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Steve McQueen
MoonSurfer 20000

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2. Etappe // Barcelona - Girona (Castell de Montjuïc), 199 km
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Die zweite Etappe führt uns vom Ort des Grand Départ in nördlicher Richtung bis nach Girona. Seit vielen Jahren ist Girona bereits Heimat für viele Radsportler aus den USA, Großbritannien und anderen Ländern. Dort leben und trainieren sie im Sommer. Zeit dieser Gegend eine eigene Tour-Etappe zu spendieren.
Die ersten rund 40 Kilometer geht es flach entland am Meer. Da wird uns erst auf der zweiten Etappe befinden, wird es hier gleich richtig schnell zur Sache gehen und es bleibt abzuwarten, ob es einem Team gelingt das Feld bis nach Arenys de Mar zusammenzuhalten. Von dort geht es dann berghoch. Die erste Bergwertung dieser Tour wird nur ein Aufwärmer, aber hier werden Fahrer versuchen auszureißen. Direkt danach wartet mit der Steigung nach Santa Fe del Montseny gleich die große, erste Schwierigkeit dieser Tour. Es ist rund 30 Jahre her, dass man bereits auf der zweiten Etappe eine erste Kategorie hatte. Hier liegt sie im ersten Teil der Etappe und wird sicher nicht mir der allergrößten Schärfe gefahren. Für die ganzen dicken Sprinter kann sie aber gefährlich werden. Das Finale liegt ihnen aber so oder so nicht. Mit drei weiteren, mittleren Anstiegen geht es schließlich weiter durch das hügelige Hinterland, bevor wir die Finalphase mit zwei kurzen Anstiegen starten. Vorher nehmen wir aber noch in Riudellots de la Selva noch den Zwischensprint ab. Die beiden kurzen Anstiege befinden sich in Girona. Vorallem der erste Steigung lädt dazu ein, ganz vorne zu fahren. Rampen bis rund 10% dort und dann auch im Finale über der Stadt. Eine Etappe für Leute wie Sagan, aber auch für die Fahrer der Gesamtwertung. Sie müssen sich hier im Finale zumindestens zeigen.
Anstiege
Coll Sacreu (cat.3) 7,8km @ 4,5%
Santa Fe del Montseny (cat.1) 23,8km @ 4,8%
Sant Hilari Sacalm (cat.3) 5km @ 4,4%
Santa Pellaia (cat.3) 6,1km @ 3,3%
Mare de Déu dels Angels (cat.2) 6km @ 5,6%
Caputxins (cat.4) 1,6km @ 5,4%
Castell de Montjuïc (cat.4) 2,2km @ 5,5%
Beitrag editiert von Steve McQueen am 30.07.2012 um 22:02 Uhr
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Posted: 30.07.2012, 18:51 Uhr |
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Edvald B. Hagen
MoonSurfer 10000

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Schöne Sache SMQ 
Dann will ich das einfach mal bisschen interaktiv umsetzen.
Nachdem das Mannschaftszeitfahren recht deutlich von der SKY Mannschaft gewonnen wurde, gilt es nun sich mit dem gelben Trikot vorne zu präsentieren. Bradley Wiggins führt das Gesamtklassement vor Michael Rogers, Edvald Boasson Hagen und Richie Porte an. Auf Fünf Froome. BMC wurde zweiter, der dritte Rang ging an Omega Pharma Quick Step.
In der zweiten Etappe zeigen sich die Spanier vorne in der Führungsgruppe um sich zu präsentieren.
Ion Izaguirre, Erviti, Horrach, Paulinho, Morkov und Bauke Mollema zeigen sich vorne.
Die erste große Bergwertung gewinnt Mollema vor Izaguirre, die sich leicht absetzen konnten.
Im Feld noch alles recht gemächlich, ungefähr 45 Fahrer überqueren gemeinsam den Berg. Pierre Rolland und Sylvan Chavanel versuchten vergeblich, sich abzusetzen,
Der Vorsrpung der Gruppe schrumpft auf den Weg nach Girona merklich und am anstieg des Mare de Déu dels Angels sind dann alle eingeholt doch Mollema kann Luis Leon Sanchez noch mit Tempo bei einem Angriff helfen.
Ihm folgen Rui Costa und erneut Sylvan Chavanel.
