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bills
MoonSurfer 5000

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@ Copeland
Weisst du etwas hiervon? Sind hier die Schreiber des Artikels zu blöd um zu merken dass Frankfurt meistens mit 2 Stürmern spielt oder ist es Friend selber?
Zitat: Friend macht Stunk!
„Dass ich nicht spiele, ist katastrophal für meinen Marktwert. Es ist schwer, sich jedes Mal neu zu motivieren“
Von ULRIKA SICKENBERGER und THOMAS SCHULZE
Bisher lehnte Rob Friend (30) alle Kommentare zu seiner sportlichen Situation bei Eintracht Frankfurt ab. Bis der Stürmer gestern doch seinem Frust freien Lauf ließ.
Friend macht Stunk!
„Dass ich nicht spiele, ist eine Katastrophe für meinen Marktwert“, schimpft der kanadische Nationalspieler und legt nach: „Ich wäre nicht gekommen, wenn ich gewusst hätte, dass hier meistens nur mit einem Stürmer gespielt wird.“ Das ist oft Mo Idrissou.
Im Sommer war Friend von Hertha BSC Berlin nach Frankfurt gewechselt, unterschrieb einen Jahres-Vertrag, der sich bei Aufstieg automatisch um zwei Jahre verlängert. Seine Bilanz ist mager: Ein Tor in sechs Spielen, nur eine Partie über die volle Spielzeit. Ansonsten meist nur Kurzeinsätze für ein paar Minuten.
Trotzdem lässt er sich im Training nicht hängen, auch wenn er zugibt: „Es ist schwer, sich jedes Mal neu zu motivieren.“ Weil er nicht spielt, suchte Friend vor dem Abflug in den Weihnachtsurlaub nach Los Angeles (USA) und Mexiko das Gespräch mit Trainer Veh. Doch die Eintracht-Verantwortlichen haben erkannt, dass Friend zu langsam ist.
Gerüchte, dass Eintracht ihn schon wieder abgeben möchte, bestätigt Veh gestern indirekt: „Wir haben momentan drei Stürmer, da ist ein Wechsel zu einem anderen Verein für mich kein Thema. Wenn wir aber einen neuen Stürmer bekommen sollten und er unglücklich ist, können wir reden.“
Anfragen für den kopfballstarken, 1,95 Meter großen Brocken gibt es einige. Stadt-Rivale FSV dachte mal über ihn nach, aus der Türkei haben die Erstligisten Kayserispor, Orduspor und Manisaspor Interesse, aus Deutschland meldeten sich Zweitliga-Rivale Rostock und Bundesligist Augsburg. Sieht also nach Trennung noch in diesem Winter aus...
quelle
Wenn Friend das alles so gesagt hat, was ich mir nicht vorstellen kann, dann soll er bitte sofort gehen, entweder zu einem anderem Verein oder ihn wegen mangelndem Fussballverständnis aus dem Kader schmeissen, denn seitdem Friend und Idrissou in Frankfurt spielen, wurde fast immer mit 2 Stürmern gespielt.
EDIT: Ok, ich hätte sofort den fnp Artikel sehen/lesen müssen, alles Quatsch was die BILD schreibt.
Das schreibt die fnp: "Hätte ich gewusst, dass der Trainer nur einen großen Stürmer spielen lässt, wäre ich nicht gekommen", sagt der Kanadier.
Schon der Hammer wie billig hier versucht wird Probleme zu erzwingen. Hoch lebe der sogenannte Journalismus
Der komplettheithalber auch der Artikel der fnp auch wenn es wohl die wenigsten interessiert 
Zitat: Rob Friend: Optimist im Wartestand
Mehr als ein Lückenbüßer ist Friend bei der Eintracht noch nicht. Der kanadische Stürmer aber kämpft um seine Chance.
