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Hugo
MoonSurfer 20000

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Vielmehr strebt Mateschitz eine Lizenz in der Deutschen Bundesliga an. “Der Klub soll aber seinen Standpunkt in Salzburg behalten”, sagte Matschitz in den Salzburger Nachrichten und bereitete damit Spekulationen ein Ende, wonach er bald einen deutschen Verein übernehmen wird. “Wenn es uns nicht gelingt oder es zu lange dauert, das Niveau der österreichischen Bundesliga zu heben, damit ein Verein auch in der Champions League bestehen kann, gibt es nur einen strategischen Ausweg, und der lautet: deutsche Bundesliga”, meinte Mateschitz.
“Das muss aber nicht einmal ein Klub sein, der in der obersten Liga spielt. Mir ist es egal, ob dieser Klub in der ersten, zweiten dritten oder sogar vierten Liga spielt. Das ist ein längerfristiges Projekt. Wir würden diesen Klub, für den der Name Red Bull dann auch authentisch wäre, über die Jahre begleiten.” Diesen Plan will Mateschitz aber nicht unbedingt alternativ zu seinem Engagement in Salzburg betreiben. Der T-Mobile-Bundesligaklub würde somit weiter bestehen. Vielmehr könnte sich der Dosenmogul eine parallele Umsetzung vorstellen: “Da die österreichische Bundesliga deutlich unter dem Niveau der deutschen liegt, wäre folgendes vorstellbar: Wir legen in den nächsten Jahren unser Hauptaugenmerk auf Jugend- und Nachwuchsarbeit und betreiben angedachte Projekte in Ghana und Brasilien mit entsprechendem Talentscouting für die Kampfmannschaft.”
http://www.nachrichten.at/sport/fus...90324aa9c7c8903
Heim ins Reich und eine großdeutsche Liga gründen.... Ob Mateschitz mit seinen Phantasien relle Chancen hätte? Bezweifel ich doch leicht.
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Posted: 22.05.2007, 15:16 Uhr |
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Beiträge: 26542 | Wohnort: Saarland | Registriert seit: 07.06.2000
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's Chefle
MoonModerator

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Beschwerdebrief über das Verhalten der KSC-Fans und Spieler...
Sehr geehrter Herr Zwanziger,
als Präsident des DFB ist Ihnen sicherlich nicht das Verhalten einiger KSC Spieler und KSC Offiziellen bei der vom SWR live übertragenen KSC Meisterschaftsfeier vom vergangenen Sonntag entgangen. Es ist für mich als langjährigen, friedlichen Anhänger, sowohl aktiv als auch passiv, unseres Sports ein Eklat, wenn Spieler und Offizielle des KSC in einer Live Übertragung den neuen deutschen Fussballmeister und seine gesamte Anhängerschaft vor mehr als 20.000 Menschen mehrfach als „Stuttgarter Arschlöcher“ verhöhnen. Im normalen Leben grenzt dies schon fast an den Straftatbestand der Beleidigung.
Der eigentliche Eklat besteht darin, dass hier von offizieller Karlsruher Seite Hass bei beiden Anhängerschaften geschürt wird, der sich wahrscheinlich im nächsten Derby entladen wird. Solch ein verantwortungsloses Verhalten der offiziellen KSC Vertreter gehört seitens des DFB untersucht und u.U. bestraft. Nur durch die Präsenz des DFB, auch in solchen Dingen, kann die Gewalt im Stadion mitverhindert werden. Wir wollen uns unseren Sport nicht durch Idioten kaputt machen lassen, aber dazu gehört natürlich auch, dass sich die Vereine an einen bestimmten Verhaltens Kodex halten, trotz aller Euphorie.
Herr Zwanziger werden Sie aktiv, ansonsten trägt der DFB dann bei eventuellen Ausschreitungen bei Derbys zwischen dem KSC und dem VfB eine gewisse Mitschuld.
Mit freundlichen Grüßen

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Posted: 22.05.2007, 15:22 Uhr |
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Beiträge: 80983 | Wohnort: Mannheim | Registriert seit: 31.08.2000
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's Chefle
MoonModerator

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Offener Brief des KSC an den VfB Stuttgart
Der Karlsruher SC bezieht in einem offenen Brief an den VfB Stuttgart zu den Gesängen und Äußerungen einiger seiner Spieler bei der Aufstiegsfeier am vergangenen Sonntag auf dem Karlsruher Rathausbalkon Stellung. Der Verein entschuldigt sich dabei in aller Form. Zum offenen Brief:
Sehr geehrter Herr Präsident Staudt,
sehr geehrter Herr Heldt,
sehr geehrte Damen und Herren,
liebe VfBler,
am vergangenen Sonntag ist einigen unserer Spieler ein gravierender Fehler unterlaufen, der so nicht passieren darf und den wir als Verein auch nicht akzeptieren können.
Im Rahmen unserer Feierlichkeiten auf dem Karlsruher Rathausbalkon kam es durch Akteure unseres Teams im Rahmen der sogenannten „Humba“ zu Beschimpfungen in Richtung des VfB Stuttgart und unserer Landeshauptstadt. Dies lag nicht in unserem Interesse. Wir wollten unseren eigenen Erfolg mit unseren Fans feiern. Wir haben zwar durch „Abdrehen“ des Mikrofons versucht, diese Gesänge zu verhindern – letztlich ist uns dieses aber nicht gelungen.
Der Karlsruher SC entschuldigt sich hiermit in aller Form für die gemachten Äußerungen und Gesänge.
Wir alle hier im Wildpark sind bei aller sportlichen Rivalität an einem friedlichen und vernünftigen Umgang zwischen Karlsruhe und Stuttgart interessiert, besonders im Hinblick auf die beiden baden-württembergischen Derbys. Dinge, wie sie am vergangenen Sonntag passiert sind, gehören mit Sicherheit nicht dazu.
Hubert H. Raase (Präsident)
Mario Eggimann (Mannschaftskapitän)
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Wurde ja von den Medien quasi erzwungen...schade.
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Posted: 22.05.2007, 16:42 Uhr |
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