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Sonnenwirt
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http://www.sport1.de/de/sport/artikel_1465542.html
Trainingscamp statt Arbeitsamt
München - Sie kämpfen nicht um Sieg oder Punkte, sondern um einen neuen Arbeitsplatz: Die Teilnehmer des Trainingscamps für vereinslose Spieler.
Neun Jahre lang spielte Karsten Baumann für den 1. FC Köln in der Bundesliga
Zum fünften Mal findet im Sportpark Wedau in Duisburg dieser Lehrgang der Spielergewerkschaft der Vertragsfußballer (VdV) statt.
Offizieller Start war am 10. Juli, doch erst eine Woche später ging es richtig los. Drei Monate dauert die Maßnahme.
Gelegenheit für die Kicker und Rekonvaleszenten, sich fit zu halten und sich in Testspielen möglichen neuen Vereinen zu präsentieren.
Hochprozentige Erfolgsquote
"Wir bieten professionelle Bedingungen und werden daher von Ehemaligen gerne weiterempfohlen", erklärt Ulf Baranowsky. Besonders stolz ist der VdV-Geschäftsführer auch auf die Erfolgsquote.
2006 nahmen insgesamt 50 Fußballer am Camp teil und nur zehn Prozent standen am Ende ohne neuen Klub da.
"Problematisch ist es für Spieler ab Oberliga abwärts und Torhüter, von denen es zu viele gibt", meint Baranowsky. Nicht nur diesen rät er, Weiterbildungsseminare für Sportmanagement und im Beraterbereich zu besuchen.
"FC Arbeitslos"
Die "Bild"-Zeitung titulierte die vereinslosen Spieler einmal als den "FC Arbeitslos". Eine Bezeichnung, die Karsten Baumann nicht so gerne hört.
Zum zweiten Mal leitet der Ex-Profi (261 Partien/neun Tore für Köln und Dortmund) den Lehrgang. "Es ist heute kein Makel mehr, ein arbeitsloser Profi zu sein. Auch im Fußball wird es durch die EU-Erweiterung immer enger, einen Job zu finden", erklärt der 37-Jährige.
Auch die Vereine bewerten es als positiv, wenn Fußballer unter fachkundiger Leitung trainieren und sich in guter Form zum Probetraining präsentieren.
Motivierte Teilnehmer
Im Juni schloss der frühere Verteidiger Baumann, der seine Karriere 2006 in der Regionalliga Nord bei der SG Wattenscheid ausklingen ließ, seine Prüfung zum Fußball-Lehrer an der Hennes-Weisweiler-Akademie als Lehrgangsbester ab. Er hat viel Spaß an seiner neuen Aufgabe.
"Die Arbeit ist viel leichter, weil die Eigenmotivation der Teilnehmer viel größer ist", erklärt der Pokalsieger von 1989. Daher muss er seine Schützlinge oft bremsen.
Hemmungen bei der Anmeldung
Dennoch fällt es manchen Profis auch schwer sich auf die neue Situation einzustellen. Wie zum Beispiel Gustav Policella.
Der 31-Jährige hat 221 Spiele im bezahlten Fußball bestritten und ist nun arbeitslos. "Das ist eine Scheißsituation für mich. Es gibt Angenehmeres, als hier zu trainieren", sagt der ehemalige Spieler von Mainz und Fürth.
Er habe "schon gewisse Hemmungen" überwinden müssen, um sich für das Training anzumelden. "Aber das ist besser, als allein im Wald rumzulaufen. Solche Bedingungen hast du zuhause nicht."
Teufelskreis der Vereinslosigkeit
Baumann kennt die Gefühlslage der Teilnehmer, denn er war 2002 nach seinem Vertragsende beim Zweitligisten Rot-Weiß Oberhausen selbst arbeitslos.
"Je länger du ohne Verein bist, umso schwieriger wird es." Er entschied sich, eine Klasse tiefer zu gehen und wechselte zum Wuppertaler SV.