Doha. Sonderschichten für größere Sprünge: Rob Friend. Foto: RhodeSonderschichten für größere Sprünge: Rob Friend. Foto: RhodeSonderschichten für größere Sprünge: Rob Friend. Foto: Rhode Der Händedruck ist genauso fest wie der Blick in die Augen des Gesprächspartners. Robert Douglas Friend, genannt Rob, Beruf: Fußball-Profi, wirkt im ersten Moment nicht unbedingt wie jemand, dessen Leben aus Problemen besteht. Im Gegenteil: Der Kanadier fühlt sich im Trainingslager der Frankfurter Eintracht in Katar richtig wohl: "Ich finde das Land schön. Alles ist so sauber. Wir haben Spaß, gutes Wetter und jetzt auch noch einen schönen Trainingsplatz. Es gibt nichts besseres."
Wenn man den Temperaturunterschied zwischen der Region am Persischen Golf und Frankfurt von fast 20 Grad zum Maßstab nimmt, hat der Mann Recht. Aber das Leben besteht nicht nur aus Spaß, Arbeit und ihre Anerkennung sollten auch darin Platz haben. In diesem Punkt hat es das Schicksal in den letzten Monaten nicht gut mit Rob Friend gemeint. Seit der 30 Jahre alte Stürmer Ende August des vergangenen Jahres von Hertha BSC zur Eintracht geholt wurde, hat er gerade einmal in der Startelf des Zweitligisten gestanden, in Cottbus, und beim 3:3 prompt ein Tor erzielt.
Seitdem ist er trotzdem nur noch Lückenbüßer mit fünf Kurzeinsätzen und viel Frust im Bauch. Nach dem letzten Spiel im alten Jahr auf St. Pauli hat Friend zusammen mit seiner Frau und den beiden kleinen Kindern deshalb einen ausgedehnten Urlaub in Los Angeles und Mexiko gemacht: "Das war gut für den Kopf. Der Kopf ist alles im Fußball. Und in den letzten Wochen des Jahres war ich ziemlich im Tief."
Vor Weihnachten hat der Angreifer mit dem Gardemaß von 1,95 Metern deshalb das Gespräch mit Armin Veh gesucht. Der Trainer sagte seinem unzufriedenen Spieler das, was Trainer unzufriedenen Spielern immer sagen: "Du musst arbeiten und auf deine Chance warten." Doch Friend bekommt sie nicht. Nicht einmal bei den Auswärtsspielen in Ingolstadt und Aue, als spielerisch wenig lief und ein Spezialist mit Brechstange gefragt gewesen wäre, wurde er aufs Feld geschickt. So etwas nagt an einem Fußballer, der mit fester Stimme über sich selbst sagt: "Wenn ich über 90 Minuten spielen darf, dann mache ich mein Tor. Da bin ich mir hundertprozentig sicher."
Davon waren schon die Verantwortlichen in Berlin nicht mehr so ganz überzeugt. Friend folgte deshalb dem Ruf aus Frankfurt. Das entpuppte sich als strategischer Fehler, denn mit ihm zusammen wurde am selben Tag Mohamadou Idrissou als Neuzugang präsentiert. Ebenso groß, ebenso mutig, aber technisch beschlagener und schneller auf den Beinen. Im aktuellen Spielsystem von Armin Veh ist nur Platz für einen Spieler dieses Typs. "Hätte ich gewusst, dass der Trainer nur einen großen Stürmer spielen lässt, wäre ich nicht gekommen", sagt der Kanadier – und verweist noch einmal auf das 3:3 von Cottbus: "Da haben wir beide gespielt, und jeder hat ein Tor gemacht."
"Die brauchen mich noch"
Das ist Vergangenheit. Und in der Gegenwart sitzt Rob Friend in einer selbst gestellten Falle. Bis zum Saisonende ist er ausgeliehen, sollte die Eintracht in die Bundesliga aufsteigen, verlängert sich sein Vertrag um zwei Jahre. Wäre es für den Stürmer im Wartestand da nicht angebrachter, noch in der Winterpause einen neuen Arbeitgeber zu suchen? "Ich habe ein paar Optionen, aber ich bleibe in Frankfurt und möchte kämpfen", sagt Friend.