Eine höllische Jagd beginnt. Doch die Gruppe vorne verteidigt den Vorsprung minimal und die Top 10 in Girona lesen sich so:
1. LL Sanchez
2. Rui Costa +1s
3. Sy. Chavanel +3s
4. P. Sagan +8s
5. E. B. Hagen
6. J.J. Rojas
7. T. Gallopin
8. O. Freire
9. C. Evans
10. S. Sanchez
In der hektischen Schlussphase stürzen Robert Gesink, Denis Menchov, Ruben Plaza, JC Peraud und Michael Albasini. Sie verlieren ein paar Sekunden. Wiggins behält Gelb, Mollema schlüpft ins Berg Trikot, LL Sanchez holt das Grüne Trikot.
Beitrag editiert von Edvald B. Hagen am 30.07.2012 um 19:55 Uhr
-------------------- Schwenninger Wild Wings - FC Bayern München - Tottenham Hotspur - Sandro Raniere Fanclub: Mitglied Nr.1 nicknames: Brad Bergen, Toni Kroos, Coldplay, Luka Modric
THFC Sommer Wunschliste: [] Alderweireld, [] Shaw/ Davies, [] Strootman/ Cabaye/ Moutinho, [] Damiao, [] Villa/ Benteke, [] Bale halten
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Posted: 30.07.2012, 19:34 Uhr |
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Beiträge: 14672 | Wohnort: Künzelsau | Registriert seit: 19.02.2007
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Steve McQueen
MoonSurfer 20000

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Eine sehr schöne Idee. Wobei ich denke, dass entscheidende Angriffe auf den Etappensieg erst ab dem Caputxins kämen. Vorher ist es etwas weit.
Grundsätzlich kann ich mir schon vorstellen, dass sich sehr früh eine Gruppe bildet, die dann nicht wiederkommt. Also eine ganz große Gruppe, die dann auch mal 20 Minuten bekommt. Gab es ja auch immer mal wieder. 2004 z.B. Das kommt dann auch stark auf das Feld an. Ist jedenfalls ein durch und durch tückisches Ding.
3. Etappe // Girona - Perpignan, 189 km
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Es ist Montag und somit geht es zurück nach Frankreich. Zugleich ist es die erste Gelegenheit für die Sprinter im Tourfeld. Denn besonders der zweite Etappenteil kommt den Teams mit den "dicken Jungs" doch deutlich entgegen.
Von Girona - wo viele zuhause schlafen durften - geht es schließlich ans Meer und Richtung Roses. Von dort geht es schließlich in das Naturschutzgebiet des Cap de Creus, einer schroffen Küstenregion, die recht hügelig ist und mit ihren Verbindungsstraßen natürlich recht einladend für Action am Berg ist. Hier kann man also Punkte sammeln, im Feld sollte dies aber keine Probleme machen. Über Llançà und Portbou erreicht das Fahrerfeld auf einer ordentlich kurvenreichen Küstenstraße schließlich Frankreich und das Département Pyrénées-Orientales. Der ganze Küstenstreifen ist etwas vergleichbar mit Mailand - Sanremo. Hier kann man also natürlich auch sehr schöne Etappen- oder Klassikerfinals abhalten. Anschließend wird es flach und nach längerer Anfahrt erreichen wir Perpignan für den recht wahrscheinlichen Massensprint. Aber vorsicht. Diese Gegend ist bekannt für ihren Wind, den Tramontane. Er erreicht auch schon mal 70 km/h und kann auf flachen Abschnitten für ein ziemliches Kanten-Gemetzel sorgen.
Anstiege
Carretera de Roses a Cadaqués (cat.3) 4km @ 5,5%
Sant Pere de Rodes (cat.2) 6,2km @ 7,3%
Coll dels Belitres (cat.4) 2,5km @ 5,7%
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Posted: 31.07.2012, 17:23 Uhr |
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Edvald B. Hagen
MoonSurfer 10000

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Ja ich versuch mich einfach weiter damit kleine Szenarien zu beschreiben. Hab mit rennverläufen und manchen Fahrern nicht so die große Ahnung, aber ich versuche es nach bestem Gewissen und mit Realität 
Die 3. Etappe richtung Frankreich steht wie erwartet ganz im Zeichen der Sprinter. So finden sich den ganzen Tag viele Sprintmannschaften vorne ihren Platz, um eine Flucht nicht erfolgreich beenden zu lassen.