Ausdauer vor Taktik
An vier Tagen in der Woche ruft Baumann die 26 Kicker zweimal pro Tag auf den Platz. Auf dem Plan stehen Übungen im Bereich Kondition und Ausdauer.
"Taktische Maßnahmen fallen wegen der ständigen Fluktuation weg", sagt er. Schließlich fehlen oft einige Spieler, die zu einem Probetraining eingeladen wurden.
Daneben gibt es Testspiele wie am 23. Juli, 15.30 Uhr, gegen die Olympiaauswahl Usbeskistans und am 22. August die U23 des MSV Duisburg. Im letzten Jahr gab es in Rijnsburg sogar eine Mini-WM mit Gastgeber Niederlande, Slowenien, Portugal und Frankreich, bei der die Deutschen Vierter wurden.
Erste Ausgabe 2003
In anderen Ländern wie Großbritannien sind die Camps schon seit Jahrzehnten bewährt. In Deutschland wurde das erste erst 2003 veranstaltet.
Trainer war damals Wolfgang Rolff (jetzt Co-Trainer bei Werder Bremen). Es folgten Thomas Gerstner ("Co" bei Sturm Graz) und Ingo Anderbrügge (Cheftrainer Wacker Burghausen).
Bekannte Namen auf der Teilnehmerliste
In der Teilnehmerliste der vergangenen Jahre finden sich durchaus prominente Namen wie die ehemaligen Bundesliga-Profis Rene Tretschok (Dortmund und Hertha BSC) und Thomas Cichon (Köln).
Ursprünglich hatten sich auch ein Vize-Weltmeister von 2002 für die Maßnahme gemeldet. Verteidiger Marko Rehmer denkt nach seinem Abschied bei Eintracht Frankfurt aber nun eher daran, im September einen Trainer-Lehrgang zu absolvieren.
Hans-Jörg Butt hatte sich entgegen anders lautender Meldungen nie für das VDV-Camp angemeldet.
Auch Baumann auf Jobsuche
Nicht nur die Mehrheit der arbeitssuchenden Profis möchte bis zum Ende der Transferperiode am 31. August wieder um Siege und Punkte kämpfen.
Auch Baumann sucht einen Arbeitgeber: "Ich habe hier zwar einen Vertrag bis Ende September, aber mein Ziel ist es Vereinstrainer zu werden."
Michael Schulz
Derzeit sind folgende Spieler im Trainingscamp, das vom 6. bis 11. August seine Zelte im niedersächsischen Northeim aufschlagen wird:
Tor:
André Thoms (Cottbus), Ronny Kockel (Olympiakos Nikosia/Zypern), Floyd Croll (Wigan Athletic/England), Nikolas Karner (Duisburg) und Sven Najemnik (Fortuna Düsseldorf).
Abwehr:
René Klingbeil (HSV II), Oliver Risser (Dortmund II), Josue Liotte (Saarbrücken), Jean-Yves Ngongang (SSG Bergisch-Gladbach) und Marcus Rabenhorst (FC Schönberg).
Mittelfeld:
Stephan Hanke (Darmstadt 98), Ramazan Yildirim (Offenbach), Daniel Bauer (Union Berlin), Mladen Kovacic (Düsseldorf), Yanataio Tressaure (Yurdumspor Köln), Ronny Ermel (Schönberg), Jurek Rohrberg (Duisburg II) und Lotfi El-Bousidi (SV Dessau)
Sturm
Markus Dworrak (Dresden), Babacar N`Diaye (Unterhaching), Salif Keita (Koblenz), Musemestre Bamba (Ahlen) und Frederick Donkor-Glatzel (GFC Düren)
-------------------- D O R A
Unterschicht
Oberguru und neuerdings auch Hellseher
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Posted: 20.07.2007, 17:27 Uhr |
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Beiträge: 15654 | Wohnort: Offenbach | Registriert seit: 05.09.2001
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Pikachu
MoonModerator

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Also eigentlich hat das kicker Sonderheft gar keine DVD.
