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GenNext
MoonSurfer 10000

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Zitat: Original geschrieben von Julio Pöblesias:
100% deine Meinung....auch immer wieder lustig, wie die ganzen Leuten hier die PL abfeiern und dort nicht ständig von gekauften ***** gesprochen wird...
Ein Investor ist also okay solange man vorher ne Tradition hatte? Gerade so ein Verein wie Chelsea ist auf einer Stufe mit Hoppenheim...scheiß drauf was die früher gewonnen haben, aber Abramowitsch hat dem ganzen die Krone aufgesetzt
Nein. Investoren sind trotzdem zum Kotzen und die meisten Spieler *****. Aber wenn ein Verein für den ich starke Sympathien habe (in dem Fall Liverpool) von nem Investor übernommen wird... was soll ich denn dann machen? Den Verein direkt abschreiben? Würde ich bei Gladbach auch niemals machen.
Liverpool und Gladbach sind die Vereine die ich unterstütze und das wird auch so bleiben. Trotzdem bin ich ja nicht mit jeder Entwicklung im Verein zufrieden und bin Investoren absolut negativ gegenüber eingestellt.
Dass die Spieler alle ***** sind macht ja aber auch die Liga nicht schlechter, rein von der QUalität bewertet jetzt,, weshalb für mich die Premier League von der Attraktivität direkt nach der BuLi kommt.
Zitat: Original geschrieben von Didier Drogba:
Wer, der immer so nach Tradition schreit, hat von jener überhaupt irgendwas mitgekriegt? Hier ist doch kaum jemand über 30, von welcher Tradition redet ihr denn alle? Der von 1997?
Naja ich denke es geht da eher um Ligazugehörigkeit, Titel usw. Vor allem aber darum den Verein aufgebaut zu haben und in die Erstklassigkeit geführt zu haben ohne halt Unterstützung von so Leuten wie Hopp, Abramowitsch etc.
Denke das kann man auch ganz gut beurteilen anhand von Statistiken und Berichten. Dafür muss man nicht unbedingt in den 70ern gelebt haben 
Beitrag editiert von GenNext am 16.08.2011 um 11:16 Uhr
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Posted: 16.08.2011, 11:08 Uhr |
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bills
MoonSurfer 5000

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Zitat: Original geschrieben von PornoPeterBond:
Und wenn man das Projekt Hoffenheim schon vorher mochte und dem positiv gegenüberstand? Bezeichnend, dass man nach 3 Jahren noch nicht gesehen hat, dass Hopp den Fußball nicht kaputtmacht. Aber Etwas eingestehen und zu sehen, dass man sich geirrt hat, wäre ja scheinheilig und man macht sich lächerlich.
Nein Hopp macht den Fussball sicher nicht kaputt, den Fussball den ich mag, gibt es aber in Sinsheim gar nicht.
Zitat: Original geschrieben von PornoPeterBond:
Aber wer sagt denn, dass er das ganze Stadion verkabelt hat etc.? Davon hat selbst die Bildzeitung nix berichtet und die reimt sich ja schon jeglichen Scheiß zusammen. Und wenn das Ding doch so schlimm und grausam ist, warum hat sich dann niemand von den Frankfurtern beschwert? Ist ja immerhin so schlimm, dass es ne Anzeige wegen Körperverletzung gegeben hat und das von so nem harten Fan, der so dicke Eier hat um mit tausenden anderen Fans einen Mann zu diffamieren und zu beledigigen. Sind die Frankfurter wohl net nur Krawallmeister, sondern auch gestandene Leute.
Ich saß im Stadion im anderem Eck und habe nichts davon gehört.
-------------------- Nur die SGE
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Posted: 16.08.2011, 11:22 Uhr |
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Stingray
MoonAdmin