Eine Gruppe um Fedrigo, Roy, Moncoutie, Beppu, J.J. Rojas, Jens Voigt, Ventoso sowie Brice Feillu kann sich erfolgreich absetzen und einen Großteil des Rennens gestalten. Der Kletterhöhepunkt der Etappe am Sant Pere de Rodes entscheidet Moncoutie vor Fedrigo vor sich. Doch die erreichten Wertungen genügen nicht, um Bauke Mollema das Bergtrikot zu entfernen. An diesem Anstieg zeigen sich kurz Voeckler, Kruiswijk, Daniel Martin und Monfort vorne, jedoch beenden sie schnell ihren Fluchtversuch, da das Feld heute keine Spielchen zulässt.
Ca. 12 km vor dem Ziel sind die Ausreißer geschluckt und als Ertrag bleibt nur für Moncoutie die rote Rückennummer.
Im großen Finale zeigen sich viele Teams vorne. Rückschlag für Garmin, Tyler Farrar hat in der schnellen Endphase ein Reifenproblem, er fällt zurück.
Sky fährt den Sprint von vorne. Eisel, Hagen und Cav dominieren an der Front, Greipel wurde im Endspurt leicht eingeklemmt und der Weg verbaut.
1. M. Cavendish
2. M. H. Goss +0s
3. J. Degenkolb
4. R. Feillu
5. P. Sagan
6. O. Freire
7. E. B. Hagen
8. A. Greipel
9. J. J. Haedo
10. T. Phinney
Sagan übernimmt Grün, Wiggins verteidigt an einen für ihn ruhigen Tag Gelb, Hagen in Weiß unterwegs.
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Posted: 31.07.2012, 19:52 Uhr |
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Beiträge: 14672 | Wohnort: Künzelsau | Registriert seit: 19.02.2007
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Steve McQueen
MoonSurfer 20000

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Zitat: Original geschrieben von Simon Whitlock:
Start in Barcelona, das riecht nach Pyrenäen ziemlich am Anfang.
And here we go...
4. Etappe // Saint-Laurent-de-la-Salanque - Mantet, 187 km
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Die Tour der Jahren 77 und 79 versuchte sich am Experiment des Prologs am Fuße der Pyrenäen und schlug dann gleich mit Bergetappen zu. Eine echte Bergankunft auf der vierten Etappe, ist jedoch eine eindeutige Neuerung. Im Jahr 1992 war man noch früher in den Pyrenäen, allerdings auch nur für einen Tag. Für Fans für Giro und Vuelta handelt es sich jedoch um keine Neuerung. Da kommt das immer wieder vor und weiß durchaus zu unterhalten.
Los geht es heute im kleinen Städtchen Saint-Laurent-de-la-Salanque. Von hier ist es nur ein Katzensprung zum Étang de Leucate, einem Salzsee. Dieser wird zunächst umrundet, immer in Sichtweise ist dabei der Pic du Canigou, der größte Berg der Region, außerdem hat der Autor als Kind immer Urlaub gemacht und war auch auf besagtem Berg. Vom See geht es über Leucate schließlich vom möglicherweise wieder windigen Meer weg. Kann also sein, dass es wieder etwas kantet. Allerdings auch sehr früh, um etwas zu machen. So geht es dann ins Hinterland, immer leicht berghoch, in Axat wird der Zwischensprint abgenommen, bevor mit dem Col de Jau der zweite Anstieg der 1. Kategorie beginnt. Ein sehr langes Ding, dass bislang dreimal in der Tour gefahren wurde. Immerhin sind es schon einmal über 1000 Höhenmeter, die schwerste Passage auf rund 3 Kilometern mit 9-12%...tschüß Sprinter. Ein starkes Team kann hier bereits die Grundlage legen und das Feld runter und die Konkurrenz müde fahren. Vom Gipfelschild an beginnt die lange Abfahrt mit ein paar schönen Serpentinen. Das ganze ist aber so gut ausgebaut, dass es vorallem schnell ist, ohne superschwer zu sein.
