted: 26.09.2011, 18:40 Uhr |
|
Beiträge: 26908 | Wohnort: Esslingen | Verein: BVB | Registriert seit: 31.07.2004
| IP: Gespeichert | Posting ID: 5057164 |
|
|
|  |
 |
|  |
 |
|  |
 |
|  |
 |
#SHOWOFF
MoonSurfer 10000

|
Zitat: Original geschrieben von Technopapst:
Darf ich fragen wo mein Beitrag hin ist?
CONSPIRACY!
Brenos Psychiater hat mittlerweile auch Stellung bezogen:
Zitat: 26.09.2011 — 19:25 Uhr Erst tobte Bayern-Präsident Uli Hoeneß (59), jetzt setzt sich auch der Direktor des Max-Planck-Instituts, Professor Florian Holsboer (66), für den inhaftierten Bayern-Star Breno (21) ein. Holsboer hatte sich um Breno gekümmert, nachdem dessen Villa vergangene Woche abgebrannt war. Breno sitzt mittlerweile wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung in Untersuchungshaft. Laut Staatsanwaltschaft besteht Flucht- und Verdunklungsgefahr.
Genau das bezweifelt Holsboer: „Ich will jetzt nicht sagen, dass die Staatsanwaltschaft etwas falsch gemacht hat. Ich kann aber die Sorge vor Verdunklungsgefahr und Fluchtgefahr nicht nachvollziehen. Breno ist ein freundlicher, zugewandter Mensch, und nach unseren Gesprächen fehlt mir ehrlich gesagt die Phantasie, dass er sein Haus mit Vorsatz angezündet oder den Brand inszeniert haben soll.“
Und weiter: „Man muss sehen, inwieweit da Fahrlässigkeit im Spiel gewesen sein könnte. Auch dass er seine Tat verdunkeln könnte ist nach allem, was er erlebt hat, schwer vorstellbar.“
Auch Hoeneß hatte die Inhaftierung Brenos scharf kritisiert: „Was die Münchener Staatsanwaltschaft macht, ist eine absolute Katastrophe! Einen Haftbefehl zu erlassen gegen einen jungen Mann, der am Boden ist, der völlig fertig ist! Mit der albernen Begründung einer Verdunklungsgefahr – der kann gar kein Deutsch!“
Und Fluchtgefahr? „Der hat gar keinen Pass mehr, der hat gar nichts mehr. Der ist beim FC Bayern unter Vertrag. Der kann nirgendwo arbeiten, ohne dass wir ihn freigeben. So etwas Unglaubliches habe ich schon lange nicht mehr gehört. Gute Nacht, Deutschland, wenn das unser Land ist", so Hoeneß weiter. Eine emotionale Rede für Breno. Dem schließt sich Holsboer nun an, wenn auch mit weniger Schärfe: „Man muss sich diesen Fall doch nur mal ganz allgemein vorstellen: Da kommt ein junger Spieler mit großen Erwartungen und einem Riesentalent in ein fremdes Land, in eine fremde Kultur. Er spricht die Sprache nicht, für ihn ist alles neu, und trotz allem erwarten die Leute, dass er möglichst schnell funktioniert. Dann bekommt er Verletzungsprobleme, sein Knie wird immer wieder dick, er hat gar nicht die Chance, sich richtig in diese neue Welt reinzufinden, das kann sich auf die Psyche eines Menschen auswirken, gerade, wenn er noch so jung ist. Entwurzelung droht, er ist isoliert. Und jetzt sitzt er im Gefängnis.“
Holsboer forderte auch allgemein mehr Sensibilität im Profi-Fußball: „Man muss generell sehen, dass man sich im Profifußball nicht nur um verletzte Bänder oder Knie, sondern auch um die Psyche, die Verletzungen im Gehirn, kümmern muss.“
Unterdessen suchte die Kriminalpolizei am Montag weiter nach Hinweisen rund um die Feuer-Nacht. Spezialisten der Spurensicherung untersuchten die Garage am Haus – ob dieses Mal Beweise für die Brandstiftungs-Theorie gefunden wurden, steht noch nicht fest.
Brenos Anwalt Werner Leitner hat inzwischen Haftprüfung beantragt. Nun muss innerhalb der nächsten zwei Wochen entschieden werden, ob Breno freikommen kann.
bild
-------------------- Dolph Ziggler.World Heavyweight Champion.
„Bayern ist ein Fels, der alles zerquetscht, was in seinem Weg liegt.“ (El Mundo, Spanien)
|
Posted: 26.09.2011, 22:24 Uhr |
|
Beiträge: 18039 | Wohnort: Bayern | Registriert seit: 28.02.2007
| IP: Gespeichert | Posting ID: 5057852 |
|
|
|  |
Forum Regeln:
Es ist Dir not erlaubt, neue Beiträge zu schreiben.
Es ist Dir not erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Dir nicht erlaubt, Anhänge anzufügen.
Es ist Dir not erlaubt, Deine Beiträge zu bearbeiten.
|
HTML Code ist AUS
vB Code ist AN
Smilies sind AN
[IMG] Code ist AUS
|
|
|
|
|
|
|
|