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Zitat: Original geschrieben von Pogatetz:
Worüber reden wir dann? Das ist doch der Ausgangspunkt der Diskussion. Ich habe nicht das Gefühl, dass der Großteil sagt "Hopp darf nichts sagen", sondern lediglich "Er kann sich, im Gegensatz zu jedem anderen gerne darüber aufregen, aber ändern wird es trotzdem nichts". Damit kannst du dich gerne schwer tun, es wird aber so bleiben. Auch nicht, wenn man irgendetwas anderes darüber legt - dann kommen die Leute eben wieder mit Plakaten, Choreographien oder sie singen einfach lauter. Das lässt sich auf diese Art einfach nicht bekämpfen.
Ich finde das als Fazit zu resignierend. Ich glaube schon, dass man etwas dagegen machen kann. Nicht mit schmerzhaften Pieptönen, aber bei Pyros gibt es mittlerweile auch schon so manche Sanktion, die funktioniert (siehe Wolfsburgs Politik bzgl. der Bayernfans). Man kann Leuten natürlich nicht die Stimmbänder wegnehmen, aber Musikbeschallung, Plakat-Kontrolle (oder notfalls völliges Verbot von Plakaten in gewissen Blocks) etc. sind ggf. Maßnahmen über die man nachdenken kann. "Nachdenken" - wohlgemerkt. Ich sage nicht, dass das die Lösungen schlechthin sind. Ich halte es aber für völlig legitim nach ihnen zu suchen. Man muss solche persönlich Beleidigungen genau so wenig akzeptieren wie z.B. die Pyros in Wolfsburg jetzt akzeptiert wurden.
Ansonsten stimmt es nicht, dass hier kaum einer gesagt hat, dass Hopp nichts sagen soll. Hier waren viele Postings, die sinngemäß äußerten: "Hopp soll sich mal nicht so anstellen." Manche sagten das mit "mimimmi", manche etwas artikulierter. Mein Eindruck war aber, dass hier viele gar kein Verständnis dafür haben, dass Hopp sowas stört und ich habe auch den Eindruck, dass vielen gar nicht klar ist, dass derartig persönliche Beleidigungen kein harmloser Spaß sind. Da kamen dann immer wieder Vergleiche mit solchen Rufen wie "Scheiss BVB", was einfach weder moralisch noch juristisch irgendwie vergleichbar wäre.
Insofern: Nein, wir brauchen nicht darüber streiten, ob die Maßnahme von Hoffenheim richtig war (war sie nicht). Ich wollte aber sehr wohl etwas gegen Postings der Art "Ach, halb so schlimm, der Hopp soll sich nicht so haben" ausdrücken.
Übrigens: Wie die TSG jetzt ihre Aktion kommuniziert ist wirklich sehr peinlich, hat aber natürlich nichts dem eben geschriebenen zu tun.
-------------------- Genau nämlich.
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Posted: 16.08.2011, 12:17 Uhr |
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BV Borussia 1909
MoonSurfer 10000

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Zitat: Original geschrieben von Zagorakis:
Wie ekelhaft. Die Kölner Fans bewarfen die Schalker, aber auch die eignenen Fans mit Urin und Fäkalien gefüllten Bechern
Ich habs vohin auch grad gelesen, eiglt. schon geil aber wenn man drüber nachdenkt, dann is eh klar, dass das gar nich geht... Wobei, so abwegig von Sche...e 04 wärs ja nich Spaß...
-------------------- „Wir sind ein Verein, kein Unternehmen. Es hängt davon ab, welche Geschichte der neutrale Fan hören will. Wenn er die Geschichte von Bayern respektiert, wie viel sie gewonnen haben seit den 70er-Jahren, kann er sie unterstützen. Aber wenn er eine neue Geschichte will, eine besondere Geschichte, dann muss er für Dortmund sein. Ich denke, in diesem Moment des Fußballs, muss man auf unserer Seite stehen.“
Leid und Stolz sind wie Brüder, sie gehören fest zusammen!
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Posted: 16.08.2011, 13:14 Uhr |
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Jiri Nemec
MoonModerator