Schließlich erreicht das verbliebene Feld Prades. Dort beginnt der Anstieg zum Col de Mantet, einem Neuling für die Tour de France. Der Anstieg ist darüber hinaus eher unbekannt. 14 Kehren sind zu bezwingen und auch von hier sieht man ständig auf das Canigou-Massiv. Die Fahrer wurden also vorhin schon fies geteasert. Die ersten 12 Kilometer des Anstiegs sind eher flach steigend, false flat also. Erst ab Py wird es steil, dann aber gleich recht lang. 9,1 Kilometer bis zu Pass und dies mit einer durchschnittlichen Steigung von 8,2%. In Spitzen sind es auch mal 13%-16%. Die Straße wird eng, ist aber auch mit guten Belag gedeckt worden. Hier wird der Bär steppen. Vom Passschild geht es schließlich noch knappe zwei Kilometer bergab bis zum Ziel etwas oberhalb des kleinen Bergdorfs Mantet. Wer hier 10-15 Sekunden hat, dürfte die Etappe auch gewinnen. Die erste Bergetappe ist geschafft.
Anstiege
Col de Jau (cat.1) 23,7km @ 4,7%
Col de Mantet (cat. HC) 21 km @ 6%
@EBH...kannst du auch Zeitabstände bauen? 
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Posted: 31.07.2012, 22:31 Uhr |
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Beiträge: 38346 | Wohnort: Cinecittà | Registriert seit: 03.05.2004
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Edvald B. Hagen
MoonSurfer 10000

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Zeitabstände sind natürlich heftig genauere, da ich so beim Gesamtklassement verdammt aufpassen muss. Unlogikeiten oder sonstiges aber gerne an mich, ich evrsuch mich mal 
erste Bergetappe der Tour de France schon am 4. Tag, den Fahrern bleibt nichts erspart.
Die Angst vor dem Mantet, oder zumindest der Respekt, ist zu spüren. Das große Feld samt vieler Top Fahrern muss aufpassen, nicht zu früh Körner zu verschießen.
Am konsequent leicht steigenden Weg zum Col de Jau nutzen einige die noch frischen Beine für eine Flucht. Eine gefährliche große Gruppe kommt weg, um stark in der Gruppe den Weg nahc Mantet aufzumachen.
Sage und schreibe 18 Fahrer befinden sich vorne weg, wo das Feld aufpassen muss, denn starke Rennfahrer haben einen weg in die Gruppe gefunden.
So stellt sich die Gruppe zusammen:
D. Menchov (KAT), M. Bouet (ALM), L. L. Sanchez (RAB), Mollema (RAB), Moncoutie (COF), Popovych (RNT), E. Martinez (EUS), Astarloza (EUS), Perez (EUS), Kern (EUC), Schär (BMC), Marino (SAU), Albasini (OGE), Gerrans (OGE), Poels (VCD), Paulinho (SAX), Cobo (MOV), Roux (FDJ)
Das Feld hatte keinerlei Interesse die Gruppe weit ziehen zu lassen. Sky und vereinzelt Fahrer von Liquigas und Garmin sorgten dafür, dass der Abstand nicht zu groß wurde.
Doch die Gruppe arbeitete vernünftig zusammen, zumindest bis zu den steilsten Passagen des Col de Jau. Da wurde die Gruppe in kleinere Parteien gesprengt.
Cobo, Mollema, E. Martinez überquerten als erste den Pass, der Rest der Gruppe zersprengt dahinter.
Wer dachte im Hauptfeld passiert nichts, der hat sich geschnitten. Verschiedene Fahrer forcierten hinten das Tempo und das Peloton schrumpfte ein wenig. Eine äußerst explosive Attacke von Samuel Sanchez folgte nur wenig später eine von Joaquin Rodriguez Oliver. Ihm folgten Voeckler, Kreuziger und der junge Pinot.
Die restlichen Favoriten schauten sich an und folgten in gleichem Tempo auf Distanz unter der Führung von Porte und Rogers, wohl wissend was sie noch erwartet.
Folgende Rennsituation:
Cobo,Mollema,E Martinez ----- 01'15 S Sanchez ---- 01'42 Group Rodriguez ---- 02'49 Group Wiggins, Evans, vdBroeck, Nibali, Froome, Gesink
Der Plan von Euskaltel ging bis dato gut auf. Sanchez' Helfer Perez und Astarloza sorgten für Tempoarbeit auf seinem Weg nach vorne, wo mit Egoi Martinez gezielt ein weiterer Baske platziert ist.