Das tut er in der Tat. Er hängt sich bei jedem Training rein, er schiebt mitunter sogar Sonderschichten, er verbreitet keine schlechte Stimmung. Rob Friend möchte sich seinen typisch nordamerikanischen Optimismus nicht nehmen lassen. "Ich denke, die brauchen mich noch", sagt er. Die Kraft, so zu denken, schöpft er aus sich selbst: "Ich bin kein schlechter Spieler."
quelle
Beitrag editiert von bills am 18.01.2012 um 08:19 Uhr
-------------------- Nur die SGE
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Posted: 18.01.2012, 08:13 Uhr |
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Copeland
MoonMember

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Ich weiß jetzt grad nicht, was Du von mir erwartest. Natürlich weiß ich nichts darüber, was die Frankfurter Lokalausgabe über ihren Zweitligisten schreibt. Ob man die Aussage "nur ein kopfballstarker Stürmer" mit "nur einem Stürmer" gleichsetzen darf, muss man diskutieren. Tendenziell würde ich auch eher sagen, Nein. Das einzige, was ich dazu beitragen kann, ist dass Sickenberger eigentlich Hoffenheim macht und Thomas Schulze kenne ich gar nicht. Evtl. damit zu erklären? Ne, aber sonst... hab ich damit nicht viel am Hut, wenn ich ehrlich bin.
-------------------- Wenn ich bei einer Show ankomme und erstmal saufen will, gehe ich zu Jesper, Krümel oder Cope. Die anderen sind doch Wichser. - Fresh Prince
Hannover macht immer Spaß beim Zuschauen. - Harry Decheiver
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Posted: 18.01.2012, 11:23 Uhr |
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dentz
MoonSurfer 1000

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Zitat: Original geschrieben von Christian Heidel:
Ich glaube noch nichtmal, dass es da wirklich viel gibt. In den ersten Wochen werden einige Idioten aus bestimmten Richtungen was von sich geben, aber das wird sich dann auch legen. Sprüche über Hautfarben sind ja auch kaum noch wahrzunehmen, wenn man nicht gerade neben irgendwelchen hirnbefreiten braunen Idioten steht - so wird es da auch kommen.
Erzähl das mal Justin Fashanu. Ja, der Vorfall ist jetzt 22. bzw. 14 Jahre her, aber so viel weiter ist unsere Gesellschaft immer noch nicht gekommen, was die breite Akzeptanz von Homosexuellen angeht. Nicht umsonst ist "schwul" ein Schimpfwort unter Jugendlichen.
Zitat: Original geschrieben von Christian Heidel:
Man sollte bei den betroffenen Spielern auch bedenken, dass die Situation für sie belastend ist - so ein Scheinleben aufzubauen kann an die Substanz gehen. Da sind Lahms Aussagen eigentlich nur ein weiteres Anzeichen dafür, dass dieser Typ geistig auf einer ganz niedrigen Temperatur kocht
Ich glaube, das Lahm keine Probleme mit Homosexuellen hat. Es geht ihm meiner Meinung nach bloß um die öffentlichen Anfeindungen, denen sie sich sicher gegenüber sehen würden.
-------------------- Datebarkeit, das Lemma vom Nerd und der Satz von Stinson
Sextheorie
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Posted: 18.01.2012, 12:53 Uhr |
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Christian Heidel
MoonSurfer 20000

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Zitat: Original geschrieben von dentz:
Erzähl das mal Justin Fashanu. Ja, der Vorfall ist jetzt 22. bzw. 14 Jahre her, aber so viel weiter ist unsere Gesellschaft immer noch nicht gekommen, was die breite Akzeptanz von Homosexuellen angeht. Nicht umsonst ist "schwul" ein Schimpfwort unter Jugendlichen.