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Zitat: Pfeiftöne in Hoffenheim - Mehr als nur ein Pieps
Wütende Fans von Borussia Dortmund beklagen sich über Pfeiftöne im Hoffenheimer Stadion. Jetzt mehren sich die Anzeichen, dass die Beschallung gegnerischer Anhänger dort nicht zum ersten Mal eingesetzt wurde. Bei der TSG hüllt man sich dazu in Schweigen.
Die Internetforen glühen, in sozialen Netzwerken wird heiß diskutiert, vermeintlich echte und vermeintlich unechte Beweisfotos zirkulieren. Der Hoffenheimer Pfeifen-Skandal weitet sich aus. Neben der Polizei erwägt nun der Deutsche Fußball-Bund (DFB) weitere Ermittlungen einzuleiten. Auch, um festzustellen, bei wie vielen Spielen die schrille Lautsprecheranlage der Hoffenheimer tatsächlich eingesetzt wurde. Das Krisenmanagement der TSG wirft hingegen immer mehr Fragen auf, statt Antworten zu liefern.
Am vergangenen Samstag wurde beim Bundesliga-Spiel zwischen Hoffenheim und Borussia Dortmund (1:0) der Block von etwa 3000 mitgereisten BVB-Fans mit einem lauten, schrillen Ton beschallt, sobald die schwarz-gelben Anhänger zu Schmähgesängen gegen Dietmar Hopp oder den von ihm finanziell unterstützen Club ansetzten. Dass diese Gesänge selten den Charakter eines sanften Gute-Nacht-Liedes haben, sondern gezielt auf Diffamierung ausgerichtet sind, ist unbestritten. Dass aber nun gezielt gegen solche Schmähungen vorgegangen wird, ist ein Bundesliga-Novum.
Dabei, so beschreibt es die TSG Hoffenheim in einer gestern veröffentlichten Stellungnahme, habe keinesfalls der Verein die Akustik-Anlage eingesetzt, sondern ein einzelner Mitarbeiter, der nach "eigener Aussage 'ein Gegenmittel' gegen die aus seiner Sicht nicht mehr erträglichen Beleidigungen gegenüber Herrn Dietmar Hopp einsetzen" wollte. Eine Involvierung des Vereins TSG Hoffenheim in die Benutzung der Apparatur oder sogar die Auftragserteilung dazu weisen alle Club-Verantwortlichen von sich.
Lautsprecher schon häufiger eingesetzt
Doch genau an dieser These darf gezweifelt werden. Nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen soll die Lautsprecher-Apparatur, die - abgedeckt von einer Plane - aus zwei Signal-Hörnern auf einem Bollerwagen besteht, erstmals am 26. Februar beim Heimspiel gegen den FSV Mainz eingesetzt worden sein. Auch bei den Hoffenheimer Heimspielen gegen den VfB Stuttgart, den VfL Wolfsburg und Eintracht Frankfurt soll die Beschallung der Gästeblockfan stattgefunden haben. Am 19. April schrieb im Frankfurter-Fanforum "eintracht.de" der User "KirnerFFM": "Man sollte erwähnen, dass bei Anti-Hopp-Gesängen immer eine Sirene abgespielt wurde, die die Gesänge übertönen sollte."
Von der Partie zwischen Hoffenheim und Dortmund gibt es zudem Bildaufnahmen, die Ordner der TSG mit einem Gehörschutz zeigen. Sie stehen neben der Anlage und scheinen darauf aufzupassen. Die Stromversorgung war über eine Steckdose des Stadions gewährleistet. "Die Anlage wurde immer mal wieder eingesetzt. Mal etwas lauter, mal leiser. Gegen Dortmund war sie so laut wie noch nie", sagte eine Person aus dem Hoffenheimer Sicherheitsteam SPIEGEL ONLINE.
Apparatur offenbar per Fernbedienung gesteuert
Die Anlage funktionierte demnach über eine Fernbedingung, gesteuert von einer Person, die das gesamte Spiel über zwischen Tor und Gästeblock-Kurve saß. Sobald diese Person einen Schmähgesang vernommen hatte, betätigte sie die Anlage, um die Fans zu übertönen. Ob es sich dabei um den Mann handelt, den die TSG Hoffenheim gestern als Haupttäter deklarierte, ist bislang nicht geklärt.
Auch die Einbindung der Polizei und des Ordnungsdienstes in die Vorkommnisse wirkt dubios: "Da standen ungefähr 50 Sicherheitsleute drum herum und keiner hat etwas dagegen unternommen. So etwas muss doch vom Verein bezahlt worden sein", mutmaßt Thilo Danielsmeyer, der seit knapp 20 Jahren im "Dortmunder Fanprojekt" tätig ist. Die Polizei habe ihm erklärt, "dass der Lautsprecher von jemandem bedient wird, der hinter dem Tor sitzt. Wenn diese Person Schmähgesänge wahrnimmt, wird der Piepston über den Lautsprecher aktiviert."
Dass eine solche Anzahl an Personen involviert gewesen sein soll, mindert die Wahrscheinlichkeit, dass tatsächlich nur eine Einzelperson für die Benutzung und Einführung der Anlage verantwortlich sein soll. Bislang wurden die neuerlichen Vorwürfe von Seiten der TSG nicht weiter kommentiert. Es erfolgte lediglich der Hinweis, dass durch die von Dortmunder Fans gestellten Anzeigen ein mögliches juristisches Verfahren bevorstehe und man dementsprechend mit "Auskünften vorsichtig ist, solange der gesamte Fall nicht abschließend recherchiert wurde."
Neben juristischen Konsequenzen kommt eventuell auch noch eine sportliche dazu. "Wir werden die Sachlage klären und dann abwägen, ob wir ein Verfahren einleiten werden", sagt Anton Nachreihner, Vorsitzender des DFB-Kontrollausschusses. Er könne sich aber "kaum vorstellen, dass es hier in irgendeiner Weise Punktabzüge für die Hoffenheimer geben könnte."
Spiegel
-------------------- Metzelder: "Ich bin ein altes Schlachtross, wenn die Geschütze donnern bin ich an der Front."
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Posted: 16.08.2011, 13:43 Uhr |
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