Denis Menchov, der sich nicht in der Über-Topform zu befinden scheint führt indes die Gruppe von Voeckler und co für Rodriguez an.
Auf dem Weg nach Prades haben die meisten wie erwartet kein problem mit der Abfahrt. Nur einer: Denis Menchov. Er verfehlte eine Kurve und landete böse am Rand der Straße. Der zweite Sturz für den erfahrenen Russen. Zuviel! Aufgabe!
Unten angekommen geht die in der Abfahrt auf sechs Fahrern angewachsene Gruppe um Cobo, Mollema, Martinez, Poels, Gerrans und S. Sanchez, der wahnsinnig flott abwärts unterwegs war in richtung Anstieg.
Der Friede hielt nicht lange, bewusst war jedem die Stärke von Sami, Egoi Martinez übernahm den groß teil der Führugnsarbeit im leicht steigenden Terrain, ehe er sich zurückfallen ließ.
Hier war der Fluchtversuch von Purito und co. schon beendet, nach dem Sturz von Menchov herrschte leicht uneinigkeit, Rogers führte die Gruppen zusammen.
Vorne suchte Sanchez am Mantet unter den Massen der Zuschauer früh alleine den richtigen Rhythmus. Cobo folgte zunächst, doch in den steilsten Passagen war auch für ihn Schluss.
Der Vorsprung zur Wiggins Gruppe stieg an.
In dieser fiel einer nach dem anderen zum Opfer. Von vorne kamen Fahrer der ehemaligen spitzengruppe, hinten tropften sie weg.
Einen angriff von Evans konnten Froome, Wiggins, Van den Broeck, Nibali, F. Schleck und Rodriguez Oliver parieren, der Rest viel zurück. Kurz vor dem Gipfel ging Franck Schleck nochmal. Nur Rodriguez Oliver blieb am Hinterrad.
Den Pass stürmte Sami Sanchez gekonnt als erster. An einen Sieg zweifelte niemand mehr, der Vorsprung war genügend.
Überglücklich rollte er hier in das Bergdorf hinein und ließ sich zurecht feiern.
1. S. Sanchez
2. J. Rodriguez O. +1'03"
3. F. Schleck +1'09"
4. J. J. Cobo +1'25"
5. B. Mollema +1'47"
6. C. Evans +1'59"
7. C. Froome
8. J. Van den Broeck
9. B. Wiggins
10. V. Nibali
11. T. Voeckler +2'16"
12. L. L. Sanchez +2'58"
13. R. Gesink
14. R. Hesjedal
15. P. Rolland +3'02"
16. S. Gerrans +3'35"
17. A. Klöden
18. A. Valverde
19. W. Poels
20. T. Pinot
21. T. V. Garderen
22. N. Roche
23. M. Monfort
24. D. Moncoutie +3'57"
25. E. Martinez +4'02"
26. R. Kreuziger +4'40"
27. M. Rogers +4'42"
28. M. Scarponi
29. C. Vandevelde
30. R. Costa
Aufgaben: Menchov, Leipheimer, Petacchi
Grün geht wieder an L.L. Sanchez, der in der Gruppe den Zwischensprint für sich entschied. auch das Berg Trikot ist bei Rabobank. Mollema sammelte wichtige Punkte und bleibt vor S. Sanchez. Gelb geht knapp an Rodriguez Oliver, Euskaltel hat im MZF zu viel Zeit liegen lassen.
(Hoffe das mit den Zeiten ist halbwegs realistisch ) (Auch sehr heftig diese Anzahl an Top Fahrern unterzubringen )
Beitrag editiert von Edvald B. Hagen am 01.08.2012 um 01:24 Uhr
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THFC Sommer Wunschliste: [] Alderweireld, [] Shaw/ Davies, [] Strootman/ Cabaye/ Moutinho, [] Damiao, [] Villa/ Benteke, [] Bale halten
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Posted: 01.08.2012, 00:49 Uhr |
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Beiträge: 14672 | Wohnort: Künzelsau | Registriert seit: 19.02.2007
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