Fashanu ist nun wirklich schon einiges her, seitdem hat sich doch in der gesamten Gesellschaft einiges getan... Mittlerweile gibt es zig schwule Schauspieler, Politiker,... Die lebten damals in der Regel ja fast komplett ungeoutet
In der letzten Zeit hat es zudem ja schon positive Outings gegeben - als bestes Beispiel wird da ja gerne Rugbyspieler Gareth Thomas genannt, der passenderweise jedes Klischeebild in die Tonne kloppt. Auch sonst gab es im etwas tieferklassigeren Fußball Outings, Anton Hysen wäre da zu nennen, Sohn des ehemaligen schwedischen Nationalspielers und Liverpool-Verteidigers Glenn Hysen.
Ich denke nicht, dass plötzlich 2/3 eines Fanblocks "XYZ du Arschf*****" rufen würden und wenn doch, dann wäre es halt an DFB/DFL Sanktionen zu verteilen...
Natürlich sollte nicht gerade ein psychisch sehr labiler Spieler nach vorne preschen, aber ich denke, dass die durch Lahm & Co erzeugte Panik übertrieben ist. Das einzige Problem sehe ich darin, dass DFB & FIFA vermutlich nur alibimäßig hinter einem Outing stehen - gerade wenn ich Dampfplauderer Zwanziger so höre, kaufe ich dem garnichts ab. Wenn es denn zu diskriminierenden Sprüchen kommen sollte, würde man seitens DFB vermutlich eher weghören...
-------------------- Bei Mainz 05 auf dem Rasen zu sein ist für jeden Fußballer etwas Besonderes, einfach weil die Atmosphäre so gut ist. Für mich ist es aber eben noch besonderer.
Milorad Pekovic
Fußballvereine mit kuriosen Namen: Folge 9: "Blaublitz Akita" (Japan Football League/2. Liga)
Der Blog für (un)nützes Fußballwissen
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Posted: 18.01.2012, 13:23 Uhr |
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Kaiser Franck
MoonSurfer 10000

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Zitat: Original geschrieben von Christian Heidel:
Ich glaube noch nichtmal, dass es da wirklich viel gibt. In den ersten Wochen werden einige Idioten aus bestimmten Richtungen was von sich geben, aber das wird sich dann auch legen. Sprüche über Hautfarben sind ja auch kaum noch wahrzunehmen, wenn man nicht gerade neben irgendwelchen hirnbefreiten braunen Idioten steht - so wird es da auch kommen.
Man sollte bei den betroffenen Spielern auch bedenken, dass die Situation für sie belastend ist - so ein Scheinleben aufzubauen kann an die Substanz gehen. Da sind Lahms Aussagen eigentlich nur ein weiteres Anzeichen dafür, dass dieser Typ geistig auf einer ganz niedrigen Temperatur kocht
Wer meint die Konsequenzen eines Outings und die Reaktionen der Öffentlichkeit vorher zu wissen, hält sich scheinbar für allwissend und ist sehr anmaßend, was ein deutliches Zeichen dafür ist selbst geistig auf ganz, ganz niedriger Temperatur zu kochen. Ein Lahm kennt die Mechanismen besser als jeder pseudo Experte hier und wird schon seine Gründe für seine Aussagen haben.
-------------------- ~Stern des Südens~
Religionskriege sind Konflikte zwischen erwachsenen Menschen, bei denen es darum geht, wer den cooleren, imaginären Freund hat.
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Posted: 18.01.2012, 14:15 Uhr |
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bills
MoonSurfer 5000

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Zitat: Original geschrieben von Copeland:
Ich weiß jetzt grad nicht, was Du von mir erwartest. Natürlich weiß ich nichts darüber, was die Frankfurter Lokalausgabe über ihren Zweitligisten schreibt. Ob man die Aussage "nur ein kopfballstarker Stürmer" mit "nur einem Stürmer" gleichsetzen darf, muss man diskutieren. Tendenziell würde ich auch eher sagen, Nein. Das einzige, was ich dazu beitragen kann, ist dass Sickenberger eigentlich Hoffenheim macht und Thomas Schulze kenne ich gar nicht. Evtl. damit zu erklären? Ne, aber sonst... hab ich damit nicht viel am Hut, wenn ich ehrlich bin.
