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Waldemar Kozlov
Gesperrt

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Zitat: Original geschrieben von space1980a:
Na das Gegenargument wird sein, wenn du zu wenig verdienen solltest, dann kannst du eine Hartz-IV-Aufstockung erhalten. Ist immer schön zu sehen wie sich Arbeitsagentur und ARGE sich die Kunden hin und her schieben wollen, so dass das andere Amt für einen bezahlt.
Bei der Berechnung der Zumutbarkeit nach §121 SGB III wird mit Sicherheit kein Hartz IV berücksichtigt. Allein schon deshalb nicht, weil Hartz IV als staatliche Leistung Bedürftigkeit voraussetzt, während Arbeitslosengeld eine Versicherungsleistung ist, welche unabhängig von der Bedürftigkeit gezahlt wird.
Wenn überhaupt, dann hätte der Kunde aus Deinem Beispiel bereits einen Anspruch auf aufstockendes Hartz IV während des Arbeitslosengeldbezuges. Dann wäre die ARGE für den Kunden zuständig und nicht mehr die Arbeitsagentur.
Soll heißen, es gibt nur folgende Fallkonstelationen:
- Arbeitslosengeldbezieher mit Hartz IV-Aufstockung geht in Arbeit und bezieht weiterhin aufstockend Hartz IV zum Arbeitslohn, nicht aber mehr das normale Arbeitslosengeld
- Hartz IV-Bezieher (ohne Arbeitslosengeldbezug) geht in Arbeit und bezieht weiterhin aufstockend Hartz IV
Was jedoch nicht geht:
- Arbeitslosengeldbezieher ohne Anspruch auf Hartz IV-Aufstockung geht in Arbeit und bezieht aufstockend Hartz IV
(außer natürlich der Arbeitslose ist so dumm und lässt sich freiwillig auf diese für ihn schlechtere Konstellation ein)
Beitrag editiert von Waldemar Kozlov am 26.07.2010 um 01:30 Uhr
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Posted: 26.07.2010, 01:20 Uhr |
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Beiträge: 48 | Wohnort: | Registriert seit: 02.07.2010
| IP: Gespeichert | Posting ID: 4012524 |
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Little Jimmy
MoonSurfer 5000

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Ich bin mal gespannt, ob das CyBoard bei dieser recht speziellen Frage helfen kann.
Ich beende im September mein aktuelles Studium an der Dualen Hochschule in Mannheim. Ich darf mich dann Bachelor of Engineering in Informationstechnik nennen, was ich aber nie tun werde, weil es sich scheiße anhört. Jetzt habe ich in den letzten Semestern gemerkt, dass einfach nur das stumpfe Programmieren u. ä. überhaupt nicht mein Ding ist und ich das Ganze lieber mit etwas Sinnvollerem verknüpfen würde - namentlich Medizin.
Wie stell ich es denn am besten an, wenn ich mein bisher erworbenes Wissen so mit der Medizin verknüpfe, um einen Fuß in Forschung und Entwicklung zu kriegen? Sprich, in welche Richtung müsste ich studieren, wo fang ich da am besten an usw.? Weiß jemand Rat?
-------------------- Yeah, I got something to say to Dr. Cox! I'm gonna give you the best damn evaluation that you ever did see! And this Friday, at the Steel Cage Medi-Slam, I'm gonna give you a physical that you ain't never gonna forget! I'm gonna probe ya - cuz I'm THE INTERN!
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Posted: 30.07.2010, 11:37 Uhr |
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Beiträge: 5786 | Wohnort: Friedberg (Hess) | Verein: SGE | Registriert seit: 31.10.2004
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Unregistriert
Guest
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Zitat: Original geschrieben von renol2007:
Ich hab mal eine Frage:
Welche beiden Zeugnisse muss ich zu einer Bewerbung hinzu tun?
Das Abschlusszeugnis der Realschule und das Abschlusszeugnis der Berufsfachschule oder nur das Der Berufsfachschule und das Halbjahreszeugnis?
In eine Bewerbung gehört jede Art von Abschlußzeugnis rein, würde ich meinen.
Ein Halbjahreszeugnis braucht es eigentlich nur dann, wenn das Jahres-/Abschlußzeugnis noch nicht zur Verfügung steht.
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Posted: 12.08.2010, 12:18 Uhr |
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