Die Sport Bild DVD ist aber wirklich sehr gut gemacht, die Tore, wie oben schon angesprochen, aus nicht immer günstigen Perspektiven gewählt.
Ansonsten sind beide wie jedes Jahr, Sport Bild wartet mit unendlich vielen Statistiken auf, kicker hat zu den Mannschaftsfotos auch "Visitenkarten" der 24 (wichtigsten) Spielern eines jeden Vereins dazu gepackt und vom reinen Überfliegen machen beide, wie jedes Jahr, einen informativen Eindruck.
-------------------- Stay safe. Stay pretty. Stay awesome. // ↑ ↑ ↓ ↓ ← → ← → B A // Absolutely hilarious. Sometimes on purpose. // Part-time lover, Full-time friend. // Love's bitch, but man enough to admit it.
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Posted: 21.07.2007, 09:36 Uhr |
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BBK
MoonModerator

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Es gibt ja ab dieser Saison diese Local-Player-Regelung, nach der man, meines Wissens nach, jew. 3 Spieler haben muss, die im eigenen Verein ausgebildet wurden und 3, die vom Verband ausgebildet wurden...
Dazu steht jetzt im kicker-Sonderheft, wie das für jeden Verein gilt: Was mich aber wundert: Warum wird ein Bastürk da mit aufgeführt, aber ein Altintop nicht oder ein Misimovic...?
-------------------- Nobody is perfect... na ja, da war dieser eine Typ, aber wir haben ihn umgebracht.
"Keine Zähne im Mund, noch nie gearbeitet, wohnt immer noch bei Mama, asozial sowas!"
"Red' nicht so mit meinem Baby!"
"ASOZIAL SOWAS!"
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Posted: 22.07.2007, 21:47 Uhr |
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Sonnenwirt
MoonSurfer 10000

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1860 siegt bei der sportlich hoch stehenden Veranstaltung
Großbardorf (22.07.2007) - Zwei Tore in drei Halbzeiten, in 135 Minuten also, waren nicht unbedingt ein Schmankerl für die Fans. „Im oberen Fußball zählt halt zunächst mal die Absicherung", zeigte Andreas Lampert dafür Verständnis. Der Mann von XXL-Sportmarketing, der das Turnier am Samstag in Großbardorf veranstaltete, zog dennoch ein positives Fazit. Auch wenn so richtig tolle Leistungen ausblieben, als der TSV 1860 München den Dreier-Wettbewerb über je 45 Minuten pro Partie gegen Offenbach und Asante Kotoko aus Ghana gewann.
Entscheidend war dafür bereits im ersten Match das späte Tor von Antonio di Salvo. Offenbachs Martin Hysky verfehlte zwei Minuten vor dem Ende bei einem Rückpass seinen aus dem Tor heraus gelaufenen Keeper Cesar Thier, di Salvo, einst auch im Diensten des FC Bayern München, bedankte sich. Dagegen fehlten im anschließenden torlosen Match zwischen den Löwen und Asante Kotoko die Highlights, sieht man mal von der Ampelkarte für die Ghanaer Samuel Arthur ab. Klar war danach, dass die Afrikaner höher als 1:0 gegen Offenbach gewinnen mussten, um den Turniersieg zu erreichen. Doch mit dem OFC´ler Sidney gelang ebenfalls kurz vor dem Ende der 45 Minuten den Hessen das goldene Tor. Somit schafften die da bereits abgereisten Löwen den Turnier-Gesamterfolg, vor den Offenbachern und den ohne Treffer wieder abreisenden Afrikanern.