Richtig, wir sind Zweitligist, da wird wohl nur noch in der Lokalausgabe über uns geschreiben, da ich die BILD und auch andere Zeitungen nie kaufe, weiss ich nicht was nur lokal erscheint und was deutschlandweit. War halt nur eine Frage ob du etwas darüber weisst, ist aber auch nicht so wichtig 
Trotzdem danke 
-------------------- Nur die SGE
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Posted: 18.01.2012, 14:28 Uhr |
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BBK
MoonModerator

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Zitat: Original geschrieben von Jiri Nemec:
Keineswegs. 
Ich halte es nur für ziemlich vermessen, ohne öffentliches Outing irgendwem hier "mehr Ahnung" zuschreiben zu wollen.
Möglicherweise wäre der Aufschrei doch kleiner als man denkt?
Ein Neil Patrick Harris hat sich auch irgendwann als schwul geoutet, trotzdem ist er im Schauspielbusiness eine der meist-gefeierten Figuren der Serienwelt und scheint sich gehalten zu haben. Und ich denke schon, dass man hier Vergleiche ziehen kann, denn Hollywood und Co. sind sicherlich nicht minder hartes Geschäft wie Fußball.
Gegenwind gibt es, solange Homosexualität in gewissen Kreisen als unnormal gilt, immer.
Sorry, aber das ist ein ganz ganz schlechter Vergleich, da die "künstlerische Branche" schon viel länger offener mit diesem Thema umgeht und ja gerade bei Künstlern dieser Hauch des Homosexuellen oftmals mitschwebt...spätestens nachdem sich Musiker wie Mercury oder John oder auch Schauspieler wie Rock Hudson sich geoutet haben, wird dies fast als "ist halt so" angesehen....
-------------------- Nobody is perfect... na ja, da war dieser eine Typ, aber wir haben ihn umgebracht.
"Keine Zähne im Mund, noch nie gearbeitet, wohnt immer noch bei Mama, asozial sowas!"
"Red' nicht so mit meinem Baby!"
"ASOZIAL SOWAS!"
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Posted: 18.01.2012, 16:22 Uhr |
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Jiri Nemec
MoonModerator

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Zitat: Original geschrieben von BBK:
Sorry, aber das ist ein ganz ganz schlechter Vergleich, da die "künstlerische Branche" schon viel länger offener mit diesem Thema umgeht und ja gerade bei Künstlern dieser Hauch des Homosexuellen oftmals mitschwebt...spätestens nachdem sich Musiker wie Mercury oder John oder auch Schauspieler wie Rock Hudson sich geoutet haben, wird dies fast als "ist halt so" angesehen....
Ja, aber auch im Schauspielbusiness hat eben irgendwer mal den Anfang gemacht. Und so muss es ja auch im Fußball laufen.
Möchte man sich immer verstecken und vorgeben, ein anderer zu sein als man ist?
Wichtig wäre in dem Fall vielleicht ein "Massen"outing oder eben ein Outing eines eh schon bei den Fans hoch im Kurs stehenden Spielers. Dann würde die Sache auch im Fußball irgendwann als "ist halt so" angesehen.
Man tut ja in den Kreisen fast so als würde jeder Fan und Verantwortliche noch im Mittelalter leben und Homosexuelle auf den Scheiterhaufen werfen, weil sie ihren Dödel eben anders einsetzen als "normal".
Ich sage ja nicht, dass das leicht ist. Ich weiß auch nicht, wie ich in dem Business handeln würde, wenn ich homosexuell wäre. Ich habe vielleicht leicht reden. Aber auch ein Lahm ist nicht der Allwissende vom Himalaya, der jede Konsequenz voraussehen kann. Wenn jeder sich für seine Neigungen schämen und davor drücken würde, dazu zu stehen, würden wir immernoch Minderheiten diskriminieren und das als "Normalität" ansehen. Ausnahmen bestätigen natürlich wie immer die Regel.
-------------------- Metzelder: "Ich bin ein altes Schlachtross, wenn die Geschütze donnern bin ich an der Front."
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Posted: 18.01.2012, 17:12 Uhr |
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