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Steve McQueen
MoonSurfer 20000

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Zitat: Hoeneß-Aussagen sind "primitiv und verletzend"
Theo Zwanziger, früherer Präsident des DFB, sieht sich mit verbalen Attacken von Uli Hoeneß konfrontiert und setzt sich gegen die Angriffe des Präsidenten des FC Bayern München mit deutlichen Worten zur Wehr.
In der "Bild"-Zeitung erklärte Zwanziger, Hoeneß' Einschätzungen, er habe mangelhafte Englischkenntnisse und ließe sich zudem vom Präsidenten des Weltfußballverbandes FIFA, Joseph Blatter, "umschmusen", seien "primitiv und verletzend".
Das Blatt zitiert Zwanziger mit den Worten: "Uli Hoeneß, den ich bisher sehr geschätzt habe, muss aufpassen, dass er sich mit seinen vielen Sprüchen nicht zu einem Clown entwickelt."
Auf einer Veranstaltung der Vereinigung "Netzwerk Recherche" am Freitag in Hamburg hatte Hoeneß dem Bericht zufolge auf die Frage, ob Zwanziger eine "lame duck" (lahme Ente) sei, geantwortet:
"Für ihn ist es schon ein Problem, lame duck zu übersetzen, weil er kein Englisch kann." Die Behauptung, Zwanzigers Englischkenntnisse seien mangelhaft, konterte der 66-Jährige:
"Ich denke, dass meine Englisch-Kenntnisse ausreichen. Und bei der FIFA kommt es auf Sachkompetenz und ehrliche Arbeit an. Mit Sprüchen allein erreicht man nichts."
Zwanziger sitzt nach seinem Rückzug als DFB-Chef weiter im FIFA-Exekutivkomitee. Mit seinem "beschränkten Blick" habe Hoeneß Veränderungen in der FIFA "wohl nicht wahrgenommen", erklärte Zwanziger.
Spox.
Das bietet doch vielleicht ein bißchen Zündstoff abseits des Platzes. Hoffe ich. 
-------------------- Diktatoren sterben nicht im Bett, sie werden öffentlich hingerichtet. Nach vier Jahren himmlischen Fußballs und einer unwiederholbaren Erfolgsserie, starb Barcelona an einem lauen Frühlingsabend.
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Posted: 04.06.2012, 08:16 Uhr |
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Beiträge: 38278 | Wohnort: Cinecittà | Registriert seit: 03.05.2004
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Copeland
MoonMember

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Gucke das jetzt auch, erste 20 Minuten weg. Dieser Rotthaus ist so unfassbar unsympathisch. Wie arrogant der da auf den Dörfern auftritt und den großen Macher gibt, widerlich.
Edit: Also ich muss sagen, die Doku ist nicht so schlecht, wie ich befürchtet hatte. Klar, es gibt zu wenig Raum für die Kritiker des Modells Hoffenheim und irgendwo ist es eine Huldigung an das Projekt. Aber wenn man einfach nur zuschaut, entlarvt sich ein Großteil dieses Konstrukts doch selbst, da braucht es gar keine Kritikerstimmen mehr. Und diesen Fan vom Anfang zu begleiten, der erst aus seinem Fanclub von einem Möchtegern-Capo rausgewählt wird und am Ende schliesslich statt Feuerwerk und Party in der Bundesliga alleine auf den Treppen sitzt und sein Bier trinkt, das ist schon nett eingefangen. Viel Pathos, aber ich mag das. Auch wie diese Funktionäre des Clubs sich geben, intern reden und alles, ist ja ungeschminkt dabei. Das ist entlarvender als jeder kritische Film über 50 + 1. Ich fands interessant und sehe mich bestätigt: STILL ANTI HOFFE! 
Beitrag editiert von Copeland am 04.06.2012 um 21:57 Uhr
-------------------- Wenn ich bei einer Show ankomme und erstmal saufen will, gehe ich zu Jesper, Krümel oder Cope. Die anderen sind doch Wichser. - Fresh Prince
Hannover macht immer Spaß beim Zuschauen. - Harry Decheiver
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Posted: 04.06.2012, 20:37 Uhr |
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Beiträge: 17381 | Wohnort: Hannover | Registriert seit: 04.07.2006
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