„Es war eine sportlich hoch stehende Veranstaltung", fand Lampert das Niveau durchaus ordentlich, das Wetter hingegen gar nicht. „Mn muss schon ein Harter sein, wenn bei da sagt, man geht raus", gab der Organisator zu. Dauerregen verhinderte eine größere Kulisse. Rund 800 Zuschauer waren da. „500 weitere Leute hat uns das Wetter sicher gekostet", schätzt Lampert. Eine Wiederholung eines solchen Turniers schloss der Spieler- und Spielevermittler aber ausdrücklich nicht aus.
Den sportlichen Wert brachten auch die beiden Trainer der deutschen Zweitligisten zum Ausdruck. „Wir hatten ja eine enorme Anreise. Doch auch beim 0:0 gegen Kotoko dominierten wir eindeutig. Der Torwart er Afrikaner war aber ganz hervorragend". Lobte Münchens Coach Marco Kurz den ghanaischen Keeper Isaac Amoako, der zahlreiche Glanzparaden zeigte. Die Härte der dunkelhäutigen Kicker gefiel dem Löwen-Dompteur hingegen gar nicht. „Ich will ja nichts über den Schiedsrichter sagen. Aber wenn er da in der ersten Situation gleich Rot zeigt, dann ist Ruhe", so Kurz. „Sonntag ist wieder ein langer Tag", erklärte der Trainer das fehlende Interesse bei den Löwen am Ausgang des Turniers.
„Das waren gute Gegner, eine gute Abwechslung", nannte auch Offenbachs Coach Wolfgang Frank die Veranstaltung „okay. Blöde nur, dass wir im ersten Spiel so einen dummen Fehler machen. Richtige Fußballer verlieren ja nie gerne", hätte Frank freilich schon mit Freude auch das Match eggen die Münchner Löwen erfolgreich gestaltet. Doch bald schon gibt es ja in der 2. Bundesliga ein Wiedersehen. Um Punkte dann, mit zwei regulären Halbzeiten.
Die einzelnen Partien:
TSV 1860 München – Offenbacher Kickers: 1:0
Tor: Antonia di Salvo (43.).
TSV 1860 München – Asante Kotoko: 0:0
Tor: Fehlanzeige; Gelb-Rot: Samuel Arthur (Kotoko, 38., überhartes Einsteigen)
Offenbacher Kickers – Asante Kotoko: 1:0
Tor: Sidney (39.)
Am Rande fiel auf, dass….
· …. die Offenbacher Fans sicherlich für das Highlight des Turniers sorgten. Mit einem Bus kamen sie an, sangen zunächst den Vorplatz des TSV-Vereinsheims in Grund und Boden, liefen dann mehrfach mit Polonaisen über das Gelände, feierten im Clubhaus, wohin am 1. August die Anhänger des FC Schweinfurt 05 beim Derby nicht gelangen werden. Denn beim unterfränkischen Lokalkampf sind die Zuschauer der Gäste strickt abgetrennt.
· … bunte Farbtupfer dem Geschehen in Großbardorf sicherlich auch dauerhaft gut tun würden. Diesmal trat eine Gruppe von Cheerleader auf dem Rasen auf und sorgte für gute Unterhalten.
· …. ein VIP-Zelt ebenfalls durchaus auch gerne zur Dauereinrichtung an der Unterhofener Straße werden darf. Hinter dem Tor stand es auf dem kleinen, roten Sportplatz und wird dort zumindest auch bis zur Partie am 1. August gegen Schweinfurt bleiben. Vielleicht auch noch länger, zumindest denkt man in Großbardorf über so eine Einrichtung für die very important persons nach, die vom Zelt aus sogar auf den Platz schauen können. Vorgelagert ist dem ein kleiner Biergarten, am Samstag jedoch aufgrund des schlechten Wetters kein so schöner Platz zum Verweilen…
· … Asante Kotoko die erste Mannschaft überhaupt von außerhalb Europas war, die in Großbardorf gastierte. Das Grabfeld ist nun also auch in Afrika ein Begriff, wobei sich ein mitreisender Journalist aus der Stadt wunderte, dass es in Unterfranken so lange hell bleibt. Sommer gibt es halt auch in Deutschland, Hitze genauso. Am Turniertag jedoch überwogen Regen und mittelprächtige Temperaturen. Schön für den Journalisten: Auch er durfte Autogramme für die Fans schreiben.
· … die Fans des TSV 1860 München bereits vor dem letzten Spiel zwischen Kotoko und Offenbach ihre Transparente einpackten und sich auf den Weg nach Hause machten. Auch wen die Afrikaner mit einem Sieg gegen den OFC den Löwen theoretisch noch den Turniersieg hätten wegschnappen können.
· … Thorsten Seufert, Neuzugang des TSV Großbardorf, nicht nur 90 Minuten kicken musste, sondern später auch noch im Regen einen Pokal überreicht bekam. Im Revier der Saale-Zeitung schoss Seufert mit 19 Treffern für den FC Bad Kissingen die meisten Tore in einer oberen Liga. Genauso viele übrigens wie Daniel May. Weil der Seufert nach Großbardorf folgte, war es nur logisch, dass Stürmer May den Pokal überreichte.
Unnötige Rangelei im Offenbacher Fanblock
Großbardorf. Am 1. August gastiert der FC Schweinfurt 05 beim TSV. Dann wird mit einem Zuschauerrekord im Grabfeld gerechnet. Aber bei einer ähnlichen Verhaltensweise von Polizei und Ordnungsdienst gegenüber den Anhängern der Schnüdel wie am Samstag beim Eingreifen gegen die Offenbacher Fans könnte es durchaus zu einer Katastrophe kommen.
Was war passiert? Da feierten die in einem Bus angereisten Hessen auf den neuen Zusatzrängen auf der Seite hinter den Spielerbänken wie bei einem Punktspiel, feuerten ihr Team bemerkenswert an (siehe auch Haupttext). Ehe schließlich im Match des OFC gegen die Mannschaft aus Ghana einer der Fans sich bis auf die Unterhose auszog. Weil die Offenbacher zuvor bereits im Vereinsheim (wo sie lautstark die Zeit der Partie zwischen München und Kotoko verbrachten) angeblich angekündigt haben sollen, während der finalen Partie könne etwas passieren, griff die Polizei ein. Weil der sich der Entblößende bekannt dafür sein soll, gerne mal als Flitzer aufs Feld zu laufen.
Jedenfalls zogen ihn die Beamten aus dem Pulk der Fans. Mehrere Versuche anderer Anhänger, überaus besonnen einzugreifen scheiterten. „Der zieht sich gleich wieder an", war mehrfach beruhigend zu hören. Und dennoch entspannte sich die Situation nicht. Weil auch noch Großbardorfer Ordner hinzukamen, die OFC-Fans sich daher wohl ein bisschen „überbeobachtet", vielleicht auch (grundlos?) schikaniert fühlten. Jedenfalls endete die Situation mit einigen geworfenen bechern Bier, einer Rangelei und dem Aus für die gute Stimmung für danach einige Minuten. Und das bei gerade mal rund 30 Fans. Von Schweinfurter Seite dürften es gut und gerne zehn Mal so viele werden, die lautstark ihr Team anfeuern.
Unsere Bilder zeigen - von oben nach unten: feiernde Offenbacher Fans; Münchens Antonio di Salvo vor Offenbaches Keeper Cesar Thier und Verteidiger Christian Müller; die auftretenden Cheerleader; gut bewachte Münchner Fans; den Löwen Berkant Göktan beim Autogrammegeben.
(Text und Fotos: Michael Horling / SWEX.DE)
-------------------- D O R A
Unterschicht
Oberguru und neuerdings auch Hellseher
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Posted: 23.07.2007, 13:36 Uhr |
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Beiträge: 15654 | Wohnort: Offenbach | Registriert seit: 05.09.2001
| IP: Gespeichert | Posting ID: 1950200 |
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